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geht um die Erde

Das Wort Gottes geht um die Erde: Teil 6



Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie haben die Broschüre aufgeschlagen, die den Titel trägt:

Das Wort Gottes geht um die Erde,

um sie zu lesen oder einfach nur, um ein wenig darin zu blättern - eventuell, um herauszufinden, was mit dem "Wort Gottes" gemeint ist. "Das Wort Gottes" - nur drei kurze Worte, doch sie haben eine große Bedeutung. Gerade die letzten Monate von Januar bis Mai 2005, aus denen die hier vorliegenden Berichte aus aller Welt stammen, haben dem wachen Zeitgenossen gezeigt, wie das Wort Gottes missbraucht wird. Im Welt-Theater Vatikan, erlebten die Menschen ein Spektakel, bei dem sich so mancher ehrliche Gottsucher die Frage stellte: Das Gold, die Kulthandlungen, all das Schaugepränge - will Gott das?

Was sagt heute Gott zum Stuhl Petri?
Das lebendige Wort Gottes entlarvt den Stuhl Petri!

Durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, sprach der Ewige zur aktuellen Weltlage folgendes zu den Menschen:

»...Mein Wort ist das lebendige Wort, die Wahrheit, das ewige Gesetz der Liebe.
Zu allen Zeiten nahm Ich Mir Menschen und machte sie zu Meinen Sprachrohren, zu Gottespropheten. Durch sie sprach Ich zu den Menschen, die ihr Herz für Mich, den Ewigen, öffneten und ihren Verstand zum Wägen und Messen einsetzten, um die Wahrheit in ihren Herzen, im Seelengrund, zu finden. Sie waren und sind auch heute bestrebt, die innere Ethik und Moral zu leben, die sich aus Meinen Geboten ergab und ergibt und auch aus den Wegweisungen, den Gesetzeslehren, die Mein Sohn - Jesus, der Christus, genannt -, verkündete, Den Ich zu den Menschen sandte, damit sie den Weg in ihre ewige Heimat finden...
Ich habe keine Kirchen aus Stein gegründet, auch nicht Mein Sohn, Jesus, der Christus genannt. Ich habe weder Kardinäle noch Bischöfe noch Priester und Pfarrer berufen, geschweige denn einen Stellvertreter Gottes. Ich Selbst Bin vertreten in jedem Menschen, in der ganzen Unendlichkeit.«

Die Botschaft Gottes, Sein lebendiges Wort, gegeben durch Gabriele, geht um die ganze Erde. Immer mehr Menschen erkennen, dass Gott weder Dogmen, Riten, Zeremonien möchte noch Mittler zwischen sich und den Menschen, sondern dass jeder Gott in sich finden kann.

Wir Urchristen halten es mit Jesus, und wir halten uns an Jesus, den Christus, der uns lehrte, im "stillen Kämmerlein" zu beten. Es braucht also keine Kirchen aus Stein, sondern einen stillen Ort, einen Stuhl und vielleicht einen kleinen Tisch mit einer Kerze darauf, um uns dort in der Stille Gott zuzuwenden. Wir beten und nehmen uns fest vor, unsere Gebete im täglichen Leben zu erfüllen. Tun wir dies, so erleben wir die Führung und die Hilfe Gottes.

Menschen auf allen Kontinenten dieser Erde haben sich in dieser Weise voll Vertrauen Gott zugewendet und erfahren, dass sie selbst ein Tempel Gottes sind, dass Gott Liebe ist, dass Gott Freiheit ist.

Die vielen Briefe, die uns täglich im Büro des Universellen Lebens erreichen, zeigen, dass immer mehr Menschen vom Wort Gottes angesprochen sind und es in ihrem täglichen Leben anwenden. Dies führt auch dazu, dass Menschen sich für ihre Mitmenschen und für Natur und Tiere engagieren.

Wenn Sie möchten, ziehen Sie sich doch mit dieser Broschüre in ihr "stilles Kämmerlein" zurück und lassen die Worte jener Menschen auf sich wirken, die vom lebendigen Wort Gottes durch Gabriele erfahren haben und uns von dem berichten, was es in ihnen und in ihrem Leben bewirkt hat.

Wir wünschen Ihnen beim Lesen viel Freude!

Würzburg, Mai 2005

Erste Kontakte

Über die verschiedensten Wege - durch Mund-zu-Mund-Werbung über Bekannte, über Radio, Fernsehen oder Internet, über Bücher, Cassetten, Plakate, Anzeigen und vielfältiges Informationsmaterial - erfahren viele Menschen davon, dass Gott heute wieder spricht. Mit ihren Fragen oder Erfahrungen, mit ihrer Freude und ihrem Dank wenden sie sich an das Büro des Universellen Lebens.

Südamerika (Januar)
»Vor ein paar Wochen habe ich Maria kennengelernt. Es war für sie und für mich sehr leicht, Freunde zu werden, weil wir beide dieselben Ansichten teilen. Sie hat mir Material über die Urchristen gegeben, und ich habe mich entschieden, Ihnen zu schreiben.
Ich wurde katholisch getauft, aber seit sehr vielen Jahren merke ich, dass Katholizismus etwas Schiefes hat, z.B. Missachtung der Natur, Unterdrückung jeder Form von Sexualität, Inquisition, Papst Pius XII. und sein Handeln mit den Nazis etc. Ich finde auch sehr negativ, dass der offizielle Katholizismus keine radikale Haltung hat in Bezug auf die Vernichtung der Natur. Das ist sehr schade und auch ein historischer Fehler.
Wieso muss ich als Christ annehmen, bei Korruption mitzumachen? Wieso muss ich als Christ akzeptieren, dass es auf der Welt so viele arme Leute gibt, die nichts zu essen haben? Das könnte man leicht ändern, indem man nur ein bisschen christlicher denken würde. Warum soll ich akzeptieren, dass man Bäume und Tiere als "natural resources" konzipiert? Es sind ja Kreaturen Gottes!
Liebe Damen oder Herren, ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir Material über die Urchristen zuschicken könnten, aber es sollte, wenn möglich, auf Englisch sein. Ich bin Englischlehrer an zwei Sprachinstituten. Die in Ihrem Informationsmaterial und Ihren Broschüren stehenden Themen möchte ich mit meinen Studenten bearbeiten und diskutieren...«

Ostafrika (Februar)
»In letzter Zeit habe ich einiges Informationsmaterial von euch über das Universelle Leben bekommen. Ich bedanke mich sehr dafür. Was uns heute durch die Prophetin Gottes gegeben ist, hat mich angeregt, sehr vieles über den Geist Gottes zu überdenken. So habe ich auch sehr viele Ideen bekommen über die Tatsache, dass wir die Tiere nicht töten und essen sollen. Anbei findet ihr meine Bitte um einige Broschüren, aber leider kann ich sie nicht bezahlen. Bitte, könntet ihr sie mir trotzdem schicken? Ich möchte mehr von euch lernen und auch anderen helfen, darüber informiert zu werden.«

Südamerika (Februar)
»Ich bin sehr froh, auf eurer Internet-Site der Bergpredigt folgen zu können. Es ist ein Trost für mich, euch gefunden zu haben.«

Mittelamerika (Februar)
»Einen besonderen Gruß an euch alle. Ich bin überrascht und innerlich berührt von den Informationen und Broschüren, die ich von euch in diesen vergangenen Tagen bekommen habe. Es war wie ein wahrer Segen, denn ich fühlte mich an diesen Tagen sehr alleine, und ich suchte nach einem Weg, um Gott zu begegnen. Ich werde den Augenblick nie vergessen, als diese Botschaft des Friedens in meine Hände gelangte. Es ist wahr, dass Gott allmächtig ist.
Ich wünsche mir sehr, mit euch in Verbindung zu bleiben, damit wir uns über diese Themen austauschen können. Bitte schickt mir weitere Informationen und alles, was Licht in mein Leben bringen kann. Ich möchte mich auch dazu zählen und mitmachen bei dieser Kampagne für die Tiere, unsere treuen Freunde. Es ist sehr nötig, die Menschen darüber aufzuklären.«

Südamerika (Februar)
»Liebe Freunde, ich möchte mich sehr bedanken für das äußerst hilfreiche Material, das ihr mir geschickt habt. Als ich es gelesen und euch dadurch kennengelernt hatte, habe ich gesehen, dass Freiheit ein wichtiger Aspekt in jedem Baustein eurer Lehre ist. Ich finde das ganz toll! Die Broschüre "Der Prophet" hat mich sehr angesprochen, und ich möchte mehr von euch lernen. Bitte schickt mir mehr Information, wie ich weiter eurer Lehre folgen kann...«

Westafrika (Februar)
»...Durch einen guten Freund habe ich von der Lehre des Universellen Lebens erfahren. Ich bin seit langem auf der geistigen Suche. Nach dem, was ich bisher gehört habe, möchte ich mich gerne dieser Lehre anschließen und mehr erfahren...«

Niederlande (Februar)
»Wie wunderschön ist die Website vom Universellen Leben! Ein großer Unterschied zu den negativen Berichten, die die deutschen Zeitungen oft publizieren. Ich wünsche Euch viel Erfolg!«

Nordamerika (Februar)
»Nachdem ich die Website durchgeschaut habe, scheint mir, sie ist zum "Nachdenken", verbindlich und einladend, um die höheren Prinzipien von Wahrnehmung und Gebet auf der Suche nach Gottes absoluter Weisheit zu finden. Bitte schicken Sie mir das kostenlose Info-Material...«

Mittelamerika (März)
»Mit großer Freude habe ich die Antwort auf meinen Brief empfangen. In den Informationen, die ich bekommen habe, ist die Rede von der Botschaft Gottes für die Menschheit über die Prophetin Gabriele, und ich bin sehr interessiert, diese näher kennenzulernen, z. B. wie das Universelle Leben entstanden ist und wer Gabriele ist. Auch sprecht ihr über ein Buch, das "Das ist Mein Wort" heißt, und ihr sagt, da spreche der wahre Jesus, der Christus, und nicht der Kirchen-Christus; das finde ich sehr interessant. Für mich ist Jesus, der Christus, die Mitte von allem, und Ihn zu verstehen, ist für mich lebenswichtig.
Bitte, ich würde gerne Kontakt aufnehmen mit anderen Menschen in meinem Land, die das Universelle Leben kennen.«

Mittelamerika (März)
»Ich schreibe Ihnen, weil ich gerade eben Ihre Webseite im Internet gelesen habe, alles, was in ihr berichtet wird; und ich finde diese hochinteressant. Sie hat in mir den Wunsch geweckt, Sie kennenzulernen und mit Ihnen in Kontakt zu treten. In Erwartung Ihrer Antwort sende ich Ihnen viele Grüße von einem - ab heute - Freund von Ihnen!«

Mittelamerika (März)
»Liebe Freunde, mit Interesse habe ich einen Text des Propheten für die Jetztzeit gelesen, in dem das Christentum recht harte Schläge zu bekommen scheint. Die Umwelt seufzt, doch niemand nimmt Rücksicht. Und die, die sich dessen bewusst sind, haben keine Mittel zur Verfügung. Darum haben Ihre Hilferufe meine Ohren erreicht und mein Herz aufgewühlt. Habe der Herr die Güte, Ihnen zu helfen, dass Sie noch lauter in die Ohren der Welt rufen können mit allen Mitteln. Darüber hinaus würde ich gerne mehr über Ihre Bewegung wissen und mit Ihnen den Briefverkehr aufrechterhalten.
Guten Mut und gute Arbeit! Verbunden im Gebet...«

Russland (März)
»Sehr geehrte Mitarbeiter des Universellen Lebens! Ich bin Ihnen herzlich dankbar für Ihre Arbeit für das Wohl der Menschen, für Ihre Schriften. Güte und Liebe gehen von Ihren Büchern aus. Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in unserer Zeit, bringt auch in unsere Gegend die Botschaft der Hoffnung, und bei denen, die diese Nachricht hören, zieht als edles Gefühl eine Empfindung des Geistes des Christus Gottes in das Innere eines jeden Menschen ein. Das Böse und die Intoleranz werden bald vom Antlitz der Erde verschwinden; das ist es, was wir aus den Botschaften Gabrieles erfahren haben, dass die Menschen bald aufhören werden, die unschuldigen Tiere zu verfolgen und zu töten.
Wir werden immer froh sein, Kontakt mit Ihnen zu haben. Wir werden dankbar sein, wenn Sie es für möglich erachten, das Buch "Das ist Mein Wort" an unsere Adresse zu schicken, und uns auch, wenn möglich, mitzuteilen, wie man in die Fernkurse "Urchristliche Meditationen - der Anfang des Inneren Weges" aufgenommen werden kann. Wir hoffen auf eine Nachricht von Ihnen. Alles Beste für Sie!«

