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Lasst uns leben!

Eine Herzensbitte
für die Tiere



Liebe Mitmenschen,

an Sie auf allen Kontinenten dieser Erde wende ich mich mit einer Herzensbitte. Mein Name ist Gabriele. Ich bin Urchristin. Mit einigen Urchristen haben wir in der Nähe von Würzburg, Deutschland, ein Land des Friedens für Natur und Tiere geschaffen. Auf diesem Fleckchen Erde soll die Botschaft des Jesus, des Christus, erfüllt werden, die lautet: Frieden zu halten mit unseren Mitmenschen, aber auch mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, und der Mutter Erde, die, in Verbindung mit den vier Elementen, die Ernährerin aller Menschen, Tiere und Pflanzen ist.

Die Welt ist in Aufruhr. Allerorten Not, Sorgen, Unsicherheit. Dazu Naturkatastrophen jeglicher Art. Was der Mensch seit jeher der Erde zugefügt hat, das kommt zur Auswirkung. Feuersbrünste, Wasserfluten, Erdbeben, orkanartige Stürme mehren sich.

Die Not ist groß. Immer wieder rufen Hilfsorganisationen zu Spenden auf – für hungernde, obdachlose Mitmenschen, für Waisenkinder. Sie führen z.B. an, wie viele Kinder jedes Jahr an Unterernährung sterben. Man bittet um Spenden, um das Elend zu lindern. So erfahren Notleidende: Es gibt Menschen, die mit ihnen fühlen. Sie können Hoffnung schöpfen, dass Menschen ihnen weiterhelfen.

Nach dem Gebot der Nächstenliebe heißt es: Einer trage des anderen Last. Die Nächstenliebe sollte aber auch der Tierwelt und der Erde entgegengebracht werden, denn die Tiere haben denselben Atem wie wir Menschen auch. Atem ist Leben. Kein Mensch hat einem anderen Menschen den Atem gegeben. Auch den Tieren, die fühlende Wesen sind wie wir, kann kein Mensch den Atem geben. Ebensowenig kann ein Mensch der Mutter Erde ihr Lebenselixier, die vier Elementarkräfte, zukommen lassen. Infolgedessen sollten wir Menschen weder Menschen noch Tiere mutwillig töten und die Erde nicht ausbeuten.

Die Lebenskraft kommt einzig von Gott. Uns Menschen gehören weder die Tiere noch die Erde.
Die Lebenskraft in unserem Atem ist uns geschenkt, bis unsere Seele ins Jenseits überwechselt. Dorthin können wir nichts von dem mitnehmen, was wir im Irdischen unser Hab und Gut nennen. Wir können aber Gutes tun. Deshalb bitten Hilfsorganisationen, um die Not in Krisengebieten zu lindern. Das ist gut und richtig, denn einer sollte des anderen Last tragen.

Inzwischen wird deutlich: Kein Mensch weltweit kann sicher sein, von den Turbulenzen unterschiedlicher Art verschont zu bleiben. Die aufgebrachten Naturgewalten – Stürme, Fluten – kennen kein Ansehen der Person. In einer gemeinsamen Notlage besinnt sich wohl so mancher auf die Einheit mit seinen Nächsten.

Doch zu der großen Einheit, die die Menschen und die Erde umfaßt, gehören die Tiere. Überall sind die Not und das Leid der Tiere unvorstellbar groß. Hilfsbedürftige Menschen haben durch Menschen, durch Hilfsorganisationen, eine Stimme in dieser Welt. Tiere hingegen sind durch die Menschen zu rechtlosen Geschöpfen herabgewürdigt; sie haben in unserer Gesellschaft keine Rechte und kaum eine Stimme.

Einige Urchristen wollen nicht nur den geknechteten, gefolterten, gejagten, gehetzten und grausam zu Tode gebrachten Tieren eine Stimme geben – sie haben begonnen, ein Land des Friedens aufzubauen. Sie erwarben und erwerben Wälder und Felder, wo Tiere nicht gehetzt, gejagt werden und nicht den Foltertod erleiden müssen, zum Wohle der menschlichen Gaumenlust. Auf diesem Fleckchen Erde begegnen sich Menschen und Tiere in voller Freiheit. Menschen und Tiere werden allmählich zu Freunden.

Sicherlich werden Sie nun denken, das wäre ein paradiesischer Zustand. Ähnlich ist es auch: Die Tiere, die auf dem Friedensland leben, verändern ihr Charakterbild. So entfaltet sich nach und nach wieder ihr ursprüngliches, sanftmütiges und edles Wesen. Sie spüren, ihnen widerfährt kein Leid – im Gegenteil. Sie beginnen, Zutrauen zu den Menschen zu entwickeln.

