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  Urchristen sind Tier- und Naturschützer - Teil 1

Urchristen im Universellen Leben haben Achtung vor der göttlichen Schöpfung, vor dem Leben in allen seinen Formen. Für sie ist es selbstverständlich: Die Unverletzbarkeit des Lebens von Menschen, aber auch von Tieren und der gesamten Natur, ist nicht nur zu bejahen, sondern es gilt, sich für dieses Prinzip auch aktiv einzusetzen. Urchristen treten ein für die Rechtlosen in unserer Gesellschaft, für die Tiere und die Natur. Dies ist für sie eine Frage von Ethik, Moral und Anstand, die von den Zehn Geboten Gottes und von der Bergpredigt des Jesus, des Christus, unmissverständlich beantwortet wird.
Seit dem Wiederaufleben des Urchristentums Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist der Schutz von Tieren und Natur, die Achtung gegenüber dem Leben in allen Bereichen, ein wesentlicher Bestandteil des Glaubens der Urchristen.
Die Tierliebe der Urchristen hat eine lange Tradition: Jesus von Nazareth, seine Jünger und die ersten Christen in den Urgemeinden lebten vegetarisch. »Keine Ströme von Blut fließen bei ihnen...« Bericht über Urchristen von Johannes Chrysostomus, 354-407 n.Chr.
Gott sprach in der Schöpfungsgeschichte:
»Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.«
Bibel, Genesis 1,29
Jesus, der Christus, kam auch für die Tiere. Das wurde schon bei seiner Geburt im Stall zu Bethlehem deutlich. Er setzte sich in seinem Leben praktisch für die Tiere ein. In der Bibel ist noch überliefert, wie er die Händler von Opfertieren mit der Peitsche aus dem Tempel trieb. Doch vieles von dem, was Jesus von Nazareth lehrte, blieb in apokryphen Schriften verborgen und wurde nicht in die Schriftensammlung der Bibel aufgenommen.
Jesus trieb die Tierhändler aus dem Tempel und ließ die Tiere frei: »Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht!« Jesus in Markus 11,17
Im »Evangelium Jesu«, einem apokryphen Bericht über das Leben Jesu, ist zu lesen:
»Wahrlich, Ich sage euch, darum Bin Ich in die Welt gekommen, dass Ich abschaffe alle Blutopfer und das Essen des Fleisches der Tiere und Vögel, die von Menschen geschlachtet werden.«
»Einen Tag, nachdem Jesus Seine Rede beendet hatte, geschah es (...), dass ein junger Mann Ihm lebende Kaninchen und Tauben brachte, damit Er sie mit Seinen Jüngern verzehre. Und Jesus blickte den jungen Mann liebevoll an und sprach zu ihm: Du hast ein gutes Herz, und Gott wird dich erleuchten; aber weißt du nicht, dass Gott am Anfang dem Menschen die Früchte der Erde zur Nahrung gab und ihn dadurch nicht geringer machte als den Affen oder den Ochsen oder das Pferd oder das Schaf, dass er seine Mitgeschöpfe tötet und ihr Fleisch und Blut verzehrt?« (Das Evangelium des vollkommenen Lebens, Humata Verlag, Bad Homburg) Als Hieronymus vor ca. 1600 Jahren die erste umfassende lateinische Bibelübersetzung im Auftrag des Papstes erstellte, stand er unter dem großem Druck der entstehenden römischen Machtkirche und der politischen Kräfte. Dass Hieronymus um die Tierliebe Jesu wusste, belegt seine Aussage: »Der Genuss des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt, aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern und die stinkenden Säfte des Tierfleisches in den Mund gestopft... Jesus Christus, welcher erschien, als die Zeit erfüllt war, hat das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu essen.« (Hieronymus, 331-420, Adversus Jovinianum I,18)
Die Kirchenväter oder Kirchenschriftsteller kannten noch die Quellen und frühesten Handschriften und zitierten aus ihnen. Daraus kann man Erkenntnisse erhalten zur Ernährung der ersten Christen:
»Die Christen enthielten sich jeder Fleischnahrung« schrieb im 1. Jahrhundert der römische Schriftsteller Pilinius in einem Brief an Trajan (Ep. Lib. X. 96).