Mittelamerika (März)
»Was mir geschehen ist, ist etwas, worauf ich seit vielen Jahren gewartet habe. Ich wusste, dass der Tag kommen wird, der mir die Wahrheit zeigt. Was uns die Kirchen gelehrt haben, war für mich etwas Vergängliches, unvollständig. Doch jetzt habe ich gefunden. Ich bin 32 Jahre alt, und mir ist bewusst, dass ich mein Leben vollständig verändern muss... Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass all diese Wahrheiten in der Welt verbreitet werden mit der Hilfe von uns allen!«

Westafrika (März)
»...Es war 1987, als ich erstmals mit Euch in Kontakt gekommen bin, seither hatte ich den Kontakt zu Euch durch verschiedene Turbulenzen in meinem Leben verloren. Jetzt wende ich mich erneut an Euch, denn ich habe den Wunsch, Gott näher zu kommen und die Wahrheit in mein Leben zu bringen...«

Mittelamerika (April)
»Ich beginne das, was ihr über die Tiere sagt, anzuwenden, und ich finde, es ist logisch. Jetzt hätte ich gern mehr Informationen über eure Lehre und über Gabriele. Wie kann man euch treffen, wie kann man einen Treffpunkt in meinem Land schaffen? Ich stehe euch zur Verfügung.«

Südamerika (April)
»Ja, ich möchte mit dem "Kurs zur Urchristlichen Bewusstseinserweiterung" beginnen, denn wie Sie sagen: "Nur wenn einer selbst einige Schritte nach Innen getan hat und sich bemüht, die Gesetzmäßigkeiten Gottes im Alltag umzusetzen, ist er imstande, anderen zu helfen, das gleiche zu tun."«

Südamerika (April)
»Ich bin vollständig einverstanden mit Ihren Beschreibungen über Gott und die Kirchen. Die aktuellen kirchlichen Religionen sind nicht auf dem Weg der wahren Geistigkeit, im Gegenteil; sie verfälschen die göttlichen Lehren. Ich wäre dankbar, mehr zu erfahren über die Prophetin Gabriele. Danke.«

Südamerika (April)
»Hallo, es ist eine Freude, euch schreiben zu dürfen. Ich danke euch für die Radiosendungen. Hier höre ich euch um 03:00 AM. Ihr Inhalt hat meine Neugierde geweckt, und ich möchte jetzt mehr Information bekommen über geistige Themen und die Ausrichtung auf das eigene Innere. Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit.«

Mittelamerika (April)
»Ich habe mit eurer Post eine große Freude empfangen und würde gerne alle Informationen bekommen, die ihr anbietet. Auch das Buch "Das ist Mein Wort" würde ich sehr gerne besitzen. Könntet ihr mir vielleicht sagen, wo ich andere Menschen finde, die mit euch in Kontakt sind? Hier ist meine Adresse, die ihr auch an andere weitergeben dürft! Freundliche Grüße«

Italien (April)
»Ich bin Professorin für Geschichte der Religionen. Alle meine Studenten sind sehr wohl und positiv berührt worden von der Botschaft der Prophetin Gabriele, insbesondere, was die Tiere betrifft. Ich habe auch gehört, dass ihr einen Treffpunkt in einem Hotel habt, und möchte wissen, ob ich mit einigen Studenten früher kommen kann, um mit euch zu sprechen und Bücher zu kaufen. Vielen Dank.«

Asien (April)
»...Ich bin sehr daran interessiert, mehr über die göttlichen Offenbarungen zu erfahren. Kürzlich stieß ich auf eines Ihrer Bücher mit 3 Offenbarungen darin, nämlich: "Die Kraft des Gebetes", "Sinn und Zweck des Erdenlebens", "Das Karmagesetz". Ich bin ein einfacher, gläubiger Mensch, der sich danach sehnt, so wie die Christen im ersten Jahrhundert zu leben.
Als Student studiere ich Soziologie und komme von daher mit vielen komplizierten Theorien in Kontakt, die schwer zu verstehen sind. Aber eines interessiert mich: Wie Jesus das Leben der Himmel den einfachen Menschen vor 2000 Jahren nahegebracht hat und wie Er es heute tut, wo die Menschheit auch wissenschaftlich mehr Zusammenhänge kennt. Bitte sendet mir mehr Offenbarungen...«

Großbritannien (April)
»Ich habe von der Lehre, die durch Gabriele kommt, gehört und möchte mehr über das Wort Gottes wissen. Bitte schickt mir Informationsmaterial. Möge Gott euch segnen.«

Nordamerika (April)
»
...Habt ihr auch mehrere Ausgaben von "Der Prophet"? Ich habe eine bekommen und fand sie einfach wundervoll! Habt ihr auch einige Exemplare von den Auszügen aus "Das ist Mein Wort"? Ich habe nur eins gehabt und habe es einem Freund gegeben. Ich möchte euch helfen, das Wort an interessierte Menschen weiterzugeben, so wäre es gut, wenn ich mehrere Exemplare hätte. Ich spreche mit vielen Menschen über geistige Dinge, und ich finde euch einfach erstaunlich - wahrlich aus Gott. Vielen Dank für alles! Ich entschuldige mich, dass ich nicht Deutsch kann - noch nicht! Friede, und Gott segne euch!«

Westafrika (April)
»Guten Tag. Durch einen Kollegen, der mir von Ihnen erzählt hat, habe ich Ihre Internetseite kennengelernt. Weil ich interessiert bin, habe ich beschlossen, Ihnen zu schreiben, um Ihre Seite all meinen Freunden zugänglich machen zu können. Die Welt ist noch immer im Dunkeln, und ich denke, dass man mit Ihren Unterlagen ganz allmählich Licht in viele Dinge bringen kann. Gott-Vater möge Sie segnen!«

Westafrika (Mai)
»...Ich glaube wirklich an das, was Gabriele lehrt. Ich habe Euren Brief und die ersten Bücher erhalten und möchte gerne ein Mitglied von Gottes Werk auf Erden werden. Ich habe das Gefühl, das Leben ist im Grunde sinnlos, wenn es nicht auf Gott bezogen ist. Ich bin dankbar, wenn ich mithelfen darf...«

Südafrika (Mai)
»Während meiner Reise an die Küste habe ich die Broschüre, die ihr mir geschickt habt, gelesen. Ich wusste nicht, dass Jesus so viele Dinge, die nicht in der Bibel zu finden sind, gesagt hat. Und die Widersprüche in der Kirche! Es ist einfach eine erstaunliche Information! Ich wusste nicht, dass in der Kirche solche Grausamkeit existiert! Mein Verstand ist jetzt offen, und ich habe die Wahl. Ich werde Vegetarier - ist das einfach? Ich weiß, dass ich ein besserer Mensch werde durch das Vegetariersein, und eine andere Lebenssicht wird sich für mich öffnen, besonders in meiner Einstellung zum Leben. Ich werde schauen, wie ich Gemüse bei mir selbst anbauen kann, da es sehr teuer zu kaufen ist. Vielen, vielen Dank!«

Frankreich (Mai)
»Seit kurzem weiß ich von der Existenz der Prophetin - Gott helfe ihr bei ihrer Aufgabe - und ihren Offenbarungen. Ich würde gern Kontakt mit Ihnen und Ihrer Gemeinschaft aufnehmen und Sie treffen. Ich hoffe, dass wir uns bald begegnen und uns so in vollkommener Freundschaft kennenlernen können.«

Ostafrika (Mai)
»Vielen Dank für die einführende Information, die ihr uns geschickt habt. Eure Lehre hat unsere Seele berührt, und wir fühlen uns erlöst aus der Dunkelheit. Bevor wir eure Lehre gelesen haben, war unser Leben hoffnungslos, ohne Bedeutung und voll von Problemen. Die Familie war nicht in Frieden! Jetzt hat sich etwas geändert, und wir sind darüber sehr glücklich. Ich möchte weiter lernen und es in meinem täglichen Leben üben, auch mit meinem Nächsten, und die Kraft, die in einem wahrlich positiven Leben liegt, erfahren. Meiner Meinung nach ist eure Lehre ausgezeichnet. Ich möchte mich bei euch bedanken; die Kassette "Göttliches Prophetisches Heilen" ist wunderbar, das Buch "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung" genauso.
Ich wünsche und werde andere ermutigen, diese Lehre kennenzulernen; es wäre von großer Bedeutung für sie. Macht nur weiter so, ich werde in Kontakt mit euch bleiben...«

Mittelamerika (Mai)
»Hallo, es freut mich sehr, mit Ihnen in Verbindung zu kommen. Ich möchte Sie darüber informieren, dass mir alle Ihre Radiosendungen sehr gut gefallen. Es freut mich auch sehr, Ihre Webseite immer wieder zu besuchen. Sie ist super. Bis bald! Ich hoffe, Sie schreiben mir bald. Ich erwarte sehnsüchtig Ihre Post. Gott segne Sie, und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.«

Westafrika (Mai)
»...Ich bin froh, dass ich dazu beitragen kann, die Botschaft der Wahrheit aus dem Gottesgeist in meinem Land zu verbreiten, denn sie hat auch meine Sicht der Dinge schon sehr verändert. Es gibt mittlerweile unter meinen Freunden 15, alles junge Leute, die gerne mehr über die Wahrheit wissen möchten. Bitte schickt uns Poster für die Tiere, "Der Prophet" Nr. 15 und 16 und "Das ist Mein Wort".«

Mit Radio- und Fernsehwellen um die Erde

Mehrere hundert Rundfunk- und Fernsehsender strahlen weltweit die Programme von Radio SANTEC. DAS WORT - DIE KOSMISCHE WELLE aus. Es ist das geschehen, was Christus schon vor vielen Jahren durch Gabriele offenbarte: Sein Wort wird durch den Äther in die ganze Welt gesendet.

Westafrika (Januar)
»Ich höre Ihre Sendungen über Radio. Ich bin Radiosprecher bei einem Privatsender im Landesinneren. Ihre Lehren stimmen mit meinen Überzeugungen überein, und ich gebe sie an meine Hörer weiter. Sie haben mir schon "Glaubensheilung - Die Ganzheitsheilung" geschickt. Ich nutze dieses Buch in meinen Sendungen. Alles, was Sie mir darüber hinaus schicken können, ist willkommen. Ich hätte auch gern die Broschüre "Tiere klagen - der Prophet klagt an!". Danke für alles und ein gutes Jahr.«

Westafrika (Januar)
»Liebe Geschwister in Christus. Ich bin außerordentlich begeistert, über Radio die Original-Version der Lehre des Christus zu hören. Ich möchte, dass Sie mir das Buch "Das ist Mein Wort" schicken, damit ich mit meinen Mitbürgern, meinen Brüdern in Christus, das Wissen über das Wort Gottes vertiefen kann. Ich glaube an eure Großzügigkeit...«

Westafrika (Januar)
Der Verantwortliche eines Radiosenders schreibt: »Wir freuen uns sehr, Ihnen mitzuteilen, dass wir sehr zufrieden sind mit dem Vertrauen, das Sie und Ihr Radio Santec uns für die Ausstrahlung Ihrer Adventsprogramme entgegengebracht haben. Wir versichern Ihnen, dass diese Ausstrahlungen wirklich von sehr vielen Hörern gehört wurden. Die Hörer haben sich an uns gewandt und um die Wiederholung dieser Programme gebeten, oder sie möchten eine Kopie haben. Auf Grund dessen wiederholen wir unser Interesse an einer direkten Zusammenarbeit zwischen Ihnen und uns im Rahmen eines Partnervertrages. Wir sind bereit, Ihre Vorschläge zu prüfen.«

Westafrika (Januar)
»Ich danke Ihnen für das Werk, das Sie über die ganze Welt ausstrahlen. Ich lebe in Westafrika, und ich habe heute über unseren Radiosender Ihre Sendung gehört, die mich sehr beeindruckt hat.«

Westafrika (Januar)
»Wir sprechen heute für viele Radiohörer, denen die Advents-Sendungen gut gefallen haben. Viele fragen uns, wo wir uns treffen, und möchten solche Programme regelmäßig hören. Unter diesen zahlreichen Personen sind zum Beispiel die Postangestellten, die unsere Post in Empfang nehmen und die uns sagen, dass sie unsere Sendungen gehört haben, und sehr interessiert waren.
Der Chefredakteur des Radios selbst hat uns wissen lassen, dass ihm unsere Sendungen gefallen haben. Auf Grund der Qualität dieser Sendungen und wegen des Interesses, das sie in der Bevölkerung finden, wäre er bereit, große Anstrengungen zu machen, um die regelmäßige Ausstrahlung sicherzustellen. Dieser sehr populäre Sender bietet übrigens in naher Zukunft große Möglichkeiten, Zentralafrika zu erreichen, und wird bald eine Frequenz über Satellit haben, mit der bestimmte, sehr abgelegene Regionen erreicht werden können.
Liebe Brüder und Schwestern, die ihr uns bei der Verbreitung der Botschaft des Christus über das Radio in Afrika helft, von ganzem Herzen Dank dafür, dass ihr dazu beitragt, Tausende von Seelen und von Menschen, die nach der Wahrheit dürsten, zu nähren. Danke, dass wir diese unschätzbaren Programme im Radio hören können!«

