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geht um die Erde

Das Wort Gottes geht um die Erde: Teil 8



Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit der 8. Ausgabe der Broschüre

Das Wort Gottes geht um die Erde

halten Sie eine Schrift in den Händen, die Ihnen in einer von Hoffnungslosigkeit geprägten Zeit den Hoffnungsschimmer aufzeigt, der wie die aufgehende Sonne immer stärker das Licht auf diese Erde strahlt. Es ist das Wort Gottes, das größte Gnadengeschenk, das die Menschheit in dieser Zeit erhält.

In Anbetracht der immer mehr zunehmenden Katastrophen, des Hasses und der extremen Gewalt, der sich ausbreitenden Krankheiten und Leiden der Menschen und nicht zuletzt der sinkenden Moral, die sich in unserer Gesellschaft breit macht, denkt so mancher: Ob Gott uns wohl vergessen hat?

Höchstens wir Menschen haben Gott vergessen, oder wir haben uns von der Lehre der Kirche täuschen lassen, die glaubt, Gott in Steinhäuser einsperren und den großen Geist zum Schweigen verurteilen zu können.

Gott hat uns Menschen, die wir alle seine geliebten Kinder sind, jedoch nie vergessen! Deshalb spricht die göttliche Welt in dieser Zeitenwende durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, zu allen suchenden Menschen.

Das Lichtwort des Ewigen, das mehr und mehr die Erde erhellt und in den Herzen derer wirksam wird, die sich Ihm zuwenden, ist die Frohbotschaft des großen Freiheitslehrers, des Erlösers Jesus, des Christus. Diese Freudenbotschaft, die urchristliche Lehre, basiert auf den Zehn Geboten Gottes, auf der Bergpredigt Jesu und dem Gebet der Einheit, dem Vaterunser. Urchristen in aller Welt, deren Religion die Innere Religion ist, die den Frieden verkündet, sind bestrebt, dieses Hoheitsgebet des Jesus, des Christus, in die Tat umzusetzen. Der Inhalt dieses wunderbaren Gebets gilt nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur und der Tierwelt.

So kann man sagen: Immer mehr Menschen in aller Welt erschließen ihr Herz für Christus. Immer mehr Menschen treten aus den Institutionen Kirche aus, in dem Bewusstsein: Der Geist Gottes ist in uns. Immer mehr Menschen spüren und erfahren, dass sie der Tempel Gottes sind und dass der Geist der Wahrheit in ihnen wohnt. Immer mehr Menschen geben sich diesem großen Geist hin und erfassen, dass der mächtige Schöpfer nicht nur für uns Menschen da ist, sondern ebenso für die Mutter Erde mit ihren Tieren, Pflanzen und Mineralien.

Die Erfahrungen und Berichte dieser Menschen haben wir im Büro des Universellen Lebens für Sie gesammelt. Mit dieser Broschüre möchten wir eine kleine Auswahl der Zuschriften, die uns von Januar bis April 2006 erreicht haben, mit Ihnen teilen.

Beim Lesen viel Freude!
Wir wünschen Ihnen eine hoffnungsvolle Zeit.

Würzburg, Mai 2006

Erste Kontakte

Auf den verschiedensten Wegen - durch Mund-zu-Mund-Werbung über Bekannte, über Radio, Fernsehen oder Internet, über Bücher, Kassetten, Plakate, Anzeigen und vielfältiges Informationsmaterial - erfahren unzählige Menschen davon, dass Gott heute wieder spricht. Mit ihren Fragen oder Erfahrungen, mit ihrer Freude und ihrem Dank wenden sie sich an das Büro des Universellen Lebens.

Südliches Afrika (Januar)
»Möge der Geist Christi die Christen weiter erleuchten, um sie weg vom Dogma und dem Lehrgebäude der Kirchen zu führen, damit sie die wahre Religion, die Innere Religion, gewinnen. Bitte schickt mir "Die Zehn Gebote", das "Göttliche Prophetische Heilen", die drei Offenbarungen und die aktuelle Ausgabe "Der Prophet".«

Südasien (Januar)
»...ich bin Gott sehr dankbar für das Privileg, das Universelle Leben gefunden zu haben. Es gibt hier viele Zeichen, die darauf hindeuten, dass das gegenwärtige Zeitalter dieser Erde sich seinem Ende nähert. Es scheint, als nähere sich ein großer Teil seiner Verwüstung. Wenn wir nur an den Tsunami denken und an all die anderen Katastrophen der jüngsten Vergangenheit! Es heißt an mehreren Stellen, dass am Ende des Zeitalters Gott Seine Engel auf die Erde sendet, um die Herrschaft des Göttlichen auf der Erde vorzubereiten. Soweit es möglich ist, möchte ich mich hier gerne einer Gruppe des Universellen Lebens anschließen, um die Kosmische Lebensschule hören zu können.«

Westafrika (Januar)
»Erlaubt mir, euch zu beglückwünschen und zu ermutigen für die kostbaren Lehren, die ihr uns über Radiowellen gebt. Die Lehren des Universellen Lebens gehen direkt in mein Herz und fallen in meine Seele. Ich bin ein Landwirt, ein treuer Hörer eurer Sendungen. Eure Lehren sind besser als alle anderen, die andere Religionen und christliche Organisationen auf der ganzen Erde anbieten. Ich bitte euch, mir schriftlich weitere Auskünfte zu geben und mich zu informieren über die Bedingungen dafür, dass ich an diesen Schulungen teilnehmen kann...
Es ist schon lange her, dass ich den wahren Gott suche und Seinen Plan für uns Menschen. Ich will wissen, wer ich bin und wie ich leben soll, um in vollkommener Harmonie mit dem großen, allgegenwärtigen, allwissenden und allmächtigen Gott zu sein. Ich will wissen, wie ich handeln soll, um Ihm zu gefallen, jetzt und für immer.
In einer eurer letzten Sendungen habe ich gehört, dass Gott weiß, was für uns gut ist. Was soll ich tun, dass ich auch gut für Ihn bin?
Meine Schwester, mein Bruder in Christus, die Dunkelheit verdunkelt meinen Verstand, ich suche das Licht der Propheten...
Wollt ihr bitte euren Geist auf mich richten, auf dass ich die Aufgabe meines jetzigen Lebens entdecke!
Möge der All-Mächtige euch im neuen Jahr 2006 überhäufen mit all Seinen Gaben. Euer Bruder in Christus.«

Frankreich (Januar)
»Endlich finde ich, was ich suche! Ich bin sehr begeistert, eure Aktionen kennengelernt zu haben. Sie beantworten meine tiefe Suche seit meiner ganz frühen Kindheit. Vorübergehend habe ich sie vergessen, gefangen in einer "sozialen Maschinerie". Ein plötzlicher Unfall vor anderthalb Jahren hat mich an meine Versprechen erinnert. Aktuell jetzt in einem Rollstuhl mit einer Querschnittlähmung, finde ich zurück zum Wesentlichen: Genesen und das Licht des Lebens ausstrahlen. Habt ihr Kontakte in Frankreich? Ich brauche Hilfe, um auf den richtigen Weg zurückzufinden, und würde von Herzen gern teilnehmen an der "Reinigung" unserer Erde. Vielen Dank für alles.«

Südliches Afrika (Januar)
»Ich möchte mehr von euch lernen. Ein Freund hat mir von euch erzählt und gab mir einiges Informationsmaterial über euch, und es war eine Freude zu lesen. Ich hoffe, in diesem Jahr mehr von euch zu lernen, und ich sage, es ist mein Jahr für eine echte geistige Entwicklung. Das spüre ich. Ich hoffe auf baldige Antwort...«

Westafrika (Januar)
»Liebe Freunde, ich entbiete euch meine besten Wünsche ... und dass Gott euch segne, damit ihr die Arbeit, die ihr für die ganze Menschheit tut, noch besser erfüllen könnt. Gerne sage ich euch, dass mich eure Sendungen sehr interessieren und ich gerne mit euch Briefverkehr hätte, auch dass ihr mir bestimmte Broschüren oder Bücher schickt... Liebe Freunde, ich bitte euch, mir zu helfen, ein vollwertiger Mensch zu werden. Ich danke euch sehr.«

Ostafrika (Februar)
»Ich danke euch sehr für das Informationsmaterial, das ich bekommen habe. Es hat mein Leben ganz verändert. Ich lese immer wieder darin und teile es mit meiner Familie, die auch ganz begeistert davon ist. Bitte zählt auf mich als euren neuen Freund, und lasst mich weiterhin eure Lehre erhalten, denn ich möchte gerne eure Hilfe, um mich weiter zu entwickeln und zu ändern.«

Westafrika (Februar)
»Ich schreibe diesen Brief als einen Gruß an alle Vegetarier im Universellen Leben. Ich selbst bin seit einem Jahr Vegetarier, nachdem ich eine Schrift zum Lesen von Euch in die Hände bekommen habe mit dem Titel "Waren die ersten Christen Vegetarier?". Ich spreche seither zu allen Freunden über das Vegetariertum, allerdings mangels Kenntnissen mit wechselndem Erfolg. Aus dem kleinen Buch, das ich von Euch habe, erfahre ich, dass es einen Propheten oder erleuchteten Menschen gibt, durch den ich mehr Verständnis erlernen kann.
Ich bitte Euch deshalb um das Buch "Das ist Mein Wort", dessen sorgfältige Lektüre mir, so hoffe ich, ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge ermöglichen wird. Ich habe vor, hier einen Vegetarierclub zu gründen...«

Ostafrika (Februar)
»Ich und meine Frau sind sehr daran interessiert, die Wahrheit von euch zu erfahren und zu studieren. Wir haben euer Informationsmaterial sorgfältig gelesen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es der Wahrheit entspricht und dass die Bibel voll von Fehlern ist. Bitte nehmt uns auf als eine Gruppe im Universellen Leben und lehrt uns weiter, indem ihr uns eure Lehre schickt. Wir teilen sie mit den Menschen um uns. Wir möchten auch gern mehr über Heilung lernen. Möge Gott euch segnen in eurer Arbeit!«

Westafrika (Februar)
»Ich bin sehr froh darüber, eure Internetseite durch eine einfache Suche gefunden zu haben. Diese Internetseite spricht über das Innere Leben, und ich liebe sie sehr. Ich bleibe mit euch über diese Internetseite verbunden...«

Südamerika (Februar)
»Liebe Geschwister des Universellen Lebens, ich grüße Sie ganz herzlich und wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie viel Erfolg bei Ihrer großen Aufgabe haben, das Evangelium unseres Herrn, Jesus Christus, zu verbreiten. Letzte Woche habe ich Ihre Radiosendung gehört, und ich fand sie ausgezeichnet. Ich würde gerne nähere Information über das Universelle Leben erhalten. Bitte schreiben Sie mir an folgende Adresse… Ich bin sehr glücklich, mich persönlich an Sie wenden zu dürfen, und unser Herr, Jesus Christus, möge Sie ganz innig segnen.«

Südamerika (Februar)
»In Spanien habe ich ein Buch über den Inneren Weg gekauft und bin den meditativen Texten darin gefolgt. Dieses Gedankengut ist in meinem Land nicht sehr verbreitet, und ich möchte euch gern unterstützen. Diese Lehre ist sehr wichtig für die Zeit, in der wir auf unserem Planeten leben. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, und bitte schickt mir das Infomaterial über den Inneren Weg in der Gemeinschaft, über eurer Weltweites Urchristliches Gebetszentrum, über "Das ist Mein Wort" und eure Bücher in Bezug auf die Tiere.«

Westafrika (Februar)
»Ich bin aufs Äußerste dankbar für die Lehren, die Ihr über Christus in die Welt bringt. Ich habe einige Bücher von Euch erhalten, und ich muss wahrhaftig sagen, dass sie mir sehr helfen. Dennoch gibt es eine Menge Fragen in mir... Ich stelle mir diese Fragen selbst und finde kaum irgendwo eine vernünftige Antwort, vor allem nicht in der Bibel, zu der ich mich oftmals mit meinen Fragen hingewandt habe. Ich hoffe, bald von Euch zu hören.«

Ostafrika (März)
»Vielen Dank für die Bücher und das Infomaterial, das ihr uns geschickt habt. Ich habe es mit anderen Menschen geteilt, und sie sind auch sehr an dieser geistigen Lehre interessiert. Es ist eine wunderbare Botschaft, und wir alle freuen uns, mehr darüber zu erfahren.«

Südliches Afrika (März)
»Ich habe euer Informationsmaterial über eure Lehre erhalten und schätze es sehr. Ich fühlte zutiefst Reue über das Töten und Essen von Tieren, jetzt, da ich weiß, dass Gott nicht will, dass wir töten. Ich habe angefangen, den Menschen um mich herum darüber zu berichten, und ich möchte gern weitermachen, um diese Lehre den Menschen in meiner Umgebung zu bringen.
Wäre es möglich, hier eine Bibliothek für die Menschen zu eröffnen, zu der sie kommen können, um darüber zu lernen? Das Glück ist groß, die Innere Religion des Universellen Lebens zu finden.«