Johannes Chrysostomus (354-407 n.Chr) berichtet über eine Gruppe von Urchristen: »Keine Ströme von Blut fließen bei ihnen; kein Fleisch wird geschlachtet und zerhackt ... Bei ihnen riecht man nicht den schrecklichen Dunst des Fleischmahles ... Wünschen sie ein üppiges Mahl, so besteht ihre Schwelgerei aus Früchten, und dabei empfinden sie höheren Genuss als an königlichen Tafeln.« (Homil. 69)
Kirchenvater Basilius der Große (330-379 n.Chr.) lehrte: »Der Leib, der mit Fleischspeisen beschwert wird, wird von Krankheiten heimgesucht... Die Dünste der Fleischspeisen verdunkeln das Licht des Geistes. Man kann beschwerlich die Tugend lieben, wenn man sich an Fleischgerichten und Festmahlen erfreut.« (nach Robert Springer, Enkarpa, 1884)
Als das Christentum in das römische Reich und in das Zentrum Rom vordrang, passte man sich an, denn in den gehobenen Schichten des römischen Reiches aß man selbstverständlich Fleisch. »Alles, was auf dem Fleischmarkt erhältlich ist, das esst und forscht nicht nach, damit ihr euere Gewissen nicht beschweret.« (Paulus, 1. Korinther 10,25).
Kaiser Konstantin I. (285-337 n.Chr.) begünstigte die christliche Kirche, gab ihr Religionsfreiheit und machte diese Lehre schließlich im Jahre 324 de facto zur Staatsreligion. Die Kirche verehrt ihn wie einen Heiligen. Konstantin stand aber bezüglich Machtbesessenheit, Herrschsucht und Grausamkeit seinen Vorgängern in nichts nach. Urchristen, die ihren pazifistischen Idealen treu bleiben wollten, wurden nun, unter Androhung der Folter, gezwungen, für den Kaiser in den Krieg zu ziehen. Es heißt, wer kein Fleisch essen wollte, dem ließ Kaiser Konstantin flüssiges Blei in den Hals schütten. Bereits auf der Synode von Ancyra (314 n. Chr.) erging ein Berufsverbot für vegetarisch lebende Priester und Diakone, - sie galten fortan als »Irrlehrer«.
Das ursprüngliche Christentum wurde hiermit nahezu ausgelöscht. Christen wurden nun offiziell gezwungen, Kriegsdienst zu leisten, Tiere zu essen und Alkohol zu trinken. Nun mussten auch die Evangelien dem damaligen Zeitgeist »angepasst« werden. Dafür wurden so genannte »Correctores« eingesetzt. Bewusste Fälschungen sollen besonders in der Zeit nach dem Konzil von Nicäa stattgefunden haben.

