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  Das Wort Gottes geht um die Erde: Teil 7

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie halten eine weitere Ausgabe der Broschüre
Das Wort Gottes geht um die Erde
in Ihren Händen und denken eventuell gerade darüber nach, was mit dem "Wort Gottes" gemeint ist, von dem hier geschrieben steht.

Das Wort Gottes ist nicht das Bibelwort, denn viele Worte in der Bibel wurden von Menschen, meist von der Priesterkaste der jeweiligen Zeit, hineingeschrieben, um eigennützige Interessen zu verfolgen.
Gott lässt es in dieser Zeit nicht mehr zu, dass Sein Name und der Name Seines Sohnes Christus, weiterhin so gröblich missbraucht wird. Seit 30 Jahren spricht Er durch Gabriele, die Gott selbst Seine Prophetin und Botschafterin nennt. Durch sie brachte und bringt Er die ganze Wahrheit unmittelbar aus den Himmeln auf diese Erde.
Sie überlegen nun vielleicht, ob Sie das glauben können oder nicht. Fragen wir uns doch gemeinsam, was dagegen spricht. - Nur die Lehre der Vatikan- und der Lutherkirche!
Doch warum sollte Gott sich von einem selbsternannten Stellvertreter oder einer anderen Macht-Institution den Mund verbieten lassen? Dafür gibt es keinen vernünftigen Grund! Warum sollte die göttliche Welt gerade in dieser Zeit schweigen, in der sich die Katastrophen häufen, in der das Leid und die Not immer größer werden? Auch hierfür gibt es keinen vernünftigen Grund.
Es gibt jedoch viele Gründe die dafür sprechen, dass unmittelbar aus dem Himmel Gott durch Seine Prophetin zur Menschheit spricht.
Nur einer sei hier genannt: Gott ist Einheit, und zu dieser Einheit gehören alle Menschen, denn jeder Mensch ist im Innersten ein Sohn oder eine Tochter Gottes. Damit alle Menschen wieder zurückfinden können in diese Einheit mit Gott, der ein liebender Vater ist, zeigt Er uns durch Seinen "Wegweiser", durch Gabriele, Seine Prophetin, den Weg dazu auf. Es ist der Innere Weg, der uns näher zu Gott in uns führt.
Das Wort Gottes in unserer Zeit ist das größte Geschenk der Himmel an die Menschheit. Das durften in den vergangenen 30 Jahren durch den unermüdlichen Einsatz Gabrieles viele Menschen erfahren und erleben, denn auf der ganzen Erde ist Sein Wort in Schrift und Ton verbreitet. Eine Zuschrift aus Asien brachte es mit folgenden Worten sehr treffend zum Ausdruck: "...Gabriele verbreitet die frohe Botschaft des Christus mit großer Kraft, und das Echo darauf kommt von der ganzen Erde zurück...".
Einen kleinen Teil dieses Echos haben wir für Sie in dieser Broschüre zusammengefasst, eine Auswahl der vielen Zuschriften, die uns von Juni bis Oktober 2005 im Büro des Universellen Lebens erreichten. Es ist das Echo vieler dankbarer Menschen, die durch das Wort Gottes ihr Leben zum Positiven veränderten; es ist das Echo der vielen urchristlichen Gemeinschaften, die durch das Wort Gottes weltweit entstanden sind; indirekt hört man aber auch das Echo der Mutter Erde heraus, denn die göttliche Lehre, deren Kernsatz die goldene Regel des Jesus von Nazareth ist "Was du willst, dass dir andere tun, das tue du ihnen zuerst", umfasst nicht nur das Leben des Menschen, sondern lehrt uns auch den rechten Umgang mit der Natur und der Tierwelt.
Das weltweite Echo auf das Wort Gottes löst in uns eine tiefe Freude aus, die wir durch diese Broschüre gerne mit Ihnen teilen möchten
Würzburg, im November 2005
Auf den verschiedensten Wegen - durch Mund-zu-Mund-Werbung über Bekannte, über Radio, Fernsehen oder Internet, über Bücher, Kassetten, Plakate, Anzeigen und vielfältiges Informationsmaterial - erfahren unzählige Menschen davon, dass Gott heute wieder spricht. Mit ihren Fragen oder Erfahrungen, mit ihrer Freude und ihrem Dank wenden sie sich an das Büro des Universellen Lebens.
Südliches Afrika (Juni) »Vielen Dank für das Informationsmaterial. Ich möchte gerne mit euren geistigen Schulungen weitermachen, da sie mir ermöglichen, aus der Lehre Gottes für unsere Zeit zu lernen. Mit dieser Lehre, die ich gern auch mit meinen Mitmenschen teilen möchte, wäre mein Ziel, eine positive Haltung, Wahrnehmung und Denkart in mir und in den Menschen um mich herum zu entwickeln, um gegen den Geist der Armut, der Korruption, der Hexerei, der Trägheit, der Gier und Eifersucht zu kämpfen. Bitte schickt mir weiteres Material...«
Westafrika (Juni) »...Ich freue mich, über einen Bruder, der mit euch zusammenarbeitet, eure Bekanntschaft gemacht zu haben. Der Bruder hat mir von euch erzählt und mir geraten, mich an euch zu wenden, um mehr Informationen über die Beziehung des Menschen zur Natur zu bekommen. Ich wäre wirklich hoch erfreut, wenn ihr mir die Unterlagen schicken würdet, um mich zu informieren, denn ich möchte mit euch in das Licht gehen. Verliert keine Zeit! Ich bin ungeduldig und muss einfach mehr darüber wissen...«
Mittelamerika (Juli) »Ich bin sehr interessiert an eurer Weltanschauung und dem großen Werk Gottes. Ich bin Katholik, aber frei!, denn ich habe kein Vertrauen in den Klerus. Ich würde gerne wissen, wo ihr euch trefft. Habt ihr einen Treffpunkt? Könnt ihr mir helfen, die Verbindung mit Menschen aufzunehmen, die eure Ideologie, Philosophie und Lebensart teilen? Es wäre sehr schön, dieses Licht der Hoffnung für die Menschheit zu verbreiten und, mit Christus als Vorbild, eine bessere Welt zu bauen.«
Südliches Afrika (Juli) »Bitte schicken Sie mir Literatur, die mich zu Gott führen kann. Ich wünsche mir eine Verbindung mit Christus und möchte von Herzen gern ein neues Leben in Gott führen. Ich habe Ihre Website besucht und habe Grund zu glauben, dass Sie in Verbindung mit dem wahren Gott sind. Ich möchte gern durch die Kurse gehen, die Sie anbieten, obwohl ich von Ihren Zentren geographisch mehrere tausend Kilometer entfernt bin. Vielen Dank...«
Westafrika (Juli) Ein Schüler schreibt uns: »An alle Personen des Universellen Lebens... Ich teile euch mit, dass ich regelmäßig die Sendungen des Universellen Lebens über Radio höre. Ich lese auch die Bücher, die ihr mir geschickt habt. Sie gefallen mir sehr; ihr Inhalt ist sehr bereichernd, instruktiv und faszinierend. Ich wünsche euch weiterhin gute Arbeit und alles Gute! An dem Tag, als ich das kleine Buch "Menschen, esst uns nicht" gelesen habe, kam das wirklich einem Schock gleich. Versteht die Bewegung, die ich hatte, als ich mich in die Tiere hineinversetzt habe! Ich möchte gern weitere Bücher und Broschüren haben. Ich habe "Prophet" 6 und 10 gelesen, und wirklich, das hat mich interessiert. Ich bestelle auch das Buch "Das ist Mein Wort". Bitte glaubt an meine tiefe Wertschätzung.«
Westafrika (August) »...Einer Eurer Freunde hat uns immer aus den Büchern des Universellen Lebens vorgelesen und uns dabei vieles über den Christus-Weg gelehrt. Nun weilt er nicht mehr bei uns. Wir, meine ganze Familie und ich, sind sehr an dieser Lehre interessiert und möchten nun anfragen, ob Sie uns Bücher zusenden könnten, aus denen wir sehr froh wären, noch mehr zu lernen und zu erfahren. Können Sie uns auch helfen, Kontakt zu Ihrer Bewegung in unserem Land aufzunehmen?...«
Ostafrika (August) »Vielen Dank für die Informationen, die ich bekommen habe. Ich bin dabei, sie zu lesen, und finde, es ist ein großartiges, kostbares Wissen; es bringt uns ein tieferes Bewusstsein für das Leben. Bitte schickt mir die Informationen, die ich angekreuzt habe. Ich gehe auch total konform mit eurem Kampf für die Tiere, dass wir sie nicht essen sollen. Der Spruch, "Lasst uns leben! Bitte, bitte, esst uns nicht!" ist sehr prägnant.«
Westafrika (August) »...Kürzlich fand ich eine Ihrer Publikationen in einem Berg von Altpapier, begann darin zu lesen und war von dem Inhalt vollständig erfasst. Ich möchte dieser Organisation unbedingt beitreten, wenn dies möglich ist, auch wenn ich kein reicher Mann bin. Möge Gott Sie alle segnen...« [Zur Information: Das Universelle Leben kennt keine Mitgliedschaft. Jeder kann frei kommen und sich zugehörig fühlen, wenn er das möchte.]
Südliches Afrika (August) »Ich grüße euch im Namen Jesu und im Namen des Allerhöchsten. Ich habe eure Adresse von einem Freund, der mit euch korrespondiert, und ich bin von den Büchern und der geistigen Hilfe sehr bewegt. So würde ich gern mit euch auf dieser geistigen Wanderschaft sein.«
Westafrika (August) »Ich grüße die ganze Gemeinschaft. Alles, was ihr tut, trägt dazu bei, meinen Glauben zu festigen. Eure Ausführungen interessieren mich sehr. Die Liebe, die ich spirituellen Dingen entgegenbringe, hat mich zu euch geführt. Bitte schickt mir einige Bücher wie "Das ist Mein Wort" und andere grundlegende Bücher. Ich setze alles daran, mit Hilfe eurer Gebete standzuhalten, denn manchmal schwankt mein Glaube... Ich versichere euch, dass unser Kontakt sich nicht auf diese Zeilen beschränken wird. Für die Zukunft plane ich, einen Klub zu gründen, der eine Bibliothek angeschlossen wird, unter eurer Schirmherrschaft. Gott möge euch segnen!«
Westafrika (September) »...Ich habe die Lehren der Prophetin Gabriele kennengelernt, setze sie in die Tat um und bin ein begeisterter Anhänger dieser Lehre geworden. Gerne hätte ich noch einige Bücher mehr, z.B. "Lebe den Augenblick", und Postkarten mit dem Text "Was Augen hat, essen intelligente Menschen nicht". Sie werden mir dabei helfen, mehr Menschen die Botschaft zu bringen! Möge Gott Euch alle segnen! Ich bin Euer Bruder in Christus...«
Südliches Afrika (September) »Ich ging durch eure Website und wäre sehr daran interessiert, eure geistige Hilfe zu bekommen. Ich bin ein armer Mensch in einem armen Land, trotzdem möchte ich gern dem Inneren Weg folgen, obwohl ich es nicht bezahlen kann. Bitte, schickt mir euer Buch über den Inneren Weg und anderes Material, das mir hilft, näher zu Gott zu kommen. Ich bin hungrig nach geistigem Wachstum und einer Verbindung mit dem göttlichen Vater und Christus...«
Westafrika (September) »Es ist schade, dass ich Analphabet bin und euch nicht persönlich schreiben kann. Aber bald werde ich einen Bericht auf Kassette aufsprechen und an euch schicken. Vorher habe ich mit dem Priester ein Komplott ausgeheckt, dahingehend, dass die Urchristen unseren Stadtteil verlassen sollten. Jetzt aber bin ich dank der Radiosendungen und der Zusammenkünfte ein Freund des Universellen Lebens geworden. Vor allem die Übersetzung der Kassetten in die Lokalsprache hatte ihre Wirkung auf mein eigenes Gewissen. Unter anderem möchte ich euch einen Bericht über den Priester geben und sagen, dass alles, was er über das Universelle Leben gesagt hat, falsch war. Indem ich an den Treffen teilgenommen habe, habe ich die wahren Christen kennengelernt!«
Zentralafrika (September) »Mir liegt daran, euch zu schreiben, nachdem ich durch eure Bücher schon mehrere Jahre mit euch in Kontakt war. Ich möchte mich wirklich positiv entwickeln, möchte jedem Tag, den ich auf der Erde verbringe, einen positiven Sinn geben und in Harmonie und Ordnung leben. Ich habe das Universelle Leben 1986 entdeckt, als ich mein religiöses Leben begann. Nachdem ich mein Gelübde abgelegt hatte, habe ich Philosophie und Theologie studiert... Während mehrerer Jahre habe ich dann das Leben eines Priesters geführt. Doch nach einer Analyse und Prüfung und durch die Vorbereitung auf das Innere Leben entscheide ich mich nun, mein Engagement in der institutionellen Priesterschaft zu beenden... Ich wollte aktiv sein und habe intensiv gesucht. Die katholische Kirche hat mir nichts gegeben und mich als verrückt bezeichnet, weil ich das aufrichtige Gebet praktizieren wollte. Heute stehe ich mittellos auf der Straße, trotz allem, was ich für sie getan habe... Liebe Brüder und Schwestern, dieser Brief wird nicht der letzte sein, denn im Herzen und im Geist bin ich bei euch. Wenn wir uns auf das Göttliche ausrichten, dann werden wir vom Göttlichen, von der wahren Realität, immer mehr angezogen. Sie beginnt, in uns zu wirken und auch in unserem Leben.«
Westafrika (September) »...Ich bin auf dem Weg, ein Pastor zu werden. Jetzt ist mir eine Eurer Schriften in die Hände gekommen, die mich tief bewegt hat, und ich möchte gerne mehr solcher Bücher lesen...«
Zentralafrika (Oktober) »Mit großer Freude bestätige ich den Empfang Eures Antwortbriefes, mit dem ihr mir das Buch "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung" geschickt habt. Dass ich mit euch in Kontakt gekommen bin, ist eine geistige Hilfe, die ich gesucht habe. Ich bitte euch also nicht nur, mein geistiges Wissen zu vervollkommnen, um Gott zu gefallen, sondern mir ist vor allem daran gelegen, mehr Informationen zu erhalten. Ihr versteht sicher, dass ich an den Lehren des Universellen Lebens sehr interessiert bin und auch wünsche, an den Aktivitäten teilzunehmen. Würdet ihr mir bitte die Möglichkeiten aufzeigen, wie ich in meinem Land daran teilnehmen kann? Ich möchte gern mit anderen zusammenkommen und mit ihnen diese Lehren teilen.«
Mehrere hundert Rundfunk- und Fernsehsender strahlen weltweit die Programme von Radio SANTEC. DAS WORT - DIE KOSMISCHE WELLE aus. Es ist das geschehen, was Christus schon vor vielen Jahren durch Gabriele offenbarte: Sein Wort wird durch den Äther in die ganze Welt gesendet.
