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Nachwort



Liebe Leser,

 

Gabriele hat in ihrem vorliegenden Brief besonders die direkten und indirekten Aktivitäten seitens der Amtskirchen gegen Christus, gegen das göttliche Werk auf Erden und gegen das Sprachrohr Gottes, gegen sie, die Gottesprophetin, lediglich gestreift, also ungemein zurückhaltend nur angedeutet. Deshalb erlauben wir – die Mitarbeiter, die Urchristen im Verlag DAS WORT – uns, um der Vollständigkeit willen, einige, uns wesentlich erscheinende Details nachzutragen, die wir einem Manuskript mit autobiographischen Aufzeichnungen entnehmen, das uns zugänglich ist.

Da wir selbst seit 1979/1980 im Werk des Christus Gottes tätig sind, kennen wir aus eigenem Erleben das, was Gabriele dort schreibt, und wir sind der Ansicht, unsere Mitmenschen in aller Welt sollten davon erfahren.

Unsere Schwester Gabriele ist immer sehr zurückhaltend, was ihre Person, ihr Ergehen oder auch ihre Verdienste, ihre Leistung betrifft. Sie ist unpersönlich im besten, im geistigen Sinne, das heißt: Gabriele denkt stets an sich selbst zuletzt; unermüdlich ist sie bestrebt, dazu beizutragen, daß es anderen gutgeht. Als Instrument des Gottesgeistes ist ihr gesamtes Leben der hohen und großen Aufgabe gewidmet, die nicht nur umfangreich, sondern auch von außerordentlich weitreichender, kosmischer Bedeutung ist, zu deren Erfüllung sie Gott ihr Ja gegeben hat.

Meist spricht Gabriele nicht über das, was sie empfindet. Um so mehr freuen wir uns, in den folgenden ihrer Worte unseren Mitmenschen, den Lesern des Gabriele-Briefes Nr. 3, ein klein wenig die Ahnung davon zu vermitteln, wie Gabriele das Geschehen im Universellen Leben und um das Universelle Leben erlebt und erfahren hat.

 

In ihren autobiographischen Aufzeichnungen schreibt Gabriele u.a., daß sie vor Antritt ihres Prophetenamtes von Christus und dem Cherub der göttlichen Weisheit über alles unterrichtet wurde, was auf sie zukommen würde:

 

„Sie klärten mich über die Schmähungen und Ausgrenzungen von seiten jener Menschen auf, die das Wort Gottes durch mich verwerfen, die mich als überheblich und anmaßend zurückweisen würden. Sie klärten mich über die kirchlichen Institutionen auf, daß sie über ihre sogenannten Sektenbeauftragten, über willfährige Journalisten und Reporter mein Dasein ruinieren wollen, indem sie mich verunglimpfen, lächerlich machen, über mich Lügen verbreiten lassen, und daß sie das Werk Gottes, das zu Beginn Heimholungswerk Jesu Christi hieß, später Universelles Leben, rufmordschädigen würden.

Wie es mir angekündigt worden war, so geschah es. Nachdem von Anfang an seitens der kirchlichen Institutionen die Authentizität des Gotteswortes durch Sein Instrument nicht nur in Frage gestellt wurde, sondern schlichtweg verneint, heftig bestritten und geleugnet, sahen sich die jetzigen Pharisäer und Schriftgelehrten zu aggressiven und lautstarken Reaktionen veranlaßt. Ja, sie zogen mit allen ihnen in der heutigen Zeit zur Verfügung stehenden Mitteln vehement dagegen zu Felde.