»Seither ist die Geschichte des Christentums eine Geschichte der Unterdrückung und des Tötens; sie hat mit dem Schöpfungsgedanken und der Botschaft Jesu wenig gemeinsam.« (Dr. Francois Binkert: Vegetarismus: woher und wohin? ebi-forum 31, 1998)
»Im Mittelalter gab es viele Gruppen, die zu einer urchristlichen Lebensweise zurückkehren wollten.« (Walter Nigg) Sie gelobten »kein Tier zu töten, kein Fleisch zu essen und nur von Früchten zu leben«. Doch nun spitzten sich die Auswirkungen der institutionalisierten Kirchenlehre weiter zu: Im Jahre 1051 wurden »Ketzer« »zum Tode verurteilt, weil sie es ablehnten, Hühner zu töten und zu essen.« »Seither ist die Geschichte des Christentums eine Geschichte der Unterdrückung und des Tötens; sie hat mit dem Schöpfungsgedanken und der Botschaft Jesu wenig gemeinsam.« (Carsten Strehlow: Vegetarismus/Veganismus als Bestandteil des Christentums. Berlin 2000)
»Im Mittelalter gab es viele Gruppen, die zu einer urchristlichen Lebensweise zurückkehren wollten.« (Walter Nigg) Sie gelobten »kein Tier zu töten, kein Fleisch zu essen und nur von Früchten zu leben«. Doch nun spitzten sich die Auswirkungen der institutionalisierten Kirchenlehre weiter zu: Im Jahre 1051 wurden »Ketzer« »zum Tode verurteilt, weil sie es ablehnten, Hühner zu töten und zu essen.«

Von der ursprünglichen Lehre des Jesus von Nazareth, die in den ersten Jahrhunderten bei den Urchristen noch bekannt war und gelebt wurde, hat sich die Kirche nicht nur meilenweit entfernt - die institutionalisierten Kirchen liefern bis heute die Rechtfertigung für Ausbeutung, Quälerei und massenhafte Abschlachtung der Tiere!
Im katholischen Katechismus wird bis heute erklärt, man dürfe Tieren »nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt« (Nr. 2418).
Und: »Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bilde geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen... Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind sittlich zulässig...« (Katechismus der katholischen Kirche, Nr. 2417)
Auf einer Rede vor Biologen 1985 sagte Johannes Paul II.: »Es ist gewiss, dass Tiere zum Nutzen des Menschen geschaffen wurden; das heißt, dass sie auch für Experimente benutzt werden können.«
Wen wundert es da noch, dass immer mehr Vegetarier und Tierschützer aus der Kirche austreten?
So, wie im Urchristentum in den ersten Jahrzehnten nach Jesus von Nazareth der prophetische Geist aktiv war, sind auch die Urchristen von heute überzeugt, dass Gott wieder durch einen Menschen zu uns spricht - so, wie Er es zu allen Zeiten tat, beispielsweise durch die Propheten Jesaja und Jeremia, durch Jesus von Nazareth, durch Propheten in den urchristlichen Gemeinden oder durch die Mystiker des Mittelalters. Seit 1975 empfängt Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes der Jetztzeit, Sein Wort. Immer wieder sprach Gott davon, dass alles, was wir anderen Menschen zufügen, auf uns zurückfällt - aber auch das, was wir den Tieren und der Natur antun.
Seit 30 Jahren warnt Gott uns Menschen vor den dramatischen Folgen, wenn wir nicht umkehren, Seine Gebote halten und Frieden schließen - mit unseren Mitmenschen, der Natur und den Tieren. Bereits im Jahr 1980 erklärte Christus durch das Prophetische Wort: »Wenn der Mensch wissen würde, sobald er ein Tier schändet, beschädigt er seinen eigenen Körper, indem er seine Seele verschattet und die innere Kraft, die Geistkraft, reduziert! Der unwissende Mensch ... zerstört bewusst und unbewusst das Natur- und Tierreich! O sehet, es wird Schlachtvieh gezüchtet. Die vorausgegangenen Gedanken bestehen schon auf dem gegensätzlichen Wort “Tod” - Töten für Fleischnahrung! Wiederum handelt der Mensch gegen das große Gesetz Gottes... “Du sollst nicht töten”...« (in: »Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben - Gott hat rechtzeitig gewarnt«, Verlag Das Wort)
Seit 1989 sind in dem göttlichen Offenbarungswerk »Das ist Mein Wort. Alpha und Omega« für alle Menschen unter anderem folgende deutliche Worte zu lesen: »Erkennet: Das Leid der Tiere und das Fleisch der mutwillig getöteten Tiere, das verzehrt wurde, zehren wiederum am Fleische des Menschen. Die Folgen sind Krankheiten und Seuchen. « (in: »Das ist Mein Wort Alpha und Omega. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen«, Verlag Das Wort)