Westafrika (März)
»...ich bin auf Eure Adresse gestoßen und möchte Euch bitten, mir eines Eurer Bücher über Gott zuzusenden, von Dem ich noch gar nichts weiß, obwohl ich hier manchmal in die katholische Kirche gehe...«

Ostafrika (März)
»Wir sind sehr froh, euch durch eure Internetseite kennengelernt zu haben, und wir sind sehr beeindruckt von dem, was wir dort gelesen haben. Gemeinsam haben wir gebetet und möchten mehr über diese göttliche Lehre lernen. Wir sind eine junge Gruppe und wollen diese Lehre im täglichen Leben üben. Bitte schickt uns euer Informationsmaterial über eure Bücher und Schulungsmöglichkeiten. Wir hoffen, baldmöglichst von euch zu hören.«

Osteuropa (März)
Ein Brief aus einem Gefängnis:
»Ich habe euren Brief und die Literatur bekommen. Vielen Dank an euch für die geistigen Schriften des Universellen Lebens. Ich bin euch sehr, sehr dankbar für eure Unterstützung, für die Gebete und die guten Worte, für das Vertrauen, das Licht.
Liebe Brüder und Schwestern des Universellen Lebens, mit jedem Tag erfahre ich mehr und mehr die Kraft, das Licht des Christus, Seine ganze Ausstrahlung, das Vertrauen, das Ziel des Lebens. Und dafür bin ich unserem Vater sehr dankbar... Ihr wisst schon, dass ich mich im Gefängnis befinde, an einem so sehr von allem abgetrennten Ort. Und hier nebenan, ganz in meiner Nähe, gibt es sehr viele, die bereuen und die Christus und den Glauben besser verstehen möchten, den Glauben des Universellen Lebens. Und deswegen, wenn ihr die Möglichkeit hättet, schickt schnell mehr Literatur, um unseren Glauben an Christus und das ganze Universelle Leben besser zu erfassen, Seinen ganzen Weg und das Beten. Alle Brüder um mich herum danken euch, und wir alle warten auf Schriften. Ich hoffe, dass ihr jetzt versteht, dass wir hier schon 18 Menschen sind, die den Glauben, das Licht unseres Christus, erfassen möchten. Aber leider haben nicht alle die Möglichkeit, Briefe mit euch zu wechseln, um Schriften zu bekommen; das ist an diesen Orten sehr teuer. Es gibt keine andere Möglichkeit, als dass wir alle nacheinander die Schriften des Universellen Lebens lesen. Mit Achtung für alle Brüder und Schwestern«

Südliches Afrika (März)
»Ich bin dabei, die Bücher, die ihr mir geschickt habt, zu lesen und zu studieren, und möchte mich bei euch sehr dafür bedanken. Durch eure Bücher versuche ich herauszufinden, wer Gott in Wirklichkeit ist.
Ich habe auch über das Fleischessen gelesen, wie es den Tieren so viel Leid antut. Ich möchte gern eure Arbeit unterstützen, aber ich bin kein Vegetarier. Welche Schritte soll ich tun, um ein Vegetarier zu werden? Bitte schickt mir weitere Informationen, auch mehr über eure geistige Lehre.«

Australien (März)
»Ein Christ hat mich an euch verwiesen... Ich bin froh, dass ich euch aufsuchte. Nachdem ich sah, dass ihr die Tiere für das anseht, was sie sind (die Geschöpfe Gottes), war ich voll eingenommen. Das Christentum kann ich nicht ausstehen. Ich liebe Jesus, und Er ist mein Erlöser, aber die Christliche Kirche ist eine von Menschen gemachte Religion, die sehr egoistisch ist und die sich nur um sich selbst sorgt und jedem übel mitspielt, der kein Christ ist.«

Südasien (März)
»Ich bin Präsident einer Nicht-Regierungsorganisation, und wir arbeiten im Bereich der sozialen und kulturellen Entwicklung in ganz Südasien. In unserem zentralen Büro haben wir auch eine Bibliothek, und wir bitten Sie, uns mehr von Ihren Werbematerialien und auch von Ihrer Literatur zuzusenden.«

Ostafrika (April)
»Ich danke euch vielmals für das Buch der Ordnungsstufe und finde, dass es das Leben dessen, der es befolgt, ändert. Ich habe immer Schwierigkeiten mit der Kirchenlehre meiner Eltern gehabt... Diese Lehre ist anders, weil es eine innere Lehre ist und die beste Möglichkeit, Gott zu erreichen, da du Ihn immer in deinem Inneren hast. Es ändert uns, und wir werden zu Freunden der Natur. Seitdem ich euch kennengelernt habe, übe ich Barmherzigkeit der Natur gegenüber. Ich versuche, mein Leben umzustellen, und brauche eure Hilfe. Gibt es eine Gruppe vom Universellen Leben hier? Ich möchte gern mitmachen.«

Südliches Afrika (April)
»Ich bin sehr glücklich, von euch Informationsmaterial zu bekommen. Es hat mir sehr geholfen, da ich in einer komplizierten Phase meines Lebens war. Es scheint, dass Gott mit mir war, da eure Sendung gerade zum richtigen Zeitpunkt ankam. Ich hoffe sehr, dass wir jetzt unsere Freundschaft in Christus vertiefen können auf unserem Weg zum Ziel, immer näher zu Gott zu kommen. Ich werde bald 18 Jahre alt sein. Ich bin überzeugt, dass eure Lehre die wahre Lehre ist und sehr hilfreich für unsere Seelen. Ich habe sehr viele von euren Büchern, die mein Bruder über die Jahre erhielt, gelesen und habe sehr viel gelernt. Seitdem ich mich mit eurer Lehre befasst habe, habe ich eine stetige Verbesserung in meinem Denken, Reden, Tun und vieles mehr erfahren. Global gesagt, hat sich mein Leben sehr zum Positiven geändert. Obwohl ich manchmal falle und nicht immer positiv denke, fühle und handle, ist es sehr ermutigend zu beobachten, dass in solchen Situationen mir gleich eure Lehre in den Sinn kommt, jedesmal wenn ich solche Herausforderungen in meinem Leben erfahre. Ich würde Tausende von Seiten brauchen, um euch meine große Dankbarkeit auszudrücken, euch, die ihr meine neuen Freunde in Christus seid.«

USA (April)
»Ich bin sehr beeindruckt von der Prophetin, vor allem davon, wie wichtig es ist, die Tierwelt zu achten. Ich schätze eure Bemühung, das Wort der Lehre zu verbreiten, sehr. Ich möchte gern mehr wissen über eure Meditationskurse. Was für eine Art Meditation ist es?«

Westafrika (April)
»Ich bin Euch so sehr dankbar für die guten und göttlichen Botschaften, die dem geistigen Aufbau der Menschen unserer Zeit dienen. Gott segne Euch!«

Südliches Afrika (April)
»Ich bin 18 Jahre alt und möchte mich gern zu euch gesellen. Ich versuche, mein geistiges Leben mit Gott zu gestalten und möchte gern mein göttliches Erbe einsetzen, um ein Stützpunkt auf dem Weg zum Vaterhaus zu sein.«

Ostafrika (April)
»Ich bin 19 Jahre alt und habe eine tiefe Liebe zu Gott. Ich möchte gern mein Vertrauen und meinen Glauben an Ihn vertiefen und bin sehr glücklich, dass ich eure Internet-Adresse gefunden habe. Ich brauche eure Hilfe, aber habe kein Geld, dafür zu bezahlen, und bitte euch inniglich, mir trotzdem euer Informationsmaterial zu schicken.«

Mit Radio- und Fernsehwellen um die Erde

Mehrere hundert Rundfunk- und Fernsehsender strahlen weltweit die Programme von Radio SANTEC. DAS WORT - DIE KOSMISCHE WELLE aus. Es ist das geschehen, was Christus schon vor vielen Jahren durch Gabriele offenbarte: Sein Wort wird durch den Äther in die ganze Welt gesendet.

Spanien (Januar)
»Als erstes möchte ich Ihnen sagen, wie unendlich dankbar ich Ihnen bin, dass Sie mir das Buch mit dem Titel "Jeder stirbt für sich allein" haben zukommen lassen. Das Buch ist ein Juwel voll Weisheit, und alles ist so wichtig. Und da mir die geistige Lektüre sehr gefällt, ist mir der Inhalt besonders tief hineingefallen. Ich habe mit meinen Freundinnen über das Thema gesprochen und ihnen das Buch ausgeliehen, so dass auch sie von dem Wissen, das Sie uns zukommen lassen, erfahren können.
Ich möchte Ihnen vom Universellen Leben mitteilen, dass ich vor wenigen Wochen an einem Sonntag per Zufall auf Ihre Sendung stieß. Was Sie erklärten, hat mich dermaßen beeindruckt, dass ich mir seitdem am Sonntag immer die Themen anhöre, denn sie vermitteln mir viel Klarheit. Lassen Sie nicht ab, Themen auszustrahlen, die dem geistigen Wachstum dienen! Denn in der Zeit, in der wir jetzt leben, ist es so nötig! Und wie einfach für den, der es hören will; er braucht zu nichts dazuzugehören.
Ich bedanke mich für alles bei denen, die das alles im Universellen Leben machen, und wünsche Ihnen ein glückliches Neues Jahr 2006 und dass Gott Ihnen hilft, weiter Gutes für viele tun zu können.«

Westafrika (Januar)
»...an Euch alle, die Ihr es mit uns gut meint. Gegenwärtig schlagen die Radiosendungen des Universellen Lebens hohe Wellen. Es sind bisher fünf Briefe beim Sender eingegangen, alle sinngemäß mit der Frage, wo sich die Menschen des Universellen Lebens treffen. Weitere Zuhörer haben angerufen und gefragt, ob sie zum Inhalt der Sendung live Fragen stellen dürfen. Glieder unserer Gruppe, von denen bekannt ist, dass sie zum Universellen Leben gehören, werden ebenfalls von Menschen zu den Sendungen befragt, insbesondere, was das Thema der Liebe der Urchristen zu den Tieren angeht.
Alle von uns sind vollständig begeistert vom Inhalt der Sendungen. Seitdem sie laufen, haben wir durchschnittlich zwei neue Besucher pro Woche in unserer Gruppe...«

Südliches Afrika (Januar)
Ein Radioverantwortlicher sagte folgendes:
»Eure Programme sind wunderschön, sehr aufbauend und einleuchtend. Ich höre jedes einzelne eurer Programme, und wir strahlen alle aus. Eure Botschaft für das Neujahr haben wir mehrmals ausgestrahlt und danken euch sehr für alles, was ihr tut.«

Westafrika (Januar)
Der Verantwortliche eines Radios schreibt:
»Ich entdecke den Inneren Weg wie ein Juwel, den Gottsuchern angeboten durch Gabriele. Sie sei gesegnet... Mehr und mehr gehe ich in der Lesung des Buches voran, und ich gehe von Staunen zu Staunen. Die Sendungen im Radio betreffend habe ich eine Initiative ergriffen, von der ich euch wissen lassen möchte: Ich verwende Musik von euren Sendungen, um, zusammen mit Vorlesen, einzelne Teile anzubieten, die ich speziell interessant und passend für das Leben der lokalen Bevölkerung finde. Und so, wie ihr es macht, sorge ich dafür, dass die Adresse des Universellen Lebens Würzburg während und am Schluss der Sendung bekannt gegeben wird, und lade auch die, die können, ein, an euch zu schreiben für weitere ergänzende Informationen. In unserem Gebiet haben 80% der Bevölkerung nicht genügend Schulbildung, um die Worte und deren Sinn zu erfassen, und das noch mit dem Akzent eines Europäers. Das ist der Grund für meine Initiative. Wenn ihr glaubt, dass es so richtig ist, werde ich fortfahren... Meine Lesungen ersetzen nicht eure Sendungen!
Ich schließe, indem ich euch meine besten Wünsche für das neue Jahr übergebe.«

Südamerika (Februar)
»Liebe Freunde des Universellen Lebens, es gefällt mir sehr, was Sie in den Radiosendungen über die Liebe zu Tieren und Blumen sagen, und wie Sie liebe auch ich die ganze Natur. Ich bin Vegetarierin. Ich beglückwünsche Sie für all das Schöne, das Sie uns sagen, und ich bewundere die Deutschen für den Respekt, den sie der Natur erweisen. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen und wünsche Ihnen, dass dieses Jahr das wundervollste Jahr wird...
So verabschiede ich mich und bedanke mich für die Liebe zu den Tieren und den Blumen, tausendmal.«

Südamerika (Februar)
»Möge der Segen Gottes Sie begleiten! Die Kreativität des Menschen hat erreicht, dass viele Radiohörer in den letzten Winkeln dieser Welt neue Kurzwellensender in den verschiedenen Sprachen einstellen und hören können, überall auf diesem Planeten. So ist es dann auch eines Tages geschehen, dass wir nun viele Ihrer Sendungen zu Hause hören. Das freut uns und bringt uns Ihnen näher, denn diese melodiösen Stimmen berichten uns und spornen uns an, in vielen Sendungen mit beeindruckenden Themen. Deshalb erreicht Sie ein neuer Brief mit Glückwünschen, dass Sie weiterhin mit Ihrem Sender triumphieren und weitermachen, uns und alle Hörer zu erfreuen.«

