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Gabriele-Brief Nr. 4

Wie können wir den Tieren helfen?



Durch diese Überlegungen und Erfahrungen wächst in uns der Wunsch, die Tiere auf dem friedfertigen Land selbst versorgen zu können. Ein Gespräch mit dem Besitzer ergibt, daß sie in Bälde, nach Ablauf einer Subvention, zum Schlachter kommen sollen.

Da erwacht natürlich sofort unsere Abneigung gegen das Töten. Nach zähen Verhandlungen bekommen wir die Zusage, daß wir die prächtigen Tiere kaufen können.

Der Preis setzte sich zusammen aus dem Lebendgewicht, der Schlachtprämie und dem Kauf der alten Futtergitter. Ein Bauer, der Viehproduzent ist, weiß, wie man zu Geld kommt, und zieht uns ein ordentliches Sümmchen aus der Tasche.

Wir sagen zu, denn die Alternative hieße Schlachthof – und angesichts dessen hätte bestimmt jeder so gehandelt, der noch für Tiere empfindet.

Die Freude ist groß, und wir erhalten – natürlich aus der göttlichen Weisheit – auch gleich die Namen für die Urrinder: Maese, Rika und Rine.

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