Westafrika (Juni) »Ich interessiere mich sehr für das Christentum. Deshalb folge ich mit großem Interesse euren Sendungen über Radio. Mit diesem Brief möchte ich euch ermutigen, in eurem Bemühen, die Frohe Botschaft zu verbreiten, nicht nachzulassen. Ich möchte euch auch bitten, mir Informationen zu schicken, die es mir ermöglichen, euch noch besser kennenzulernen.«
Südamerika (Juni) »Mit viel Freude schreibe ich euch zum ersten Mal. Per Zufall war ich dabei, auf meinem Radiogerät zu suchen und bin in einem Programm gelandet, das sofort meine Aufmerksamkeit geweckt hat; ich habe es bis zum Schluss gehört. Stellt euch meine Freude vor, als ich am nächsten Tag euer Programm wieder zur gleichen Uhrzeit gesucht und gefunden habe! Eure Botschaft hat mir sehr imponiert. Bitte, schickt mir weiteres Informationsmaterial. Ich möchte mehr über eure geistige Lehre erfahren.«
Südamerika (Juni) Bericht einer Verantwortlichen: »Unsere Radiosendungen werden jeden Sonntag von vielen für uns unbekannten Menschen gehört. Vor einigen Tagen kam ein junges Mädchen in unsere Buchhandlung und erzählte uns, dass in ihrer Universität viele Studenten von einer Prophetin aus Deutschland namens Gabriele sprechen, und dass durch sie Gott zu den Menschen spricht. Sie berichtete auch, dass sie eine Radiosendung gehört hätten, in der auch ein Buch angekündigt wurde: "Das ist Mein Wort". Wir haben ihr gleich ausführlichere Informationen gegeben und zeigten ihr auch das Buch, worüber sie sich sehr freute. Sie will es bald kaufen. Neulich kam zu unserem Ort auch ein anderes Mädchen, das sich über das Werk erkundigen wollte. Sie hatte darüber von einem Freund gehört, der jeden Sonntag unsere Radioprogramme hört, sie aufnimmt und diese Aufnahme anderen Menschen zur Verfügung stellt. Die Radiowerbung nutzen wir auch zur Bekanntmachung der Zeitungen und Bücher; deshalb freuen wir uns sehr über diese Rückmeldungen.«
Asien (Juni) »...Seit einigen Jahren höre ich Eure Station regelmäßig. Ich bin sehr froh, das Wort Gottes über diese Sendungen zu hören, denn sie machen uns die Liebe Gottes für uns alle bewusst und sind für das tägliche Leben eine große Hilfe. Bitte fahrt damit fort, und einen herzlichen Dank an Euch alle...«
Südliches Afrika (Juni) E-Mail eines Radiosenders: »Euer Radioproduktionsmaterial hat eine große Wirkung auf unsere Programmgestaltung und besonders auf die Zuhörer. Wir haben einen Radiosprecher, der immer eure Programme hört und sie dann in unserer Landessprache weitergibt, damit die Botschaft auch jene Menschen erreicht, die Englisch nicht verstehen können. Bitte macht nur weiter so, es dient dem Wohl unseres Zuhörerkreises sehr...«
Westafrika (Juni) »Grüße an alle Mitarbeiter des Universellen Lebens! Es ist eine große Freude, auf Grund der Sendungen, die ich jeden Mittwoch über Radio höre, mit euch Kontakt aufzunehmen. Eure Sendungen sind reich an sehr wichtigen und faszinierenden Informationen. Ich höre euch schon seit langem. Ich hätte sehr gern Informationen und Unterlagen für mich und für meine zahlreichen Freunde, die mich darum gebeten haben... Ich möchte auch an euren Fernkursen teilnehmen. Herzliche Grüße an euch alle.«
Westafrika (Juni) »Liebe Geschwister, ich beeile mich, den Empfang einer Tasche mit drei CDs und eines Briefes mit dem Inhalt der CDs zu bestätigen. Ich danke euch dafür! Meine Mühen, die oft schlecht hörbaren Sendungen über Radio aufzunehmen, sind endlich zu Ende, denn das tat ich, um die kostbaren Lehren, die ihr ausstrahlt, erneut senden und aufbewahren zu können. Jetzt können die Hörer eure Sendungen direkt verfolgen, statt meiner Kommentare und Vorlesungen, mit denen sie sich seit 2001 über Radio begnügen mussten... Ich beabsichtige, auch andere Sender für eure Programme zu interessieren. Diese Botschaften verdienen es wirklich, so weit wie möglich verbreitet zu werden! Ich grüße euch herzlich.«
Italien (Juli) »Heute um 7.00 Uhr habe ich die Auslegungen von Gabriele über Radio gehört, und ich möchte gerne wissen, wie ich Gott in mir finden kann. Danke«
Südamerika (Juli) »Ich bin ein Radiozuhörer der Themen, die ihr jeden Sonntag ausstrahlt [Die Kosmische Lebensschule, zeitversetzt]. Eure Sendungen helfen sehr, innerlich zu wachsen und bewusst zu leben mit der Lehre, die Christus uns gibt. Was kann ich tun, um mehr Informationen zu bekommen?«
Südamerika (Juli) »An meine lieben Geschwister im Universellen Leben, die Urchristen, meine herzlichen Grüße in Brüderlichkeit und Solidarität. Ich teile Ihnen mit, dass ich Sie über Radio seit ca. sechs Monaten höre. Alles begann, Gott sei Dank, im richtigen Moment. Ich habe diese Verbindung mit Ihnen sehr nötig gehabt, und ich bin Ihnen sehr dankbar für die vielen Botschaften des Friedens und der Harmonie. Sie haben mir sehr geholfen und mich innerlich gestärkt, um mit sicheren Schritten weiterzugehen. Es ist ein Segen Gottes, dass viele Menschen in der Welt die gleiche Botschaft des Friedens, der Gewaltlosigkeit und des Lebens in der Einheit mit der Natur hören können. Wenn Sie es mir gestatten, würde ich Sie in der Verbreitung dieser großartigen Botschaften gerne unterstützen. Bitte schicken Sie mir ein Verzeichnis Ihrer Bücher und Kassetten und auch Informationen über die biologische Landwirtschaft. Ich danke Ihnen sehr für die Informationen. Bis dahin werde ich Sie weiter über mein Radio hören. Bis bald!«
Südamerika (Juli) »Ich bin sehr glücklich, seitdem ich einen Computer gekauft habe. Ich kann jetzt Radio Santec über Internet hören, wenn ich zu Hause bin. Ich höre es ständig. Wenn ich mich dusche oder irgendwo mich entspanne - immer bin ich bei Radio Santec. Ich höre eure Programme in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Die Sprache, die ich am wenigsten verstehe, ist Deutsch, aber ich höre sehr gern die Prophetin für unsere Zeit in ihrer Muttersprache, ohne Simultan-Übersetzung...«
Westafrika (Juli) »...Ich folge euren Orientierungshilfen, eurem Wissen, eurer Weisheit, und nun hat es bei mir "Klick" gemacht. Diese Veränderung des inneren Standpunktes hat meine Seele, die von verschiedenen Gedankenströmungen beherrscht wurde, befreit. Die Orientierungen, die unsere Prophetin Gabriele uns gibt und die ich jeden Dienstag und jeden Donnerstag Morgen über unseren Landessender höre, trösten mich jeden Tag sehr, denn vorher stand ich morgens schon mit Selbstmordgedanken auf. Jetzt aber strenge ich mich immer an, um Ordnung in meine Gedanken zu bringen. Bitte schickt mir Broschüren über die "Großen Kosmischen Lehren des Jesus von Nazareth" und die Ordnungsstufe. Die Gnade Gottes sei mit euch allen! Euer Schüler...«
Südamerika (August) »Viele Grüße, meine Freunde von Radio Santec und dem Universellen Leben. Ich habe Ihre religiöse Gruppe "Universelles Leben" über Kurzwelle kennengelernt, denn ich bin Radioamateur und höre gerne internationale Sender. Ich habe mich sehr gefreut, als ich hörte, dass es wahre Christen gibt, die wie Sie sich freigemacht haben von den heuchlerischen menschlichen Kirchen, die lehren, um Christus zu folgen, brauchst du nur zu glauben, unabhängig davon, ob du dich gut oder bösartig verhältst. Sie, meine Freunde, nennen sich Urchristen, und das heißt für mich, dass Sie zurück zu der Lehre der ersten Christen gefunden haben, dem Christentum, das Jesus von Nazareth ins Leben gerufen hat: nicht nur zu glauben, sondern auch gute Taten zu tun; sich zu bemühen, gut zu sein. Einzig damit habe ich Mühe: Vegetarier zu sein, denn ich habe immer sehr viel Fleisch gegessen. Ich hörte Sie zufällig... Haben Sie noch weitere Sendezeiten über Kurzwelle, wo ich Sie hören könnte? Ich habe vor, das Buch "Das ist Mein Wort" zu erwerben. Wie sieht dieses aus? Ist es so groß wie eine Bibel? Ich werde Sie über meine Webseite bekannt machen, denn es ist wichtig, dass die ganze Welt von Ihnen erfährt!«
Westafrika (August) »Mit diesen Zeilen möchte ich Sie wissen lassen, dass ich oft Ihre Sendungen über Radio höre. Ihre Sendungen interessieren mich sehr. So möchte ich bei Ihnen Ihr Buch mit dem Titel "Das ist Mein Wort" bestellen und habe auch einige Fragen an Sie...«
Frankreich (August) »Ich freue mich, Ihnen heute schreiben zu können, denn wie groß war meine Überraschung, als ich zum allerersten Mal Ihre Sendung "Das Wort, die Kosmische Welle" hörte... Ah! Endlich Christen, die es wagen, über Vegetarismus und über den Respekt gegenüber der Natur und den Tieren zu sprechen! Dann habe ich am vergangenen Freitag die folgende Sendung gehört. Der Titel war: "Die Diktatur des Stuhles Petri und unsere Demokratie". Sie sprachen darin unter anderem über das Gesetz von Ursache und Wirkung und die Reinkarnation. Da ich mit Ihren Äußerungen über die Scheinheiligkeit der Römischen Katholischen Kirche übereinstimme, würde ich gern mehr über das Buch "Das ist Mein Wort" erfahren, das Sie ebenfalls erwähnten...«
Westafrika (August) »...Wir sind eine Gruppe junger Leute, die sich mit ethischen Fragen auseinandersetzen. Wir möchten gerne mehr von Euch hören, nachdem wir von euren Radiosendungen gehört haben...«
Westafrika (September) »...Nach Euren Radioprogrammen möchten wir mehr erfahren. Wir sind hier eine Reihe von jungen Menschen, die sich zusammengeschlossen haben, um über ethische Themen zu sprechen, und wir hören Eure Programme...«
Südliches Afrika (September) Die Verantwortlichen eines Radiosenders haben uns eine Rückmeldung zu unseren Programmen gegeben, nachdem sie diese erhalten und gesendet hatten: »Sie sind von sehr guter Qualität, und es hat uns große Freude gemacht, sie anzuhören. Sie sind informativ und lehrreich und sehr geeignet für unseren Zuhörerkreis. Wir wollen alles, was ihr habt - auch eure kirchenkritischen Programme. Ich persönlich bin glücklich, sie weitergeben zu können, da ich glaube, sie werden unserem Zuhörerkreis in ihrem täglichen Leben sehr helfen.«
Westafrika (September) »Wir sind dabei, eure Programme über Radio zu hören... Während der vergangenen Tage haben viele Hörer verstanden, dass Gott der einzige Schöpfer aller Seelen ist. Deshalb wollen sie und wir die Pflanzen und die Tiere achten. Wir sind sehr glücklich und melden uns in den nächsten Tagen wieder bei euch.«
Westafrika (September) »Wir möchten euch über die große Zufriedenheit der Radiohörer berichten, besonders seitdem in den vergangenen zwei Wochen die Sonderprogramme der Stimme des Herzens mit dem Titel "Warum verschweigt man uns, dass Jesus die Tiere geliebt hat?" und die Offenbarung des Vaters über die Kirche und ihre Päpste ausgestrahlt wurden. Die Hörer sagen uns, dass diese Programme sehr interessant und sehr "stark" sind. Sogar die Journalisten des Senders schätzen sie sehr und möchten mehr davon haben. Sie sagen vor allem, dass diese Sendungen ihnen, die wenig oder gar nicht in die Kirche gehen, sehr willkommen sind. Die Offenbarung des Vaters hat alle erschüttert, jeden einzelnen in seinem Glauben, seiner Überzeugung und in seinem Gewissen. Die Worte des Vaters waren ernst und direkt. Sie waren wie ein Donner über der Stadt. Diese hohen Worte haben die Maskerade der "Großen Hure" und des Satans in aller Öffentlichkeit aufgedeckt.«
