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Das Wort Gottes geht um die Erde: Teil 5



Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

etwas hat Sie dazu angeregt, diese Broschüre

Das Wort Gottes geht um die Erde

in die Hand zu nehmen, um darin zu lesen.

Vielleicht hat Sie das "Wort Gottes" angesprochen, weil auch Sie zu den suchenden Menschen gehören, die Sehnsucht haben nach Liebe, Geborgenheit, Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit - nach Gott.

Sie haben Gott in den Kirchen aus Stein mit ihren Dogmen, Riten und Zeremonien nicht gefunden? Sie fragen sich, warum Gott Geheimnisse haben soll und warum Er Mittler braucht, die zwischen Ihm und dem Menschen stehen?

Bei Gott gibt es keine Geheimnisse und keine starren Formen. Gott braucht keine Mittler, denn jeder Mensch ist Sein Sohn oder Seine Tochter. Gott ist in den Institutionen Kirche mit ihren Steinhäusern nicht zu finden, denn der Geist Gottes wohnt in Ihnen!

Diese revolutionäre Botschaft, das wahre Wort Gottes, das nicht das Bibelwort ist, geht seit nahezu 30 Jahren durch Gabriele, die große Prophetin und Botschafterin Gottes, um die ganze Erde. Es ist über Hunderte von Radiostationen zu hören und in unzähligen Büchern und Broschüren zu lesen. Menschen auf allen Kontinenten dieser Erde haben dadurch Sicherheit und Halt gefunden: Gott in ihrem Inneren! Dadurch verändert sich auf unserem Planeten vieles zum Guten. Menschen beginnen mit ihren Mitmenschen Frieden zu schließen. Menschen erfahren die Einheit, nicht nur unter sich, sondern auch mit der Natur und der Tierwelt.

Ihre Freude und Dankbarkeit darüber bringen sie in ihren Briefen zum Ausdruck, die uns tagtäglich im Büro des Universellen Lebens erreichen. Unsere Freude beim Lesen möchten wir gerne mit Ihnen teilen und haben deshalb in dieser Broschüre eine kleine Auswahl der Berichte von Mai bis November 2004 zusammengestellt.

Würzburg, Dezember 2004

Erste Kontakte

Über die verschiedensten Wege - durch Mund-zu-Mund-Werbung über Bekannte, über Radio, Fernsehen oder Internet, über Bücher, Cassetten, Plakate, Anzeigen und vielfältiges Informationsmaterial - erfahren viele Menschen davon, dass Gott heute wieder spricht. Mit ihren Fragen oder Erfahrungen, mit ihrer Freude und ihrem Dank wenden sie sich an das Büro des Universellen Lebens.

Kamerun (Mai)
»Bitte schicken Sie mir die Broschüre mit den Auszügen aus dem Evangelium Jesu "Das ist Mein Wort". Ich bin sehr an den Lehren des Universellen Lebens interessiert und würde gern an seinen Aktivitäten teilnehmen. Würden Sie mir bitte auch mehr Informationen über die Möglichkeiten geben, in meinem Land daran teilzunehmen, oder, falls das nicht möglich ist, in anderen Ländern.
Ich bin damit einverstanden, andere interessierte Brüder und Schwestern zu treffen, und auch damit, dass mein Name diesen Personen mitgeteilt wird, mit dem Ziel, die Lehren des Universellen Lebens miteinander zu teilen. Bitte antworten Sie schnell...«

Venezuela (Juni)
»Ich beglückwünsche Sie zu Ihren Sendungen, die von der Liebe des Schöpfers umhüllt sind. Ich bin Ingenieur und Radiosprecher und Mitglied der Katholischen Kirche. Ich hörte Ihre Sendungen mit dem Titel "Der aktive Glaube" und "Das Göttliche Prophetische Heilen". Beide waren für mich sehr wichtig, um persönliche Schwierigkeiten zu lösen und um Heilung zu erlangen.
Ich bin daran interessiert, Ihre Kassetten, CDs und Broschüren zu bekommen und, wenn es möglich ist, die beiden Sendungen, die ich um 4:00 Uhr AM Venezolanischer Zeit hörte...«

Äthiopien (Juni)
»Vor einigen Tagen habe ich Informationen über euch von einem Freund bekommen, der mich dazu gebracht hat, an euch zu schreiben. Diese Information - in der es darum ging, aufzuhören, Tierleichenteile zu essen und Tiere zu jagen - hat meine Einstellung geändert. Alle Menschen, auch ich, müssen das machen; es ist so eine böse Sache! Ich habe schon angefangen, mit meinen Freunden darüber zu sprechen, und viele von ihnen haben es auch so gesehen. Wäre es möglich, dass wir weitere Information von euch bekommen? Es wäre sehr hilfreich für mich und meine Freunde...«

Nigeria (Juni)
»... durch einen Bruder hier im Dorf habe ich von Euch erfahren. Er hat mir einige Bücher zum Lesen überlassen, und ich muss sagen, diese Bücher sind im höchsten Grade aufklärend und erziehend! Es ist eine wirkliche Medizin für eine sündhafte Seele. Bitte informiert mich über diese Lehre! Ich möchte auch dazu beitragen, dass noch mehr Menschen davon erfahren. Diese Lehre muss über die ganze Erde verbreitet werden!«

Frankreich (Juni)
»Bei einer Handzettel-Verteilaktion hatte ich Gelegenheit, Ihre Vereinigung, Universelles Leben, kennenzulernen, und ich bin sehr angetan. Ich bin sehr berührt von dem Mut, der Hartnäckigkeit und der Liebe, welche die Mitglieder Ihrer Vereinigung an den Tag legen, um die Menschen an ihre wahre, gütige Natur zu erinnern, die in jedem von uns wohnt.
Ich möchte Sie bei dieser so modernen und humanen Aktion unterstützen und werde mit echter Freude alle Broschüren und Informationen, die Sie mir schicken werden, in meiner Umgebung verteilen. Ich warte ungeduldig auf Ihre Antwort...«

Benin (Juni)
»Liebe Geschwister, ich bin Beniner und studiere das Fach "Umwelt" an der Universität. Ich bin schon seit 5 Jahren Vegetarier. Es ist wirklich enorm, was diese Ernährungsform mir gebracht hat! Ich habe gelernt, die Tiere zu achten, und die Tatsache, dass ich unfähig bin, ihnen wehzutun, gibt mir auch die Möglichkeit, zu vermeiden, die Personen meiner Umgebung zu verletzen. Ich habe eine Ähnlichkeit zwischen der Evolution der Tiere und derjenigen der Menschen festgestellt. Ich bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Alles, was außen ist, ist auch innen. Um Frieden und Harmonie im Äußeren zu haben, muss man sie zuerst in sich selbst kultivieren. - Dieses Wissen ermöglicht es mir, ein Gleichgewicht in meinem Leben zu finden. Aus all diesen Gründen bin ich sehr froh, von der Existenz Ihrer Bewegung zu erfahren...«

Haiti (Juni)
»Ich grüße euch brüderlich in Christus. Ich möchte euch für eure vielseitigen Werke überall auf der Welt und besonders in Richtung auf die Christen beglückwünschen. Das Anliegen meines Briefes ist, um Informationen zu bitten, damit ich meine spirituellen Kenntnisse im Sinne des wahren Christentums erweitern kann. Ich hoffe, dass meine Bitte eure Herzen berühren möge! Euer Bruder in Christus.«

Ghana (Juli)
»... von einem Freund habe ich ein Buch von Ihnen zum Lesen bekommen, das sehr gut ist, das mein Leben verändert und mir sehr geholfen hat. Deshalb bitte ich Sie, mir weitere Bücher aus der gleichen Quelle zuzusenden, wenn dies möglich ist...«

Kongo (Juli)
»Liebe Brüder und Schwestern im Universellen Leben. Ich schreibe euch diesen Brief, um euch zu sagen, wie glücklich ich über eure Erstinformation war, mit der ihr mir einige Broschüren geschickt habt. Mir wird klar, dass es sogar ohne Geld möglich ist, den echten Weg zu gehen, der zur wahren geistigen Entfaltung führt. Ich sehe, dass ich mit eurer Hilfe den Schleier des Zweifels wegziehen kann, den ich im Hinblick auf die sogenannten Wahrheiten der christlichen Kirchen hege. Mit eurer demütigen Liebe und Unterstützung konnte ich den Inneren Weg wiederfinden, der mich zum Christus Gottes in mir führt. Ich frage mich, ob ich kostenlos an euren Schulungen des Inneren Weges teilnehmen und die Möglichkeit haben könnte, Werke wie z.B. "Die Bergpredigt", "Der Innere Weg", "Das ist Mein Wort" usw. zu erhalten. Ich weiß, dass es gerecht ist, sich an den Kosten für den Druck und die Verbreitung dieser Bücher zu beteiligen, aber es ist mir ehrlich unmöglich, sie zu erwerben; deshalb zähle ich auf eure Hilfe und eure Großzügigkeit. Danke für alles, was ihr für mich tut, damit ich mich geistig entfalten kann. Noch einmal danke! Ich warte ungeduldig auf Antwort.«

Peru (September)
Brief auf einem Gefängnis: »... Ich danke Gott, dass, obwohl ich mich unglücklicherweise wegen schwieriger Umstände in meinem Leben an diesem Ort befinde, ich doch das große Glück und Privileg habe, dank meines Freundes dieses großartige geistige Wissen kennenzulernen, das von Gott stammt, der die Quelle allen Seins und die universelle Weisheit ist. Er offenbart Sich erneut vor dem Ende dieser Zeit über Seine Auserwählte und Prophetin, Gabriele, die die Gründerin der Urchristlichen Gemeinde Universelles Leben ist. Sie öffnet die Wege für die neue Zeit, die neue Welt des Lichtes, für die Wiederkunft Christi und für das lange ersehnte Tausendjährige Reich, in dem Er alles umwandeln wird.
Danke für dieses unglaubliche Wissen, das mein Leben erfüllt hat, das sich in der Finsternis befand...«

USA (September)
»Ich habe mich entschieden, euch zu schreiben, um euch zu danken für die Arbeit, die ihr in der Welt tut. Ich hoffe sehr, dass die Liebe, die ich für euch und für Gott spüre, in diesem Brief rüberkommt! Ich habe euch auf einer Messe im Juli kennengelernt. Es hat für mich sehr viel bedeutet, dass ihr dort wart. Ich war froh, dass es dort eine solche Vielfalt und so viele Nationalitäten gab, aber am wichtigsten war, dort auch Gott zu begegnen - durch euch! Ich danke euch sehr, sehr, sehr, sehr herzlich, dass ihr da wart, um Gott und Seine Liebe zu allen Geschöpfen zu vertreten! Es gab mir sehr viel Hoffnung, zu wissen, dass es Menschen gibt, die, wie ihr, für die Tiere kämpfen, aber auch die Menschen daran erinnern, dass unser letztendliches Ziel ist, wieder zu Gott zu gelangen.
Vielen Dank für all euer Informationsmaterial, auch auf spanisch. Ich verteile gern beide Sprachen unter die Menschen. Ich bin ein Christ seit Ende 2003. Tief in meinem Inneren wusste ich von der Wahrheit, war aber sehr zurückhaltend gegenüber der Lehre des Jesus wegen der Kirchen und wie sie ihn darlegen. Ich spürte, dass Gott viel mehr ist als nur einige Gewohnheiten und Regeln. Auch als Christ weiß ich, dass es sehr viel mehr gibt. Ich bin so dankbar für eure Hilfe. Gott segne euch!«

Elfenbeinküste (September)
»Ich schreibe Ihnen aus der Republik Elfenbeinküste, in Westafrika. Ich bin Präsident der Stiftung "Harmonie für die Pflege von gesunden Beziehungen zwischen den Menschen durch die Anwendung des Mitleids und der Förderung ethischer Werte". Diese Organisation ist nicht staatlich oder politisch und keiner Religion angeschlossen.
Was mich betrifft: ich möchte den Inneren Weg gehen, um der Menschheit mit größerer Klarheit und deshalb besser dienen zu können.
Ich habe Ihre Broschüren kennengelernt und möchte so rasch wie möglich alle Bedingungen erfahren, um die Kurse mit dem 1. Meditationskurs beginnen zu können. Ich warte auf Ihre Antwort...«

Peru (September)
»... ich vertrete einen Tierschutzverein in Peru. Heute sah ich ein Plakat in der Nähe meines Hauses, das mich sehr interessiert hat. Ich würde gerne mehr über Sie erfahren: Wer sind Sie, was tun Sie in Peru, und wo kann ich Sie hier finden und besuchen. Wir würden sehr gerne bei allem helfen, was gegen die Misshandlung der Tiere vorgeht. Vielen Dank!«

Bolivien (September)
»... Ich bin 18 Jahre alt und würde gerne mehr erfahren über Jesus von Nazareth und Sein Leben. Bis vor wenigen Tagen war ich Katholik, aber jetzt sehe ich die Welt ganz anders - mit vielen offenen Fragen und Missverständnissen -; ich würde gerne das alles klären und mit Christus leben. Ich wohne in Bolivien und würde gerne wissen, wo ich eure Gruppe in meinem Land finden kann.«

