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Das Wort Gottes geht um die Erde: Teil 9



Vorwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit dieser Broschüre haben Sie die 9. Ausgabe vorliegen aus der Reihe:

Das Wort Gottes geht um die Erde

Wer mit wachen Sinnen unsere Welt betrachtet, fragt sich: Kann es in diesem Weltdesaster, gezeichnet von Katastrophen, Kriegen und Terror, wirklich sein, dass das Wort Gottes um die Erde geht? Denn zwar brachte Jesus von Nazareth die Botschaft der Liebe und des Friedens. Darüber hinaus traten in den mehr als 2000 Jahren nach Ihm immer wieder Gottes Mahner und Künder auf, um erneut in den Menschen die Sehnsucht nach der ewigen Heimat zu erwecken und sie zu bewegen, ihr Leben an der wahren Lehre Jesu zu orientieren. Und dennoch sieht es heute auf der Erde ärger aus als je zuvor!

Die Ursache dafür ist bei den scheinchristlichen Kirchen zu finden: Sie sorgten mit ihren üblen, gegensätzlichen Machenschaften dafür, dass viele Menschen den durch Jesus von Nazareth gelehrten und vorgelebten praktischen Weg der Bergpredigt hin zur Gottes- und Nächstenliebe nicht mehr fanden; statt dessen entfernten sie sich immer weiter von ihren Mitmenschen, und auch von der Natur und der Tierwelt. Dadurch trat - und nicht nur unter den "Christen" - eine fortschreitende Entfremdung gegenüber Gott ein, der doch unser aller Vater ist.

Um dem entgegenzuwirken, neigte sich in dieser Zeit der Himmel noch einmal mit Macht zur Erde, um durch das Prophetische Wort die göttliche Wahrheit und Heimführung anzubieten. Der Christus-Gottes-Geist gießt in dieser Zeit das Füllhorn der Wahrheit und des Lebens aus. Christus macht wahr, was Er als Jesus von Nazareth angekündigt hat: den Tröster, den heiligen Geist, zu senden, der die Menschen in alle Wahrheit führen wird. - Dies geschah und geschieht seit über 30 Jahren durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes.

Uns Menschen ist das Wort Gottes in Ton und Schrift gegeben - ein noch nie dagewesener Reichtum an göttlichen Hinweisen, wie der Einzelne seinen Weg beginnen kann, um ins Vaterhaus zurückzukehren. Gleichzeitig kündigte Christus auch erneut Sein Friedensreich auf Erden an, das sich heute schon, auf der gequälten und malträtierten Erde, als noch kleiner Baustein zeigt und zunehmend Gestalt gewinnt.

Wie in den zurückliegenden acht Broschüren möchten wir Ihnen auch mit dieser 9. Ausgabe einen kleinen Eindruck davon vermitteln, wie das Wort Gottes in unserer Zeit um die ganze Erde geht. Die Erfahrungen der Menschen, die Gottes Handreichungen durch Prophetenmund kennengelernt und in ihr Leben einbezogen haben, durften wir auszugsweise in dieser kleinen Broschüre für Sie zusammenfassen. Sie enthält Zuschriften aus aller Welt, die im Zeitraum von Mai bis Oktober 2006 im Büro des Universellen Lebens eingetroffen sind.

Aus den Zeilen der vielen Menschen weltweit spricht die Freude über die Neuorientierung und positive Veränderung ihres Lebens. Möge diese beim Lesen auch Ihnen Freude   bereiten.

Würzburg, November 2006

Erste Kontakte

Auf den verschiedensten Wegen - durch Mund-zu-Mund-Werbung über Bekannte, über Radio, Fernsehen oder Internet, über Bücher, Kassetten, Plakate, Anzeigen und vielfältiges Informationsmaterial - erfahren unzählige Menschen davon, dass Gott heute wieder spricht. Mit ihren Fragen oder Erfahrungen, mit ihrer Freude und ihrem Dank wenden sie sich an das Büro des Universellen Lebens.

USA (Mai)
»Ich möchte mich bei euch bedanken für die Informationen, die ich von euch bekommen habe, und ich muss sagen, es imponiert mir sehr! Besonders die Liebe den Tieren gegenüber und das Gesetz von Ursache und Wirkung, das so interessant ist. Es erklärt auf einfachste Weise, wo wir uns selbst gegenüber falsch verhalten haben, aber auch, wie wir es selbst in die Hand nehmen, daraus lernen und uns ändern können. Vielen, vielen Dank! Möge Gott die Prophetin segnen!«

Südliches Afrika (Mai)
»Wie wunderbar, dass diese Worte endlich einmal gesagt werden! Es ist die Wahrheit, und dass diese in die blinde, taube und eigensüchtige Welt der Menschen gebracht wird, ist einfach großartig! Durch eure Kampagne für die Tiere kann die göttliche Stimme endlich in der Welt der Unwissenheit und Gleichgültigkeit gehört werden. Vielen, vielen Dank, liebe Freunde, für diesen einmaligen Lichtstrahl in unserer dunklen Welt!«

Westafrika (Mai)
»Mit diesen wenigen Zeilen möchte ich euch meine Dankbarkeit zeigen für die liebevolle Aufmerksamkeit, die ihr mir gewährt. Ich bin euch wirklich sehr dankbar für das Licht, das ihr in mein Leben gebracht habt, als gerade der Ozean der Unwissenheit im Begriff war, mich zu verschlingen. Der allmächtige Gott schütze euch in dieser schweren Aufgabe, der ihr euch stellt, um die ganze Welt dazu zu bringen, das Fleischessen aufzugeben. In diesem Kampf seid ihr nicht allein. Ich möchte euch meiner unvergänglichen Hingabe für diesen Kampf versichern, wie schwer er auch sein mag. Der Friede des Christus sei mit euch!«

Südliches Afrika (Juni)
»Ich bin sehr dankbar für die Lehre, die ihr mir geschickt habt. Die Menschen hier sind auch sehr daran interessiert; es klingt neu, aber wichtig und wahr in unseren Ohren. Ich habe es geschafft, eure Programme im Radio hier zu hören, aber viele Menschen in den abgelegenen Dörfern haben keinen Radioempfänger. Trotzdem möchte ich gern diese Lehre mit ihnen teilen. Wir sind die Bücher, die ich von euch bekommen habe, unter uns durchgegangen und wollen sehr gern mehr lernen. Was für uns wichtig ist: auch mehr über die Prophetin Gabriele zu hören, da es für uns etwas sehr Neues ist, dass es sie gibt. In der Hoffnung, mehr von euch über diese geistige Lehre zu bekommen,... Gott segne euch!«

USA (Juni)
»Vor Jahren habe ich eine ganz winzig kleine Anzeige gesehen, die hieß "Leben nach dem Tod". So habe ich das Universelle Leben kennengelernt, und seitdem kann ich die Lehre von Gabriele nicht mehr loslassen. Könnt ihr mir sagen, ob es in unserer Nähe einen Treffpunkt von Urchristen gibt? Vielen Dank. Ein Wahrheitssucher...«

Ostafrika (Juni)
Ein Pfarrer schreibt:
»Während der letzten drei Monate habe ich immer wieder den Herrn, Gott, gebeten, mir die Möglichkeit für eine geistige Erneuerung zu geben. Jetzt möchte ich mehr über eure Lehre, gegeben von der Prophetin, wissen. Mich interessiert euer Glaubens- bekenntnis, wie ihr eure Treffen gestaltet und was ihr damit meint, wenn ihr sagt, es gäbe keine Priester in eurer Kirche. Es scheint mir, diese Lehre ist von der Kraft des Heiligen Geistes belebt, und ich möchte sehr gern mehr davon in Erfahrung bringen.«

Südliches Afrika (Juli)
»Ich habe von eurer Gruppe von Freunden gehört, denen durch eure Lehre sehr geholfen wurde. So möchte auch ich geistig wachsen durch eure Bücher und bitte darum, mir einige zukommen zu lassen. Leider kann ich nicht dafür bezahlen. Trotzdem bitte ich darum, da ich mich gern geistig entwickeln möchte. Die Lehren, die ich suche, sind: "Der Innere Weg", "Das ist Mein Wort", "Der Jugendliche und der Prophet" und "Die Gabriele-Briefe".
Ich bedanke mich sehr herzlich, in der Hoffnung, auf meine Bitte eine positive Antwort zu erhalten.«

