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  Buchtipp

Die Gottesprophetie in der Zeitenwende
Auszüge aus einem Zeitungsartikel der Welt vom 17.4.1999 von Gerhard Besier
Gabriele Wittek die Prophetin und Botschafterin Gottes Die Glaubensgemeinschhaft Universelles Leben / Heimholungswerk Jesu Christi
Über neue religiöse Bewegungen informieren meist die Sektenbeauftragten der großen Kirchen und sogenannte “Aussteiger”. Sie beherrschen praktisch den literarischen Markt. Das ist ein Problem. Denn wer beispielsweise etwas über die römisch-katholische Kirche erfahren will, wird gewiß nicht bei einer der protestantischen Kirchen oder der Jüdischen Gemeinde nachfragen, sondern sich an einen katholischen Pfarrer wenden. Die Religionsgemeinschaft Universelles Leben / Heimholungswerk Jesu Christi (UL) rangiert im lutherischen Handbuch “Religiöse Gemeinschaften” unter den “esoterischen und neugnostischen Weltanschauungen und Bewegungen” - in der Hierarchie der dort aufgeführten Religionen ziemlich weit unten.
Wer Authentisches über diese Religionsgemeinschaft nachlesen will, kann jetzt zu dem Buch des ehemaligen Münchener Staranwalts Christian Sailer greifen. Der promovierte Jurist schildert auf den ersten 26 Seiten, wie er Mitglied der UL-Kerngemeinde wurde.
Durch den agnostischen Spott eines großen Nachrichtenmagazins auf UL aufmerksam geworden, bestellte Sailer 1987 die Broschüren der Gemeinschaft. Dort fand er in einer Art Synthese wieder, was ihm bei seinen theologischen, philosophischen, mystischen und esoterischen Studien ohne inneren Zusammenhang geblieben war. Zunächst wagte er kaum daran zu glauben: “Was würde wohl passieren ..., wenn tatsächlich ein echter Prophet unter uns leben würde, der das Gespinst unverständlicher Dogmen und fragwürdiger Bibelinterpretationen einer fast 2000jährigen Kirchengeschichte zerreißen und den Blick auf die ewige Wahrheit freigeben würde - unmittelbar durch eine Gottesoffenbarung und unverstellt von päpstlichen Enzykliken und Konzilsbeschlüssen, die allzuoft weniger der Gottsuche, sondern mehr politischen Interessen dienten?” Er fand, wonach er wohl schon lange gesucht hatte. Es war Gabriele Wittek, die “Prophetin von Würzburg”, eine völlig normal wirkende Frau ... in mittleren Jahren ..., die aber etwas Besonderes ausstrahlte, das ich nicht definieren konnte”. Zwischen noch nicht verstummter Skepsis und freudiger Hoffnung schwankend, hört Sailer auf das, was die Frau sagte. In ihm wuchs die Gewißheit, daß Christus “vermutlich so reden” würde, wenn er heute zu den Menschen spräche. Die Begegnung in dem Versammlungsraum der UL-Gemeinde veränderte Sailers Leben. Nachdem für ihn feststand, daß durch Gabriele “der Gottesgeist” sprach, beendete er seine “hektische Suche nach äußerem Glück” und begab sich auf den ihm offenbarten “Inneren Weg”.
Seine Freude am praktischen Tun in der “urchristlichen” Gemeinschaft (sanfte Medizin und Naturheilkunde, Öko-Anbau und Handwerksbetriebe) währte indes nicht lange. Sailers Glaubens-“Geschwister” brauchten keinen Bäcker, sondern einen guten Anwalt. Hatte der exzellente Verwaltungsjurist bis dahin für Greenpeace gestritten und die betroffenen Gemeinden bei der Planung des Flughafens Münchens II vertreten, so galt es nun, einer religiösen Minderheit gegen “systematische Verfolgung und Ausgrenzung” zu ihrem Recht zu verhelfen. 1994 gab er die Münchener Anwaltspraxis auf und zog in den Südspessart, um dort in der UL-Gemeinschaft zu leben und als ihr Anwalt zu arbeiten.
Von den Auseinandersetzungen vornehmlich mit den beiden großen Kirchen und ihren Sektenbeauftragten handelt der dritte Teil des Buchs. Dazwischen stellt Sailer die Lehre seiner Religionsgemeinschaft dar - alte und neue Offenbarungen, die in Bergpredigtvisionen von einer erlösten Welt wissen. Dabei wird deutlich, daß die Anfeindungen von außen ein wichtiges Element für das Lehrgebäude selbst darstellen.
Ganz gegen ihre Intention spielen die UL-Gegner in dem dynamischen Endzeitszenario eine tragende Rolle. “Die Aggressionen kirchlicher Sektenbeauftragter und ihrer journalistischen und politischen Helfershelfer sind im Grunde ein Wahrheitsbeweis für das wiedererstandene Urchristentum.” Gabriele Wittek ergeht es nicht besser als allen wahren Propheten Gottes vor ihr: Das “Sprachinstrument” wird nicht nur verkannt, sondern auch durch die moderne Inquisition verfolgt. Doch das Martyrium der Prophetin und ihrer Gefolgschaft spiegelt nur die apokalyptische Auseinandersetzung zwischen Taube und Schlange. “Daß unsere äußere Welt apokalyptische Züge trägt, ist mit Händen zu greifen ... Wir befinden uns ... mitten in einem geistigen Kampf, in dem das Göttliche mit dem Widergöttlichen ringt.”
Sailer sieht UL in der 2000jährigen Tradition jener Christengruppen, die von der offiziellen Amtskirche wegen Ketzerei verfolgt wurden. Und er ist der festen Überzeugung, daß die Menschheit jetzt “in der großen Zeitenwende” lebt, “von der Jesaja, Jesus von Nazareth und Johannes von Patmos künden”.
Der Feldzug der Schlange und das Wirken der Taube Die Gottesprophetie der Zeitenwende (von Christian Sailer)
Wir leben in einer Zeit, die apokalyptische Züge trägt. Handelt es sich um die Zeitenwende, von der in der Johannes-Offenbarung die Rede ist? Die Antwort findet sich in der Gottesprophetie der Jetztzeit, über die in diesem Buch berichtet wird.
Erhältlich beim Verlag DAS WORT.
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