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Klimagipfel von Cancun


Alle Jahre wieder, so könnte man sagen, treffen sich Politiker aus der ganzen Welt zum UN-Klimagipfel, in diesem Jahr in Mexico in der Stadt Cancun. Die Erkenntnis, dass wir mitten in einer Veränderung des Weltklimas stehen, brachte Delegierte aus 194 Nationen dazu, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Das Echo in den Medien war groß, doch das Ergebnis der Konferenz kann man in einem Wort zusammenfassen: Fehlschlag.

Die Staatengemeinschaft fasste nicht einen einzigen konkreten Entschluss, durch den das Fortschreiten der Erderwärmung beeinflusst werden könnte. Als Erfolg wurde verkauft, dass man sich auf einige Ziele für die Zukunft einigte: Man war sich einig, dass die Erderwärmung nicht über 2 Grad steigen dürfe. Doch wie das erreicht werden soll, soll irgendwann später beschlossen werden.

Man fordert eine substantielle Verringerung der weltweiten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050. Konkrete Ziele sollen in späteren Konferenzen festgelegt werden. Zur Finanzierung des Klimaschutzes soll ein Fonds angelegt werden, Entwicklungsländer sollen bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützt werden. Entwicklungsländer werden aufgefordert, CO2 Emissionen durch Entwaldung und Waldzerstörung zu verringern, Industriestaaten sollen dies angemessen unterstützen.

Welt online bringt in einem Beitrag vom 12. Dezember 2010 zur Konferenz von Cancun das Dilemma auf den Punkt, mit dem Satz: "In Mexico ließ sich besichtigen, wie Konferenzen dann als Erfolg interpretiert werden können, wenn man die zunächst hohen Erwartungen zwischenzeitlich so weit herunterschraubt, das schon das Ausbleiben eines Abbruchs im Unfrieden als Durchbruch gilt." und "Der Kongress tanzt um den Erdball, die Apokalypse darf warten".

Die Staaten dieser Welt verschleudern das Geld ihrer Bürger in teuren Konferenzen, ohne eine einzige Maßnahme gegen den Klimawandel zu beschließen. Und dies vor dem Hintergrund von ständigen neuen Hiobsbotschaften zum Klimawandel, der sich längst schon für Millionen von Menschen als Klimakatastrophe erwiesen hat.

Weltweit registrieren die Meteorologen Hitzerekorde. Am Rande der Konferenz von Cancun erklärte Michel Jarraud, Generalsekretär der Welt-Meteorologieorganisation (WMO) der UNO: "Es ist fast sicher, dass  2010 unter den drei wärmsten Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen 1850 ist." Die Jahre 2001 bis 2010 dürften einen Wärmerekord aufstellen als das wärmste Jahrzehnt seit 1850.
Und der stellvertretende Generalsekretär der WMO,  Jeremiah Lengosa stellt fest, dass die Klima erwärmenden Treibhausgase in der Atmosphäre im Jahr 2009 einen neuen Höchststand erreicht haben.

In einem Interview mit dem Tagesspiegel am 10.12. 2010 gab Peter Höppe, der Leiter der Abteilung Geo-Risiko-Forschung der Munich Re (Münchner Rück) einige Einzeldaten des Jahres 2010 bekannt: "In Asien wurde mit 53,3 Grad Celsius die höchste je gemessene Temperatur registriert, das war im Mai in Pakistan. Es wurde auch in Los Angeles ein absoluter Rekord gemessen mit 45 Grad und in Moskau waren es 37,8 Grad."
Auch Lord Nicolas Stern, Direktor des Grantham-Instituts für Klimawandel und Umwelt and der London School of Economics, der mit seinem Stern-Report im Jahr 2006 das Bewusstsein für das Ausmaß der klimatischen Veränderungen maßgeblich geschärft hatte, warnte vor Cancun eindringlich: Die Klimarisiken sind größer als gedacht.

Seriöse Wissenschaftler scheinen das Ausmaß der Klimakatastrophe allmählich zu erfassen. Ob sie Ursache und erforderliche Reaktionen zutreffend einschätzten, sei dahingestellt. Die Politiker dieser Welt jedenfalls wollen oder können die Realität nicht zur Kenntnis nehmen und führen die Welt weiter in den deshalb unabwendbaren Abgrund.

