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Tier- und Naturschützer
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Urchristen sind
Tier- und Naturschützer -
Teil 3



Öffentlichkeitskampagnen für Tiere

Urchristen nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, den Missbrauch und die Folter von Tieren sowie die Schändung der Umwelt an den Pranger zu stellen. Durch Aktionen, Demonstrationen, Öffentlichkeitskampagnen in Plakataktionen und Auftritten in Radio und Fernsehen klären sie über die Zustände in den Tierfabriken, Schlachthäusern, in den Laboratorien und über das Gemetzel in Wald und Flur auf. Sie beteiligen sich an den Projekten anderer großer Tierschutzorganisationen, an gemeinsamen, länderübergreifenden Aktionen bis hin zu internationalen Kongressen.

Demonstration gegen das Lusttöten und den Jagdzwang auf dem Grundeigentum von Tierschützern

Ein ungewöhnlicher Demonstrationszug zog am 28. Januar durch die Würzburger Innenstadt: Urchristliche Landwirte forderten, dass sie auf ihrem Grundeigentum, dem friedvollen Land, nicht zum Töten von Wildtieren gezwungen werden. Über 1.000 Tierschützer und Vertreter von Tierrechtsorganisationen aus ganz Deutschland und dem Ausland schlossen sich der Großdemonstration an.

Die Landwirte von Gut Greußenheim lehnen die Jagd auf ihrem Grund und Boden ab und stellten daher Ende 2004 beim Würzburger Landratsamt den Antrag auf Ruhen der Jagd. Ihr Antrag wurde jedoch abgelehnt - zusätzlich wollten die Jagdbehörden die Tierschützer mit Drohung von 10.000 Euro Geldstrafe monatlich (!) dazu zwingen, auf ihrem Gebiet 126 Tiere innerhalb eines halben Jahres abzuknallen.

Tierfreunde aus ganz Europa hatten ihren Protest gegenüber den Behörden in Hunderten von Briefen und e-mails zum Ausdruck gebracht. Am 14.01.05 hatte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Anordnung der Unteren Jagdbehörde zu diesem Tiermassaker für unzulässig erklärt - die Tiere durften am Leben bleiben. Doch Anfang 2006 unternahm die Jagdbehörde erneut einen Versuch, die Landwirte einzuschüchtern - indem sie ohne Vorwarnung einen Hubschrauber schickte, angeblich um Wildschweine zu zählen. Er kreiste eine Stunde lang bedrohlich über dem Hofgebiet der Landwirte.

Um auf diese Missstände aufmerksam zu machen und das Ruhen der Jagd zu fordern, gingen die Landwirte nun an die Öffentlichkeit und demonstrierten für ihr Anliegen.

 

Großdemonstration gegen den Jagdzwang auf dem Grundeigentum von Tierschützern durch die Würzburger Innenstadt

Weitere Infos: www.gabriele-stiftung.de

Plakataktionen

Seit mehreren Jahren sieht man überall in den Städten diese Großflächenplakate des Universellen Lebens. Doch nicht nur im deutschsprachigen Raum bitten die Tiergesichter auf den Plakaten die Menschen, keine Tiere mehr zu essen, sondern fast überall auf der Erde. In den Ländern Europas, in Afrika, Nord- und Südamerika sind die Plakate zu sehen, u.a. in den den Sprachen englisch, spanisch, italienisch, französisch, slowenisch, polnisch.
Und die meisten Tierschutz-Informationen des Universellen Lebens sind in den verschiedensten Sprachen auch im Ausland erhältlich. Die Resonanz ist überwältigend: Unzählige Menschen aus aller Welt schreiben und berichten, dass sie aufgrund der Plakate zu Vegetariern geworden sind.

Weitere Infos: www.universellesleben.org

TV- und Kino-Spots, TV- und Radiosendungen

Tierschutzsendungen des Universellen Lebens werden über Radio in alle Welt gesendet, sowohl über private Radiostationen, als auch über große staatliche Sender - u.a. in den Sprachen deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, portugiesisch, polnisch, slowenisch, kroatisch, serbisch, mazedonisch. Über Fernsehen werden in vielen Ländern dieser Erde Sendungen ausgestrahlt wie »Tiere klagen - der Prophet klagt an!«, »Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen«, »Das Tribunal der Tiere« sowie Interviews mit Urchristen zu Tierschutzthemen.

Dazu kommen die viel beachteten Kino-Spots »Schau mir in die Augen!«, die in vielen Kinos im deutschsprachigen Raum gezeigt wurden, sowie auch im Fernsehen in Spanien, Italien und vielen afrikanischen und südamerikanischen Ländern ausgestrahlt wurden. Denn eine Hauptursache des Tierleids ist, dass Menschen Fleisch essen. Erst wenn Menschen kein Fleisch mehr essen, hört das Tierleid auf.