Äthiopien (September)
»Ich habe von einem Freund eine Broschüre bekommen, die ich sehr interessant fand. Ich schätze Ihren Standpunkt den Tieren und der Natur gegenüber sehr und möchte gern mehr über Sie wissen. Bitte schicken Sie mir einige Information über Sie, auch bezüglich der Hauptaufgabe, die Sie haben, da ich Sie gern unterstützen möchte.«

Peru (Oktober)
»Meine Glückwünsche! Dafür, dass ihr der Menschheit zu einer anderen Bewusstwerdung verhelft, damit eine Evolution in Harmonie mit allen Menschen und allen Lebewesen, die mit uns das Leben auf Erden teilen, möglich ist.
Es ist sehr wichtig, dass es Organisationen wie euch gibt, die das Thema Tod und Misshandlung der Tiere tiefgehend behandeln. Nach und nach werden die Menschen verstehen, dass wir eine Einheit bilden mit allen Wesen, die diesen Planet bevölkern, und dass die Menschen hier sind, um dieses Leben zu unterstützen, nicht, um es zu zerstören.
Sie helfen enorm, zweifellos, dieses große Ziel zu verwirklichen!«

Tunesien (Oktober)
»Gott zum Gruß, liebe Brüder und Schwestern, ich danke euch sehr für euren Brief und die Informationen über das Universelle Leben, die ihr mir geschickt habt... Ich habe alles gelesen, es ist wirklich sehr interessant. Ich habe viele Antworten auf meine Fragen gefunden; das hat mich sehr bereichert und mir großes Vertrauen in meinen Glauben gegeben... Ich sage euch das, weil in meinem Land alle Mohammedaner sind. Ich weiß nicht, warum, aber als ich 10 Jahre alt war, habe ich begonnen, über die Unterschiede zwischen den Religionen nachzudenken...
Was mich im Universellen Leben am meisten interessiert, ist das, was ihr geschrieben habt: "Der Sinn des Universellen Lebens ist es, im Geiste Gottes zu denken, zu arbeiten und zu leben."
Gott hat uns den Verstand und das Gefühl gegeben, um uns zu helfen, den Unterschied zwischen der Realität und der Irrealität zu verstehen. Deshalb bitte ich euch, mir alle Bücher zu schicken, die ihr habt. Ich möchte mein Volk aus der Unwissenheit führen und ihm ermöglichen, den wahren Weg zu Gott und die wahre Religion zu entdecken.
Deshalb werde ich hier eine Bücherei eröffnen, die den Menschen die Möglichkeit gibt, diese Religion zu entdecken, aber zuerst muss ich in der Lage sein, den jungen Menschen meines Landes gute Informationen zu geben. Deshalb bitte ich euch, mir alle Bücher zu schicken, die ich für meine Ausbildung brauche.
Aufrichtige brüderliche Grüße.«

Frankreich (Oktober)
»... seit meiner Jugend bin ich auf der Suche nach der Wahrheit. Ich habe immer gesagt und mir gewünscht, diese Inkarnation nicht zu verlassen, bevor ich den einzigen Weg gefunden und beschritten hätte.
Dank euch kann ich endlich diese Wahrheit lesen, auf die ich seit 50 Jahren warte. Nun halte ich in meinen Händen das unschätzbarste Kleinod, das es gibt: das authentische Wort des Christus. Es ist mir bewusst, dass ihr mir im richtigen Moment geschrieben habt, und ich danke Gott dafür. Meine Freude ist so groß, dass ich sie nicht ausdrücken kann.
Seit diesem wundervollen Tag bin ich verwandelt, beruhigt, voller Licht. Seit meiner Kindheit habe ich intuitiv die Wahrheit geahnt; dadurch konnte ich viele Fallen vermeiden; trotzdem blieb es ein Puzzle, dessen Teile ich nur unvollkommen zusammensetzen konnte. Manchmal habe ich an meiner Art, es zusammenzusetzen, gezweifelt, denn in meiner Umgebung gab es keinerlei Bestätigung für meine Überzeugungen, für meinen Mangel an Materialismus, für meine Zuneigung zu ethischen Werten und so weiter...
Ich würde auch gerne wissen, welche Menschen das unbeschreibliche Glück haben, der großen Prophetin Gabriele zu begegnen. Falls ich eines Tages Jesus von Nazareth begegnet bin, habe ich ihn nicht erkannt, sonst wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Ich möchte diesen dramatischen Irrtum nicht noch einmal begehen. Ich füge meinen bescheidenen Jahresbeitrag bei, um zum Erblühen des Friedensreiches beizutragen. Mit all meiner Dankbarkeit...«

Italien (Oktober)
»... Ich gratuliere dem Verein Universelles Leben - er hat meine großen Zweifel, die mich seit Jahren nicht in Ruhe gelassen haben, endlich geklärt. Ich bin schon lange Vegetarier und liebe Natur und Tiere. Das hat mich die Kirche und ihre Vertreter nie gelehrt. In der Kirche habe ich nie die Demut gefunden, die Jesus lehrte. Die Priester wiederholen immer dieselben Dinge; der Mensch stellt sich so in den Mittelpunkt, als wäre er der Herrscher der Schöpfung. Seit einiger Zeit sammle ich Euer Material, das ich sehr interessant finde. Dort habe ich meine Zweifel an der Kirche endlich erklärt gefunden. Ihr habt mich so nachdenklich gemacht, dass ich sagen muss, ich bin buchstäblich beeindruckt von dem, was ich nun kennenlerne. Ich möchte auch an andere Bekannte weitergeben, was die Kirche alles falsch macht, die sich meines Erachtens sehr weit weg von der Realität befindet...«

Argentinien (November)
»Ich bin Pastor und bin sehr interessiert an eurer Literatur und den Informationen.«

Mit Radio- und Fernsehwellen um die Erde

Mehrere hundert Rundfunk- und Fernsehsender strahlen weltweit die Programme von Radio SANTEC. DAS WORT - DIE KOSMISCHE WELLE aus. Es ist das geschehen, was Christus schon vor vielen Jahren durch Gabriele offenbarte: Sein Wort wird durch den Äther in die ganze Welt gesendet.

Spanien (Mai)
»Ich habe mehrmals Ihre Radiosendung "Die Kosmische Welle" gehört und bin jedes Mal sehr interessiert auf Grund Ihrer glänzenden Themen-Auslegung, Ihrer Klarheit und Ihrem Mut und der Tiefe der behandelten Themen...«

Elfenbeinküste (Juni)
Der Direktor eines Radiosenders schreibt: »Guten Tag. Ich teile Ihnen mit, dass ich daran interessiert bin, Ihre CDs zu bekommen. Ich informiere Sie, dass wir einen Sender haben, der in einem Umkreis von über 100 km sendet. Danke für Ihre Freundlichkeit.«

Südafrika (Juni)
Wir haben mit dem Verantwortlichen für das muslimische Radio gesprochen, wo wir schon seit Jahren unsere Programme ausstrahlen. Der Grund dafür war, dass in den letzten Monaten unsere Programme immer wieder von der Post dort zurückgeschickt worden sind. Als wir ihn am Telefon erreicht haben, sagte er voll Freude:
»Wir haben gedacht, dass ihr uns seit dem Irakkrieg nicht mehr liebt! Während dieser Zeit, während der Eure Programme nicht bis zu uns gekommen sind, haben wir die früheren immer wieder wiederholt. Ihr habt einen sehr großen Zuhörerkreis bei uns - wir haben so viele Anrufe bekommen; alle wollten wissen, was los sei und warum wir die Programme wiederholen. Wir mussten immer wieder erklären, dass wir im Moment Schwierigkeiten mit der Korrespondenz gehabt haben! Mensch! Sind wir froh, wieder mit euch zu sprechen, da es nur einen Gott gibt und Er es ist, Dem wir alle dienen...«

Venezuela (Juli)
»Ich danke dem Vater für das Licht und die Liebe, denn Er hat mich belohnt dadurch, dass ich Ihre Radiosendung - das universelle Wort - kennenlernen durfte.
Vor einem Monat wachte ich um ca. 2:00 Uhr auf, als ob es schon Zeit wäre, aufzustehen. Ich ging ein Glas Wasser trinken, und als ich zurück zu meinem Zimmer lief, nahm ich mein Radiogerät mit und fragte mich: Was wird wohl um diese Uhrzeit ausgestrahlt?
Zu meiner Freude hörte ich Ihre Radiosendung. Sie passte zu mir wie der Ring an den Finger. Ich lese und bemühe mich seit über 20 Jahren, das Wort Gottes umzusetzen. Ich habe die Hilfe des himmlischen Vaters bekommen, um viele Barrieren zu überwinden, die mich von IHM viele Jahre getrennt haben. Heute hege ich die Hoffnung in mir, ausführliche Informationen von Ihnen zu bekommen, um auch andere Menschen einführen zu können in den Weg der Weisheit, der Liebe und des Friedens...
Ich möchte Ihnen noch einmal zum Ausdruck bringen, wie sehr wir auf diesem Erdteil des Planeten das Wissen benötigen, das Sie verbreiten. Ich spüre, dass ich mich vorbereiten soll, um dieses auch mit anderen zu teilen, mit den Menschen, die diese Botschaft gerne hören.
Möge der ewige Vater Seinen Segen weiter über Sie ausgießen...«

Nigeria (Juli)
»Liebe Geschwister, wir freuen uns darüber, dass ein Fernsehsender, der das ganze Land abdeckt, zugestimmt hat, uns während 13 Wochen je 30 Minuten kostenlose Sendezeit zur Verfügung zu stellen. Bitte schickt uns, so bald als möglich, alles, was geeignet ist und was ihr habt. Wir glauben, dies ist ein großer Durchbruch. Gott, unser Vater, hilft uns, und wir werden weiterhin alle Hindernisse überwinden...«

Spanien (Juli)
»Ich wollte immer in Harmonie mit der Natur, die uns ernährt, leben und in Einklang mit der Lehre von Jesus, als dem Lehrer des Lebens.
Vor kurzem hörte ich über Radio einige sanfte und harmonische Worte, die Licht und Ehrlichkeit übermittelten und die über Jesus und die Urchristen sprachen, die sich in ihrem Leben nach den Zehn Geboten und der Bergpredigt ausrichten.
Ich fühlte mich widergespiegelt in den Worten, die ich hörte, denn ich suche seit langer Zeit nach Menschen, mit denen ich mich unterhalten kann und damit ich dem Weg, den Jesus uns lehrte, folgen kann...«

Eritrea (Juli)
»Ich höre eure Sendungen. Sie sind wunderbare geistige Anweisungen und Führungen. Ich bin der Vorstand des Radio-Clubs. Bitte, schickt uns euer Radio-Programm und Anweisungen für ein geistiges Leben. Ich habe viele Freunde, die ebenfalls versuchen, eure Radio-Sendungen zu hören. Gottes Segen sei mit euch...«

Spanien (August)
»Ich möchte euch berichten über Radio. Die Bürokauffrau, die in Kontakt mit uns ist, hört unsere Sendungen. Sie findet diese sehr interessant, vor allem, wenn es um die Tiere geht; und der Radiosprecher, der seine Live-Sendung vor uns hat, läuft anschließend schnell zu seinem Auto, um unser Programm nicht zu ver- passen, denn er sagt, unsere Programme seien fantastisch!
Dieses Radio wird auch sehr gerne über Internet gehört, und der Computer registriert die Anzahl der Besucher, daher wissen wir, dass unsere Sendung von 2100 bis 2500 Menschen über Internet gehört wird.«

Südafrika (August)
Ein neuer Radiosender schreibt uns: »Ich schreibe euch, um zu sagen, dass wir eure Programme sehr gern über unseren Sender ausstrahlen möchten. Nachdem wir eure Programme gehört haben, sind wir zum Schluss gekommen, dass sie goldene Gedanken sind, die unseren Zuhörerkreis besser erziehen können. Wir freuen uns, mit euch für die zukünftige Entwicklung und Erziehung unserer Mitmenschen zu arbeiten...«

Nigeria (September)
»... für die sehr erhebenden TV-Programme, die Sie ausstrahlen, möchte ich mich sehr herzlich bei Ihnen bedanken. Ich habe das Gefühl, dass Ihre Art, das Evangelium bekannt zu machen, perfekt ist. Was ich sagen möchte ist, dass ich mich über jedes einzelne Wort freue, und ich möchte Ihnen sagen, dass ich das sehr schätze...«

Holland (September)
»... Ich bin so enorm dankbar, dass es Radio Santec und "Das Wort" gibt. Ich höre jeden Tag zu. Lange, sehr lange habe ich gesucht und habe im Internet gesurft, um einen Sender zu finden, der meiner Glaubensüberzeugung entsprach. Ich möchte mich gerne der Glaubensgemeinschaft der Urchristen anschließen, weiß aber noch nicht, wie. Ich habe bis jetzt noch keine Anhaltspunkte gefunden.
Bitte macht noch lange weiter mit Euren wundervollen Radioprogrammen, denn jedes Mal, wenn ich zugehört habe, bin ich Gott ein bisschen näher gekommen. Eure Sendungen verstärken jedes Mal meinen Glauben in Gott...«

