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  Publikationen

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Die Gottes- und Nächstenliebe und das verborgene, entstellte Christentum Gabriele-Brief Nr. 3 |
Ein Brief von Gabriele an Freunde, Mitmenschen: Er enthält Durchblicke knapper und grundsätzlicher Art und kritische Analysen und beleuchtet die Gebote Gottes im Spiegel der Kirchenlehre. Schwerpunkt ist die Haltung der institutionellen Kirchen gegenüber Krieg im Vergleich zu den klaren Aussagen des Jesus von Nazareth. Weitere wesentliche Aspekte sind die Lehre der Reinkarnation und Gleichheit, Freiheit, Einheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit als Grundlagen für ein friedfertiges Miteinander unter den Menschen.
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Ein Weihnachts- und Neujahrs-LOGO! Gabriele-Brief Nr. 1 |
Es ist Advent. Wieder einmal steht Weihnachten vor der Tür, jenes kirchliche Fest, das mit dem größten Aufwand und Gehabe „drum herum" von jedermann, ob kirchlich gesonnen oder nicht, gefeiert wird. Lasst uns daher gemeinsam das traditionelle Weihnachtsfest und die Adventszeit etwas eingehender betrachten.
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Tiere klagen - »Der Prophet« klagt an! »Der Prophet« Nr. 15 |
Ein wesentliches Anliegen dieses Buches ist es, Zusammenhänge aufzuzeigen, die bisher niemand beleuchtet hat: Die Selbstverständlichkeit z.B., mit der der Mensch seit Jahrtausenden glaubt, gegenüber Tieren und Mitmenschen Grausamkeit walten lassen zu können, hat Methode - und einen für manchen vielleicht überraschenden Ursprung. |
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Der Atheist - ein Freund des Propheten? »Der Prophet« Nr. 14 |
Diese Ausgabe von „Der Prophet" beinhaltet die Niederschrift ihres außergewöhnlichen und umfangreichen Gespräches, unter dem Motto: Gegensätze prallen dann nicht aufeinander, wenn Gesprächspartner, die unterschiedlicher Meinung sind, sich in beiderseitiger Toleranz begegnen, indem jeder jedem den freien Willen zur freien Entscheidung läßt. |
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Der Unbekannte, der sich selbst fremd ist - Brauchen wir "Heilige" als Fürbitter? »Der Prophet« Nr. 12 |
Ein weiteres Gespräch zwischen dem kritischen Zeitgenossen und dem Propheten – über den Wert der rechten Selbsteinschätzung, die Kraft der Gedanken und die Bedeutung des Unterbewußtseins, über Intelligenz im Gegensatz zum Intellekt, über Leben, Tod und Reinkarnation, über "Heilige", die Mutter Jesu als "Mutter Gottes", die Erbsünde, über Dogma und Zwang zum Glauben und über die Nachfolge Jesu, und vieles andere. |
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Wurde das Kirchenvolk kirchlich indoktriniert und gleichgeschaltet? »Der Prophet« Nr. 11 |
Eine kritische Analyse der äußeren Religion und ihrer Folgen, insbesondere der weitreichenden Indoktrination. – Politiker und kirchliche Obere streben nach Macht, Ansehen und Reichtum, sichern sich ihre Pfründe durch Schaffung von Grundbesitz und anderen äußeren Werten. Im christlichen Volk ist der Virus Gleichgültigkeit gegenüber den Lehren des Jesus von Nazareth ausgebrochen – Tag für Tag, Jahr für Jahr immer die gleichen kirchlichen Abläufe und immer dieselben hochgestochenen, entsprechend gewandeten kirchlichen Pharisäer und Schriftgelehrten, die, wie zu Jesu Zeiten, schöne Reden führen und doch sind "gleich den übertünchten Gräbern". Das Volk ist ungläubig und kulturlos geworden, weil es von den kirchlichen Obrigkeiten nicht durch ihr Vorbild zu einer höheren Ethik und Moral angeleitet wurde, die eine Gesellschaft gesund werden läßt und gesund erhält. |