Südamerika (Januar)
»Einen herzlichen Gruß von einem Zuhörer und Freund. Gerne teile ich Ihnen mit, dass ich Ihre Radiofrequenzen weiter höre, denn durch sie lerne ich die Botschaft Gottes kennen und vor allem den Schutz und die Liebe zu den Tieren, die uns umgeben und die wir nicht essen sollen. Ich höre Sie sehr deutlich mit meinem Radiogerät, das eine gewöhnliche Antenne hat. Ich würde gerne Ihre Broschüren über das Wort Gottes bekommen. Ohne mehr zu sagen, verabschiede ich mich. Gott segne Sie!«

Frankreich (Februar)
Der Verantwortliche eines Fernsehsenders schreibt an uns: »Ich bin hocherfreut zu entdecken, dass Sie auch aktive Vegetarier sind. Das sollte die absolute Priorität bei allen spirituellen und/oder ökologischen Aktionen sein. Ich möchte mehr über Sie wissen, Ihre Organisation und Ihre Aktionen, denn es gibt bestimmt viele Dinge, die wir gemeinsam tun können. Ich bin sehr an Ihrer Initiative interessiert; ich suche seit langem Menschen, die sich für die Rehabilitierung des echten Christentums engagieren.
Wir sind gerade dabei, einen TV-Kanal im Internet einzurichten. Er existiert noch nicht, aber das Ziel ist, dass er ein echter TV-Sender wird, der dazu beitragen kann, die Welt zu verändern. Ich möchte auch über einen gerade entstehenden lokalen TV-Sender, der über Satellit sendet, eine TV-Diskussion über den Vegetarismus und den Tierschutz im allgemeinen organisieren. Könnten Sie daran teilnehmen? Ich erwarte Ihre Antwort.«

Westafrika (Februar)
»Heute, am 15.02.2005, um 11.30 morgens begannen die TV-Sendungen der Kosmischen Welle. Gestern lud uns der Sender zu einem Interview ein, um auf diese Sendungen aufmerksam zu machen. Die Gruppe schickte mich zu diesem Interview. Es gab eine große Möglichkeit, mehrere unserer Bücher vorzustellen, wie zum Beispiel "Das ist Mein Wort", "Tiere klagen - der Prophet klagt an!", "Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen" und "Die Zehn Gebote Gottes". Wir senden Euch noch in dieser Woche eine Aufnahme dieser Sendung. Bitte sorgt dafür, dass wir noch mehr gute TV-Sendungen erhalten!
Alle Geschwister in der Gruppe sind durch die TV-Sendungen angestachelt, noch mehr für das Werk des Herrn zu tun, und ich selbst bekomme zunehmend positive Echos über die Sendungen von meinen Freunden in den hiesigen Medien.
Bitte gebt unseren ernsthaften Gruß weiter an unsere Schwester Gabriele und an alle Geschwister, durch deren Hilfe es uns möglich ist, die Frohe Botschaft hier zu verbreiten. Wir sind durch Seine Gnade sehr froh in unseren Herzen...«

Westafrika (März)
»Liebe Brüder und Schwestern, wir schicken euch einige Briefe, die wir nach der Ausstrahlung der Spezial-Sendungen zum Advent erhalten haben. Wir haben noch mehr davon bekommen, doch waren sie schwierig zu lesen. Darüber hinaus haben wir 19 Anrufe von Hörern bekommen, die sich für die Ausstrahlung dieser Programme bedankten.
Erfasst all das Gute, das diese Sendungen bewirkt haben! Über den Umweg dieser Sendungen besuchen nun "Ungläubige" die Orte des Geistes und forschen nach über das Leben und die Taten des Jesus, des Christus. Das ist ermutigend.«

Brief 1:
»Liebe Freunde.
Wie das Herz seinen Eigentümer nicht täuscht, so führt es uns zu euch. Nachdem ich durch den ganzen Monat Dezember 2004 hindurch die Ausstrahlungen des Regional-Senders gut gehört habe, habe ich verstanden, dass es Männer und Frauen gibt, die sich als Freiwillige zur Verfügung stellen, um die Menschheit zu retten. Wirklich, diese Sendungen sind uns direkt ins Herz gegangen, haben uns unserem Herrn noch näher gebracht, und ich kann nichts, als der Prophetin danken, auch wenn ich nicht weiß, wo sie ist.
Wenn es bösartige und kriminelle Menschen gibt, ohne Mitleid, dann ist es, weil sie nicht geistig erzogen worden sind. Wir danken euch. Ich bin 47 Jahre alt und Vater von 6 Kindern und glaube, dessen bewusst zu sein, was ich sage.
Indem ich euch danke und ein langes Leben wünsche und eine vollkommen gute Gesundheit für Gabriele und ihre ganze Umgebung, ihre Mitarbeiter und für alle Freunde des Universellen Lebens, bitte ich euch, diese Sendungen wieder regelmäßig auszustrahlen. Danke.«

Brief 2:
»Sehr Geehrte,
wir, junge Katholiken, freuen uns, dass wir den Sendungen im Dezember so gut folgen konnten. Wir beglückwünschen Sie und beglückwünschen Gabriele, von der in der ganzen Sendung die Rede ist. Wir beglückwünschen sie für ihr weites Herz, für den ganzen Einsatz, den sie leistet, um die in die Irre gegangenen Menschen zu retten. Denn es gibt Verirrte, die alles ignorieren, sogar ihre Aufgabe auf der Erde. Doch glücklicherweise werden sie durch diese Sendungen Rettung finden. Und das ist gewiss, denn seit diese Sendungen ausgestrahlt werden, kommen sogar Menschen zu uns, die sich bisher nicht für das Leben und die Taten des Jesus Christus interessiert haben; es sind junge Christen, die jetzt nachzuforschen beginnen.
So dürfen wir euch schreiben, um euch zu danken, zu danken, sowohl unseren Freunden im Äußeren als auch Gabriele, der wir Gesundheit und langes Leben wünschen.
Zum Schluss möchten wir um zwei Dinge bitten, wenn es möglich ist: 1. Herzukommen und mit uns Veranstaltungen zu machen für die Neuen, die jetzt zu uns stoßen. 2. Diese Sendungen regelmäßig auszustrahlen. Danke.«

Brief 3:
»Im Namen der jungen Menschen in den 7 Grenz-Dörfern.
Wir, die wir entlang der Grenze wohnen, sind sehr glücklich über den Einsatz, den ihr im Dezember 2004 geleistet habt mit dem Weitergeben der religiösen Sendungen. Wir danken eurer Gruppe und euren Partnern in Europa. Wir bitten euch, diese Sendungen zur Osterzeit wieder auszustrahlen. Wir bitten euch ebenso, zu kommen und Vorträge zu halten entlang der Grenze, was uns hilft, besser zu erfassen, wer Gabriele ist und was ihre Lehre ist. Wir haben schon lange über eure Gruppe reden gehört und wollen nun beitreten. Doch wie machen wir das?
Also, ihr müsst uns besuchen kommen, die 7 Dörfer an der Grenze, denn wir lieben eure Religion. Helft uns, besser zu verstehen!
Der Präsident der Jugend für das Gebiet der 7 Grenz-Dörfer.«

Brief 4:
»Liebe Freunde, mit Freude und Aufmerksamkeit haben wir die religiösen Sendungen verfolgt; das hat uns ermöglicht, unserem Herrn noch näher zu kommen und das Leben und die Taten des Jesus Christus zu erfassen. Das Wichtigste für uns ist jetzt, euch zu danken und all jenen zu danken, die der Ursprung sind für solches religiöses Tun, und so wichtig dazu. Der Allmächtige gewähre euch die physische, moralische, gesundheitliche und finanzielle Kraft, die euch erlaubt, all eure "Träume" (=Pläne) und eure Vorhaben für die Menschheit zu realisieren.
Wir wünschen, euch bald hier willkommen heißen zu können.«

Südamerika (März)
»Damen und Herren von der Sendung Universelles Leben,
ich bin eine treue Zuhörerin eurer Sendungen aus Deutschland, die um 3:00 AM ausgestrahlt werden. Ich würde sehr gerne ein Exemplar von "Die Bergpredigt" bekommen. Ich höre euch immer, denn eure Programme gefallen mir sehr, und ich finde diese sehr gut, auch wenn ich in der Nacht wach bleiben muss, um euch zu hören, und dann tagsüber etwas verschlafen bin.
Eure Radiosendungen übermitteln Lebensmut, und ich möchte euch dafür beglückwünschen. Eine treue Zuhörerin«

Spanien (März)
»Hallo, ich mache mir mitten in der Nacht Notizen über eure Radiosendungen, die ich höre. Ich bin an mehreren Themen interessiert. Ich würde gerne wissen, wie ich mit euch Kontakt haben und euch besser hören kann, ohne Unterbrechungen.«

Südamerika (März)
»Ich bin sehr froh zu wissen, dass es in der ganzen Welt und auch in Südamerika Gemeinschaften, Gruppen von Geschwistern, gibt, die Informationen des Werkes bekannt machen und aktiv sind in der Zusammenarbeit mit dem Universellen Leben in Würzburg.
Als einen persönlichen Beitrag von mir für das Werk habe ich eine Stunde Sendezeit in einem Lokalradio bekommen und habe gedacht, diese Zeit für Radiosendungen von "Das ist Mein Wort" zur Verfügung zu stellen. Meine einzige Absicht ist, in den Dörfern und Gemeinschaften in der Provinz dieses Buch und das Buch "Der Innere Weg" bekannt zu machen. Daher wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir die entsprechenden Radiosendungen und Informationen schicken könnten.«

Südamerika (April)
»Ich habe Sie über Radio gehört, und das Wunderbare ist, dass sich meine Suche heute erfüllt hat, denn alles, was Sie berichten, ist das, was ich seit meiner Jugend gesucht habe. Ich wurde mit 17 Jahren Naturschützer wegen meiner geistigen Suche, aber Sie sind die Sehnsucht, die ich in meinem Herzen trug. Ich hoffe, Sie können mir eine Adresse geben, wo ich Sie besuchen und persönlich kennenlernen kann. Unendlichen Dank!«

Südamerika (April)
»Ich habe einige Sendungen von euch über Radio gehört, denn obwohl diese in der Nacht ausgestrahlt werden, fand ich eure Kommentare und Überlegungen sehr wichtig; auch habe ich einige Informationen von euch gefunden... Ich habe seit meiner Kindheit die gleichen Worte in mir getragen, wie sie Gabriele in der Sendung sagte. Friede sei mit euch.«

Slowenien (April)
Der Besitzer eines privaten Fernsehsenders berichtet über die Ausstrahlung der Sendung "Die Diktatur des Stuhles Petri und unsere Demokratie": »So was habe ich noch nicht erlebt. Einfach ein Traum jedes Senders!« Er sagte: »Obwohl die Sendung kurzfristig eingeschoben wurde, brachte sie mehr Bewegung bei den Zuschauern als irgendeine andere bis jetzt, die Wochen im Voraus angekündigt werden. Stellen Sie sich vor: Während der Sendung riefen 18 Zuschauer an - d.h. die Leitung war ständig belegt -, und nach der Sendung noch 13, mit der Bitte, die Sendung noch einmal zu wiederholen, weil irgendjemand, der sie hören soll, nicht zu Hause war.« Und er fuhr fort: »Die Sendung wird heute Abend um 20:00 Uhr nach den Nachrichten und am Donnerstag um 16:00 Uhr wiederholt.« Ein Spot im Laufe des Tages macht die Zuschauer aufmerksam auf die Sendung. Auf unsere Frage, warum er das macht, antwortete er: »Das ist meine Aufgabe.«
Der Inhaber sagte weiter: »Diese hochaktuelle und tiefgreifend aufklärerische Sendung hat ins Schwarze getroffen, und wir sorgen dafür, dass möglichst viele Menschen sie hören werden.«
Am Telefon waren die meisten Anrufer entsetzt darüber, wie schamlos die Kirche die Bibel interpretiert. Eine Frau sagte:
»Wenn man die Bibel so hinterfragt und interpretiert, wie die Gäste in der Sendung es getan haben, dann spürt man im Inneren die Wut auf die Kirche, der ich geglaubt habe! Gleichzeitig aber spüre ich jetzt nach der Sendung eine Befreiung und Freude, dass Gott so ist, wie ich Ihn im Herzen schon immer gespürt habe - einfach anders, nur nicht so, wie die Kirche Ihn den Menschen predigt.«
Der Inhaber fügte noch hinzu: »Meine Mutter und meine Frau haben sich schon die Bücher gekauft und schätzen Gabriele sehr. Die beiden sind seit Weihnachten von der Prophetin Gabriele begeistert, nachdem sie die Sendungen zum Advent gehört haben. Meine Mutter sagte, es war ihr schönstes Weihnachten.«

Südafrika (April)
Ein Radiodirektor berichtet: »Eure Programme bringen bei uns sehr viele Rückmeldungen. Besonders in der letzten Zeit, nachdem wir durch die Post eure Programme verloren haben, haben uns sehr viele Menschen angerufen. Es ist ganz klar zu sehen, dass die Programme eine große Wirkung auf die Menschen haben. Es sind Programme, die eine tiefe geistige Botschaft beinhalten, und dadurch sind sie sehr wichtig für unsere Zuhörer geworden. Nur können wir ihnen leider nicht viel von uns aus erzählen. Wir wollen eure Vision teilen. Bitte schickt uns Material, auf dass wir es an die Menschen, die anrufen, weiterleiten können.«

Westafrika (April)
Der Direktor eines Radios informiert uns, dass die Programme von "Das Wort, die Kosmische Welle" dreimal pro Woche gesendet werden und dass die Hörer begeistert sind. Unter ihnen sind mehrere Pastoren einiger Freikirchen. Sie haben den Direktor eingeladen, sie zu besuchen, denn sie fanden die Sendungen wirklich sehr gut. Sie haben den Wunsch geäußert, Informationen zu bekommen. Der Direktor hat ihnen "Glaubensheilung, die Ganzheitsheilung", gegeben, von dem wir ihm mehrere Exemplare für seine interessierten Hörer geschickt hatten.