Polen (September)
»An die Gemeinschaft von Jesus von Nazareth (Universelles Leben). Die Sendungen des Universellen Lebens haben bei mir großes Interesse erweckt. Sie strahlen einen echten Glauben und eine große Liebe zu Christus aus. Falls es möglich ist, würde ich gerne die Gesetze des wahren Glaubens in ihrer ganzen Tiefe kennenlernen...
Ich wäre daher sehr dankbar für die Möglichkeit, meinen Glauben zu vertiefen und mein geistiges Bewusstsein zu erweitern. Ich möchte auch hinzufügen, dass ich gerne mithelfen möchte, Ihre Informationen zu verbreiten...«

Venezuela (Oktober)
»Ich besitze auch einen gemeinschaftlichen Radiosender. Bitte, senden Sie mir Sendungen im MP3, um diese über meinen Radiosender auszustrahlen und den Menschen etwas zu helfen. Ich bete den Geist an, damit Er mir hilft, einen christlichen Treffpunkt aufzubauen. Ich zähle auf die Hilfe dieser Radiosendungen.«

Südafrika (Oktober)
»Es gibt so viel Krieg und Unglück auf der Welt, und ich glaube, dass eure Programme helfen, den Menschen Verständnis zu ver- mitteln, um eine bessere Welt zu schaffen. Und obwohl wir verschiedenen Religionen angehören, denke ich, dass es wichtiger ist, wie wir uns im Alltag verhalten, gegenüber unseren Mitmenschen, gegenüber unserer Umwelt, als, welchem Glauben wir angehören.
Ich glaube an eure Programme und werde euch die Kontakte zu einigen Radios hier schaffen, die vielleicht auch Interesse an euren Programmen hätten.«

Brasilien (Oktober)
»Liebe Freunde, es ist mir eine große Freude, euch zum ersten Mal zu schreiben. Am 28.12.03 war ich auf der Suche nach einem guten Radio-Programm, und da habe ich euch zum ersten Mal gehört. Es hat mir sehr gefallen, und seitdem höre ich euch regelmäßig. Jetzt möchte ich euch bitten, mir mehr Information über euch zu schicken, da ich nicht alles von euch kenne, aber euch sehr gern höre.
Vielen Dank...«

Neuseeland (November)
»... Bislang haben wir mit großer Freude die Programme von Radio Santec jeden Freitagabend um 20:00 Uhr ausgestrahlt. Eure Programme haben uns sehr gefallen, und die Rückmeldungen, die wir über sie erhalten haben, spiegeln wider, wie beruhigend und harmonisch diese halbe Stunde ist, in der die Menschen den Aspekten eures Glaubens lauschen. Wir hatten schon verschiedene Anfragen von Menschen, die uns nach den Urchristen gefragt haben. Wir verwiesen sie auf die Radiosendungen. Wir schreiben euch, weil wir nur noch vier Programme haben, d.h. sie reichen nur noch für einen Monat. Möchtet ihr weiter über uns ausstrahlen? Wenn ja, dann schickt uns doch bitte so bald wie möglich neue Programme. Es wird uns eine Freude sein, weiterhin eure halbe Stunde auszustrahlen...«

Ecuador (November)
»Es macht mir Freude, Ihnen zu schreiben, und ich bitte Sie, Ihre Sendungen weiter über die Atmosphäre auszustrahlen. Ihre Sendungen sind sehr interessant und informativ. Ich werde immer wieder an Sie schreiben, damit Sie sehen, dass es Zuhörer gibt, die diese Ausstrahlungen über Kurzwelle brauchen. Die Technologie hat sich sehr entwickelt, und es gibt große Radiosender, die schließen mussten, doch viele, die über Kurzwelle hören, haben nicht die Mittel, um sich ein digitales Radio zu kaufen oder sich über Internet anzuschließen. Aber das ist für uns kein Hindernis, denn wir wissen uns zu helfen und schaffen auf viele Art und Weisen Antennen, um Sie besser zu empfangen... Bitte strahlen Sie weiter in diesem System. Viel Erfolg und viel Glück, Freunde!«

Das Wort Gottes in Buch und Ton

Mehr als 75 Buchtitel und unzählige Originalaufnahmen des Wortes Gottes sind im Verlag DAS WORT erschienen. Dadurch erhalten viele Menschen die Möglichkeit, das Wort Gottes zu lesen oder zu hören. Viele dieser Bücher sind auch in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Indien (Mai)
Ein Pfarrer, der erstmals im Dezember 2003 Kontakt hatte, schreibt: »... ich bin von Euren Büchern sehr begeistert und möchte unbedingt die Beziehung mit Euch pflegen und aufrecht erhalten. Ich kann Eure Bücher sehr gut für meine Predigten gebrauchen. Ich arbeite in einer abgelegenen Gegend unter ziemlich gefährlichen Umständen. Bitte denkt auch an mich in Euren Gebeten!...«

Indien (Mai)
»Nach langer Zeit schreibe ich wieder einmal einen Brief an Euch. Tatsache ist, dass ich die Bücher des Universellen Lebens sehr bedeutungsvoll und als wirkliche geistige Nahrung empfinde, von der ich trinke. Vor allem das Buch "Das ist Mein Wort" und "Der Innere Weg im Universellen Leben" haben meinen Horizont enorm erweitert. Im Trubel des täglichen Lebens ist das Lesen in den geistigen Schriften des Universellen Lebens eine Inspiration, die es ermöglicht, alles gut durchzustehen. Sicher seid Ihr erfreut zu hören, dass ich inzwischen Vegetarier bin. Auch einer meiner Studenten ist auf die gleiche Ernährungsweise umgestiegen, nachdem er die Zeitung "Das ist Mein Wort" gelesen hatte. Bitte sendet uns auch je 3x die Bücher "Der Prophet" Nr. 15 und 16 sowie "Die verheimlichte Tierliebe Jesu" zu. Ich lese meinen Studenten regelmäßig vor, um sie auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die mit dem Nicht-Vegetariertum zusammenhängen. Eine meiner Studentinnen sagte, sie sei froh zu hören, dass das wahre Christentum mit Vegetarismus und Tierschutz zu tun hat. Auch sie möchte näher mit der Lehre des Universellen Lebens in Kontakt kommen. Da sie mitten in den Prüfungen steht, hat sie mich gebeten, Euch an ihrer Stelle zu schreiben...«

Nigeria (Juni)
»Für das Buch "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung" danke ich Euch sehr. Ich habe es immer und immer wieder gelesen, und es hat einen tiefen Eindruck gemacht auf mich in meinem Herzen! Dieses Buch kann das Leben eines Menschen grundlegend verändern, denn es enthält unschätzbare Hilfen. Es ist eine Antwort aus Gold auf meine Fragen.
Die Prophetin Gabriele verdient höchstes Lob dafür, dass sie diese Lehre auf die Erde gebracht hat! Was sie schreibt, ist erhellend und faszinierend zugleich. Es ist ein Buch, das man gerne überallhin mitnimmt, um darin zu lesen. Es ist unzweifelhaft die Wahrheit!«

Malawi (Juni)
»Vielen Dank für die Bücher "Das ist Mein Wort" und "Der Innere Weg - Gesamtausgabe". Diese Bücher haben mir und meinen Freunden sehr viel geholfen. Wir sind noch dabei, sie miteinander zu studieren, und ich teile sie auch mit einigen meiner Pastorenkollegen. Ich möchte diese Botschaft gern weiter verbreiten...«

Nigeria (Juni)
Ein Pastor, der die Auszüge aus "Das ist Mein Wort", "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung" sowie "Der Prophet" Nr. 15 und 16 erhalten hat, schreibt:
»Wir alle hier bedanken uns bei den Urchristen im Universellen Leben für das gute Werk, das ihr vollbringt. Persönlich möchte ich mich bedanken für das, was wir alle hier gewonnen haben durch die Bücher, die ihr uns gesendet habt. Diese Bücher haben wirklich unser geistiges Leben befruchtet! Wir alle hier würden gerne mehr von der Lehre Gottes durch die große Prophetin Gabriele erfahren...«

Senegal (Juli)
»Wir sind jedes Mal sehr froh, wenn wir Informations-Veranstaltungen für unsere Geschwister, die Tiere, organisieren können. Wir haben gerade zwei Kassetten auf Malinkais aufgenommen, die für alle nicht Französisch sprechenden Analphabeten bestimmt sind...«

Ruanda (August)
»Ich danke euch noch einmal für die Bücher, die ich von euch bekommen habe, vor allem "Das ist Mein Wort" und "Der Innere Weg". Das sind Bücher, die mir Leuchte sind auf dem guten Weg, den ich gehen will: Christus. Selbst wenn die Tatsache, kein Fleisch zu essen, bei uns unverständlich ist, so versuche ich doch, zu verstehen. Schickt mir weitere Informationen über den guten Weg des Christus. Danke! Ich höre euch weiterhin.«

Kenia (September)
»Vielen Dank für die Bücher, die ich vor kurzem bekommen habe. Durch sie werden viele Menschen lernen, wie nötig es ist, dass wir die Wild- und Weidetiere schützen.
WIR BRAUCHEN MEHR BÜCHER.
Wir haben angefangen, mit euren Büchern in die Schule zu gehen. Nach ihnen wird hier in der Umgebung immer mehr gefragt. Viele Menschen und Studenten kommen zu unserer Bibliothek und fragen nach den Büchern. Aufgrund der rasend wachsenden Nachfrage brauchen wir mehr! Hier ist die Liste der Bücher, von denen wir am dringlichsten mehr brauchen...
Ich hoffe, wir können diese Bücher von euch bekommen, und wir möchten uns herzlich bedanken bei den Geschwistern, die es euch durch ihre Spenden ermöglichen, diese wichtige Botschaft zu drucken und zu verschicken...«

Äthiopien (September)
»Inzwischen habe ich einige Bücher von euch bekommen und bin sehr glücklich, dass ihr in dieser Welt gegenwärtig seid. Ich hatte so viele Fragen an Gott, und Er hat sie immer auf irgendeine Weise beantwortet.
Ich habe Gott erzählt, dass ich die Lehre über Ihn nicht annehmen könne, da sie mir sehr verbogen zu sein scheine. Er hat geantwortet, indem ich über eure Lehre gehört habe, und obwohl ich bis jetzt noch nicht alles gelesen habe, stimme ich 100% mit dem überein, was ich daraus entnommen habe. Ich lese diese Lehre mit tiefem Glück in meinem Herzen...«

Honduras (Oktober)
»Der Grund meines Schreibens ist, Ihnen zu danken für das schöne Buch, das ich bekommen habe: "Der Allgeist Gott spricht unmittelbar in unsere Zeit durch Seine Prophetin Gabriele". Ich lese das Buch immer wieder; es ist sehr interessant, und es erfüllt mich mit Frieden. Ich konnte mich nicht vorher bedanken, denn ich hatte keine feste Wohnung. Seit meiner Kindheit helfe ich älteren Menschen, so viel ich kann. Wir sprechen über Gott, darüber, dass es einen Vater gibt, der uns alle gleich liebt! Gott segne Sie immer!«

»Das ist Mein Wort«

Das wahre Christuswort. Die Christusoffenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen. Eine weltweite Gottesoffenbarung, in unsere Zeit hineingesprochen.
Dieses zentrale göttliche Offenbarungswerk gibt jedem Menschen die Möglichkeit, Einblick in das zu gewinnen, was vor 2000 Jahren wirklich geschah und was sich in unserer Zeit ereignet.