Südliches Afrika (Februar)
Der Verantwortliche eines Radiosenders sagte:
»Eure Programme sind sehr gut und nachdenklich stimmend. Sie helfen uns, über die Tradition nachzudenken, um herauszufinden, was wir wirklich denken und für uns selbst glauben. Sie werden einen guten Zuhörerkreis in unserem Land finden.«

Westafrika (Februar)
»In der Beilage erhaltet Ihr den neuen Vertrag für die Radiosendungen der nächsten drei Monate. Sicher interessiert es Euch zu hören, dass die Programme des Universellen Lebens mehr und mehr Wellen verursachen, sowohl hier als auch in den benachbarten Staaten. Wir alle hier sind Euch sehr dankbar dafür, dass Ihr es uns ermöglicht, die Botschaft des Herrn weit herum bekannt zu machen. Bleibt gesegnet durch den Herrn.«

Karibik (Februar)
Ein weiterer Radiosender schreibt:
»Mit großem Vergnügen schreibe ich euch, um euch zu berichten, dass wir eure Programme bekommen haben. Sie werden perfekt in unser Sonntagsprogramm passen. Sie sind sehr gedankenanregend, von exzellenter Qualität und werden bestimmt unser Sonntagsprogramm bereichern. Bitte schickt uns weitere Programme.«

Ostafrika (Februar)
Der Verantwortliche eines Radiosenders sagte:
»Eure Programme sind fantastisch! Sie sind so interessant! Wir sind ein Sender, der auf Erziehung ausgerichtet ist, und wollen den Menschen in unserer Umgebung helfen. Eure Programme sind sehr hilfreich, um den Menschen ethische, moralische Werte beizubringen. Bitte schickt uns weitere Programme. Da viele Menschen in unserem Zuhörerkreis die einheimische Sprache besser können, haben wir einen Radiosprecher, der eure Programme auch in die Lokalsprache übersetzt und weitergibt. Die Menschen sind so sehr daran interessiert! Sie schreiben uns immer wieder und haben viele Fragen. Wir senden eure Programme jeden Samstag und Sonntag, dreimal am Tag.«

Südosteuropa (Februar)
»Ich weiß, dass nach dem Hören von nur zwei Radioprogrammen meine Aussage vielleicht nicht als sehr fundiert gilt, aber die Botschaft der Urchristen hat mich sehr tief berührt. Eure Aussage zum Töten, ob von Tieren oder Menschen, hat tiefen Anklang in mir gefunden, da ich dies schon mehr als 30 Jahre so glaube. Auf der anderen Seite waren eure Worte zum Schlüssel des menschlichen Glücks, indem wir versuchen, andere Wesen glücklicher zu machen, als wir selbst sind, faszinierend. Intuitiv habe ich das verstanden und weiß, dass, wenn wir es so machen, das Gute in größerem Maß auf uns zurückkommt. Eure Worte, die Kirchen aus Stein zu meiden, macht großen Sinn. Ich selbst versuche auf bescheidene Art, so zu leben... Wenn ich Englischstudenten lehre, versuche ich immer wieder, solche Werte wie Selbstlosigkeit, Bescheidenheit, Dankbarkeit, Ehrlichkeit und so weiter mit einzubeziehen.
Ich freue mich, euer Gesamtverzeichnis zu bekommen und was immer ihr mir schicken möchtet an Infomaterial.«

Spanien (Februar)
»Um 3:00 Uhr nachmittags rief mich eine Frau an und erzählte mir, dass sie unsere Sendung der Kosmischen Welle mit dem Thema "Wer sitzt auf dem Stuhl Petri" am Sonntag über Radio hörte: "Als ich die Sendung hörte, dachte ich: Welch hohe Werte haben diese Menschen! Sie lassen sich weder kaufen, noch schweigen sie, und ich entschied mich, etwas zu tun, um diese ehrlichen und wunderbaren Sendungen zu verbreiten. Und deshalb rufe ich Sie an." Ich erklärte ihr, wer wir sind, worauf sie mir mitteilte, dass sie seit einigen Jahren einen Radiosender über das Internet betreibe. Sie hat einen Überblick über ihre Zuhörerschaft, und dadurch weiß sie, dass viele sie in aller Welt hören. Sie wird uns Informationsunterlagen zukommen lassen. Zudem meinte sie: "Die Werte, die diese Sendungen herüberbringen, sind die, die ich den Hörern geben möchte. Deshalb habe ich es mir gut überlegt, bevor ich Sie angerufen habe, und jetzt bin ich froh, es getan zu haben. So bitte ich Sie um Erlaubnis, dass mein Mann jede Ihrer Sendungen aufnimmt und sie am selben Tag um ein Uhr mittags über meinen Sender ausstrahlt. Wenn Sie wollen, können wir Ihre Sendungen auch zu anderen Zeiten ausstrahlen, wenn Sie das vorziehen."«

Westafrika (Februar)
»Ich bin eine regelmäßige Hörerin Eurer Programme am Sonntagmorgen. Ich liebe Eure Botschaft, besonders, weil sie Christus lehrt und die Liebe zu unseren Nächsten. Ich fühle mich durch diese Sendungen ermutigt und möchte Euch deshalb auch ermutigen, mit dieser Botschaft des Friedens für die Menschheit und für alle Geschöpfe Gottes fortzufahren.«

USA (Februar)
»Ich habe eure Programme auf Kurzwelle gehört und möchte sagen, dass ich sie sehr gern gehört habe. Ich war in meinem Inneren sehr berührt. Das Programm, in dem die Einheit zwischen Gott, Mensch und Natur dargelegt war, hat sanft und deutlich Mensch und Seele angesprochen. Ich werde weiterhin eure Programme hören, da sie geistig sehr bereichernd und einfach zu hören sind, in ihrer freundlichen und sanften Art.«

Westafrika (März)
»...Eure Radiosendungen hier machen mir sehr viel Freude. Eure Botschaften sind wirklich göttliche Offenbarungen!
Was mir persönlich am besten gefallen hat, ist die Sendung über die ethischen Grundsätze für die Jugend. Es ist dies eine Botschaft, die jeder Jugendliche im Besonderen - und letztlich die ganze Menschheit - hören muss! Ich danke Gott, dass Er es möglich macht, dass eine solche Botschaft hier in diesem Teil der Erde gehört werden kann!
Es ist mein sehnlichster Wunsch, dass Eure Botschaften nicht kommen und eines Tages wieder aufhören mögen, sondern dass es eine fortschreitende Übung gibt und niemand sagen kann, er wisse von nichts - jetzt, da wir offensichtlich in eine Endzeit hineinlaufen. Bitte, macht mit diesem guten Werk weiter. Haltet die Fahne hoch! Ich liebe diese Botschaft und möchte Teil des Universellen Lebens werden!«

Südosteuropa (März)
»...Gestern hörte ich Ihre Radiosendung, für die ich mich herzlich bedanken möchte. Tief in mir wurde mir während der Sendung ganz klar, dass wir alle - damit meine ich alle Nationen - Kinder Gottes sind und, wie Sie sagten, untereinander Brüder und Schwestern. Wissen Sie, hätte früher jemand so überzeugend davon gesprochen wie ihr in dieser Radiosendung, dann - davon bin ich tief überzeugt - wäre auch der letzte Krieg für mich überflüssig gewesen. Aber so muss ich als Offizier im Ruhestand - als Flüchtling - erfahren, dass es keine Feinde gibt, die ich zu bekämpfen gehabt hätte. Die Sendung gab mir aber auch einen Hauch Hoffnung für den Rest meines Lebens, nämlich: durch die Versöhnung noch etwas wiedergutzumachen. Ich glaubte nicht an einen Gott, der unser guter Vater wäre, sondern an einen strafenden Gott, der irgendwo fern von mir wäre und der irgendwie kein Interesse an mir hätte; ich hatte Angst...«

Westafrika (März)
»Ich habe die Ehre, Ihre Freundlichkeit zu bemühen, um die Möglichkeit zu erhalten, Ihre Werte zu studieren, denn nach dem Hören Ihrer Radiosendungen war ich sofort interessiert. Deshalb bitte ich Sie, mir Bücher und Unterlagen zu schicken, die mir helfen, Sie besser zu kennen...«

Südafrika (März)
Der Radiosender sendet unsere Programme schon seit langer Zeit und bekommt unsere Bücher, um sie an die Zuhörer weiterzugeben, die mehr Information wollen. Darunter sind einige Pfarrer. Einer war von den Büchern und Sendungen so beeindruckt, dass er jetzt unsere Bücher im gleichen Sender immer wieder in seinem Programm liest.
Zusätzlich, anschließend an unsere Programme, die sie ausstrahlen, nimmt der Radiosprecher unsere Bücher, die zur Sendung passen und liest daraus in ihrer lokalen Sprache, um es für die Menschen verständlicher zu machen. So werden unsere Programme und Bücher durch den gleichen Sender dreimal ausgestrahlt.
Der Verantwortliche sagte: »Diese Programme sind eine Herausforderung für die Menschen, darüber nachzudenken, was Einheit bedeutet und wie Tradition der Einheit zwischen Mensch, Tier und Natur sogar im Weg stehen kann. Sie freuen sich auf die nächste Zusendung und möchten gern weitere Bücher, um sie zu verbreiten und als Vertiefung zu benützen, nachdem unsere Programme ausgestrahlt wurden.«

Südamerika (März)
»Ich wurde gerade zum Geschäftsführer eines Radiosenders befördert und möchte den Zuhörern gern gute Programme anbieten, die ihnen etwas geben. Ich habe den Eindruck, dass eure Programme dafür geeignet sind, und bitte euch, mir mehr Information über euch zuzusenden. Was kann ich tun, um eure Programme zu bekommen?«

Südafrika (April)
Der neue Direktor eines Radios schrieb:
»Vielen Dank für die CDs. Ich habe sie gehört und finde sie sehr wertvoll und interessant. Wir werden sie am Sonntag ausstrahlen und hoffen auf eine lange und kontinuierliche Zusammenarbeit...«

Westafrika (April)
»...Dank unseres Radiosenders höre ich regelmäßig die Sendung betreffend Gottes Wort, das die Tiere verteidigt; das drängt mich, euch zu schreiben, damit ihr mir eure Broschüren schickt ... Empfangt meinen tief empfundenen Dank...«

Westafrika (April)
»Ich bin ein regelmäßiger Hörer Eurer Radiosendungen jeden Sonntagmorgen. Ich bin inzwischen, wegen der göttlichen Offenbarungen, die zeitweise gesendet werden, eine Art von süchtig geworden nach Euren Programmen und habe meine Freunde und meine Familie auf Eure Programme aufmerksam gemacht. Wie komme ich an diese Offenbarungen heran? Habt Ihr auch TV-Programme?
Wie immer, ich fühle mich durch diese Sendungen ermutigt und gestärkt; deshalb schreibe ich Euch und bitte Euch inständig, mit diesen Programmen fortzufahren, denn ich bin davon überzeugt, dass diese Sendungen immer mehr Leute erfassen und sie zu einem tieferen Verständnis führen. Möge Gott euch segnen!«

Das Wort Gottes in Buch und Ton

Mehr als 75 Buchtitel und unzählige Originalaufnahmen des Wortes Gottes sind im Verlag DAS WORT erschienen. Dadurch erhalten Menschen weltweit die Möglichkeit, das Wort Gottes zu lesen oder zu hören. Viele dieser Bücher sind auch in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Westafrika (Januar)
»...Für das Buch "Die Zehn Gebote", das Ihr mir zugesendet habt, möchte ich mich herzlich bedanken. Ich habe es durchgelesen, und es hilft mir sehr in meinem täglichen Leben. Gerne hätte ich weitere Eurer Bücher, auch um sie an meine Mitmenschen weiterzugeben, damit sie ebenfalls diese Chance erhalten, bereit zu sein, wenn Christus kommt. Ich danke Euch dafür, dass Ihr mir helft, anderen zu helfen, indem ich diese Bücher mit ihnen teile. Gerne hätte ich auch das Buch "Das ist Mein Wort". Bitte gebt meine herzlichen Grüße an alle weiter, die bei Euch dort zusammenarbeiten...«

Ostafrika (Januar)
Ein Pfarrer, der uns durch ein Treffen kennengelernt hat, schreibt:
»Gott segne euch. Ich habe einige von euren Bücher gelesen, und ich habe mich sehr gesegnet gefühlt. Es ist die Art von Lehre, die wir wollen. Was können wir tun, um mehr davon zu bekommen? Ich und meine Mitarbeiter wollen uns gerne zu euch bekennen und mehr lernen. Bitte helft uns mit euren Büchern.«

