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Christus, der Schlüssel zum Tor des Lebens

 

Offener Brief an Bischof Huber



Ulrich Seifert und Alfred Schulte
Für die Millionen Urchristen in aller Welt
Max-Braun-Str. 2
97828 Marktheidenfeld

 

O f f e n e r    B r i e f
an Bischof Huber, Vorsitzender der
Evangelischen Kirche in Deutschland,
und an das Kirchenamt der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD)
Herrenhäuser Straße 12
30419 Hannover

                                                                                                 Würzburg, im Juli 2009

 

Wir mahnen zur Umkehr – hoffentlich nicht zu spät!


Herr Bischof Huber,

kurz vor dem Ausscheiden aus Ihrem Amt als Vorsitzender des Rates der Evan­gelischen Kirche in Deutschland veröffentlichten Sie, Herr Bischof Huber, noch ein Wort, in dem Sie fragen lassen: „Was ist nötig, damit Menschen den Mut finden, Irrtümer einzugestehen?“

Diese Frage stellen Sie der Gesellschaft. Dürfen wir diese Frage auch direkt an Sie stellen? Wenn Sie sich die Freiheit nehmen, solche Fragen öffentlich zu stellen, dann wollen wir es ebenso tun.

Sie orientieren sich in der gegenwärtigen Krise an einem Wort aus dem Buch des Propheten Jesaja, das vor über 2600 Jahren gesprochen wurde. Sie halten es für das Wort Gottes. Dem wollen wir hier nicht widersprechen. Doch eines ist dabei zu bedenken: Jesaja war Prophet vor 2600 Jahren. – Was jedoch hat die Priesterkaste mit dem jetzt lebenden Propheten Gottes gemacht? Das, was die Priesterkaste zu allen Zeiten immer wieder mit Gottespropheten gemacht hat. Wenn Sie jetzt nach 2600 Jahren so tun, als ob Ihnen das Wort der Gottespropheten so wichtig sei, dann sollten Sie sich bewusst machen, was in Ihrer Bibel Gott durch die Gottespropheten Hosea, Micha, Jeremia, Ezechiel, Amos und Jesaja über die Menschen-Priester gesagt hat. Die ganze Bibel ist voll davon, bis hin zu den Aussagen von Jesus, dem Christus. Wollen Sie jetzt mit dieser Tradition endlich brechen?

Glauben Sie wirklich, dass ein Wort Gottes, das vor 2600 Jahren gesprochen wurde, heute noch dieselbe Bedeutung hat wie damals? Glauben Sie wirklich, dass Gott so lange geschwiegen hat? Wir wissen, dass Sie wissen müssten, dass es ein aktuelles, zeitgemäßes Prophetisches Wort des Gottesgeistes gibt, gleichwertig dem vor 2600 Jahren durch Jesaja.

Diese Krise – sei es die Wirtschaftkrise oder die Klimakatastrophe; Sie nennen zu Recht beide Krisen miteinander – ist wahrlich keine Überraschung, denn Gott hat rechtzeitig und aktuell alle Menschen gewarnt, dass es so kommen würde, ebenso wie Gott durch den Propheten Jesaja vor 2600 Jahren warnte und auch heute immer noch, nach über 30 Jahren Prophetischen Wortes des Christus-Gottes-Geis­tes, gesprochen in der Neuzeit, weiter mahnt.

Der Prophet Jesaja wurde seinerzeit von der Priesterschaft verfolgt und verworfen. Gott warnte daraufhin das Volk mit dem Bild eines Risses in einer hoch aufragenden Mauer, die einstürzen würde. – Sie stürzte ein, wie Sie aus Ihrer Bibel wissen.

Herr Bischof Huber, wie ist es heute? Gott warnt und spricht seit nunmehr 35 Jahren erneut zu allen Menschen weltweit. Und ebenso wie bei Jesaja wird Sein Wort wieder nicht ernst genommen, von Ihnen, Herr Huber, nicht und deshalb von Ihren Kirchenmitgliedern auch nicht. Es ereignet sich wieder so, ganz gleich wie vor 2600 Jahren beim Propheten Jesaja. Gott sprach durch Jesaja aus, warum der Zusammenbruch damals unausweichlich war:

