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Gabriele-Brief Nr. 4

Nachwort



Eine herzliche Bitte für Natur und Tiere

Darf ich Ihnen, allen Lesern, eine herzliche Bitte vortragen?

Nach dem Wunsch des Inneren Herzens, das Gottes Wort ist, habe ich mit Brüdern und Schwestern die Gabriele-Stiftung, das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren, gegründet. Viele Menschen haben sich zur Aufgabe gemacht, den Tieren der Wälder und Felder wieder Lebensraum zu geben, wo sie gemäß ihrer Wesensart in Ruhe und Frieden leben können. Wir haben uns aber auch zur Aufgabe gemacht, den Schlachttieren in den Tierghettos beizustehen, indem wir Menschen unter anderem durch Plakate und Schriften aufklären und sie bitten, das Fleisch ihrer Tiergeschwister nicht mehr zu verzehren. Gleichzeitig bieten wir vegetarische Lebensmittel und Anleitung zu vegetarischem Kochen an, bis hin zur veganen und terranen Ernährung. Das alles ist mit Kosten verbunden, vor allem, wenn es darum geht, weiteren Lebensraum für Tiere zu schaffen.

Wenn viele Menschen immer mal wieder einen Euro spenden oder, wenn es ihnen möglich ist, einige Euro, dann tun sie wahrlich Gutes! Denn jede Spende, ob diese klein oder größer ist, gehört der Mutter Erde und ihrer Tier- und Pflanzenwelt.

In meinem Herzen fühle ich, daß viele mithelfen, das Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren zu fördern. Im voraus danke ich ihnen von Herzen, und sicher dankt auch die Mutter Erde mit ihren Lebewesen und Lebensformen, den Tieren, Pflanzen und Mineralien.

 

Im Herzen strahlt die Einheit. Aus dem Herzen gesprochen, wünsche ich Ihnen, mit dem Herzen zu sehen, zu hören und zu fühlen, denn man lebt nur mit Gott gut.

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