Ostafrika (Juli)
»Ich habe eure Zeitschrift von meinem Freund bekommen und sie gelesen. Es war ein wahrer Segen für mich! Ich möchte euch geistig verwandt werden durch diese große Lehre und bitte euch, mich entsprechend aufzunehmen, indem ihr mir, wenn möglich, mehr Informationen schickt, damit ich mich in diese Lehre vertiefen kann. Gott segne euch reichlich!«

Südamerika (Juli)
»Ich bin auf der Suche nach dem Wissen um das Wort Gottes, und daher möchte ich gern eure Botschaft und Prospekte bekommen.«

Kanada (Juli)
»Der Geist Gottes hat mich auf die Internetseite des Universellen Lebens und der Gabriele-Stiftung geführt. Ich habe einige Informationen bekommen und in euch Brüder und Schwestern in Jesus Christus entdeckt. Die Informationen der Prophetin Gabriele machen meinem Herzen Freude; sie direkt in mein Herz gefallen! Eure Wahrheit ist auch meine Wahrheit. Ich möchte mich gut informieren, um dann die Frohbotschaft nach dem Willen Gottes weiterzugeben.
Ich habe verstanden, dass es der Wille unseres himmlischen Vaters ist, dass viele sich im Geiste vereinen, um das Friedensreich auf der Erde durch das selbstlose Saamlinische Werk für die Natur und die Tiere zu vergrößern.«

Westafrika (Juli)
»Ich grüße euch in Respekt und Liebe. Zum ersten Mal habe ich im Internet einen solchen Schatz gefunden! Vergangene Woche bin ich zufällig auf ein Büchlein mit dem Titel "Das Prophetische Wort in unserer Zeit" gestoßen, das ein Herr bei einem Besuch in einem Jugendzentrum in der Hand hatte. Da eure Adresse in diesem Buch war, wollte ich euch sofort diese Nachricht schicken, um auch mir derartige Bücher mit so reichem und weisem Inhalt und vor allem so  voller Wahrheit zu beschaffen, damit ich geistig wachsen kann. Ich möchte die Wahrheit über das Leben, Gott und den heiligen Geist  kennenlernen. Bitte helft mir, ich flehe euch an!«

Ostafrika (August)
»Ich bin sehr dankbar für eure wunderbare Lehre und die Bücher, die ihr mir geschickt habt. Dadurch habe ich gelernt, was richtig und was nicht richtig ist, und ich kann euch versprechen, ich esse nie wieder Fleisch! Bitte schickt mir weiteres Lehrmaterial. Ich lerne so viel davon! Möge Gott euch segnen.«

Südliches Afrika (August)
»Ich bin 18 Jahre alt und möchte gern über das Leben und die Lehre Jesu, unseres Christus, lesen. Ich bin ein Jugendlicher, der versucht, sein Leben mit Gott in Einklang zu bringen.«

Westafrika (August)
»Durch Gespräche mit Menschen hier, die dem Universellen Leben nahestehen, nehme ich mit Euch Kontakt auf, denn ich möchte unbedingt Gott in Christus näherkommen...«

Südliches Afrika (August)
Ein Pfarrer schrieb:
»Ich war so froh, eure Adresse bekommen zu haben, nachdem ich eure Broschüre gelesen habe. Es war ein großer Segen, und eure Botschaft hat mein Leben geändert. Es hat mir sehr viel Mut gegeben! Bitte schickt mir weitere Informationen, damit ich sie auch mit meiner Gemeinde teilen kann.«

Westafrika (August)
»Ich schreibe euch zum zweiten Mal. Ich war tief berührt von den Erklärungen, die das Universelle Leben zum Thema der Wahrheiten über das Wort Gottes gibt. Bitte schickt mir mehr Information! Danke.«

Südliches Afrika (September)
»Ich möchte gern ein Mitglied eurer Gemeinschaft sein und mehr über die Wahrheit lernen. Als ich eure Internetseite durchgegangen bin, hat mich eure Botschaft sehr berührt.«

USA (September)
»Wir sind vor zwei Tagen auf eure Internetseite gestoßen und finden: Was ihr für Gottes Geschöpfe tut, ist einmalig und wunderbar! Wir sind schon seit Jahren Veganer und konnten nie eine Kirche finden, die so komplett unserem Glauben entspricht, anderen Lebensformen keinen Schaden zuzufügen. Ich möchte gern ein Exemplar von "Das ist Mein Wort" bestellen.«

Westafrika (September)
»Von einem Freund bekam ich einige Ihrer Schriften zum Schutz der Tiere zu lesen, und ich liebe diese Schriften. Darf ich Sie bitten, mir weitere solcher Schriften zuzusenden? Ich bin Vegetarier und möchte mehr über die wirklichen Hintergründe erfahren...«

Westafrika (Oktober)
»Meine Einführung in das Universelle Leben hat angefangen, als ich eine Reise gemacht und meinen Freund besucht habe. Er hat mir ein Buch von euch mitgegeben. Als ich zurückkam, habe ich gleich diese wunderbare Botschaft an andere weitergegeben. Am Anfang war es nicht einfach, um nicht zu sagen, dass es sehr schwer war, da ich keinen Kontakt mit irgendjemandem im Universellen Leben gehabt habe. Aber dann haben die Menschen angefangen, sich zu sensibilisieren in Bezug auf die Tatsache, dass Tiere lebendige Wesen sind und dass wir als Menschen kein Recht haben, sie zu verfolgen - ob Weide- oder Wildtiere.
Was wir sehr dringend brauchen, sind Bücher und Verbreitungs-material in Portugiesisch sowie auch das geistige Wissen vom Universellen Leben für die Menschen, die suchen. Es wäre auch gut, wenn wir einen Radio-Sender hier hätten, um die Menschen auf das Universelle Leben aufmerksam zu machen. In diesem Sinn brauchen wir dringend einen direkten Kontakt mit euch in Deutschland.
In der Hoffnung, bald von euch zu hören, und auf eine enge Zusammenarbeit mit euch, verabschiede ich mich inniglich...«

Mit Radio- und Fernsehwellen um die Erde

Mehrere hundert Rundfunk- und Fernsehsender strahlen weltweit die Programme von Radio SANTEC. DAS WORT - DIE KOSMISCHE WELLE aus. Es ist das geschehen, was Christus schon vor vielen Jahren durch Gabriele offenbarte: Sein Wort wird durch den Äther in die ganze Welt gesendet.

Ostafrika (Mai)
Der Verantwortliche eines Radios, das seit ein paar Monaten unsere Programme ausstrahlt, schrieb eine kurze Nachricht:
»Ich hoffe, dass durch die Gnade Gottes bei euch alles gutgeht! Ich möchte mich bei euch für eure Güte bedanken und euch bitten, dass ihr uns immer eure neuen Programme schickt! Wir bekommen sie immer rechtzeitig, und auch wenn ich selbst nicht da bin, gibt es jemanden, der schaut, dass eure Programme durch unseren Sender ausgestrahlt werden. Gott segne euch in eurer Arbeit für Ihn!«

Westafrika (Mai)
»Liebe Freunde, ich gehöre zu den treuen Hörern eines Radios, das die Sendungen des Universellen Lebens ausstrahlt. Ich bin ein Muslim, und meine Religion untersagt mir ausdrücklich die Misshandlung von Tieren. Niemand ist fähig, eine Seele geben zu können - nur Gott kann es. Wer sind wir denn, dass wir uns erlauben zu töten?!
Wir sind tief berührt vom Inhalt eurer Sendungen, und wir bemühen uns, uns im Inneren zu ändern. Wir schätzen euch sehr. Lasst euch nie entmutigen. Gott sei euch Stütze!«

Südliches Afrika (Mai)
Ein Radiosender, der nicht nur die Sendungen ausstrahlt, sondern dessen Sprecher auch selbst aus den Büchern vorlesen, schreibt: »Eure Bücher sind sehr, sehr lehrreich! Sie bringen die Menschen dazu, über verschiedene Kernfragen des Lebens nachzudenken und dann darüber zu sprechen... Wir sorgen uns sehr um die Gemeinden hier. Eure Programme und Bücher helfen den Menschen, sensibler für ihre Nächsten und für die Tiere zu werden, und darüber nachzudenken, was richtig oder falsch ist. Das ist sehr wichtig für die Menschen in unseren Gemeinden. Wir schätzen eure Programme sehr und bedanken uns sehr herzlich, dass ihr sie uns regelmäßig schickt, wie auch euer Material.«

