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Demo-Termine



Einladung zur Demo

Am 27.10.2007 in Tübingen

Ab 12.30 Uhr Treffpunkt: Marktplatz

Demonstrationszug über: Kirchgasse, Holzmarkt, Neckargasse, Mühlstr., Lustnauer Tor, Neue Str., Hafengasse, Lange Gasse, Hintere Grabenstr., Schmiedtorstraße, Kornhausstr.

14.00 Uhr Abschlusskundgebung: Marktplatz

Weg mit den Tierghetto-Wärtern!

In Deutschland leben 82,5 Millionen Menschen, demgegenüber wurden über 166 Millionen Nutztiere, also mehr als doppelt so viele, vom Statistischen Bundesamt erfasst, von denen fast alle ein qualvolles Dasein in den Tierghetto-Betrieben fristen!
(123.407.800 Geflügeltiere, 26.818.400 Schweine, 13.063.600 Rinder, 2.584.300 Schafe, 524.800 Pferde...)

In Österreich wurden im Jahr 2004 rund 62,3 Millionen Hähnchen geschlachtet, 2,2 Millionen Truthühner, 5,3 Millionen Schweine, 575.000 Rinder und 298.000 Schafe - ganz zu schweigen von der Teichwirtschaft (900 Tonnen Karpfen, 2.500 Tonnen Forellen). Fast alle Tiere müssen in den Tierghetto-Betrieben ein unwürdiges, qualvolles Dasein fristen!
www.gruenerbericht.at

Nieder mit den Schlachthöfen!

Knapp 500 Millionen Tiere werden in Deutschland pro Jahr von den Gesellen des Todes (Metzgern) und den Lusttötern (Jägern) mutwillig getötet, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen. Das sind ca. 6 Tiere, die ein Fleischesser pro Jahr auf dem Gewissen hat. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 75 Jahren sterben für einen einzigen Kadaveresser 450 Tiere.

Mehr als 70 Millionen Tiere werden in Österreich pro Jahr von den Gesellen des Todes (Fleischhauer) und den Lusttötern (Jägern) grausam hingemetzelt, um als Kadaver auf den Tellern der Menschen zu landen. In Österreich leben 8,2 Millionen Menschen. Umgerechnet hat jeder Fleischesser 8,5 Tiere pro Jahr auf dem Gewissen. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 75 Jahren sterben für einen einzigen Kadaveresser 637 Tiere.

Dafür treten wir ein:

  • Verbot des mutwilligen Tier-Tötens (Schlachtung, Jagd, Fischfang, Tierversuche
  • Verbot der Nutztierhaltung und Tierausbeutung
  • Verbot der Fleischwerbung und Einstufung von Fleisch als Genussmittel, wie Alkohol und Nikotin
  • Anpassung der Krankenkassenbeiträge für Fleischesser
  • Verbot von Gülle auf den Feldern
  • Tierschutzunterricht in Schulen

Unterschriften-Aktion

Menschen, esst kein Fleisch! Weg mit den Tierghetto-Wärtern! Nieder mit den Schlachthöfen!

Den Tieren helfen – durch Ihre Unterschrift – können Sie hier.

Berichte und Bilder über unsere Demonstrationen:

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