Mittelamerika (Januar)
»Der Sinn dieses Schreibens ist, dass ich mich ganz, ganz herzlichst bedanken möchte für die Büchersendung, die ich erhalten habe. Gerade heute ist sie angekommen, und Sie können sich nicht vor- stellen, mit welcher Freude ich sie entgegengenommen habe! Ich freue mich, diese Schriften vielen Menschen zeigen zu können...
Gott möge Sie alle segnen! Mein Wunsch ist, dass Ihre Organisation rasch wächst, damit Sie eine Bewegung von solcher Größe wird, dass dadurch der letzte Winkel dieses Planeten erreicht wird. Ich wünsche, dass Ihre Organisation weltweit bekannt wird und dass Ihre Botschaft durch die dicken Schichten der Ignoranz dringt, die in den Herzen und im Bewusstsein aller Menschen noch existiert! Vielen Dank für Ihre Arbeit!«

Westafrika (Januar)
»...für die Bücher "Das ist Mein Wort" und "Der Prophet" bin ich Euch sehr dankbar; sie sind "herzverwandelnd". Gerne würde ich auch die Gabriele-Briefe kennen lernen...«

Osteuropa (Januar)
»Ich danke Euch herzlich für eure Güte und rettende Hilfe, für die geistige Literatur des Universellen Lebens, für die große Offenbarung "Das ist Mein Wort". Brüder, Christus eröffnete mir den Inneren Weg - die Rettung, die Reinigung meiner Seele! Ich lese alles viele Male...
Ich bete mit euch zusammen, um unserem Retter, Gott, nahe zu sein. Bitte, ihr versteht, ich möchte mich selbst besser erkennen, alles von mir, durch die Hilfe von Gabriele. ...Schickt mir nach Möglichkeit weitere geistige Literatur und Übungen, um alles noch besser zu verstehen.«

Westafrika (Februar)
»Ich bin Euch sehr sehr dankbar für die Bücher (u.a. "Das ist Mein Wort"), die ich von Euch am 30. Dezember 2005 erhalten habe. Vorher hatte ich von Euch schon "Der Prophet" Nr. 15, die Stimme des Herzens, erhalten. Ich danke Euch für Eure Anstrengungen, der Menschheit den Weg zurück zu Gott zu zeigen.
Bitte, auch wenn ich auf meinem Weg einmal fallen sollte, lasst mich nicht alleine...«

Westafrika (März)
»...aus den Büchern, die Ihr mir zugesendet habt (z.B. "Das ist Mein Wort"), lese ich hier interessierten Menschen viel vor. Wenn Fragen auftreten, finden wir die Antworten ebenfalls in den Büchern. Meine Frage ist: Könnte ich auch einige Kassetten bekommen?«

Westafrika (März)
»Wir sind sehr froh darüber, dass unsere Studien in den Büchern des Universellen Lebens regelmäßig stattfinden und sich Männer und Frauen unseres Dorfes dazu einfinden. Wir geben Bücher immer auch an weitere interessierte Menschen in den Nachbardörfern weiter. Mit Gott nimmt hier alles Schritt für Schritt einen guten Verlauf, und wir alle wünschen Euch das Beste und dass der Herr Euch alle reichlich segnen möge.«

Südliches Afrika (April)
»Die Information, die ich von euch erhalten habe über "Die Zehn Gebote" und "Tiere klagen - der Prophet klagt an", sowie auch verschiedene Christus-Offenbarungen waren sehr aufbauend, aufklärend und lehrreich. Ich muss euch meine tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, dass ihr weltweit die Seelen zu ihrem wahren, geistigen Ursprung erweckt. Der Kampf ist noch lange nicht beendet - ich weiß das, aus meiner Erfahrung als Katholik. Es wäre von großem Gewinn für mich, wenn ihr mir noch weitere geistige Literatur von euch schicken könntet. Gott segne euch!«

Ostafrika (April)
»Ich schreibe Euch, um Euch zu bitten, mir die Buchserie des Universellen Lebens zu senden, für die Bücherei meiner Kirche und für meine Bücherei zu Hause. Möge Gott Euch alle segnen!«

Südosteuropa (April)
»Vor zwei Jahren habe ich Euch einen Brief geschrieben und um Bücher gebeten. Ich habe drei Bücher von Euch erhalten; zwei davon, "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung" und "Tiere klagen - Der Prophet klagt an", haben meine Gedanken und Gefühle völlig verändert. Besonders das Büchlein "Die Ganzheitsheilung" hat meine Lebensanschauung und meinen Lebensstil geändert. Ich danke wirklich Gott dafür, und ich möchte auch so sehr danke sagen, dass Ihr mir so kostbare und wunderbare Bücher geschickt habt! Wenn es nicht eine Belastung für Euch ist, dann möchte ich Euch bescheiden bitten, mir ein Exemplar vom "Inneren Weg, Gesamtausgabe", zu senden.«

»Das ist Mein Wort«

Das wahre Christuswort. Die Christusoffenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen. Eine umfassende Gottesoffenbarung, in unsere Zeit hineingesprochen.
Dieses zentrale göttliche Offenbarungswerk gibt jedem Menschen weltweit die Möglichkeit, Einblick in das zu gewinnen, was vor 2000 Jahren wirklich geschah und was sich in unserer Zeit ereignet.

Südamerika (Januar)
»Einen lieben Gruß von denen, die in der Bibliothek arbeiten. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns freundlicherweise ein Exemplar des Buches "Das ist Mein Wort - Alpha und Omega - Das Evangelium Jesu" zusenden könnten. Sie können sicher sein, dass dieses Buch in unserer Bibliothek zum Dienst für die vielen Menschen, die täglich in das Kulturzentrum kommen, ausgestellt und ein Teil des bibliografischen Besitzes sein wird. Bitte schicken Sie das Buch an folgende Adresse...«

Osteuropa (Januar)
Der Redakteur einer Zeitung, in der Auszüge aus dem göttlichen Offenbarungswerk "Das ist Mein Wort" beigelegt wurden, schreibt und schickt einige der Leserstimmen:
»Es freut mich, dass die Bemühungen der Redaktion, auch besonders durch die Gabe unserer Freunde im Universellen Leben in Deutschland, nicht umsonst sind, sondern auf gesegneten Boden fallen und als Keime von Güte, Feinfühligkeit, gegenseitiger Achtung und gegenseitigem Verständnis hervorwachsen. Besonderen Dank für die Organisation des Druckes der Zeitung "Das ist Mein Wort". Wir werden uns bemühen, auch weiterhin ein so warmes und schöpferisches Klima mit unseren Leserfreunden zu halten.«

»Großen Dank an Sie alle, für die Zeitung und die christlichen Artikel! Wir haben im Universellen Leben unsere Gesinnungs- genossen gefunden!...«
»Ihre Zeitung ist ein zum Nachahmen geeignetes Beispiel! Sie sind wunderbare Diener, die eine so vorzügliche geistige Rubrik in ihrer Zeitung eingeführt haben...
Ich staune darüber, dass die Zeitung interessanter und interessanter wird, besonders nach solchen Artikeln wie "Die Offenbarung des Christus für unsere Zeit", die in die ganze Welt ausgestrahlt wird.«

»In diesem Jahr werde ich 75 Jahre alt, und ich werde mich nicht von meiner geliebten Zeitung trennen. Besonders, seit Sie für uns das Buch des Jahres "Das ist Mein Wort" abgedruckt haben.
Wir werden daran denken, dass der Kern des Lebens nicht in unsinnigen Vergnügungen besteht, sondern in der Freude des Seins, in großen Gedanken und gottgefälligen Taten. Denn eben darin liegt die Kraft, die Freude und das Glück eines jeden von uns.«

»Guten Tag, liebe Freunde, ich habe noch nicht darüber berichtet, doch die Rubrik "Das ist Mein Wort" ist mein bester Freund. Ungeachtet dessen, dass ich sie erst seit kurzem kenne, erwarte ich jetzt die nächste Nummer mit großer Ungeduld und mit Zittern und Zagen, denn als eine geistige Wanderin bin ich eine Sammlerin von Wissen und wichtigen Informationen über Jesus von Nazareth. Dadurch, dass ich mit Ihnen verkehre, möchte ich in der geistigen Erleuchtung vorankommen, mein "Ich" schneller überwinden. Mir hilft dabei die geliebte Zeitung. Schön, zu erfahren, dass "Das ist Mein Wort" die Gleichgesinnten um sich versammelt, die sich bemühen, einander zu helfen.«

Südosteuropa (Februar)
»...Meine Brüder und Schwestern senden euch einen herzlichen Gruß und bitten sehr, dass ihr auch ihnen das bemerkenswerte Buch "Das ist Mein Wort" schickt. Bitte, betet für uns! Wir möchten auch, dass bei uns ein solches Haus des Universellen Lebens entsteht. Es gefällt uns, was ihr lehrt. Der Herr segne euch!«

Ostafrika (März)
Ein Pfarrer schreibt:
»Vielen Dank für das Material, das ihr uns geschickt habt. Ich habe es mit den Menschen in meiner Gemeinde geteilt, und viele - aber nicht alle - nehmen die Lehre Gottes durch Seine Prophetin für die heutige Zeit gern an. Wir haben einige Auszüge von "Das ist Mein Wort" erhalten. Dürfen wir auch das Buch bekommen? Es ist für uns von großer Bedeutung, und wir wären sehr dankbar dafür. Wir haben uns entschieden: Wir wollen gemeinsam diesen neuen Lehren folgen.«

Südosteuropa (März)
»...In der Radiosendung hörte ich von dem Buch "Das ist Mein Wort", in dem man lesen kann, wie Jesus tatsächlich lebte und was Er lehrte. Wissen Sie, ich suche ein Buch, in dem ich lesen kann, dass es wirklich keine Hölle gibt. Ich hoffe, in diesen Buch darüber lesen zu können, denn einen strafenden Gott kann ich nicht akzeptieren...«

Nordeuropa (März)
»Guten Tag. Über Internet habe ich die Bergpredigt gelesen, und am Ende ist darauf hingewiesen, dass es ein von Christus geoffenbartes Buch "Das ist Mein Wort" gibt. Ich würde gerne mehr darüber wissen und ob ich mir diese Unterlagen beschaffen kann...«

Westafrika (März)
»Ich danke Euch sehr herzlich für das Buch "Das ist Mein Wort". Nach der Lektüre dieses Buches möchte ich gerne den Inneren Weg beginnen. Wir sind hier einige Freunde, die dies gemeinsam tun möchten.«

USA (April)
»Ich habe gerade "Das ist Mein Wort" gelesen und bin so aufgeregt! Gott hat mein Leben tief berührt durch dieses Werk, und ich weiß, Er wird mich weiter vorantreiben, um die Wahrheit in mir zu vertiefen. Ich fühle, wie ich viel mehr zu lernen habe beziehungsweise in meinem Leben umzusetzen habe. Ich bin 19 Jahre alt, und jetzt weiß ich, was ich auf der Erde tun soll, nur glaube ich, dass das "Wie" ein bisschen schwierig ist. Dieses Buch hat mir gezeigt, dass es in meinem Leben einiges zu ordnen gibt, um weitergehen zu können, und ich weiß jetzt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Im Buch habe ich über den Inneren Weg gelesen. Ich bin sehr daran interessiert. Auch gibt es gewisse Themen und Fragen, die ich nicht ganz verstehe, aber ich bin sicher, dass es eine Erklärung irgendwo in einem von euren Büchern gibt. Sicherlich wird mein Verstehen wachsen, wenn ich geistig hin zu Christus wachse. Darf ich euch um mehr Informationsmaterial bitten?
Ich liebe euch. Möge Gott in eurem Leben weiter leuchten und Seine Facetten der Wahrheit in der ganzen Welt verbreiten. Friede in Christus.«

Ostafrika (April)
»Vielen Dank für das großzügige Informationsmaterial, das wir in den letzten drei Monaten von euch bekommen haben. Ich bin immer noch dabei, es unter den Menschen hier zu verbreiten. Die meisten Menschen lesen eure Lehre und nehmen Gabriele als Prophetin und Botschafterin Gottes gern an. Wir teilen unsere Erfahrungen miteinander in der Umsetzung der Lehre Gottes in unserem täglichen Leben.
Letzte Woche haben wir "Das ist Mein Wort" bekommen, und es war eine große Freude. Ich lese jetzt in diesem Buch und teile den anderen meine Erfahrungen daraus mit. Wäre es möglich, mehrere Exemplare davon zu bekommen? Die Menschen sind sehr daran interessiert, und es gibt nicht genug Bücher, auch wenn wir sie unter uns teilen...«

»Der Prophet - Die Stimme der Wahrheit«
und »Gabriele-Briefe«

Durch diese kostenlosen Broschüren "Für Intelligente" wurden und werden weltweit viele Menschen auf das Gotteswort in unserer Zeit aufmerksam. Alle 16 Ausgaben der Broschüre "Der Prophet" und alle 6 Ausgaben der "Gabriele-Briefe" regen den Leser zum kritischen Hinterfragen von Traditionen und zum Nachdenken an.