Südamerika (April)
»Ich habe eure Radiosendung, die "Kosmische Welle" auf Portugiesisch empfangen. Mir hat sehr gut gefallen, die Botschaft Gottes mit so viel Klarheit zu hören. Es ist in diesen schwierigen Zeiten sehr wichtig, die Werte des Schöpfers hervorzuholen, denn das Beste ist, mit Ihm zu denken und zu handeln. Ich würde gerne mehr Information bekommen über die Kosmische Welle sowie Schriften über die Inhalte der Sendungen. Vielen Dank!«

Westafrika (April)
»Ich beglückwünsche alle Mitarbeiter des Universellen Lebens. Ich schätze Ihre Sendungen über Radio sehr. Sie sind so bereichernd und interessant. Deshalb schreibe ich Ihnen heute mit großer Freude. Ich wäre sehr froh, Ihre Veröffentlichungen zu bekommen und sie sehr bald lesen zu können...«

Westafrika (April)
Ein Journalist, der ein Freund des Universellen Lebens ist, schreibt uns: »Ich schreibe euch, um euch mein Einverständnis mit der Ausstrahlung der Radioprogramme von "Das Wort, die Kosmische Welle" über Radio zu bestätigen.
Ich habe schon Kontakt mit der Gruppe des Universellen Lebens aufgenommen. Von dieser habe ich einige Bücher und Kassetten bekommen, die ich zu nutzen begonnen habe, solange ich auf das Material warte, das ihr mir schicken werdet. Ich fasse eine Übersetzung eurer Botschaften in meine Muttersprache, eine bei uns sehr verbreitete Sprache, ins Auge. Es wäre wünschenswert, dass Bücher wie "Das ist Mein Wort", "Die Großen Kosmischen Lehren des Jesus von Nazareth", "Der Innere Weg" vollständig übersetzt würden, wenn es keine Probleme mit entsprechenden Begriffen gibt. Vorerst begnüge ich mich mit kurzen Zusammenfassungen der leichtesten Passagen. Ich hoffe, dass die Übertragung vom Französischen in meine Muttersprache die Botschaft einem größeren Publikum zugänglich machen wird... Meine herzlichen Grüße.«

Südafrika (Mai)
Wir erhielten die erste Rückmeldung von einem Radiosender, der seit Jahren unsere Programme ausstrahlt. Der Radiosprecher sagte über die kirchenkritischen Programme:
»Es ist fantastisches Material, das ihr uns zum Ausstrahlen gegeben habt. Bitte nur weiter so! Viele Menschen haben uns angerufen; sie sind ganz einverstanden mit dem, was ihr vorgebracht habt. Sie haben immer wieder gesagt, es gäbe so viel Theater dort; man muss immer hinter die Worte schauen; wichtig ist, was sie tun, und nicht, was sie sagen.«

Ostafrika (Mai)
Wir bekommen ab und zu Rückmeldungen über unsere Videos, die über Fernsehen im ganzen Land zu sehen sind. Letzte Woche erreichte uns z.B. folgende Rückmeldung:
»Gepriesen sei der Herr! Ich bin Pastor und möchte gern Ihre christliche Literatur bekommen. Gott segne Ihre Arbeit.«

Südamerika (Mai)
»Ich grüße Sie mit meinen besten Wünschen! Ich höre die Radiosendungen der Urchristen jeden Tag über Radio. Ich kann diese wunderbar empfangen. Es sind sehr lehrreiche Sendungen, die mit Mystik erfüllt sind. Ich finde das sehr gut, denn ich habe in dieser Zeit sehr viel gelernt und das Wort Gottes hören können.
Ich möchte auch Information über Ihre Bücher bekommen und insbesondere über das Buch "Das ist Mein Wort"...«

Das Wort Gottes in Buch und Ton

Mehr als 75 Buchtitel und unzählige Originalaufnahmen des Wortes Gottes sind im Verlag DAS WORT erschienen. Dadurch erhalten viele Menschen die Möglichkeit, das Wort Gottes zu lesen oder zu hören. Viele dieser Bücher sind auch in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Nordamerika (Januar)
»Guten Tag. Seit einer Woche lese ich ständig Ihre Schriften und Lehren. Welch großartiges Werk! Danke.«

Großbritannien (Februar)
»Vielen Dank für eure Bücher; sie sind sehr schön zu lesen! Ich bin seit mehr als 22 Jahren Vegetarier und kämpfe als Musiker immer und immer wieder für die Tiere, für den Frieden, gegen vieles, das hier in meinem Land abläuft, sei es Atomwaffen, Faschismus oder Rassismus. Ich wäre sehr froh, wenn ihr mir weitere Ausgaben von "Der Prophet" schickt. Ich habe "Der Prophet" 15 & 16 und möchte gern alle anderen. Auch bitte ich euch, mir "Das ist Mein Wort", "Sein Auge" und "Die verheimlichte Tierliebe Jesu" zu schicken sowie auch eure Information über das Friedensreich, die Gabriele Stiftung. Vielen Dank...«

Westafrika (Februar)
»Mir gefallen eure Werke, denn sie ermöglichen mir, mein Leben zu verbessern und viele Dinge zu verstehen.«

Ostafrika (Februar)
»Im Jahr 1999 habt ihr mir Bücher geschickt wie "Die Bergpredigt", Auszüge von "Das ist Mein Wort" und andere geistige Information. Seither habt ihr nicht mehr von mir gehört. Es tut mir leid. Es gab große Schwierigkeiten in meinem Leben; aber jetzt, dank Gott, geht es besser, und ich kann euch wieder schreiben. Ich möchte mich bei euch sehr bedanken für die Bücher, die ihr mir damals geschickt habt; es war ein großes geistiges Geschenk und hat mir sehr geholfen. Gott segne euch für diese Hilfe. Liebe Geschwister, ich würde gern weitere Bücher bekommen, nur kann ich leider nicht dafür bezahlen: "Sein Auge. Die Buchhaltung Gottes", "Ich, Ich, Ich. Der Spinne im Netz", und ich frage: Habt ihr eine Vater-Offenbarung auf Kassette? Liebe Geschwister, ich möchte gern eine enge Beziehung mit euch aufbauen. Gibt es Menschen hier, die auch gern zusammenkommen möchten? Ich würde mich freuen! Gott segne euch...«

Nordamerika (Februar)
»Es muss der Heilige Geist gewesen sein, der mich zu der Buchhandlung geschickt hat, wo ich "Sein Auge" gekauft habe. Ich habe die Wahrheit und Energie darin so stark empfunden, dass ich gleich angerufen habe, ob sie nicht auch andere Bücher hätten. So bin auch auf "Das ist Mein Wort" gekommen. Ich bin seit 1986 Veganerin und war eine perfekte Katholikin, bis ich so viele Mängel gefunden habe. Ich habe viele andere Wege probiert, aber jetzt lerne ich sehr viel von euren Büchern. Früher habe ich meist gelernt, wie man den Körper gut pflegen kann, aber jetzt lerne ich, wie ich mit den negativen Gedanken umgehe, da sie so viel Schaden am Körper verursachen können. Ich teile die Bücher mit Bekannten und Freunden. Bitte schickt mir euer Gesamtverzeichnis.«

Ostafrika (Februar)
»Das Allerkostbarste in meinem Herzen ist die Erfüllung der Zehn Gebote Gottes und der Lehre der Bergpredigt, die eine höhere Ethik und Moral lehrt. Wir haben eine Bibliothek organisiert, in der die Menschen die Bücher ausleihen und lesen können. Gerade jetzt arbeite ich an einem System, dass mehr Menschen von diesen Büchern profitieren können. Es sind ungefähr 1500 Menschen, die jeden Monat zur Bibliothek kommen. Die Bücher sind viel zu wenige, und wir brauchen mehr Exemplare. Da diese Lehre für die Menschen in meiner Gemeinde neu ist, brauchen wir viel mehr Bücher. Bitte, wenn möglich, schickt uns nicht nur 50 Exemplare, sondern 200 von den Büchern. Ich möchte diese wunderbare Lehre und das neue geistige Wissen gern den Menschen zugänglich machen, die lernen wollen, was der Christus Gottes heute lehrt, auf dass es jeder Mensch in sein Leben einbeziehen kann. Ich habe diese Bibliothek angefangen, da es eine landwirtschaftliche Gemeinde ist und es kein Kommunikationsnetz gibt. Menschen laufen zum Teil hundert Kilometer, um die Bücher auszuleihen. Ich habe auch die Möglichkeit, Videos zu zeigen. Wenn ihr Videos habt, würde ich mich freuen, sie zu bekommen...«

Mittelamerika (März)
»Ich freue mich sehr, von Ihnen Nachrichten zu bekommen, denn jedes Mal erfahre ich, wie unsere Prophetin Gabriele weiter für uns kämpft, für all die Menschen, die sich bemühen, den Willen Gottes auf Erden zu erfüllen, und auch für die Menschen kämpft, die nicht so leicht hören wollen. Insbesondere freue ich mich auf die "Gabriele-Briefe"! Ich bin sehr daran interessiert, mich mit anderen Menschen zu treffen in der Lehre vom Universellen Leben.«

Südafrika (März)
»Jedes Mal, wenn wir die Bücher und Aufkleber bekommen, verteilen wir sie in vielen Orten unter die Menschen, die an der Lehre des Universellen Lebens interessiert sind. Bis jetzt haben wir das getan in den Orten, wo ich Freunde habe. Wir sprechen über die Bücher, und meine Freunde ihrerseits helfen, dass andere Menschen sie in ihren Orten kennenlernen.
Das Buch, das immer wieder sehr viel Beachtung und Aufmerksamkeit bekommt, ist "Der Prophet" Nr. 15, "Tiere klagen - der Prophet klagt an!" Man sieht in all diesen Ortschaften, dass die Menschen, die die Möglichkeit gehabt haben, das Buch zu lesen und die Wirkungen von Fleischessen zu verstehen, darauf positiv reagiert haben. In der Schule, wo ich Lehrer bin, fragen Menschen jeden Tag nach diesem Buch. Einige sagen, dass es sehr schwer ist, das Fleischessen aufzugeben, da es ein Teil unserer Kultur sei. Aber viele andere sind dabei, es aufzugeben.
Das Buch "Die Zehn Gebote" ist etwas sehr Besonderes. Die meisten Menschen finden die Lektionen darin sehr praktisch. Eine Frau z.B. ist auf mich zugekommen und bedankte sich für das Buch. Sie sagte: "Es hat mir geholfen zu sehen, dass ich etwas falsch machte, als ich jemanden freundlich begrüßte, wie wenn ich sie lieben würde, dabei war mein Herz so voll von Hass." Sie bat um zwei Exemplare, und ich habe jetzt erfahren, dass sie in ihrer Kirche kopiert und weitergegeben sind.
Ich habe in meinem Haus eine Bibliothek angefangen. Die Menschen kommen und nehmen ein Buch und bringen es in der Woche darauf wieder. Die Kassetten vom "Göttlichen Prophetischen Heilen" haben sehr vielen Menschen geholfen. Einige sind dadurch geheilt worden. Sie lesen das kleine Buch "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung" immer wieder und sagen, dass es ihnen immer viel Hilfe gibt.
Die Bücher haben eine große Wirkung auf die Lebensweise der Menschen, die sie lesen. Es sind immer wieder mehr. Viele wollen auch den Inneren Weg gehen und brauchen oftmals Unterstützung und Ermutigung.
Wir sind fünf Geschwister, die sich in der Schule treffen, um über die Lektionen des Inneren Weges zu sprechen. Es hilft uns sehr, und wir haben die Kraft bekommen, sehr vieles in unserem Leben zu ändern. Ein Bruder hat sogar mit dem Trinken und Rauchen aufgehört. Die politische Lage ist sehr schlimm. Bitte betet für uns...«