Kamerun (Mai)
»Gott segne euch, liebe Brüder und Schwestern!
"Das ist Mein Wort" geht voran, und die Bibel muss kapitulieren! Nachdem sie in der Zeitung, die ihr uns geschickt habt, die Klarheit, die Schönheit und die Menge an Informationen gelesen haben, zweifeln viele Männer und Frauen nicht mehr daran, dass die Wahrheit aus dem Buch "Das ist Mein Wort" sich immer weiter verbreiten wird.
Hier in Kamerun haben die Aktionen begonnen, und sie werden ganz sicher weitergehen: Im Monat März, am Vorabend des Osterfestes, sind die Urchristen im Universellen Leben auf die Straße gegangen, um Handzettel für "Das ist Mein Wort" und Auszüge aus diesem Buch - das wir für das größte historische Dokument halten, das die Christenheit je gesehen hat - an die Bevölkerung zu verteilen und es ihr zu lesen zu geben.
In der Tat hat die Bibel aus Gründen, die nur jeder selbst definieren kann, der Menschheit ein Gefühl der Unsicherheit vermittelt. Dagegen zeigt sich "Das ist Mein Wort" so reich an Themen und Lehren, wie es überhaupt möglich ist. Johannes 16,12 hat dieses Versprechen Jesu schon angekündigt...
Liebe Geschwister, nachdem die Zeitungen verteilt waren, haben wir alle, jeder auf seine Weise, unseren ewigen Vater gegrüßt und gepriesen, ebenso wie unseren Erlöser, für den großen Erfolg dieser Straßenaktion des Universellen Lebens in Kamerun, hier in Afrika. Mehr gestärkt als je zuvor, sind wir dann in unsere jeweiligen Wohnungen zurückgekehrt, mit der Bitte, dass unser Herr immer mehr Arbeiter zum Werk schicken möge, denn "Die Ernte ist reich, aber der Arbeiter sind nur wenige”.«

Ghana (Juli)
»... ich danke Euch sehr für das Buch "Das ist Mein Wort", das alle meine Fragen beantwortet und das ein erleuchtetes Buch ist. Es hat mir mehr Verständnis vermittelt als alles andere...«

Nigeria (August)
»... für die Auszüge aus "Das ist Mein Wort" danke ich Euch sehr. Diese Auszüge sind sehr inspirierend und entfernen die vielen Missverständnisse, die in uns die überlieferten Worte Jesu ausgelöst haben. Mein Herz ist berührt vom Geist der Liebe und des Friedens, der aus diesen Zeilen strömt. Ich fühle mich als ein glücklicher Mensch und bin bestrebt, Seinen Willen zu erfüllen in dieser Inkarnation. Ich danke Gott, dass Er mich berührt und aufgeweckt hat...«

Nigeria (August)
»... ich habe das Evangelium des Christus, das Sie mir geschickt haben, erhalten und gelesen. Ich danke Ihnen für diesen Akt der Liebe und Freundlichkeit, ich bin wirklich sehr dankbar. Ich habe den Inhalt gut verstanden, und ich möchte nun sehr gerne den Inneren Weg beginnen und mich dem Inneren Tempel nähern. Ich danke der Prophetin Gottes, Gabriele.«

 

Burundi (September)
»... Die heutige Welt will beweisen, dass Jesus Christus ein Utopist war. Wir jedoch lernen jetzt: In Gott zu leben heißt, im universellen Geist zu leben, einschließlich aller Wesen, die das Leben Gottes in sich tragen: die Tiere, die Pflanzen und die Mineralien. Die heutige Weltsituation zeigt, dass der Mensch ein Utopist ist, wenn er an das Neue und das Alte Testament glaubt. Wir sagen euch, es gibt nur einen Weg: "Das ist Mein Wort" - und nicht die Bibel...«

Nigeria (September)
Ein Pastor, der die Auszüge von "Das ist Mein Wort" erhalten hat, schreibt:
»... durch dieses Buch fühle ich mich gesegnet...«

Kolumbien (Oktober)
»Ich wende mich an Sie, um Ihnen meinen ehrlichen Dank zu überbringen für das wunderschöne Buch, das ich heute bekommen habe: "Das ist Mein Wort". Es ist so wunderschön, dass ich, egal welche Seite ich aufschlage, immer einen wesentlichen Satz für das Leben finde.
Heute morgen, als ich von der Post nach Hause zurückkam, konnte ich nicht eine Sekunde warten, um anzufangen zu lesen. Dann las ich auf der Seite 381 einen Satz, der mir sehr gut gefällt, wo geschrieben ist: "Die Umwandlung des Menschen, vom Sündhaften zum Göttlichen, geschieht durch die Verwirklichung, durch die Arbeit an sich selbst."
Ich werde diese Woche das Buch lesen, um den Schatz seiner Lehren zu entdecken... Außerdem werde ich dieses Buch gut und sicher aufbewahren, damit es nicht verlorengeht. Ich werde es sehr gut pflegen. Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Großzügigkeit und bleibe Ihnen verbunden.«

Kolumbien (November)
»... Die Bibliothekverwalterin, die das Buch "Das ist Mein Wort" in Empfang nahm, war sehr gerührt und begeistert, dieses Buch zu bekommen, und bedankte sich sehr.
Ich habe wirklich erkannt, was ich im Buch fand, dass die Seele zu pflegen sehr wichtig ist, und dass sich darin der Schlüssel befindet, um aus allen menschlichen Schwierigkeiten herauszufinden und zum Glück zu finden. Zum Beispiel mit der Erfüllung des Satzes: "Vergeben und um Vergebung zu bitten befreit den Menschen und macht die Seele lichtvoll". Das Buch verändert meine Sichtweise der Dinge sehr, z.B. bete ich jetzt anders für meine Gesundheit und mit mehr Glauben...«

»Der Prophet - Die Stimme der Wahrheit«
und »Gabriele-Briefe«

Durch diese kostenlosen Broschüren "Für Intelligente" wurden und werden weltweit viele Menschen auf das Gotteswort in unserer Zeit aufmerksam. Alle 16 Ausgaben der Broschüre "Der Prophet" und alle 6 Ausgaben der Gabriele-Briefe regen den Leser zum kritischen Hinterfragen von Traditionen und zum Nachdenken an.

Spanien (Juni)
»Ich wende mich an Sie, nachdem ich im Internet Ihr Angebot gelesen habe, nämlich eine kostenlose Broschüre zu bekommen "Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen".
Dieser Titel hat mich sehr angezogen, denn ich bin eine Kämpferin für die Rechte der Tiere und setze mich dafür in einer ländlichen Gegend ein, in der die Gewohnheiten und Traditionen sehr bestialisch und primitiv und in den Menschen stark verwurzelt sind.
Ich hoffe, Ihr Angebot bald genießen zu können, und verabschiede mich herzlichst.«

Polen (Juni)
»Es fiel mir wie Schuppen von den Augen, als ich erfuhr, was unser Klerus und das ganze "Christentum" wert sind. Bitte, schickt mir "Gabriele-Brief 1".«

Polen (Juni)
»… ich war ein Opfer der Kirche, wie auch meine Familie… Heute bin ich der Kirche nicht mehr hörig, dafür höre ich jeden Tag auf Gott und liebe Ihn. Ich bemühe mich, mit jedem in Frieden zu sein, darum lebe ich heute noch. Bitte um Zusendung von Gabriele-Brief 2; dieses Büchlein... wird mir Kraft und Mut geben für mein weiteres Leben.«

Polen (Juni)
»Ich bin ein neugieriger Wahrheitssucher. Ich bitte um den Gabriele-Brief 2.«

USA (Juli)
»Eine Frau, die im Supermarkt hier arbeitet, las "Tiere klagen - der Prophet klagt an!". Seitdem isst sie kein Fleisch mehr und sagte, dass sie aus einem Land komme, wo die Menschen sehr wenig Fleisch essen. Sie ist sehr begeistert vom Buch und der Entscheidung, wieder Vegetarier zu werden. Sie sagte, dass es eine Erleichterung sei, und jetzt arbeitet sie daran, dass ihre Kinder (die noch sehr jung sind) Vegetarier werden...«

Benin (Juli)
»Guten Tag. Ich habe die Information mit dem Titel "Tiere klagen - der Prophet klagt an!" erhalten. Diese Information hat mir ermöglicht, viele Dinge des Lebens zu verstehen. Deshalb danke ich Ihnen für diese spirituelle Öffnung, die Sie mir ermöglicht haben. Ich warte also auf weitere Informationen.«

USA (Juli)
»Wir sind über das Wochenende zur großen Tierschutz-Messe des Jahres gegangen. Wir waren vier Geschwister und haben gesehen, wie sehr alles von Anfang an vom Herrn begleitet und vereinfacht worden ist. Es war ein sehr großer Erfolg...
Eine Frau von einem Tierschutzverein kam auf uns zu und sagte, dass inzwischen "Der Prophet" Nr. 15 das "Nummer-eins-Buch" für die Tierrechte-Bewegung sei. Sie sagte: Viele haben es schon gelesen, und es macht großen Eindruck auf die Menschen. - Was in unseren Gesprächen mit vielen Besuchern und Ausstellern klar geworden ist: es ist für sie ein richtiger Trost, eine klare christliche Haltung den Tieren gegenüber zu finden, die nichts mit den Kirchen zu tun hat. Viele sind Atheisten geworden, nicht weil sie es unbedingt wollten, aber weil es für sie keinen Sinn machte, wie Christus von der Kirche dargelegt sei und wie es im Zusammenhang mit den Tieren einfach nicht sein könne. Sie sind nicht für die Kirchen, wie sie Christus darlegen, mit allen Dogmen und Zeremonien, Gesang und Gebet - und dann die Tiere töten und fressen.
Viele haben zum Ausdruck gebracht, wie "Der Prophet" Nr. 15 diesen Eindruck korrigiert hat, da sie hier einen anderen Christus sehen, zu dem sie einen Bezug haben können. Das ist es, was uns am meisten von dieser Messe hängengeblieben ist...«

Ghana (Juli)
»... ich möchte Euch für das Buch "Der Prophet" Nr. 15, "Tiere klagen - der Prophet klagt an!" sehr herzlich danken. Es ist wahr, dass Ihr Schriften nicht nur einfach lest, sondern sie aktiv erforscht und darüber auch Eure Mitmenschen informiert. Ich glaube, der Gott des Friedens und der Gerechtigkeit segnet alle, die sich einsetzen für das Allgemeinwohl der Menschheit, die auch darin besteht, die Botschaft in die ganze Welt zu tragen. Wie ich es fühle, folgt Ihr der Aufgabe, das Wort Gottes in die fernsten Winkel hinauszutragen. Ich danke Euch für den Segen, den ich durch Euch erhalten habe...«

USA (Juli)
»Ich möchte gern immer wieder von Euch informiert werden. Ihr habt Spitzen-Informationsmaterial. Ich bin eine Jüdin und aufgrund Eurer Bücher ("Tiere klagen - der Prophet klagt an!" und "Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen") bin ich zu meiner Jüdischen Gemeinde gegangen und habe gefragt: Wie kann es sein, dass ein liebender Gott etwas mit dem Schlachten der Tiere und dem Blutvergießen zu tun hat? - Mit dieser Frage wurde sehr vieles in Bewegung gebracht. Die meisten Menschen sind sich einfach nicht bewusst, was da passiert, und denken nicht darüber nach. Ich bin froh, dass Ihr meine Augen geöffnet habt. Vielen Dank!«

Italien (August)
»Vor einigen Jahren hatte ich " Der Prophet" Nr. 15 gelesen mit dem Titelbild des Affen. Dieses Bild hat mich nie verlassen. Nun fand ich das Buch "Der Prophet" Nr. 15 auf einer Messe wieder, und möchte Euch sagen, dass ich inzwischen Vegetarier geworden bin. Von der Kirche halte ich nichts mehr. Ihr seid die Hoffnung auf meiner Suche, und ich möchte mehr von Euch wissen.«

Indien (August)
»... ich habe von Ihnen das Buch "Tiere klagen - der Prophet klagt an!" erhalten. Es hat mir sehr viel gegeben und die Augen geöffnet, worüber ich sehr glücklich und dankbar bin. Gerne würde ich mehr erfahren über die Gabriele-Stiftung. Ich möchte mehr wissen über Christus und über die Tiere, und ich möchte etwas tun...«

Äthiopien (September)
»Jemand hat mir ein Buch gegeben, das "Tiere klagen - der Prophet klagt an!" heißt. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, muss ich sagen, dass ich die Idee und Botschaft darin sehr schätze. Ich habe so vieles über manches erfahren, was auch in meinem Land passiert. Dieses Buch hat mich dazu gebracht, dass ich mehr lernen möchte über die Religion und den Weg, dem Sie folgen. Bitte schicken Sie mir mehr Material, auf dass ich mein Bewusstsein erweitere und die Botschaft besser verstehen kann. Vielen, vielen Dank!«

Peru (September)
»Dank Ihnen möchte ich kein Fleisch mehr essen. Ich werde jetzt Vegetarier. Bitte verbreiten Sie den Schutz der Tiere weiter.«

Die Einheit: Menschen, Tiere und Natur

Das Bewusstsein der Einheit zwischen Menschen, Tiere und Natur wuchs durch die Broschüren "Der Prophet" Nr. 15 und 16 und den großen Gabriele-Brief bei vielen Menschen auf der ganzen Erde. Wer das Leid der Tiere und der Natur wahrnimmt, der kann nicht mehr schweigen oder tatenlos zusehen.