Spanien (September) »Ich bin sehr überrascht und erfreut über alles, was ich von euch im Radio gehört habe, sowohl über die Qualität der Lehre [Sendung über den Inneren Weg] als auch darüber, wie mutig ihr seid, indem ihr die Taten der Kirche anklagt. Ich stimme mit euch vollständig überein. Bitte schickt mir so viel Information wie möglich!«
Westafrika (Oktober) Der Verantwortliche eines Radios schreibt: »Ich habe die letzten Kassetten gut erhalten. Die Ausstrahlung der Sendungen vollzieht sich im zweimaligen Rhythmus pro Woche. Ich weiß nicht, ob Sie die Hörerzuschriften erhalten haben, doch hier sind viele, die diese Sendungen sehr schätzen und die mir dies auch sagen, wenn ich ihnen auf der Straße begegne. Sie sagen: "Herr..., diese Sendungen da, die sind sehr gut...". Durch den Einfluss der Lehren der Kirchen ist bei uns hier das Bewusstsein der meisten Menschen recht eingeschlafen, was die Erweckung für Gott betrifft. Nur im Laufe der Zeit wird es den Menschen hier möglich sein, sich mit den Lehren des Universellen Lebens, welche revolutionär und gleichermaßen echt christlich innovativ sind, vertraut zu machen und ihnen auf einem praktischen Niveau zu folgen. ...Ich selbst folge diesen Lehren, um mich in der Strahlung dessen zu befinden, was ich ausstrahle. ...Ich muss zugeben, dass mich ihre Bücher viel gelehrt haben, ganz besonders was die Beziehung zu den Tieren betrifft. ...Ich bleibe also dabei, euch meine gänzliche Unterstützung für die Ausstrahlung eurer Lehren zu versichern. Empfangt meine Grüße, und grüßt alle weiteren Geschwister von Würzburg.«
Westafrika (Oktober) »Liebe urchristliche Geschwister, mit diesem Brief möchte ich euch wissen lassen, dass ich ein Hörer der urchristlichen Sendungen über Radio bin. Ich bin Christ und suche mein Wissen über die Lehren von Jesus Christus zu vertiefen. Soweit ich diesen Sendungen folgen konnte, scheinen sie genau die Antwort auf meine Erwartungen zu sein. Darum habe ich mich entschieden, euch zu schreiben und um weitere Auskunft zu ersuchen. Ich möchte euch um Antwort bitten auf folgende Fragen: Könntet ihr mir dazu verhelfen, das Buch "Das ist Mein Wort" zu erhalten? Wenn ja, dann bitte ich euch, es mir zu schicken. Ist es möglich, sich dem Universellen Leben anzuschließen? Wenn ja, dann sagt mir, welche Bedingungen zu erfüllen sind. Habt ihr Mitglieder in Afrika? Wenn ja, dann sagt mir, wie ich Kontakt mit ihnen aufnehmen kann. Wenn nein: Ist es mir dann möglich, das Universelle Leben in meinem Land aufzubauen, zum Wohle der geistigen Entwicklung der Afrikaner? Ich bitte euch, mir auf diese Fragen Antwort zu geben, denn ich bin begierig, die Lehren meines Herrn Jesus Christus zu verstehen und zu vertiefen, der allein die Quelle ist, an der unsere Seele ihren Durst löschen kann. Der Herr segne euch für alles, was ihr für die Weiterentfaltung der Seelen tut, und für eure ständige Bereitschaft. Euer Bruder in Christus.«
Im April des Jahres 2005 entlarvte das lebendige Wort Gottes den Stuhl Petri in einer großen Offenbarung durch das aktuelle Gotteswort Seiner Prophetin, Gabriele. Danach begannen die Urchristen verstärkt, den Namen des Jesus von Nazareth zu rehabilitieren, indem sie die Wahrheit über den heidnischen Götzenkult der katholischen Kirche und ihres Anhängsels, der Lutherkirche, durch Radiosendungen ans Tageslicht brachten.
Spanien (Juli) »An diesem Sonntag Vormittag hörte ich wie gewohnt Ihre Radiosendung. [Der Stuhl Petri Nr.3] Ich war sehr erfreut, Sie über ein Thema sprechen zu hören, das mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, und zwar die fast identische Aufmachung des Katholizismus und des Mithraskultes. Es ist tatsächlich so, dass die Katholische Kirche von den hohen hierarchischen Posten als Mithraskirche bezeichnet wird. Anbei einige weitere Informationen darüber...«
Spanien (Juli) »Hallo, ich habe die Freude, euch mitzuteilen, dass heute morgen nach der Sendung "Für gute Analytiker! Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?" zwei Zuhörer anriefen, die uns über Radio hörten. Der erste: "Ich rufe an, um Sie für die Sendung zu beglückwünschen. Sie haben vieles gesagt, das mich erschüttert hat. Wir denken schon seit vielen Jahren falsch über die Kirche und wissen nicht, wer sie eigentlich ist. Danke für diese Erklärungen! Bitte senden Sie mir alles, was Sie zur Verfügung haben. Ich bin begeistert und werde Sie weiterhin jeden Sonntag hören." Kaum hatte ich aufgelegt, klingelte das Telefon wieder: "Ich wollte euch beglückwünschen für das Programm von heute. Ich kenne euch, denn ich höre euch auch in der Nacht. Ich arbeite als Krankenschwester im Nachtdienst und höre fast jede Nacht Radio. Ich danke euch sehr für alles, was ihr über die Kirche berichtet. Eure Radiosendungen sind wirklich fabelhaft!"«
Spanien (August) »Ich mache zur Zeit Urlaub und habe über Radio Ihre Sendungen kennengelernt. Ich bin sehr interessiert, mehr über Sie zu erfahren, weil die letzte Sendung, die ich hörte - "Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?" - mir sehr gefallen hat. Wenn es möglich wäre, würde ich diese Sendung gerne schriftlich lesen können...«
Spanien (August) »Ich rufe an, um mich für eure Radiosendungen zu bedanken; sie sind wunderbar. Ich freute mich sehr, die Wahrheit über die katholische Kirche zu hören. Vielen Dank, und bitte, helfen Sie weiter, damit wir die Augen öffnen, denn die Kirche hat sich jahrelang darum gekümmert, dass wir alle blind und taub bleiben. Ich höre euch jeden Sonntag über Radio...«
Spanien (August) »Seit letztem Sonntag, als ich Ihre Radiosendung hörte, habe ich immer wieder daran gedacht, Sie anzurufen, weil ich Sie beglückwünschen möchte für Ihre Radiosendungen. Bitte, senden Sie mir alle Informationen, die Sie darüber haben. Ich möchte wissen, wer Sie sind, und ihre Bücher lesen. Sagen Sie mir bitte, wieviel diese kosten. Ich möchte alles lesen, was Sie über Jesus von Nazareth haben und die Lehre, die Er wirklich gelehrt hat. Mensch! Es ist wirklich an der Zeit, dass ich die Wahrheit erfahre, weil die Kirche uns alle für dumm gehalten hat! Vielen Dank für diese Sendungen. Sie sind spitze!«
Spanien (August) »Ich bin ein ehemaliger Benediktiner-Mönch, der nicht Pfarrer wurde. Ich bin erschreckt, die Wahrheit zu erfahren über die große Lüge der katholischen Kirche, und ich bin auch darüber empört, dass diese die Frechheit und die Anmaßung hat, sich als christlich zu bezeichnen und zu sagen, sie würden Gott auf dieser Erde vertreten und dass der Weg zu Gott nur durch sie gehen würde. Wie könnte Gott für eine machtsüchtige Organisation sein, die, seitdem sie an der Macht ist, sich einzig darum gekümmert hat, die Zehn Gebote Gottes mit Füßen zu treten, indem sie u.a. mit den "heiligen Kriegen" gestohlen und ermordet hat. Wie können die sich anmaßen zu sagen, dass Christus mit ihnen ist, eingesperrt in einer Hostie? Ich bin zum Resultat gekommen, dass die Priester Blinde sind, die das blinde Volk in den Abgrund führten. Ich finde Ihre Radiosendungen sehr interessant und begrüße Ihre Absicht, diesen Betrug, der so groß wie ihre Dome ist, aufzudecken!«
Spanien (August) »Heute Morgen, als ich die Radiosendung gehört habe, musste ich an meine Kindheit denken. Die Priester bei uns lehrten, dass die Kreuzzüge Gottes Wille seien, und ich lehnte diese Gedanken ab. Heute habe ich verstanden, dass ich in dieser Organisation, die mit so vielen Morden einverstanden ist, nichts verloren habe. Danke für diese Radioprogramme!«
Spanien (August) »Ich habe euch über Radio gehört. Hier habt ihr meine Adresse, damit ihr mir Informationen schickt. Vielen Dank! Diese Radiosendungen sind Forschungsjuwelen der Geschichte. Sie haben mir eine ganz andere Perspektive aufgezeigt, was Christentum wirklich bedeutet. Herzlichen Dank!«
Spanien (September) »Eure Sendung war außerordentlich gut. Ich habe euch heute zum ersten Mal gehört und wollte mich bedanken für eine so beeindruckende Dokumentation.«
Spanien (September) »Es ist eine perfekte Radiosendung. Was ihr berichtet habt, war wie ein kalten Schauer, aber wir müssen erfahren, was die Kirche wirklich ist. Es ist unglaublich, wie uns die Pfarrer hintergangen haben. Ich werde ab heute kein Katholik mehr sein! Außerdem möchte ich diese Radiosendungen weiter verfolgen. Ich bin gespannt auf die Radiosendung über die Kirche und die Frauen... Vielen Dank für alles! Ich werde eure Webseiten besuchen, um Informationen zu sammeln und diese an meine Freunde weiterzugeben.«
Spanien (September) »Ich höre diese Radiosendungen seit drei Monaten. Mein ganzes Leben war ich Katholik, aber jetzt, dank dieser Sendungen, fange ich an, aus der Unwissenheit herauszufinden. Meine Familie und ich haben bemerkt, wie die Priester uns getäuscht haben. Wir treten aus der Kirche aus. Wir sind erschreckt, zu sehen, wo wir stecken. Vielen Dank für diese Radiosendung; wir werden diese aufmerksam weiterverfolgen.«
Spanien (September) »Meine Damen und Herren, bitte senden Sie mir die Auszüge von "Für gute Analytiker! Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?". Ich möchte Sie für den Mut, etwas so außerordentlich ins Licht der Wahrheit zu bringen, beglückwünschen: die kirchliche Macht, die in den Päpsten personifiziert wurde. Macht weiter so! Ich bin ein ehemaliger Priester. Ich studierte 12 Jahre lang als Seminarist, und dank der Barmherzigkeit Gottes trat ich aus der kirchlichen Diktatur aus und wandte mich Christus zu, dem einzigen Retter, dem Herrn und Halter meines Lebens, Der mich aus der Macht des Teufels , des Gegenspielers Gottes, gerettet hat. Ich glaube an den einfachen Christus, der keinen Besitz hatte und nicht wusste, wo er in der Nacht schlafen würde. Ich würde gerne erfahren, was ihr mit diesem Buch bezweckt und was ihr über den wahren Jesus von Nazareth wisst. Vielen Dank!«
Spanien (September) »Vorgestern rief ein Journalist aus Spanien an, der uns über Radio gehört hatte. Er bedankte sich sehr für unsere Radiosendungen, die er als "perfekten Journalismus" bezeichnete: "Ich möchte Sie beglückwünschen. Ich bin mir sicher, dass die Kirche nicht mehr lange bestehen wird. Sie sollen wissen, dass ich mich Ihnen verbunden fühle und Sie unterstütze. Wir haben es satt, so viel Heuchlerei zu erleben... Danke für Ihre Radiosendungen. Sie sind wirklich sehr wichtig für die Gesellschaft."«
Spanien (September) »Ich bin nicht Katholik, aber alles, was ich gehört habe, hat mich sehr beeindruckt. Ihr seid sehr mutig! Ich weiß, dass alles, was ihr gesagt habt, der Wahrheit entspricht. Ich hoffe, dass viele Menschen das alles erfahren. Ich werde eure Webseite besuchen und euch weiter hören. Vielen Dank!«
Spanien (September) »Ich würde gerne wissen, ob Sie die Serie der Sendungen "Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?" fortsetzen werden. Wir treffen uns zu Hause als eine Gruppe von Freunden, um sie zu hören. Sie sind ausgezeichnet...«
