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Das Universelle Leben
aller Kulturen weltweit


Die Lehre des Universellen Lebens ist
die Lehre der Gottes- und Nächstenliebe
an Mensch, Natur und Tieren.


Jesus gründete keine Kirche, Er besuchte keine Kirche
– wir auch nicht!

Er kam vor 2000 Jahren, um uns Menschen den Weg, die Wahrheit und das Leben zu bringen – die innere Reform. Diese wurde von den Institutionen Kirche missbraucht, um eine äußere Religion zu gründen. Deshalb offenbart Christus durch das Prophetische Wort heute erneut das Reich Gottes, dessen Grundlage die Zehn Gebote Gottes, die Bergpredigt und das Vaterunser sind.

Wer Jesus, dem Christus, nachfolgt, ohne sich an Priester und Pfarrer zu binden, erlangt Glück, Sicherheit und Freiheit, gewinnt das Innere Leben und erfährt die Gottnähe. Das ist Leben im Alltag.

  • Das Wort des Universellen Lebens ist nicht das Wort der Kirche,
    sondern immer der freie Geist.

Neuigkeiten und Aktuelles, vom April 2014:

Auswahl weiterer aktueller Themen:

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Die Osterbotschaft:

Jesus lebte für Menschen und für Tiere –
Jesus starb für Menschen und auch für Tiere

Zu Ostern gedenken die Christen des Leidens und Sterbens Jesu. War die Kreuzigung des Herrn nur für die Menschen? Hat Christus nur für die Menschen gelitten?
Jesus, der Christus, kam auch für die Tiere! Er hat nicht nur für die Menschen gelitten, sondern Er kam auch, um die Tiere von ihrem Leiden und ihrer Qual zu erlösen!  


Die Sophia Bibliothek
Das Zentrum des freien Geistes

Immer mehr Menschen fragen, wo man das unverfälschte Gotteswort in Wort und Schrift, in Ton und Bild sehen und hören kann, um es tiefer in sich aufnehmen zu können. Dafür wurde ein geistiges Internationales Zentrum geschaffen, in dem sich Menschen in die ewige kosmische Quelle, den freien Geist, vertiefen können: die Sophia Bibliothek


Helfen Sie mit, den Tieren zu helfen!

Jesus, der Christus, lebte nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Tiere. Er lehrte die Einheit zwischen Mensch, Natur und Tier. Deshalb die Bitte:
Helfen Sie mit, den Krieg in Wald und Flur, in den Schlachthäusern und Laboratorien zu beenden! Schaffen Sie Frieden mit den Tieren, der Natur und der Erde! Und essen Sie nicht das Fleisch Ihrer Mitgeschöpfe!


Urchristliches Denken und Leben

Eine Botschaft aus dem ewigen Gesetz der Liebe und des Lebens
Urchristen von heute sind keine Fanatiker und keine abgehobenen Zeitgenossen. Urchristen von heute stehen mit beiden Beinen auf der Erde. Ihre Gesinnung ist jedoch himmelwärts gerichtet.


Die Prophetische Stimme für die Tiere

Tiere leiden unsäglich: in den Schlachthöfen, in den Versuchslaboratorien und bei der Jagd - millionenfach getötet für den Fleischkonsum der Menschen. Die Tiere sprechen in die Herzen der Menschen: "Helft uns, damit auch wir ein Dach über dem Kopf bekommen, wie ihr es habt. Fühlt in euer Herz, ihr Menschen! Spürt, dass wir eure kleinen Tiergeschwister sind! ... Bitte, bitte, helft mit, damit tierliebende Menschen Unterstände bauen und uns Nahrung reichen können!"


Die Botschaft der Wahrheit

Die Botschaft der Wahrheit sind Gratis-Broschüren zu folgenden Themen: "Lebensperlen für Sie", "Sie sind nicht allein", "Die Bergpredigt - Der Weg zu einem erfüllten Leben", "Die Zehn Gebote Gottes - Wegweisungen ins höhere Leben", "Erfülltes Leben bis ins hohe Alter", "Hilfe für Kranke und Leidende", "Trost in Not und Leid", "Sie leben ewig - es gibt keinen Tod".


Wehret den Anfängen!
Stoppt die Inquisition der Gegenwart

Warum werden Urchristen von der vatikanischen und lutherischen Institution verfolgt? Weil wir weder Menschen noch Tiere töten. Weil wir nicht lügen und betrügen. Weil wir nicht stehlen und verleumden. Weil wir ehrlich und friedvoll für ein Reich des Friedens eintreten, in dem Christus der Herrscher ist. Und dort braucht man keine Priester, Bischöfe oder Päpste.


Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?

Der Inhaber des Stuhles Petri kann nicht der Stellvertreter Christi sein, da der Papst nicht die Lehre Christi, sondern einen heidnischen Priesterkult vertritt. Von der Vatikan-Kirche und ihrem Anhängsel, der Luther-Kirche, wird mit dem Namen »Christus« also ein Etikettenschwindel betrieben. Würden sich die Amtskirchen nur „römisch-katholisch“ oder „lutherisch“ nennen, so wäre das ihre Angelegenheit. Doch Urchristen haben das Ziel, den Namen Christi zu rehabilitieren, deshalb zeigen wir die unchristlichen Machenschaften dieser Institutionen auf.


 

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