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  Gott erleben

Zwanglos
Gott erleben
Im Gespräch, im Gebet, im Gesang
Jeden Freitag – Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18 - 19.15 Uhr Versammlungsraum, Max-Braun-Str. 2 97828 Marktheidenfeld / Altfeld, Deutschland und in vielen weiteren Städten
Der geistige Revolutionär Christus führte die Menschen in aller Freiheit zu Gott und zeigt heute durch das Prophetische Wort wieder den direkten Weg zu Gott auf. Die Kirche hingegen bindet durch ihre Amtsträger die Menschen an ein selbstgeschaffenes Dogmengebäude, in dem sie an einen Gott zu glauben haben, den die Priester vorbeten. Doch Gott ist nicht der Kirchengott. Christus ist nicht der Christus der Kirchenlehre.
Zwanglos Gott erleben heißt, den freien Gott erleben, weil wir Menschen freie Wesen im Geiste Gottes sind. Gott zwingt nicht, Gott ist Freiheit!
Wir erleben Gott, den Allgeist, in der Natur, im Gespräch, in unserem Denken und vor allem im gemeinsamen Gebet.
In diesem Sinne kommen wir als Brüder und Schwestern zusammen; zwanglos, weil jeder frei ist und frei bleibt; zwanglos ebenfalls, weil es keine Rituale gibt, sondern jede Veranstaltung einen anderen Ablauf hat, so dass wir gemeinsam Gott erleben können. Z.B. beim Hören einer Meditation und anschließendem Gebet für Menschen, Tiere und Natur. Oder wir bitten Christus um die Heilung unserer Seele. Wir lernen in kosmischen Lehrstunden, das Ur-Licht in uns zu finden, u.v.m.
Diese Veranstaltung wird auch in folgende Städte per Telefon übertragen:
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Deutschland: Augsburg, Berlin, Bremen, Burghausen, Chemnitz, Darmstadt, Deggendorf, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Kassel, Kempten, Köln, Mannheim, Marburg, München, Nürnberg, Offenburg, Passau, Saarbrücken, Singen, Stuttgart
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Übertragungen dieser Veranstaltung können Sie auch in vielen weiteren Städten Europas besuchen. Schreiben Sie uns für nähere Informationen.
Sie können unverbindlich kommen und wieder gehen.
Jesus von Nazareth heilte vor 2000 Jahren die Menschen, die an Ihn glaubten und Seine Lehre befolgten. Er sprach sinngemäß: "Dein Glaube hat dir geholfen, gehe hin und sündige fortan nicht mehr..." Auch heute hilft und heilt Christus, der Innere Arzt und Heiler, in der Urchristlichen Glaubensheilung, der Ganzheitsheilung.
Freitags, alle 14 Tage (aktuelle Termine erfahren Sie unter der Tel.: 0931/3903-260), 19.30 - 20.30 Uhr, Einlass bis 19.15 Uhr Großer Versammlungsraum, Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld-Altfeld
Besinnliche Gedanken und meditative Live-Musik werden uns in diesen Stunden begleiten. Jeder, der möchte, kann an der Glaubensheilung teilnehmen oder der harmonischen Musik zuhören und seine Gedanken zur Ruhe kommen lassen. Jeder ist herzlich eingeladen und frei, den Abend so zu erleben, wie er möchte, denn Gott ist Freiheit!
Das Urchristliche Heilen findet nur im Versammlungsraum in Marktheidenfeld-Altfeld statt. Die angeschlossenen Orte urchristlicher Begegnung hören in dieser Zeit eine Heilmeditation aus dem Geiste Gottes.
Mehr Informationen über das Urchristliche Heilen wie bei Jesus von Nazareth finden Sie unter www.urchristliches-heilen.de
Ein kleiner Auszug aus einer Veranstaltung:
Gabriele:
Liebe Brüder, liebe Schwestern in Christus!
Vollziehen wir die Gebete für die notleidenden Menschen und Tiere in aller Welt in uns nach, hören wir die Nachrichten, dann spüren wir unsagbar viel Leid, Not, Elend, Krankheit und Tod. Und so mancher fragt sich: „Wo ist Christus? Wir beten zu Ihm – und doch ist die Hilfe so gering!“ Denken wir an die vielen, vielen Menschen und auch an uns – Not, Sorgen, Leid und Krankheit durchziehen die Erde. Die Tiere leiden durch uns Menschen. Die Natur wird geschändet. – Wo ist Gott?