Spanien (Oktober) »Ich bin Evangelist in einer Gruppe in Südamerika, und ich würde mir gerne Informationsmaterial über Ihre Lehren und über den Stuhl Petri mitnehmen und auch über Ihre Religion und was Jesus von Nazareth wirklich lehrte. Wir sind eine freie Gruppe, wir lesen und lernen, denn wir suchen die Wahrheit, wir suchen den wahren Gott. Ich bin hier im Urlaub, und ich glaube, dass Gott mich geführt hat, Ihr Programm gestern im Radio zu hören. Vielen Dank dafür, dass Sie sagen, wieviel Leid die Kirche, der Papst und die Priester verursacht haben.«
Mehr als 75 Buchtitel und unzählige Originalaufnahmen des Wortes Gottes sind im Verlag DAS WORT erschienen. Dadurch erhalten viele Menschen die Möglichkeit, das Wort Gottes zu lesen oder zu hören. Viele dieser Bücher sind auch in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Südamerika (Juni) »Die Bücher des Universellen Lebens haben mir sehr geholfen, grundsätzliche Fragen des Lebens zu verstehen. Ich begreife jetzt das Gesetz von Ursache und Wirkung besser, und die Botschaften der Gabriele-Briefe sind sehr willkommen. Jetzt nehme ich mir wirklich Zeit, um bewusster zu denken, zu empfinden, zu sprechen und auch, um bewusster zu handeln. Denn darin liegt der Schlüssel, um das eigene Verhalten zu verbessern. Für mich persönlich ist es Pflicht geworden, jeden Tag aus den Büchern, die ihr mir geschickt habt, zu lesen - auch, wenn es nur eine Viertelstunde ist. Ich fühle mich wie angezogen, und ich freue mich sehr an den Lehren dieser Bücher. Meinen herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit und Großzügigkeit.«
Ostafrika (Juli) »Ich möchte diese Gelegenheit nützen, euch zu informieren, dass wir eure Bücher bekommen haben; sie sind sehr hilfreich in unserer Schule und in der Gemeinde, in der ich mich befinde. Die Menschen kommen immer wieder auf uns zu und leihen sie in unserer Schulbibliothek aus; sie haben viel Positives über eure Lehre zu sagen. Ich persönlich bin sehr beeindruckt, besonders von dem, an was ihr glaubt und an was ihr nicht glaubt. Ich würde mich sehr freuen, mehr von euch zu bekommen für unsere Schule und Gemeinde. Habt ihr auch einige Kassetten für die, die nicht lesen können? Das wäre eine große Hilfe. Mit sehr viel Mühe habe ich es geschafft, einen Fernseher zu bekommen. Wenn ihr einige Videos über eure Lehre habt, würden wir uns freuen, auch sie den Menschen hier zu zeigen. Hochachtungsvoll...«
Südliches Afrika (Juli) »Vielen Dank für die Bücher, die ich neulich bekommen habe. Das Buch "Inneres Beten" ist besonders wertvoll, und ich habe es gut verstanden. Ich finde es großartig, zu lernen, dass man weder komplizierte Formen noch eine spezielle Technik von Gebeten braucht, um mit Gott zu sprechen. Vielen herzlichen Dank...«
Ostafrika (Juli) »Als ich die Bücher vom Universellen Leben durchging, wurde ich motiviert, euch zu schreiben und zu bitten, dass ihr mir einige Exemplare von euren Büchern schickt, um sie unter die Mitarbeiter in meinem Betrieb zu verteilen und an alle andern, die mehr über den lebendigen Christus wissen wollen. Bitte schickt mir euer Bücherverzeichnis und eure "Bibel". Wir sind eine Gruppe von Handwerkern, die zusammengekommen sind, um gemeinsam unsere Ziele zu erreichen: Die armen Menschen zu unterstützen. Gott segne euch in eurer Arbeit im Weinberg des Herrn...«
Karibik (Juli) »Zuerst möchte ich euch danken, weil ihr mir die Wahrheit gezeigt habt. Das Buch "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung" ist ein großes Geschenk. Ich möchte meinerseits dieses große Geschenk allen Personen in meinem Land zugänglich machen, die ohne Hoffnung sind, denn in meinem Land ist große Not. Dieses Buch hat mein Herz, mein Leben, meine einstmals negativen Gedanken verändert. Deshalb würde ich es gerne verbreiten. Um das zu tun, würde ich gern an meine Postadresse 300 Exemplare dieses kleinen Buches gegen Antwortcoupons bekommen. Schreibt mir per E-Mail, um mich wissen zu lassen, wie viele Coupons ich brauche, damit ich sie euch per Post schicken kann. Aufrichtige Grüße...«
Südliches Afrika (Juli) Ein Student berichtet: »Das Buch "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung" hat uns sehr berührt, da wir auf der Suche nach einer Alternative zur katholischen Kirche sind. Viele haben sich von der Kirche getrennt, darunter 9 Nonnen und 3 Priester. Sie wurden alle exkommuniziert. Ich selbst bin ein Student an der Universität, aber wir haben uns gefunden auf unserer Suche nach einer Christlichen Gemeinschaft, die anders und wahrhaftiger ist als die Institutionen. Wir suchen schon seit mehr als einem Jahr, und deswegen sind wir sehr froh und dankbar, da wir bei euch spüren, dass wir vermutlich die Wahrheit entdecken können. Ich habe von euch den Inneren Weg bestellt, da wir voranmachen möchten. Ich bin Vegetarier und glaube an die Reinkarnation; also, wenn ihr etwas darüber habt, bitte schickt es uns. Wir würden uns gern euch anschließen und diese wunderbare Botschaft verbreiten! Wir warten ungeduldig, aber zuversichtlich auf den Inneren Weg.«
Ukraine (Juli) »...Im Buch "Die Großen Kosmischen Lehren", Band 3, schreibt Gabriele, dass der geistige Mensch wohl seine Hilfe anbietet, aber niemanden zwingt, denn jeder hat den freien Willen von Gott erhalten. So werden wir diesem Rat von euch auch folgen, wenn wir Informationen von euch verbreiten. Ich habe "Die Großen Kosmischen Lehren" komplett gelesen, aber ich werde sie wieder und wieder und nochmals lesen und jedes Wort abwägen und bedenken. Dieses Buch hat mich tief beeindruckt und mir auch viel Freude gemacht. Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit habe, ein solches Buch in meinen Händen zu halten und es lesen zu können...«
Ostafrika (August) »Ich grüße euch im der Namen unseres Herrn und bin sehr dankbar, ein Teil eurer Mitarbeiter weltweit zu sein. Alle Bücher, die wir von euch bekommen haben, sind gut angekommen und sind jetzt für alle Menschen zugänglich, die danach fragen. Viele Menschen kommen, um die Bücher in unserer Gemeinschafts-Bibliothek zu lesen. So ist die Verbreitung in der Gemeinde in unserer Nähe fast 100%, aber ich habe Schwierigkeiten, die Bücher und Informationen an die Besteller in anderen Städten und Orten im Land weiterzuleiten. Bis jetzt habe ich dieses Jahr 500 Bestellungen bekommen, und dadurch sind die Postgebühren zum Problem geworden. Bisher haben wir es immer geschafft, aber langsam wird es schwieriger. Trotzdem werde ich weiter mein Bestes tun, um die Menschen hier bewusst werden zu lassen über diese neue Lehre. Ich grüße euch herzlich, mit großem Dank für eure Unterstützung. Bitte, schickt uns weiterhin die Bücher und das Informationsmaterial; es ist ein großer Schatz.«
Südliches Afrika (September) »Ich habe einen Jungen in einem Krankenhaus getroffen, der das Buch "Ich komme woher? - Ich gehe wohin?" gehabt hat. Ich habe das Buch nur sehr schnell durchgeblättert, aber habe es sehr interessant und ermutigend gefunden und möchte gern ein Exemplar für mich bekommen sowie auch weitere geistige Schriften, da ich Gott sehr liebe...«
Westafrika (September) »...Manchmal habt Ihr mir Bücher geschickt, die in meinem Leben eine große Bedeutung gewonnen haben. Diese Bücher beinhalten die Wahrheit, und ich selbst mache Fortschritte auf dem Inneren Weg. Die Lehre ist wunderbar, und die Weise der Argumentation in den Büchern ist ermutigend und stärkend...«
Ostafrika (September) »Ich möchte diese Wahrheit, die ihr mir geschickt habt, gern weiter unter die Menschen verteilen, da ich sie großartig finde. Wie ich euch schon gesagt habe, gibt es ungefähr 20 Brüder und Schwestern, die mit mir diese Lehre durchgegangen sind und weiter lernen wollen. Wir haben eine kleine Bibliothek eingerichtet, damit jeder kommen und alles durchschauen kann. Es ist eine wunderbare Lehre, und wir erwarten euer Paket mit den Büchern, die wir bestellt haben, mit großer Freude.«
Westafrika (September) »Nachdem wir mehrere Bücher und Broschüren des Universellen Lebens gelesen haben, sind wir davon überzeugt, dass das, was in dieser Region angeboten wird, die Wahrheit ist. Die Glieder des Universellen Lebens praktizieren jeden Tag die Inhalte der Lehren, an die sie glauben. Das zeigt z.B. ihre Position den Tieren gegenüber. Es ist Zeit, denjenigen, die keine Stimme haben [den Tieren], das Wort zu erteilen. Wir glauben, dass wir von Gott geschaffen wurden und dass alle Seelen zu Ihm zurückkehren werden. Wir hier sind dagegen, die Tiere und die Pflanzen zu misshandeln und sie leiden zu lassen.«
Westafrika (September) »...Dieses Mal schreibe ich Euch einfach nur, um mich zu bedanken für die sehr wertvollen Bücher und Kassetten, die wir immer wieder bekommen haben. Ich schätze diese Bücher um so mehr, als sie mir schon einige Male richtig geholfen haben, als ich dies innerlich gebraucht habe. Ihr tut etwas sehr Wertvolles, und ich empfinde Euch als richtige Geschwister...«
Südliches Afrika (September) »Ich lebe in der am weitest entfernten Region als Landwirt. Die Schwierigkeiten sind groß, genug Essen und Geld zu erarbeiten. Trotzdem versuche ich, einen Klub von Menschen zu gründen, die miteinander arbeiten und sich gegenseitig helfen können. Ich bitte euch um Unterstützung mit Exemplaren von euren Büchern und Broschüren, um der Inneren Religion hier einen Beginn zu ermöglichen.«
Westafrika (Oktober) Ein Richter schreibt: »Ich bedanke mich sehr herzlich für das Buch "Die Zehn Gebote Gottes", das Ihr die Freundlichkeit gehabt habt, mir zu senden. Wir leben hier in einer ländlichen Gegend, etwas abgelegen von der übrigen Welt, und so kam das Paket, welches das Absendedatum "4. März 2004" trägt, erst jetzt in meine Hände. Ich möchte mich noch einmal bedanken für dieses Buch und für die Mühe, die Ihr Euch macht, dass ich ein solches Buch bekommen habe. Wenn es weitere Menschen in meinem Land gibt, die dieser Lehre folgen, möchte ich gerne mit ihnen Kontakt aufnehmen. Wenn Ihr es erlaubt, würde ich gerne hier in meiner Region eine Gruppe des Universellen Lebens aufbauen...«
Ostafrika (Oktober) »Wir bieten die Möglichkeit an, den Inneren Weg und "Das ist Mein Wort" in unserer Schule zu lesen, da diese Bücher so reich an Anweisungen für ein Leben in Gott sind. Wir sehen diese Arbeit als Förderung der Lehre Gottes durch Seine Prophetin für unsere Zeit. Diese Förderung gibt den Menschen in unserer Umgebung das Wissen, und viele wollen mehr lernen, um diese Lehre zu einem wesentlichen Teil ihres Leben zu machen. Bitte helft uns mit mehr Büchern, damit dieser revolutionäre Weg die Menschen zurück zu Gott bringen kann.«
Das wahre Christuswort. Die Christusoffenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen. Eine weltweite Gottesoffenbarung, in unsere Zeit hineingesprochen. Dieses zentrale göttliche Offenbarungswerk gibt jedem Menschen die Möglichkeit, Einblick in das zu gewinnen, was vor 2000 Jahren wirklich geschah und was sich in unserer Zeit ereignet.