Zimbabwe (Mai)
»... Wir besuchen verschiedene Ortschaften in der Umgebung, und die meisten Menschen sehen ein, dass wir der Tierwelt gegenüber viel Schaden anrichten. Sie reagieren sehr positiv, und viele haben aufgehört, Fleisch zu essen... «

Senegal (Mai)
»Liebe Geschwister in Würzburg.
Wir haben gerade unsere Sensibilisierungs-Kampagne gegenüber denjenigen, welche die Tiere in den Schlachthöfen und auf den Märkten quälen, begonnen. Wir sind alle aktiv, damit die Menschen eines Tages darüber nachdenken, dass der Mord an Tieren ein Verbrechen ist, ebenso wie der Mord an Menschen.
Alles Material, das wir bekommen haben, wurde an alle Zellen verteilt. Bald werdet ihr auf Kassette weitere Rückmeldungen von Brüdern und Schwestern bekommen. Wir lieben euch von ganzem Herzen. Die wenigen Rückmeldungen, die ihr jetzt bekommt, stammen aus den Briefkästen, die in unseren Versammlungsräumen aufgestellt wurden...:«

Einer der Briefe:
»Chef der Waldpolizei
Meine Damen und Herren, Freunde in Würzburg.
Mir liegt persönlich daran, Ihnen Mut zu senden, denn Ihre Hingabe an den Umweltschutz verbindet sich mit unserer Aufgabe des Schutzes für Tiere, Pflanzen und Menschen. Ich bin der Sprecher meiner Vorgesetzten für Sie, um Ihnen zu sagen, dass Ihre Religion in die Liste der Empfehlungen des Umweltministeriums aufgenommen wurde, weil aus unserer Umwelt, die von den Menschen bedroht wird, in naher Zukunft schreckliche Konsequenzen über die Menschheit kommen werden...
Wir engagieren uns für die Unterstützung der Bewusstwerdungs-Kampagne, die Ihre Freunde organisieren. Ich selbst habe in einer persönlichen Geste eine Spende auf Ihr Bankkonto überwiesen. Danke.«

Ein weiterer Brief:
»Dank eurer Broschüren habe ich gelernt, dass die Tiere unsere Geschwister sind, die man respektieren muss. Sieben Jahre lang habe ich als Wilddieb gearbeitet, aber jetzt macht dieses schmutzige Metier mir ein schlechtes Gewissen. Ist es möglich, dass Gott mir vergeben kann? Jetzt verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit Landarbeit im Garten des Universellen Lebens, zusammen mit vielen weiteren Geschwistern.«

Südafrika (Mai)
Eine Organisation, Earthwomen, die für die Tiere und die Umwelt kämpft, hat unsere Bücher und Plakate für die Tiere in größerer Anzahl bekommen, um sie zu verteilen.
»Wow! Die Information, die ihr uns geschickt habt, ist fantastisch! Die wunderschönen Plakate haben wir schon an vielen Orten aufgehängt. Vielen Dank, dass ihr uns helft, ein höheres Bewusstsein unter den Menschen zu fördern. Wir würden sehr gern mehrere Exemplare von euren Videos bekommen, um sie den Menschen bei unseren Aktivitäten zu zeigen. Wäre das möglich?«

Kamerun (Juni)
»Wir freuen uns über die Art und Weise, in der die Wahrheit sich über die ganze Erde verbreitet. Wir danken auch Gott, der es uns ermöglicht hat, durch Sein Instrument, unsere Schwester Gabriele, an Seinen vielfältigen Offenbarungen teilzuhaben. Wir bitten, Christus, unseren Bruder, uns bei der Umsetzung zu helfen.
Die Schulungen, die wir in letzter Zeit bekommen haben, haben eine besondere Tiefe, vor allem diejenigen, die sich auf das Saamlinische Werk beziehen.
Wir erzählen euch kleine Erlebnisse, die einige von uns und einige Freunde des Universellen Lebens gehabt haben:

1. Ein Jäger hat auf das Jagen verzichtet, nachdem er die folgende Episode im Wald erlebt hat. Er hat sich der Gruppe angeschlossen, um im Sinne der Lehre zu handeln, die der Gottesgeist in unserer Zeit gegeben hat. Der Bruder hatte sich in den Wald begeben, um einen kleinen Schimpansen zu fangen, ihn zu zähmen und aufzuziehen. Im Wald sah er ein Schimpansenweibchen in einem Baum, die ein Kind trug. Er richtete also sein Gewehr auf den erwachsenen Schimpansen, um ihn zu töten und sich des Kleinen zu bemächtigen, aber das Schimpansenweibchen bewegte sich, das Kleine wurde getroffen und getötet. Die Schimpansen-Mutter brach in Tränen aus und flehte den Bruder an, ihr ihr Kleines zurückzugeben, indem sie ihm ihre Brust zeigte, als Zeichen, dass sie es gerade stillen wollte. Der Bruder war sehr bewegt von dieser Szene und gab von diesem Tag an die Jagd auf. Er begann, seine Erfahrung mitzuteilen, um das Verstehen dafür zu fördern, was Tiere wirklich sind. Jetzt hat er sich uns angeschlossen, und er hat einen Rahmen für sein Engagement gefunden.
Es gibt keinen Zufall: Diese Szenen beweisen, dass das, was wir durch das Prophetische Wort lernen, die Wahrheit ist.

2. Ein anderer Bruder erzählt folgende Begebenheit, deren Zeuge er war: Er hat gesehen, wie ein Zug einen Ziegenbock erfasste, der sich auf den Schienen in einem Bahnhof für Reisende befand. Als der Zug vorbeigefahren war, wurde der Leichnam des Ziegenbockes auf den Bahnsteig gelegt. Es war eine Ziegenherde, und es sah so aus, dass die Ziege, welche die Mutter des Bockes war, lange Zeit klagte, von einem Ende des Bahnsteigs zum anderen lief und dann eine Minute schweigend vor dem Leichnam, der auf dem Bahnsteig lag, stehenblieb. Diese Szenen und weitere haben, als sie der Gruppe erzählt wurden, Gewissensbisse erzeugt und gezeigt - wenn das noch nötig ist - dass die Tiere Leid empfinden.
Liebe Geschwister, allmählich ändern sich die Mentalitäten, die Art zu denken: Das Bewusstsein gegenüber den Gräueltaten und den Schmerzen, die wir unseren Brüdern, den Tieren, antun, entwickelt sich. Liebe Brüder und Schwestern, bleiben wir in Seinem Geiste, in der kosmischen Einheit! Friede«

Honduras (Juni)
»... Liebe Geschwister, ich studiere Rechtsanwalt an der Nationalen Universität von Honduras. Ihre Erklärungen haben mir vieles aufgezeigt, und insbesondere hat die Tatsache meine Aufmerksamkeit geweckt, dass so viele historische Persönlichkeiten der Vergangenheit kein Fleisch gegessen haben. Mir gefallen die Tiere auch sehr, und ich sehe nicht gerne, wie sie leiden. Im Fernsehen werden manchmal Dokumentarfilme gezeigt, wie die Tiere getötet werden, und das ist sehr hässlich. Wie ist es möglich, dass die Menschen den Tieren das antun?
Ich bitte Sie darum, mir Ihre kostenlosen Broschüren zu senden: "Esst kein Fleisch! Warum?" "Tiere klagen, der Prophet klagt an!" und "Die verheimlichte Tierliebe Jesu".«

Senegal (Juni)
»Liebe Geschwister. Mit dem gleichen Enthusiasmus wie immer schreiben wir euch diesen Brief, der sich etwas verspätet hat. Aber glücklicherweise gibt es keine Verspätung in der Erfüllung unserer Aufgabe, das Bewusstsein der Menschen für eine gerechtere, weniger gewaltvolle Welt zu wecken, die sich an den göttlichen Empfehlungen und den Verhaltensweisen orientiert, wie sie unsere liebe Schwester Gabriele, zu der unsere Zuneigung geht, vorzeichnet.
Die Verspätung unseres Briefes hat zwei Gründe:
Wie ihr wisst, ist eine Gruppe von fünf Brüdern und Schwestern auf ausdrückliche Bitte von Freunden des Universellen Lebens in zwei Städte gereist. Die Gruppe bestand aus zwei Brüdern sowie einem ehemaligen Metzger, einer Schwester und einem Viehzüchter...
Der Empfang war sehr gut. Am folgenden Tag, dem Ostersonntag, haben wir uns zu einer freundschaftlichen Zusammenkunft mit 71 Personen in einer Schule getroffen.
Einer der Brüder hat einen Überblick über die Entwicklung des Universellen Lebens im Senegal gegeben und die Organisation der Gruppe und ihre Tätigkeiten erklärt. Der ehemalige Metzger hat eine bewegende Schilderung seiner Situation gegeben, als er noch Metzger war, und seiner jetzigen Situation, so wie sie sich entwickelt hat.
Die Verantwortliche der Frauengruppe und des landwirtschaftlichen Bereiches, hat die Rolle der Frau in der Veränderung von Verhalten und Mentalität, besonders auf dem Gebiet der Ernährung, geschildert. Sie hat beschrieben, wie sich das landwirtschaftliche Projekt entwickelt und welchen Erfolg es hat. Sie hat mit dem Gemüse, das wir mitgebracht hatten, eine kulinarische Vorführung veranstaltet. Anschließend wurde in Gruppen diskutiert, eine für die Metzger, eine für die Viehzüchter, eine für die Vegetarier...
Wir nutzen diesen Brief, um euch ein Foto des Rindes zuschicken, das ‚Vie Universelle" retten konnte. Es lebt in Freiheit auf einem umzäunten Grundstück von 2 Hektar. Es kann sich unter Bäumen vor der Sonne schützen, aber es gibt dort kein Wasser, und wir müssen ihm immer genug davon bringen. Der Vorrang der Namensfindung gehört euch. Findet einen Namen und einen Paten für ihn. Dieses Rind ist jung, schön und gesund. Momentan ist ein junger Bruder, der in der Nähe wohnt, damit beauftragt, über ihn zu wachen. Zu Beginn war das Tier etwas wild, aber jetzt hat es keine Angst mehr; es freut sich über Besuche und spielt gern mit denjenigen, die zu ihm kommen.
Ihr könnt auch ein Foto sehen, das ein Probe-Essen in einem Dorf zeigt. Nach den ersten Ernten der landwirtschaftlichen Produkte wird in allen großen Dörfern der Region vegetarisches Probekochen veranstaltet. Diese Mahlzeiten sind ohne Fleisch oder Fisch und sehr gehaltvoll. Überall schätzt die Bevölkerung diese reichhaltigen Mahlzeiten sehr.
Liebe Geschwister, an einigen kleinen Begebenheiten können wir den Erfolg unserer Bemühungen ablesen. Hier eine kleine Geschichte:
Ein sehr reicher Mann von 48 Jahren war aufgeregt und sehr wütend, weil seine Geschäfte immer mehr zurückgehen. Die Tätigkeit dieses Mannes bestand darin, von den Viehzüchtern in den Dörfern Tiere zu kaufen und sie dann an die Metzger weiterzugeben, damit diese sie töten und verkaufen; am Abend bekam er das Geld dieser Transaktionen, abzüglich eines kleinen Anteils für die Metzger. Aber nach unseren Informations-Aktionen weigern sich die Viehzüchter, ihre Tiere zu verkaufen, und die meisten Metzger haben es vorgezogen, eine andere Tätigkeit auszuüben. Nachdem dieser Mann Nachforschungen angestellt hatte, hat er versucht, uns zu treffen, denn er ist fast bankrott. Er hat auch mehrere Male gewisse lokale Verantwortliche aufgesucht, um ihre Unterstützung zu erhalten, aber vergeblich.
Liebe Geschwister, wir freuen uns sehr, dass wir euch diese Beispiele mitteilen können, denn all das ist nur dank eurer Anstrengungen und eurer Unterstützung möglich. Deshalb sagen wir euch danke und auf bald!«

Äthiopien (Juli)
»
Seit Oktober 2003 bin ich Vegetarier, und ich werde mich daran halten. Das Buch "Die verheimlichte Tierliebe Jesu" lehrt sehr deutlich die Haltung unseres Herrn gegenüber den Tieren.
Ich werde niemals Tierfleisch essen können, nachdem ich eure Lehre bekommen habe...«

Indonesien (Juli)
»Ich möchte euch gern unterstützen in der Kampagne "Esst keine Tiere." Bitte schickt mir das Material zum Verteilen. Die Menschen hier haben es dringend nötig. Vielen Dank...«

Südafrika (Juli)
»Liebe Freunde, ich habe euch im September letzten Jahres geschrieben, wie mein Mann, obwohl er nicht Vegetarier war, eure Bücher sehr aufmerksam gelesen hat. Ich möchte mich an dieser Stelle bei euch sehr bedanken für das letzte Buch, das ihr uns geschickt habt, über die ersten Christen, dass sie Vegetarier waren. Wie können wir Exemplare vom Buch bekommen, das in diesem Büchlein oft zitiert ist? ["Das ist Mein Wort"]
Die gute Nachricht ist, dass mein Mann fast ganz Vegetarier geworden ist und mit vielen Menschen darüber spricht. Es hat sehr viel geholfen, dass wir umgezogen sind und jetzt auf einem Bauernhof leben, wo wir erleben, was für eine Persönlichkeit jedes Tier ist. Eines unserer Hühner, die wir gerettet haben, erlitt einen schweren Unfall und musste getötet werden, da es so gelitten hat. Es war ein großer Schmerz für uns beide. Wir haben um seinen Tod sehr getrauert, und mein Mann hat sich geweigert, das Huhn unseren Hunden als Futter zu geben. Also, die Änderung an ihm ist sehr groß in diesem letzten Jahr...«