Südliches Afrika (Mai)
»Wir haben euren Dokumentarfilm "Fleischessen macht krank" schon zweimal am Freitagabend zur Hauptsendezeit ausgestrahlt. Er ist sehr interessant, und es lohnt sich, darüber nachzudenken. Wir möchten auch die weiteren Sendungen ("Der Friedfertige Landbau" und "Vaterunser") am Sonntag ausstrahlen und wären sehr daran interessiert, weitere Programme von euch zu bekommen. Eure neue Serie "Sender Neu Jerusalem" hört sich sehr interessant an; wir   freuen uns darauf, sie zu erhalten - und auch die Verinnerlichungen halten wir für wichtig und werden sie ab und zu ausstrahlen.«

Spanien (Mai)
Ein junger Mann rief an und bedankte sich für die Sendung, in der über die Natur und die Tiere gesprochen wurde. Er hatte schon einige Sendungen der Reihe "Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?" gehört und sah auch in der Stadt den Bus mit derselben Aufschrift. Jetzt sagt er: »Nun möchte ich, dass Sie erfahren, dass ich aus der Kirche ausgetreten bin und dass ich glücklich bin, dieser Zunft von D... und M... nicht mehr anzugehören. Ich unterstütze Sie in allem und ermutige Sie, weiterzumachen, damit viele Menschen dasselbe tun werden wie ich: dass sie sich über den Stuhl Petri Gedanken machen und sich möglichst bald aus den Fängen der Kirche befreien. Meinen Glückwunsch für diese Sendungen! Damit Sie es wissen: Wir sind eine Gruppe von Freunden und hören miteinander jeden Sonntag Ihre Sendungen. Und wenn wir soweit vorbereitet sind, werden wir uns mit Ihnen treffen!«

Südamerika (Juni)
»Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich regelmäßig Ihre Radiosendungen höre. Diese sind sehr gut und wichtig. Wir erfahren in diesen Sendungen, was Gott für alle, die auf der Erde sind, vorbereitet hat. Aber vor allem, dass wir die Erde gut pflegen und schützen, denn ohne sie könnten wir nicht leben.«

Westafrika (Juni)
»An Radio Universelles Leben. Ich grüße Sie im kostbaren Namen Jesu... Ich bin dem Ewigen dankbar, dass ich Ihnen heute schreiben darf. Ich kenne Sie seit dem 12. März 2006, dem Tag, an dem ich begann, Ihren Radiosendungen zu folgen. Ich bin dem Herrn unendlich dankbar, dass Er diese Sendung ermöglicht hat... und dass Er mich diese im richtigen Moment hat entdecken lassen. Insbesondere danke ich Ihm für die Wandlungen, die Er durch diese Radiosendung in meinem Leben bewirkt hat.
Meine flehentliche Bitte ist, dass dieses Radio bestehen bleibt, dass es weiter ausstrahlt, so dass immer mehr Menschen es hören können und dass viele gerettet werden... Möge der Herr Euch ein wachsendes "Vorwärts" ermöglichen - zu Seiner Herrlichkeit.«

Westafrika (Juni)
»Ich höre Ihre Sendungen im Radio und möchte mehr über Ihre Lehre erfahren, um ein tieferes geistiges Verstehen zu erreichen. Ich bin an den Sendungen mit dem Wort Gottes sehr interessiert und bitte Sie um Zusendung von Büchern und Unterlagen, die das Universelle Leben betreffen und unsere liebe Prophetin. Möge Gott Sie alle segnen!«

Südamerika (Juli)
»Seit mehreren Jahren verwirrt mich das geistige Geschehen in dieser Welt völlig, denn die großen Versprechungen in der Bibel und die Ereignisse, die auf der Welt geschehen, ergeben keinen Zusammenhang. Und ich habe keine Alternative gefunden, die mir eine "intelligente" Antwort darauf geben kann, denn was in der Bibel steht, überzeugt mich immer weniger.
Per Zufall schaltete ich eines Nachts das Radio ein und hörte um 3.00 Uhr morgens zum ersten Mal eine Sendung von Ihnen. Mit einigen Aspekten, die ich da hörte, habe ich mich sofort völlig identifiziert, und so höre ich Ihre Sendungen des öfteren... Ich glaube unterdessen nicht mehr viel an das, was in der Bibel steht. Das war es eigentlich, was ich sagen wollte. Vielen Dank für Ihre Sendungen.«

Südliches Afrika (Juli)
»Wir wollen weiter mit euren Programmen arbeiten. Insbesondere schätzen wir eure Programme über die Vatikan-Kirche, "Für gute Analytiker! Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?", über die Jugend, "Der Jugendliche und der Prophet", und auch eure Programme über die Natur. Eure Programme sind hervorragend, von erzieherischem Wert und geben grundsätzliche Werte des Lebens weiter. Wir freuen uns auf Weiteres von euch!«

Südamerika (Juli)
»Ihr müsst wirklich stolz sein, eine so tapfere Schwester wie die Prophetin Gabriele zu haben, und müsst sie zu schätzen und zu schützen wissen, damit ihr nichts zustößt, so wie unserem Herrn, Jesus von Nazareth. Ihr wisst bestimmt, was ich damit meine, und ich gratuliere euch hierfür aus tiefstem Herzen. Ich höre eure Radiosendungen jede Nacht...«

Ostafrika (August)
Ein Radioverantwortlicher teilte mit:
»Wir brauchen eure Programme sehr und möchten gern mehr über eure Lehre erfahren. Es sind wunderbare neue Gedanken, und wir wollen uns gern darein vertiefen. Gibt es Broschüren oder Bücher zu diesen Themen? Die Zuhörer rufen immer mehr an und haben Fragen, die wir nicht beantworten können. Vielleicht können wir diese Fragen durch Internet an euch weiterleiten, auf dass ihr sie beantwortet? Wir sind sehr froh über diese Zusammenarbeit...«

Westafrika (August)
»Liebe Christus-Freunde, aufrichtige Grüße an Euch! Ich bin 31 Jahre alt und kenne Euch seit 3 Monaten durch einen Sender, der Eure Sendungen sonntags ausstrahlt. Manche habe ich aufgenommen, um sie wieder hören zu können. Zuerst muss ich sagen, dass Eure Ansicht über das Wort Gottes anscheinend anders ist als die der anderen christlichen Organisationen. Zuerst war ich sehr skeptisch, aber als ich ganz genau zuhörte, habe ich gemerkt, dass diese Lehre nicht nur manchen Bibel-Aussagen entspricht, sondern auch dem, was die Wissenschaft sagt. Ich muss Euch sagen, dass ich innerhalb weniger Sonntage viele wesentliche Dinge gelernt habe, obwohl ich mich normalerweise objektiv bemühe, Gott durch die Bibel kennenzulernen. Viele Fragen sind mir hochgekommen, und ich möchte gerne Erklärungen von Euch...«

Australien (August)
»...Das halbstündige Programm, das ich hörte, nannte sich "Die Kosmische Welle". Es war sehr schön, dieses Programm zu hören. Ich hoffe, euer Signal regelmäßig empfangen zu können, und ich wäre auch sehr dankbar, wenn ihr mir irgendwelche Unterlagen zusenden könntet mit dem Programm der Kosmischen Welle... Ich freue mich auf eure Antwort.«

Südliches Afrika (August)
Der Verantwortliche eines Radiosenders sagte:
»Wir schätzen eure Programme sehr. Eure Bücher sind angekommen, und sie sind wunderbar. Bitte gebt unseren Dank weiter an alle, die zu diesem Werk beigetragen haben. Die Programme gefallen unseren Zuhörern sehr. Sie sind so wunderbar und sehr, sehr lehrreich! Sie fordern uns heraus, tiefer über die Themen nachzudenken und uns selbst zu verbessern. Ja, ich muss sagen, sie sind sehr hilfreich. Ihr seid sehr edle und großzügige Menschen, uns diese Lehren zu    schicken. Wir bedanken uns sehr und hoffen, dass ihr weiterhin dieses wunderbare Werk hochhaltet. Es wäre uns eine große Ehre, wenn ihr uns eine größere Anzahl eurer Bücher und Broschüren für die interessierten Zuhörer schicken würdet.«

