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Anstand, Ethik, Moral und Stil


unter dieser Überschrift berichtete die Würzburger Lokalzeitung am 20.10.2009 über eine Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Greußenheim.

Dort war ein Brief von Verantwortlichen des landwirschaftlichen Betriebes Gut Terra Nova vorgelesen worden, in welchem das Verhalten von 2 Personen gerügt wird. Diese waren nach Einbruch der Dämmerung in einem fremden Jagdgebiet angetroffen worden und von den Jagdaufsehern deshalb angesprochen worden.
"Daraufhin" - so zitiert die Lokalzeitung - hätten sich die Aufseher "die  Frechheiten von Herrn Dürr in Begleitung von Frau Kuhn anhören" müssen. Und weiter wörtlich: "Wir möchten den Gemeinderat bitten, dafür zu sorgen, daß Menschen wie Frau Kuhn und Herr Dürr ihre Unkultur auf Gut Terra Nova bei Einbruch der Nacht nicht mehr zur Schau stellen. Wer sich so verhält, dem müsste man eigentlich empfehlen, eine Schulung oder einen Volkshochschulkurs über Anstand, Ethik, Moral und Stil zu besuchen, bevor er oder sie über andere Menschen herfällt."
Gemeinderat Bernd Waack rechtfertigte laut Zeitung das Verhalten der beiden Störer.

In einem erneuten Brief an den Gemeinderat wiesen die Verantwortlichen von Gut Terra Nova darauf nochmals auf ihr Anliegen hin, dass man doch von jedem etwas Anstand und Benehmen verlangen könne, wenn er bei Dämmerung unangemeldet in einem fremden Jagdgebiet herumfährt, in dem sich Wildtiere aufhalten, und wenn er dann von den zuständigen Wildhütern angesprochen wird.
Der Brief endet mit den Sätzen: "Das ist für uns ein ganz normaler Anstand.  Dazu gehört Benehmen, auch dann, wenn heutzutage bei so manchen Menschen die Moral auf der Strecke geblieben ist."

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