Info-Stände:
Den Tieren eine Stimme geben

Nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern überall auf der Welt sind Urchristen in den Innenstädten mit Infoständen vertreten, um den Tieren eine Stimme zu geben. Bei manchen Infoständen werden auf Leinwänden oder Bildschirmen Szenen aus Schlachthöfen gezeigt. Passanten erhalten kostenlose Informationen zu allen Tierrechtsthemen: Massentierhaltung, Schlachthöfe, Jagd usw.



Es wird aber auch die Alternative aufgezeigt: Informationen über vegetarische Ernährung, Demonstrationen für die Tiere, Unterschriftenaktionen...

Demonstrationen - »Menschen, esst kein Fleisch!«

Seit Herbst 2005 finden alle ein bis zwei Monate Demonstrationen unter dem Motto »Menschen, esst kein Fleisch! Weg mit den Tierghetto-Wärtern! Nieder mit den Schlachthöfen!« statt. Am 22. Oktober 2005 zogen in Frankfurt 500 Tierschützer von der Alten Oper zum Frankfurter Römer. Einen Monat später, am 19.11.2005, demonstrierten über 500 Menschen in Stuttgart. Im Jahr 2006 folgten Großdemonstrationen in München , Düsseldorf und Würzburg. Die Tierfreunde reisen jeweils aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar aus Italien, Slowenien und Kroatien extra dazu an - mit vielen Plakaten, Banderolen und Großflächenplakaten. Über zwei Lautsprecherwagen erschallte das Motto der Demonstration: »Menschen, esst kein Fleisch! Denn: Fleischessen ist grausam! Fleischessen macht krank! Fleischessen führt zu Umweltschäden! Fleischessen verursacht globales Leid!«
Danach waren die grauenhaften Geräusche einer Schlachtung zu hören. Im Anschluss ertönten die Forderungen: »Verbot des mutwilligen Tier-Tötens; Verbot der Nutztierhaltung und Tierausbeutung; Verbot der Fleischwerbung und Einstufung von Fleisch als Genussmittel, wie Alkohol und Nikotin; Anpassung der Krankenkassenbeiträge für Fleischesser; Verbot von Gülle auf den Feldern; Tierschutzunterricht in Schulen.«

Oben: Großkundgebung vor dem Frankfurter Römer
Unten: Großkundgebung Münchner Marienplatz

Weitere Infos/aktuelle Demo-Termine: www.universellesleben.org

Urchristen beteiligen sich bei Aktionen von anderen Tierschutzorganisationen

Urchristen sind Tier- und Naturschützer, und daher ist es für sie selbstverständlich, sich gemeinsam mit anderen Organisationen für die Rechte der Tiere einzusetzen: bei Demonstrationen gegen Tierversuche oder gegen die Jagd, Tierrechtskongressen oder internationalen Tribunalen für Tierrechte, Vegetarier-Demonstrationen oder Veganen Straßenfesten.

 

Teilnahme mit vielen, vielen Engagierten an Demonstrationen gegen das Tierversuchszentrum Würzburg




Protest vor der Kirche gegen Hubertusmessen, in denen Priester Jäger und Jagdwaffen segnen.

Allianz von Amtskirche und Tierfeinden gegen Tierrechtsaktivitäten der Urchristen

Wer erfolgreich etwas für Tiere tut, hat nicht nur Freunde. Diejenigen, die sich am Leid der Tiere vergnügen oder daraus ihren Profit ziehen - die Jäger, die Tierghettowärter, die Schlächter, die Fleischlobby -, ziehen mit erbitterten Verleumdungskampagnen gegen die Urchristen zu Felde. Sie befürchten zu Recht, dass aufgeklärte Bürger ihnen ihr Tötungs-Hobby oder ihren Kadaver-Profit streitig machen könnten. Ihre Lügen beziehen die Funktionäre der Tier- und Naturfeinde aus der Werkstatt der Rufmordabteilungen der Amtskirchen. Die Amtskirchen, die jährlich viele Millionen Euro für Propagandazwecke ausgeben, versuchen durch diese Propagandastellen das Urchristentum auszumerzen und Urchristen mundtot zu machen. Warum? Weil die Urchristen die Machenschaften der Großkonfessionen öffentlich machen - nicht nur deren zahllose Verbrechen gegen Menschen in der Vergangenheit und Gegenwart, sondern auch deren Verantwortung für den unbarmherzigen Umgang mit den Tieren: Die kirchliche Ideologie spricht den Tieren in heidnischer Tradition eine Seele ab und gibt sie der Willkür brutaler Lusttöter und Schlächter preis.