„... Denn sie sind ein ungehorsames Volk und verlogene Söhne, die nicht hören wollen auf die Weisung des Herrn, sondern sagen zu den Sehern: „Ihr sollt nicht sehen!“ und zu den Schauenden: „Was wahr ist, sollt ihr uns nicht schauen ... Darum spricht der Heilige Israels: Weil ihr dieses Wort verwerft und verlasst euch auf Frevel und Mutwillen und trotzet darauf, so soll euch diese Sünde sein wie ein Riss, wenn es beginnt zu rieseln an einer hohen Mauer, die plötzlich, unversehens einstürzt. Denn so spricht der Herr; der Heilige Israels:...“ (Jesaja 30, 8-15)

Was hat sich in 2600 Jahren geändert? Genauso, wie es damals beim Gottespropheten Jesaja war, so ist es heute. Gott spricht und warnt seit 35 Jahren weltweit, und Sie haben das lebendige Wort Gottes erneut verworfen und sich auf Frevel und Mutwillen verlassen, obwohl Sie wieder und wieder von Gott ermahnt und erinnert wurden. Statt dem aktuellen Wort Gottes zuzuhören und Ihm, Gott, die Ehre zu erweisen, rezitieren Sie lieber völlig unverbindlich Prophetenworte, die in der Vergangenheit gesprochen wurden. Manchem gottesgläubigen Zeitgenossen fällt da ein Zitat von K. H. Deschner zur Geschichte der Priesterkaste ein: „Es muss ein eigentümliches Vergnügen sein, fast zwei Jahrtausende hindurch zu lügen, zu fälschen, zu entstellen und zu täuschen. Es muss ein eigentümliches Vergnügen sein, über Äonen, über alle Zusammenbrüche, alles große Völkernasführen und Völkerruinieren hinweg die Heuchelei zur Kunst aller Künste zu machen und sie fort und fort zu sanktionieren – auf dass es einem wohl­ ergehe und man lange lebe auf Erden.“ (K. H. Deschner, Kirche des Unheils, S.57)

Jetzt werden Schuldige für die aktuelle Krise gesucht. Der Zorn richtet sich gegen Verantwortliche in der Finanzbranche, in Wirtschaft und Politik. Es ist immer leicht, in die Rufe: „Haltet den Dieb“ mit einzustimmen. Aber wie wäre es, wenn Sie, Herr Huber, Ihren Anteil an der Schuld einmal bei sich selber suchen würden?

Weder Klimakatastrophe noch Finanzkrise kommen überraschend über die Menschheit, denn Gott hat rechtzeitig, seit den späten 70er Jahren, den 80er und 90er Jahren, davor gewarnt. Aber Sie und Ihre Kollegen haben gegen dieses lebendige, mahnende und warnende Prophetische Gotteswort Ihre Beauftragten für Unwahrheiten und Desinformation massiv mit Frevel und Mutwillen vorgehen lassen. Dass die Katastrophen wie vorhergesagt jetzt eintreffen und die meisten Menschen unvorbereitet treffen, ist wiederum die Schuld Ihrer Kirche und auch Ihre persönliche.

Heute, da sich die Gottesprophetie der Neuzeit durch die Gottesprophetin Gabriele auch aufgrund der eintretenden Ereignisse als wahr erweist, ist es nicht mehr schwer, sie als wahre Gottesprophetie zu erkennen und daran  zu glauben. Es ist tatsächlich Gott, der Ewige, der heute wieder, seit 35 Jahren, durch Prophetenmund spricht, ganz gleich wie vor 2600 Jahren durch den Gottespropheten Jesaja. Sagen Sie nicht, dass Sie dies nicht wissen müssten. Auch alle deutschen Bischöfe wurden darüber mehrfach informiert. Doch die Briefe mit dem Gotteswort wurden von Ihnen dem Wind übergeben. Sie haften immer noch an Worten, die 2600 Jahre alt sind! Es ist zugegebenermaßen leichter, über einen toten Propheten zu sprechen als über einen lebenden Propheten, denn Gott, der Ewige, könnte durch ihn unter Umständen auch Sie, Herr Huber, und Ihre schönredenden Kollegen an den Pranger stellen, ähnlich wie Jesus die heuchlerischen Pharisäer und Schriftgelehrten in Ihrer Bibel an den Pranger stellte.

Die Suche nach einem Sündenbock hilft Ihnen nicht; denn Ihre Kirche und Sie selbst haben dabei mitgemacht, als es daran ging, das lebendige Wort Gottes durch Ihre Sektenbeauftragten lächerlich zu machen und es zu verwerfen.