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Der Jugendliche und der Prophet »Der Prophet« Nr. 10 |
Die Aufzeichnung eines lebendigen Gespräches zwischen einem Jugendlichen und dem Propheten. Der Jugendliche stellt fest:
"Wir leben in einer Welt, mit der gerade wir Jugendlichen oft nicht zurechtkommen. Jeder von uns, der nach ethischen und moralischen Werten Ausschau hält, muß erkennen, daß diese kaum mehr zu finden sind. Wo ist noch das Echte und Wahre? Alles, aber auch alles ist schematisiert, und ehe man sich’s versieht, wird man zum Nachahmer oder ist schon einer geworden, der sich in vielen Bereichen des Lebens gleichschalten ließ und gleichschaltet" ... und stellt Gabriele viele Fragen, u.a. über den Sinn des Lebens, wie ein Jugendlicher sein Leben lebenswert gestalten kann und insbesondere, wie er Gott und Seine Gebote in sein Leben mit einbeziehen kann. |
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Der Einheimische und der Prophet »Der Prophet« Nr. 9 |
Der Einheimische stellt dem Propheten eine Reihe von kritischen Fragen, z.B.:
Seid ihr alle so heilig, daß ihr in kein Wirtshaus geht? Dürft ihr kein Glas Bier oder ein Gläsle Wein trinken? Warum eßt ihr keine Wurst und kein Fleisch? Gedenken die Urchristen am Karfreitag des Leidens und Sterbens von Jesus, und feiern sie auch zu Ostern Seine Auferstehung? Wie macht es ihr Urchristen, wenn einer von euch, also ein Urchrist, stirbt? Beerdigt ihr ihn selbst, oder wie ist das? Kannst du beweisen, daß es die Reinkarnation gibt? Erkläre mir doch bitte noch einmal die Gnade Gottes. Was du von Gott sagst - das ist doch nicht der Gott, den ich von der Schule und vom Konfirmandenunterricht her kenne! Es kann doch nur eine Art von Gott geben! Welcher ist der richtige? Was soll man da noch glauben? Wie sieht unter euch ein Streit aus? Wie verhaltet ihr euch? |
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Der sklavische Glaube und seine Geheimnisse »Der Prophet« Nr. 8 |
Der sklavische Glaube und seine Geheimnisse
Ein weiterer Dialog zwischen einem Christusfreund und Gabriele. Der Christusfreund fragt u.a.:
Was ist "Glaube" eigentlich?
Sind wir nicht der Knecht, der Sklave unseres Glaubens, solange wir nur glauben und unseren Glauben an das Gute, in dem die Hoffnung liegt, nicht durch ein zielbewußtes Leben aktivieren, damit sich das, woran wir glauben, was wir erhoffen, realisiert, also für uns real und sichtbar wird und faktisch vor uns liegt? Alles andere - der Nur-"Glaube" - ist doch nur ein Herumstochern im Nebel, der uns die Sicht nimmt, wodurch wir unter Umständen in die Irre gehen, sofern unser Glaube ein passiver Glaube bleibt. Was ist Realität, wenn wir nur glauben? Was ist Wahrheit, wenn wir nur glauben? Wo können wir uns festhalten, wenn wir nur im Nebel des passiven Glaubens stehen? Wo bleibt die Sicht oder die Aussicht?
