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  Botschaft aus dem All

Christus spricht zu den Menschen der heutigen Zeit über Seine Prophetin und Botschafterin.
Der Geist Gottes hat nicht die Stimme der Menschen. Deshalb nahm Er sich einen Menschen, den Er zu Seiner Prophetin ausbildete, um die Himmelssprache in Menschenworte zu übersetzen.
Durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, spricht der Christus-Gottes-Geist durch Menschenmund Seine Botschaft seit über 30 Jahren in die Welt. Die Botschaften aus dem All enthalten Antworten auf die Grundfragen des Menschen, insbesondere über die geistigen Zusammenhänge, die in der Bibel nicht zu finden sind: über Sinn und Zweck des Erdenlebens, über die Freiheit jedes Wesens, über Ursache und Wirkung, über die unsterbliche Seele und die Reinkarnation, über die Erlösertat Christi und die unendliche Liebe Gottes zu jedem Menschen und zur ganzen Schöpfung.
Seine Liebe brachte der Christus-Gottes-Geist vor allem auch durch Seine Warnungen zum Ausdruck, denn Er sah die Katastrophen, die die Menschen träfen, wenn sie weiterhin die Mutter Erde schänden und die gesamte Schöpfung malträtieren und ausbeuten würden. Um die Katastrophen zu verhindern, sprach Christus auch immer wieder die Kirchen an. Die „Antwort“ darauf erfolgte in Form von Verfolgung – Diffamierung, Verunglimpfung, Rufmord -, die bis zum heutigen Tag anhält. Jetzt – und das bestätigt die Wissenschaft!– können die Katastrophen nicht mehr abgewendet werden. Gott hat rechtzeitig gewarnt - und nun ruft der Christus-Gottes-Geist jedem Menschen zu: » Rette sich, wer sich retten lassen möchte!«
Die Botschaft aus dem All Christus spricht zu den Menschen der heutigen Zeit über Seine Prophetin und Botschafterin.
Zu diesen Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen. Nähere Informationen über die Kosmische Lebensschule und das Programm finden Sie hier...
Weitere Botschaften aus dem All sind in Buchform und als CD sowie auf Audio-Kassette beim Verlag DAS WORT veröffentlicht.
... Weshalb spreche Ich durch Prophetenmund? Weil ihr Mich, euren Vater, nicht mehr verstehen könnt! Ihr vernehmt Mich nicht mehr in euren Herzen, weil eure Herzen immer mehr erkalten, ganz nach dem Willen des Gottes der Unterwelt. So seid ihr dessen Untertanen und fühlt euch gleichsam froh und glücklich, dann, wenn ihr einen kleinen Besitz habt, den ihr euer Eigen nennt. Was ist denn euer Eigen? Euer Eigen ist der Himmel, und solange ihr diesen nicht erschließt, seid ihr Hörige dem Gott der Unterwelt und seinen Göttern.
Ihr habt es zugelassen, daß sich Mittler zwischen Mich und euch schoben. Ich nenne sie global eure Theologen. Ihr nennt eure Theologen eure sogenannten kirchlichen Obrigkeiten. Ihr verleiht ihnen Würden und nennt sie die Würdigen, doch im Vaterunser betete ihr: Vater. Mich sprecht ihr als euren Vater und Gott an, doch den Sündern sprecht ihr die Würden zu, indem ihr sie die Würdigen nennt.
Ich frage euch, Meine Kinder: Was tragt ihr in eurem Haupt? Einen Hohlraum - oder ein Gehirn, das für das Denken ausgelegt ist und für das Wägen? Doch solange ihr von euren Mittlern manipuliert werdet, denkt ihr so, wie eure Mittler es wollen. Und eure Mittler wollen, daß ihr euch auf sie einstimmt und nicht auf Gott, euren Vater, der Ich Bin. Solange der Mensch nicht wägt, bleibt er ein Sünder und huldigt der Sünde und den Sündern, denn er blickt auf die Sünder, die sich die Würdigen nennen.
O sehet, auf diese Weise haben sich viele von Mir abgewendet. Sie fürchten sich vor dem Gott der Liebe, der Ich Bin, und glauben, die Mittler könnten ihnen helfen, könnten den Gott wohlstimmen für den Sünder. O, ihr Kinder, ihr seid Törichte geworden! Schaltet eure "Mittler" aus, und wisset und fühlet: Ich Bin der ICH BIN in dir, die große Liebe.
Wisse: Ich liebe dich.
Wisse: Ich helfe dir.
Wisse: Ich führe dich durch Meinen Sohn, deinen Erlöser, wieder zurück zu Mir.
Wisse: Ich Bin das Leben, und du bist ewiges Leben.