Westafrika (August)
»Ihre Sendungen, die ich seit etwa zwei Monaten jeden Sonntag höre, haben mich wirklich sehr interessiert. Deshalb möchte ich nicht nur Kopien der Texte der fünf letzten Sendungen, sondern auch eine Information bekommen, die es mir ermöglicht, mich geistig zu entwickeln. Für alle Informationen, die mich so sehr interessieren, sende ich Ihnen schon jetzt meinen Dank, in der Hoffnung, dass Sie versuchen werden, meine Erwartungen zu erfüllen.«

Westafrika (August)
»Liebe Freunde, als ich vor kurzem Radio hörte, bin ich glücklicherweise auf eine eurer Sendungen gestoßen... Eure Analysen schienen mir vernünftig und logisch, während sie gleichzeitig von den schmarotzerischen Ideologien befreien, von denen die Predigten der traditionellen christlichen Kirchen überquellen... Einmal möchte ich mich über die Möglichkeiten informieren, die Bücher, die ihr erwähnt habt, zu erwerben, um das Studium des Geistigen fortzusetzen...«

Südliches Afrika (August)
Ein Radiosender, der nur für die lokalen Sprachen eine Lizenz hat, übersetzt selbständig die Programme, um sie ausstrahlen zu können. Der Verantwortliche teilte uns mit:
»Wir würden es sehr schätzen, wenn ihr uns eine Auswahl eurer Bücher schicken würdet. Eure Programme sind sehr beliebt bei den Zuhörern; sie haben solch wunderbare Gedanken und Konzepte. Wir übersetzen eure Programme sehr gern und werden die Bücher an interessierte Zuhörer weitergeben. Wir würden auch sehr kurze Programme begrüßen, so wie "Geistige Hilfen für den Tag", und wenn ihr etwas über Heilung habt, wäre das sehr willkommen und eine große Hilfe!«

Südliches Afrika (August)
Die Verantwortliche eines Radiosenders sagte:
»Wir sind immer glücklich, wenn wir neue Programme von euch bekommen, und werben immer wieder aufs neue für diese Programme im Radio. Sie sind sehr besonders. Die Menschen rufen an und fragen immer wieder danach.«

Westafrika (August)
»Meine Damen und Herren, ich grüße die Göttlichkeit in Ihnen!
Gerade habe ich Ihre Radiosendung entdeckt und möchte Ihnen sofort mitteilen, wie sehr sie mein Herz geweitet und mein Bewusstsein geöffnet hat: 30 Minuten feinsinnige Worte über die ewige Weisheit. Ich hätte gern die Kassette dieser Sendung, um sie wieder hören zu können, und auch die mit dem Titel "Nütze den Augenblick". Auch sonst ist alles willkommen, was es mir ermöglichen kann, Christus in mir zu erwecken.«

USA (August)
»Ich habe über die Jahre viele Kurzwellen-Programme gehört, die sehr missionierend waren, und kann ehrlich sagen, dass Radio Santec nun einer meiner absoluten Lieblingssender ist. Warum? Konkret, wegen eurem Format und eurer Präsentation. Die Botschaft, die ihr vermittelt, verbindet Gott, Jesus und all Seine Schöpfung, Tiere, Menschen, die Erde und die Umwelt. Das gibt mir das Gefühl, das ich gerne als "ganzheitlichen Geist" bezeichne. Ich glaube, dass Gott zu uns spricht, in die Ganzheit und Stille unserer Seele, und dass wir uns entfernen müssen von dem Lärm und der Konfusion des täglichen Lebens, um Ihn sanft und deutlich sprechen zu hören. Das Programm von Radio Santec erfüllt diese Kriterien und berührt die Tiefe meines Inneren. Dafür danke ich und gratuliere ich euch!«

Südostasien (September)
Der Hauptverantwortliche eines Radios teilt mit:
»Das CD-Exemplar, das ihr uns geschickt habt, enthält sehr gutes, sehr tiefgreifendes Material, das unsere Programmierung hier sehr bereichen kann, da eure Programme sehr interessant und lehrreich für unsere Zuhörer sind. Wir möchten sie gern über unsere ganze Kette verteilen. Ich bin dabei, mich zu fragen, wie das gehen kann, auf dass die Botschaften wirklich die Menschen hier in allen Gebieten erreichen können. Wir werden anfangen, sie nicht nur in Englisch auszustrahlen, sondern unsere Sprecher werden sie auch in unsere Landessprache für die übersetzen, die kein Englisch können. Es gibt verschiedene Dialekte bei uns, und wir werden herausarbeiten, wie diese Programme wirklich die Menschen hier überall erreichen können.«

Südliches Afrika (September)
»Ich bin 18 Jahre alt und christlich. Ich war wie verzaubert, als ich euer Programm über Radio gehört habe. Es war ein Programm über die Auferstehung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus. Nachdem ich eure Analyse und Auslegung gehört habe, bin ich sehr an euren Büchern interessiert. Ich wäre sehr froh und dankbar, wenn mir eure helfende Hand gereicht würde.«

Spanien (September)
»Endlich konnte ich heute morgen wieder die fantastische Sendung hören. Und wenn ich sie nicht hören kann, ist es für mich, als würde mir ein Teil meines Lebens fehlen, denn diese Sendungen geben mir Freude und Vertrauen in Gott. Vielen Dank! Hören sie nicht auf, diese Sendungen auszustrahlen!«

Südamerika (September)
»Dank eines zugesandten Bestellscheines habe ich wieder eure Adresse und die Sendezeiten für die Sendungen auf dem amerikanischen Kontinent gefunden. Es ist eine große Freude, Freunde, wieder mit euch in Kommunikation treten zu können und so wieder zu beginnen, eure Sendungen zu hören, was mir hilft, geistig zu wachsen.
Freunde, vor kurzem habe ich mich aufs neue für den Herrn entschieden und möchte gerne von euch Lesematerial erhalten, um geistig zu wachsen. Ich wäre euch sehr dankbar, denn ich bin 36 Jahre alt und habe mich seit einigen Tagen ganz für den Herrn entschieden. Aus diesem Grund bitte ich euch um das Material.«

Spanien (September)
»Ich möchte Sie für die großartige Sendereihe beglückwünschen. In der letzten Zeit spricht man viel über die Misshandlung der Tiere. Es schmerzt mich sehr, was einige Menschen unseren Geschwistern, den Tieren, antun... Ich flehe Gott an und bitte Ihn, etwas zu unternehmen, denn all das ist so ungerecht! Die Tiere haben es nicht verdient, so behandelt zu werden und auf diese Weise sterben zu müssen.
Es tut mir leid, aber ich bin echt wütend auf diese schlechten Leute, die in dieser Welt leben, und wollte hiermit meine Gefühle bei Menschen zum Ausdruck bringen, die auch die Tiere lieben. Jedem, den ich kenne, empfehle ich, Ihre Sendungen zu hören.
Ebenso möchte ich mich für den erhaltenen Lesestoff bedanken, und ich werde weiter Ihre Sendungen hören. Danke, dass Sie Bewusstsein säen!«

Spanien (Oktober)
»Ich höre schon seit einem Jahr jeden Samstag und Sonntag die Sendungen und gehe den Inneren Weg. Nach und nach verstehe ich alles immer besser. Ich schaue auch in die Webseite von Radio Santec und mache mir Notizen. Jetzt gebe ich euch gerne meine Telefonnummer und meine Adresse, damit ihr mir jede mögliche Information zusendet, und würde gerne unterrichtet werden, wenn ihr eine Aktion macht. Ich war ganz verzweifelt, weil ich nicht den Sinn meines Lebens fand und fühlte mich unverstanden, da ich nicht wusste, was in mir vorging; ich konnte mit niemanden darüber sprechen. Dank der Radiosendungen habe ich die Antworten auf alles gefunden und versuche jetzt, mit Gott in meinem Inneren zu sprechen. Nun habe ich noch andere Jugendliche getroffen, die ebenfalls diese Sendungen hören. Es sind fünf Jugendliche, und manchmal treffen wir uns, um uns über all das auszutauschen. Ich bin sehr dankbar für diese Radiosendungen.«