Im Jahr 1996 sprach Gott: »Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Ich Bin auch der Kläger für diese Erde, für die unschuldige Kreatur, für alle Lebensformen, für Tiere, Pflanzen und Mineralien... Die Erde ruft Mich, den Schöpfer, um Erbarmen, um Freiheit...«. (in: »Der Allgeist, GOTT, spricht unmittelbar durch Seine Prophetin in unsere Zeit hinein«, Verlag Das Wort)
Und so sprach Gott auch 1997 als Kläger für die Erde zu uns Menschen: »Die Mutter Erde ruft: “Meine Kinder, was macht ihr mit mir? Was macht ihr mit den Tieren, mit Pflanzen und Mineralien?” Doch die Menschen hören ebensowenig, wie sie auf Propheten und Prophetinnen gehört haben, auf den wahren Gott, der Ich Bin. Und sie hörten und hören ebensowenig auf Jesus, den Christus, ihren Erlöser. Und die Mutter Erde weint Tränen über Tränen, denn die Fluten und die Meere steigen, und sie ruft: “Ihr Kinder, was macht ihr mit mir? Ich bin unendlich traurig über euch. Ich kann euch nicht mehr tragen.“« (in: »Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben - Gott hat rechtzeitig gewarnt«, Verlag Das Wort)
Am 27.2.2001 empfing Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in dieser Zeit, von GOTT, dem Ewigen, folgende Botschaft, die über Rundfunk und viele Publikationen verbreitet wurde:
»Ich Bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten. Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die Menschheit.
Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren! Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.
Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!
Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.
Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen. Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen.
Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf zu quälen, zu töten und zu morden! Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.
Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.
ICH BIN der ICH BIN, immer Derselbe, gestern, heute und morgen, in alle Ewigkeit.«
In unzähligen Büchern, Radiosendungen und Broschüren gibt Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes der Jetzt-Zeit, den Tieren eine Stimme. Sie zeigt das unermessliche Leid auf, das wir Menschen den Tieren zufügen. Auch deckt sie die Hintergründe unserer tierfeindlichen Gesellschaft auf und erklärt, wir wir Menschen einen Zugang zum wahren Wesen der Tiere und der ganzen Schöpfung finden - und damit auch zu unseren eigenen Leben. Die Broschüre »Tiere klagen - der Prophet klagt an!«, die in 12 Sprachen übersetzt und in einer Auflage von fast einer halben Million Exemplaren weltweit verbreitet ist, hat ein enormes Echo aus allen Teilen der Erde ausgelöst: Viele Menschen wurden nach der Lektüre von heute auf morgen Vegetarier. Und es wurde überall auf der Welt eine mächtige Bewegung für die Rechte der Tiere losgetreten: Sie findet ihren Ausdruck sowohl in Plakataktionen, Radio- und Fernsehsendungen und Demonstrationen, als auch in Projekten, in denen Tieren aktiv das Leben gerettet und Lebensraum für sie geschaffen wird.
»Der Prophet«, Nr. 15: »Tiere klagen - der Prophet klagt an!«
Der Mensch quält, missbraucht und ermordet seine Mitgeschöpfe, die Tiere. »Der Prophet« verleiht den Tieren eine Stimme - und weist auf das unbeschreibliche Leid der Tiere hin. Anhand von Zeugnissen aus alter und neuer Zeit werden die Zusammenhänge und Hintergründe für die jahrtausendelange Missachtung von Tieren enthüllt, die bisher nur wenig bekannt waren.
»Der Prophet«, Nr. 16: »Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen«
Kaum jemand fragt danach, welche Folgen das unsägliche Ausmaß an Tierquälerei und an Tiermord für den Menschen nach sich zieht oder wann diese Konsequenzen sichtbar und spürbar werden. Diese Broschüre macht deutlich: Das Maß ist voll - es ist genug! Ein Appell an alle Menschen mit Herz und Verstand. Auch als Hörbuch erhältlich!
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