Mitteleuropa (Januar)
»Von meiner Nachbarin bekam ich den "Gabriele-Brief Nr. 5". Sie hat ihn gelesen und dem Pfarrer gezeigt. Als der Pfarrer zu mir kam (in Polen ist es üblich, dass der Pfarrer vor Weihnachten in kleineren Orten die Leute besucht, gut bewirtet wird und den Obolus einsammelt), sagte er "das ist eine Sekte", und wenn ich den Kontakt nicht abbreche, werde ich mit meinem Begräbnis ein Problem haben. Darum habe ich Euch nicht mehr geschrieben. Aber zu Weihnachten bekam ich Euren Rundbrief mit dem Sonderangebot für viele Bücher. Jetzt fürchte ich mich nicht mehr wegen des Begräbnisses, denn in unserer Stadt haben sie einen Kommunalfriedhof eingerichtet...«

Australien (März)
»Hallo, ich hätte gern ein kostenloses Exemplar von "Prophet 15". Ich sah eure Anzeige. Ich bin eine passionierte Veganerin und setze mich für die Rechte der Tiere ein. Ich halte Meetings ab und mache Informationsstände in meinem Ort. Und ich freue mich sehr darauf, den "Prophet" zu lesen...«

Südliches Afrika (März)
»Die Not in unserem Land wächst täglich. Trotzdem setzen wir unsere Hoffnung auf den Herrn, dass er uns hilft, das Haus fertig zu bauen, auf dass wir ein Zentrum eröffnen können, wo die Menschen die Bücher lesen und wir uns treffen können, um gemeinsam die Lehre auf den Kassetten zu hören. Die Studenten in unserer Schule lesen "Der Jugendliche und der Prophet" sehr gern, und das Gespräch darüber ist sehr lebendig. Sie finden die Broschüre sehr relevant für ihre Probleme und Bedürfnisse. Wir sind eine kleine Gruppe von Geschwistern, und die Lehre hilft uns, positiv und auf den Herrn ausgerichtet zu bleiben.
Vielen Dank für diese Lehre, die eine große Veränderung in unserem Leben möglich macht. Wir organisieren uns zur Zeit, um den Kindern, die vor Hunger sterben, zu helfen. Bald werden wir euch schreiben, wie wir damit umgehen...«

Westafrika (März)
»...für die Bücher "Das ist Mein Wort" und "Der Prophet" Nr. 16 danke ich Euch immens. Diese Bücher, auf die ich mich gegenwärtig voll konzentriere, sind sehr wertvoll. Ich interessiere mich für alles, was das friedfertige Zusammenleben von Menschen und Tieren betrifft, und freue mich, bald wieder von Euch zu hören...«

Westafrika (März)
»Aufgrund eurer Radiosendungen, die ich regelmäßig höre, bin ich sehr interessiert und möchte euch gern mehr kennen lernen. Ihr macht regelmäßig einen Hinweis über die Tiere mit dem Titel "Tiere klagen, der Prophet klagt an". Ich möchte diese Broschüre erwerben, um mein Wissen über Vegetarismus zu vervollkommnen. Ich wünsche, in direkter Verbindung mit euch zu sein. Brüderlichen Gruß.«

Westafrika (April)
»Ich habe die Ehre, Sie mit großer Hochachtung um die Schrift mit dem Titel "Tiere klagen. Der Prophet klagt an" zu bitten, worüber Sie in Ihren Sendungen oft sprechen; denn ich wünsche, den Inhalt im weiten Umkreis bekannt zu machen. Tatsächlich bin ich Lehrer am Gymnasium, und dieses Dokument könnte wichtig sein in der Vorbereitung meines Unterrichtes. Ich könnte so den Inhalt davon gut an meine Schüler weitergeben.
Wenn Sie weitere Broschüren haben, die Natur und Tiere zum Thema haben, könnten Sie sie mir ebenso senden...«

Westafrika (April)
»Ich studiere Philosophie und bereite gerade jetzt die Abschlussarbeit vor über die ökologische Krise unseres Planeten. Ich bin ebenso ein treuer Hörer Ihrer Sendungen "Das Wort - die Kosmische Welle", die mich sehr interessieren. Ich bitte Sie höflich, mir die Schrift "Tiere klagen. Der Prophet klagt an" zu schicken, deren Lesung von einigen Kapiteln ich im Radio gehört habe...«

Südliches Afrika (April)
»Ich möchte mich bei euch von ganzem Herzen bedanken für die Informationen und Bücher. Hier bitten die Menschen darum, dass sie mehr von euren Büchern erfahren. Könnt ihr uns dabei helfen? Wir sind besonders interessiert an weiteren Exemplaren von "Der Prophet", "Die Gabriele-Briefe" und vom "Inneren Weg".«

Die Einheit: Menschen, Tiere und Natur

Das Bewusstsein der Einheit zwischen Mensch, Natur und Tieren wuchs durch die Broschüren "Der Prophet" Nr. 15 und 16 und durch den "Großen Gabriele-Brief" bei vielen Menschen auf der ganzen Erde. Wer das Leid der Tiere und der Natur wahrnimmt, der kann nicht mehr schweigen oder tatenlos zusehen.

Südamerika (Januar)
»Ich finde es eine sehr gute Initiative... Genug ist es mit Grausamkeit und Mord! Ich kann mithelfen und den Sinn dieser Aktion bekannt machen, damit die Leute erfahren, welch ein Leiden sie unseren Tieren verursachen.
Ich arbeite in einem Geschäft, und ich glaube, dass es möglich ist, die Erlaubnis zu erhalten, innerhalb dieses Ladens ein Poster aufzuhängen. Es ist ein großer Laden, und es gehen viele Menschen ein und aus. Macht weiter so!«

Südasien (Januar)
»...ich habe Ihre Anzeigen für den Schutz der Tiere im Lokalanzeiger gefunden und bitte Sie um mehr Informationen über das Universelle Leben. Ich selbst bin Herausgeber einer monatlich erscheinenden Zeitung, in der ich alles veröffentliche, was von allgemeinem Interesse ist. Wenn Sie es gestatten, würde ich gerne Ihre Artikel in meine Muttersprache übersetzen und voller Respekt veröffentlichen. Ich hoffe sehr auf Ihre Zustimmung...«

Westafrika (Januar)
»Ich schreibe euch, um euch von der Gründung einer Gruppe "Freiheit für die Tiere" wissen zu lassen. Wir sind an die zehn Leute, die, nach der Lektüre des großen "Gabriele-Briefes" und vielem Nachforschen im Internet, eure geistige Botschaft verstanden haben. Wirklich, Gottes Wort hat den Weg bis zu uns gefunden, und das soll unsere Nachricht erklären. Jetzt ist es an der Zeit, in unserer Stadt eine Zweigstelle des Universellen Lebens aufzubauen, weil man einfach nicht mehr zuschauen kann, wie die Tiere geschlachtet werden, die das Recht zum Leben haben wie die menschlichen Wesen. Die Menschen müssen sie auf natürliche Weise leben lassen. Hier in Afrika werden die Weiden während der Regenzeit abgebrannt, und so haben die Tiere nichts mehr zu essen. Man tötet sie, ohne zu schauen, auf welche Weise. Die Haustiere tun ihre Arbeit, bis sie sterben. Eine solche Methode der Ausbeutung ist barbarisch. Man muss etwas tun, damit das aufhört. Wir sind bereit, das Beste von unserer Seite her für die Sensibilisierung unserer Umgebung zu geben, mit eurer Hilfe. Schickt uns, bitte, Unterlagen, Videos, Schriften, um Sensibilisierungskampagnen durchführen zu können, ja sogar Sendungen, die ans Radio weitergegeben werden können. In Erwartung eines unterstützenden Weitergehens...«

Spanien (Januar)
»Seit ungefähr 5 Jahren esse ich kein Fleisch mehr. Diese Umstellung erfolgte nicht aus Gründen der Gesundheit, die sich übrigens auch gebessert hat, sondern weil mir einfach ganz bewusst wurde, welch ein Leid und Leiden für Tiere damit verbunden ist.
Als ich zum ersten Mal eure Poster sah, empfand ich so eine Freude, dass es noch mehr Menschen gibt, die so empfinden. Wie ihr es sicher auch erfahren habt, fehlt vielen Menschen das Verständnis dafür. So hatte ich schon heftige Diskussionen mit dem Jagdverein, mit Besitzern von Hühnerfarmen und nicht zuletzt mit meiner eigenen Familie und mit meinen Freunden. Da habe ich mich oft sehr alleine gefühlt. Jetzt aber gehe ich auf andere Weise vor: Ich verteile Information über das Thema und lasse es los, so dass jeder selbst seine Entscheidung treffen kann. Aber noch leide ich sehr, wenn ich die Tiertransporter sehe mit Schweinen und Kühen und sie mich mit diesen Augen anschauen, dass in mir etwas zusammenstürzt. Diese Hühner und Hasen, die sich kaum bewegen können! Oder wenn ich durch die Stille des Waldes gehe und die Schüsse der Jäger höre, da bewegt sich etwas ganz stark in mir, und ich denke, dass es einmal eine starke "Revanche" der Tiere geben wird.
Ich nehme an, dass euch meine Geschichte bekannt vorkommt. Deshalb vielen Dank für die Arbeit, die ihr macht! Der Kampf für die Tiere ist das Einzige, was mich tröstet, nachdem ich so viele Grausamkeiten an unseren Geschwistern - den Tieren - gesehen habe.
Deshalb wäre es ein großer Impuls, wenn ihr mir Handzettel schicken könntet und eines eurer großen Poster.«

Frankreich (Januar)
»Die Dokumentation über "Weihnacht der Tiere", die ihr mir geschickt habt, ist durchschlagend. Dieses Dokument hat eine entscheidende Wirkung für meinen Wechsel zum Vegetarismus gehabt. Ich bin glücklich, jetzt in Übereinstimmung mit mir selbst zu sein. Ich habe auch meinen Mann mitgezogen, der ebenfalls Vegetarier geworden ist.
Ich bin nun sehr motiviert für die Achtung gegenüber den Tieren und versuche, diese Botschaft weitergehen zu lassen. Ich habe die Plakate gegen Stierkämpfe, die ihr mir geschickt habt, eingeschweißt und habe sie an Stöcken fixiert, für die Zeit von Demonstrationen. Die Aufkleber "Esst kein Fleisch" sind sehr praktisch. Wisset, ich verbreite alles Material, das ihr mir schickt. (Handzettel, Broschüren, Aufkleber...) Nichts ist vergeudet...«

Ostafrika (Februar)
»Ich möchte mich bei euch für das Material bedanken, das ihr mir geschickt habt. Seitdem habe ich eine Gruppe von Vegetariern organisiert. Wir sind 25 Mitglieder in dieser Gruppe, aber wir brauchen mehr Informationsmaterial, um uns darein zu vertiefen. Bitte schickt uns dieses Material. Wir werden weiter in Verbindung bleiben.«
Im April erreichte uns folgende Zuschrift:
»Wir sind alle froh, und unser Verstand wächst mit eurem Material. Wir werden uns sehr glücklich schätzen, "Der Jugendliche und der Prophet" und "Die Zehn Gebote" von euch zu bekommen, auf dass wir uns in diese Lehre vertiefen können.
Zur Zeit hat unsere Gruppe 37 Mitglieder. Vorher haben wir uns drei Mal in der Woche im Stadion versammelt, um eure Bücher zu lesen und darüber zu sprechen; aber es war nicht sehr bequem. Jetzt treffen wir uns zu Hause bei mir, dank meinem Vater und meiner Mutter. Ungewöhnlicherweise sind sie jetzt sehr gütig zu uns. Wir haben eine Zirkus- und Aerobic-Mannschaft aufgebaut. Dies soll dazu dienen, den Menschen in den Gemeinden ihre Talente aufzuzeigen und ihnen gleichzeitig beibringen, kein Tier zu töten und zu essen. Euer Informationsmaterial ist sehr hilfreich dafür. Möge Gott euch segnen...«

Westafrika (März)
»...Wir sind an diesem Vormittag mit großer Freude zusammengekommen. Viele Geschwister waren da, und wir haben uns besonders gefreut über das Kommen von zwei Metzgern, die entschieden haben, in dieser Stunde diese Tätigkeit aufzugeben; sie haben sinnvolle und reuevolle Worte ausgesprochen über dieses unmenschliche Tun. Von heute an gehören sie zu uns und sind willkommen.«