Spanien (Oktober)
»Ich höre jeden Sonntag die Sendung, habe das Buch vom Inneren Weg und mache diszipliniert die Aufgaben. Ich möchte, dass Sie mich informieren, wenn Sie eine Aktion für die Tiere planen. Ich bin sehr dankbar für die Radiosendungen. Ich wusste schon, dass der Papst der T... ist, und sage das ganz offen heraus. Es wurde mir klar, als ich merkte, dass Jesus die Tiere verteidigte - und warum machte die Kirche das nicht auch? Sie haben meine Unterstützung!«

Südamerika (Oktober)
»Ich bin ein Bruder in Gott unserem Herrn, und ich bin 29 Jahre alt. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich kürzlich die Sendungen des Senders Neu Jerusalem über das Friedfertige Land gesehen habe. Es hat mich auf so wunderbare Weise beeindruckt und hat mich unendlich bewegt, wie Sie dies alles tun. Denken Sie daran, dass Sie ein wunderbares Vorbild darstellen, nach dem man sich richten wird. Danke an unseren Herrn Christus.«

Westafrika (Oktober)
»Guten Tag! Mit großem Interesse höre ich eure Sendungen jeden Sonntag. Ich wurde in der Evangelischen Kirche getauft. Ich möchte mich mit eurer Hilfe für die Liebe des Christus öffnen. Ich bitte euch, mir dabei zu helfen, denn eure Meditationen haben mich sehr berührt. Oft warte ich sonntags ungeduldig auf die Sendung, und es ist mir klar geworden, dass ihr mich noch mehr lehren könnt. In der Hoffnung auf positive Antwort auf meiner Suche nach der Liebe des Christus sende ich euch meinen tiefen Respekt, im Namen des Christus und des Ewigen. Euer Hörer.«

Das Wort Gottes in Buch und Ton

Mehr als 75 Buchtitel und unzählige Originalaufnahmen des Wortes Gottes sind im Verlag DAS WORT erschienen. Dadurch erhalten Menschen weltweit die Möglichkeit, das Wort Gottes zu lesen oder zu hören. Viele dieser Bücher sind auch in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Spanien (Mai)
»Liebe Freunde, ich habe gerade das Buch "Ursache und Entstehung aller Krankheiten" zu Ende gelesen. Für mich war es eine langgesuchte Antwort, und so weiß ich, dass es keine Zufälle gibt. Das Buch war somit die Antwort und zugleich der Ansporn, den ich brauchte, um Vertrauen und Glauben zu gewinnen bei dem, was ich tue. Ich fühlte etwas Besonderes, während ich die Seiten las, etwa so, wie wenn ich die Stimme des Meisters erkennen würde.
Ich schreibe Ihnen diese Zeilen, weil ich es Ihnen mitteilen und Sie an meiner Freude teilnehmen lassen wollte und um mich bei Ihnen zu bedanken für all das, was ich in mir erleben durfte, während ich dieses Buch las. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir jede Information zukommen lassen, die sich auf die Heilung bezieht, so, wie Sie sie lehren: mit und durch den Geist des Christus.
Ich nütze hierbei die Gelegenheit, um Sie um weitere Veröffentlichungen zu bitten, die ich am Ende des Briefes aufführe, und um Sie zu beglückwünschen für Ihren Einsatz, ja für Ihren großen Einsatz, den Sie leisten, und um Sie ganz inniglich zu grüßen.«

Kroatien (Mai)
»...Vor einigen Tagen wurde ich durch das Fernsehen auf das Buch "Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?" aufmerksam. Der Dokumentarfilm "Christus und die Kirche", den ich zuvor im Fernsehen sah, machte mir die Augen sehr weit auf, aber das, was ich danach in jenem Buch gelesen habe, sprengte bei mir alle Dämme. Ich habe mich innerlich noch nicht beruhigt. Es ist einfach ungeheuerlich, welch Schindluder die Kirche mit uns Gläubigen treibt! Das Buch "Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?" enthüllt, ist klar, logisch und zeigt auf, wo der Weg hinführt. Ich hörte augenblicklich auf, Katholikin zu sein. Jetzt muss ich schauen, es auch im Äußeren auf die Reihe zu bekommen. Ich danke euch für die Innere Wende. Übrigens, das Buch wird immer weitergereicht!«

Ostafrika (Mai)
»Hiermit bitte ich um eure Bücher für unser "Zentrales Bibliothekprojekt", das von der Gemeinde ausgeht, um den Menschen in der Umgebung hier zu dienen, als Hilfe zur Selbsthilfe. Es ist eine Bibliothek, die offen ist für alle Menschen, und wir würden uns freuen, von euch eure Bücher zu bekommen.«

Südamerika (Mai)
»Ich fühle mich zutiefst geehrt, eure Bücher zu bekommen, um sie zu studieren. Unter anderem waren es "Die Zehn Gebote" und "Die Bergpredigt". Ich fühle mich sehr glücklich. Jetzt verstehe ich, dass mir ein Weg aufbereitet worden ist, auf dem es keine Rückkehr gibt, da ich erkenne, dass mir die Möglichkeit gegeben ist, meinem Nächsten durch mein eigenes Beispiel zu helfen und ihn zu unterstützen. Ich bin dabei, weitere Menschen anzusprechen, um eine Gruppe hier aufzubauen, die mit mir die Freude teilt, eure Schriften zu lesen und im eigenen Leben die Lehre umzusetzen. Wir brauchen viel Licht in diesem Land! In geschwisterlicher Verbundenheit...«

Mittelamerika (Mai)
»Die Schriften vom Universellen Leben sind in meinem Land noch nicht so bekannt... Als ich zum ersten Mal die Möglichkeit hatte, sie zu lesen, hat es mich sehr bewegt, denn ich war schon immer ein Suchender gewesen. So wird es noch viele Suchende auf dem steinigen Weg geben, und es wird sie glücklich machen, von den Lehren des Urchristentums zu erfahren. Ich finde, diese Stadt hat viel Glück, denn sie hat durch diese Literatur die Barmherzigkeit des Jesus, des Christus, erfahren dürfen. Und langsam wird das Wort Gottes die ethischen Werte ihrer Einwohner beeinflussen... So bin ich wirklich sehr glücklich, etwas mit beitragen zu können zu der Evolution des Planeten und des Menschen.«

Südliches Afrika (Juni)
Durch ein Telefonat mit dem Hauptverantwortlichen eines Radiosenders bekamen wir folgenden Bericht:
»Wir waren sehr froh, eure Bücher zu bekommen. Kurz zuvor kam ein Pfarrer bei uns vorbei. Er war sehr an den Zehn Geboten interessiert und an den tiefgreifenden Erklärungen dazu, wie man sie verstehen und im täglichen Leben anwenden soll. Meine Kollegen hier bei uns wollen immer wieder die Bücher lesen, und wir sind sehr dankbar für eure Programme und Bücher. Die Menschen mögen sie sehr. Sie konzentrieren sich auf das, was darin gesagt wird, und sie sagen, dass sie durch eure Lehre in schwierigen Situationen Hilfe bekommen. Diese Bücher sind ein ganz besonderes Geschenk. Vielen, vielen Dank.«

Westafrika (Juli)
»Ich habe das Buch, das Ihr mir im März 2006 geschickt habt, erhalten, gelesen und bin Euch extrem dankbar dafür, dass Ihr mir das Wort Gottes zugänglich gemacht habt. Bitte fahrt mit Euren Anstrengungen zum Wohle aller Menschen fort!«

Ostafrika (Juli)
»Wir bedanken uns sehr für die Bücher, die ihr uns geschickt habt. Es ist eine Lehre, wie wir sie noch nie gesehen haben. Unsere Kirchengemeinde ist sehr glücklich darüber, und 29 Menschen haben sich entschieden, kein Fleisch mehr zu essen. Gott sei gepriesen für dieses wunderbare Werk! Wir haben uns vorgenommen, diese Lehre in unser tägliches Leben einzubeziehen und die Menschen davon wissen zu lassen, da es not tut in unserem Land, diese Lehre zu kennen und damit zu arbeiten. Daher bitten wir euch um mehrere Exemplare von euren Büchern.«

