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  Erdgebundene Seelen beeinflussen und manipulieren Menschen; die Atmosphärische Chronik „regnet ab“. Wer nicht höhere ethisch-moralische Werte aufbaut, bleibt ein vielfach Gesteuerter.

Ich wiederhole: In dem Augenblick, in dem das Verbindungsband, das Silberband, das Leit-, gleich Informationsband, vom Erdenkörper, dem Menschen, getrennt ist, steigt oder fällt der Seelenleib. Ist die Seele sehr erdenschwer, so besagt dies, daß sie mit ihren irdischen Werken sehr verhaftet, auf der Erde also sehr verwurzelt ist, auch an ihr Vermögen, ihre Güter und an bestimmte Menschen gebunden. Diese Seele bleibt unter Umständen eine oftmals sehr lange Zeit erdnah. Solche Seelen nennt man dann erdgebundene Seelen.
Auch Haß, Feindschaft, Rache, Neid und vieles mehr binden die Seele und lassen sie erdverhaftet bleiben. Da hilft dann meist kein guter Zuspruch, auch nicht der von einem Lichtwesen, das Ganze doch im Gesetz der Gerechtigkeit zu betrachten. Diese unwissenden Seelen sind gleichsam „blind“ und „taub“; ihr Bewußtsein ist – zum Teil erheblich – eingeengt. Getrieben von ihren Vorstellungen und Wünschen, drängen sie zur baldmöglichsten Inkarnation, also zur Menschwerdung, vorzugsweise in dieselben Familien bzw. dieselben Interessengruppen, Ämter oder Institutionen, auch in gleiche Dorf- oder Ortsgemeinschaften. Oder sie streben in die Nähe eines höllischen Wirkungskreises auf Erden, um wieder weiterzumachen wie bisher.
In vielen Dörfern oder Gemeinden z.B. sind die Bewohner untereinander verfeindet, und das über den Tod hinaus. Wo werden sich solche Seelen aufhalten? Zum einen halten sie sich weiterhin im Dorf oder in der Gemeinde auf. Zum anderen nehmen sie die nächste Gelegenheit wahr, sich in denselben Ortsgemeinschaften, wenn möglich in derselben Familie, erneut einzuverleiben, um anderen das heimzuzahlen, was diese ihnen vermeintlich angetan haben.
Ob dann der Mensch, den sie für ihre Rache vorgesehen haben, noch im Zeitlichen ist, das kümmert solche haßerfüllten Seelen wenig – sie wollen sich rächen, „bis ins zweite oder dritte Glied“, also bis in die zweite oder dritte Generation. Das, was in ihnen wütet, treibt sie, weiter zu wüten.
Erdgebundene Seelen bleiben oft lange Zeit als Seelen unter den Menschen. Sie hängen sich an Menschen, umsetzen bzw. besetzen diese also, und regen sie zu bestimmten negativen Handlungen an, indem sie alle vorhandenen gegensätzlichen, allzumenschlichen Tendenzen für ihre Suggestionen, Manipulationen und Steuerungen nutzen.
Dergleichen ist, sowohl im Kleinen, im privaten Leben des Einzelnen, als auch im Großen, im Weltgeschehen, in seinen Wirkungen und Auswirkungen vielfach zu beobachten. Die Gegensatzkräfte, die Gegenspieler Gottes, setzen alle ihnen verfügbaren Mittel ein, um das Licht auf der Erde, in Menschen und Seelen zu verdunkeln und gar – wenn sie das könnten – zu löschen. Sie nutzen jede sich bietende Gelegenheit, um Not, Leid, Grausamkeit, Krieg, Tod und Chaos herbeizuführen und die Menschen weiter in die Veräußerlichung zu treiben, sie in Aggression oder in Apathie zu versetzen.
So mancher Machtbesessene dieser Welt handelt nur scheinbar aus eigenem Antrieb, wenn er Entscheidungen trifft, die sich dann unter Umständen für das Schicksal ganzer Völker oder sehr, sehr vieler Menschen unheilvoll und folgenschwer auswirken. In Wirklichkeit agiert er, gesteuert, als Helfershelfer unsichtbarer Finsterlinge, als willenlose Marionette, die ausführt, was ihr die „Hintermänner“ eingeben.
Seit Bestehen der Menschheit haben sich in einer bestimmten Schicht der Erdatmosphäre viele von Menschen produzierte Energien gesammelt und bilden dort eine Art „Depot“ von Informationen aller Art, eine Chronik, könnte man sagen; man nennt diese Menschheitschronik allgemein die Ätherchronik oder die Atmosphärische Chronik. Sie beinhaltet – neben dem Positiven, das Menschen durch ihr gottgefälliges Denken und Leben in sie eingebracht haben – auch das angesammelte Ursachenpotential der Menschheit. Es sind Ursachen, die bisher weder gesühnt noch zur Wirkung gekommen sind.
Da nun in dieser Zeit, der großen Zeit der Wende zum Lichtzeitalter, der Christus Gottes machtvoll einstrahlt, da Er die Christusatmosphäre aufbaut – durch Sein heiliges Wort und durch das, was auf Erden wahrlich in Seinem Namen und mit Seiner Kraft, der Liebe, Güte und Weisheit, geschieht –, löst sich jetzt die Atmosphärische Chronik allmählich auf. Auflösen im Sinne eines Verschwindens oder Absorbiertwerdens kann sie sich natürlich nicht, denn keine Energie, wie schon oft gesagt, geht je verloren. Sie „regnet ab“, wie wir sagen:
Die Ursachen kommen auf die Verursacher hernieder in Form von entsprechenden Wirkungen, gleich Schicksalen. Davon sind viele Erdenbewohner, Menschen, betroffen.
Die Negativenergie-Potentiale, die in der Atmosphäre herumvagabundieren, verhalten sich wie Wesenheiten. Sie möchten Energie, um sich zu verstärken; sie senden ihre Schwingung, ihre Frequenz aus und suchen nach dem Prinzip „Gleiches zu Gleichem. Gleiches zieht Gleiches an“ ihnen entsprechende Empfänger. So finden gleichartige Gedankenkräfte zusammen, die auf die Menschheit einwirken. Die Aura der Welt ist, besonders zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Bereichen, dunkel durch die finsteren Energien, die dort das ihnen gemäße Milieu vorfinden.
Weil die atmosphärischen Energien fortwährend auf der Lauer liegen, in uns Gleichartiges auszulösen und zu verstärken, sind viele Menschen auch vielfältig Gesteuerte durch ihre noch vorhandenen egoistischen Tendenzen, durch ihr Wollen, ihre Intoleranz und Überheblichkeit, ihre üblen Gewohnheiten und Schwächen. Wer sich beeinflussen läßt, wird so lange ein vielfach Gesteuerter bleiben, bis er sich aufmacht, sich ehrlich selbst zu erkennen, seine Daseinsgestaltung verantwortungsbewußt selbst in die Hand zu nehmen und höhere ethisch-moralische Werte aufzubauen, um in der Stunde Null in das Leben einzugehen. In jedem Fall gilt: Der Countdown hat schon längst begonnen.
Liebe Freunde, weshalb schreibe ich dies alles? Nun, wer die Gefahren kennt, wer darum weiß, der kann manches besser einordnen und durchschauen. Dann kann er aus den Erkenntnissen seine Schlüsse ziehen und seinen Weg finden. Der eine oder andere wird sicherlich zu dem Resultat kommen, daß es schlußendlich nur einen Weg gibt, und der heißt: Näher, mein Gott, zu Dir!, und er wird bestrebt sein, sich im Reich des Inneren anzusiedeln, und dort in Sicherheit sein.
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