Mittelamerika (März)
Aus einer Bibliothek schreibt ein Professor: »Wir haben das Paket mit den Büchern erhalten; sie sind in gutem Zustand angekommen. Über diesen Weg können Sie weitere Bücher und Texte schicken, denn sie kommen in unserer Bibliothek gut an.
Bitte, senden Sie uns eine Radiosendung, damit wir versuchen können, diese Sendungen in unserem Land auszustrahlen. Wenn Sie einige Poster oder Informationen über das Universelle Leben haben, können Sie diese gerne an unsere Adresse schicken, denn wir können diese demnächst in einer Ausstellung unserer Bibliothek auslegen, und wir werden Ihnen Fotos davon schicken.
Wir hoffen immer auf ihre Postsendungen, und wir stehen Ihnen weiterhin zur Verfügung, auch wenn Sie es für richtig halten, dass wir das Universelle Leben hier vertreten. Wir warten auf ihre Nachricht und werden Ihnen gerne ein "Curriculum vitae" von uns senden. Vielen Dank im Voraus!«

Ostafrika (April)
»Meine Aufgabe ist, diese wunderbare Lehre und das geistige Wissen zugänglich zu machen für all jene, die wissen wollen, was der Christus Gottes heute lehrt. Durch die Bibliothek, die wir zusammengestellt haben mit den Büchern und dem Info-Material, das ihr uns geschickt habt, haben wir sehr viele Menschen erreicht. Bis jetzt sind es ungefähr 3800 Menschen aus unserer Umgebung, die die Bibliothek besucht haben. Diese Lehre hat uns so viel gebracht! Wir haben gelernt, dass das Leben in Gott nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere und die Pflanzen umfasst. Es hat uns geholfen zu verstehen, dass Menschen und Tiere vor Gott gleich sind, und wir sollen einander nicht töten. Durch diese Lehre haben wir endlich einmal das Gefühl, dass wir wirklich wissen, was Gott will und was die Lehre des Jesus wirklich ist. Sie hat uns geholfen, Mitgefühl, Gerechtigkeit und Achtung für alle lebendigen Geschöpfe Gottes zu entfalten, und hat uns die zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten nähergebracht, auf dass wir sie verstehen können. Gott segne euch für eure Unterstützung...«

Ostafrika (April)
»Ich möchte mich bei euch für die Kassette und die Bücher bedanken, die ihr mir geschickt habt. ("Göttliches Prophetisches Heilen" - kostenlose Exemplare). Nachdem ich die Kassette gehört und die Bücher gelesen habe, bin ich ein neuer Mensch geworden. Ich war ein Pfarrer, aber jetzt kann ich das nicht mehr - ich habe aufgehört. Jetzt teile ich die Information, die ihr mir geschickt habt, mit interessierten Freunden, und ich kann euch versichern, es gibt großes Interesse. Bitte schickt uns weitere Information, auf dass wir mehr über die Lehre erfahren können...«

Westafrika (April)
»...Ich bitte Sie, mir weitere Informationen über die weltweite christliche Glaubensbewegung "Universelles Leben" zu senden. Als ich eines Ihrer Bücher in der Bibliothek meines Vaters fand und las, fühlte ich mich zutiefst erfüllt. Ihre Bücher sind tatsächlich absolut offenbarend und inspirierend. Ich danke Ihnen...«

Ostafrika (April)
Die Bibliothek einer Universität hat auf unser Mailing hin zwei Exemplare "Das ist Mein Wort" bestellt, wie auch "Der Prophet" Nr. 15 & 16. Daraufhin haben wir sie geschickt und bekommen jetzt als Antwort:
»Mit tiefster Dankbarkeit benachrichtige ich Sie, dass Ihre gesunde und großartige Literatur eingetroffen ist. Möge der Herr des Lebens Sie gegen alles Böse schützen. Anbei gebe ich Ihnen eine neue Bestellung, die Sie bitte in Betracht ziehen möchten.«

Westafrika (April)
»...Ich lese Eure Bücher, die mir helfen, mein Gehirn klar zu bekommen und mehr über Gott zu erfahren. Ich liebe es, diese Bücher zu lesen, obwohl ich sagen muss, dass ich kein Geld habe, um sie zu bezahlen. Das Leben hier ist im Moment sehr hart; schon das Geld für ein tägliches Essen ist oft schwer zu beschaffen. Ich bitte Euch deshalb um Eure Hilfe, indem Ihr mir mehr von diesen schönen Büchern sendet... Euer aufrichtiger...«

Westafrika (April)
»...Ich bin sehr froh, Sie im Internet gefunden zu haben. Ich lebe seit 1999 in einem anderen Land. Von meinem Vater habe ich damals einige Bücher von Ihnen zum Lesen bekommen. Leider habe ich daraufhin den Kontakt verloren; es gab noch kein Internet, und ich bin nicht auf den Gedanken gekommen, Ihnen per Post zu schreiben.
Ich kam in meine neue Heimat mit nur einem Buch von Ihnen: "Vaterworte auch für Dich". Dieses Buch ist seither mein ständiger Begleiter, ich benütze es als mein Gebetbuch. Es gibt einige Abschnitte in diesem Buch, die ich zur Meditation nütze, und ich muss sagen, es hat mir viel geholfen. Es wirkt...
Ich gehöre keiner Kirche an, habe aber bemerkt, dass Ihre Aussagen oft zu denen der Kirchen in Widerspruch stehen. In einem der Bücher, von meinem Vater, die ich gelesen habe, steht ein Satz, den ich nie vergessen habe: "Du wachst am Morgen nicht auf, wenn der Tag keine Aufgabe für dich bereit hält." Dieser Satz steht tief in meinem Herzen...«

Westafrika (April)
»Ich werde sehr oft gefragt wegen eurer Bücher. Ich bekomme viele Anfragen von Menschen, die sich erbauen und die Wahrheit über das Wort Gottes erfahren wollen. Das Universelle Leben übertrifft alle anderen Kirchen. Zu mir kommen katholische Priester, protestantische Pfarrer, Kirchenälteste, Laien und andere Christen, um nach euren Büchern zu fragen. Leider sind alle meine Reserven erschöpft. Ich brauche wieder vieles für unsere Bibliothek und für die kostenlose Verteilung an alle Interessenten. Diese Bücher und Broschüren müssen weise verteilt, und die Weitergabe muss mit dem Gebet für das Wohl der Seelen begleitet werden...«

Ostafrika (Mai)
»Ich möchte mich bei euch bedanken für die geistigen Bücher und die Kassette ("Göttliches Prophetisches Heilen"), die ich bekommen habe. Die Botschaft darin hat nicht nur mir geholfen, sondern auch meiner Familie und den Nachbarn, die Jesus lieben. Es ist ein wunderbares Gefühl zu wissen, dass es andere Menschen in dieser Welt gibt, die umsetzen, was unser Herr Jesus möchte!
Gott hat mir sehr viel Mut gegeben, wo ich früher keinen hatte. Heute ist Gott der Lenker, wenn ich zu meiner Arbeit fahre, und ich lerne, mich für Ihn zu öffnen jedes Mal, wenn mir ein Problem bewusst wird. Es ist eine wunderbare Zuversicht, mit Ihm zu sein, und die Inhalte der Kassette sind ein Trost für mich, wenn immer ich beim Fahren bin. Möget ihr gesegnet bleiben...«

Nordafrika (Mai)
»Ich habe die Ehre, Sie zu bitten, mir Exemplare Ihrer Veröffentlichungen zu schicken. Sie sind sehr wichtig und instruktiv und helfen uns, unseren Horizont zu erweitern. Wir arbeiten auf dem Gebiet der Erziehung und sind momentan dabei, eine Bibliothek für Suchende zu schaffen, die dazu bestimmt ist, die Studenten, die Lehrer und alle Suchenden zu informieren.
Wir sind sehr froh, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen, und beglück- wünschen Sie zu Ihrer Arbeit und zu Ihren Bemühungen, den Menschen und der Jugend der Welt zu helfen...«

»Das ist Mein Wort«

Das wahre Christuswort. Die Christusoffenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen. Eine weltweite Gottesoffenbarung, in unsere Zeit hineingesprochen.
Dieses zentrale göttliche Offenbarungswerk gibt jedem Menschen die Möglichkeit, Einblick in das zu gewinnen, was vor 2000 Jahren wirklich geschah und was sich in unserer Zeit ereignet.

Asien (Februar)
»...Vor einigen Monaten bekam ich zufällig ein Buch der heiligen Prophetin Gabriele in die Hand. Die Offenbarung und die Worte berührten mein Herz sehr tief und begannen, mein Leben zu verändern, insbesondere meine Einstellung zu Gott und zur Natur. Diese Worte sind so stark, dass sie mich weiterhin inspirieren. Ich danke Gott dafür und unserer Prophetin Gabriele. Das Buch "Das ist Mein Wort", das ich vor wenigen Tagen erhielt, öffnet mein Herz und vertieft mein Verstehen und meinen Glauben an Jesus. Ich weiß nicht, wie ich denen danken soll, die mir auf eine einfache E-mail hin ein solches Buch voller Inspiration zusenden! Bitte schließt mich in Eure Gebete ein! Ich arbeite in einer Teefabrik und möchte dazu beitragen, dass das Werk von Christus den Menschen hier bekannt wird. Bitte übermittelt meine herzlichsten Grüße unserer Schwester Gabriele und allen, die im Werk des Herrn arbeiten...«

Nordamerika (Februar)
Der Pfarrer, der vor zwei Jahren durch unsere Information über die Tiere die Seele der Tiere entdeckt und mit dem Fleischverzehr aufgehört hat, hat sich wieder gemeldet, da er unsere Anzeige für "Das ist Mein Wort" gesehen hat. Jetzt bestellt er ein Exemplar.

Ozeanien (Februar)
»Ich habe gerade das Buch "Das ist Mein Wort" fertiggelesen. Ein wunderbares Buch mit so vielem zu lernen!...«

Asien (April)
»...Ich habe das wundervolle Buch "Das ist Mein Wort" erhalten und danke Euch dafür herzlich. Ich bin sehr dankbar, dass Ihr dieses Buch des Lebens mit mir teilt. Dieses Buch hilft mir sehr bei meiner Suche nach der Wahrheit. Ich bin immer noch daran, es zu lesen, und melde mich wieder, wenn ich alles gelesen habe. Ich bin Euch sehr dankbar!«

Mittelamerika (April)
»Hochachtungsvoll wende ich mich an Sie, mit der Bitte, uns ein Exemplar des Buches "Das ist Mein Wort" zu schicken. Wir werden das Buch in unserer Bibliothek 532 Schülern zur Verfügung stellen, die das Buch sicherlich gerne in Anspruch nehmen werden. Herzlichen Dank.«

Westafrika (April)
»...Zufällig stieß ich auf mehrere Ihrer Bücher, darunter "Das ist Mein Wort". Ich bin ein Wahrheitssucher, und Ihre Bücher interessieren mich sehr... Gerne möchte ich mehr wissen über das Universelle Leben. Ich bin Christ und möchte mehr über Christus und Seine Lehre erfahren...«

Mittelamerika (April)
Eine Universitätsbibliothek schreibt:
»Mit diesem E-Mail teilen wir Ihnen unser Interesse mit, das Buch "Das Evangelium Jesu - Das ist Mein Wort" zu bekommen.
Wir werden dieses Buch den Besuchern unserer Bibliothek zur Verfügung stellen. Wir danken für Ihren wertvollen Beitrag

»Der Prophet - Die Stimme der Wahrheit«
und »Gabriele-Briefe«

Durch diese kostenlosen Broschüren "Für Intelligente" wurden und werden weltweit viele Menschen auf das Gotteswort in unserer Zeit aufmerksam. Alle 16 Ausgaben der Broschüre "Der Prophet" und alle 6 Ausgaben der Gabriele-Briefe regen den Leser zum kritischen Hinterfragen von Traditionen und zum Nachdenken an.