Hören wir dann: Gott ist in uns; Er ist uns näher als Arme und Beine, näher als unser Nächster – dann erhebt sich in uns die Frage: „Wenn Er so nahe ist, warum hilft Er uns nicht?“
Blicken wir in die sogenannte Christenheit und in die weiteren Religionen, so müssen wir erkennen: Viele, sehr viele – die Masse der Menschen wurde nach außen geführt zu einem Gott im Äußeren. Jesus, der Christus, jedoch lehrte uns: „Das Reich Gottes ist inwendig in jedem Menschen.“
Als Jesus über diese Erde ging, heilte Er viele Menschen – viele konnte Er aber auch nicht heilen. Kamen Einzelne, die durch Ihn Heilung erfahren hatten, zu Ihm und dankten Ihm, sprach Er sinngemäß: „Dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin, und sündige fortan nicht mehr.“
Lassen wir diese Worte auf uns wirken: „Dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin, und sündige fortan nicht mehr.“
Daraus läßt sich schließen: Der Glaube ist entscheidend. Doch was bedeutet Glaube im Sinne des Jesus, des Christus?
Wir könnten sagen: „Viele Religionen rufen zum Glauben auf.“ Und viele sagen: „Ich glaube an Christus.“ Doch Jesus fuhr fort: „Gehe hin, und sündige fortan nicht mehr.“ Daraus ergibt sich: Wir sollen nicht einfach nur vom Glauben sprechen, sondern den Tatglauben werden lassen, denn auch in der Bergpredigt sprach Jesus, der Christus, sinngemäß: „Wer Meine Lehre tut, ist ein kluger Mann.“
Das heißt also für uns: Der Tatglaube ist die Hilfe, um eine Basis zu schaffen, aufgrund deren Christus zu helfen, zu lindern und zu heilen vermag.
Christus bedarf also unseres aktiven Glaubens. Der aktive Glaube ist der Glaube an Christus, indem wir Schritt für Schritt das tun, was Er uns lehrte. Gott gab uns durch Mose die Zehn Gebote; Jesus, der Christus, brachte uns die Gebote Gottes erneut nahe und schenkte uns die Lehren der Bergpredigt. Setzen wir diese schlichten Anweisungen in unserem Alltag um, so finden wir dadurch in den aktiven Glauben.
Der aktive Glaube ist also die Grundlage für das Heilen, die Grundlage für das Helfen, die Grundlage, um Hilfe zu erlangen in Not, bei Leid und Sorgen.
Wir Menschen sprechen zu viel von unseren Sorgen, von unseren Leiden, von unseren Krankheiten. Das heißt aber zugleich, daß wir Christus keine Chance geben, zu helfen, zu lindern und zu heilen. Ja, wir sprechen uns weitere Leiden zu, rufen sie gleichsam herbei, indem wir immer wieder sagen und bejahen: „Ja, ich leide. Ja, ich erlebe die Not. Ich werde dieses und jenes Schicksal erleben“, und wir sprechen und sprechen darüber. Dadurch verschlimmern sich Leiden, Sorgen, Nöte und Krankheiten immer mehr, und sie breiten sich um den ganzen Erdball aus. – Fragen wir: Warum? - Im Grunde, weil wir in den Religionen hören: „Der Glaube allein genügt.“ Der Beweis dafür, daß er nicht genügt, ist, daß die Menschen immer mehr leiden, daß die Sorgen, die Katastrophen immer größer werden.
Liebe Brüder, liebe Schwestern in Christus! Übt euch ein in den aktiven Glauben, um die Basis zu schaffen für Christus, damit Er uns dienen und helfen kann, damit Er lindern und heilen kann.
