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  Die Zehn Gebote Gottes
Das Leben der Urchristen

Warum kann uns die Welt, so wie sie ist, keinen Frieden geben? Weil sie nicht aus der selbstlosen Liebe besteht, sondern aus Eigenliebe. Menschen müssten umkehren, indem sie die innere Liebe, die selbstlose Liebe, entfalten. Dann wird diese harte und friedlose Welt ganz allmählich umgestaltet. Die Zehn Gebote weisen den Weg, denn sie sind Auszüge aus dem Absoluten Gesetz der Himmel, dem göttlichen Gesetz der selbstlosen Liebe.
Die Fülle dessen, was die Zehn Gebote beinhalten, erschließt sich dem Menschen, der den Inhalt dieser Gebote aus dem ewigen Gesetz schrittweise erfüllt, durch sein Denken und Tun also lebendig werden lässt. Der nachfolgende Text umreißt die Breite und Tiefe der Zehn Gebote. Zugleich wird aufgezeigt, wie Urchristen im Universellen Leben, die Christusfreunde, mehr und mehr versuchen, die Zehn Gebote in den Situationen des Alltags konkret umzusetzen.
Die Zehn Gebote GOTTES
»Der Buchstabe wird erst dann lebendig, wenn der Mensch die Gebote zu erfüllen beginnt. Dadurch reift er ganz allmählich in das allumfassende Gesetz der Liebe und des Lebens hinein. Nur wer mit dem Herzen und im Geiste der Liebe die Gebote erfüllt, der wird das allumfassende Gesetz erkennen und so zur Wahrheit finden, die inwendig in der Seele des Menschen ist.« aus dem Buch »Das ist Mein Wort«
Dieser Text ist auch als Buch »Die Zehn Gebote Gottes« erhältlich beim Verlag DAS WORT.
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Das erste Gebot |
»Ich Bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben Mir. Du sollst dir kein Bildnis, noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf der Erde, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist.« |
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Das zweite Gebot |
»Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der Seinen Namen mißbraucht.« |
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Das dritte Gebot |
»Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun und auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh und auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.« |
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Das vierte Gebot |
»Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird.« |
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Das neunte und zehnte Gebot |
»Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus«
»Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel, noch alles, was dein Nächster hat.« |
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Nachwort |
Gott, die Quelle und der Strom des Seins, unser Vater - wir, seine Ebenbilder |
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