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  Mein Durchbruch ins Geistige – der Kontakt zum Himmel.

...Arbeitete ich hingegen bewußt, war ich gedanklich bei meiner Arbeit, dann fühlte ich mich wohl. Ich empfand ein Glücksgefühl, als würde ich vermehrt Energie bekommen. Freude kam auf! Auch schwere Arbeit konnte ich verrichten, ohne gleich zu ermüden. Ich verglich meine Mentalität von heute mit der von vor Jahren. Heute fühlte ich mich behend und beschwingt. Fröhlichkeit und Freude führten geradezu zu einer Begeisterung, jeden Tag freudig zu meistern. Immer öfter kam mir die Lebensregel in den Sinn: „Was du willst, daß dir andere tun, das tue du ihnen zuerst.“ Oder: „Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg’ auch keinem anderen zu.“ Diese Gravur wirkte mehr und mehr.
Meine geistige Entwicklung vollzog sich in Schüben. Infolge der intensiven Lernvorgänge gab es natürlich das Auf und Ab, das Hoch und das Tief. Mein Gemüt, mein Unterbewußtsein, mein ganzes Wesen befand sich in einem gewaltigen Umgestaltungsprozeß, gleichsam in einem Rüttel- und- Schüttelprozeß, der – wie mir heute bewußt ist – alles in allem Seele und Mensch reinigte und auf das Kommende vorbereitete...
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