Jeder Arzt hat für sein Tun eine Basis: sein Studium. Jeder Landwirt hat als Basis die Felder. Jeder Mensch bedarf also einer Basis, um darauf aufzubauen. Auch Christus braucht, um im Menschen wirken zu können, eine Grundlage, nämlich die Basis unseres starken Glaubens und Vertrauens an Ihn. Dieses Positive, die Basis, schaffen wir durch das Ja zu Christus und durch die schrittweise Erfüllung der Gebote, indem wir uns, wenn uns ein Schicksal trifft, immer wieder hinterfragen: „Warum trifft mich das?“ Christus sprach sinngemäß: „Bittet, und es wird euch gegeben.“ Also rufen wir Ihn an: „Christus, bitte hilf! Hilf mir, zu erkennen, was ich in meinem Leben zu bereinigen habe, auf daß ich die Basis für Deine Hilfe schaffe.“
Die Grundlage, die Basis, ist das Positive. Es ist der Glaube, der aktive Glaube, an Ihn, indem wir uns also selbst hinterfragen, um zu ergründen, ob das, was wir denken, reden und tun, dem Willen des Herrn entspricht, Seinen Geboten und Seiner Bergpredigt. Wenn nicht, dann sollten wir umkehren, indem wir unsere Gedanken, unser Negatives, bereinigen – und nicht mehr tun. Die Worte des Jesus, des Christus, lauten: „Wer Meine Lehre hört und sie tut, ist ein kluger Mann.“
Erfüllen wir Schritt für Schritt die Gebote und die Lehren des Jesus, des Christus, so schaffen wir in uns ein positives energetisches Feld. Dieses positive energetische Feld – nennen wir es Grundlage oder Basis – ist eine positive Kommunikationsenergie, die mit Christus in uns kommuniziert. Über dieses positive energetische Feld strahlt Christus durch unsere Seele in unseren Körper, über dieses gibt Christus uns Hilfe bei Sorgen und Nöten. Christus hilft uns, die Ursachen für unsere Leiden in uns selbst, in unseren Fehlern, Schwächen, in unserem Egoismus, unserer Lieblosigkeit zu erkennen. Christus hilft, unsere Leiden zu lindern; Er heilt. Aber wir bedürfen der Basis, der Grundlage, also dieses positiven magnetischen Feldes.
Liebe Brüder, liebe Schwestern, ich bin ganz fest davon überzeugt: Schaffen wir ab heute diese Grundlage, dann wird es uns auch von Tag zu Tag besser gehen. Rufen wir z.B. jeden Freitag Christus, den Inneren Arzt und Heiler, an und werden uns immer mehr bewußt, wie nahe Er uns ist, dann werden wir Ihn auch immer mehr spüren und werden erleben, daß Er gegenwärtig ist und uns beisteht.
Blicken wir in unsere Welt! Es ist sehr traurig, daß so viele Menschen leiden; so vieles ist ungerecht; so viele sind von Nöten und Sorgen geplagt und geprägt – ob Mensch oder Tier. Wir sind es, die die Tiere in diese Situation bringen. Wir sind es auch, die wir in unsere eigene Situation das bringen, was in unseren Gedanken liegt.
Versuchen wir, in einer ruhigen Stunde einmal zu ergründen, was es heißt, zu glauben. Und noch etwas: Wenn Christus nicht gleich morgen oder gar sofort hilft – denken wir daran, was Er zu uns sagen möchte. „Dein Glaube hat dir geholfen“, sagte Er, „gehe hin, und sündige fortan nicht mehr“. Das heißt also: Vertraue, und bereinige Tag für Tag den Anflug des Allzumenschlichen, das wir auch Sünde nennen.
Wer möchte, wird sich einüben in den aktiven Glauben und in das Vertrauen, um allmählich die Basis für Christus in uns zu schaffen.
Liebe Brüder, liebe Schwestern im Herrn, werdet nicht müde, bitte werdet nicht müde, euch immer wieder auf Ihn, die Quelle der Liebe, auszurichten. Wer das tut, wer das beibehält, der wird immer wieder die Gegenwart des großen Geistes spüren, und es wird ihm zum Bedürfnis, bei Christus zu sein und mit Ihm dem Nächsten beizustehen – und, global gesehen, der Mutter Erde.
Auf dieser Erde, in unserer Welt, wird es immer unsicherer. Naturkatastrophen, Kriege, Terror - die Angst geht um und schüttelt immer mehr Menschen. Viele ängstigen sich vor Krankheiten, vor Seuchen. Sie suchen Halt und Geborgenheit und sind immer wieder enttäuscht, dass nirgendwo in dieser Welt auf Dauer Halt und Geborgenheit gegeben ist.
