Sie sind hier: Startseite > Prophetie > Publikationen > Broschüren
»Der Prophet«
 > »Der Prophet« Nr. 15

Jesus von Nazareth zum Thema „Tiere"
in der Christusoffenbarung
„Das ist Mein Wort".



Die Kirche schweigt, jedoch Jesus, der Christus, redet und offenbart sich auch in der heutigen Zeit. In dem Buch Das ist Mein Wort offenbart Er unter vielem anderen das ewige Gesetz der Liebe in bezug auf Tiere. Aus den vielen Hinweisen, Lehren und Unterweisungen über die Tiere möchte ich hier nur einige Auszüge wiedergeben.
    Seid also rücksichtsvoll, gütig, mitfühlend und freundlich nicht allein mit euresgleichen, sondern auch mit aller Kreatur, die in euerer Obhut ist; denn ihr seid für sie wie Götter, zu denen sie aufblicken in ihrer Not. Hütet euch vor dem Zorn, denn viele sündigen im Zorn und bereuen es, wenn ihr Zorn vergangen ist." (S. 186)

    Schlachtet nie ein Tier für euren persönlichen Gebrauch. Sehet, die Natur, das Leben der Schöpfung, sorgt für euch. Die Früchte des Feldes, der Gärten und der Wälder sollen euch genügen. Und zertretet niemals mutwillig Leben, weder das der Tiere noch das der Pflanzen. Wer mutwillig das Leben zertritt, der schafft Ursachen. Er tritt gleichsam auf sein eigenes Leben und wird darunter leiden. (S. 187)

    Gesegnet seid ihr in dem inneren Kreise, die ihr Mein Wort hört und denen die Geheimnisse enthüllt werden, die ihr kein unschuldiges Geschöpf gefangen nehmt oder tötet, sondern die ihr das Gute suchet in allem; denn solchen gehört ewiges Leben. (S. 201)

    Nur die Seele und der Mensch, die von Meinem Geiste erfüllt sind, halten, was Ich ihnen geboten habe. Menschen des Geistes werden keine unschuldigen Geschöpfe gefangennehmen, gefangenhalten oder gar töten. Wer in der Wahrheit lebt, der weiß, daß in jeder Kreatur die unendliche Liebe waltet und wirkt. (S. 203)
    Der Ichbezogene, der Herrenmensch, erwartet, daß seine Mitmenschen ihm dienen. Er verlangt auch vom Tier, daß es über seine Möglichkeiten und Kräfte hinaus ihm dient. Er selbst bestimmt - und dient nicht. Deshalb fügt er Menschen und Tieren unsagbare Qualen zu. Wenn der Mensch seine Mitmenschen zu seinen Abhängigen - gleichsam zu Sklaven - macht, dann wird er auch die Tiere unterjochen. Wer nicht mehr auf sein Gewissen hört, der wird hartherzig gegenüber Mensch und Tier ... Er spürt dann auch nicht mehr, was sein Nächster und das Tier benötigen. Wenn die Sinne des Menschen verroht sind, dann ist der ganze Mensch gefühlsarm. (S. 208)
    Jesus zog nach Jerusalem und begegnete einem Kamel mit einer schweren Last Holz. Das Kamel konnte sie nicht den Berg hinaufschleppen, und der Treiber schlug es und mißhandelte es grausam, aber er konnte das Tier nicht von der Stelle bringen.
    Und als Jesus es sah, sprach Er zu ihm: „Warum schlägst du deinen Bruder?" Und der Mann erwiderte: „Ich wußte nicht, daß es mein Bruder ist. Ist es nicht ein Lasttier und dazu gemacht, mir zu dienen?"

    Und Jesus sprach: „Hat nicht derselbe Gott aus dem gleichen Stoffe dieses Tier geschaffen und deine Kinder, die dir dienen, und habet ihr nicht denselben Atem beide von Gott empfangen?" (S. 432)

 

    Steht nicht geschrieben in den Propheten: Nehmt eure Blutopfer und eure Brandopfer und weg mit ihnen! Höret auf, Fleisch zu essen; denn Ich sprach darüber nicht zu euren Vätern noch habe Ich es ihnen befohlen, als Ich sie aus Ägypten führte ... (S. 444) (S. 444)

    Im Gesetz Gottes steht weder etwas von Blut- noch von Brandopfer, noch vom bewußten Töten der Tiere und auch nicht vom Verzehren des Fleisches der Tiere ...
    Es ist Gesetz: Der Mensch soll Gerechtigkeit und Barmherzigkeit üben und demütig wandeln zum Reiche Gottes des Inneren, wo die wahre und ewige Heimat der Seele ist...

    Von Anfang an hat Gott den Menschen die Früchte, die Samen und die Kräuter zur Nahrung gegeben ... (S. 446) (S. 446)

    Wer unschuldiges Blut vergießt, wer Fleisch verzehrt, der ist unbarmherzig und wird an sich selbst seine Unbarmherzigkeit zu erdulden haben. (S. 447) (S. 447)

    Jesus kam in ein Dorf und sah dort eine kleine Katze, die herrenlos war, und sie litt Hunger und schrie zu Ihm. Und Er nahm sie hoch, hüllte sie in Sein Gewand und ließ sie an Seiner Brust ruhen.