Sie haben viele Menschen dadurch in die Irre geführt und sie durch Ihre Sektenbeauftragten Unwahrheiten verbreiten lassen. Jetzt ist es der ganzen Welt offenbar; denn die Tatsachen, die Fakten bestätigen jetzt, dass Gabriele eine wahre Gottesprophetin ist, die Sie verfolgen ließen und lassen und verworfen haben. Die damalige Priesterkaste hat dem Gottespropheten Jesaja und auch allen anderen Gottespropheten nicht glauben wollen. Deshalb konnte Stephanus, der Märtyrer, zu Recht fragen: „Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt?“ Die Folgen davon kennen Sie genau. Der Mord der Priesterkaste an Stephanus.

Werden Sie sich nun zu einem gründlichen Wandel Ihres Denkens und Handelns herausfordern lassen? Was wollen Sie jetzt tun? Wollen Sie sich jetzt von den göttlich-prophetischen Weisungen leiten lassen? Die Stimmen derer, die rechtzeitig aufklärten, wurden in Ihrer Kirche nicht ernst genommen – Prophetische Gottesworte, die Sie seit Jahren vor einer Fehlorientierung warnten: Es war und ist letztlich die Stimme des Christus-Gottes-Geistes. Nicht mehr und nicht weniger!

Um das Bild aus dem Buch Jesaja aufzunehmen: Es geht um das ethische Fundament, das Sie dadurch zerstört haben. Das gilt für Ihre Institution ebenso wie für Ihr persönliches Verhalten. Wo die Achtsamkeit für die Konsequenzen des eigenen Handelns fehlt, zerfällt das Fundament, auf dem man hätte aufbauen können.

Was ist nötig, damit die Verantwortlichen Ihrer Kirche und Sie den Mut finden, Buße zu tun, Schuld und Irrtümer einzugestehen und neue Wege zu beschreiten? Ihre Kirche steht dabei in einer besonderen Verantwortung, denn Sie haben das aktuelle Prophetische Wort Gottes der Lächerlichkeit preisgegeben und damit viele Menschen in der Gesellschaft in die Irre geführt.

Sie, Herr Bischof Huber, stehen dieser Kirche und den Menschen in ihr vor. Deshalb wollen wir Sie nach Ihrer Schuld fragen. Welchen Anteil haben Sie daran, dass das Prophetische Gotteswort wiederum, wie zu allen Zeiten, von den meisten Menschen nicht erkannt wurde? Seit 2000 Jahren suchen Sie und die Kirche Orientierung für Ihr Denken und Handeln in der biblischen Botschaft. Wo hat das hingeführt? Geradewegs in die Katastrophen, die wir heute erleben, in den Zustand dieser Welt.

Gott wollte und will das nicht. Steht nicht in Ihrem Gesetz, der Bibel, auf die Sie pochen: „Lasst Propheten reden“? Wo Gott schweigt, verwildert das Volk! Und dieses Gesetz, das Wort der Bibel, kann doch nicht von Ihnen aufgelöst werden. Wo sind nun die Gottespropheten, durch die Gott spricht, um Sein Volk zu leiten? Verfolgt und öffentlich lächerlich gemacht, von Ihrer Kirche. Das war und bleibt Ihre Verantwortung, nicht nur auf Erden, auch im Jenseits, vor Gott und vor Christus, dessen Namen Sie für Ihre Zwecke missbrauchen.

Verantwortung tragen Sie dafür, dass auf die Stimme Gottes nicht gehört wurde, weil Ihre sogenannten Sektenbeauftragten alles daran gesetzt haben, diese Stimme zum Schweigen zu bringen. Denn der Geist weht, wo Er will. Wie eine Rotte wilder Hunde haben sich diese aufgeführt. Es ist ihnen dennoch nicht gelungen, den redenden Gott zum Schweigen zu bringen. Jedoch wurden viele Menschen abgehalten und in die Irre geführt. Für die wachsende Zahl von armen Menschen ist das jetzt besonders hart. Das war und bleibt Ihre Verantwortung, nicht nur auf Erden, auch im Jenseits, vor Gott und vor Christus, dem Sohn Gottes.

Der Prophet Jesaja lässt uns wissen: Es gibt ein „Zu spät“. – Diese Gefahr dürfen wir nicht verschweigen. Prophetische Gottesworte „erledigen“ sich nicht einfach so, auch heute nicht.