Sind wir nicht alle auf der Suche nach Geborgenheit und Sicherheit? Viele sagen: „Stütze und Hilfe kann uns gegeben werden von Menschen, die für den Nächsten sind“ Doch kein Mensch kann auf Dauer Sicherheit und Geborgenheit geben.
Wo ist Sicherheit und Geborgenheit? Wir sagen, bei Christus oder bei Gott, unserem Vater. Wo suchen wir Christus? Wo suchen wir den großen Geist der Liebe, Der uns liebt – einerlei, was wir denken, was wir tun?
Der große Geist ist in der Materie gegenwärtig. Der große Geist ist in jedem von uns. Wer den Christus-Gottes-Geist in sich erfahren hat, ja, wer Ihn mit Herz und Kopf sucht, der wird Ihn auch verspüren, denn Er ist uns näher als unsere Arme und Beine.
Mit diesen Worten leitete Gabriele am Freitag, dem 07.02.2003, das Gebet in der jeden Freitag stattfindenden Veranstaltung ein: Jesus war ein Mann des Volkes - nicht der Kirche! Zwanglos Gott erleben.
Jesus gründete keine Kirche und ging in keine Kirche. Wir tun es auch nicht. Jesus ist nicht im Haus aus Stein zu finden, dessen Fassade aus Dogmen, Riten und Zeremonien gemauert ist. Jesus, der Christus, lehrte uns, dass jeder Mensch ein Tempel Gottes ist und dass Er dort ist, wo sich zwei oder drei in Seinem Namen versammeln.
Viele Menschen versammeln sich, um gemeinsam zu beten - in zahlreichen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, aber auch in Italien, Spanien, Frankreich, Kroatien und Schweden. Wir beten, um ruhig zu werden, um still zu werden, um Kraft zu schöpfen. Das Gebet ist die Ausrichtung auf die Kraft des Lebens im Inneren jedes Menschen, mit der Bitte um Hilfe, Beistand, Linderung und Heilung, der sich jeder anschließen kann, wenn er möchte. Wer möchte, kann aber auch kommen, um einfach in sich Ruhe und Stille zu finden oder um mit der Quelle des Lebens in Verbindung zu treten.
Zu Beginn der Veranstaltung werden Anliegen aus aller Welt vorgetragen, und wer möchte, kann diese im Gebet unterstützen. Wir beten für den Frieden in dieser Welt, für kranke Menschen, für Menschen ohne Obdach, für Länder, in denen die Lebensumstände um vieles schlechter sind als bei uns..., und wir beten für die Tiere und die Natur.
Nach diesen gemeinsamen Gebetsanliegen folgen einige Augenblicke mit ruhiger, harmonisierender Musik, die uns hilft, uns ganz von dem zu lösen, was uns noch beschäftigt.
Am Freitag, dem 07.02., führte uns nun Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, in eine tiefe Betrachtung, in der sie uns vermittelte, dass in jedem von uns der Christus-Gottes-Geist ist, der Innere Arzt und Heiler, der uns helfen möchte, damit wir Gesundheit in uns aufbauen und durch ein neues Menschenbild nach der Lehre der Bergpredigt Jesu und den Zehn Geboten Gottes in ein erfülltes Leben finden. Gabriele begann mit folgenden Worten:
Wir Menschen sind in der Erdenschule, um zu lernen. Gerade in unserer Zeit, in unserer Welt kann nur Einer uns Halt geben, der Christus Gottes in jedem von uns. Deshalb sollten wir in der Erdenschule lernen, Ihn, den großen Geist, zu verspüren.
Lernen wir in diesen Minuten, den Christus-Gottes-Geist in uns zu verspüren!
Er ist Hilfe. Er ist Heilung. Er gibt Kraft. Er macht Mut – Christus in uns.
Wo ist Christus? Viele von uns wissen: In der Nähe unseres physischen Herzens ist eine riesige Sonne des Lebens; es ist das Christuszentrum, von wo aus der Geist in unseren ganzen Körper strömt.
Jede Zelle, jeder Baustein unseres Leibes, wird von der großen Christussonne angestrahlt und angeleuchtet...
Wir beten gemeinsam zu Christus, denn Er ist der Innere Arzt und Heiler. Kein Mensch vermag die Ganzheitsheilung zu vollziehen - es ist einzig die göttliche Kraft des Christus Gottes, die zuerst in der Seele und dann im Körper wirksam wird.