Spanien (Juni) »Ich möchte Sie beglückwünschen für die große Aufgabe, die Sie beim Aufbau des Friedensreiches erfüllen. Seitdem das Buch "Das ist Mein Wort" in meine Hände gelangte, ist jeder Tag zu einer Schule der Weisheit und der Liebe geworden. Ich habe begonnen, diese christliche Lehre mit meinen Familienangehörigen und Freunden zu teilen, so, wie Er es wünscht, durch meine Taten und durch mein alltägliches Leben. Ich möchte Sie darum bitten, mir einige Auszüge aus dem Buch "Das ist Mein Wort" zu schicken, damit ich diese in die Hauptreformhäuser der Stadt bringen und sie an einige suchende Menschen weitergeben kann. Bitte schicken Sie mir auch einige Bücher- und Kassettenkataloge...«
Westafrika (Juni) »...Ich möchte der Prophetin Gottes, Gabriele, herzlich für dieses Buch danken. Der Raum in diesem Brief reicht nicht aus, um zu fassen, was ich zu diesem Buch sagen möchte. Das erste Mal in meinem Leben habe ich erfahren, dass das Herunterbeten von vorformulierten Texten nichts bringt und dass wir von unserem Herzen her direkt mit Gott, unserem Vater, sprechen dürfen. Auch dass es im Christentum Karma und die Reinkarnation gibt ist mir neu; solches habe ich bisher nur von östlichen Religionen gekannt. Ich bin sehr interessiert am Inneren Weg, der auf den letzten Seiten des Buches erwähnt ist, und bin euch dankbar, wenn ich diesen beginnen darf...«
Südamerika (Juli) Der Inhaber einer Radiostation hat sich das Buch "Das ist Mein Wort" gekauft. Er fand das Buch so gut, dass er uns jetzt jeden Tag eine halbe Stunde für Radiosendungen über "Das ist Mein Wort" kostenlos zur Verfügung stellt.
Westafrika (Juli) »Die Botschaft in den Auszügen "Das ist Mein Wort" führt mich in eine ganz andere Richtung, als ich das bisher von "Christen" kennengelernt habe. Ich wäre sehr dankbar, das gesamte Buch zu bekommen, um mehr über das Leben und Wirken von Jesus zu erfahren...«
Westafrika (September) »Ich bin Lehrer. Außerdem bin ich Jura-Student im vierten Jahr an der Universität. Ich bin wirklich sehr an Ihrer Radiosendung interessiert, die ich regelmäßig höre. Leider kann ich die Sendungen nicht jedes Mal verstehen, weil der Empfang manchmal schlecht ist. Mein großer Wunsch ist, das Buch "Das ist Mein Wort" zu lesen. Könnten Sie es mir schicken? Dieses Werk wird mir wirklich helfen, mein Herz für Gott zu öffnen. Deshalb bitte ich Sie sehr darum. Der Friede des Herrn sei mit Ihnen allen!«
Westafrika (September) »Ich bin 32 Jahre alt und aus einfachen Verhältnissen. Ich habe schon einige eurer Broschüren erhalten. Ich möchte euch gerne dafür danken. Und eine große Bitte: Ich möchte unbedingt das Buch "Das ist Mein Wort" haben. Noch einmal danke ich euch in aller Bescheidenheit für das Licht des Christus, das ihr euren Brüdern und Schwestern, die wir sind, bringen wollt.«
Ukraine (September) »...In der letzten Zeit hatte sich das Gefühl einer Leere in meinem Leben breitgemacht. Aber da fiel meinem Mann Eure Zeitung "Das ist Mein Wort" in die Hand. Er interessierte sich für den Artikel "Es gibt keine ewige Verdammnis", und er schlug mir vor, diesen vorzulesen. Ich habe verstanden, dass es wirklich nicht nötig ist, bedrückt zu sein, sondern dass es nötig ist, zu Gott wirklich zu beten. Ich begann zu beten, und allmählich habe ich meine Lebensfreude wieder- erlangt. Vielen Dank an Sie für so wunderschöne Artikel, die Glück schenken.«
Westafrika (September) »Nachdem ich die Zeitung von "Das ist Mein Wort" vom Mai 2004 gelesen habe, bitte ich Sie, mir an meine Adresse die vollständige Version dieses Werkes zu schicken, die mir, dessen bin ich sicher, auf geistigem Gebiet eine große Unterstützung sein wird. Wenn es noch weitere Informationen gibt, bitte schicken Sie sie mir. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen.«
Westafrika (Oktober) »...Wir haben hier eine Reihe von Büchern des Universellen Lebens in die Hände bekommen, darunter Auszüge von "Das ist Mein Wort", und haben darin Eure Adresse gefunden. Diese Bücher sind ein wertvoller Fund für Menschen, die sich nach dem Geistigen sehnen und darüber belehrt werden möchten. Bitte sendet uns Euren Gesamtkatalog an Büchern und Kassetten zu...«
Durch diese kostenlosen Broschüren "Für Intelligente" wurden und werden weltweit viele Menschen auf das Gotteswort in unserer Zeit aufmerksam. Alle 16 Ausgaben der Broschüre "Der Prophet" und alle 6 Ausgaben der "Gabriele-Briefe" regen den Leser zum kritischen Hinterfragen von Traditionen und zum Nachdenken an.
Polen (August) »Ich habe den "Großen Gabriele-Brief" bekommen - herzlichen Dank. Herzliche Grüße schicke ich an Gabriele! Der allmächtige Gott gebe ihr Gesundheit und Kraft, so dass sie weiter die Völker über die Wahrheit aufklärt und uns zum Sieg über den römischen Klerus und den Antichristen führt, der unseren Planet überschattet und Dummheit und Sklaverei bringt. Hochachtungsvoll...«
Slowenien (August) »...Ich bin Theologiestudentin und bin über die Medien auf Euch aufmerksam geworden. Habe mir die Broschüren "Der Prophet" Nr. 15 und 16 bestellt und gelesen. Inzwischen ist Eure Lehre über die Tiere auch meine tiefste Überzeugung geworden. Dank der Autorin der Broschüren weiß ich, was sogenanntes Christentum und die Theologen den Menschen und den Tieren angetan haben. Jetzt weiß ich, was ich zu tun und zu lernen habe.«
Asien (September) »Liebe Geschwister, die Bücher "Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen" und "Tiere klagen - der Prophet klagt an" sind hier angekommen. Wir haben sie gelesen. Sie sind die Wahrheit, die uns alle tief im Herzen berührt. Die Wahrheit, die uns in diesen Büchern gebracht wird, muss von uns verwirklicht und umgesetzt werden. Wir danken Euch im Namen Gottes!«
Ostafrika (September) »Ich habe eines eurer Bücher bekommen; es beinhaltet die Lehre über das Nicht-Töten der Tiere. Ich habe verstanden, dass es eine Abscheulichkeit ist; dass Tiere Geschöpfe wie wir Menschen sind, und wir sollen sie lieben. Die meisten Menschen in unserem Volk sind die Massai -Menschen, die als Nomaden leben und von Rinderzucht abhängig sind. Trotzdem habe ich mit verschiedenen Menschen darüber gesprochen, und wir sind jetzt 23, die gern mehr über eure Lehre wissen wollen, da wir spüren, dass es die Wahrheit ist. Wir wollen uns mit diesem geistigen Wissen auseinandersetzen. Bitte schickt uns "Sein Auge - Der Mikrokosmos im Makrokosmos", "Das ist Mein Wort" und weitere...«
Ostafrika (September) »Mit dieser E-Mail möchten wir die Ankunft von 4 Kartons mit dem Buch "Tiere klagen - der Prophet klagt an" bestätigen. Wir freuen uns sehr, dass ihr all eure Zeit geopfert habt, um vielen Menschen zu helfen, Jesus Christus kennenzulernen. Seid versichert: Das Werk Gottes wird durch diese Broschüren, welche die Lehren der Nächstenliebe enthalten, erfüllt werden. Viele verfügen jetzt über dieses Werkzeug, um das Wort Gottes zu verstehen, zu begreifen und anzuwenden. Nachdem wir die Broschüre erhalten haben, beginnen wir damit, eine Übersicht über den Inhalt und über die Vision der Urchristen im Universellen Leben zu geben. Schon die erste Seite interessiert die Leser sehr. Viele unserer Gesprächspartner kommen wieder, um ihre Dankbarkeit und ihre Unterstützung für die Lehren zu bekunden, die in der Broschüre enthalten sind. Zweifellos erfassen viele schon den Anteil der sogenannten christlichen Kirchen an der Unterschlagung der Wahrheit Gottes, die unsere Prophetin uns offenbart...«
Westafrika (September) »...Guten Tag, ich bin 20 Jahre alt. Manchmal gehe ich in die Kirche der Presbyter. Dort gab mir ein anderer Besucher ein Buch von Euch zu lesen mit dem Titel: "Tiere klagen - der Prophet klagt an". Ich habe begonnen, dieses Buch zu lesen und möchte nun - da ich auch in diesem Buch gelesen habe, dass man weitere Informationen erbitten darf -, Euch bitten, mir die Auszüge aus "Das ist Mein Wort" zu senden...«
Spanien (September) »Eine Frau, mit der ich bei einer Demonstration für den Tierschutz unterwegs war, sprach ununterbrochen zu mir. Sie gab mir ein Argument nach dem anderen über die Lügen der Kirche und über die Tiere, bis sie dann sagte: "Ich habe ein außerordentlich gutes Buch, das ich zur Zeit wieder lese, worin sehr klar dargestellt wird, wie sehr die Tiere unter der Lehre der Kirche leiden. Ich weiß nicht, wo man dieses Buch bekommen kann, aber wenn du willst, mache ich dir Kopien und schicke sie dir mit der Post." Ich fragte nach dem Titel, und sie sagte: "Ja, es ist irgend etwas mit einem Prophet, der für die Tiere anklagt." "Natürlich!", sagte ich, "das ist das Buch ,Tiere klagen - Der Prophet klagt an!´" Dann erzählte ich darüber, dass es in der Zwischenzeit weitere Bücher gebe wie z.B. "Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen", und sie war total glücklich darüber. Sie gab mir ihre Adresse, sprach sofort darüber mit weiteren Menschen, und ich bekam einige Adressen mit dem Auftrag, den "Prophet" Nr. 16 zu schicken. Die Frau gab mir gleich einige Euro für die Unkosten und hörte nicht auf, immer wieder zu sagen, dass diese Bücher wahre Juwelen sind.«
Westafrika (September) »Ich bin 15 Jahre alt und habe soeben meine Schulzeit beendet. Vor einiger Zeit bekam ich von Euch das Büchlein "Tiere klagen - der Prophet klagt an", welches ich mehrmals gelesen habe. Es hat mir geholfen, Liebe zu den Tieren zu entwickeln und zu verstehen, dass sie wie wir Menschen auch Rechte haben. Ich wäre sehr froh, wenn ich weitere solcher Bücher von Euch zum Lesen bekommen könnte...«
Das Bewusstsein der Einheit zwischen Mensch, Natur und Tieren wuchs durch die Broschüren "Der Prophet" Nr. 15 und 16 und durch den "Großen Gabriele-Brief" bei vielen Menschen auf der ganzen Erde. Wer das Leid der Tiere und der Natur wahrnimmt, der kann nicht mehr schweigen oder tatenlos zusehen.