Zentralafrika (Januar)

»Zum ersten Mal habe ich Gelegenheit, Ihre Zeitung "Die Stimme der Wahrheit, Tiere klagen - der Prophet klagt an!" zu lesen. Ihre Lehren und Ihre Hilferufe für die Tiere können die Erde retten, vorausgesetzt, sie werden verbreitet und beachtet.
Ich wäre deshalb dankbar, wenn Sie mir ein Abonnement für Ihre Zeitung gewähren würden, weil mir das ermöglichen würde, zu einer Lehre Zugang zu finden, die sowohl für mich als auch für meine Mitarbeiter, von denen die meisten katholisch sind und Wildtiere essen, unbedingt erforderlich ist...«

Westafrika (Januar)

»Guten Tag und danke, dass Sie mir das Buch mit dem Titel "Tiere klagen - der Prophet klagt an!" geschickt haben. Das ist wirklich ein Buch, das mein Leben an einem einzigen Tag durcheinander gebracht hat; ich bin ungeduldig, mehr darüber zu erfahren. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir die Adresse Ihres Zentrums in meinem Land und die Telefonnummer mitteilen könnten. Ich werde so schnell wie möglich dorthin gehen.«

Südamerika (Februar)

»Eine Freundin hat mir das Buch "Tiere klagen - der Prophet klagt an!" geliehen. Als ich es zu lesen begann, dachte ich, es würde mich nicht sehr interessieren, denn ich bin Atheist, und mich interessiert nicht alles, was mit Religion zu tun hat. Aber da ich Veganer bin und mich aktiv für die Befreiung der Tiere einsetze, entschloss ich mich, das Buch doch zu lesen. Und ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen, und ich bin jetzt sehr interessiert, denn ich habe vieles gelesen, was ich nicht wusste, und ich teile in vielem Ihre Ansichten, vor allem was die Kirchen betrifft und die Menschen, die scheinbar für Gott wirken.
Ich würde jetzt gern wissen, ob es möglich ist, dass Sie mir diese Broschüre und weitere Informationen auf Spanisch schicken können, damit ich diese hier bekannt machen kann, denn hier ist es sehr schwierig, Informationen über die Tiere zu bekommen, aufgrund der schlechten Wirtschaft. Am Ende des Buches wurde auch ein Buch vorgestellt über die Beziehung der Tiere und der Menschen zueinander. Ich bin auch an diesem Buch sehr interessiert.
Ich möchte Sie beglückwünschen dafür, dass Sie die Menschen wachzurütteln helfen aus diesem weltweiten Schlaf, der allgemein verbreitet ist. Die Tiere klagen, und wir sollten sie verteidigen.
Im Voraus vielen Dank
P.S: "Wenn dein Herz nicht bricht, wenn du erfährst, was der geliebten Erde angetan wird, tust du mir leid, weil du vielleicht nicht mehr lebst. Aber wenn der Tod des Planeten, den wir lieben, dich zum Weinen bringt, sammle deine Tränen und wandle diese um in Aktion."«

Slowenien (Februar)

Eine Schülerin schreibt: »Die Broschüre "Der Prophet" Nr. 15 hat mir geholfen, Vegetarier zu werden. Vielen Dank!«

Ozeanien (Februar)

»Vielen Dank für die Möglichkeit, diese wunderbare und wahrhafte Information zu erhalten! Dieser Tage erhielt ich "Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen" und "Tiere klagen - der Prophet klagt an!". Nachdem ich alles gelesen hatte, fühle ich mich nun viel aufgeklärter. (Ich wusste schon immer, dass das, was ich fühlte, die Wahrheit war. Aber ich konnte es nicht auf den Punkt bringen und in so klare Worte fassen, wie dies in diesen wunderbaren Büchern geschehen ist.) Seitdem haben Freunde und Familienmitglieder diese Bücher mit großem Interesse ausgeborgt... (und ich frage mich, ob sie diese je wieder zurückgeben werden oder ob sie sie nicht etwa auch noch weiterreichen!) Ich glaube, ich habe den Weg gefunden - danke für eure Hilfe dabei. Danke für diese Möglichkeit, noch weiter aufgeklärt zu werden!«

Nordamerika (Februar)

»Euer Info-Material für die Tiere verbreitet sich rasend wie griechisches Feuer. Mein Lieblingsbuch ist "Tiere klagen - der Prophet klagt an!" Menschen aus der ganzen Welt, die vorbeikommen, haben es mitgenommen...
Der religiöse Zusammenhang, der in euren Büchern zu finden ist, hat mein Leben ganz verändert. Bitte, schickt mir ein Exemplar von "Das ist Mein Wort"; ich möchte es gern lesen.«

Nordafrika (Februar)

»Liebe Brüder und Schwestern.
Mit großer Freude habe ich das Werk "Das Wort Gottes, Das Gesetz der Liebe und Einheit und die Rechtlosen dieser Erde" erhalten. Ich danke euch sehr dafür. Ich bin wirklich begeistert von dem Inhalt des Gabriele-Briefes und von dem der anderen Briefe, die ich schon gelesen habe.
Es gibt viel zu tun, damit die kommenden Generationen in Frieden mit ihrer Umwelt und ihren Mitmenschen des ganz kleinen Planeten Erde leben können.
Jeder auf seine Art, in seinem Land kann zur Rettung der Natur, die der Herr uns geschenkt hat, beitragen, und an Umweltschäden fehlt es unglücklicherweise nicht. Deshalb habe ich mich entschlossen, einen Verein für die Liebe zur Natur und den Tieren zu gründen.«

Südafrika (April)

»Der Pastor der Kirche, in die meine Mutter geht, hat zugegeben, dass er dank eurer Bücher immer weniger Fleisch isst, mit dem Ziel, ganz Vegetarier zu werden!...«

Mittelamerika (April)

»Wie ich sehe, machen Sie weiter mit der Kampagne gegen das Schlachten der Tiere. Als ich "Der Prophet" Nr. 15 las, beeindruckte mich dieses Thema sehr. Obwohl ich z.Z. nicht Vegetarier bin, war ich es vor einigen Jahren. Doch Sie können sicher sein, nachdem ich dieses Dokument gelesen hatte, hat sich mein Fleischkonsum wieder drastisch reduziert. Das ist wirklich ein Zeichen, wie effizient diese Veröffentlichung ist und wie es dann jemandem nach dem Lesen geht.
Sie haben auch zutiefst recht bezüglich des "Hin und Her" der biblischen Texte. Auf Grund meines Universitätsstudiums arbeitete ich auch in der Übersetzung der Vulgata in Griechisch Koiné für den Jakobus-Brief, und ich war sehr überrascht, nicht nur die grundlegenden Unterschiede zwischen einer und der anderen Version zu entdecken, sondern auch zu erfahren, dass das, was wir heute unter "Bibel" kennen, mit oder ohne die Deuterokanonischen Texte, eher das Ergebnis politisch-religiöser Bemühungen ist als ein Gotteswerk, und man kann nicht einmal den hebräischen Texten vertrauen, denn das Gleiche geschah mit ihnen. Nach meinen Forschungen wurden mehr als hundert Bücher nicht in das Alte Testament mit einbezogen und mehr als zweihundert Bücher beim Neuen Testament. Was mich aber immer wieder überrascht, ist, dass diese Tatsache allen Spezialisten aller Kirchen bekannt ist, unter ihnen sogar Luther selbst. Und es hat nie an Streitereien gefehlt über die Gültigkeit der offiziell anerkannten Texte.«

Südamerika (Mai)

Ein Ureinwohner des Urwaldes schreibt für seinen Stamm:
»Viele Glückwünsche aus dem Urwald! Wir sind sehr erfreut über Ihre Veröffentlichungen zum Schutz unserer Geschwister, der Tiere, und auch über Ihre "Bibel". Wir sehen auch, wie wichtig es ist, diese Literatur zu verbreiten, um alles, was lebt, zu schützen. Bitte, zählen Sie auf unsere Hilfe in dieser Verbreitung für das Leben und gegen alle Mächte dieser Welt (sogar die sogenannten "göttlichen" Mächte [er meint die Kirche]), die Helfershelfer der Teufel sind.
Uns hat der Große Gabriele Brief (Nr.4) und die Schrift "Tiere klagen - der Prophet klagt an!" begeistert. Das sind wunderschöne Bücher in ihrer Form und in ihrem Inhalt. Bitte senden Sie uns weitere Bücher und Schriften, denn alles, was wir bekommen, verbreiten wir unter die Menschen zum Wohle der Natur und der Tiere.«

Südafrika (Mai)

»Eure Broschüren bringen den Menschen sehr klar und deutlich die Botschaft des Vegetarier-Seins. Die Saat wird hier aufgehen. Eure Arbeit ist so unsäglich wichtig, denn kein anderer weist den Weg zum Christusgeist nach Innen mit einfach umsetzbaren Schritten, damit jeder zurück zum Vater finden kann durch die Liebe zu allen Lebensformen. Ich bin sehr froh, etwas dazu beizutragen.«

Die Einheit: Menschen, Tiere und Natur

Das Bewusstsein der Einheit zwischen Menschen, Tiere und Natur wuchs durch die Broschüren "Der Prophet" Nr. 15 und 16 und den großen Gabriele-Brief bei vielen Menschen auf der ganzen Erde. Wer das Leid der Tiere und der Natur wahrnimmt, der kann nicht mehr schweigen oder tatenlos zusehen.

Westafrika (Januar)
»Wir sind eine Gemeinschaft von Jugendlichen. Wir sind Freunde der Tiere und Vegetarier. Deshalb würden wir gern in eine direkte Partnerschaft mit euch eintreten, um wie ihr gegen den Mord an den Tieren zu kämpfen, so, wie es dem Willen des Vaters entspricht.
Bitte schickt uns auch so bald wie möglich vollständige Informationen über euch und über alles, was die Tiere betrifft, damit wir diese gut verteidigen können.«

Westafrika (Januar)
»Wir haben die Broschüren der Gabriele-Stiftung, des Werkes der Liebe und des Heils für die Tiere, bekommen, und wir danken euch dafür. Wir haben die Hoffnung, dass vielen Menschen guten Willens daran liegen wird, sie zu lesen und dazu beizutragen, dass zahlreiche Tiere immer mehr Lebensraum finden. Und wir beten aus ganzem Herzen dafür, dass dieses Vater-Land, diese Erde, sich zu einem wahren irdischen Paradies für die verlassenen und früher gequälten und aus schuldigen Händen geretteten Tiere erhebt.
Wir, die Menschen, haben Augen, und wir sehen nicht. Ist es nicht der Christus, der uns durch die Gabriele-Stiftung Seine Hand entgegenstreckt? Ist es nicht Gott, der wirkt und der wie in der Zeit Noahs eine Arche der Hoffnung für die Menschen und weitere Geschöpfe, sowohl Tiere als auch Pflanzen, erbaut? Könnten wir eines Tages sagen, dass Christus nicht auf uns zugekommen ist? Ist Er nicht dabei, um unsere Hilfe, um unser Herz und um unsere Barmherzigkeit zu bitten?
Liebe Brüder und Schwestern, wir wären euch dankbar, wenn ihr uns im Rahmen des Möglichen mehr von diesen Broschüren schicken könntet, die wir im Sinne unseres Herrn und für Sein Werk der Liebe nutzen werden. Der Herr schütze und begleite euch.«

Südamerika (Januar)
»Ich habe aufgehört, Fleisch jeglicher Art zu essen, und das bringt sehr viel in Bewegung unter den Menschen, die mich kennen. Nachdem ich aufgehört habe, alles, was Augen hat, zu essen, ist mein Leben ganz anders geworden, und ich möchte gern weiter mit euch in Verbindung sein. Durch die Tatsache, dass mein Leben ganz anders geworden ist, sind viele Menschen interessiert, und ich würde mich freuen, wenn ihr mir mehrere Exemplare von "Die Zehn Gebote Gottes" schicken könntet, um sie unter ihnen zu verteilen. Ich bin euch sehr dankbar für alles, was ihr mir schickt. Es ist von größter Bedeutung und größtem Wert...«

Westafrika (Februar)
»Das Jahr 2005 sei ein Jahr des Friedens für die Tiere und ebenso für die Menschen, die zu sprechen wissen!
Mein Herz ist voller Freude. Hier in das Studio kommen viele junge Menschen, um an unseren Zusammenkünften teilzunehmen. Die Gruppe wächst unaufhörlich, und viele Brüder tun etwas für die Tiere.
Das Wort Gabrieles über unsere Brüder und Schwestern, die Tiere, ist kraftvoll. Dank ihr wurde in mehreren Schulen im Busch ein neues Programm in den Unterricht aufgenommen. Alle unsere Plakate und Broschüren dienen dazu, die Maßnahmen zum Schutz der Tiere zu verstärken. Wenn sie erwachsen sind, werden die Schüler dieser Schulen, in denen man den Tierschutz lehrt, sich der Tierquälerei widersetzen können.
Alle unsere Aktionen sind trotz der weiten Entfernungen gut gelaufen. Die beiliegenden Briefe geben euch einen kleinen Überblick. Alle guten Wünsche an euch alle. Danke.«

Einer der Briefe:
»Die Wilderei ist schon eine alte Erinnerung für mich. Das Universelle Leben hat mir sehr geholfen. Heute bin ich ein Mitglied der Urchristen. Ich treffe mich in meinem Dorf mit 23 Brüdern und Schwestern. Wir informieren und sprechen über die Tiere. Als aktives Mitglied sage ich immer: "Tun wir etwas für die Freiheit der Tiere!"
So haben wir in der heißen Zeit Trinkschalen in den Bäumen aufgehängt, damit die Vögel Wasser trinken können...«

Südafrika (Februar)
»Ich habe euer Informationsmaterial erhalten, es ist wunderbar. Ich habe alles gelesen und kann nicht glauben, dass ich so blind war, die Schönheit der Seele der Tiere nicht zu sehen. Sie sind wahrlich wunderschöne Geschöpfe, wenn wir in ihre Seelen und nicht auf das Äußere blicken. Ich versuche jetzt immer wieder, mich mit dem Inneren des Tieres zu verbinden, und ich muss sagen, es ist ein wunderbares Gefühl. Vielen, vielen Dank! Euer Bruder, ein friedfertiger Landwirt.«

