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Das Freitagsgebet



Wir laden Sie ein,

mit uns den Freitagabend

im stillen Gebet zu verbringen.

In der Zeit zwischen

19.30 Uhr und 20.00 Uhr.

 

Informationen und Auskünfte zu dieser Veranstaltung erhalten Sie unter der Telefonnummer. 09391/503989540.

Diese Veranstaltung findet in folgenden Städten statt:

Der Tatglaube und das Vertrauen sind die Hilfe, um eine Basis, eine Grundlage zu schaffen, durch die Christus zu helfen, zu lindern und zu heilen vermag

Eine Hilfe von Gabriele, der Prophetin und Botschafterin Gottes:

Liebe Brüder, liebe Schwestern in Christus!

Vollziehen wir die Gebete für die notleidenden Menschen und Tiere in aller Welt in uns nach, hören wir die Nachrichten, dann spüren wir unsagbar viel Leid, Not, Elend, Krankheit und Tod. Und so mancher fragt sich: „Wo ist Christus? Wir beten zu Ihm – und doch ist die Hilfe so gering!“ Denken wir an die vielen, vielen Menschen und auch an uns – Not, Sorgen, Leid und Krankheit durchziehen die Erde. Die Tiere leiden durch uns Menschen. Die Natur wird geschändet. – Wo ist Gott?

Hören wir dann: Gott ist in uns; Er ist uns näher als Arme und Beine, näher als unser Nächster – dann erhebt sich in uns die Frage: „Wenn Er so nahe ist, warum hilft Er uns nicht?“

Blicken wir in die sogenannte Christenheit und in die weiteren Religionen, so müssen wir erkennen: Viele, sehr viele – die Masse der Menschen wurde nach außen geführt zu einem Gott im Äußeren. Jesus, der Christus, jedoch lehrte uns: „Das Reich Gottes ist inwendig in jedem Menschen.“

Als Jesus über diese Erde ging, heilte Er viele Menschen – viele konnte Er aber auch nicht heilen. Kamen Einzelne, die durch Ihn Heilung erfahren hatten, zu Ihm und dankten Ihm, sprach Er sinngemäß: „Dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin, und sündige fortan nicht mehr.“

Lassen wir diese Worte auf uns wirken: „Dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin, und sündige fortan nicht mehr.“

Daraus läßt sich schließen: Der Glaube ist entscheidend. Doch was bedeutet Glaube im Sinne des Jesus, des Christus?

Wir könnten sagen: „Viele Religionen rufen zum Glauben auf.“ Und viele sagen: „Ich glaube an Christus.“ Doch Jesus fuhr fort: „Gehe hin, und sündige fortan nicht mehr.“ Daraus ergibt sich: Wir sollen nicht einfach nur vom Glauben sprechen, sondern den Tatglauben werden lassen, denn auch in der Bergpredigt sprach Jesus, der Christus, sinngemäß: „Wer Meine Lehre tut, ist ein kluger Mann.“

Das heißt also für uns: Der Tatglaube ist die Hilfe, um eine Basis zu schaffen, aufgrund deren Christus zu helfen, zu lindern und zu heilen vermag.

Christus bedarf also unseres aktiven Glaubens. Der aktive Glaube ist der Glaube an Christus, indem wir Schritt für Schritt das tun, was Er uns lehrte. Gott gab uns durch Mose die Zehn Gebote; Jesus, der Christus, brachte uns die Gebote Gottes erneut nahe und schenkte uns die Lehren der Bergpredigt. Setzen wir diese schlichten Anweisungen in unserem Alltag um, so finden wir dadurch in den aktiven Glauben.

Der aktive Glaube ist also die Grundlage für das Heilen, die Grundlage für das Helfen, die Grundlage, um Hilfe zu erlangen in Not, bei Leid und Sorgen.

Wir Menschen sprechen zu viel von unseren Sorgen, von unseren Leiden, von unseren Krankheiten. Das heißt aber zugleich, daß wir Christus keine Chance geben, zu helfen, zu lindern und zu heilen. Ja, wir sprechen uns weitere Leiden zu, rufen sie gleichsam herbei, indem wir immer wieder sagen und bejahen: „Ja, ich leide. Ja, ich erlebe die Not. Ich werde dieses und jenes Schicksal erleben“, und wir sprechen und sprechen darüber. Dadurch verschlimmern sich Leiden, Sorgen, Nöte und Krankheiten immer mehr, und sie breiten sich um den ganzen Erdball aus. – Fragen wir: Warum? - Im Grunde, weil wir in den Religionen hören: „Der Glaube allein genügt.“ Der Beweis dafür, daß er nicht genügt, ist, daß die Menschen immer mehr leiden, daß die Sorgen, die Katastrophen immer größer werden.