Gehe in dein Inneres. Bete zu Mir in deinem Herzen, im Urgrund deiner Seele, und erfülle Schritt für Schritt deine Gebete. Und willst du Mich noch näher kennenlernen, dann betrachte die Zehn Gebote, die Ich der Menschheit durch Mose gab. Fühle dich in die Bergpredigt Jesu hinein. Dann weißt du, was du zu tun hast, um Mir, Gott, deinem Vater näherzukommen. ...
Diese göttliche Botschaft ist dem 1. Band »Die Botschaft aus dem All Die Gottesprophetie heute Nicht das Bibelwort« entnommen.
Nähere Informationen und Bestellung bei Verlag DAS WORT
Ich Bin der Ich Bin, der freie Geist des Universums im Universum, in allem Sein. ICH BIN heißt: Ich Bin das Wort, und das Wort ist in Gott, und Gott ist das Wort. Ich Bin das Wort. Ich Bin Christus, der Sohn des ewigen Vaters. Mein Wort ist das Wort der Himmel, das durch Prophetenmund spricht.
Viele Menschen in allen Völkern dieser Erde stellen immer wieder die Frage: Was ist ein Prophet?
Ein Prophet ist mit einem Dolmetscher zu vergleichen. Der Dolmetscher der Himmel versteht die Sprache der Himmel, denn er lebt nach den Gesetzen der Himmel. Ein Prophet dolmetscht also Meine Sprache, denn Ich habe nicht die Sprache der Menschen. Der Prophet, gleich der Dolmetscher, dolmetscht also Meine Sprache in der Muttersprache des Propheten. Die Muttersprache des Propheten wird in viele Sprachen übersetzt und gedolmetscht, so daß ihr Menschen in allen Völkern dieser Erde Mein Wort zu verstehen vermögt, dann, wenn ihr den Sinn des Wortes erfaßt und nicht nur die Schale, das Wort selbst.
Mein Instrument, Meine Prophetin, ist also Meine Dolmetscherin und ist allen Menschen als Schwester gleichgestellt. Im freien Geist gibt es keine Unterschiede. Alle Menschen sind Brüder und Schwestern, weil sie Kinder des ewigen Vaters sind.
Viele Menschen in den Völkern dieser Erde stellen immer wieder die Frage: Was ist universelles Leben?
Gott ist Geist. Gott ist das Leben. Gott ist allgegenwärtig. In allen Universen ist Gott. In jedem Baustein der Materie ist Gott. In jeder Zelle des physischen Leibes ist Gott. Gott ist also universell, ewig gebend, das Leben. Deshalb habe ich Mein göttliches Werk Universelles Leben genannt. Es ist der universelle Geist, das Leben.
Viele Menschen haben das Universelle Leben zu einem Begriff gemacht und sind der Ansicht, nur unter diesem Begriff könnten sie sich versammeln. Ich aber sage euch: Das universelle Leben ist der universelle Geist, o Mensch, in dir, in dir, in dir, in jeder Seele, in jedem Menschen. Bist du erwacht zum universellen Leben, das heißt, hast du den Geist des Lebens in dir gefunden durch die schrittweise Erfüllung der Zehn Gebote und der Bergpredigt, dann ist „Universelles Leben“ für dich kein Begriff mehr, sondern der lebendige Geist in dir, weil du als Mensch zu leben begonnen hast. Denn wahres Leben ist Leben in Gott; alles andere ist Vegetieren.
Im Universellen Leben, im freien Geist, gibt es keine Hochgestellten und Untergebenen. Im Universellen Leben gibt es keine kirchlichen Obrigkeiten und keine Mittler. Im Universellen Leben, unter dem himmlischen Dach des Geistes Gottes, versammeln sich all jene, die wahrlich Mir, dem Christus Gottes, nachfolgen wollen. Ich Bin die zentrale Mitte in ihrem Leben. Sie bemühen sich täglich, die Schritte hin zum ewigen Geist der Freiheit zu tun. Denn freie Kinder hat Gott, der Ewige, geschaffen, und frei sollt ihr wieder werden – frei nach dem Gesetz des ewigen Lebens, das euer göttliches Erbe ist.
Die Liebe Gottes ist das Gesetz der Unendlichkeit. Die Liebe zu Gott beinhaltet auch die Nächstenliebe. Wer dieses höchste Gebot achtet, der wird ein freier Mensch, denn er bindet sich nicht an äußere religiöse Formen, sondern er ist verbunden mit dem Geist der Liebe und Weisheit, der in jeder Seele, in jedem Menschen, in der ganzen Unendlichkeit pulsiert.
