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  »Tiere haben ansteckende Krankheiten - wer hat sie angesteckt?«

Zum Feind der Tiere ist leider der Mensch geworden. Er hetzt und jagt sie und hält sie im Tierghetto und überträgt ihnen Krankheitskeime, wodurch sie erkranken.
Im Februar 1997 dachte wohl so mancher, er habe sich verhört, als Gott, der Schöpfer, als Ankläger für die leidende Tierwelt in Seiner Offenbarung sprach: »Viele von euch sagen, Tiere haben ansteckende Krankheiten. Wer hat sie angesteckt – Gott oder der Mensch? Diese Informationen nehmt ihr auf und erlebt die ansteckenden Krankheiten an eurem physischen Körper. Wer ist schuld? Gott? Oder ihr selbst?« (Der Allgeist, GOTT, spricht unmittelbar durch Seine Prophetin in unsere Zeit hinein. Er spricht nicht das Bibelwort, S. 88)
Heute, nach der BSE-Katastrophe, SARS und neuerdings angesichts der Geflügelpest weiß jeder, was gemeint war. Die Kommentatoren in den Medien sehen sich veranlaßt, die Ereignisse nicht durch verharmlosende Darstellungen abzuschwächen. Im Gegenteil. Zu deutlich ist das Menetekel, als daß es so einfach vom Tisch zu wischen wäre.
Wenn wir bedenken, was wir seit Jahrtausenden, Jahrhunderten und insbesondere in den letzten Jahrzehnten Tieren zumuten, dann ist es nicht verwunderlich, daß wir Menschen das zurückbekommen, was wir den Tieren angetan haben und auch heute antun.
In Tierghettos werden Hunderte und Tausende von Tieren gehalten, wo sie nur noch Massenware sind, wo Pheromone zur ständigen Befruchtung eingesetzt werden, um die erzeugte »Ware«, das Tier, an den Verbraucher zu bringen, der sich mit dem Fleisch der Geknechteten und Rechtlosen geradezu mästet. Die Exkremente, die in solchen Tierghettos anfallen, werden auf die Felder gebracht, samt den chemischen Stoffen, die darin enthalten sind, und weiteres Gift wie Pestizide, Fungizide und alle weiteren krankmachenden Chemikalien, die nicht nur von Menschen, sondern auch von den Tieren der Wälder und Felder aufgenommen werden. Was bleibt den Tieren anderes übrig, als das Gift zu schlucken? Sie leben nun mal von dem, was Felder und Wälder bieten. Dadurch erkranken sie immer mehr. Die krankmachenden Viren und Bakterien übertragen sie den Menschen, und das zu Recht, denn der Urheber all dessen, was Tiere zu tragen, zu erdulden und zu erleiden haben, ist der Mensch.
Die Bestie Mensch geht durch ihr eigenes bestialisches Verhalten zugrunde. In der Zeitschrift Das Friedensreich, Ausgabe Mai 2003, lesen wir folgendes:
»SARS – vom Tier auf den Menschen übergesprungen
Schon wieder hat ein Erreger die Artengrenze vom Tier zum Menschen mühelos übersprungen – und damit eine gefährliche Epidemie ausgelöst. An der heimtückischen Lungenentzündung SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) waren bis Redaktionsschluß bereits über 120 Menschen weltweit gestorben, über 3000 infiziert, auch mehrere in Deutschland – in dem Moment, in dem Sie dies lesen, werden es vermutlich noch mehr sein. Im Zeitalter der Globalisierung verbreiten sich Seuchen viel rascher als früher.
Als Erreger wurde ein sogenanntes Corona-Virus ausgemacht, das unter dem Elektronenmikroskop an die Sonnenkorona erinnert. Solche Viren lösen beim Menschen normalerweise nur harmlose Erkältungen aus. Katzen, Rinder, Hühner oder Schweine können daran jedoch auch tödlich erkranken. Offenbar ist in der chinesischen Provinz Guangdong wieder einmal ein solches Virus von einem Menschen übergesprungen und hat sich zuvor so verändert, daß es die menschliche Immunabwehr „austricksen“ kann. Vermutet wird ein Huhn als Überträger – die ersten Infizierten waren Vogelhändler und Köche. Denkbar ist auch, daß das Virus von einem wildlebenden Tier stammt, das – als „exotische Delikatesse“ – gejagt und verzehrt wurde.