Der Versuch einer Allianz von menschen- und tierverachtenden Tötungsbefürwortern, den Einsatz der Urchristen für die wehrlosen Mitgeschöpfe durch Lug und Trug zu verhindern, ist fehlgeschlagen. Zu durchsichtig sind die Lügen und die Motive der Lügner. Wie sehr diese Lobby die Wahrheit fürchtet, zeigt die Tatsache, dass seit einiger Zeit fragwürdige Charaktere, als Tierrechtler getarnt, auftreten, die mit rechtswidrigen und kriminellen Handlungen gegen Tierschützer vorgehen. Renommierte Tierrechtler äußerten die Ansicht, dass hinter diesen Personen die Fleischlobby steht. Hierfür spricht auch, dass ihre verquasten Verleumdungsarien mit Vorliebe in den Postillen der Lusttöter und den sie fördernden Medien verbreitet werden. Immer mehr Tierfreunde schließen sich daher dem folgenden, bei einer Tierrechtsveranstaltung geäußerten Statement an: »Wer für Tiere ist, arbeitet mit dem Universellen Leben zusammen!«

Unter der Überschrift »Können UL-Gegner Tierrechtler sein?« schrieb der bekannte Tierrechtsphilosoph Dr. Helmut F. Kaplan:

»Das Universelle Leben leistet - ich wiederhole mich gerne - exzellente Aufklärungsarbeit im Hinblick auf den allgegenwärtigen Terror gegen Tiere und die Notwendigkeit, diesen zu beenden. (...) Diese Bilder, Texte, Broschüren und Plakate gehören zum Professionellsten, was die Tierrechtsbewegung zu bieten hat.

Nun wird dem UL von einigen Veganern vorgeworfen, die Tierrechtsbewegung unterwandern zu wollen. Dieser Vorwurf ist absurd: Die Tierrechtsaussagen des UL werden ganz überwiegend NICHT mit Glaubensargumenten begründet. Vielmehr lautet das Credo ganz offenkundig: Fakten, Fakten, Fakten. Aber selbst wenn es anders herum wäre, wäre dies völlig legitim. Warum sollte gerade das UL nicht dürfen, was für alle anderen selbstverständlich ist: ihre Tierrechtsposition in Einklang mit ihrer Weltanschauung zu formulieren.

(...) Da kann eine andere These eine ungleich größere Plausibilität für sich reklamieren: Die Fleischindustrie unterwandert mit durchgeknallten Veganern die Tierrechtsbewegung, um ihren potentiell gefährlichsten Gegner durch Spaltung zu schwächen!« (www.tierrechte-kaplan.org)

Moralische Instanz in der Naturschutz- und Tierrechtsbewegung weltweit

Das Universelle Leben ist heute eine gewichtige moralische und ethische Instanz in der Naturschutz- und Tierrechtsbewegung. Wer für die Tiere ist, arbeitet mit dem Universellen Leben zusammen. Die beiden Schriften aus der Reihe »Der Prophet«: »Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen« und »Tiere klagen - der Prophet klagt an!«, weltweit in vielen Sprachen in Hunderttausenden von Exemplaren verbreitet, haben in vielen Ländern entscheidend dazu beigetragen, das Bewusstsein der Gesellschaft für das Unrecht zu sensibilisieren, das den Tieren und der Umwelt angetan wird.

Die spanischen Urchristen berichten über eine Demonstration in Madrid: »Wir entrollten unsere Spruchbänder mit den Titeln: “Ihr Menschen habt uns krank gemacht. Jetzt esst ihr unsere Krankheit”. Die Repräsentanten der verschiedenen Vereine waren uns sehr dankbar für unsere Unterstützung.
Wir tauschten Informationen aus und werden auch für spätere Aktionen in Kontakt bleiben. Wir hatten viel Freude dabei, den Tieren wieder eine Stimme zu geben. Denn eine Hauptursache des Tierleids ist, dass Menschen Fleisch essen. Wenn die Menschen kein Fleisch mehr essen, dann erst hört das Tierleid auf.«

In Westafrika legten Metzger, nachdem sie die urchristliche Lehre kennengelernt hatten, ihr blutiges Handwerk nieder und wurden Ackerbauern. Und die Frauen veranstalten in den Dörfern vegetarische Kochkurse.
Rechts sehen wir das Grundstück einer Gruppe von Urchristen, das mit Erdnüssen und Mais bepflanzt wurde. Ein Teil der Ernte wird die 71 Familien ernähren, und der andere Teil der Ernte wird verkauft. Mit dem verdienten Geld möchten sie noch ein weiteres benachbartes Grundstück kaufen.
Tiere können hier in Frieden leben. Denn statt die Tiere zu schlachten, haben Urchristen auch in Afrika begonnen, Gnadenhöfe für Tiere aufzubauen. Diese Ziege wurde vor ihrem sicheren Tod gerettet. Sie gebar zwei Zicklein.

Westafrika: Demonstration für die Tiere am 18.12.2005 unter dem Motto
»NEIN ZUM FLEISCH«

»Liebe Freunde in Deutschland, die Gruppe "Vie Universelle" in Westafrika ist sehr glücklich, euch einige Bild-Aufnahmen der Fernsehspots zu übermitteln, die gesendet wurden.Wir legen auch die Audio-Aufnahme eines der zahlreichen Radiosender bei.


Alle Sender haben positiv über unsere Aktion berichtet und unseren Appell an die Bevölkerung und die Regierung für die Tiere hervorgehoben, ohne die spirituellen und ethischen Aspekte zu vernachlässigen.«


Bücher der Urchristen zum Thema Tiere und Natur

Plakate und Infomaterial kostenlos oder gegen Spende

 

 

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