Westafrika (Juli)
»Gott zum Gruß! Wir sind Euch sehr dankbar dafür, dass Ihr uns regelmäßig mittels der Postsäcke die wunderbaren und lebensverändernden Bücher zusendet, die immer unversehrt eintreffen. Wir schätzen Eure noble Geste, und alle hier sind immer glücklich, wenn wieder neue Bücher ankommen. Die Lehren des Universellen Lebens sind unübertroffen. Euer "Nachschub" an geistigen Lehren hat hier bei vielen Menschen ein enormes geistiges Wachstum gebracht. Das Bedürfnis, nach den geistigen Gesetzen zu leben und Gott näherzukommen, ist unausweichlich. Viele von uns haben mittlerweile  begriffen, dass jeder sein eigenes Schicksal schafft und dass das Gesetz von Saat und Ernte eine Realität und kein Märchen ist. Die tägliche Erfahrung ist hierbei ein guter Lehrmeister. Das Buch "Sein Auge" ist ein Buch, das man Satz für Satz und in Ruhe lesen sollte, um seinen Inhalt bewusst aufnehmen zu können. Das Buch des Inneren Weges ist ein Schatz, der jedem sicherlich ein ganzes Leben lang viel zu sagen hat. Es ist uns wichtig, Euch wissen zu lassen, dass wir durch die Bücher, die Ihr uns zusendet, zahlreiche Menschen hier erreichen, deren Leben dadurch an Qualität gewinnt, hier im ganzen Land.
Wir danken euch noch einmal für Eure Freundlichkeit und Eure Liebe! Möge Gott Euch immer segnen!«

Westafrika (Juli)
»Die Bücher, die Ihr uns zugesandt habt, sind vor etwa zwei Monaten hier angekommen. Wir haben sie an die interessierten Menschen hier weitergegeben, die englisch lesen können. Sie alle sind sehr glücklich über diese Bücher, die wirklich die Seele ansprechen. Das Problem, das wir hier haben, ist, dass viele Menschen nicht lesen können, weswegen wir Euch nach CDs und Videos fragen, mit deren Hilfe auch diese Menschen vom Wort Gottes lernen können. Wir alle danken Euch dafür, dass Ihr auch an andere Menschen, auch an uns, denkt!«

Westafrika (August)
»Die Bücher, die ich von euch erhalten habe, haben mir in meinem Leben sehr geholfen! Ich weiß nicht, wie ich dem Universellen Leben dafür danken soll. Mindestens drei Mitglieder von Kirchen sind mich angegangen, um mich als Mitglied anzuwerben. Wenn mich jemand um Rat fragt, sage ich ihm, er solle die "Zehn Gebote" lesen und sich danach richten.«

Spanien (August)
Zum "Göttlichen Prophetischen Heilen", ausgestrahlt in der Kosmischen Lebensschule:
»Heute fühlte ich die Heilung von Christus in meinem Inneren, geführt durch die Prophetin Gabriele, und spürte sehr viel Frieden und Wohlergehen in mir. Mir wird bewusst, wie Jesus, der Christus, mit der Heilkraft des Vaters immer stärker wirkt, in allen, die Ihm entgegenkommen, um vom Ihm in jeder Hinsicht erneuert zu werden, sei es im körperlichen, im mentalen oder im geistigen Bereich unseres Wesens. Um dadurch ein edleres Menschentum zu bilden, das dem Leben und der Liebe dient. Ich danke Christus und dem Vater für unsere Prophetin, denn Sie ist ein großer Lichtkanal für uns.«

Karibik (August)
»Gruß und Friede! Ich freue mich, euch noch einmal zu schreiben, um euch um das außerordentlichste Buch zu bitten, das ich jemals gelesen habe, das Buch, das die Herzen verändert und Leben macht. Es handelt sich um "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung". Ich möchte weitere Exemplare haben, um sie in meiner Umgebung zu verteilen. Danke von ganzem Herzen!«

Ostafrika (September)
Eine Bibliothek hat sich gemeldet:
»Wir haben das Buch "Ich. Ich. Ich. Die Spinne im Netz" bekommen, und die meisten Menschen, die es lesen, finden es sehr gut und wollen mehr. Wir bitten euch, unsere Bibliothek zu unterstützen, indem ihr von folgenden Büchern je ein Exemplar schickt: (Die Titel von 11 Büchern und alle Ausgaben von "Der Prophet" werden aufgezählt). In unserer Bibliothek haben wir auch einen Video-Rekorder, und die Frage wäre: Können wir auch Videos von euch bekommen? Jeden Mittwoch Abend zeigen wir die Videos, die wir haben. In der Hoffnung, dass Gott euch in eurer Entscheidung begleiten wird...«

Südliches Afrika (September)
»Ich war froh über die Kassetten, die ihr mir geschickt habt, und sehr bewegt, die neuen Offenbarungen Jesu durch die Stimme Seiner Prophetin Gabriele zu hören. So hatte ich von neuem Gelegenheit, mich Gott zu nähern, Der in mir lebt und mich sehr liebt. In dieser Offenbarung habe ich erfahren, dass unser Vater Seinen Kindern gegenüber keine Geheimnisse hat; das ist das Gegenteil dessen, was andere, äußere Welt-Kirchen uns weismachen wollen. Deshalb bitte ich euch, mir mehr Bücher mit diesen Schulungen zu senden. Vergesst bitte nicht, mir das große Werk mit dem Titel "Das ist Mein Wort" zu schicken, denn hier gibt es Menschen, die an diesem machtvollen Wort Gottes interessiert sind, aber bei mir gibt es einen schmerzlichen Mangel an Büchern. Danke!«

Westafrika (Oktober)
»Ich bedanke mich für die Bücher und Informationen, die ich von Euch erhalten habe. Ich bin dankbar für die Freundlichkeit und Liebe, die in diesen Büchern zum Ausdruck kommt, und bemühe mich auch selber darum, die Liebe zu Menschen und Tieren in meinem Herzen wachsen zu lassen. Ich danke Euch für Euren Dienst an der Menschheit!«

Ostafrika (Oktober)
»Ich bin sehr an den Büchern des Universellen Lebens interessiert. Ich habe eines gelesen: "Heilung durch die Kraft des positiven Denkens". Es hat mein ganzes Leben verändert. Ich war in meinem Leben sehr hilflos und habe die Leere in meinem Inneren erfahren. Dann hat ein Freund mir euer Buch gegeben, und es hat eine vollkommene Änderung in mein Leben gebracht! Ich glaube jetzt an Gott!
Ich bitte euch, mir mehr von euren Büchern zu schicken, auf dass ich mein Leben erfolgreich bestehe. Möge Gott die Welt heilen! Vielen, vielen Dank!«

Westafrika (Oktober)
»Für die wunderbaren Bücher "Gott heilt" und "Lebe den Augenblick" bin ich Euch sehr dankbar. Ich habe sie mehrmals durchgelesen und Dinge verstanden, die mir bisher unbekannt waren. Darf ich Euch um weitere Bücher bitten? Möge Gott Euch alle segnen!«

»Das ist Mein Wort«

Das wahre Christuswort. Die Christusoffenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen. Eine umfassende Gottesoffenbarung, in unsere Zeit hineingesprochen.
Dieses zentrale göttliche Offenbarungswerk gibt jedem Menschen weltweit die Möglichkeit, tieferen Einblick in das zu gewinnen, was vor 2000 Jahren und in der Zeit danach wirklich geschah und was sich in unserer Zeit ereignet.

Westafrika (Mai)
»Das Buch "Das ist Mein Wort" habe ich gelesen und möchte nun gerne den Inneren Weg beginnen. Wir brauchen diese wahre Religion, keine leeren Worte! Mein Dank geht an die Prophetin Gottes...«

USA (Mai)
»Ein Mann, der uns vor 2 Jahren auf einer Tierrechtsmesse kennengelernt, und nun gerade "Das ist Mein Wort" gelesen hat, sagte am Telefon: Das Buch ist großartig. Ich liebe es, und jetzt möchte ich weiterhin damit arbeiten. Am Ende des Buches gibt es Informationen über den Inneren Weg. Bitte schickt mir die Gesamtausgabe. Ich möchte diesem Weg folgen.«

Westafrika (Mai)
»Für das Buch "Das ist Mein Wort" möchte ich mich sehr herzlich bedanken; es hat mir in etlichen Punkten die Augen geöffnet. Das Buch zeigt mir, dass Ihr es ernsthaft meint, und ich möchte ebenso ernsthaft von Euch lernen. Nun habe ich den Wunsch, den Inneren Weg zu beginnen, um zu einer Bewusstseinserweiterung zu gelangen und mich Gott in meinem Inneren anzunähern.«

