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Die zwölf Gebote



Die Bibel der Christenheit enthält die Zehn Gebote Gottes, die Mose der Menschheit brachte, und auch Teile der Lehre Jesu von Nazareth.

In Seinem Offenbarungswerk »Das ist Mein Wort. Alpha und Omega, Das Evangelium Jesu —Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen« legt Christus jetzt durch das Prophetische Wort alle wesentlichen Aspekte Seines Erdenlebens und Seiner Lehre dar, die weit über den Inhalt der Bibel hinausgehen.

Dort erfahren wir auch (Kap. 46, 7-21), daß Jesus bereits vor zweitausend Jahren der Menschheit die Zwölf Gebote gab, die Gebote für das werdende Friedensreich auf dieser Erde. Sie sind eine Fortführung der Zehn Gebote Mose durch Christus, den Sohn Gottes, den Erlöser aller Menschen und Seelen. In diesem Offenbarungswerk heißt es:

 

Und Jesus sprach zu ihnen: »Siehe, Ich gebe euch ein neues Gesetz, welches aber nicht neu ist, sondern alt. Ebenso wie Moses die Zehn Gebote gab dem Volk Israel dem Fleische nach, so will Ich euch die zwölf Gebote geben für das Reich Israel dem Heiligen Geiste nach.

Wer ist dieses Israel Gottes? Alle aus jedem Volk und jedem Stamme, welche Gerechtigkeit üben, Liebe und Barmherzigkeit und Meine Gebote befolgen, diese sind das wahre Israel Gottes.« Und sich erhebend, sprach Jesus:

»Höre, o Israel, Jehova, dein Gott, ist der Eine. Ich habe viele Seher und Propheten. In Mir leben und bewegen sich alle und haben ihr Dasein.

Ihr sollt nicht das Leben nehmen irgendeinem Geschöpfe aus Vergnügen oder zu eurem Vorteil, noch es quälen.

Ihr sollt nicht das Gut eines anderen stehlen, auch nicht für euch selbst Länder und Reichtümer sammeln, mehr, als ihr bedürfet.

Ihr sollt nicht das Fleisch essen noch das Blut eines getöteten Geschöpfes trinken, noch etwas anderes, wel-ches Schaden eurer Gesundheit oder eurem Bewußt-sein bringt.

Ihr sollt keine unreinen Ehen schließen, wo keine Liebe und Reinheit sind, noch euch selbst verderben oder irgendein Geschöpf, das von dem Heiligen rein geschaffen worden ist.

Ihr sollt kein falsches Zeugnis geben gegen euren Nächsten, noch willentlich jemand täuschen durch eine Lüge, um ihm zu schaden.

Ihr sollt niemandem tun, was ihr nicht wollt, daß man euch tue.

Ihr sollt anbeten den einen, den Vater im Himmel, von dem alles kommt, und ehren Seinen heiligen Namen.

Ihr sollt ehren (»ehren« bedeutet hier soviel wie »achten«.) eure Väter und Mütter, welche für euch sorgen, ebenso alle gerechten Lehrer.

Ihr sollt lieben und beschützen die Schwachen und Unterdrückten und alle Geschöpfe, welche Unrecht erleiden.

Ihr sollt mit euren Händen alles erarbeiten, was gut und geboten ist. So sollt ihr essen die Früchte der Erde, auf daß ihr lange lebt in dem Land.

Ihr sollt euch reinigen alle Tage und am siebenten Tage ausruhen von eurer Arbeit und den Sabbat und die Feste eures Gottes heilig halten.

Ihr sollt den anderen das tun, was ihr wollt, das man euch tue.«

 

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»Die Bergpredigt«

Als Jesus von Nazareth gab Christus uns die Bergpredigt und Er erläutert und vertieft sie heute durch Sein Propehtisches Wort in Seinem großen Offenbarungswerk: »Das ist Mein Wort, Alpha und Omega, Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen«

Dieser Text ist auch als Buch »Die Bergpredigt« erhältlich.
Zu bestellen beim Verlag DAS WORT.

 

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