Westafrika (Februar)
Im Rahmen ihrer Kampagne für die Tiere sind Geschwister in umliegende Gegenden gefahren. Ein junger Bruder schickt uns einen Bericht: »Genau in dem Augenblick, in dem wir dabei waren, Hammelfleisch zu essen, ist ein Jugendlicher auf uns zugekommen, um uns eine schöne Kassette zu geben, die hieß: "Das Treffen der Urchristen". Er hat uns den Inhalt erklärt und uns sogar Beispiele zum Thema Tiere gegeben. Zuerst war es schwierig, seinen Ausführungen zu glauben. Vor seiner Rückreise hat er uns seine Telefonnummer gegeben. Also haben wir alles getan, damit er wiederkäme, und Gott sei Dank ist er mit weiteren Kassetten und mit Büchern wiedergekommen. Inzwischen hatten wir auch den Mut gefasst, über all das mit den Leuten unseres Dorfes zu sprechen. Fleisch zu essen oder Blut zu trinken ist Kannibalismus. Sogar im Koran ist das Töten untersagt (Dieses Land ist ein mohammedanisches Land). Mein Hund hat mich einiges gelehrt. Wenn er schläft, fühle ich, dass er eine Seele voller Geist ist.
Unsere Brüder haben uns mitgeteilt, dass das Universelle Leben eine weltweite Bewegung ist. Danke. Bald schreibe ich ausführlicher. Herzliche Grüße an alle.«

Großbritannien (Februar)
»Ich bin Lehrerin, und meine Schüler lernen gerade jetzt über Tierrechte. Eure Plakate und Postkärtchen sind perfekt, um die Schüler zum Nachdenken zu bringen, dass sie Tiere nicht essen sollen. Was ihr macht, ist wunderbar! Gott segne euch!«

Slowenien (Februar)
»Ich bin 16 Jahre alt und Schüler am Gymnasium. Ich bin seit zwei Jahren Vegetarier und lese die Literatur von Menschen, die aus Liebe zu Tieren gegen den Fleischkonsum, gegen Labortierexperimente, gegen Jagd, gegen Zirkusqualen, gegen Tierkämpfe und andere perverse menschliche Tierquälereien sind. Ich bin sehr erfreut über eure Schriften, die ich in die Hände bekommen habe. Ihr klärt nach meinen Vorstellungen über die Probleme auf, einfach cool. Eure Literatur ist bei uns überall zu finden, in der Bücherei, in Lesesälen und auch in unserer Schulbibliothek. Ihr sollt wissen, dass ich eure Arbeit und Mühe schätze und sehr achte. Ich glaube, ihr habt vielen Unwissenden die Augen geöffnet, über viele Missstände aufgeklärt und damit die öffentlichen Lügen und Tabus über die Tiere aufgedeckt. In meiner Umgebung denkt und handelt kaum jemand so wie ich. Desto mehr bin ich erfreut, dass es doch einige Menschen gibt, die diese Themen öffentlich darlegen, um die Meinung der Menschen über die Tiere zu ändern. Mein Wunsch ist, auch einen Beitrag zu dieser Aufklärung beizutragen, und deswegen möchte ich euch bitten, mir zu zeigen, wie ich gemeinsam mit euch für die Tiere kämpfen kann. Ich könnte für eure Schriften z.B. die Fotos oder den passenden Aufsatz besorgen, denn ich lebe nicht weit von den Jagdrevieren, Schlachthöfen und Ställen der Massentierhaltung. Dies fällt mir jetzt spontan ein, aber ich könnte alles tun, egal was. Interessant wäre auch, in meiner Region in verschiedenen Orten kleine Infotische zu organisieren, um so viele Menschen wie nur möglich zu informieren oder Gruppen von Gleichgesinnten zu bilden. Wie schon gesagt, das würde ich sehr gerne tun. Ich hoffe, dass mein Alter für euch kein Hindernis ist, mich ernst zu nehmen. Hochachtung!«

Asien (März)
»...Ich danke Euch für die Aufkleber "Bitte, esst uns nicht". Ich habe sie alle an Kinder verteilt, denen ich die Wichtigkeit dieser Botschaft erklärt habe. Ich bin überzeugt, dass dadurch das Leben vieler Tiere gerettet werden kann, denn die meisten Eltern hören auf das, was ihre Kinder ihnen sagen. Gerne verteile ich solche aufklärende Werbung für die Tiere hier überall, auch über meine kleine Zeitung. Ich freue mich darauf, von Euch weitere Artikel zu diesem Thema zu bekommen und mit Euch zusammenarbeiten zu können!«

Westafrika (März)
»Ich fühle mich richtig freudig, dass ich euch teilnehmen lassen darf an Projekten, die jetzt Gestalt annehmen und geeignet sind, in den Menschen die Liebe zur Natur und den Tieren zu wecken. Diese Arbeit ist wichtig, um die Entwicklung eines neuen Bewusstseins zu fördern, das die Achtung jeder Lebensform ins Herz schließt.
Seit November 2001 hatte ich mehrere Male die Gelegenheit, mich für das Anliegen "Tiere" und "Umwelt" einzusetzen, und zwar über ein Radio. Neulich konnte ich auch zweimal in zwei anderen Radiosendern sprechen, dort, wo ich meinen Beruf als Lehrer ausübe.
Ebenso, entsprechend meiner Möglichkeiten, stelle ich mich regelmäßig in zwei Städten zur Verfügung, um dort die Botschaft bekannt zu machen, die die göttliche Welt in unserer Zeit an uns richtet und die in der Zeitung "Das ist Mein Wort" enthalten ist, die ihr mir regelmäßig schickt. Darüber hinaus organisiere ich noch kleine Veranstaltungen für junge Leute und für die sehr alten Menschen in den Dörfern der Umgebung... Das beabsichtigte Ziel ist:
- den Männern und Frauen zu übermitteln, den Sinn der Botschaft "du sollst nicht töten" von innen her zu erfassen und die an der Natur begangenen Schäden aufzuzeigen,
- den Menschen zu übermitteln, sich bewusst zu werden, dass Fleisch zu essen heißt, die Qualen und die Todesangst herunterzuschlucken, die den Tieren zugefügt wurden,
- den Menschen zu vermitteln, sich einer gesunden und angemessenen Ernährungsweise zuzuwenden, die dem Gesetz der Natur entspricht.«

Ostafrika (März)
»Was ihr habt, ist eine neue Art, über die Natur zu denken, die bis jetzt keinen Platz in Afrika gehabt hat. So, wie wir alle aufgewachsen sind, waren die Tiere unsere Nahrung, und es war uns egal, ob sie das Leben haben oder nicht; wichtig war nur, dass wir genug zu essen bekommen haben. Erst jetzt, auf Grund eurer Information, habe ich angefangen in dieser neuen Richtung zu denken. Viele Menschen hier stecken im gleichen Dilemma, wie es bei mir war. Ich denke, eure Lebensart ist gültig, und was ich und die Menschen hier brauchen, ist mehr Wissen über euer Konzept. Jeder, mit dem ich darüber spreche, ist verwundert. Ich möchte diese Information gern weiter verbreiten und mehr darüber lernen...«

Slowenien (März)
»Ihr Kampf für die Tiere ruft bei vielen Menschen in Slowenien unglaubliche Sympathie hervor. Natürlich gibt es Gegenwind, aber wir merken, dass die Zeit reif ist, den revolutionären Gedanken, die aus euren Broschüren strömen, mehr Raum zu geben. Das Thema Tiere scheint in den Medien richtig Fuß zu fassen, und zwar dank eurer Ausdauer auf der Straße und immer neuer Literatur, Plakatierung und Filmbeiträge.«

Asien (April)
»...Ich bin tätig im Verteilen von Broschüren, um die Menschen darüber zu informieren, dass sie mit dem Fleischessen aufhören sollen. Durch einen Zufall kam mir Ihre Information in die Hand "Was Augen hat, essen intelligente Menschen nicht". Dieses Büchlein ist meines Erachtens sehr nützlich, wirksam, ansprechend, logisch und ausführlich in der Darlegung der Gründe für einen Verzicht auf Fleisch. Gerne würde ich dieses kleine Buch nützen, um es an Menschen zu verteilen. Ich muss sagen, dass ich mich selbst nicht für intelligent genug halte, um ein solch wirksames und ansprechendes Buch zu schreiben. Ich danke Ihnen und grüße Sie aufrichtig...«

Südamerika (April)
»Wir möchten euch darüber berichten, dass wir in Kontakt sind mit einigen Tierschutzvereinen und sehr schöne Erfahrungen gemacht haben. Durch diese Menschen haben wir sehr viele Informationen verteilt. Die Menschen setzen sich sehr dafür ein, die Tiere zu schützen; vorher haben sie nur für die Hunde und gegen die Stierkämpfe gearbeitet, jetzt aber haben sie ihre Haltung geändert, und sie kämpfen für alle Tiere. Jedes Mal, wenn sie Aktionen für die Tiere machen, rufen sie uns an, damit wir mit unseren Informationen mithelfen. Außerdem, und das freut uns besonders, versuchen alle, Vegetarier zu werden, denn vorher waren sie sich nicht bewusst, dass Tierschutz ebenfalls beinhaltet, die Tiere nicht zu essen; doch durch unsere Broschüren haben sie sich das auch zu Herzen genommen. Stellt euch vor: Sie haben jetzt sogar begonnen, selber Vorträge gegen den Fleischkonsum zu halten, und suchten einen Spezialisten, der ihnen half bei dem Thema "Warum sollte man Vegetarier werden?" - Für diese Tierschutzvereine ist das ein großer Schritt!
Eine junge Studentin für Journalismus kam auf uns zu und sagte: "Wie gut, dass ich Sie finde; ich habe nach Ihnen gesucht..." Sie schreibt eine Arbeit für die Universität über den Schutz der Tiere und wollte, dass wir ihr unsere Videos ausleihen, um die Grausamkeit der Menschen gegenüber den Tieren zu zeigen. Sie versucht, Bilder von einem Schlachthaus hier im Land zu bekommen, denn sie denkt, wenn in Ländern mit hochentwickelter Technologie so etwas möglich ist, müsste es hier noch viel schlimmer sein. Sie hat schon "Der Prophet" 15 und 16 gelesen und ist davon überzeugt, dass man für das Leben der Tiere kämpfen muss. Sie möchte mit ihrer Studentenarbeit allen an der Universität die Möglichkeit geben, sich zu informieren. "Ich bin mir sicher, wenn sie diese ganze Grausamkeit sehen, werden viele Menschen sich umstimmen und aufhören, Fleisch zu essen!"«

Italien (April)
»Ich habe mir Eure Plakate angesehen und Eure Internet-Seite, um mehr darüber zu erfahren. Trotz der Tatsache, dass ich Atheist bin und Vegetarier seit vielen Jahren, habe ich vollkommen den Sinn Eurer Motivation verstanden und kann mit Euch nur sympathisieren. Ich bin sehr froh, dass es eine Bewegung wie Eure gibt, die von Spiritualität und ethischen Werten spricht wie von der Gewaltlosigkeit gegenüber den Tieren, und dies unabhängig von allem, was die Kirche und andere Religionen waren und immer noch sind! Ich bin froh, dass es Leute gibt, die glauben, dass der Glaube Respekt für das Leben anderer beinhaltet, womit auch die Tiere gemeint sind. Das ist kein abstraktes Paradies, sondern Werte, die man konkret leben kann, (sie haben keinen Wert, wenn man sie nicht lebt) - also weiter so...!«

Westafrika (April)
»An alle meine lieben älteren Vegetarier-Brüder und -Schwestern.
Seid bedankt, liebe Brüder und Schwestern, ihr, die ihr den Vegetarismus auf der ganzen Welt propagiert, um dazu beizutragen, dass das menschliche Bewusstsein sich allmählich zum Mitleid erhebe. Gott möge euch für alles, was ihr für jedes lebende Wesen auf der Erde und für das ganze Universum tut, segnen.
Ich bin ein junger Vegetarier, der mehr über eure Organisation wissen möchte. Ich brauche wirklich mehr Unterlagen und Informationen, um meinen Glauben zu unterstützen und so besser über meine Erfahrungen sprechen und sie mit den Personen meiner Umgebung teilen zu können.
Ich möchte die Kampagne für die Tiere unterstützen, aber meine finanzielle Situation gibt mir momentan keine Möglichkeit dazu. Ich kann aber mit meinem Herzen, mit all meinen Gedanken und mit meiner ganzen Seele mithelfen. Mein Herz ist immer bei meinen Brüdern und Schwestern, die für eine so gute und vor allem spirituelle Sache kämpfen. Danke!«