Slowenien (August)
»Die Plakate "Lasst uns leben! Menschen, esst uns nicht!" werden nach wie vor überall, wo es möglich ist, angebracht.
Ergebnis der Plakatierung: Die öffentliche Diskussion wird immer breiter und intensiver, und zwar insofern, dass sich die Kirchen jetzt auf unsere Veröffentlichung in den Medien immer häufiger melden und uns widersprechen. Und die Menschen bei Zeitungen reagieren manchmal mit Entsetzen darüber, was die Kirche so alles lehrt.
Wir schrieben, dass die Tiere eine Seele haben - und die Kirchen entgegneten durch renommierte Theologen, dass die Tiere keine Seele haben. Wir baten - über einige Tageszeitungen - die Kirchenchristen und ihre Führer, aus Liebe zu den Tieren und Gott, dem Schöpfer, mindestens zu Ostern keine Tiere zu schlachten und auf das übliche kirchlich-traditionelle Leichenritual zu verzichten. - Die Kirchen antworteten: Der Verein hätte einen Schuss ins Leere abgefeuert, und die Tradition bleibt so, wie sie ist, ein Bestandteil des rechten Glaubens. Wir gaben durch Pressekonferenz an die Medien, dass das Töten der Tiere gegen das fünfte Gebot verstößt und dass unsere Forderungen, die Tiere leben zu lassen und ihnen den Lebensraum zurückzugeben, durchaus von Gott gewollt sind, und wer anders lehrt, kann sich nicht auf Gott berufen. - Die Kirchen haben sich auch dazu sofort öffentlich gemeldet und reagiert und durch Theologen verkünden lassen, es sei Unsinn, das fünfte Gebot auf die Tiere anzuwenden. - Mit solchen Pseudo-Behauptungen will man nur die Menschen verunsichern und irreführen.
So erfahren immer mehr Menschen - über die Medien - von der Würde der Tiere und davon, was die Kirchen so lehren, und sie fragen immer öfter beim Verein nach der entsprechenden Literatur.
Wir haben bis jetzt über 40.000 "Der Prophet" 15 und 16 weitergeben dürfen.«

Bolivien (August)
»Ich bin Theologe, und ich bin sehr interessiert an vielen eurer Bücher, daher bestelle ich folgendes: "Der Prophet" Nr. 2 und 16, "Die Zehn Gebote" und die Auszüge aus "Das ist Mein Wort". Dank euch, meine lieben Geschwister in Christus, habe ich die Entscheidung getroffen, kein Fleisch mehr zu essen, denn ich möchte nicht mehr, dass mein Körper ein Friedhof von toten Tieren ist...«

Senegal (September)
»... Liebe Geschwister, wisset, dass wir weiterhin regelmäßig Sensibilisierungs- und Informations-Aktionen in den Dörfern und in allen Stadtteilen veranstalten. Diese Aktionen haben großen Erfolg. Sie werden mit den Erträgen des Gemüseanbaus finanziert, den die Frauen im Universellen Leben durchführen. Bis heute haben sie 37 Sensibilisierungs-Aktionen für die vegetarische Küche in den Dörfern der ganzen Region finanziert.
Vor kurzem hatten wir eine große Freude: Am Donnerstag, dem 29.07.04, um 10.20 Uhr ist ein Metzger zu uns in den Ort gekommen, um eine Erklärung abzugeben. Er hat die anwesenden Geschwister informiert, dass er aufgehört habe, als Metzger zu arbeiten, weil er keine Tiere mehr ermorden wolle. Seine Erklärung war sehr bewegend; alle anwesenden Brüder und Schwestern waren von Herzen gerührt und fühlten innere Dankbarkeit gegenüber dem Herrn. Wir haben ihm Alternativvorschläge gemacht. Momentan verkauft er mit den Schwestern zusammen Produkte des Gemüseanbaus und findet damit sein Auskommen. Aber das ist provisorisch; wir sind dabei, über eine bessere Lösung nachzudenken. Übrigens engagiert dieser Bruder sich schon in der Arbeit der Gruppe.
Liebe Geschwister, wir informieren euch, dass für den Samstag, 28.08., ab 10.00 Uhr ein Marsch für die Tiere vorgesehen ist. Er beginnt an der Metzgerei und geht am Rathaus vorbei bis zum Veterinäramt. Wir bereiten diesen Marsch sehr gewissenhaft vor.
Vor kurzem haben die Sendungen über die lokale Zweigstelle des Landessenders wieder begonnen, und wir werden während der Sendung und hinterher telefonisch mit Fragen überschüttet. Wir sind damit beschäftigt, zu prüfen, wie die Sendungen direkt in der Hauptstadt über die Frequenzen des nationalen Radio- oder Fernsehsenders ausgestrahlt werden könnten, denn die Nachfrage ist sehr groß...«

Chile (Oktober)
»Danke, dass es Sie gibt! Dank Ihnen werden die Menschen verstehen, dass unsere Tiere ein Recht auf Leben und Freiheit haben. Wenn ich anderen sage, dass ich kein Fleisch esse, aus Liebe zu den Tieren, lachen Sie über mich und sagen, dass Gott die Tiere geschaffen habe, damit wir sie essen. Wie können sie so unwissend sein?! Die Tiere sind wie kleine Engelchen, die Gott uns zur Seite gestellt hat, um sie gern zu haben, nicht, um sie zu töten. Wie kann man ein Stück Fleisch essen, wenn man weiß, dass das ein wunderschönes Lebewesen war, das aus seinem Lebensraum herausgeholt und grausam umgebracht wurde?
Auch wenn wir wenige sind, die für die Tiere kämpfen, müssen wir uns zusammentun und gegen diese Infamie kämpfen.
Ich bin ein tierliebender Mensch und verspreche, überall zu helfen und dazu beizutragen, dass die Menschen in meiner Umgebung ein gesundes Leben führen, ohne Schlächtereien.«

Kamerun (Oktober)
»... Wir freuen uns sehr, Euch eine große Veranstaltung anzukündigen, die am 18.12.04 stattfinden wird: eine Solidaritäts-Veranstaltung für die Tiere 2004 unter dem Thema: "Nein zum Fleisch. Tiere zu töten ist Gleichgültigkeit seinem Bruder gegenüber."
Damit viele Menschen an dieser Veranstaltung teilnehmen, planen wir diesmal, möglichst viele Menschen zu dieser Veranstaltung zu mobilisieren, in der Stadt und bei den Angehörigen im und außerhalb des Universellen Lebens.
Liebe Geschwister, zu diesem Zweck sind bereits verschiedene Mittel organisiert worden wie Plakatschilder, Handzettel, Fotoapparate, Filmkamera und Trommeln. Unsere üblichen Partner werden auch mitmachen...«

Kenia (Oktober)
Die Vegetarische Gesellschaft Kenia schreibt:
»Wir haben 100 Mitglieder und wollen gern Ihr Tierschutz-Material verteilen. Ich hoffe, dass Sie uns so viel wie möglich von Ihren Veröffentlichungen für die Tiere und einen vegetarischen Lebensstil schicken können! Wir bitten um Postkärtchen, Aufkleber, Plakate und folgende Bücher: "Tiere klagen - der Prophet klagt an!", "Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen", "Menschen, esst uns nicht!", "Die verheimlichte Tierliebe Jesu..." und "Waren die Urchristen Vegetarier"?«

USA (November)
Eine Frau, die sehr aktiv für die Tiere in den USA kämpft, schrieb einen Artikel in der regionalen Zeitung. Sie ist seit einigen Monaten in Kontakt mit uns und liest und verteilt sehr gern unser Material für die Tiere. Ihr Artikel lautet:
»Ich war froh über euren Artikel, der die Grausamkeit gegen die Fasane aufdeckt. Die Menschen sollen immer wieder daran erinnert werden, ihre Haltung in Frage zu stellen und diese für das große Ganze entsprechend zu ändern.
Der Versuch eines geistigen Lebens nach den Zehn Geboten und der Bergpredigt war nie so herausfordernd wie heute, mit Blick auf die veraltete Praxis, die die Grausamkeit aufrechterhält und ermutigt, und die Wirtschaft, die vom Leid der Tiere abhängig ist. Wenn wir das nutzlose und schändliche Schlachten von Vogelkindern akzeptieren, die nur gehalten werden, um getötet zu werden oder zur Unterhaltung und für Sportindustrien - wer sind wir tief in unserer Seele? Wenn wir es akzeptieren, dass Vogelkinder die Zielscheibe für Männer mit ihren Hunden sein können, die diese verwirrten und hungrigen und verlassenen Vögel, die kaum zu fliegen gelernt haben, aufscheuchen - wer sind wir, tief in unserer Seele? Wenn unsere Wirtschaft abhängig ist von einer räuberischen Praxis gegenüber wehrlosen und verwirrten Jungtieren - wer sind wir, tief in unserer Seele? Ich habe immer geglaubt, dass ich in einem Land lebe, das danach strebt, das höhere Wohl für die größere Mehrheit zu lehren. Ich habe mich geirrt, und unsere Gesellschaft ist geistig in Gefahr. Die Massentierhaltung und das Töten von Fasanen-Kindern ist kriminell und gegen die Gesetze der Natur, auch wenn die menschlichen Gesetze es erlauben. Einige menschliche Gesetze sind übel.
Als ich schweigend gegen diese Praxis protestiert habe, haben die Jäger mich mit Schimpfworten und entsprechender Gestik angebrüllt. Ist das die Ethik dieser Männer? Möge Gott uns retten!
Ich habe gedacht, dass die Obrigkeiten in Religion, Kinder-Psychiatrie und Geisteskrankheit, in einer Welt mit so viel Grausamkeit den Tieren gegenüber, mit so viel Gewalt und Blutvergießen, die Verbindung zwischen unserer Gewalt den Tieren gegenüber und der andauernden Gewalt unter uns Menschen erkennen würden. Es scheint mir, dass das Zeitalter von "David gegen Goliath" unter uns ist.
Ich bin Gott sehr dankbar für meine geistigen Freunde, die mich unterstützen. Sie können unter www.universal-spirit.cc gefunden werden.«

Benin (November)
»... Ich gehöre zu einer Gruppe junger Vegetarier, die sich mit dem Ziel zusammengefunden haben, dieses neue Leben so heilig wie möglich zu leben. Deshalb versteht ihr sicher, wie groß unsere Freude über die Informationen war, die ihr uns geschickt habt! Deshalb bitten wir darum, uns so viel kostenlose und nicht kostenlose Informationen und Unterlagen zu schicken wie möglich, weil wir alles über diesen Weg wissen wollen, der uns hilft, uns unserer wahren Natur als Kindern Gottes zu nähern...«

Der Innere Weg

Der Innere Weg, dessen Grundlage die Zehn Gebote Gottes und die Bergpredigt des Jesus von Nazareth sind, zeigt jedem suchenden Menschen den Weg zurück zu unserem ursprünglichen Wesen, das göttlich ist. Es ist das erste Mal, dass auf dieser Erde der Weg zur höheren Ethik und Moral in dieser Detailliertheit und Klarheit vorliegt; er wurde vom Gottesgeist gegeben durch Seine Prophetin, Gabriele, und wird verbreitet über Bücher, Cassetten, Internet und über Radio.