Liebe Brüder, liebe Schwestern in Christus! Übt euch ein in den aktiven Glauben, um die Basis zu schaffen für Christus, damit Er uns dienen und helfen kann, damit Er lindern und heilen kann.

Jeder Arzt hat für sein Tun eine Basis: sein Studium. Jeder Landwirt hat als Basis die Felder. Jeder Mensch bedarf also einer Basis, um darauf aufzubauen. Auch Christus braucht, um im Menschen wirken zu können, eine Grundlage, nämlich die Basis unseres starken Glaubens und Vertrauens an Ihn. Dieses Positive, die Basis, schaffen wir durch das Ja zu Christus und durch die schrittweise Erfüllung der Gebote, indem wir uns, wenn uns ein Schicksal trifft, immer wieder hinterfragen: „Warum trifft mich das?“ Christus sprach sinngemäß: „Bittet, und es wird euch gegeben.“ Also rufen wir Ihn an: „Christus, bitte hilf! Hilf mir, zu erkennen, was ich in meinem Leben zu bereinigen habe, auf daß ich die Basis für Deine Hilfe schaffe.“

Die Grundlage, die Basis, ist das Positive. Es ist der Glaube, der aktive Glaube, an Ihn, indem wir uns also selbst hinterfragen, um zu ergründen, ob das, was wir denken, reden und tun, dem Willen des Herrn entspricht, Seinen Geboten und Seiner Bergpredigt. Wenn nicht, dann sollten wir umkehren, indem wir unsere Gedanken, unser Negatives, bereinigen – und nicht mehr tun. Die Worte des Jesus, des Christus, lauten: „Wer Meine Lehre hört und sie tut, ist ein kluger Mann.“

Erfüllen wir Schritt für Schritt die Gebote und die Lehren des Jesus, des Christus, so schaffen wir in uns ein positives energetisches Feld. Dieses positive energetische Feld – nennen wir es Grundlage oder Basis – ist eine positive Kommunikationsenergie, die mit Christus in uns kommuniziert. Über dieses positive energetische Feld strahlt Christus durch unsere Seele in unseren Körper, über dieses gibt Christus uns Hilfe bei Sorgen und Nöten. Christus hilft uns, die Ursachen für unsere Leiden in uns selbst, in unseren Fehlern, Schwächen, in unserem Egoismus, unserer Lieblosigkeit zu erkennen. Christus hilft, unsere Leiden zu lindern; Er heilt. Aber wir bedürfen der Basis, der Grundlage, also dieses positiven magnetischen Feldes.

Liebe Brüder, liebe Schwestern, ich bin ganz fest davon überzeugt: Schaffen wir ab heute diese Grundlage, dann wird es uns auch von Tag zu Tag besser gehen. Rufen wir z.B. jeden Freitag Christus, den Inneren Arzt und Heiler, an und werden uns immer mehr bewußt, wie nahe Er uns ist, dann werden wir Ihn auch immer mehr spüren und werden erleben, daß Er gegenwärtig ist und uns beisteht.

Blicken wir in unsere Welt! Es ist sehr traurig, daß so viele Menschen leiden; so vieles ist ungerecht; so viele sind von Nöten und Sorgen geplagt und geprägt – ob Mensch oder Tier. Wir sind es, die die Tiere in diese Situation bringen. Wir sind es auch, die wir in unsere eigene Situation das bringen, was in unseren Gedanken liegt.

Versuchen wir, in einer ruhigen Stunde einmal zu ergründen, was es heißt, zu glauben. Und noch etwas: Wenn Christus nicht gleich morgen oder gar sofort hilft – denken wir daran, was Er zu uns sagen möchte. „Dein Glaube hat dir geholfen“, sagte Er, „gehe hin, und sündige fortan nicht mehr“. Das heißt also: Vertraue, und bereinige Tag für Tag den Anflug des Allzumenschlichen, das wir auch Sünde nennen.

Wer möchte, wird sich einüben in den aktiven Glauben und in das Vertrauen, um allmählich die Basis für Christus in uns zu schaffen.

Liebe Brüder, liebe Schwestern im Herrn, werdet nicht müde, bitte werdet nicht müde, euch immer wieder auf Ihn, die Quelle der Liebe, auszurichten. Wer das tut, wer das beibehält, der wird immer wieder die Gegenwart des großen Geistes spüren, und es wird ihm zum Bedürfnis, bei Christus zu sein und mit Ihm dem Nächsten beizustehen – und, global gesehen, der Mutter Erde.

 

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