Viele Zuschriften erreichen uns jede Woche von Menschen, die ihre Begeisterung über diese Veranstaltung zum Ausdruck bringen oder darüber berichten, wie sich ihre körperlichen Leiden zum Positiven verändert haben. Im Folgenden eine Auswahl davon:
Basel: Welch ein Geschenk!! Wir sind uns einig: Das ist das Höchste, was wir hier derzeit erleben dürfen! Wir empfanden alles in allem eine innige Geborgenheit! Vielen herzlichen Dank, dass wir uns immer wieder auf diese Freitagabende, auf diese Lichtblicke, freuen dürfen!
Serbien: Liebe Geschwister, bevor ich über die Hilfe berichte, die meiner Enkelin Milica, acht Jahre, zuteil wurde, möchte ich mich für die Gebetsabende am Freitag herzlichst bedanken. Sie geben uns zum ersten die einmalige Gelegenheit, in der Gemeinschaft richtig beten zu lernen, und zum zweiten verbinden sie uns im Geiste Christi mit vielen Geschwistern auf der ganzen Welt, um gemeinsam etwas für die Menschen, Tiere und Natur tun zu dürfen...
Altfeld: Jeder Freitagabend erfüllt mich mit einer so tiefen inneren Dankbarkeit, die ich kaum in Worte zu fassen vermag. An den Freitagabenden kommt der Himmel durch Gabriele immer ein Stückchen näher zur Erde. In mir erwacht immer mehr ein Ahnen von dem, was uns in der ewigen Heimat erwartet, und dieses Ahnen wiederum ist wie eine Schubkraft, meine Schritte dahin zu tun. Ich möchte keinen einzigen Freitagabend vermissen. Ich bin viel entspannter, erlebe die Wochen kraftvoller. Es kommt mehr in Bewegung, und durch die Bereinigung fühle ich mich freier und noch tatkräftiger.
Schweden/Malmö: Ich habe gemerkt, wie sehr wichtig die Verinnerlichung ist. Es ist wunderbar, zu verstehen, zu sehen und zu fühlen, welch ein wunderbarer Ort es ist im Inneren. Es ist wie ein lebendiger See, wo ich alles hinlegen und hintragen kann. Dort wird alles deutlich, was nicht in Ordnung ist, warum es nicht in Ordnung ist und vor allem, wie es anders gemacht werden kann, wie es wiedergutgemacht werden kann. Alle Antworten sind da, im Inneren. Für dieses neue Jahr will ich diese Verinnerlichung vertiefen und viel mehr „lebendig“ werden lassen.
Italien: Ich erfahre das Gebet vom Freitag wie die Hand Gottes, die zu uns kommt, um uns zu helfen, aus der Angst der jetzigen Zeit herauszukommen. Gleichzeitig gibt Er uns eine klare Vision und ein breites Bewusstsein, um unser Leben zu bemeistern...
Zürich: Das Gebet am Freitagabend ist für uns eine Übung, um Gott näher zu kommen, um Sicherheit und Geborgenheit einzig in Christus zu finden. Es macht Freude zu wissen, dass viele Menschen an diesem Abend im Gebet miteinander verbunden sind.
Stuttgart: Diesen Abend haben wir so richtig als eine Oase des Friedens, der Sicherheit und Geborgenheit empfunden. Jeder, der sich öffnete, konnte die Innere Kraft, die Christus in uns ist, spüren. So etwas wie eine Garantie der Zuversicht, Sicherheit, Geborgenheit – eine wirkliche Gnade auf einer Insel inmitten einer brodelnden Brandung. Danke an Christus, danke an Gabi!
Frankfurt: Liebe Geschwister, es ist jedesmal wieder ein Ereignis, gemeinsam in den Strom Gottes einzutauchen. Es ist eine Gnade, dabeizusein in dieser hohen Zeit!
Jesus war ein Mann des Volkes - nicht der Kirche! Zwanglos Gott erleben, diese Veranstaltung ist unverbindlich und kostenlos. Niemand wird beim Besuch davon abgehalten, den Arzt seines Vertrauens aufzusuchen, wenn er ein körperliches Leiden verspürt.
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