Spanien (Juni) »Herzlichen Glückwunsch für das Werk, das ihr tut! Es ist sehr tapfer von euch, für die Tiere zu kämpfen. Ich bin auch nicht einverstanden mit dem Töten der Tiere. Ich schreibe an einem Artikel für die Schulzeitung und habe die Hoffnung, dass die Menschen aufhören, die Tiere zu misshandeln, zumindest die meisten unter uns Schülern. Viel Glück mit eurer Kampagne!«
Ostafrika (Juni) »Ich schreibe euch zum zweiten Mal. Ich bin ein Verkäufer von Hühnern und habe mich entschieden, diese Tätigkeit aufzugeben, nachdem ich eure Information bekommen habe. Meine Familie ist dagegen. Ich wäre sehr dankbar, wenn ihr mir weitere Information schickt, die ich mit ihnen teilen könnte, auf dass sie meinen Schritt besser verstehen können. Vielen Dank.«
Asien (Juni) »...Ich habe hier Ihre Poster für die Rettung der Tiere gesehen, und ich finde, Sie machen eine gute Arbeit. Ich danke Ihnen für das, was Sie für die Tiere und die Menschen tun! Heute hat meine Familie beschlossen, ab sofort kein Fleisch mehr zu essen. Bitte senden Sie uns mehr solcher Poster zu. Ich danke Ihnen!«
Westafrika (Juni-Oktober) Per Telefon teilen die Brüder und Schwestern uns eine gute Nachricht mit: Infolge der verschiedenen Aktionen der Geschwister für die Tiere - in verschiedenen Städten und besonders in der Hauptstadt - wurden die Regierungsbehörden über diese Initiativen informiert und haben sie sehr begrüßt. Eine Regierungsdelegation ist in diese Region gereist, um dort unsere Geschwister zu treffen und sich über den Geist dieser Aktionen zu informieren, über ihr Ziel und das Material, mit dem sie durchgeführt werden. Die Delegation hat sich über die Erläuterungen der Geschwister äußerst zufrieden gezeigt und fasst ins Auge, die Verantwortlichen des Universellen Lebens zu einem Arbeitstreffen in die Hauptstadt kommen zu lassen, um die Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit eingehender prüfen zu können. Die Geschwister der Gruppe teilen uns weitere Einzelheiten über ihr Treffen mit den Abgesandten der Regierung mit. Letztere sind nach dem Austausch mit den Geschwistern, und nachdem sie die verschiedenen Informationen - Plakate, Handzettel, Bücher und Broschüren - entdeckt hatten, begeistert wieder abgereist. Danach haben die Vertreter der Regierung unsere Geschwister eingeladen, am Forum "Planet Erde" teilzunehmen, das in der Hauptstadt stattfindet; sie haben Hilfe für Unterbringung und Ernährung angeboten. Dieses Forum hat das Ziel, alle Personen und Organisationen zusammenzubringen, die sich für den Naturschutz einsetzen, um einerseits die Anstrengungen aller in dieser Richtung zusammenzuführen und anderseits die Bevölkerung unseres Landes für den Naturschutz zu sensibilisieren. Unsere Brüder und Schwestern werden Gelegenheit haben, bei den verschiedenen Diskussions-runden das Wort zu ergreifen und ihr Material vorzustellen, das aus Handzetteln, Plakaten und Broschüren besteht. Außerdem haben die Regierungsvertreter an unsere Geschwister eine offizielle Anfrage zwecks ihrer Mitarbeit an einem Projekt für ein Naturschutzgebiet gerichtet, das in ihrer Region entwickelt werden soll. Dieses Naturschutzgebiet soll gefährdete Tiere und Pflanzen schützen und als Basislabor für die Entwicklung einer neuen Kultur der Beziehungen des Menschen mit seiner Umwelt dienen; es wird aus Fonds und Mitteln der Regierung finanziert. Auf Bitten der Regierung haben unsere Geschwister die Führung dieses Projekts angenommen.
Im August schicken uns die Geschwister einen Bericht von ihrer Teilnahme am Forum "Planet Erde" 2005. an dem sie auf Wunsch der Regierung teilgenommen haben: »Liebe Geschwister, zu allererst übermitteln wir euch unsere geschwisterlichen Grüße in Gott. Vor allem drücken wir unseren unendlichen Dank an die Geschwister in Würzburg aus, die mit ihrer vielfältigen Hilfe die Teilnahme von Vie Universelle am Forum "Planet Erde", das vom 16. bis zum 26. Juli 2005 stattfand, ermöglicht haben. Das Thema dieses Forums war: Einsatzmöglichkeiten, Mechanismen und Strategien für die Erziehung zum Umweltschutz in Richtung auf die stabile Entwicklung einer verantwortungsbewussten, gerechten und solidarischen Welt... Bei unserer Ankunft wurden wir von dem Organisationsteam des Forums empfangen und zu unserem Gemeinschaftsquartier gebracht. Die Option Gemeinschaftsquartier war am besten, denn so konnten wir unsere Erfahrungen sowie unsere Aktionen im Universellen Leben besser mit den anderen Teilnehmern besprechen... Am nächsten Tag fand eine Zusammenkunft der Teilnehmer statt, um sie für verschiedene Arbeitsschwerpunkte einzuteilen. Diese Einteilung war um etwa 12 Uhr zu Ende. Für die anderen Teilnehmer war das Tagesprogramm damit beendet; man musste auf das Treffen am folgenden Tag und die offizielle Eröffnung des Forums warten. Für die Menschen der Bergpredigt war es jedoch ganz anders: Wir hatten den starken Wunsch, mit dem einen oder anderen die Liebe Gottes zu Seinen Geschöpfen zu teilen, zu welchem Naturreich sie auch immer gehören, aber vor allem die Liebe eines Gotteskindes zu allen göttlichen Geschöpfen. Wir, die Menschen im Universellen Leben, haben unermüdlich gearbeitet, und zwar so, dass die Kaffeepausen und andere Momente der Entspannung den Teilnehmern Gelegenheit gaben, sich uns zu nähern, um mehr Erläuterungen und Informationen zu bekommen. Die Unterlagen, die wir dabeihatten, wurden konsultiert und Broschüren und Plakate mitgenommen. So wurden alle Abende voller Freude und Begeisterung den Aktivitäten für das Universelle Leben gewidmet. Das eigentliche Forum "Planet Erde" wurde am Montag, dem 18. Juli 2005, eröffnet, mit Ansprachen des Bürgermeisters, des Präsidenten von "Planet Erde", des Generalsekretärs aller französisch sprechenden Völker der Welt, des Generalsekretärs der Afrikanischen Union und schließlich der Ansprache des Präsidenten unseres Landes... Zeiten des Austauschs und der Muße ermöglichten den Teilnehmern, einander besser kennenzulernen und sich über ihre Erfahrungen im Umweltschutz auszutauschen. Es waren günstige Momente für die Menschen des Universellen Lebens, ihre Erfahrungen einzubringen... Der Abend des 23. Juli war einem Solidarisierungs- und Sensibilisierungs-Marsch durch die Straßen der Hauptstadt gewidmet. Die Arbeiten gingen noch drei Tage weiter. Wir haben aktiv daran teilgenommen, während einer von uns an unserem Stand blieb, was uns ermöglichte, viele interessierte Teilnehmer zu informieren. Am 26. Juli schließlich fand die Abschlusszeremonie des Forums unter Vorsitz des Präsidenten unseres Landes statt.«
Im Oktober erhielten wir folgenden Bericht: »Liebe Geschwister, empfangt unsere Friedensgrüße! Wir adressieren ebenfalls einen herzlichen Gruß der Liebe an alle Geschwister in Würzburg. Diese Post soll euch über die Arbeiten informieren, die wir im Augenblick machen. Mit den Verantwortlichen des Umweltministeriums sind wir dabei, einen Plan auszuarbeiten, wie man den Ort für Natur und Tiere besser schützen kann. Gestern Abend hatten wir eine Besichtigung, zusammen mit der Umweltbezirksdirektion. Die Arbeiten werden morgen beendet sein. Wir werden dann unseren Aktionsplan beim Nationaltreffen präsentieren, welches vom 10. bis 12. Oktober 2005 in der Hauptstadt stattfindet. Wir, die Geschwister des Universellen Lebens, haben dieses Land "Domaine Saamlinique" [Saamlinisches Werk] genannt. Das ist der Name, der auf den Dokumenten der Gabriele-Stiftung erscheint. An alle Geschwister in Würzburg von Herzen einen Friedensgruß in Gott.«
Südamerika (Juli) »Wisset, dass die weltweite Bewegung Universelles Leben sich jetzt in meinem Haus "eingesiedelt" hat. Ich liebe euch, meine Geschwister im Universellen Leben, und es ist immer eine große Freude, die Botschaft von euch zu lesen. Die Menschen hier kennen die Tatsache nicht, dass die Tiere unsere Freunde sind, und ich möchte euch in der Verbreitung dieses Wissens gern unterstützen. Ich bin Lehrer und trage dieses Wissen immer wieder in die Klassen hinein. Es regt viele Gespräche an und bringt einige zum Nachdenken. Das freut mich, und ich werde dieses Wissen jetzt weiter in der Stadt verbreiten. Bitte schickt mir die entsprechenden Informationen.«
Westafrika (Juli) »...Mein herzlicher Dank geht an das Universelle Leben für dieses englischsprachige Radioprogramm. Jetzt verstehen wir, dass die Tiere nicht bloß zum Essen da sind. Sie können auch unsere Freunde werden; sie können leben und natürlich sterben wie wir Menschen. Meine Haltung gegenüber den Tieren hat sich verändert, und ich wünschte mir, dass es in meinem Land auch bald eine Gruppe geben könnte...«
Westafrika (Juli) »Vie Universelle hat im Januar 2003 in unserer Gegend das Licht der Welt erblickt. Durch die Sensibilisierung derjenigen, welche Tiere und Natur malträtieren, wurden überall in diesem großen Gebiet im Südosten unseres Landes Gruppen gegründet. Momentan sind 10 Gruppen unermüdlich tätig, um das Friedensreich auf der Erde zu begründen. Um schrittweise diesen noblen Kampf für die Tiere umzusetzen, will eine Gruppe ein Projekt für Gemüseanbau verwirklichen. So soll allmählich die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf den Verzehr von Früchten und Gemüse gelenkt werden, damit sie endlich das Fleisch sein lassen... Das Gemüseanbauprojekt soll sich über eine Periode von drei Jahren erstrecken. Die Aktivitäten beginnen im August 2005. In einem Jahr wird das Projekt sich so weit entwickeln, dass die Gruppe neue Pläne für das weitere Fortschreiten machen kann. Die Arbeit mit der Erde wird friedlich sein und die Natur respektieren, das heißt, es werden keine Düngemittel verwendet, welche der Umwelt schaden, und auch keine Pflanzenschutzmittel und Mittel gegen Pilzerkrankungen sowie andere schädliche Substanzen. So wird dazu beigetragen, dass saubere Erde, sauberes Wasser und reine Luft entstehen können...«
Großbritannien (Juli) »Ich bin aus Afrika, bin jetzt für sieben Monate in England und möchte gern eure Broschüre über die Tiere und die Natur erhalten. Ich habe euer Informationsmaterial für die Tiere gesehen und finde eure Kampagne sehr kreativ. Meine Hochachtung! So, wie ihr das macht, werdet ihr sicherlich ein Paradies für die Tierwelt gründen. Eure Arbeit schafft eine Bewusstwerdung für die kommenden Generationen. Macht nur weiter so!«
Westafrika (Juli) »...Andererseits informieren wir euch, dass wir offiziell die Statuten des Vereins "TERRA LIBRA, gemeinnütziger ökologischer Verein für den Menschen, das Tier und die Natur" angemeldet haben. Er hat folgende Ziele: 1. Das Sammeln aller positiven Kräfte dieser Welt, welche die Freundschaft unter allen lebenden Wesen pflegen, die für eine freie und friedvolle Erde arbeiten und die anerkennen, dass das Überleben des Planeten und des Menschen von der Einheit zwischen Mensch, Tier und Natur abhängt. 2. Schutz, Information und Rat für den Verbraucher, besonders über die Qualität der Nahrung, Garantie für die Gesundheit und den Respekt gegenüber Natur und Tieren. 3. Schutz für die Natur durch biologische Landwirtschaft ohne Kunstdünger, Pestizide und Fungizide. 4. Hilfe und Fürsorge für Menschen und Tiere, die in Schwierigkeiten und Not sind... (Es folgen die Punkte 5, 6, 7, 8 und 9.) Diese Ziele werden durch verschiedene Maßnahmen erreicht, die in den Statuten niedergelegt sind und euch mit der Post zugeschickt werden. Liebe Brüder und Schwestern, im Voraus danke für all eure Vorschläge und Ratschläge.«
Westafrika (August) »...Ich bin Vegetarier. Es ist jetzt schon fünf Jahre her, dass ich aufgehört habe, Tiere zu töten und zu essen. Ich möchte gern mit Personen Kontakt aufnehmen, die Vegetarier und Veganer sind. Ich weiß nicht, ob Sie mir bei meinen Bemühungen helfen können, indem Sie mir den Kontakt mit Personen, Organisationen, Schulen oder Hilfsorganisationen mit vegetarischen Zielen vermitteln, denn ich will versuchen, den Vegetarismus in meinem Land im Besonderen und in Afrika im Allgemeinen zu fördern. Helfen Sie mir und dem afrikanischen Kontinent, damit wir unsere Mentalität ändern und verstehen können, dass auch die Tiere lebende Wesen sind und dass sie das Gleiche fühlen wie wir (Furcht, Emotionen, Freude usw.). Voller Verzweiflung rufe ich Sie an, denn bei uns werden unsere Brüder, die Tiere, ohne jedes Mitleid massakriert. Wenn ich mich nicht weiterentwickle, sterbe ich. Die Freude besteht nicht nur darin, anzukommen, sondern auch darin, zu gehen; der Weg ist ebenso wichtig wie das Ziel. Ich zähle auf Ihr Verständnis und Ihre Bereitschaft. Der schwarze Vegetarier...«
Der Innere Weg, dessen Grundlage die Zehn Gebote Gottes und die Bergpredigt des Jesus von Nazareth sind, zeigt jedem suchenden Menschen den Weg zurück zu unserem ursprünglichen Wesen, das göttlich ist. Es ist das erste Mal, dass auf dieser Erde der Weg zur höheren Ethik und Moral in dieser Detailliertheit und Klarheit vorliegt; er wurde vom Gottesgeist gegeben durch Seine Prophetin, Gabriele, und wird verbreitet über Bücher, Cassetten, Internet und über Radio.