Angola (Mai)
»Vor kurzem habe ich euren Inneren Weg angefangen, und er hat mir geholfen, ganz anders durch mein Leben zu gehen, als ich es früher getan habe. Deswegen möchte ich gern mehr erfahren. Bitte schickt mir weitere Informationen. Ich warte ungeduldig auf eure Antwort...«

Angola (Mai)
»Ich möchte meine tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, dass ich diesen wunderbaren Weg kennengelernt habe. Nachdem ich einige Bücher von euch gelesen habe, habe ich angefangen, den Inneren Weg zu gehen, und obwohl ich es allein tue, ist es ein schöner Weg und das wahre Leben, dem ich folge. Ich fühle mich lebendiger als je zuvor im Geiste Gottes. Ich bedanke mich jeden Tag bei Gott für diesen Weg, und die Bücher sind sehr konkret und klar in ihren Anweisungen und Anleitungen für das wahre Leben. Nachdem ich das Buch "Was du denkst und sprichst, wie du speist und was du isst, zeigt, wer du bist" gelesen habe, fühle ich mich sehr verantwortlich Gott und meinem Gewissen gegenüber, mich mehr zu öffnen für Den, der Alles für uns ist - Christus, unser Erlöser, in Gott, unserem Vater. Es ist ein Buch, das voll von wunderbaren Anweisungen ist, die ich so nötig habe und nach denen ich so lange Sehnsucht verspürt habe: Wie ich mich verhalten soll in allem, was ich tue, und meinem Nächsten und der Natur gegenüber. Ich bin sehr froh, diesen Weg gefunden zu haben...«

Tunesien (Mai)
»Liebe Geschwister,
ich möchte euch sehr dafür danken, dass ihr euch so sehr und so brüderlich bemüht, mir zu helfen, meine allerersten Schritte auf dem Inneren Weg zu tun.
Dieses Mal sind das Buch für den Kurs zur Bewusstseinserweiterung und die Broschüren "Lebe den Augenblick" und "Der Prophet" gut bei mir angekommen. Ich habe alles durchgesehen und bin von den Äußerungen unserer Schwester Gabriele ehrlich bewegt...
Bis jetzt war ich immer auf der Suche nach einer Geistigkeit, die mit Entfremdung und Entsagung bricht und die mir erlauben würde, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Deshalb schätze ich die Art und Weise sehr, in der bei euch die Probleme der Vergangenheit und des täglichen Lebens behandelt werden. Ich hoffe, durch diese Lehren jemand zu werden, der so ausstrahlt, dass viele Menschen in meiner Umgebung erkennen, dass es möglich ist, das zu leben, was man denkt, das heißt die ethischen Werte, das Gute und das Schöne, im Dienst für das Gemeinwohl wieder zu beleben, ohne die anderen zu beeinflussen oder zu nötigen...«

Indien (Juli)
»... Durch Seine Prophetin hat Christus uns mit Seinen gütigen Händen gesegnet, indem Er uns das göttliche Wissen in diesem Erdenleben zugänglich gemacht hat.
Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass die Lehre des Inneren Weges wirklich ein kosmischer Anstoß ist, der auch eine schlafende Seele aufweckt. Ich kann meine Dankbarkeit nur dadurch echt zum Ausdruck bringen, dass ich den Inneren Weg ganz praktisch beschreite und so etwas nützlich werde für die Menschheit.
Überdies will ich mich anstrengen, um die Botschaft des Herrn hier in Indien zu verbreiten, ich meine damit, dass das Wort Gottes all den Menschen zugänglich gemacht werden soll, die danach suchen. Dies soll von nun an effizienter geschehen, indem die Geschwister in Indien, die den Inneren Weg gehen, sich zusammenschließen...«

Myanmar (Juli)
»... Wir sind sehr froh, den Inneren Weg auf der Ordnungsstufe begonnen zu haben, und wir machen auch schon unsere ersten positiven Erfahrungen in der Anwendung des Gesetzes der Entsprechung. Wir danken Euch erneut für Eure geschwisterliche Fürsorge für uns.
Gerne berichte ich Euch auch über die vielen Geschwister, die den Lehren des Jesus von Nazareth durch unsere Schwester Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, zuhören und ihnen folgen. Ich habe verstanden und sage es ihnen auch, dass man nicht den Inneren Weg beschreiten soll aus der Motivation heraus, dadurch reich zu werden. Armut hat in Myanmar eine lange Tradition, und wir sind daran gewöhnt. Ich kann aber sagen, dass wir alle aufrichtig sind in unseren Herzen. Das einzige, wonach wir alle uns gesehnt haben, ist die wahre Botschaft von Christus durch unsere Schwester Gabriele...
Wir alle freuen uns, den Inneren Weg auf der Stufe der Ordnung beschreiten zu dürfen. Unser Anliegen ist nicht die Mitgliedschaft in unserer Gruppe, sondern dass wir Gott näher kommen. Dies schließt Menschen ein, die sich Christen nennen, Hindus, Buddhisten, Muslime oder auch sogenannte Atheisten. Wir lassen alle frei.«

Nigeria (August)
»... In diesem Teil der Welt ist die Botschaft des Herrn schon bis in viele Familien vorgedrungen. Wir sind mittlerweile fünf aktive Geschwister. Wir arbeiten alle auf der Ordnungsstufe auf dem Inneren Weg. Insbesondere das Seelengebet ist etwas sehr Besonderes, von dem ich mich immer wieder inspiriert fühle. Ich habe das Gefühl, Christus ist mir nahe, und das ist das Höchste, wonach ein Mensch fragen kann. Dies gibt mir Trost in einer äußerlich sehr harten Umgebung. Manchmal frage ich mich, ja ich frage mich das fast täglich, wie ich zu all dieser Gnade komme...«

Äthiopien (November)
»Äthiopien hat das Wort Gottes sehr nötig, d.h. die wahre Botschaft des Jesus. Heutzutage, werden die Menschen vergiftet von falschen Lehrern, die die Botschaft nicht verstanden haben und so das ganze Land in die Irre führen. Früher war ich auch so ein Opfer ihrer Lehre, aber jetzt, seitdem ich eure Lehre gefunden und angenommen habe, beschreite ich den geistigen Weg. Hier bin ich zwar noch allein mit diesem Glauben, aber ich fühle mich sehr glücklich, diese Möglichkeit zu haben, den Menschen in meinem Land die wahre Lehre zu bringen...
So werde ich meine Augen auf Christus richten und Ihm treu sein in der Verbreitung Seines Wortes in diesem Land...«

Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes

Das Wort Gottes durch Gabriele führt bei vielen Menschen zu einer positiven Veränderung ihres Lebens. Einzelne oder Gruppen von Menschen bringen ihren Dank für die übermenschliche Leistung Gabrieles in persönlichen Briefen zum Ausdruck.

Niger (Mai)
»Liebe Gabriele, liebe Geschwister,
empfangt meinen Dank für die geistige Unterstützung, die ihr uns gebt, besonders indem ihr uns die Zeitung "Das Jahr von Das ist Mein Wort" und die Broschüren "Der Prophet" schickt, die uns tiefe Kenntnisse über die Verfälschungen der Lehren Jesu Christi durch die kirchlichen Institutionen ermöglichen. Bei der Lektüre von "Der Prophet" 15 und 16 sowie des Gabriele-Briefes liefen die Tränen.
In den afrikanischen Ländern suchen die Völker ihre Gottheiten in der Materie. Sie haben Goldene Kälber geschaffen, die sie verehren. Die Christen der Materie sind für die Materie. Sie können das Gesetz des Lebens, Gott, nicht predigen. Sie haben sich dem Götzen-Gott angeschlossen. Deshalb trägt derjenige, der sich an dem Goldenen Kalb der institutionellen Kirchen orientiert, dazu bei, dass sein sündiges Erbe immer größer wird, und entfernt sich noch weiter vom Reich Gottes.
Als ich im Jahr 1998 im Archiv eines verstorbenen Bischofs, der zum Aufbau der protestantischen Kirche in meinem Land beigetragen hatte, die Auszüge des Buches "Das ist Mein Wort" fand, entstand Panik unter seinen Nachfolgern: Und ich habe mich fast sofort von dieser Kirche zurückgezogen, um diesen Schatz, den ich entdeckt hatte, in seiner Tiefe zu studieren.
Etwas später, nachdem mein geistiges Bewusstsein begonnen hatte, sich für die Tiefe dieser Lehren zu öffnen, habe ich angefangen, mich mit kirchlichen Autoritäten über die Lehren des Lebens durch Mose und Jesus zu unterhalten. Mir wurde klar, dass sie ihr Goldenes Kalb behalten wollen, denn sie wollen der Sinnlichkeit nicht entsagen und haben auch großen Appetit auf den Körper von Tieren.
Deshalb finde ich großen Trost in der Lektüre all dieser Unterlagen, die aus dem Prophetischen Wort kommen...«

Peru (Mai)
»Liebe Geschwister,
einen liebevollen Gruß, vor allem an unsere Schwester Gabriele, weil sie die Prophetin Gottes ist und für ihre Botschaft der Einheit und Brüderlichkeit für alle Geschöpfe Gottes. Mir fehlen die Worte, um meine Dankbarkeit für diese Botschaft auszudrücken und für diese tiefe Sorge für die rechtlosen Wesen, unsere kleinen Geschwister, die Tiere.
Aus Peru bekam ich schon einige von ihren Büchern, z. B. "Das ist Mein Wort", die mich begeistern. Ich höre sie jeden Sonntag um 10.00 Uhr über Radio und erzähle anderen Menschen von dieser Möglichkeit, auf dass auch sie die direkte Botschaft des Herrn über das Prophetische Wort hören können.
Ich wollte Ihnen nur schreiben, um Ihnen zu sagen, dass hier in Peru viele Menschen Gabriele und ihre Lehren hören. Vielen Dank für alles, Gabriele! Der Herr segne sie! Vielen Dank; und strahlen Sie Ihre Radiosendungen weiter, weil die ganze Menschheit diese Botschaft braucht.«

Weißrussland (Juli)
»Meine lieben, teuren Brüder und Schwestern im Universellen Leben! Einen herzlichen Gruß in Gott an die Prophetin Gabriele und an Sie alle!
Ich bedanke mich herzlich für Brief und Kassetten, gefüllt mit geistigem Wissen, das Liebe, Frieden und Freiheit vermittelt und mir zu geistigem Wachstum verhilft. Die von Ihnen übersandte Kassette über die Märtyrer-Qualen der Tiere löste einen großen Schmerz in meinem Herzen aus. Es ist eine Schande für viele von uns Menschen, die wir einst die höchsten kosmischen Wesen waren und nun zu einem Bewusstsein verkommen sind, das niedriger ist als das aller anderen Lebensformen. Ich kann nicht weinen. Jedoch fließen mir unwillkürlich Tränen aus den Augen, wenn die stille, bewegende Stimme von Gabriele uns in Bilder hineinführt, die ein tiefes Miterleben freilegen, das durchlässig ist für das Leiden des Nächsten, der kleinen Geschwister und unserer Mutter Erde, die mit Wunden bedeckt ist durch Forschung, durch Explosionen und durch Ausbeutung ihrer Lebenskräfte. Dann, mit stockendem Herzen, aus der Tiefe des Bewusstseins, steigt das Gebet empor: Den Allerhöchsten um Verzeihung bitten für alle und für sich selbst, die Leidenden um Vergebung bitten, den Allmächtigen um Hilfe bitten..., das Mitfühlen ist Schmerz im Inneren.
Ich danke Ihnen für diese Botschaft: "Beten heißt mitfühlen und Verantwortung tragen." Meine lieben Freunde in Gott, große Freude senkte sich in mein Herz, als in Ihrem Ort vorgelesen wurde, dass sich der Wille des Herrn vollzieht, dass alles Geschaffene, und sei es das kleinste Stückchen Erde, in dem Frieden und der Freude der Freiheit erstrahlen wird. Oh, wie schön würde es doch sein, wenn alle Menschen in Einheit miteinander und mit den kleinen Geschwistern leben würden, wenn sie aufhören würden, alles das zu essen, was Augen hat, wenn sie aufhören würden, die Erde zu peinigen! Oh, wenn der Reichtum dieser Welt an alle Hungernden verteilt würde! Ich glaube, alles würde anfangen zu singen und zu klingen vor Lebensfreude!
Mögen doch die Grenzen der freien Bereiche der Liebe und des Friedens sich mehr und mehr erweitern unter der Führung unserer wunderbaren und geliebten Schwester Gabriele, der Botschafterin des Herrn. Möge Dein Wille geschehen, o Ewiger!
Hier beende ich nun meinen Brief und bitte um Verzeihung, wenn ich etwas nicht richtig geschrieben habe. Ich lerne und bin herzlich dankbar für Ihre selbstlose Arbeit, die mir und allen Suchenden hilft, den Weg zum wahren Leben, zur ewigen Heimat, zu finden. Mein Herz ist mit Ihnen. Friede Ihnen!«

Kenia (Oktober)
»Geliebte Gabi, zuerst möchte ich dir gratulieren für die wunderbarste Arbeit, die ich je gesehen habe, die du machst mit dem Aufbau dieses Werkes. Kein Mensch kann dich dafür entlohnen, nur Gott allein.
Vielen, vielen Dank für die Zeitung "Das ist Mein Wort". Möge Gott dich reichlich segnen. Sie hat meinen Glauben vertieft und mir mehr Wissen über Gott gegeben.
Ich lebe und arbeite auf dem Land auf einem kleinen Bauernhof. Die Ernte ist gut und ein Segen, aber nicht mehr Segen als die Erkenntnisse, die du mir ermöglicht hast. Obwohl wir genug zu essen haben, bleibt uns nicht viel mehr übrig - sicherlich kennst du die Wirtschaft unseres Landes.
Wäre es möglich, von euch ein so wertvolles Geschenk zu bekommen wie das Buch "Das ist Mein Wort"? Ich wäre unendlich dankbar und würde dich informieren, sobald es eintreffen würde...«

Gruppen des Universellen Lebens auf der ganzen Erde

Wer das Wort Gottes hört und in seinem Leben anwendet, der findet zu Gleichgesinnten. Auf der ganzen Erde sind Gruppen urchristlichen Lebens entstanden, die mit Begeisterung das Wort Gottes für sich entdeckt haben, es anwenden und daraus den Wunsch haben, es auch anderen Menschen zugänglich zu machen. Viele Möglichkeiten und Ideen kommen aus den verschiedenen Ländern.