Ostafrika (März)
»Ich habe euer wunderbares Paket bekommen und bin so dankbar! Meine Kinder sind in der Schule immer wieder ausgelacht worden, da sie Vegetarier sind. Viele Fragen sind ihnen gestellt worden, die sie nicht richtig beantworten konnten. Aber jetzt, dank euch, haben sie die Informationen, die sie benötigen, um dafür geradezustehen! Bitte macht nur weiter so! Mein Hauptanliegen ist, den Menschen beizubringen, dass das Töten von Tieren, Vögeln und Fischen nicht gut ist und dass wir in Frieden miteinander - alle gemeinsam, ob Mensch, Tier, Vogel oder Fisch - leben lernen sollen, denn von allein wird der Friede nicht auf diese Erde kommen! Gott möchte uns alle lebendig, auf dass wir unsere Aufgabe auf dieser Erde erfüllen können. Nochmals vielen, vielen Dank, und bitte macht nur weiter so!«

Kanada (März)
»Vielen Dank für alle Informationen, die ihr mir habt zukommen lassen. Es ist sehr wichtig für mich, die ich seit Oktober 2004 Vegetarierin bin. Ich fühle, dass es Gott ist, der sich mir in meinem Herzen offenbart durch eure Unterlagen über das Schlachten der Tiere. Ich würde es enorm schätzen, wenn ihr mir alle anderen Bücher und Broschüren schicken könntet. Danke für alles, und Gottes Friede sei mit euch allen.«

Südamerika (März)
»Heute mittag begann eine Ausstellungsmesse über den Tierschutz und den Vegetarismus. Wir waren natürlich auch eingeladen, und wir nahmen vier Kisten voller Informationen und Broschüren mit, die in weniger als zwei Stunden verteilt waren. Es gab sehr schöne Begegnungen mit Jugendlichen, die sehr interessiert waren. Alles verlief sehr gut und dynamisch.«

Australien (März)
»Hallo, vielen Dank für die Bücher "Der Prophet" 15 und 16 und weitere Literatur! Ich werde alles zu unserem Treffen der Tierbefreiungs-Aktivisten im April mitnehmen. Es ist großartig zu wissen, dass es auch in anderen Teilen der Welt Engagierte gibt, die den Tieren helfen. Gute Arbeit! Mir haben besonders die Postkarten "Was Augen hat" gefallen, und ich wäre glücklich, wenn ihr mir noch einige davon im A4-Format schicken könntet, damit ich sie an unserem Stand anbringen kann. Ich freue mich schon darauf, mich hinzusetzen und die Bücher und Informationen zu lesen. Bleibt bei eurer fantastischen Arbeit! Viel Segen!«

Westafrika (März)
»Nachdem ich Ihre Schriften durch einen meiner Freunde kennengelernt habe, habe ich mich entschieden, das Leben der Tiere zu achten. Da die Tiere ebenso lebendige Wesen sind wie wir, unterrichten wir unsere Schüler am Kollegium darüber. So würde ich gerne Broschüren und Unterlagen bestellen - für mich, für meine Kollegen und meine Schüler. Von jetzt an verteidige ich die Tiere...
Mögen die Seelen aller Tiere des Universums euch mit ihrem Segen erfüllen, hier und jetzt.«

Spanien (März)
Über eine in Spanien durchgeführte Demonstration für die Tiere erschien folgende Zeitungsnachricht:
»Vegetarier protestieren gegen den Fleischkonsum auf dem Platz Puerta del Sol - An die 100 Personen haben sich am Samstag auf dem Platz Puerta del Sol in Madrid eingefunden unter dem Motto: Esst kein Fleisch! Nein zu den Gettos der Tiere! Genug mit dem Töten der Tiere! Zur Verteidigung der vegetarischen Lebensweise! Achtungsvoller Umgang mit den Tieren! - Die demonstrierenden Teilnehmer trugen Schilder mit Aufschriften: Fleischessen ist grausam! Sie zeigten die nach ihren Vorstellungen beklagenswerten Zustände auf den Viehzuchthöfen auf, in denen sich viele Tiere befinden. "Unser Ziel ist, dass die Menschen aufhören, Fleisch zu essen oder erst einmal den Fleischkonsum zu reduzieren. Vor allem, dass die Menschen sich bewusst machen, dass die Tiere fühlen und das Recht haben, nicht in diesen schrecklichen Viehzuchtboxen aufgezogen zu werden...", erklärte die Sprecherin des Universellen Lebens, Mitglied des Vereins, der zu dieser Demo aufgerufen hat, dem Fernsehen.
Ein Problem mit tieferen Hintergründen - Für das Universelle Leben geht das Problem weit tiefer; es betrifft nicht nur die Tiere, sondern auch die Menschen. "Um ein Stück Fleisch von 200g zu produzieren, braucht man 2kg Getreide, was wiederum für die Ernährung von 8 Kindern reichen würde. Das heißt, allein schon das Reduzieren des Fleischkonsums würde der Menschheit helfen", erklärte sie.
Mit der Demo hier in Madrid wiederholt der Verein Demonstrationen, wie er sie schon in Bilbao, Valencia, Frankfurt und München und in anderen Städten durchgeführt hat. Isabel, eine der Frauen, die sich dieser Initiative angeschlossen hat, verteilte vegetarische Rezepte an den Tischen, die auf dem Platz Puerta del Sol aufgestellt waren. Sie kommentierte: "Man kann sich gut ernähren, ohne dass ein Tier leiden muss".«

Ostafrika (März)
»Wir danken euch sehr für die Arbeit, die ihr für die Schöpfung Gottes tut; wir schätzen es sehr. Auch hier tun wir sehr vieles für die Tiere. Als wir gesehen haben, wie die Tiere verachtet, missbraucht und sehr schlecht behandelt werden, haben wir angefangen, den Tieren zu helfen, und jetzt haben wir viele, denen wir helfen und die wir betreuen. Wir würden uns sehr freuen, eure Unterstützung dafür zu bekommen.«

Westafrika (April)
»Wir sind sehr froh und stolz, dass wir diese Oster-Demo "Christus kam auch für die Tiere" noch organisieren konnten und dass etliche mit uns auf die Straße gegangen sind! Von dem Präfekten erhielten wir die Genehmigung zu demonstrieren, jedoch ohne Plakate und ohne Banderolen. Er wollte nicht, dass es "provokativ" wird.
Wir müssen sagen, dass das Senden des Werbespots "Menschen, esst uns nicht!" sehr viele Reaktionen hervorgerufen hat, sowohl positive als auch negative. Wir bekommen seitdem täglich Rückmeldungen, aber wir halten durch. Wir sind also durch die Straßen gelaufen, die Frauen mit den Kindern auf dem Arm. Wir haben der Landesregierung eine Erklärung übermittelt und anschließend eine Kundgebung gehalten.«

Westafrika (April)
»Wir sind eine Gruppe von jungen Menschen, und wir kämpfen gegen das Massaker an den Tieren, gerade jetzt in der Jagdzeit. Wir hätten gern Kleber und Prospekte auf Französisch als Hilfe für die Sensibilisierung und die Weiterverbreitung in unseren Schuleinrichtungen.«

USA (April)
»Danke für Eure Anstrengungen im Namen der Tiere. Ja, Jesus kam auch für die Tiere. Er wurde u.a. getötet, weil er die Tieropfer im Tempel unterbrach. Opposition gegenüber den Tieropfern ist der zentrale Punkt des Evangeliums. Ein wahrer Christ sollte erkennen, dass das Töten von Tieren für die Ernährung, wenn es so reichliche Pflanzennahrung gibt, falsch ist.«

Ostafrika (April)
»Wir müssen uns sehr bei euch bedanken für die große Hilfe für unsere Organisation. Wir möchten weiter mit euch arbeiten, und mehr darüber wissen, wie wir unserer Umwelt weiterhelfen können, um den Tieren weiter zu dienen, auf dass sie vor dem Töten geschützt werden. Können wir bitte weiteres Material von euch bekommen?«

Australien (April)
»Liebe Freunde, ich bin ein aktives Mitglied der "Animal Liberation". Ich helfe mit, monatliche Straßenstände und Meetings zu veranstalten, bei denen wir gratis Informationsbroschüren und Flugblätter verteilen, die die Grausamkeit der Intensivtierhaltung, der Vivisektion und des Pelzhandels aufzeigen, während wir gleichzeitig zu einem vegetarisch/veganen Lebensstil ermutigen.
Mir ist eine Schrift von euch in die Hände gefallen, und ich war dermaßen beeindruckt! Die Information ist einwandfrei und geradeheraus auf den Punkt führend, ohne dabei abwertend zu sein. Die Bilder sind bewegend, akkurat, jedoch weder schockierend noch graphisch. Ich bin sehr daran interessiert, mehr von euch zu lesen: "Menschen, esst uns nicht" und "Tiere klagen - der Prophet klagt an". Und ich wäre auch sehr dankbar, mehrere Postkarten zu erhalten von "Was Augen hat, essen intelligente Menschen nicht". Ich fühle, dass die geschriebenen und visuellen Botschaften so klar und effektiv sind, dass alle, die sie sehen, fühlen müssen, wie sie tief in ihr Inneres fallen. ... Dank für eure Zeit und eure Bemühungen. Für die Tiere mit Frieden und Liebe...!«

Der Innere Weg

Der Innere Weg, dessen Grundlage die Zehn Gebote Gottes und die Bergpredigt des Jesus von Nazareth sind, zeigt jedem suchenden Menschen den Weg zurück zu unserem ursprünglichen Wesen, das göttlich ist. Es ist das erste Mal, dass auf dieser Erde der Weg zur höheren Ethik und Moral in dieser Detailliertheit und Klarheit vorliegt; er wurde vom Gottesgeist gegeben durch Seine Prophetin, Gabriele, und wird verbreitet über Bücher, Cassetten, Internet und über Radio.

Südliches Afrika (Januar)
»Mein Bruder, meine Eltern und ich sind sehr am Inneren Weg interessiert und würden es begrüßen, wenn wir die Schulungen für die Ordnungsstufe bekommen könnten. Wir haben so viel Wissen und Verständnis durch eure Lehre in euren Büchern bekommen! Es ist eine große Herausforderung, diese Lehre in der Universität umzusetzen, und ich bitte den Herrn, mich dabei zu unterstützen. Ich habe auch das Informationsmaterial unter die Menschen gebracht und werde es weiter so machen mit allem, was ihr uns schickt.«

Westafrika (Februar)
»Für das Buch zum Inneren Weg, das Ihr in Eurem letzten Brief angekündigt habt, möchte ich mich herzlich bedanken bei allen Brüdern und Schwestern, die unermüdlich dazu beitragen, dass auch wir hier in Afrika das Wort Gottes durch Gabriele bekommen...«

Portugal (Februar)
»Ich kenne jetzt die Lehre des Universellen Lebens seit fünf Jahren und habe eure Bücher und Broschüren immer wieder den Menschen, meinen Freunden und Bekannten, weitergegeben. Jetzt haben einige von uns darüber gesprochen, dass wir sehr gern zusammenkommen wollen, um mehr miteinander zu lernen und mit der Zeit eine starke Gruppe im Universellen Leben zu werden. Wir wollen mit dem Inneren Weg anfangen und aktiv werden, im Sinne des Herrn. Wir haben jetzt angefangen, uns zu treffen, hier in der Nähe der Stadt, und wollen weitermachen. Was für Möglichkeiten haben wir? Bis jetzt bin ich allein dem Inneren Weg gefolgt, aber gibt es eine Möglichkeit, es in der Gemeinschaft zu tun? Bitte schickt uns mehr Info-Material, das wir verbreiten können. Wir werden uns wieder melden.«

Südamerika (Februar)
»Seit 2005 lese und studiere ich die wertvollen Perlen in der Literatur, die ich von euch bekommen habe. Ich fange an, diese Lehre mit einer Gruppe von 20 Menschen, die sich immer wieder in meinem Haus mit mir trifft, zu teilen. Ich möchte gern den Inneren Weg mit ihnen beginnen und diese Lehre in meiner Stadt bekannt machen. Bitte schickt mir weiteres Informationsmaterial über das Universelle Leben, und lasst so bald wie möglich wieder von euch hören.«