Russland (September)
»Seien Sie gegrüßt! Es schreibt Ihnen ein Christ im Geiste von russischer Herkunft... Ich besuchte eine christliche Familie und unterhielt mich mit ihr. Man zeigte mir ein Buch, das mich sehr interessierte: eine ungewöhnliche Sicht des Evangeliums sowie des ganzen Lebens und Sterbens und der Auferstehung unseres Herrn, Jesus Christus. Dieses Buch heißt "Das ist Mein Wort". Dieses Buch hat mich so sehr begeistert. Daher möchte ich es ebenfalls gern bekommen, um auf viele Fragen eine Antwort zu finden, auf die es in der sehr umfangreichen Literatur der verschiedenen Konfessionen keine Antwort gibt. Wenn das möglich ist, schicken Sie mir bitte dieses Buch für unsere Hauskirche, und sei es auch nur ein Exemplar; es kann auch mit Rückgabe sein oder auch als Serie von einzelnen Schriften. Für dieses Buch kann ich das Geld zusammenbringen. Ich möchte es gründlich lesen. Noch einmal richte ich die dringliche Bitte an Sie, mir nach Möglichkeit das zu schicken, was Sie können. Wenn es nur mit Rückgabe möglich ist, dann garantiere ich mit meinem Ehrenwort seine Unversehrtheit. Möge Sie Gott, der Herr, segnen!«

Griechenland (Oktober)
»Obwohl ich Literatur von euch schon mit viel Interesse und Freude gelesen habe und alles in Einklang fand mit dem Gedankengut, das ich über die letzten 20 Jahre entwickelt habe, kam seit dem Lesen von "Das ist Mein Wort" alles in mir zu einem wunderbaren Bild des Lebens zusammen...«

Südamerika (Oktober)
»Ich möchte euch meine Erfahrung berichten, die ich bis jetzt mit dem Buch "Das ist Mein Wort" gemacht habe.
Als ich vor einiger Zeit darin die Bergpredigt las, war damals viel Bewegung in meinem Leben. Jedenfalls fühlte ich, als ich die Seiten las, einen tiefen Schmerz und merkte, wie sehr mein bisheriges Leben in eine falsche Richtung gegangen war.
Als Kind nahm ich an Zeremonien und an den Lehrstunden des Katechismus der Katholischen Kirche teil. Aufgrund dessen glaubte ich, dass das alles so, wie es ist, richtig sei, und dass ich zu den Menschen gehörte, die immer recht hatten. Und manchmal glaubte ich sogar, dass mir das Recht zustand, über anderen zu stehen und sie zu beurteilen. Als ich jedoch die Seiten der Bergpredigt las, merkte ich, wie meine Vorstellungen zusammenbrachen, und ich fühlte in mir eine große Bewegung, so dass ich nicht mehr wusste, was nun richtig und was falsch war. Ganz besonders jedoch fühlte ich den Schmerz darüber, andere Menschen verurteilt zu haben. Ich hatte das Gefühl, mich selbst in einem Spiegel zu betrachten, und erkannte mich in dem, wie ich bisher gelebt hatte. Nun hatte ich den dringenden Wunsch, einiges wieder gutzumachen, und spürte in mir zum ersten Mal ein großes Gefühl der Reue mit einem tiefen Schmerz.
Jener Nachmittag und jene Nacht waren sehr hart für mich, aber zugleich war es, als wenn ich durch eine Tür eintreten würde und mich entschieden hatte, mich zu ändern. Darauf hin begann ich erst richtig zu lesen, was das Universelle Leben ist. Ja, ich las jeden Handzettel und jede Broschüre, die mir in die Hände kamen, und so war es, wie ich begann an mir zu arbeiten...
Für mich war die Bergpredigt die Botschaft, die mich aufrüttelte, und ich erkenne sie als etwas sehr Wichtiges für mein Leben. Klar, ich spüre, wie es bei mir vorwärtsgeht. Es ist ein tägliches Voranschreiten. Sobald ich etwas spüre, was "nicht passt", versuche ich, es zu korrigieren. Im Universellen Leben habe ich gelernt, mich anzuschauen. Das ist etwas, was ich nie gemacht hatte, denn immer hatte ich auf alles Äußere geschaut und fast nie in mich hinein. Jetzt schaue ich mich an, was in mir vorgeht, sehe meine Gedanken und meine Handlungen und übergebe sie Christus. So habe ich auch mit dem Herzen beten gelernt; das ist etwas Wunderschönes, das ich täglich mache. Sobald ich in der Früh erwache, ist mein erster Gedanke Gott-Vater.
Parallel lese ich das kleine Büchlein "Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung". Es hilft mir, mir Gedanken zu machen, wie meine Seele gesunden kann, damit mein Körper zu gesunden vermag. Ich lese täglich darin. Und ich erlaube mir, das, was ich gelesen habe, auch in einem Gespräch mit Freunden zu teilen. Zusammengefasst: Ich höre die Kassetten, lese die Ganzheitsheilung und die Bergpredigt.
Aber das Interessanteste ist die Anwendung im täglichen Leben. Mein Herz ist so voll Freude, dass ich diese Dinge kennengelernt habe. Zu wissen, dass mein Leben einen Sinn und Zweck auf dieser Erde hat! Und dass ich jetzt vieles verstehen kann, was ich vorher nicht verstand, und zu wissen, dass es einen Gott der Liebe gibt!«

»Finde zum Ur-Licht in dir«

Im Rahmen der Veranstaltungen "Jesus war kein Kirchgänger! Zwanglos Gott erleben!" und der "Kosmischen Lebensschule" werden regelmäßig die besonderen Sendungen "Finde zum Ur-Licht in dir" ausgestrahlt. Diese Schulungen sind eine mächtige Handreichung unseres himmlischen Vaters, offenbart durch Sein Instrument Gabriele. Es sind Gnadengeschenke des ewigen Vaters in Christus, unserem Erlöser. Aspekte aus dem Absoluten Gesetz Gottes, das zum wahren Leben führt, das unabhängig, frei und glücklich macht.

Ungarn (Mai)
»Wir möchten uns bei euch für die Möglichkeit bedanken, dass wir diese wunderbare Lehre aus dem Absoluten Gesetz empfangen dürfen, die wir in unserem Alltag anwenden und uns somit Gott in unserem Inneren nähern können. Damit wurde bei uns vieles in Bewegung gebracht, das wir mit der Kraft Christi bereinigen konnten.
Vielen Dank an unseren himmlischen Vater für die große Handreichung, und auch vielen Dank an die Geschwister, die uns die Übertragung ermöglichen!«

USA (Juli)
»Diese Lehre ist einfach überwältigend! Die Stunden sind ein sehr lebendiger Seismograph für mich, was ich dann in mein tägliches Leben mitnehme. Wenn Gabriele lehrt, ist es so weit entfernt von dieser Welterfahrung; es ist zugleich eine Lehrstunde vom Herzen und aus der Wahrheit. Sie fällt tief ins Herz und gibt so viel Mut und Glück, dass wir die Kraft bekommen, sie mitzunehmen und sie im täglichen Leben umsetzen zu können. Von tiefstem Herzen danken wir, dass ihr es uns ermöglicht, diese Lehre zu erhalten!«

Frankreich (Juli)
»Mir liegt daran, nach den Worten der Weisheit und Kraft, die Gabriele während der Übertragung gesprochen hat, meine tiefe Dankbarkeit auszudrücken. Ich konnte die Sehnsucht nach der Heimat, den Ruf unseres Vaters, spüren, der sich an jedes Seiner Kinder wendet. Diese Sehnsucht ist eine echte Triebkraft, die uns hilft, unsere allzumenschlichen Aspekte besser hinter uns zu lassen, um unserem Nächsten, der Natur, den Tieren, unserer Mutter Erde noch besser dienen zu können. Das war wieder ein großes Geschenk, das Gabriele uns übermittelte!«

Italien (August)
»Danke Gabriele, dass Du uns die Worte Christi vermittelst, dass Du uns das Licht des Vaters übermittelst, um unsere Herzen zu öffnen. Die Seele wird von diesem Licht durchflutet, und ich empfinde Stille und Harmonie.
Danke für die Lehre des Kristalls, der unbeschreibliche Farben in allen Facetten ausstrahlt, inneres und äußeres Licht.
Danke für die Lehre des Seismographen, der immer so aktiv ist und sich ständig meldet, sobald ich nicht im Gleichklang bin.
Dank aus tiefstem Herzen an Gabriele!«

