nachrichten - Das Universelle Leben Aller Kulturen Weltweit
Christus, der Schlüssel zum Tor des Lebens

 

2. Offener Brief
an Bischof Huber



Matthias Holzbauer und Gerhard Sumereder
Für die Millionen Urchristen in aller Welt
Max-Braun-Str. 2
97828 Marktheidenfeld

 

O f f e n e r    B r i e f
an Bischof Huber, Vorsitzender der
Evangelischen Kirche in Deutschland,
und an das Kirchenamt der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD)
Herrenhäuser Straße 12
30419 Hannover

                                                                                                 27. Juli 2009

 

Ihre Denkschrift „Umkehr zum Leben“


Herr Bischof Huber,

im Juli 2009 haben wir Sie mit einem offenen Brief angeschrieben und Sie aufgefordert, sich bei der Prophetin Gottes, Gabriele, zu entschuldigen und die Urchristen im Universellen Leben zu rehabilitieren. Bis heute haben Sie uns nicht einmal geantwortet.

Als Gott Seinen Propheten Mose zum Pharao sandte, reagierte dieser zunächst auch verstockt, so lange, bis der Pharao endlich sprach: „Ziehet hin!“ (2. Mose 10,8) So, wie Mose damals immer wieder zum Pharao ging, so werden auch wir immer wieder zu Ihnen kommen, so lange, bis Sie sich bei Gabriele, der Prophetin Gottes, entschuldigen werden.

Als Vorsitzender der EKD haben Sie die Denkschrift „Umkehr zum Leben“  veröffentlichen lassen. Darin räumen Sie ein,

... dass, nach heutigem Wissensstand, ein anthropogen verursachter Klimawandel stattfindet, der weiter fortschreiten wird;

... dass für die Zukunft mit einer Häufung von wetterbedingten Katastrophen – Stürmen, Dürren, Überschwemmungen – zu rechnen ist, wodurch besonders die Ärmsten der Armen in den Entwicklungsländern gefährdet sind;

...  dass 25 Prozent der Menschen über rund 75 Prozent des Welteinkommens verfügen, während 60 Prozent der Menschen von nur sechs Prozent des Welteinkommens leben müssen;

... dass die Kirche in die Lebens- und Wirtschaftsweise verwoben ist, die den Klimawandel mit verursacht hat;

… dass Sie in der Kirche zu lange den Prinzipien der Machbarkeit und der Verwertbarkeit gefolgt sind und dass Sie sich zu lange von der Illusion des grenzenlosen Wachstums haben leiten lassen und deshalb Mitverursacher der problematischen Entwicklung sind;

... dass die Ressourcen der Schöpfung in unverantwortlicher Weise ausgebeutet und Menschen ihrer Lebensgrundlagen und ihrer Lebenschancen beraubt werden;

... dass Sie Ihr Versagen eingestehen und es nicht länger leugnen, beschönigen oder die Probleme auf Nebenschauplätze verschieben dürfen;

... dass Sie Ihrer Verantwortung gegenüber Gottes Schöpfung nicht gerecht geworden sind;

... dass Sie sich dadurch vor Gott, Seiner Schöpfung und Ihren Mitmenschen schuldig machen;

... dass es einer radikalen Neuausrichtung auf Gottes Gebote bedarf, einer Erneuerung des Denkens und Handelns, und dass Sie prüfen wollen, was Gottes Wille ist.

Hierzu ist von unserer Seite aus Folgendes zu sagen: Wenn Sie, Bischof Huber, und Ihresgleichen nicht gewusst haben, dass Sie durch die öffentlichen Stellungnahmen Ihrer Kirche (mittelbar) ...

die Ressourcen der Schöpfung in unverantwortlicher Weise ausgebeutet und Menschen ihrer Lebensgrundlagen und ihrer Lebenschancen beraubt haben; dass Sie zu lange den Prinzipien der Machbarkeit und der Verwertbarkeit gefolgt sind; dass Sie sich in der Kirche zu lange von der Illusion des grenzenlosen Wachstums haben leiten lassen; dass Sie sich dadurch vor Gott, vor Seiner Schöpfung und Ihren Mitmenschen schuldig gemacht haben; dass Sie Ihrer Verantwortung gegenüber Gottes Schöpfung nicht gerecht geworden sind, so dass Sie nun eine radikale Neuausrichtung auf Gottes Gebote brauchen, eine Erneuerung Ihres Denkens und Handelns, so dass Sie nun prüfen wollen, was Gottes Wille ist ...,

dann sind Sie und Ihresgleichen der „falsche Prophet“.
Gott hat durch Seine Prophetin schon seit 35 Jahren aufgezeigt, was auf dieser Erde geschieht und was passiert, wenn die Menschheit nicht umkehrt. Er hat sogar detailliert warnend auf die nun eintretenden Katastrophen hingewiesen.