Westafrika (Februar)
»Ich schreibe euch diesen Brief, um euch meine Neuigkeiten wissen zu lassen und um euch alles Gute zu wünschen für all eure Aktivitäten im neuen Jahr. Dass Gott uns begleite in der Erfüllung unserer Aufgaben und uns helfe, Lichtwesen zu werden zum Wohle der ganzen Menschheit!
Es sind schon etliche Jahre her, dass ich begonnen habe, mich um die Lehren des Universellen Lebens zu mühen, mit dem Ziel, den tieferen Sinn zu erfassen, und wie ich mich daran halten sollte, um Ihm zu folgen. Etliche Zeit vor diesem Bericht habe ich die Lehren sicherlich geschätzt und angenommen, ohne sie im eigentlichen Sinn zu verstehen. Zu der Zeit waren meine Sinne noch viel zu sehr auf die äußere Welt gerichtet. Ich war viel zu stark mit meinem sozialen Aufstieg beschäftigt; ich wollte reisen, studieren, Arbeit bekommen und mich sicher machen vor einer "Talfahrt", wie es meiner Familie erging. Das war das Wichtigste für mich.
Erst in diesen Tagen mache ich mir das alles klar. Die verschiedenen Erfahrungen, die ich auf dem Inneren Weg gewonnen habe, machten mir meinen Zustand bewusst und gaben mir die Möglichkeit, mein Leben auf einer neuen Basis neu auszurichten. Jetzt bin ich imstande, bestimmte Gegebenheiten und Situationen, die mir begegnen, zu erfassen, und kann infolgedessen bestimmte Probleme und Sorgen, die mich belasten, lösen. Das gibt mir mehr Gewissheit und hilft mir, dem Inneren Weg mit größerer Entschiedenheit und Ernsthaftigkeit zu folgen. Mein einziges Ziel ist im Augenblick, in dem ich zu euch spreche, ein vollkommenes und strahlendes Wesen zu werden, denn ich konnte es wahrnehmen, dass nur das mir geben kann, was ich nötig habe, ja sogar mehr, als was ich erbitte. Wenn ich euch über all meine Misserfolge und Siege, die ich auf dem Inneren Weg errungen habe, berichten müsste, würde es viel zu lang werden, und der Umschlag könnte es nicht fassen. Darum möchte ich jetzt schließen, indem ich euch einen herzlichen Gruß in Christus schicke. Meinen ganzen Dank an unsere große Schwester Gabriele für all ihre Gebete, die sie uns ständig zukommen lässt. Wir sind ihr ewig dankbar.«

Südliches Afrika (März)
»Vielen Dank für das Material, das ihr uns geschickt habt. Wir schätzen es sehr! Ich war immer ein sehr kritischer Mensch und habe lange in allen Religionen dieser Welt gesucht, aber nie die Wahrheit gefunden, da so viel Widersprüche und Lügen in ihnen sind. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich nun sehr von eurer Literatur beeindruckt und von der Schulung des Inneren Weges. Ich habe darüber mit meinen Freunden gesprochen, und wir sind einer Meinung: Wir wollen gern den Inneren Weg gehen; es ist wichtig für uns geworden. Bitte schickt uns die Schulungsunterlagen, so dass wir weitermachen können.«

Westafrika (März)
»Ich bin sehr froh, die Wahrheit zu kennen - den Inneren Weg. Von mir aus möchte ich diese Frohbotschaft mit meinen Nächsten teilen. Hier ist das Universelle Leben aktiv, denn jeden Monat haben wir einen Bruder zu Gast, der uns geistiges Gut bringt. Wir haben aufgehört, böse Dinge zu tun, dank des Schatzes, der in den Büchern des Universellen Lebens enthalten ist. Wir grüßen alle Geschwister und speziell Gabriele, die wir vom Kassetten-Hören kennen gelernt haben.«

Westafrika (März)
»...für die Übertragung der Ordnungsstufe sind wir sehr dankbar. Wir alle haben besser verstanden, dass wir die Zehn Gebote und die Bergpredigt brauchen, um im täglichen Leben nicht sorglos und unkontrolliert zu werden. Die ganze Schulung war so logisch dargestellt, dass wir daraus eine weitere Hilfe bekommen haben, um den Menschen zu antworten, die uns immer wieder fragen, warum wir nicht "in die Kirche gehen". Wir haben erfasst, dass im Urchristentum der Kern die schrittweise Umsetzung der göttlichen Prinzipien im täglichen Leben ist, damit sich unsere Sinne allmählich verfeinern und wir uns besser auf das Göttliche in uns ausrichten können.«

Zentralafrika (März)
»Ich bin wirklich begeistert über den Empfang des Paketes mit den Büchern, das ihr mir geschickt habt. Vielen Dank! Dank euch folge ich dem Inneren Weg. Ich bin am Fuß eines hohen Berges, den ich mit Ausdauer bis zum Gipfel erklettern werde. Betet viel für mich, dass Gott mir den Geist des Verstehens und Seine Kraft gibt.«

Westafrika (März)
»...Gestern Abend haben wir die Kassette der Ordnungsstufe noch einmal angehört, und es hat uns allen viel Freude bereitet. Einige unserer Brüder haben vorgeschlagen, diese kostbaren Kassetten immer mehrmals anzuhören, denn sie enthalten wirklich sehr viel. Das Seelengebet wurde uns nahegebracht und auch der Unterschied zwischen Intellekt und geistigem Bewusstsein. Am Ende des Abends hatte keiner Lust, nach Hause zu gehen...«

Osteuropa (März)
»In diesem Brief möchte ich euch aus ganzer Seele danken für das an uns geschickte Buch "Der Innere Weg im Universellen Leben - Stufe der Ordnung", im Namen von uns allen aus der Gruppe. Wir arbeiten jetzt mit dieser neuen Ausgabe und bemühen uns, die ganze darin liegende Weisheit für uns zu erfassen. Großen Dank auch für alles - für die Broschüren und Kassetten mit den göttlichen Offenbarungen, die ihr uns in den letzten Monaten geschickt habt. Alles Gelesene und Erkannte versuchen wir, in den verschiedenen Lebenslagen anzuwenden, bei der Arbeit und auch einfach im Umgang mit den Menschen. Und mit der Hilfe des Herrn Jesus Christus gelingt dies immer besser. Alles wird auch von den Menschen mit Interesse und mit positiver Haltung aufgenommen...«

Westafrika (März)
»Ich bin ein treuer Hörer eurer Sendungen. Durch euer Programm über den Inneren Weg bin ich sehr interessiert und möchte euch gerne bitten, mir dieses Schulungsbuch zuzuschicken. Möge der Herr eure Sendungen segnen.«

Ostafrika (März)
»Ich danke euch sehr für die Lehre des Inneren Weges, die ihr mir geschickt habt. Es war ein wunderbares Geschenk für mich und meine Familie, und wir fühlen uns sehr gesegnet. Ich möchte mit dieser Inneren Schulung weitermachen. Gibt es jemanden hier, der auch den Inneren Weg geht? Ich möchte mich gern mit ihm zusammentun.«

Westafrika (April)
»Wir sind sehr erfreut, die neuen Schulungen - gegeben durch Christus über Sein Instrument, Gabriele - "Näher, mein Gott, zu Dir" erhalten zu haben. Wir haben begonnen, sie zu hören, und wir werden euch unsere Erfahrungen in ein paar Tagen schicken.
Liebe Geschwister, wir danken euch für all euren Einsatz, den ihr zeigt, um uns die Schulung zu erleichtern. Wir haben alle Pakete, die ihr uns geschickt habt, unversehrt bekommen.«

Westafrika (April)
»Die Übertragung "Näher, mein Gott, zu Dir" verlief ohne jegliche Unterbrechung. Einer unserer Brüder, der am Beginn der Ordnungsstufe steht, sagte, dass er innerlich bewegt ist durch die intensiven Erläuterungen während der ganzen Schulung, insbesondere über das Gesetz der Entsprechung. Es erscheint unserem Bruder ganz logisch, dass wir zuerst bei uns selbst beginnen, anstatt am Splitter im Auge unseres Nächsten herumzumachen. Ein weiterer, ebenfalls neuer Bruder auf dem Inneren Weg sagte, er habe alles viel tiefer verstanden als bisher und er könne nun erkennen wie praktisch diese Lehre sei, ganz im Gegensatz zu allem anderen, was er bisher kennengelernt habe. Er sagte, er sei beeindruckt von dem wahren christlichen Weg, der den Weg mit Christus aufzeige und der nichts mit dem eigenen Willen erzwingen wolle, wie es viele Kirchen lehren.«

Westafrika (April)
»Die Erläuterungen zum Inneren Weg geben uns Hoffnung und Freude. Viele Menschen hier sind froh darüber, dem Universellen Leben anzugehören, und sind von der Lehre und den Grundsätzen wirklich begeistert.«

Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes

Das Wort Gottes durch Gabriele führt bei vielen Menschen zu einer positiven Veränderung ihres Lebens. Einzelne oder Gruppen von Menschen bringen ihren Dank für die übermenschliche Leistung Gabrieles in persönlichen Briefen zum Ausdruck.

Südamerika (Januar)
»Ich möchte mich ganz herzlichst an Gabriele wenden und an die Gemeinschaft. Es ist mir eine Ehre, Sie alle grüßen zu dürfen. Ich bin wirklich sehr beeindruckt, was Sie für das Werk des ewigen Vaters und für Christus, unseren Erlöser, tun.«

»Liebe Gabriele, von den Geschwistern aus Südamerika einen geschwisterlichen Gruß. Wir danken unserem Schöpfer ganz inniglich, dass er dich auf diese Erde gesandt hat und es erlaubt, dass du noch immer unter uns weilst.«
»Liebe Schwester, tiefsten Dank für deine große Liebe, die du uns schenkst, indem du uns unermüdlich die weisen Lehren über die Technik übermittelst. Während wir zuhören, spüren wir deine Gegenwart, denn du bist wie ein Stern, der diesem Planeten Licht schenkt und der traurig ist über unser ungesetzmäßiges Handeln.
Jetzt stehen wir ganz gefestigt auf. Mit Christus werden wir durch den Inneren Weg stark, und mit Seiner Hilfe werden wir unsere Mutter Erde zum Blühen bringen. Du bist das lebende Beispiel, denn trotz vieler Erdenjahre zeigst du uns die ewige Jugend mit deiner Stärke, und überallhin gibst du die göttliche Weisheit.
Wir, deine Geschwister aus Südamerika, fühlen und tragen dich in unserem Herzen. Wir sind glücklich und zufrieden. Trotz der harten Proben, die wir erleben, spüren wir unseren liebevollen Christus, wie Er uns führt und stärkt, so dass uns auch im Äußeren nichts fehlt.
Euch allen wünschen wir viel Erfolg bei der weltweiten Verbreitung des Werkes. Und wir hier machen bei dieser edlen Aufgabe auch mit. Für dich mit viel Liebe. Friede!«

»Liebe Schwester Gabriele und Geschwister der Gemeinschaft!
Ich fand auf meinem Lebensweg das Universelle Leben und habe meine Herzenspforten geöffnet. Heute teile ich mit euch die Freude, weil ich mich als euer Bruder fühle, und Christus ist gegenwärtig in mir. In jedem Augenblick entwickle ich mehr und mehr den Erlöserfunken. Gott berührt und umhüllt uns ständig.«

Ostafrika (Januar)
»Liebe Gottesdienerin Gabriele, als ich surfte, habe ich deine Seiten im Internet gefunden, und ich hatte das Gefühl, Gott hat mich dahin geleitet. Ich empfand mich damit sehr gesegnet und ermutigt, nachdem ich von dem, was du tust und woran du glaubst, gelesen habe. Möge Gott dich reichlich segnen, weil du Ihm dienst.
Zusammen mit meiner Frau sind wir die Leiter einer neuen Kirche, die auf Jesus und seine Lehre baut. Wir arbeiten mit anderen Pfarrern, um in ihren Kirchen die Lehre von Jesus zu verstärken, und besuchen sehr viele Menschen und Kirchen. Viele Kirchen hier in Afrika brauchen die wahre Lehre Jesu. Wir beten, dass Gott dich weiterhin führt, und möchten gern, dass deine Lehre ein Segen wird für die Menschen hier in Afrika. Wäre es möglich, dass du uns besuchst und in unseren Kirchen und Pfarrerkreisen sprichst?
Möge Gott dich reichlich segnen, und bitte bleibe in Kontakt mit uns. IN IHM…«

Westafrika (Februar)
»... Hier tun wir unser Bestes, um die Fahne der Wahrheit hochzuhalten, der Wahrheit, die aus dem Herzen Gottes kommt. Man erkennt den Inhalt nur, wenn man die Texte mit innerer Konzentration liest und ihren Inhalt im täglichen Leben umsetzt. Wir schätzen die geistige Tiefe sehr, die unsere Schwester Gabriele uns herüberbringt. Wir denken, dass sie mit dieser tiefen Wahrheit, die ihr von innen zufließt, die Menschheit retten kann.«

Ostafrika (April)
»Liebe Gabriele, Gott hat mir diese Möglichkeit gegeben, dir zu danken für die Arbeit, die du tust. Zu Weinachten bekam ich ein Geschenk von einem Leiter der Kirche, wo ich Pfarrer bin. Es war das Buch "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung". Dieses Buch hat mein Leben völlig verändert. Was ich gelesen habe, habe ich in meinem Leben umgesetzt. Dadurch ist mir geholfen worden, und jetzt möchte ich umso mehr dem Herrn dienen. Wie kann ich Ihm besser dienen? Kann ich mehr Exemplare davon bekommen und weiteres Material, wenn möglich? Ich möchte es gern in unsere Bibliothek aufnehmen. Wir haben ein Zentrum, das für die Pfarrer verschiedener Kirchen Material zur Verfügung stellt.«

Westafrika (April)
»Als erstes danke ich Gott, dem Allmächtigen, für dieses Licht, das Er uns für den Beginn des 21. Jahrhunderts bringt. Es ist eine mächtige Kraft, und es erschüttert und revolutioniert alle Lehren, die wir seit unserer Kindheit bekommen haben. In gleicher Weise danke ich Gabriele und ihrer Mannschaft für das Werk, das sie erfüllen. Mit großem Interesse folge ich den Lehren des Universellen Lebens. Ich danke euch für alles, was ihr tut, damit diese Lehren uns erreichen.«

Gruppen des Universellen Lebens auf der ganzen Erde

Wer das Wort Gottes hört und in seinem Leben anwendet, der findet zu Gleichgesinnten. Auf der ganzen Erde sind Gruppen urchristlichen Lebens entstanden, die mit Begeisterung das Wort Gottes für sich entdeckt haben, es umsetzen und daraus den Wunsch haben, es auch anderen Menschen zugänglich zu machen. Viele Möglichkeiten und Ideen kommen aus den verschiedenen Ländern.