Im ländlichen China leben Menschen und Haustiere besonders eng zusammen; Hygiene wird kaum eingehalten: Das Wasser ist verschmutzt, Kinder spielen neben Schweinen, Hühnern und Enten; Taschentücher sind unbekannt. Aber auch beengte Großstädte wie Hongkong, wo Menschen und zu Schlachtzwecken gehaltene Tiere auf engstem Raum zusammenleben, wurden bereits mehrfach zu Brutstätten neuer Seuchen. Immer wieder nahmen aus diesem Milieu gefährliche Grippe-Epidemien ihren Ausgang, die dann um die ganze Welt gingen.
Das Leid der Tiere
kommt auf den Menschen zurück
Geht es also nur um verbesserte Hygiene? Oder will uns die Krankheit noch etwas anderes sagen? Auch Aids und BSE sind vermutlich vom Tier auf den Menschen übergesprungen. Wo der Mensch bis in den tiefsten Dschungel hinein Tiere jagt und verzehrt und wo er Tiere unter qualvollen Bedingungen hält, um sie zu schlachten und zu verzehren, dort schafft er immer ein günstiges Milieu für Krankheitserreger. Was der Mensch den Tieren antut, kommt in Form von Krankheiten früher oder später auf ihn zurück.
In Holland ist inzwischen auch die Geflügelpest auf den Menschen übergesprungen: Fünf Mitarbeiter des niederländischen Gesundheitsministeriums litten an Augeninfektionen. Zuvor hatte man in den Niederlanden Tausende von Hühnern wegen der Epidemie getötet. Ein solches Überspringen eines Erregers vom Tier auf den Menschen in Form einer tödlichen Epidemie ist aus der Sicht des Erregers eher ein „Irrtum“ oder eine Sackgasse. Denn es kann nicht das Ziel eines Erregers sein, das „Wirtstier“ möglichst rasch umzubringen – dann stirbt er nämlich mit.
Vielleicht sehen wir Menschen auch diesbezüglich in einen Spiegel: Sind wir nicht selbst zu tödlichen „Erregern“ für die Mutter Erde geworden, zu Horror-Mutationen, die Tiere und Pflanzen in ihrem Lebensrecht bedrohen? Und stehen wir dadurch nicht in Gefahr, uns selbst mit zu vernichten? Der Mensch, der sich anmaßt, „Krone der Schöpfung“ zu sein, ist in Wirklichkeit ihr „Corona-Virus“ geworden (Corona-Virus kommt von lat. Corona, „Krone“!).«
Daß das Unheil fortschreitet, ist dem folgenden Artikel in der Zeitschrift Das Friedensreich (Juni-Ausgabe 2003) zu entnehmen:
»Geflügelpest. Der Mensch macht die Tiere krank –
und damit sich selbst
Die Seuche SARS brach noch in China aus – das ist weit weg .... Doch nun gibt es ganz in der Nähe einen zweiten Seuchenherd, der nur auf den ersten Blick für den Menschen vergleichsweise harmlos ist. Die Geflügelpest brach im März in Holland aus, gelangte von dort nach Belgien und Westdeutschland. „Rein vorsorglich“ wurden inzwischen fast 30 Millionen (!) Hühner und Puten getötet.
Aber es gibt auch schon Opfer unter den Menschen. In Holland starb ein 57jähriger Tierarzt, der die verseuchten Ställe besucht hatte. Zahlreiche Arbeiter, die an den Tötungsaktionen beteiligt waren, erkrankten an einer Bindehautentzündung des Auges. Auch wenn der Mensch normalerweise nicht an der Geflügelpest schwerer erkranken kann – die Experten sind dennoch besorgt: Wenn in einem Menschen ein Geflügelpest-Erreger auf einen „normalen“ Grippevirus trifft, könnte ein neuer „Super-Virus“ entstehen, der sowohl stark ansteckend als auch für den Menschen tödlich sein könnte. „Keiner der sechs Milliarden Menschen hätte gegen diesen neuen Erregertyp Abwehrkräfte“, sagt Klaus Stöhr von der Weltgesundheitsorganisation.
So etwas gab es bereits einmal: 1918 verbreitete sich die „Spanische Grippe“ in Windeseile – 20 bis 40 Millionen Menschen starben daran. Denkbar ist auch, daß ein solches „Super-Virus“ sich in einem Hausschwein bildet, denn sowohl Geflügel- als auch Menschen-Viren können sich dort tummeln – und möglicherweise vermischen. In einigen von der Geflügelpest befallenen Ställen fand man in Schweinen bereits Antikörper gegen die Geflügelkrankheit ...