Myanmar (Mai)
»Liebe Geschwister, wir sind Euch wirklich sehr dankbar dafür, dass Ihr uns treu und ohne Unterbrechung die geistige Nahrung aus den Himmeln zusendet! Wir danken Euch aus dem Grunde unseres Herzens. Das Universelle Leben erscheint uns wie eine Agentur der Liebe mit vielen großen und wichtigen Werken, die für das Reich Gottes auf dieser Erde getan werden müssen, in welchem Menschen und Tiere miteinander in Frieden und Einheit zusammen leben.
Wir sind unserer Schwester Gabriele, der Prophetin und Botschafterin Gottes, dankbar dafür, dass sie es zustande gebracht hat, die Wahrheit, die niemand verändern kann, auf der ganzen Erde zu verbreiten. Eine Vielzahl von "universellen Geistern" wie wir sind innerlich auf der ganzen Erde und mit dem Universum miteinander verbunden durch die Übereinstimmung in den Zehn Geboten Gottes und in der Bergpredigt des Jesus von Nazareth; wir sind sozusagen hier, um das Geschäft Gottes zu erledigen durch die Innere Religion und alle Elemente, die sie enthält.
Wir fühlen, dass das Universelle Leben die uns von Gott gegebene Aufgabe ist, indem wir all das vollbringen, was Er für uns vorgesehen hat, und dass wir dazu beitragen dürfen, dass in der Welt Einheit, Harmonie, Liebe und Frieden wachsen.
Wir geben hier die Zeitungen, Bücher und Cassetten an die suchenden Menschen weiter, denn sie enthalten die Antworten auf alle Fragen des Lebens. Von allem behalte ich einige Exemplare, so dass ich sie immer wieder kopieren kann. Wir können immer füreinander beten, und hier können wir vielen Menschen durch die Botschaft aus den Himmeln helfen.
Aufgrund der Listen, die ich von weither erhalte, ist die Anzahl der Menschen, die hier an die Lehre des Universellen Lebens glauben, inzwischen auf über 2000 angestiegen...
Durch die große Offenbarung des Schöpfers vom Februar 2001 fühlen wir uns sehr gestärkt in Bezug auf die Einheit zwischen den Menschen, der wunderbaren Natur und unseren Übernächsten, den Tieren - eine Grundlage dafür, dass es allen besser geht...«

Myanmar (Mai)
»Wir danken allen europäischen Geschwistern für ihre unermüdliche Hilfe an uns. Die Lehre des Christus gibt uns inneren Reichtum, während die traditionellen Kirchen die Menschen durch äußere Gaben an sich zu binden versuchen. Sie haben ja kein "inneres Kapital", auf das sie sich verlassen können, welches die "Innere Kraft" ist, die wir von Christus geschenkt bekommen, in dem Maße, wie wir dem Inneren Weg folgen, der uns durch unsere Schwester Gabriele geschenkt wurde.
Wir können sagen, dass wir nicht mehr Theologen sind, sondern Wahrheitssucher. Wir gehen nicht mehr in Kirchen aus Stein, weil wir Urchristen sind. Als Urchristen folgen wir nicht dem religiösen Massen-Populismus. Wir sind Vegetarier geworden und beginnen, die Mutter Erde zu lieben und sie zu pflegen. Wir fühlen uns mehr und mehr ein in die Tiere, unsere Übernächsten und in die Naturwesen. Wir wissen mittlerweile, dass wir selbst der Tempel des Heiligen Geistes sind und dass das Friedensreich Gottes auf dieser Erde durch uns entsteht.
Wir haben verstanden, dass noch viele Menschen, auch in Myanmar, im Bauch der Schlange schlafen und dass es unsere Aufgabe ist, ihnen die Wahrheit nahezubringen. Wir beschäftigen uns weiterhin mit der Frage der Übersetzung der Texte in unsere Sprachen. Es gibt in unserem Land 153 Volksstämme, die hier leben, worunter wir, die Urchristen im Universellen Leben, auch einer sind...«

Burkina Faso (Juni)
»Wir freuen uns, euch im Namen der Geschwister zu schreiben. Wir sind glücklich über die Ankunft von verschiedenen Paketen, darunter 2 Säcke mit 250 Exemplaren der Zeitung "Das ist Mein Wort", ebenso wie mehreren Büchern wie "Das ist Mein Wort", "Der Innere Weg" usw...
Im Moment, in dem wir diesen Brief schreiben, sind Brüder und Schwestern 450 km von hier versammelt, im Rahmen einer Zusammenkunft von Gottsuchern. Die Hauptthemen, über die gesprochen wird, sind:
Was ist das Universelle Leben? Die Lehren des Inneren Weges. Warum die Urchristen keine Kirchen aus Stein brauchen.
Bald werden wir euch ein Programm der Aktionen für "Menschen, esst uns nicht! Lasst uns leben!" schicken, die im Monat November in den 20 wichtigsten Städten unseres Landes stattfinden werden. Was wir vor allem brauchen, ist viel Unterstützung in Form von Material, um auf die Erwartungen der Brüder und Schwestern, die wirklich Gott suchen, gut antworten zu können, und wir sind überzeugt, dass wir mit eurer Mitarbeit rechnen können...«

Kenia (Juni)
»Liebe Geschwister, dieses Werk des Herrn hier wächst rasend schnell, und ich lasse dieses Wachstum in den Händen des Herrn. Es ist höchst interessant, dass auch einige Muslime sehr daran interessiert sind, die Bücher, die ihr schickt, zu lesen. Viele Brüder und Schwestern fragen nach der Möglichkeit, einen Ort Urchristlicher Begegnung in ihrer Nähe zu eröffnen. Ich weiß, es wird sich dadurch das Leben vieler Menschen ändern; so bitte ich euch, eure Bücher und Informationen immer wieder zu schicken. Bislang haben wir alles problemlos erhalten. Wir danken euch recht herzlich dafür; es ist uns eine gute Basis für die Verbreitung...«

Myanmar (Juni)
»Wir danken Euch für Eure immer ermutigenden Botschaften in den Büchern und Cassetten! Wir sind, was unsere Körper betrifft, zwar die Geringsten, aber wir sind die Gesegneten, da wir etwas dafür tun können, Gottes Wort in Myanmar zu verbreiten, wo immer wir uns aufhalten! Um nicht so aufzufallen, haben wir ein Zellensystem aufgebaut, d.h. Menschen treffen sich im ganzen Land in kleineren und größeren Gruppen und hören gemeinsam von den Lehren des Christus. Wir fürchten uns nicht vor Verfolgung, denn wir sind die Urchristen im Universellen Leben und folgen Ihm wirklich. Er ist unser bestes Beispiel und wurde auch verfolgt.
Früher wurden alle "Christen" vom Staat unter Druck gesetzt, und man legte uns Hindernisse in den Weg. Neu ist nun, dass wir, die Urchristen im Universellen Leben, Schwierigkeiten bekommen von Seiten der sogenannten "Christen". Aber wir glauben, dass Gott mit uns ist, wo immer wir sind auf dieser Erde...«

Tansania (Juli)
»Wir haben die Kosmische Lebensschule im Unterrichtsplan unserer Schule untergebracht. Sie ist frei und offen für alle, die über die Liebe Gottes hören und an unserer Beziehung zu den Tieren und unseren Nächsten interessiert sind. Wir möchten damit auch die Menschen wissen lassen, dass es eine Prophetin gibt, durch die Gott heute zu Seinen Kindern spricht. Wenn wir durch die Dörfer gehen, bekommen wir sehr viel Unterstützung von den Menschen, die kein Fleisch essen, aber die Christen wollen immer wieder darüber diskutieren. Wir haben die Kosmische Lebensschule so untergebracht, weil wir sonst Schwierigkeiten mit den Behörden bekommen, uns ohne eine offizielle Adresse von "Universelles Leben" zu treffen. Es gibt viele Aktivitäten und Pläne bei uns, um das Werk des Herrn hier zu verbreiten, aber wir sind immer wieder gebremst worden, da wir, obwohl registriert, keine Adresse haben, von wo wir unsere Aktivitäten weiter ausführen können.
Wir bitten euch um Unterstützung, denn es gibt hier Geschwister, die gern bereit sind, daran mitzuwirken, dass ein Ort gefunden wird, wo wir uns treffen und organisieren können.«

Nigeria (Juli)
»... Wir danken Gott, dass Er uns ermöglicht, diese innere Reise antreten zu können. Wir können nicht in Worte fassen, wie dankbar wir für die Cassetten und Bücher sind, aber auch über die Geschenke, die wir von Euch erhalten haben. Gemeinsam haben wir beschlossen, alle Bücher und Cassetten hier zusammenzulassen, und wir sind übereingekommen, eine Bibliothek aufzubauen.
Ihr lasst uns schon über einen langen Zeitraum hinweg fühlen, dass wir Eure Geschwister sind. Wir fühlen auch, dass ihr keinen Unterschied macht wegen unserer Hautfarbe. Wir fühlen uns durch all das gestärkt, in die Dörfer hinauszugehen, um die Menschen zu informieren über das, was der Herr uns jetzt lehrt, insbesondere auch bezüglich der Tiere. Wir alle sind von dieser Aufgabe von ganzem Herzen begeistert und möchten auf diese Weise Teil der großen Aufgabe sein, die Gott uns durch Seine Prophetin gegeben hat.
Wir treffen uns jeden Sonntag, um in den Büchern zu lesen, Cassetten zu hören und um Strategien zu planen, wie wir das Wort des Herrn verbreiten...«

Senegal (Juli)
»Liebe Geschwister, bravo! Wir haben alles Material bekommen. Wir teilen unsere innere Freude mit euch, trotz der Entfernung. Hier haben wir eine schöne Hütte mit einem Spruchband, auf dem geschrieben steht:
"Christus, der Schlüssel zum Tor des Lebens. Universelles Leben."
Demnächst werden wir ein großes Treffen mit allen Urchristen im Universellen Leben in den umliegenden Dörfern organisieren.
Liebe Geschwister, wir sind glücklich, euch mitteilen zu können, dass unsere Kühe friedlich auf sicherem Gelände leben und dass unsere Katzen und Hunde friedlich schlafen. Alle guten Wünsche für euch! Die Glieder des Universellen Lebens«

Togo (Juli)
»Wir freuen uns, euch folgende Informationen zukommen zu lassen: Ende Mai fand hier ein Seminar mit dem Thema "Das Gesetz der Vergebung" statt. Dieses Seminar wurde für alle Geschwister des Universellen Lebens in Togo organisiert. Auch Geschwister aus Benin, die ebenfalls eingeladen waren, sind der Einladung gefolgt.
Das Seminar umfasste 4 wesentliche Punkte:
Gespräch über das Thema "Das Gesetz der Vergebung" aus dem Evangelium "Das ist Mein Wort", A & W , Kapitel 25, 11-13
- Gedankenaustausch über das Thema.
- Vorführung des Videos "Das Tribunal der Tiere"
- Planung weiterer Projekte.
Der Gedankenaustausch nach dem Gespräch war aufrichtig und hat gezeigt, dass jeder Seminarteilnehmer Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieses Gesetzes erkannte, zum Beispiel im Hinblick auf unsere Bindungen (Eigeninteresse, Hochmut usw....), und wir haben uns mit eigenen Erfahrungen gegenseitig geholfen. Wir haben auch festgestellt, dass wir dieses Gesetz nur verwirklichen können, wenn wir den Inneren Weg gehen.
Nachdem wir das Video "Das Tribunal der Tiere" gesehen hatten, haben wir mehr denn je verstanden, was der Satz "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu" bedeutet und dass es wesentlich ist, vom Fleischessen Abstand zu nehmen.
Übrigens haben sich viele gefragt, was wir gemeinsam tun können, um der Natur und den Tieren zu helfen.
Die Antworten vieler liefen in einem einzigen Punkt zusammen: ein Grundstück zu erwerben und genügend Bäume zu pflanzen, um eine Zuflucht für die Tiere und einen friedlichen Ort daraus zu machen, der auch für einige unserer Zusammenkünfte geeignet ist. So wird ganz allmählich unser Wunsch, eine Gemeinde ins Leben zu rufen, verwirklicht.
Mit diesem Ausblick wurde unser Seminar beendet.
Der Friede sei mit euch!«

Senegal (Juli)
»... Im Monat Juni fand ein großes Treffen der Urchristen der Region statt. Dieses Treffen hat vielen Brüdern und Schwestern ermöglicht, sich zu begegnen und sich besser kennenzulernen.
Alle Verantwortlichen der sieben in der Region bestehenden Gruppen waren anwesend. Jeder hat das Wort ergriffen, um die Anstrengungen hervorzuheben, die für den guten Verlauf der Aktivitäten notwendig sind. Auf materieller Ebene brauchen wir am dringendsten Batterien, Magnetophone, Petroleum und unbespielte Kassetten für die Aufnahmen in Malinkais...
Unser Raum ist zu klein geworden, wir müssen einen größeren Raum mieten. Wir haben ihn schon gefunden.
Die Übung im Übersetzen, die wir in nur wenig Zeit erworben haben, hat uns ermöglicht, die Botschaft allen Menschen zugänglich zumachen, die kein Französisch verstehen. Wir wollen unbedingt auf diesem Gebiet weitermachen. Wenn ihr Malinkais versteht, werden wir uns glücklich schätzen, euch e