Wenn ihr dies Wort wieder verwerft und verlasst euch weiter auf Frevel und Mutwillen und trotzet darauf, so soll euch diese Sünde erneut sein wie ein Riss ... Bleibt nicht auf dem falschen Weg! Euch ist gesagt, was gut ist! Beruft euch nicht auf Leute, die euch bloß nach dem Munde reden! Wer das prophetische Wort so hört, spürt seine Aktualität. „Was wahr ist“, sollt ihr schauen! Schauet nicht, „was das Herz begehrt“!

Verantwortlich handelt nur derjenige, der die eigenen Entscheidungen auf ihre Folgen hin ansieht und daraufhin prüft, dass sie anderen keinen Schaden zufügen.

Sie haben eine ganze Rotte von bellenden und beißenden Hunden in Form von Sektenbeauftragten hinter dieser Frau, Gabriele, der Prophetin und Botschafterin Gottes für diese Zeit, und dem wieder erstehenden Urchristentum hergehetzt und ihnen mit übelsten Meinungslügen zugesetzt und somit großen Schaden zugefügt.

All die rechtzeitigen Mahnungen Gottes haben Sie, Bischof Huber, und Ihre Kollegen 35 Jahre lang in den Wind geschlagen und sie als „Schwärmereien, wie es sie schon oft in der Häresiengeschichte der Welt gegeben habe“, abgetan. Jetzt mahnen Sie, rufen schlau zur Umkehr und zitieren den Gottespropheten Jesaja.

Jetzt, da sich die prophetischen Vorhersagen als richtig erweisen und Sie bald aus Ihrem Amt scheiden, wäre es an der Zeit, dass Sie, Bischof Huber, sich bei der Prophetin Gottes, Gabriele, und den Urchristen entschuldigen und eingestehen, dass Ihre Einsicht zu spät kommt und dass Sie die Stimme Gottes nicht erkannt haben. Es ist nicht nur ein Gebot des Anstandes und der Gerechtigkeit, dass Sie nun die öffentliche Rehabilitation von Gabriele und den Urchristen, welche dem lebendigen Prophetischen Gotteswort Glauben schenken, in die Wege leiten. Dringend geboten wäre auch, dass Sie bzw. Ihr Nachfolger die Rotte der Sektenbeauftragten zurückpfeift und an die Leine nimmt, damit nicht noch mehr Menschen in die Irre geführt werden und der Schaden, den Sie anrichten, nicht noch größer wird. Noch ist es Zeit für Wiedergutmachung. Auch für Sie gelten die Christusworte „Rettet eure Seelen!“

Jesus von Nazareth sagte ja bekanntlich: „Versöhne dich mit deinem Nächsten, solange du mit ihm auf dem Weg bist“. Und denken Sie auch an den Gottespropheten Jesaja: „Es gibt ein Zu spät.“ Gott lässt Seiner nicht spotten.
Vor Gott kann sich keiner aus der Verantwortung des Für und Wider ziehen.

 

Ulrich Seifert        Alfred Schulte

Kommentare unserer Leser:

Herr D. W. schrieb:
"Hallo Ihr Lieben vom Universellen Leben,
man kann es auch einfacher sagen. Huber ist ein H........
Er behauptet, daß sich seine Kirche (Anlage = Auszug eines Interviews in der Tagesschau vom 6.11.06) "zur gleichen Würde jedes Menschen bekennt", aber seine Hassprediger bekämpfen seit 30 Jahren spirituelle Minderheitem mit allen Mitteln.
Huber hat in der Tat allen Grund, sich dafür im Namen seiner Kirche dafür zu entschuldigen. Im Übrigen bin ich der Meinung, daß seine Kirche mindestens 10 Milliarden an Schmerzensgeld- und Schadenersatz-Leistungen an die von kirchlicher Diskriminierung betroffenen Minderheiten zu zahlen hat.
Die sollte Herr Huber schon mal im Budget der EKD einplanen, denn sobald die Kirche ihren Rückhalt in der Gesellschaft verliert, werden diese Forderungen auch einklagbar sein (man lese dazu Offb. Kap 17).
Ganz herzliche Grüße"

Frau D.S. schrieb:
"Hallo Ihr Lieben,
auch ich möchte mich der geschriebenen Meinung des obigen Herrn D.W. anschließen! Der offenen Brief von Ulrich Seifert und Alfred Schulte ist sehr mutig und wahrhaftig! Möge der Geist Gottes den Herrn Huber und seine Anhänger zur "Umkehr" bringen!
In liebevoller Verbundenheit von Christin zu Christen"

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