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  Tiere bitten: Lasst uns leben!

[Translate to Griechisch:]
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Esst kein Fleisch! Warum? |
Auf der Erde leben doppelt so viele Schlachttiere wie Menschen! Weltweit werden jedes Jahr 45 Milliarden Tiere für den menschlichen Verzehr getötet.
Hierfür gibt es keinen intelligenten Grund! Denn:
Fleischessen ist grausam! Fleischessen macht krank!
Fleischessen verursacht globales Elend! |
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Stoppt Tierversuche! Warum? |
Noch immer werden in Europa rund 11 Millionen Tiere pro Jahr für Versuchszwecke gequält. Innerhalb von vier Jahren hat sich die Zahl der Tierversuche in Europa um rund 12 Prozent erhöht, obwohl es für Tierversuche keinen vernünftigen Grund gibt ! |
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Zitate großer Geister |
Was sagen große Geister
...über die Tiere?
...über das Essen von Tierleichenteilen?
...über die Jagd?
...über Tierversuche?
Zitate von Goethe, Pythagoras, Voltaire, Kant, Da Vinci, Einstein, Edison, Schopenhauer, Tolstoi, Gandhi, Mc Cartney, Schweizer... |
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Die verheimlichte Tierliebe Jesu |
Antike Schriften beweisen:
Jesus und die ersten Christen waren Vegetarier.
„Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt, aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern und die stinkenden Säfte des Tierfleisches in den Mund gestopft ...
Jesus Christus, welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu Essen.“
Hieronymus (331-420) (Adversus Jovinianum I,18)
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Urchristen sind Tier- und Naturschützer |
Urchristen im Universellen Leben haben Achtung vor der göttlichen Schöpfung, vor dem Leben in allen seinen Formen. Für sie ist es selbstverständlich: Die Unverletzbarkeit des Lebens von Menschen, aber auch von Tieren und der gesamten Natur, ist nicht nur zu bejahen, sondern es gilt, sich für dieses Prinzip auch aktiv einzusetzen. Urchristen treten ein für die Rechtlosen in unserer Gesellschaft, für die Tiere und die Natur. Dies ist für sie eine Frage von Ethik, Moral und Anstand, die von den Zehn Geboten Gottes und von der Bergpredigt des Jesus, des Christus, unmissverständlich beantwortet wird. |
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Eine Herzensbitte für die Tiere |
Liebe Mitmenschen, an Sie auf allen Kontinenten dieser Erde wende ich mich mit einer Herzensbitte... Helfen Sie durch eine Gabe der mildtätigen Liebe an die Tiere, die auf Ihre Hilfe angewiesen sind. Gerade sie bitten durch mich:
»Helfen Sie mit, den Wald Bethlehem, den Friedenswald, zu erwerben, einen Ruheort für uns, die gequälten, gefolterten und heimatlosen Geschöpfe Gottes, die Tiere, die wir doch
in der gottgegebenen Einheit letztlich Ihre kleinen Geschwister sind!«
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Eine Stimme für die Tiere |
"Bitte, bitte, ihr Menschen, gebt uns Tieren eine Stimme.
Eßt uns nicht! Fühlt mit uns! Empfindet mit uns! Dann beginnt ihr, uns zu lieben, und dann ist Friede im Wald und auf dem Feld und in den Ställen, in den Gewässern, in der Luft und in den Versuchslaboratorien.
Dann ist in die Herzen der Menschen Bethlehem eingezogen." |
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Die Prophetische Stimme für die Tiere |
Tiere leiden unsäglich: in den Schlachthöfen, in den Versuchslaboratorien und bei der Jagd - millionenfach getötet für den Fleischkonsum der Menschen. Die Tiere sprechen in die Herzen der Menschen: "Helft uns, damit auch wir ein Dach über dem Kopf bekommen, wie ihr es habt. Fühlt in euer Herz, ihr Menschen! Spürt, dass wir eure kleinen Tiergeschwister sind! ... Bitte, bitte, helft mit, damit tierliebende Menschen Unterstände bauen und uns Nahrung reichen können!" |
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Sie alle sind Bruno! |
Bruno ist kein Einzelfall. Allein in Deutschland fallen jedes Jahr 5 Millionen Wildtiere, 4-6.000 Hunde und ca. 40.000 Katzen sowie über 40 Menschen den Mordinstrumenten der Jäger zum Opfer. Der Opfertod Brunos erinnert an das Leiden und die Qual dieser Tiere.
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Bis zu 250 Liter Methan pro Tag scheidet jedes Rind aus. Das führt zu weltweit täglich 300 Milliarden Liter Klimagas. Milliarden Schafe und Ziegen erhöhen die globale Methan-Emission weiter auf etwa 150 Billionen Liter pro Jahr. Es ist eine zukunftsentscheidende Frage, ob wir uns weiterhin das tägliche Steak auf dem Teller und anderthalb Milliarden Rinder auf diesem Planeten leisten wollen. Wenn der Klimawandel überhaupt noch gebremst werden kann, müssen alle Hauptverursacher miteinbezogen werden. Mehr lesen
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