Westafrika (Juni) »Ich möchte den Inneren Weg zu Gott beginnen, denn ich habe die Broschüren "Das Prophetische Wort für unsere Zeit" und "Das Göttliche Prophetische Heilen" gelesen, und das hat mich interessiert. Vor allem "Das Göttliche Prophetische Heilen" ist ein Heilmittel für mich gegen den Hass, die Bitterkeit, die schlechten Gedanken, die in mir waren und 12 Jahre lang schreckliches Leid verursacht haben. Ich bitte euch, erlaubt mir, bald mit dem Inneren Weg zu beginnen...«
Nordafrika (Juli) »Mit großer Freude habe ich euren Brief erhalten. Ich möchte euch meinen Dank sagen für euren Beitrag zu meinem Leben im Laufe der vergangenen Jahre. Dank eurer Hilfe spüre ich mehr Frieden in mir; ich kann mich im Verlauf des Tages besser konzentrieren, und ich werde sensibler für die Situationen, die der Tag mir bringt, und dafür, was er mir sagen möchte. Liebe Brüder und Schwestern, ich sende euch meine aufrichtigsten brüderlichen Grüße.«
Westafrika (Juli) »...Nach dem Tod meines Vaters bin ich auf zwei Bücher des Universellen Lebens zum Inneren Weg gestoßen, und ich muss sagen, es gibt nichts Kraftvolleres. Ich bin sehr ernsthaft daran interessiert, mehr zu erfahren. Ich glaube, dass mir nichts anderes als der Innere Weg wirklich helfen kann...«
Zentralafrika (August) »Ich habe euren Brief erhalten und danke euch für die reichhaltigen Informationen. Das ist sehr interessant... Vorher befand ich mich in einer finsteren Welt, aber jetzt weiß ich, dass ich durch eure Vermittlung auf das Licht zugehe. Ich bemühe mich, all eure Empfehlungen zu berücksichtigen, auch wenn es mir momentan an allem fehlt. Mein einziges Ziel ist es, den Inneren Weg zu gehen. Ich bitte euch, liebe Briefpartner, mir die Tür zum Inneren Weg zu öffnen, den ich ungeduldig erwarte. Sobald ich den Kurs bekommen habe, werde ich euch erzählen, was sich in meinem Leben tut.«
Westafrika (August) »...Es ist für uns immer eine große Freude, Euch zu schreiben! Wir sind alle sehr glücklich mit der Art, wie die Lehre des Christus gelehrt und vermittelt wird, und wir sind Euch allen dankbar, dass Ihr dies alles auch uns zugänglich gemacht habt! Es gibt nichts, was man darüber hinaus noch suchen müsste, denn mehr als die Wahrheit gibt es nicht! Jeder Mensch, der diese Lehre gewissenhaft umsetzt, bekommt die Chance, sich selbst zu befreien aus dem weltlichen Chaos und der Konfusion. Es ist alles so klar, dass man weiß, was man glauben kann und wie man sein Leben gestalten kann! Wir alle hier sind sehr begeistert und tun unser Bestes auf dem Inneren Weg. Alle Geschwister kommen regelmäßig zu allen unseren Treffen und sind begierig, weiter zu lernen. Es ist allen klar, dass es um den Geist Gottes geht! Bitte nehmt unseren innigen Dank für Eure Hilfe an!«
Westafrika (August) »...Seit zwei Wochen bin ich als Flüchtling hier im Lager, ohne Wissen meiner Brüder und Schwestern. Meine Abreise war durch die Unsicherheit in Zusammenhang mit den politischen Unruhen bedingt. Hier ist das Leben hart, aber ich kann es meistern. Ich fühle mich niemals allein. Der Herr führt mich und beschützt mich. Ich habe begonnen, den Inneren Weg, die Stufe der Ordnung, zu gehen. Ich bin dank euch Vegetarier geworden. Eure Ratschläge und Lehren erfüllen mich. Ich danke euch für alles, was ihr für die Menschheit tut. Ich lechze nach den Lehren und den Schulungen und nach der Musik des Universellen Lebens. Es ist schwierig für mich, den Inneren Weg so zu praktizieren, wie es angeraten wird, denn wir sind viele im Zelt, 10 Personen pro Zelt. Ich möchte, dass ihr mir Informationen und Schulungen des Universellen Lebens schickt. Im Lager spreche ich vom Universellen Leben. Viele Flüchtlinge wollen mehr darüber wissen. Es ist notwendig für mich, in meinem spirituellen Leben Erfolg zu haben. Ich habe den Mut, dranzubleiben. Ich brauche eure Hilfe! Ich brauche die Ratschläge von Gabriele. Mir liegt viel an euch. Gemeinsam gehen wir voran!«
Westafrika (August) »...Ich wollte Euch darüber informieren, dass mein Glaube an Gott durch eine Krankheit sehr viel stärker geworden ist. Da ich den Inneren Weg gehe, hat sich vieles in mir gebessert, und ich habe sehr viel daraus gewonnen. Vieles weiß ich allerdings erst mit dem Verstand, aber ich bin zuversichtlich, dass ich durch Selbsterkenntnis und Verwirklichung ein viel tieferes, inneres Verständnis erlangen werde. Nirgendwo sonst in meinem Leben bin ich auf eine solch tiefe Lehre gestoßen. Nach meinem Wissen ist sie in dieser Welt einzig-artig...«
Südliches Afrika (September) »Es ist lange her seit der letzten Verbindung mit euch, und ich habe gespürt, es wäre an der Zeit, wieder an euch zu schreiben. Seitdem ich mich entschieden habe, den Inneren Weg zu beschreiten, habe ich ein Gefühl der Befreiung meiner Seele, da die Schulungen des Inneren Weges mir zeigen, wie ich täglich die geistigen Gesetze im Alltag umsetze, in einer sehr praktischen Art. Diese geistige Schulung hat mich zu einem freien Menschen gemacht, der seine eigene Entwicklung auf dem Weg in unsere ewige Heimat schätzen kann. Ich möchte euch ermutigen für diese wunderbare Arbeit, besonders für die Menschen, die ernsthafte Gottsucher sind. Liebe Freunde in Christus, ich möchte gern einen Beitrag leisten für diesen großen Auftrag, die verlorenen Menschen zurück in die ewige Heimat zu führen. Bitte sagt mir, wie ich finanziell etwas beitragen kann. Ich habe eine Kreditkarte. Euer in Christus...«
Im August 2005 begann ein neuer Schulungszyklus des Inneren Weges auf der Stufe der Ordnung. Diese neuen Live-Sendungen über Radio Santec gaben vielen Menschen - vor allem in Afrika - zum ersten Mal die Möglichkeit, direkt über Telefon eine Schulung des Inneren Weges zu erleben.
Westafrika (August) »Liebe Brüder und Schwestern, Gott möge euch segnen! Wir freuen uns, euch mit diesem Mail unsere Eindrücke und Fragen mitzuteilen, die am Ende der ersten Übertragung des neuen Zyklus des Inneren Weges/Stufe der Ordnung gesammelt wurden. Zunächst tiefen Dank für die Möglichkeit, diese Schulung zusammen mit euch und mit allen Pilgern der anderen Kontinente, mit denen wir auf diese Weise über Zeit und Raum hinaus im Herzen verbunden sind, zu erhalten. Wir beten dafür, dass diese neue Schulungsstunde auf der Stufe der Ordnung dazu beitragen möge, mit der Hilfe des Christus eine Lösung für die Probleme und die körperlichen Krankheiten einer größtmöglichen Zahl von Menschen auf der Erde zu finden...«
Westafrika (August) »Die wichtigsten Aspekte, die den Geschwistern, die an der Schulung teilgenommen haben, aufgefallen sind, sind folgende: - Das Leitmotiv auf dem Inneren Weg ist die Selbsterkenntnis. Dadurch erwacht das Innere Leben in uns, und das führt uns Schritt für Schritt zu Gott im Innersten unserer Seele. - Wir kämpfen nicht allein auf dem Inneren Weg. Der Geist des Christus ist an unserer Seite und bringt uns Seine Hilfe. - Wir gehen den Inneren Weg nicht aus Fanatismus, sondern aus Liebe zu Gott. - Der gesunde Menschenverstand soll uns führen, wenn wir unsere Schritte auf dem Inneren Weg kontrollieren.«
Westafrika (August) »Anlässlich des Hörens der Lehrstunde über die Ordnungsstufe haben wir die Eindrücke gesammelt, und wir möchten sie Euch durch diese Mail mitteilen... Wir haben diese Schulung wie eine Gnade empfunden, die noch einmal der Welt, besonders den Afrikanern, geschenkt wurde, damit sie die Möglichkeit haben, sich auf den Weg, diesen Weg der Befreiung, zu begeben...«
USA (August) »Es ist immer wieder ein Wunder, erneut die unendliche Geduld und Barmherzigkeit unseres Vaters durch Gabriele zu erkennen. Mit ganzem Herzen möchte ich einen herzlichen Dank an Gabriele zum Ausdruck bringen. Ihre Selbstlosigkeit und Liebe der Menschheit gegenüber ist wie die, die Christus uns entgegenbringt.«
Westafrika (August) »...Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit, direkt an der Schulung der Ordnungsstufe teilnehmen zu dürfen, und danken Euch von Herzen, dass Ihr dies für uns möglich gemacht habt. Wir schätzen sehr das Engagement unserer Prophetin und finden, es ist für uns alle eine einmalige Gelegenheit... Einige von uns, die schon seit einiger Zeit den Inneren Weg gehen, haben den Eindruck, es sei noch einmal alles ganz neu dargelegt worden... Wir alle finden die Hinweise der Prophetin, wie wir die Dinge nicht mit unserem Intellekt, sondern mit anderen Augen zu sehen lernen, sehr, sehr wertvoll. Wir möchten damit sagen, dass wir von solchen Erklärungen von Gabriele nie zuviel bekommen können... Unsere aufrichtigen und von Herzen kommenden Grüße an Gabriele und alle, die an diesem großen Ereignis mitwirken!«
Slowenien (September) »Mein Leben lief nicht gut, und ich bat innerlich um Hilfe. Dann hörte ich in eurer Werbung über den Inneren Weg die Worte: "...Da unsere Seele unsterblich ist, wird sie irgendwann diesen Weg gehen. Jeder also wird diesen Weg gehen und kann ihn jetzt als Mensch gehen." Das hat mich nicht mehr losgelassen. So kam ich zur ersten Übertragungsstunde auf dem Inneren Weg. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich innerlich aufrichtig begeistert, ja, ich fühlte einen Moment eine innere Geborgenheit. Natürlich kaufte ich mir sofort das Buch "Der Innere Weg". Das Buch ist genial, eine wahre Schatztruhe. Ich bin mir sicher, die Hilfe, um die ich innerlich zu Gott flehte, ist mir durch diesen Schritt zuteil geworden. Als ich die Bücher las und die Kassetten hörte, spürte ich unendliche Dankbarkeit gegnüber Gott aber auch gegenüber Gabriele, denn ohne ihre Bücher und ihren Einsatz hätte ich diesen Weg mit Sicherheit nicht gefunden. Liebe Gabriele, herzlichen Dank für Deine Worte und Deine Bücher, denn Deine Bücher haben in meinem Leben eine wunderbare Wende eingeleitet.«
Westafrika (September) »Nach der ersten telefonischen Übertragung des neuen Zyklus des Inneren Weges/Ordnungsstufe lassen sich unsere Eindrücke wie folgt zusammenfassen: Diese Übertragung hat den Geschwistern die Möglichkeit gegeben, detaillierte Kommentare und Erklärungen zu hören, die für ein besseres Verständnis und die Umsetzung des Inneren Weges nützlich sind. Wir würdigen die Möglichkeit, die uns geschenkt wird, diese Übertragung zu hören, die eine Gnade und gleichzeitig eine besondere Verantwortung für uns ist.«