Wenn Sie und Ihresgleichen das alles nicht gesehen haben, so dürfen wir wiederholen: dann sind Sie und Ihresgleichen der falsche Prophet, und Gabriele Wittek ist die wahre Prophetin Gottes.

Frau Wittek als Mensch hätte das alles ebenso wenig gewusst wie Sie und Ihresgleichen. Doch es war Gott, der Ewige, der durch Frau Wittek gesprochen hat, und Gott spricht durch sie bis zum heutigen Tag. Darum hat sie es gewusst, und Gott hat es durch sie vor ca. 30 Jahren im Voraus ausgesprochen.

Es wäre nun endlich an der Zeit, dass Sie und Ihresgleichen sich vor Gott beugen und sich bei Frau Wittek entschuldigen für Ihre unwahren Behauptungen, Diskriminierungen, Verhöhnungen, Verspottungen und dafür, dass Sie und Ihresgleichen das Wort Gottes lächerlich gemacht haben.

Täuschen Sie sich nicht: „Gott lässt Seiner nicht spotten!“ Was Sie und Ihresgleichen, der falsche Prophet, gesät haben, werden Sie und Ihresgleichen auch ernten.

Gott wird Sie und Ihresgleichen anklagen, denn durch die Verspottung und Verhöhnung des Gotteswortes haben Sie und Ihresgleichen mitgewirkt, dass viele Menschen weltweit die Botschaften und Mahnungen Gottes nicht rechtzeitig vernommen haben und sich nicht vorbereiten konnten auf die Katastrophen, die nun bereits eingetreten sind und in den nächsten Jahrzehnten erst recht eintreten werden, die Gott seit nunmehr 30 Jahren durch Seine Prophetin angekündigt hat. Eines Tages werden Sie und Ihresgleichen als falscher Prophet von diesen Menschen angeklagt werden. Besonders die Ärmsten der Armen in den Entwicklungsländern sind davon am stärksten betroffen, und das ist Ihre Verantwortung. Auch diese werden Sie eines Tages anklagen.

Hätten Sie und Ihresgleichen die mahnenden Worte Gottes ernst genommen, dann wären heute nicht Milliarden Menschen brot- und obdachlos. Viele hunderttausend Menschen hätten ihre Häuser nicht verloren. Krankheit, Elend und Not, alles, was über diese Menschen hereingebrochen ist, wäre gemildert worden. Die Mutter Erde wäre nicht in dem Maße, wie es heute der Fall ist, malträtiert und geschändet worden. Tiere müssten nicht mehr milliardenfach Leid erdulden. Die Mutter Erde wäre den Reichen nicht zur Ausbeutung freigegeben worden. – Es war ca. 30 Jahre lang Zeit ...

Viele Menschen weltweit, vermutlich Millionen von Menschen, hätten in sich den Christus Gottes gefunden, unseren Erlöser, und hätten sich auf die Zehn Gebote Gottes und nach der Bergpredigt Jesu ausgerichtet. Sie wären glücklich und froh und würden mitwirken, dass Jesus, der Christus, unser Erlöser, von immer mehr Menschen an- und aufgenommen würde. Sie und Ihresgleichen, der falsche Prophet, haben die Menschheit verführt. Gäbe es eine Hölle, dann wäre sie mit den falschen Propheten gepflastert.

Es ist an der Zeit, dass Sie und Ihresgleichen Buße tun und öffentlich klarstellen, dass Sie und Ihresgleichen das Werk Gottes lächerlich gemacht haben, Ihre Unwahrheiten und Ihre Menschenverführung verkündet haben. Es ist an der Zeit, dass Sie Gottes Wort durch Prophetenmund öffentlich anerkennen und somit den Christus Gottes, unseren Erlöser, rehabilitieren, der nicht schwieg, sondern redete und redet bis zum heutigen Tag.

 

Matthias Holzbauer            Gerhard Sumereder

© 2014 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.orgImpressum