Wenn es um die Zukunft der gesamten Menschheit geht, üben auch die Kirchen vornehme Zurückhaltung. Dabei hätte doch der Papst allen Grund, nach einem Ausweg aus der Misere zu suchen. Der Papst ist nach eigenem Anspruch Lenker des Erdkreises und damit verantwortlich für die Klimakatastrophe, in die er den Erdkreis gelenkt hat.

Was wir zur Zeit erleben, ist der Höhepunkt einer Jahrtausende währenden Verdummung der Bürger durch eine Allianz von Priestern und Herrschenden. Die Ursachen der Klimakatastrophe sind seit mindestens 30 Jahren bekannt und ebenso die Hinweise, wie sie zu verhindern oder abzumildern gewesen wäre. Denn ebenso wie zu Zeiten Noahs, der von Gott auf die kommende Sintflut vorbereitet wurde, hat Gott, der Ewige, in unserer Zeit die Menschheit rechtzeitig durch Prophetenmund ermahnt und zur Umkehr aufgefordert. Durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit, zeigt er seit über 30 Jahren auf, was die Folgen sein werden, wenn die Menschen nicht aufhören, die Natur, die Tiere, die Mutter Erde zu quälen, zu töten, zu schänden.

Die Priester, allen voran die Papstkirche und die Lutherkirche in Deutschland, überboten sich darin, diese Warnungen und das Instrument Gottes, das sie aussprach, lächerlich zu machen, zu verleumden, zu diskriminieren und zu verfolgen. Jetzt tritt all das ein, was vorhergesagt ist. Die Wissenschaft merkt plötzlich, dass bis zu 50% der treibhausrelevanten Gase aus der Schlachttierhaltung stammen. Aber die kirchlich sanktionierten Tierghettohalter und Schlachthofbetreiber versteigen sich zu immer monströseren Tötungsfabriken, die Brutalität gegenüber den Tieren in den Laboratorien, bei Treibjagden, in der Fischerei nimmt immer perversere Formen an. Gottes Wort, der immer wieder davor gewarnt hatte, seine Geschöpfe mutwillig zu töten und ihre Leichenteile zu verspeisen, wird mehr denn je von kirchenhörigen Tiertötern und Naturfeinden verlacht und verhöhnt.
 
Schuld an der Klimakatastrophe sind nicht in erster Linie die Quäler und Schlächter, die Jäger und Tierleichenteilesser. Schuld sind auch nicht in erster Linie die willfährigen Hofberichterstatter oder die Politiker, an deren Integrität nach jüngsten Umfragen die Bürger ohnehin nicht mehr glauben. Schuld sind die Priestermänner, die  vorgeben, als moralische Instanz den Maßstab für das menschliche Verhalten bestimmen zu können und die sich, um diesem Anspruch Nachdruck zu verleihen, in betrügerischer Weise das Etikett christlich anheften. Und sie sind besonders deshalb schuld, weil sie genau wissen, dass Gott die Wahrheit spricht, und diese Wahrheit vorsätzlich unterdrücken, um die Macht und die Pfründe ihrer heidnischen Priesterkirche zu retten.

Die Klimakatastrophe ist nicht mehr aufzuhalten. Solange die konfessionellen Machtkirchen, gestützt auf ihre Milliarden und ihre Parteigänger, in Politik und Gesellschaft weiterhin Gehör finden  mit einer natur- und tierfeindlichen Moral, in der Gottes Geschöpfe als dem Menschen ausgelieferte Objekte behandelt werden, mit denen der Mensch nach Belieben verfahren kann, wird sich in Bezug auf die Klimakatastrophe nichts ändern. Dann wird es "alle Jahre wieder" heißen" : "Der Kongress tanzt, die Apokalypse darf warten". Ob sie warten wird?

Literatur zum Thema im Gabriele-Verlag DAS WORT:

1. Der Schattenwelt neue Kleider. Die Inquisition der Jetztzeit. Klimawandel - Gott hat rechtzeitig gewarnt.

2. Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben - Gott hat rechtzeitig gewarnt

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