Westafrika (September) »...Die Übertragung kam hier laut und deutlich an. Wir sind sehr dankbar dafür, dass die Prophetin Gottes wieder die richtigen Worte gefunden hat, um uns den Inneren Weg und die Schritte auf der Stufe der Ordnung noch mehr und noch tiefer verständlich zu machen. Wir alle hier fühlen uns erneut ermutigt und motiviert für den Inneren Weg. Die Schulung gibt uns Kraft, Hoffnung und Mut. Es ist eine große Lehrzeit für uns alle.«
Westafrika (September) »...Wir sind sehr dankbar für diese Möglichkeit, direkt an der Schulung der Ordnungsstufe teilnehmen zu können. Obwohl einige von uns schon die Ordnungsstufe durchgemacht haben, geht es uns allen ähnlich: Es ist vielen von uns klar geworden, dass die Ordnungsstufe noch viel tiefere Aspekte enthält, als uns dies bisher bewusst war. Auch ist allen von uns deutlich geworden, dass es auch noch etliche menschliche Aspekte gibt, die der Einzelne bisher übergangen hat. Die Schulung hat uns für unseren Inneren Weg sehr motiviert!«
Westafrika (September) »Danke für alles, was ihr tut, um die Hilfe Gottes für Seine Menschenkinder zu intensivieren. Wir haben vor kurzem eure Nachricht erhalten und gelesen, in der wir über den neuen, vierzehntägigen Rhythmus der Ordnungsstufe informiert werden, und wir haben die Übertragungsdaten sorgfältig notiert. Es ist uns bewusst, dass jeder, der in den Schoß des Vaters zurückkehren möchte, diesen Weg, der von Seinem Sohn gelehrt wird, gehen muss. Wir machen uns jeden Tag bewusst, dass das Reich Gottes nur durch Menschen in diese Welt strahlen kann, die sich im Inneren verwandeln lassen, indem sie Ihm ihre Fehler und Schwächen übergeben. Auf diese Weise kommt das Licht. Aus diesem Grund bitten wir euch, weiterhin mit uns dafür zu beten, dass noch viele Seelen hier und dort, im Ausland, die Adresse Seines Werkes finden mögen. Betet auch dafür, dass in denjenigen, die sich jetzt überall auf der Welt neu auf der Stufe der Ordnung engagieren, mehr Klarheit und mehr Licht aufsteigen möge. Hier wollen wir von dieser Woche an diese große und gute Nachricht von der Handreichung des Christus im Radio ankündigen, damit immer mehr Personen informiert sind und sich zusammenfinden, um Seine Lehre zu hören und zu leben. Lob und Ehre für Gott. Friede!«
Westafrika (Oktober) »Wir haben sehr viel Freude und sind sehr dankbar dafür, dass wir "live" an einer Schulung der Ordnungsstufe mit Gabriele und weiteren Geschwistern teilnehmen dürfen. Die Lehre aus den Himmeln auf diese erfrischende Art gelehrt zu bekommen, ist vertiefend, ermutigend und stärkend für uns alle auf dem Inneren Weg!...«
Westafrika (Oktober) »Wir sind sehr dankbar für diese direkte Schulung der Ordnungsstufe. Wir haben gehört und per E-Mail mitgeteilt bekommen, dass diese Schulung jetzt 2x pro Monat stattfinden wird, und wir sind nicht sicher, ob auch wir damit gemeint sind [im Sinne von: wir wagen kaum, dies zu hoffen]. Die Direktübertragung ist für uns alle eine zusätzliche Unterstützung für den Inneren Weg und auch für die Bekanntmachung des Werkes. Alles wirkt sehr ursprünglich und original in dieser Schulung. Wir haben miteinander beschlossen, dass wir dafür mehr öffentlich Werbung machen und gleichzeitig einen größeren Raum suchen, damit wir die vielen Interessierten, die jetzt noch aus reiner Unwissenheit an die Kirche gebunden sind, erreichen und zur Schulung einladen können...«
Westafrika (Oktober) »Der Redakteur des Radios schreibt: Ich lege Wert darauf, euch wissen zu lassen, dass unser Radio ganz begierig ist, die neue Reihe über den Inneren Weg direkt über Telefonverbindung regelmäßig auszustrahlen. Die Geschwister der Gruppe haben mir das große Buch "Der Innere Weg" geschenkt. So wird es mir leichter, von diesen Lehren Nutzen zu haben und Fragen von Hörern zu beantworten, die auf mich zukommen. Meine Frau hat sich in gleicher Weise daran gemacht, dieses Buch mit Interesse zu lesen. Wir sind miteinander im Universellen Leben.«
Westafrika (Oktober) »...Die direkte Schulung bringt uns allen viel Freude und weitere Klarheit! Es ist die direkteste und tiefste Schulung, die wir bisher haben hören dürfen. Durch das unmittelbare Miterleben geht alles viel tiefer und greifbarer in uns hinein. Wir alle sind sehr dankbar!...«
Wer das Wort Gottes hört und in seinem Leben anwendet, der findet zu Gleichgesinnten. Auf der ganzen Erde sind Gruppen urchristlichen Lebens entstanden, die mit Begeisterung das Wort Gottes für sich entdeckt haben, es umsetzen und daraus den Wunsch haben, es auch anderen Menschen zugänglich zu machen. Viele Möglichkeiten und Ideen kommen aus den verschiedenen Ländern.
Ostafrika (Juni) »Ich bin sehr glücklich, mit euch zusammen ein Mitarbeiter für Christus zu sein. Ich sehe meine Aufgabe darin, dieses wunderbare und neue geistige Wissen für die Menschen zugänglich zu machen. Wir haben jetzt viele Menschen durch unsere Bibliothek erreicht und wollen Anfang Dezember ein Treffen veranstalten, um diese Menschen zu uns einzuladen. Es wird so eine Art "Woche-der-offenen-Türe" für 5 Tage sein, jeden Nachmittag von 14.00 bis 18.00 Uhr. Die Menschen können zu uns kommen, um über diese Lehre zu sprechen oder sie auch kennenzulernen. Wir freuen uns schon darauf und werden euch darüber berichten. Wir wären sehr dankbar, wenn wir bis dahin mehrere Exemplare von den Hauptbüchern bekommen können, damit jeder die Möglichkeit hat, sich darein zu vertiefen.«
Westafrika (Juni) »Wir sind die Brüder und Schwestern, die sich individuell und gemeinsam für das Werk des Christus in unserem Land verantwortlich fühlen. Wir möchten euch mitteilen, was wir dieser Verantwortung gegenüber empfinden. Was wir für das Universelle Leben fühlen, ist die Tatsache, dass Christus möchte, dass es allen Seinen Kindern gutgeht. Wir wollen dazu beitragen, dass der Durst nach Gott in allen Regionen unseres Landes gestillt wird. Deshalb wollen wir immer helfen, die entsprechenden Medien zu finden: Radio- und Fernsehsender, um Christus zu ermöglichen, Sein Wort auszudrücken und hinauszusenden. Die Verbreitung der Botschaft des Christus benötigt viel Unterstützung und viele Kanäle, um die Menschen zu berühren. Deshalb verteilen wir Broschüren, Zeitungen und verschiedene Prospekte und organisieren vor allem öffentliche Veranstaltungen. Sagt nicht, dass wir missionieren. O nein! Über das, was wir weitergeben, denken wir zuerst selbst nach und setzen es selbst um. Wir sind für den aktiven Glauben, sowohl auf individuellem als auch auf kollektivem Niveau. Wir sind für den gelebten Inneren Weg, auch wenn es oft leichter ist, nur darüber zu sprechen; aber das hilft unserer Seele nicht wirklich. Persönlich empfinden wir z.B. sehr große Freude, wenn wir ein kleines, zartes, ungeschicktes Tier, das in einem Wasserlauf kämpft, retten können, wenn wir ein Tier retten können, das dem Tod geweiht oder verletzt ist. Wir empfinden große Freude, wenn wir unserem Nächsten fleischlose Nahrung reichen und selbst als Beispiel dienen können, sei es auch nur auf diesem Gebiet. Wir freuen uns auch, dass wir unser Leben in vielen Bereichen immer mehr zum Positiven verändern können, auf der Basis der Lehren, die Gott uns durch Gabriele gegeben hat. Es ist wirklich hart, jeden Augenblick gegen die negativen Gedanken kämpfen zu müssen, die uns bedrängen, und gegen unsere Entsprechungen kämpfen zu müssen. Aber der Sieg über das eigene Ich hat diesen Preis, und man kommt nur dahin, wenn man nicht mehr den eigenen Egoismus streichelt, sondern es schafft, und sei es im Nachhinein, den eigenen Anteil an einer Situation zu erkennen und in Ordnung zu bringen. Wir verstehen, dass wir jedes Mal vergeben und um Vergebung bitten sollen. Das ist nicht immer leicht, aber man fühlt, wie das Herz sich dann weitet und leichter wird, und man kommt auf diese Weise schneller zur Demut. Wir schließen uns den vielen wahren Christusfreunden an, um Christus zu danken. Obwohl wir spüren, dass der Weg noch lang ist, sehen wir auch, dass wir nicht mehr die Menschen sind, die wir gestern noch waren. Um zu unserer gemeinsamen Aufgabe zurückzukehren: Wir erkennen die Notwendigkeit, den Inneren Weg zu gehen und zugleich immer mehr Dinge im Äußeren zu tun.: Vorbild zu sein im Kampf des Christus gegen die Armut; gesunde Nahrung herzustellen, ohne Substanzen, die dem Boden und den Kleinstlebewesen, die hier leben, schaden; diese Nahrung unserem Nächsten zu einem vernünftigen Preis zu verkaufen; Lernzentren zu errichten, in denen die Kinder im Sinne der selbstlosen Liebe und im Respekt für Natur und Tiere aufgezogen und erzogen werden. Dies sind unsere Ziele. Wir sind für all dies und für viele weitere Dinge zugunsten dieser neuen Epoche, die sich auf der ganzen Welt ankündigt, im Universellen Leben, und die wir wie folgt nennen können: Durch den aktiven Glauben den Schaden in Ordnung bringen, welcher der Erde zugefügt wurde. Liebe Brüder und Schwestern, für das Heil jeder Seele und das Kommen des Friedensreiches Jesu Christi fühlen uns mit euch und mit allen vereint.«
Westafrika (Juni) »Wir alle danken euch für die Bücher und Kassetten und die Briefe, die wir sehr gut verstehen. Nach den Meditationskursen und dem Beginn des Inneren Weges fühle ich mich als ein echter Mitstreiter. Nie in der Geschichte gab es derart klare Botschaften und so aktuelle Themen, und darüber hinaus ist alles so klar, einfach und direkt, dass es jeder Mensch erfassen kann! Manchmal denke ich, dass ich glücklich wäre, alles wenigstens eine Stunde lang mit eigenen Augen sehen zu können, das große Geschehen in Deutschland; aber leider ist dies aus verschiedenen Gründen nicht möglich. Wie auch immer, es gibt nichts auf der Welt, das diese Lehre übertrifft! Ich kann euch nur für eure Anstrengungen danken, dass die Lehre des Herrn auch bis hierher nach Afrika gelangt ist...«
Westafrika (Juni) »Danke Gabriele! Der Ewige Vater segne Dich, weil du die Aufgabe angenommen hast, die Liebe der Himmel zu uns auf die Erde zu bringen. Der Ewige Vater möge Sein Werk noch weiter wachsen lassen, durch Dich und durch die Brüder und Schwestern, die guten Willens sind. |