Man wiegelte das Volk auf durch ausgebildete Rufmordexperten, die sich Sektenbeauftragte nennen. Mit Verunglimpfungen, die sie aus ihrer mittelalterlichen Schatulle holten, verbreiteten sie nicht nur Lügen über Urchristen – auch über mich, die ich eine Urchristin bin –, sondern gossen auch ihr ganzes mittelalterliches Repertoire über das göttliche Werk aus und stellten vor allem mich in altbewährter inquisitorischer Taktik und mit ausgeklügeltster demagogischer Raffinesse an den Pranger. Mit weiteren spitzfindigen Lügen und unerhört bösartigen Verleumdungen drangen sie sogar in mein Familienleben ein. Ihre ganze mittelalterliche Kampagne sollte nicht nur dazu dienen, daß sich meine Familie und Verwandten von mir abwandten, sondern auch, um Menschen aufzuhetzen; das göttliche Werk sollte um jeden Preis ausgeschaltet werden.

Mir ist bewußt: Es sind gewisse antichristliche Kräfte, die durch gewisse Institutionen einen erbitterten Kampf letztlich nur vordergründig gegen mich, das Gottesinstrument, führen; in Wirklichkeit treten sie gegen Den an, dessen Namen die scheinchristlichen Kirchen im Munde führen und dessen Lehre der Gottes- und Nächstenliebe sie 2000 Jahre lang auf das Schändlichste verraten haben.

In der heutigen Zeit gibt es keine Scheiterhaufen und Guillotinen mehr, aber es gibt willfährige Journalisten und Reporter, die für die Institutionen Kirche arbeiten und die ihre Verlautbarungen in den Verbreitungsorganen so gestalten und formulieren, daß der Scheiterhaufen und die Guillotine auflodern in jenen Menschen, die ihnen glauben und hörig sind.

Mit Mikrophonen und Kameras drangen die Reporter in die familiäre Atmosphäre ein, bis in die Zimmer des Hauses, so daß meine Familie große Sorgen und Ängste bekam vor eventuell weiteren Rufmordkampagnen, die ihnen das Leben nicht nur zur Hölle machen könnten, sondern auch, daß sie unter Umständen ihren Arbeitsplatz verlieren könnten, was auch geschah. Durch die Hetzkampagne verlor ein Familienangehöriger seinen Arbeitsplatz, und ein anderer war gezwungen, dem Werk des Herrn den Rücken zu kehren, sonst würde auch er den Arbeitsplatz verlieren.

Ich litt unsagbar unter diesen heimtückischen, systematisch verbreiteten Lügen der Rufmordexperten, vor allem, weil sie meine Familie mit in ihre für die heutige Zeit neuartigen Scheiterhaufen- und Guillotinenpläne hineinzogen. Überall lauerten die Rufmordbeauftragten, ihre Journalisten und Reporter ...

 

Das Universelle Leben ist und bleibt ein freies Werk, wenn auch die kirchlichen Institutionen nach althergebrachtem Brauch über die von ihnen geschulten Inquisitoren, ihre Rufmordexperten, mit gekonnten Verklausulierungen, Lügen und Anschuldigungen Menschen zur Strecke bringen wollen, die ihre Machenschaften aufdecken könnten. Leider bläst so mancher Richter in das kirchliche Horn und verbiegt die Waage, das Emblem der Justitia, mit dem Begriff ‚Meinungsäußerung’. Viele Menschen wissen nicht, daß kirchliche Lügen so gebogen und verstellt werden können, daß die Gerichte daraus eine Meinungsäußerung zu zimmern vermögen, insbesondere dann, wenn die Richter dem katholischen Katechismus treu verbunden sind, der u.a. besagt: ‚Loyale Mitarbeit bringt für die Bürger das Recht und manchmal sogar die Pflicht mit sich, in angemessener Weise zu kritisieren, was der Menschenwürde oder dem Gemeinwohl zu schaden scheint.’

Sektenbeauftragte, Journalisten und Reporter – sie alle sind ohne Zweifel Bürger und somit – laut Katechismus – berechtigt, ja sogar verpflichtet zu ‚kritisieren’, was ihnen beliebt. Der bloße Schein – was auch immer der einzelne als solchen empfindet – legitimiert, laut Katechismus, ja schon die ‚Kritik’. Und was ‚angemessen’ ist, sagen die Richter deutlich: ‚Meinungsäußerung’!