    Und als Er durch das Dorf ging, gab Er der Katze zu essen und zu trinken. Und sie aß und trank und zeigte Ihm ihren Dank. Und Er gab sie einer Seiner Jüngerinnen, einer Witwe mit Namen Lorenza, und sie sorgte für sie. (S. 450-451) (S. 450-451)

 

    Und einige Seiner Jünger kamen zu Ihm und sprachen zu Ihm über einen Ägypter, einen Sohn des Belial, der lehrte, daß es nicht wider das Gesetz sei, die Tiere zu quälen, wenn ihr Leiden den Menschen Nutzen bringe ... (S. 473) (S. 473)

    Wer Tiere jagt, wird einst selbst gejagt werden.
    Wer Tiere quält, wird einst selbst gequält werden ...
    Wer Tiere quält oder tötet, dessen Hände sind mit Blut befleckt. Wer das Fleisch der Tiere verzehrt, die Natur verunreinigt und schändet, der ist unrein. Solche Menschen können weder mit heiligen Dingen umgehen noch die sogenannten „Geheimnisse" der Himmel erfahren und so auch nicht das Gesetz der Himmel lehren und auslegen. (S. 474)

    Die sogenannte Geistlichkeit, die gegen die Natur, gegen die Liebe zum Tier spricht, die Fleisch und Fisch verzehrt, kann mit heiligen Dingen nicht umgehen und die „Geheimnisse" der Himmel nicht ergründen und das Gesetz der Himmel nicht lehren und auslegen. Es sind die blinden Führer, die wiederum Blinde in die Grube führen. Es sind geistig Tote, die sich wiederum nur mit geistig Toten beschäftigen, die sie dann umgeben.

    Und Ich sage euch wiederum: Jeder, der den Körper irgendeines Geschöpfes zur Nahrung, zum Vergnügen oder zum Gewinn zu besitzen sucht, verunreinigt sich hierdurch. (S. 556) (S. 556)

    Denn wer Mensch oder Tier Gewalt antut und das Leben mißachtet, der versündigt sich am Leben des Menschen oder des Tieres. ... Alle Lebensformen tragen in sich das Leben aus Gott. Sie spüren, was ihre Nächsten mit ihnen vorhaben, und empfinden es als Freude oder Schmerz. Was der Mensch einem Nächsten oder einer Lebensform antut, das fällt auf ihn zurück. (S. 557)
   "... Wisset ihr nicht, was geschrieben stehet? Gehorsam ist besser als Opfer, und horchen besser als das Fett der Widder. Ich, der Herr, Bin überdrüssig eurer Brandopfer und eurer nichtigen Opfergaben, denn eure Hände sind voll Blut.
    Und stehet nicht geschrieben: Was ist das wahre Opfer? Waschet euch und reinigt euch und entfernet das Böse vor Meinen Augen; höret auf, Übles zu tun, und lernet, Gutes zu tun. Übet Gerechtigkeit an den Vaterlosen und den Witwen und an allen, welche unterdrückt werden. Und auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen. (S. 557)
   "... Wisset ihr nicht, was geschrieben stehet? Gehorsam ist besser als Opfer, und horchen besser als das Fett der Widder. Ich, der Herr, Bin überdrüssig eurer Brandopfer und eurer nichtigen Opfergaben, denn eure Hände sind voll Blut.
    Und stehet nicht geschrieben: Was ist das wahre Opfer? Waschet euch und reinigt euch und entfernet das Böse vor Meinen Augen; höret auf, Übles zu tun, und lernet, Gutes zu tun. Übet Gerechtigkeit an den Vaterlosen und den Witwen und an allen, welche unterdrückt werden. Und auf diese Weise werdet ihr das Gesetz erfüllen.

    Der Tag wird kommen, wo alles, was in dem äußeren Hofe ist und zu den Blutopfern gehört, hinweggenommen wird und die reinen Anbeter den Ewigen in Reinheit und in Wahrheit anbeten werden." (S. 575)

 

    Der Blutrünstige bleibt blutrünstig und sinnt auf Rache und möchte weiter das Blut seiner Nächsten vergießen ... In ihrem Wahn sehen sie das Vergießen des Blutes anderer sogar als ehrenhaft an und scheuen sich nicht, auch Tiere dem Ewigen als Brandopfer darzubringen. Jedes Blutopfer ist satanisch und eine Entweihung des Lebens aus Gott. Durch solche rachsüchtigen Finsterlinge will die Finsternis Gott verhöhnen. (S. 576) (S. 576)

    Ich sage euch, liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, und gebet ihnen Licht in ihrer Finsternis, und lasset den Geist der Liebe in eurem Herzen wohnen und zu allen überströmen. Und abermals sage Ich euch: Liebet einander und alle Geschöpfe Gottes." (S. 824/825) (S. 824/825)

    Menschen, die höhere Reinheitsgrade erlangt haben, werden einander und alle Geschöpfe Gottes lieben, wie Ich sie geliebt habe und liebe. (S. 825) (S. 825)

    Jesus, der Christus, sprach gegen die Vorschriften und Verhaltensweisen der Priesterkaste, die in den „Büchern Mose" beschrieben sind und gegen die heutigen Weisungen der kirchlichen Obrigkeiten. Nichts, aber auch gar nichts, deutet in den Lehren Jesu darauf hin, daß Er das Alte Testament im Neuen vollenden wollte. Das ist ausschließlich das Kastendenken der heutigen Priesterkaste. Wer sich diesem Denken anschließt, der hat seine Freiheit an die selbstsüchtigen kirchlichen Herrscher der konstantinischen heidnischen Staatsreligion verkauft.
    Die Kirche hatte nicht nur früher Sklaven, sondern auch heute. Die heutige Sklaverei ist viel subtiler. Wer nicht tut, was die Kirche verlangt, wird mit dem Bannfluch belegt und auf ewig verdammt. Die kleinen Leute fürchten sich davor, die Oberen im Staat sündigen öffentlich gegen das, was die Kirche bisher verdammt hat. Wer in den Augen der Kirche groß ist, bei dem drückt die Kirche ein oder gar beide Augen zu.

zum nächsten Kapitel


 

© 2007 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.orgImpressum