nachrichten - Das Universelle Leben Aller Kulturen Weltweit
Christus, der Schlüssel zum Tor des Lebens

 

Die Inquisition lebt!


„Kirchenskandale ohne Ende: Jetzt reicht`s! Kirchenaustritt jetzt!“ Großplakate mit dieser Überschrift erregten in den letzten Wochen bundesweit Aufsehen. Und sie erregten auch die Gemüter mancher Kirchenvertreter, die nun - weil sie die auf dem Plakat genannten Tatsachen nicht widerlegen können - zur Ablenkung einen Sündenbock gefunden haben: Das Universelle Leben Aller Kulturen Weltweit.

Dass die fraglichen Plakate in Wirklichkeit von einer Initiative mit dem Namen: „Freie Bürger für Anstand und ethische Werte“ aufgehängt wurden, interessiert sie gar nicht. Ob es der katholische Priester Alfred Singer aus Würzburg ist oder der lutherische Pfarrer Matthias Pöhlmann aus Berlin - die altbekannten Vertreter einer Inquisition im „modernen“ Gewand kochen nun alte Meinungslügen und Unterstellungen wieder auf, mit denen sie seit vielen Jahren versuchen, Kritiker der Kirche mundtot zu machen.

Verwunderlich sind solche Ausfälligkeiten angesichts der Kirchengeschichte nicht. Schon Martin Luther z.B. forderte die Obrigkeit auf, andersgläubige Lehrer, die seiner Kirche die Stirn boten, unverzüglich dem Henker zu übergeben. Verwunderlich ist jedoch, dass es noch immer Medienvertreter gibt, die auf kirchliche Ablenkungsmanöver hereinfallen.

Anstatt sich inhaltlich mit den Plakaten auseinanderzusetzen, übernehmen sie in eilfertigem Gehorsam die hasserfüllte Propaganda der Kirchen - ganz nach dem Motto: Erkläre den Kritiker einfach zum „Ketzer“ - dann brauchst du über seine Kritik nicht mehr nachzudenken! Offenbar haben die skandalösen Vertuschungsaktionen der Kirche, die in den letzten Wochen ans Tageslicht kamen, noch immer nicht allen die Augen geöffnet.

Sobald es jemand wagt, den Kirchen den Spiegel ihres unchristlichen Verhaltens vorzuwerfen, kommt bei gewissen Kirchenvertretern ein diffuser mittelalterlicher Hass zum Ausdruck gegen alles, was nicht in der Kirche ist. Doch es wird mehr und mehr offenbar: Der Dreck, den die Kirchen seit Jahrzehnten gegen Andersgläubige werfen, ist in Wahrheit ihr eigener Dreck.

Der ehemalige Würzburger Weihbischof Bauer etwa, der schon vor 25 Jahren mit Verdrehungen und Unwahrheiten gegen die Urchristen im Universellen Leben Stimmung machte, musste nun zugeben, Schüler im Unterricht geprügelt zu haben. Dass dies „nicht im Geiste des Evangeliums“ war, hat er inzwischen zwar zugegeben - für seine eklatanten Verstöße gegen das achte Gebot hat er sich jedoch bis heute nicht entschuldigt. Und Alfred Singer prügelt in seiner Nachfolge weiterhin verbal auf Menschen ein, deren einziges „Vergehen“ darin besteht, die Bergpredigt im Alltag für bare Münze zu nehmen.

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