Ostafrika (Januar)
Ein ehemaliger Pfarrer, der 1992 zum ersten Mal schrieb, schreibt nun:
»Wir bedanken uns für die Bücher, die ihr uns geschickt habt. Es geht uns gut im Herrn, und wir arbeiten weiter mit der Lehre in den Büchern und den Broschüren, womit ihr uns "angesteckt" habt. Wir benutzen die Bücher und Broschüren und teilen sie mit den Menschen, und sie finden die Lehre auch sehr interessant. Viele dieser Menschen erfahren dadurch echte Veränderungen in ihrem Leben. Aus diesem Grund, als unsere Kirche das gesehen hat, wurden wir exkommuniziert und ausgeschlossen. Dadurch haben wir eine neue Gemeinschaft von Geschwistern gebildet, die dieser neuen Lehre folgen wollen. Wir haben einen Raum gemietet und haben uns als Verein registrieren lassen. Jetzt haben wir uns in verschiedenen Jugendgruppen organisiert, die uns helfen, das Wild in unserer Umgebung vor Menschen zu schützen, die wildern. Sie helfen uns auch, Bäume zu pflanzen, die gut für die Tiere sind und die sie auch essen.
So haben wir uns unter einem neuen Namen organisiert: "Das Prophetische Entwicklungszentrum". Wir möchten weiter von euch lernen. Bitte helft uns dabei.«
Einige Wochen später traf folgender Brief ein:
»Zur Zeit haben wir zehn Jugendgruppen, jede mit 20 aktiven Jugendlichen. Wir treffen uns mit diesen Gruppen dreimal in der Woche und sprechen über die Lehre Gottes für unsere Zeit heute und wie wir sie in unseren Aktivitäten für die Umwelt und den Tierschutz umsetzen können. Wir bitten euch um die Lehre des Inneren Weges und um Informationsmaterial, das uns in unserem Kampf für die Bewusstseinserweiterungskampagne unter den Gemeinden unterstützt...«

Westafrika (Januar)
»Wir wiederholen nochmals, wie erfreut wir sind über alles, was ihr für das Universelle Leben in unserem Land tut!
Am Sonntag, 1. Januar 2006, kamen alle Verantwortlichen der Gruppen in der Region aus allen Richtungen zusammen, um an einer Bilanz-Zusammenkunft teilzunehmen. Alle waren sehr zufrieden mit den Anstrengungen von allen.
2005 war ein Jahr mit vielen Aktivitäten. Die Gruppen sind stark gewachsen mit dem Hinzukommen von weiteren Menschen, denen die Geistigkeit gefällt. Ebenso hat sich das Massaker an Tieren spürbar vermindert, seit sich die Ex-Metzger unserer Gruppe angeschlossen haben. Dieses Jahr können wir uns freuen, weil es in der Lieferung von Kassetten, Büchern oder anderen Unterlagen keine Unterbrechung gab. Dafür danken wir euch sehr.
Alle Geschwister drücken den Wunsch aus, dass dieses Jahr ein gutes, reiches und fruchtbares Jahr für alle Geschwister auf der ganzen Welt werde.«

Westafrika (Januar)
»Wir freuen uns alle immer wieder, wenn Briefe oder E-Mails von euch bei uns ankommen, und wir lesen alles gemeinsam.
Gegenwärtig versammeln wir uns noch in meinem Privathaus, aber jetzt planen wir, einen anderen geeigneten Ort zu finden, da die allgemeine Bewusstheit für das Universelle Leben hier stark wächst und groß ist.
In unserem letzten Brief vergaßen wir, Euch mitzuteilen, dass der Radiosender uns, das Universelle Leben, am 19. Dezember zu seiner Weihnachts- und Neujahrsfeier eingeladen hatte. Diese Einladung wurde vom Radiosender zuvor mehrmals über Radio durchgegeben, und sie strahlten auch mehrmals eine Glückwunschbotschaft aus für das Universelle Leben, sowohl über ihr Radio als auch über den TV-Sender. Wir sind konstant mit den Leuten vom Radio in Kontakt und haben eine gute Kommunikation zu ihnen aufgebaut.
Gestern kamen rechtzeitig die neuen Exemplare von "Das ist Mein Wort" bei uns an. Die Leute am Zoll fragten auch nach einigen Exemplaren für sich selbst. Wir haben ihnen gerne einige überlassen, und sie waren hocherfreut...«

Westafrika (Januar)
»Drei Brüder einer neuen Gruppe aus unserer Umgebung weilen seit etwa einem Monat bei uns. Gegenwärtig arbeiten sie als Maurer und nehmen gleichzeitig an unseren Treffen teil, um die Realität einer Gruppe im Universellen Leben ganz in sich aufzunehmen.
Gerade zur rechten Zeit für die Sendungen im Radio, empfingen wir sie mit großer Dankbarkeit, vor allem, da sie jetzt die neue Ordnungsstufe in Angriff nehmen. Wir hören nicht auf, das bekannt zu machen, damit Freunde und andere Leute sie hören und auch davon profitieren. Freunde, die sie gehört haben, tauschen sich mit uns aus, über Dinge, die ihre Aufmerksamkeit geweckt haben. Zum Beispiel war ein Freund berührt von der Tatsache, dass das, von dem du nicht möchtest, dass man es dir tu, du auch den anderen nicht antust. Er hat nie gedacht, dass es ein solches Gesetz gebe, obwohl er sich Christ nennt.
Das sind unsere Neuigkeiten. Wir hoffen, dass sie gut und in kürzester Zeit bei euch ankommen. Die Gruppe.«

Ostafrika (Februar)
»Ihr sollt wissen, dass das Universelle Leben während der letzten 8 Monate zum größten Segen in unserem Leben geworden ist. Es hat uns sehr geholfen, aus dem Loch der Verzweiflung zur Hoffnung zu finden. Wir studieren und arbeiten mit dem Buch "Das ist Mein Wort"; es ist eine große Hilfe, um den großen Schöpfer, Gott, kennenzulernen: einen Gott, der heilt; einen Gott, der sieht, was wir brauchen, und uns dementsprechend gibt.
Der größte Teil meiner Freunde, die nie wirklich an Christus geglaubt haben, sind jetzt völlig überzeugt durch die Informationen, die ihr mir geschickt habt. Ich bedanke mich sehr für eure Bücher. Es gibt Hoffnung und Mut für das Leben vieler Menschen hier, weil es das Gefühl gibt, dass das Universelle Leben eine Organisation ist, die der Garant dafür ist, das es das Werk der Nächstenliebe im Sinn der Lehre von Jesus, dem Christus, ist, und dass es den Willen Gottes erfüllt. Bitte schickt uns weitere Informationen, wir wollen uns gern in sie vertiefen.«

Südliches Afrika (Februar)
»Wir waren so froh, die Kassettenrekorder zu bekommen! Unser großes Dankeschön an alle Geschwister, die das ermöglicht haben! Jetzt hören wir regelmäßig die Schulungen auf den Kassetten; sie sind eine wunderbare Hilfe für unser Leben. Wir werden jetzt andere Gruppen, die wir mit der Zeit aufgebaut haben, auch mit dem Rekorder besuchen. Die Botschaft des Universellen Lebens verbreitet sich hier und ist schon bis ins Nachbarland vorgedrungen, durch eure Bücher und Broschüren. Viele Menschen kommen zu uns und nehmen Bücher und Broschüren mit. So ist jetzt eine Gruppe im Nachbarland entstanden, und unser Plan ist, wenn Gott es uns ermöglicht, sie zu besuchen…«

Westafrika (Februar)
»Hier waren vom 7. bis 10. Januar "Tage der offenen Tür". Wir konnten allen Besuchern die Aktivitäten des Universellen Lebens und ebenso die Aktionen für die Tiere vorstellen.
Jeden Sonntag treffen wir uns um 18.00 Uhr, um die Sendungen zu hören, die wir auf Kassette erhalten. Wir würden für die neuen Lehrstunden über den Inneren Weg sehr gern direkt mit euch verbunden sein, doch der schlechte Zustand der Telefonleitungen hält uns im Augenblick davon ab. Wenn es möglich wird, lassen wir es euch wissen…
Und jetzt Neuigkeiten über das Saamlinische Landgut. Wie ihr wisst, haben wir am 10. Oktober an einem Treffen in der Hauptstadt teilgenommen. Diese Zusammenkunft war interessant, und wir haben Material für unsere Aktivitäten bekommen: ein Fernsehgerät, ein Kassettengerät, Hinweisschilder für das Saamlinische Landgut und verschiedenes anderes Material. All dieses Material hat uns an den Tagen der offenen Tür und im Rahmen unserer Aktionen für die Tiere sehr geholfen. Im Anschluss an diese Aktionen haben uns zwei Schuleinrichtungen gebeten, regelmäßig Versammlungen zu gestalten: als Ansporn und Unterweisung über das Verhalten der Menschen gegenüber den Tieren, der Natur, der Mutter Erde (das heißt: Vorträge, Videofilme, Hören von Kassetten usw.). Diese Veranstaltungen beginnen im März 2006.
Für das Saamlinische Landgut haben wir Unterstützung bekommen für das Erstellen eines Brunnens. Die Installation dieses Brunnens, für den die Arbeiten im Juni 2006 beginnen, gibt unseren Geschwistern - den Tieren - die Möglichkeit, während der langen Trockenperioden Wasser zu finden...
In der Liebe des Vaters einen friedvollen Gruß...«

Südasien (März)
»...es ist lange her, dass ich mit Euch Kontakt hatte; dies ist bedingt durch eine längere Krankheit, die sich aber in letzter Zeit deutlich gebessert hat. Die Lehre des Universellen Lebens hat mir in den letzten Jahren sehr viel geholfen, weiß ich doch, wo ich suchen muss, wenn Schwierigkeiten auftreten: bei mir selbst.
Mittlerweile hat sich hier eine Gruppe von Menschen gebildet, die regelmäßig zusammenkommen, um miteinander in den Schriften zu lesen und sich über den Inhalt auszutauschen...«

Westafrika (März)
»Wir freuen uns sehr, euch Neuigkeiten zu schicken. Unser Dorf ist sehr weit weg von der Stadt. Früher waren wir einzeln weit voneinander entfernt, denn wir hatten keinen Raum für unsere Treffen. Doch jetzt hat ein großherziger Mann uns einen Raum zur Verfügung gestellt. Wir sind einige Geschwister, die den "Prophet" 15 akzeptiert haben. Auf dem Inneren Weg wollen wir vor Gott beispielhaft sein, denn wir lieben Gott in der Liebe und der Gerechtigkeit.
Der Festtag Tabaski (ein muselmanisches Fest), das Fest der Schafe, ist eine Zeit, während der viele Schafe geschlachtet werden; wir haben uns geweigert, dieses Verbrechen unseren Geschwistern - den Tieren - anzutun… Wir haben anhand der Suren des Korans aufgezeigt, dass nur Gott die Seelen zurückholen kann und dass wir, die Menschen, keine Seelen schaffen können.
Dank der Geschwister haben wir Kassetten übersetzt bekommen. So beginnt die Botschaft, die Herzen zu berühren. Wir sind hier, um die "Gute Botschaft" zu bezeugen. Wir sind zwar - was das Sehen betrifft - sehr weit entfernt von euch, jedoch im Herzen sehr nah.«

Westafrika (März)
»Es ist ein wirkliches Wunder, was sich hier bei uns ereignet. Obwohl wir 123 km von der Gruppe des Universellen Lebens entfernt sind, haben wir in unserem Dorf genügend Material (Kassetten, Broschüren, Kleber, Poster) zur Verfügung. All das ist möglich dank des Einsatzes von allen.
Die Fahrräder für den Transport in die sehr entlegenen und schwer zu erreichenden Dörfer machen es möglich, dieses Material zu transportieren. So hat die Innere Religion bedeutsame Fortschritte bewirkt. Wir sind sehr glücklich, dass wir auch die Botschaft, direkt vom Deutschen ins Französische übersetzt, und vom Französischen in unsere Muttersprache übersetzt, hören können.
Wir bitten euch, viel für uns zu beten. Friede und Liebe an euch alle«

Westafrika (März)
Eine urchristliche Gruppe, die aufgrund von Unruhen in ihrem Land flüchten musste, schreibt aus einem Camp:
»...wir hab