O erkennet: Auch Meine Prophetin, Meine Dolmetscherin, ist allen Menschen gleichgestellt. Sie ist Schwester unter ihren Geschwistern – und mehr nicht. Nehmt dies alle in euer Bewußtsein auf. Freiheit heißt, in Gott zu leben! Und ihr sollt wieder freie Kinder des Geistes Gottes werden. Damit ihr erkennt, daß Ich der freie Geist Bin, spreche Ich außerhalb eurer Institutionen Kirche, denn Ich habe als Jesus von Nazareth weder Dogmen noch Zeremonien geschaffen. Auch Bin Ich gegen jede Riten und Kulte. Ich lehrte euch schon als Jesus von Nazareth, in das stille Kämmerlein einzukehren, also in euer Inneres, um zu beten, um mit dem Geist der Freiheit Zwiesprache zu halten, auf daß ihr erkennt, wie nahe euch der Geist ist und wie nahe ihr dem Geist Gottes, der Liebe, seid. Es bedarf also weder der kirchlichen Obrigkeiten noch ihrer Dogmen, Zeremonien und Riten noch der Gebetsformeln und vielem mehr.
Wollt ihr Kinder des freien Geistes werden? Dann kehret in euer Inneres ein, in dem Bewußtsein, daß der Geist Christi, der Ich Bin, in euch wohnt, und betet im Stillen. Erfüllt eure Gebete im Alltag, und ihr werdet erleben, daß der freie Geist, der Christus Gottes, euer Erlöser, euch jeden Augenblick beisteht und hilft. Dann werdet ihr allmählich erkennen, daß ohne Atemtechnik, ohne lange Meditationen ihr zu Gott, dem Leben, findet – dann, wenn ihr eure Gebete im Alltag erfüllt und so Schritt für Schritt zu den Zehn Geboten und der Bergpredigt findet...
Diese Christus-Botschaft ist dem 2. Band »Die Botschaft aus dem All Die Gottesprophetie heute Nicht das Bibelwort« entnommen.
Nähere Informationen und Bestellung bei Verlag DAS WORT
Jesus von Nazareth sprach, was kommen wird, wenn die Menschen nicht umkehren. Sind sie umgekehrt? Sie haben ihren größten Freund zum Feind gemacht – ein Freund, der, seit die Menschheit besteht, der Menschheit Leben, Licht und Kraft gab; ein Freund, der sie ernährte, der sie tränkte, der ihnen Obdach, Wohnung und Nahrung bot.
Der Freund war der Planet Erde mit seiner Atmosphäre. Was haben die Menschen mit diesem Freund gemacht, mit dem Planet Erde? Sie vergiften die Natur. Sie schänden die gesamte Erde. Sie sprengen die Atmosphäre, ja sie bomben das Leben nieder. Die grausamsten Stoffe muß der Planet Erde erdulden. Viele Menschen kümmern sich wenig darum, ob der gute Freund leidet oder ob er gesund bleibt. Der gute Freund ist erkrankt! Ja, er ist vergiftet von den chemischen Stoffen, von den atomaren Versuchen, von den Verunreinigungen der Gewässer und vielem mehr. Er ist so erkrankt, der gute Freund, daß er nun zum Feind der Menschen geworden ist.
Und diesen Feind kann kein Volk besiegen. Keine Nation kann ihn zertreten und zerbomben. Kein Volk kann ihn töten – einerlei, welche Waffen es gebraucht. Kein Mensch kann diesen Feind niedermachen, niedertreten, in den Sumpf und in das Grauen stürzen. Er schüttelt sich – und was er hervorbringt, ist das, was die Menschen in den guten Freund hineingebombt haben: Zerstörung.
Auf der Erde wird das weiter geschehen, was Jesus von Nazareth offenbart hat: Die Völker werden sich gegenseitig bekämpfen. Bürgerkriege, Pestilenzen, Krankheiten, Nöte und Sorgen, Obdachlose, Tote und vieles mehr wird auf der Erde sein. Der gute Freund, der zum Feind der Menschen geworden ist, wird das alles wieder abschütteln, was auf und in der Erde ist und in den Gewässern – und die Sonne und die Gestirne werden das tun, was zu tun ist, durch eine durchlöcherte Atmosphäre. ...
Und so hat der Mensch den guten Freund zu einem kriegerischen Feind gemacht, der abschüttelt, was ihm auferlegt wurde. Denn alle Ursachen drängen zur Wirkung ...
Die kirchlichen Institutionen haben keinen Kontakt zu Gott. Dreißig Jahre mahnte und warnte Gott durch Seine Prophetin. Den Beweis, dass es so ist, lesen Sie in dem Buch »Der Schattenwelt neue Kleider Die Inquisition der Jetztzeit Klimawandel: Gott hat rechtzeitig gewarnt« dem diese Botschaft aus dem All entnommen ist.
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