Wäre nicht "sklavischer Glaube" die treffende Bezeichnung für einen Glauben, der uns wie ein Nebel umfängt, hinter dem Geheimnisse liegen, unsere Wunschwelt oder unsere Sorgen, das, was wir erhoffen oder nicht wünschen? |
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Das Leben der Christen im Jahreslauf »Der Prophet« Nr. 7 |
Ob Weihnachten, ob Karfreitag, Ostern, Pfingsten, Allerheiligen - es sind die Höhepunkte im Lauf des Jahres. Christliche Feiertage - wie feiern die Christen "ihre" Feste? Und wie verläuft ihr Leben von Feiertag zu Feiertag? Weihnachten zum Beispiel. Wohl kaum ein anderes Fest ist so veräußerlicht wie dieses. Wer denkt schon an die wirkliche Bedeutung der Weihnacht, und wem ist diese überhaupt bewußt? |
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Schicksal, unser Schicksal, wessen Lebensplan? »Der Prophet« Nr. 6 |
Ein Christusfreund fragt Gabriele, ob sie sich mit Astrologie befaßt, ob sie daran glaubt. Daraus folgt ein reger Dialog, der in dieser Ausgabe von „Der Prophet" enthalten ist, u.a. über das Schicksal, das Verwobensein der Kosmen mit Seele und Mensch, über den Lebensplan und die Lebensaufgaben des Menschen, über das Schicksal, über die Inkarnation einer Seele, eine eventuelle Abtreibung, über die Erbsünde und vieles andere mehr. |
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Der Aufbau des göttlichen Werkes »Der Prophet« Nr. 4 |
In dieser Ausgabe aus der Reihe „Der Prophet" geht Gabriele u.a. auf folgende Fragen eines Christusfreundes ein:
Gabriele, warum begann der Christus Gottes Sein Werk unter dem Namen Heimholungswerk Jesu Christi? Im weiteren Verlauf erwuchs aus dem Heimholungswerk Jesu Christi das Universelle Leben. Wie sind diese Evolutionsschritte zu sehen?
In den Bibeln lesen wir von den Zehn Geboten und der Bergpredigt. Im Abendland bezeichnen sich die Institutionen katholisch und evangelisch als kompetent für die Lehre Jesu. Warum offenbart sich dann erneut der Christus Gottes, um wieder u.a. die Zehn Gebote und die Bergpredigt zu lehren?
Beinhaltet das Universelle Leben das neue Wirtschaftssystem, das du erwähnt hast? Was heißt eigentlich Universelles Leben? |
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Die Stellung der Frau in der Gemeinde »Der Prophet« Nr. 3 |
Ein Christusfreund macht sich Gedanken bezüglich eines Artikels in der Süddeutschen Zeitung, wonach eine 33jährige Bonner Theologin und ihre 48jährige Kollegin zu Priesterinnen der altkatholischen Kirche geweiht wurden und erinnert sich an die Passauer Neue Presse vom 25.2.1995, die berichtete, daß es in der evangelischen Kirche die erste Bischöfin gibt. Es ist möglich, daß schon weitere Bischöfinnen in den evangelischen Landeskirchen eingesetzt sind. Ob eine oder mehrere Bischöfinnen in der evangelischen Kirche oder eine oder mehrere Priesterinnen bei den Altkatholiken - es stellt sich die Frage: Hat jetzt Paulus mit seinen Paulus-Briefen in der Bibel ausgedient? Wenn ja, dann wären es nur Worte eines Menschen und nicht von Gott gegeben. Oder hat Paulus in die göttlich inspirierten Briefe seine Vorurteile Frauen gegenüber einfließen lassen, wenn er im 1. Korinther-Brief 14, 34, 35 folgendes schrieb: »Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden.«
Diese Ausgabe von „Der Prophet" beinhaltet die weiteren Fragen und die Antworten von Gabriele dazu. |
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»Der Prophet« Nr. 2 |
Der Prophet gibt allen Menschen nach den Gesetzen Gottes Denkanstöße und Antworten zu den Verwicklungen und Mißständen in dieser Welt. Er spricht aber auch über seine Aufgabe und somit auch über sich selbst.
In dieser Ausgabe stellt ein Christusfreund Gabriele, der Prophetin Gottes im Universellen Leben, einige Fragen, auf die er ausführliche Antworten erhält. |
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Fragen an die Prophetin Gottes »Der Prophet« Nr. 1 |
In dieser Ausgabe von „Der Prophet" führt Gabriele den Menschen vor Augen, wie eine Gründerpersönlichkeit - sei es in einer geistigen Gemeinschaft oder in einem Unternehmen oder in der Politik - weiterhin führend und gebend der nachfolgenden Generation Hilfe und Wegweisung gibt. |
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