Und wie entstand die Geflügelpest in Holland? Man vermutet, daß die Erreger von einer Wildenten-Kolonie auf einen Betrieb übersprang, in dem Tausende von Hühnern zwar im Freigehege, aber dennoch in qualvoller Enge vegetieren mußten.
Sind also die Wildtiere schuld? Das wäre ein typisch menschlicher Trugschluß. Es ist wie übrigens auch bei der Schweinepest: Die wild lebenden Tiere dienen nur als Überträger. „Gezüchtet“ und vermehrt werden die Erreger in den Ställen der Massentierhaltung, wo Tiere in unnatürlicher Weise und ohne das artgerechte Futter leben müssen. Das erhöht die Krankheitsanfälligkeit. Der Mensch macht die Tiere krank – und wundert sich dann, wenn die Krankheit auf ihn zurückfällt.
Ein Leserbriefschreiber formulierte es im Spiegel so: „Ich fürchte, mittelfristig wird die Alternative lauten, entweder ein Leben als Veganer zu führen und auch auf den Kanarienvogel verzichten oder immerwährend vor einer erneuten Pandemie zittern.“«
Noch ein Gedanke zu den Kausalzusammenhängen von Saat und Ernte, Ursache und Wirkung:
In unserem Staat gilt – soweit ich mich entsinne – der Grundsatz, daß Unkenntnis gegenüber den Gesetzen des Staates vor Strafe nicht schützt. Wer also gegen die bestehende irdische Gesetzgebung verstößt, hat die Folgen zu tragen. Es ist seine Schuld, selbst dann, wenn er um die sogenannten Strafgesetze nicht weiß.
Wie verhält es sich mit den Gottesgesetzen? Gott hat Sein ewiges Gesetz, es ist die Liebe, der Friede, die Einheit und die Freiheit; es ist das vollkommene, ewige Gesetz, das tief in der Seele jedes Menschen pulsiert. Jeder Mensch ist somit Träger des ewigen Lebens, Träger des ewigen, unumstößlichen Gesetzes. Verstößt der Mensch gegen sein göttliches Erbe, das Leben, das Gesetz der Liebe, Einheit und Freiheit, so bestraft er sich selbst.
Gott, unser ewiger Vater, und Christus, unser Erlöser, haben uns Menschen über unser wahres Sein nicht im Unklaren gelassen. Über Mose gab Gott uns Auszüge aus dem ewigen Gesetz, Seine Zehn Gebote. Von Jesus, dem Christus, empfingen wir konkrete Lehren, wie die Zehn Gebote Gottes im Erdenleben umzusetzen sind, und den Weg ins Vaterhaus, der in der Bergpredigt Jesu begründet ist. Wir haben also das Rüstzeug zum Leben in die Hand bekommen, um in das wahre Leben, in unser wahres Sein, zurückzufinden. Verwerfen wir das Rüstzeug, verstoßen wir gegen unser wahres, ewiges Leben, gegen das unumstößliche Gesetz der Liebe, des Friedens, der Einheit und Freiheit, dann werden wir das auch zu tragen haben.
Wir Menschen haben so manches Sprichwort, das uns auf das Gesetz von Saat und Ernte aufmerksam machen könnte, z.B.: »Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.« Oder: »Wer nicht hören will, muß fühlen.« Das ist, so lapidar gesprochen, nichts anderes als der Hinweis auf die Gesetzesfolge von Saat und Ernte, Ursache und Wirkung: So, wie du dich gegenüber deinem wahren Sein verhältst, so wird es dir auch ergehen – in dieser Welt oder als Seele in den jenseitigen Welten oder in einer anderen Menschwerdung.
Die Zeichen der Zeit sprechen eine deutliche Sprache. Überaus deutlich spricht auch der Gottesgeist durch Seine Prophetin in unsere Zeit hinein. Gott, der Allmächtige, richtete am 27. Februar 2001 unter anderem folgende Worte an die Menschheit:
»... Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!
Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.
Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!
Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen, zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.
Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben ...
Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen. Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!
Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.
Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist ...«
Schon vor etwa 20 Jahren erkannte Hubert Weinzirl, ehemaliger BUND-Vorsitzender, daß es mit der Jagd zu Ende geht, denn er sprach: »Jedes Ding hat seine Zeit. Die Zeit für die Jagd ist abgelaufen.«
Wie recht er damals schon hatte! Und nun ist nicht nur die Zeit für die Jagd abgelaufen, sondern die Zeit auch für den Menschen, der seine Gesinnung und sein Verhalten gegenüber den Tieren und den Naturreichen nicht ändert und z.B. weiterhin das Fleisch seiner Mitgeschöpfe verzehrt.
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