Der Name »Bethlehem« hat für uns Urchristen einen besonderen Klang. In Bethlehem boten einst die Tiere Maria, Josef und ihrem neugeborenen Kind Obdach. Sie spendeten Wärme und Geborgenheit. »Bethlehem« symbolisiert den Frieden, die Einheit – »Bethlehem« ist für uns ein Zeichen der Liebe.

Jesus, der Christus, kam nicht nur zu den Menschen, sondern auch zu den Tieren.

Das Friedensland bietet nun den Tieren jenen Frieden, wie ihn die Tiere im Stall zu Bethlehem dem Knäblein Jesus und Maria und Joseph zustrahlten. Das Friedensland, in dem Tiere eine Heimat haben, ist noch klein. Aber es wächst, und immer mehr Tiere suchen auf dem Friedensland Heimat und Schutz.

Nun tut sich für sie eine große Chance auf! Denn uns Urchristen wurde vor einiger Zeit ein großes Areal Wald und Land zum Kauf angeboten. Diese Heimaterde nenne ich den »Bethlehem-Wald«, den Friedenswald.

Wir Urchristen sind nicht reich, haben also nicht die Mittel, um einfach in die Tasche zu greifen und das Geld hinzulegen. Deshalb bitte ich Sie, Tierfreunde in dieser Welt, ganz herzlich um eine Spende!

Damit geben Sie den Tieren eine Stimme und tragen mit dazu bei, Tieren eine friedvolle und eine ihrer Art gerechte Heimat zu bieten.

Bitte, liebe Mitmenschen, helfen Sie uns! Denn Jesus kam ja nicht nur zu den Menschen, sondern auch zu den Tieren.
Ich möchte Sie aber auch bitten, mitzuhelfen, die Würde der Tiere wieder aufzurichten! Vielen Menschen ist noch nicht bewusst, dass für ihre Fleischmahlzeit – das Schnitzel, den Braten, die Wurst – lebendige, lebensfrohe Tiere erbärmlich leiden und elendiglich zugrunde gehen mussten. Vielleicht gedenken Sie bei Ihrem nächsten Einkauf im Supermarkt jener Mitgeschöpfe, die auf grausame Art und Weise abgeknallt und in den Schlachthäusern hingemetzelt werden, um als Leichenteile auf den Tellern der Menschen zu landen.
Das ist nicht der Wille Gottes! Gott gebot den Menschen, das zu essen, was die Erde, die Ernährerin der Menschen, der Tiere und Pflanzen, uns an Samen, Früchten und Kräutern schenkt.
Und wir sollten folgendes nicht vergessen: Wenden wir Menschen uns vom Fleischgenuss ab, dann helfen wir auch den Fleisch essenden Tieren, Vegetarier zu werden. Denn der Himmel hat uns Menschen keine Fleisch essenden Tiere gesandt, sondern die menschliche Lust ist es, die viele Tiere zu dem gemacht hat, was jene Menschen sind, die ihre Mitgeschöpfe verzehren.

Deshalb, liebe Mitmenschen, meine Herzensbitte an Sie: Helfen Sie durch eine Gabe der mildtätigen Liebe an die Tiere, die auf Ihre Hilfe angewiesen sind. Gerade sie bitten durch mich:

»Helfen Sie mit, den Wald Bethlehem, den Friedenswald, zu erwerben, einen Ruheort für uns, die gequälten, gefolterten und heimatlosen Geschöpfe Gottes, die Tiere, die wir doch in der gottgegebenen Einheit letztlich Ihre kleinen Geschwister sind!«

Liebe Mitmenschen, ich fühle: Sie helfen! Darf ich Ihnen das Spenden-Konto übermitteln und Ihnen den Dank der Tiere überbringen? Die Frohbotschaft der Tiere an die hilfsbereiten Menschen ist das Friedensland. Falls Sie es gerne besuchen möchten, so sind Sie dazu herzlich eingeladen.

Auch ich, Gabriele, sage Ihnen aus meinem Herzen innigen Dank für Ihre Hilfe!

 

G.S. Stiftung Verwaltungs-GmbH
Konto-Nr. 5000 84808
Raiffeisenbank Marktheidenfeld
Bankleitzahl: 790 651 60

IBAN: DE26 7906 5160 0500 0848 08
BIC: GENODEF1MHF

Hier gelangen Sie zur Spendenmöglichkeit per Lastschrift,
Banküberweisung oder Kreditkarte der Gabriele-Stiftung

 

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