Ihrem Spruch zufolge darf man also das, was die Kirchen geschickt vorlogen, als Meinungsäußerung nachsprechen, also gemäß Meinungsäußerung weiter lügen, ähnlich, wie es die kirchlichen Institutionen und ihre Rufmordbeauftragten halten. Von den modernen Inquisitoren, die sich als Sektenbeauftragte ausgeben, wurde das Werk des Ewigen als ‚Sekte’ gebrandmarkt.

Urchristen, wie sich die freien Christen im Geiste des Christus Gottes nennen, können keine Sektierer sein – außer die heutige Priesterkaste stempelt Jesus, den Christus, heute zum Sektierer, wie es die damalige Priesterkaste mit Jesus, dem Christus, tat. Daraus würde sich ergeben, daß dann Urchristen dem Sektierer Jesus, dem Christus, nachfolgen. Wenn das so wäre, würden die Kirchen noch unglaubwürdiger dastehen, als sie es schon heute sind.

Die kirchlichen Institutionen haben sich nur deshalb zu Großsekten aufgeschwungen, weil sie ethisch höherstehende Menschen und Gemeinschaften vom Staat niedermachen ließen, deren Hab und Gut sie dann geraubt haben.

Heute werden diese kirchlich-institutionellen Großsekten Staatskirchen genannt. Diesbezüglich kann sich jeder selbst sein Bild machen.

Die kirchlichen Rufmordexperten haben einen langen Arm, der zum Forum derer wurde, die in der Öffentlichkeit mit Brüdern und Schwestern in den Christusbetrieben ‚Rechnungen’ begleichen wollten. Sie nahmen die Diskriminierung, das Werkzeug der Sektenbeauftragten, als Mittel zum Zweck, um jene zu verunglimpfen, die in den Betrieben ihre Verhaltensweisen nicht billigten und die deshalb den Mitarbeiter daran erinnert hatten, daß man sich doch auf die Einhaltung bestimmter ethisch-moralischer Prinzipien geeinigt hatte. Das Rufmordforum machte dann einen Rundumschlag und verunglimpfte auch gleichzeitig das Universelle Leben, obwohl dieses mit der betrieblichen Angelegenheit nichts zu tun hatte.

Für die heutigen Inquisitoren war und ist das eine willkommene Kost. Sie und die von ihnen hochstilisierten Aussteiger feuern dann gemeinsam den kirchlichen Unrat, deren Entsprechungen, auf Menschen und auf das Werk des Ewigen und schrecken dabei auch vor schändlichsten Handlungen nicht zurück. Obwohl ich von vielen dieser betrieblichen Vorfälle nichts wußte, wurden das Universelle Leben und meine Person gleich mit in einen Topf der Anklage geworfen. Auch diese Verleumdungen und Herabwürdigungen haben die kirchlichen Inquisitoren mit angezettelt, wobei das ihnen zugetragene Material meist Lüge war, mit der sich Menschen, deren persönliche Erwartungen und ehrgeizige Pläne sich nicht erfüllt hatten, am Werk Gottes und an Menschen rächen wollten.

Die Gerichte haben auch über solche Lügenkanonaden das Mäntelchen ‚Meinungsäußerung’ gezogen. Viele Menschen verbreiteten und verbreiten die Lüge der kirchlichen Institutionen und deren Sektenbeauftragten, ohne darüber nachzudenken, was sie sagen. Es hieß und heißt: ‚Man darf das sagen, denn die Richter haben es bestätigt.’

Das bewußte Ausstreuen von Lügen hat Methode. Die Erfahrung lehrt: Irgend etwas bleibt schon hängen. –Und so ist es auch. Menschen, die nicht denken und die an kirchliche Institutionen gebunden sind, sprechen vom Universellen Leben mehr als abfällig und bezeichnen das göttliche Werk als ‚Sekte’ oder als ‚das U.L.’. Das ist ein Hohn auf den Universellen Geist, der das All-Leben ist.“

 

Soweit einige Passagen aus Gabrieles autobiographischen Aufzeichnungen.

 

Verlag DAS WORT

 

 

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