Südamerika (April)
»Ich bin seit 13 Jahren Vegetarierin. Ich habe bemerkt, wie das Aufhören, Fleisch zu essen, mit einer geistigen Entwicklung parallel gegangen ist. Im gleichen Maß, wie du lernst die Natur und die Tiere zu achten, wächst dein Bewusstsein, und es beginnt selbst zu leuchten und positive Energie auszustrahlen. Fleischesser zu bleiben, führt den Menschen zu niedrigen Instinkten.
Ich habe euren Vortrag "Fleisch essen macht krank" besucht, und ich möchte mich bedanken für die vielen Informationen, die ich mitnehmen durfte und sehr gerne unter verschiedenen Menschen verteilen werde, damit auch sie die Möglichkeit haben, in ein anderes Bewusstsein zu finden. Ich grüße euch herzlichst.«

Spanien (Mai)
»Vielen Dank für eure Kampagne gegen das Fleischessen und gegen Tierkämpfe. Eure Plakate in der U-Bahn sind einige der wenigen Freuden für den Geist, die mir der Tag schenkt, jedes Mal, wenn ich durch dieses unterirdische Loch fahre. Macht weiter so, und viel Mut in eurem Kampf!«

Südamerika (Mai)
»Hallo, ich möchte meine Bewunderung und Dankbarkeit mitteilen - euch, und all den Menschen, die sich für die Tiere mit Gefühl, Liebe und Verstand einsetzen, um das Leben und die Würde der Tiere zu verteidigen.
Ich würde mich euch gerne anschließen, um diese wunderschönen Wesen zu schützen, die unseren Respekt und unsere Hilfe verdient haben. Bitte, wenn es möglich ist, schickt mir mehr Information, damit ich an euren Aktivitäten teilnehmen kann.«

Der Innere Weg

Der Innere Weg, dessen Grundlage die Zehn Gebote Gottes und die Bergpredigt des Jesus von Nazareth sind, zeigt jedem suchenden Menschen den Weg zurück zu unserem ursprünglichen Wesen, das göttlich ist. Es ist das erste Mal, dass auf dieser Erde der Weg zur höheren Ethik und Moral in dieser Detailliertheit und Klarheit vorliegt; er wurde vom Gottesgeist gegeben durch Seine Prophetin, Gabriele, und wird verbreitet über Bücher, Cassetten, Internet und über Radio.

Asien (Januar)
»Aus Anlass der Weihnacht denke ich an die Bücher und Schriften, die ich von Euch in den letzten 12 Jahren erhalten habe. Durch Euch konnte ich den Meditationskurs vor rund 10 Jahren beginnen, und durch Euch hat sich in mir in den letzten Jahren allmählich das Bewusstsein entwickelt, dass wir alle Kinder Gottes auf Erden sind.
Diese edle Lehre hat mich belehrt, mich ganz auf Gott zu ver- lassen, und mein Glaube hat mir geholfen, mich Seinen Wegen immer mehr zu nähern. In vielen Situationen hat Er mir beigestanden, und ich weiß, dass diese Hilfe nicht aus meinem eigenen Gehirn stammte und auch nicht aus meinem menschlichen Denken.
Ihr habt mir beigebracht, mich selbstlos mit Gott zu verbinden und innerlich still zu werden. Oft fühlte ich mich unten, gedemütigt, kritisiert und manchmal enttäuscht. Aufgrund von Selbsterkenntnis, Reue, Bitte um Vergebung und auf meine Hinwendung zu Gott hin erfüllte Er mich mit neuen, positiven Gedanken und Empfindungen. Mir wurde bewusst, dass es der Stolz, die Härte und ein schmutziges Leben sind, die zur Belastung der Seele geführt haben. Durch das Licht Gottes bekommen wir Hilfe von Ihm, uns daraus zu befreien. Er eröffnet uns Wege, wo vorher keine waren. Durch Seine Kraft finden wir kreative Wege und höhere ethische Werte in unserem Leben.
Auch wenn alles andere vergeht - Gott und Christus sind alles, was wir wirklich brauchen.
Meinen herzlichen Dank an Gabriele! Möge Gott sie segnen...«

Südamerika (Januar)
»Ich möchte euch mitteilen, dass ich mich, seitdem ich die Ordnungsstufe begonnen habe, viel besser fühle, denn ich selber merke, wie ich mich verändert habe. Auch meine Familie fragte nach, denn sie merken, dass bei mir einiges anders geworden ist. Ich habe noch viel zu lernen, aber möchte weitermachen, denn dieser Weg erfüllt mich sehr... Ich habe auch gelernt, meinen Nächsten etwas besser zu verstehen, und ich glaube, dass das sehr wichtig für mich ist. Denn ich lerne, mich mehr in Frage zu stellen und zuerst meinen eigenen Fehler zu erkennen und nicht immer den anderen als den einzigen Schuldigen zu sehen. Auch habe ich gelernt, meinen Nächsten von Herzen zu begrüßen...«

Westafrika (Februar)
»...Unser Land stand einige Zeit lang durch kriegerische Ereignisse in Flammen, und fast alles wurde zerstört. Viele Menschen sind geflüchtet. Die geistige Botschaft gibt uns allen einen inneren Halt, den man nicht durch Geld kaufen kann. Wir teilen diese Lehre mit jedem Menschen, der sie hören mag. Genau gesagt weiß ich nicht, wie ich Gott danken soll, aber Er weiß es ja. Wenn es möglich ist, sendet uns bitte weitere Gesamtbände zum "Inneren Weg im Universellen Leben"...«

Südafrika (Februar)
»Wir wollen uns bei euch sehr bedanken für die geistige Lehre. Viele Menschen werden sich der Wirkungen des Fleischessens immer mehr bewusst. Was wir von euch bekommen, ist ein wunderbarer Schatz! Wir teilen ihn immer wieder mit den Menschen, und dadurch kommen immer mehr auf uns zu und fragen nach der geistigen Lehre, besonders nach dem Inneren Weg...«

Litauen (März)
»Guten Tag, liebe Menschen, Ich danke Ihnen, dass ich Ihre Literatur lesen, bedenken und, soweit es nach meinem Verständnis möglich ist, mir merken und in mein Leben einbauen kann. Verzeihen Sie bitte, dass ich auf Russisch schreibe, da ich mich darin leichter ausdrücken kann als im Englischen. Ich baue darauf, dass es Ihre Bücher und Kassetten auch in russischer Übersetzung gibt. Die Prophetin Gabriele sagt über den Inneren Weg, was jetzt in meinem Leben einfach fundamental zu sein scheint. Denn offensichtlich ist es so, dass die physische Welt in jeder Beziehung der Ausdruck einer geistigen Welt ist. Wenn man aus dieser Sicht auf das blickt, was jetzt in der Welt vor sich geht in den Beziehungen der Menschen zueinander, in der Beziehung des Menschen zur Natur, zur Mutter Erde, dann bekommt man manchmal Angst. Aber man stellt sich die Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein und auf der Erde zu leben. Und natürlich ergibt sich daraus eine gewisse Abgrenzung von der Konsum-Motivation, von der Kauflust. Aber es schmerzt, wenn man diese fast irreal erscheinende Vereinzelung, in der man sich befindet, zu spüren bekommt. In der Tat erfahre ich einigen Spott von den Nachbarn, nur deswegen, weil ich Vegetarier bin...
Sehr geehrte Leute, ich bin sehr angetan, wenn man so sagen kann, von der so liebevoll ausgedrückten Sicht auf das Leben - die Liebe zum Mitmenschen. Das ist nicht einfach eine Sichtweise auf der intellektuellen Ebene, das - ist Liebe. Es ist offensichtlich so, dass nur die Liebe die Welt von der Angst erlösen kann. Sie ist ja so vielschichtig! Und wenn man beginnt zu erkennen, dass die Liebe innen ist - das ist die allerwichtigste Eigenschaft des Menschen. Auch die Freiheit, auch Glück. Und das ist es auf dem Inneren Weg, von dem die Prophetin Gabriele spricht... Ich habe gelesen, dass Gott durch Seine Schöpfung zum Menschen spricht. Die Sprache Gottes - das ist der Gesang der Vögel, das Rauschen des Windes in den Zweigen der Bäume, die verschiedenen Farben und Düfte in der Natur... Und ist nicht der Friedfertige Landbau eine Zusammenarbeit Gottes mit dem Menschen? Freude und Frieden für Sie. Ich danke Ihnen!«

Ukraine (März)
»
...Wenn ich das Verhalten meines Mannes am Anfang meines Weges mit dem jetzigen vergleiche, ist zu sehen, dass dadurch, dass ich mich geändert habe, auch das Verhalten meines Mannes anders geworden ist. Zu Beginn des Inneren Weges konnte ich z.B. nicht offen Kassetten hören und Offenbarungen lesen, weil mein Mann damit drohte, alles zu verbrennen. Aber jetzt hört er sogar auf manch einen Rat, und ich kann frei Nachrichten von Euch empfangen. Es stimmt und ist ganz aktuell, dass man die Welt nur ändern kann, indem man sich selbst ändert... Ich bemühe mich täglich, in der göttlichen Harmonie zu leben. Meine Niederlagen übergebe ich Christus und bitte, mir dabei zu helfen - damit Er mir die Kraft gibt, nicht zu sündigen; und ich bitte, dass Er mein unmittelbarer Führer wird, damit ich der Handschuh an Seiner Hand werde... Ich sende Euch von ganzem Herzen meine Liebe.«

Spanien (April)
»Ich möchte euch über wichtige Veränderungen in meinem Leben informieren: Ich habe begonnen, einen neu erlernten Beruf als Massage-Therapeutin auszuüben, und helfe auch älteren Menschen. Stellt euch vor, was das für mich bedeutet! Seitdem ich die Seminare besuche, habe ich aufgehört zu rauchen, einen Beruf erlernt, und mein Leben gewinnt an Ordnung und Unabhängigkeit. Ich fühle mich so dankbar für die vielen Hilfen, und meinen Dank setze ich in Aktivitäten um, damit noch viele Menschen diese Hilfen erfahren. Das gibt mir Freude am Leben, und ich bete oft, damit ich Ihm immer treu bleibe.«

Westafrika (Mai)
»...durch das Buch "Der Innere Weg im Universellen Leben" fühle ich mich gesegnet, denn es weist mir den Weg zu Gott in meinem Inneren. Gerne würde ich auch noch weitere Bücher kennenlernen ...«

Westafrika (Mai)
»Liebe Geschwister, ich möchte euch meine ganze Dankbarkeit für die liebevolle Fürsorge sagen, die ihr ständig mir gegenüber zeigt.
Heute verstehe ich viele Dinge des Lebens, welche die Kirchen lange unterdrückt haben. Mit eurer Hilfe stelle ich fest, dass ich wirklich ein Mensch bin. Ich habe den ersten Kurs zur Bewusstseinserweiterung beendet und beeile mich, den zweiten zu beginnen.
Der Herr möge immer bei euch sein in dieser edlen Aufgabe, die ihr unternommen habt.«

Gruppen des Universellen Lebens auf der ganzen Erde

Wer das Wort Gottes hört und in seinem Leben anwendet, der findet zu Gleichgesinnten. Auf der ganzen Erde sind Gruppen urchristlichen Lebens entstanden, die mit Begeisterung das Wort Gottes für sich entdeckt haben, es anwenden und daraus den Wunsch haben, es auch anderen Menschen zugänglich zu machen. Viele Möglichkeiten und Ideen kommen aus den verschiedenen Ländern.

Asien (Januar)
»Liebe Geschwister, geachtete Prophetin Gabriele, ein herzliches Gott zum Gruß!
Ich bedanke mich für die Bücher und Kassetten, die wir immer wieder von Euch bekommen. Nach und nach nehme ich Kontakt auf mit den Menschen in meiner Region, deren Adressen Ihr mir zugeschickt habt, und es stellt sich heraus, dass ich einige von ihnen schon kenne. Jetzt möchten wir auch weiter entfernte Brüder und Schwestern anschreiben und sie zu unseren Treffen einladen. Die Tierposter und die Buttons "Bitte, lasst uns leben" waren schnell verteilt, und wir brauchen bitte noch viel mehr davon. Die Tiere, die hier am meisten gegessen werden, sind Huhn, Fisch, Ziege und Lamm, in der weiteren Umgebung werden auch Kalb und Kaninchen verspeist. Nur wenige essen Kühe oder Schweine. Könnt Ihr Plakate machen, auf denen diese Tierarten auch vorkommen? Und dann bräuchten wir einige hundert davon. Die Aufkleber platzieren wir an allen öffentlichen Orten. Bitte bleibt mit uns in innerer Verbindung. Wir warten ungeduldig auf Eure Antwort...«

Südamerika (Februar)
»Gerne informiere ich euch darüber, dass wir es nach mehreren Versuchen geschafft haben, am vergangenen Sonntag, den 13. Februar, um 10:00 Uhr ein Treffen für Jugendliche zu veranstalten. Wir haben das Thema "Freundschaft" ausgesucht und uns in den ethischen und moralischen geistigen Werten bestärkt, die wir in der Broschüre "Der Jugendliche und der Prophet" gefunden haben. Wir sind bisher sieben Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren. Zwei von uns besuchen regelmäßig das Treffen aller Gottsuch