Italien (September)
»Es ist ein wunderbares Geschenk: Unsere Schwester Gabriele lässt uns Gott in uns spüren. Es sind Augenblicke, aber sie geben uns die Bewusstheit Seiner Liebe und der Einheit mit der Schöpfung.«

Frankreich (September)
»Wir legen Wert darauf, unsere tiefe Dankbarkeit auszudrücken für die Schulungen über das Thema "Finde zum Ur-Licht in dir", die wir regelmäßig erhalten. Wir danken unserer Schwester Gabriele von ganzem Herzen, dass sie uns diese kostbaren Schätze aus der Weisheit übermittelt, die uns helfen, wichtige Schritte auf unserem Evolutionsweg zu tun, und dem Seismographen ermöglichen, immer wirksamer zu werden.«

»Der Prophet - Die Stimme der Wahrheit«
und »Gabriele-Briefe«

Durch diese kostenlosen Broschüren "Für Intelligente" wurden und werden weltweit viele Menschen auf das Gotteswort in unserer Zeit aufmerksam. Alle 16 Ausgaben der Broschüre "Der Prophet" und alle 6 Ausgaben der "Gabriele-Briefe" regen den Leser zum kritischen Hinterfragen von Traditionen und zum Nachdenken an.

Südamerika (Mai)
»Sehr geehrte Damen und Herren des Universellen Lebens. Es fasziniert mich, wie Sie sind. Ich teile mit Ihnen Ihre Liebe zu Gott, zur Natur, zu den Tieren, Bäumen und Blumen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Gabriele-Briefe 1, 2 und 3 schicken könnten!
Ich weiß nicht, wie ich Ihnen für den Gabriele-Brief Nr. 4 danken kann. Ich bin unendlich bewegt und dankbar für alles, was es darin zu lesen gibt. Wunderbar: Gabriele ist so gut, hat eine so exquisite Sensibilität, und man lernt so viel von den Wäldern, in denen Gabriele ist, und die Tiere lieben sie so. Sie ist wirklich eine Prophetin, eine als Mensch lebende, wunderbare Seele. Mit diesen Büchern lernt man so schöne Dinge. Ich esse auch keinen Fisch mehr, seit ich gelesen habe, dass auch sie eine Familie haben, die sie liebt.
Es bewundert und liebt Sie sehr. Ihre Freundin«

Westafrika (Juni)
»Ich bin Vegetarier und gehöre keiner Kirche an. Ich habe Ihr Buch "Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen" in die Hände bekommen und gelesen, und das hat mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet.
Ich wäre deshalb sehr froh, wenn ich weitere Schriften von Ihnen bekommen könnte, wie z.B. "Das ist Mein Wort" oder die "Gabriele-Briefe", oder die Schriftenreihe "Der Prophet". Ich wünsche mir, bald von Ihnen zu hören...«

Russland (Juli)
»Ich habe euren Brief und alle Bücher erhalten, die ich zur Zeit lese... Jetzt bin ich bei dem Buch "Die Bergpredigt". In dem "Großen Gabriele-Brief" erzählt Gabriele von den Begegnungen mit wilden Tieren, und sie sagt, dass man mit dem Herzen sehen und fühlen lernen muss. ...Meine Vorfahren in männlicher Linie waren seit langer Zeit leidenschaftliche Jäger, und so wurde auch ich erzogen, bis ich selbst aus Liebe zu den Tieren Abstand davon nahm. Jetzt lerne ich mehr und mehr, mit dem Herzen zu sehen und zu fühlen, und kann heute überhaupt nicht mehr verstehen, wie es möglich war, dass ich einmal so wunderbare Gottesgeschöpfe töten und essen konnte. Über die Bücher und Zeitschriften habe ich viel erkannt. Vielen, vielen Dank! Für mich ist Christus vor allem ein Vorbild für Pazifismus: So, wie Er sagte: "Alle die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen"... Mit lieben Grüßen«

Südasien (Juli)
»Ich danke euch für die Bücher, die ich von euch erhalten habe, u.a. das sehr informative Buch "Tiere klagen - der Prophet klagt an", und ich beglückwünsche Sie zu diesem herausragenden Werk!
Dieses Buch zeigt lebhaft, wie Menschen wie Du und ich die unschuldigen, hilflosen und stummen Tiere misshandeln und sie schließlich brutal töten, um sie zu essen oder zu anderen Zwecken.
Bitte vergesst aber nicht, dass in den dunklen Zeiten Europas die katholische Kirche unschuldige Menschen getötet hat - aus dem einzigen Grund, weil sie nicht dem katholischen Dogma folgen wollten. Es waren Männer, Frauen und Kinder, sie waren unsere eigenen Brüder und Schwestern, und ihr einziges Verbrechen war, dass sie nicht in Übereinstimmung waren mit dem katholischen Dogma. Das war noch schlimmer als das Töten von Tieren!«

Westafrika (August)
»Wir sind hier Veganer und kümmern uns um ein gesundes Leben, in dem Menschen sich nicht gegenseitig töten und auch nicht die Tiere, da es heißt: "Du sollst nicht töten!" Wir glauben, dass dies ein Teil der Anbetung des Herrn ist.
Könnt Ihr uns für unsere Aufklärungsarbeit Poster und Bücher senden, z.B.: "Esst kein Fleisch! Warum?", "Tiere klagen - Der Prophet klagt an" und "Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen"? Danke«

Südasien (August)
»Ich bin Ihnen sehr, sehr dankbar für das Buch "Der Prophet". Ich habe daraus viel gelernt über die Bibel. Darf ich Sie um je ein Exemplar der "Bergpredigt" und das "Glaubensbekenntnis der Urchristen" bitten? Ich danke Ihnen!«

Frankreich (August)
»Durch eine Freundin habe ich eine eurer Broschüren mit dem Titel "Der große Gabriele-Brief" kennengelernt. Ich bin absolut einverstanden mit allem, was in dieser Broschüre steht. Momentan kann ich euch finanziell nicht unterstützen, aber sobald ich die Möglichkeit habe, werde ich mich anstrengen, um eurer Stiftung eine Spende zu überweisen. Für den Moment habe ich mehreren meiner Freundinnen von euch erzählt und möchte ihnen einige eurer Werke schenken. Könnt ihr mir mehrere Exemplare der obengenannten Broschüre sowie die Broschüren "Der Prophet" 15 und 16 schicken? Ich danke euch im Voraus und sende euch meine Glückwünsche und Ermutigung für alle eure gegenwärtigen und zukünftigen Aktionen.«

Malta (Oktober)
»Ich möchte mich für die äußerst interessanten Bücher bedanken, die Ihr mir zugesandt habt. Ich lese sie immer und immer wieder durch und finde sie sehr hilfreich. Immer wieder hatte ich gegenüber Gott und seiner Schöpfung Zweifel, vor allem, wenn es um die Tiere geht. Eure Bücher haben meinen Verstand erhellt, und ich hoffe, dazu beitragen zu können, dass viele Menschen verstehen, was für ein schreckliches Tun es ist, Tiere zu töten und aufzuessen! Ich habe bisher immer geglaubt, Gott habe dies so gewollt! Ich bin seit 24 Jahren Vegetarier und konnte die Kirche nie verstehen! Durch Eure Bücher habe ich nun ein tieferes Verständnis, wofür ich Euch sehr danken möchte. Haltet diese gute Sache hoch!«

Die Einheit: Menschen, Tiere und Natur

Das Bewusstsein der Einheit zwischen Mensch, Natur und Tieren wuchs durch die Broschüren "Der Prophet" Nr. 15 und 16 und durch den "Großen Gabriele-Brief" bei vielen Menschen auf der ganzen Erde. Wer das Leid der Tiere und der Natur wahrnimmt, der kann nicht mehr schweigen oder tatenlos zusehen.

Westafrika (Mai)
Ein Lehrer schreibt:
»Liebe Freunde, vor kurzem hat eine Besprechung stattgefunden zwischen den Gliedern der Inneren Religion des Universellen Lebens und dem Lehrer-Kollektiv. Tatsächlich wollten wir besprechen, wie bestimmte Inhalte des Bewusstseins für die Umwelt und der Kampf für die Freiheit der Tiere in unseren Schulstoff aufgenommen werden könnten. Diese zwei Ziele haben wir uns vorgenommen und in den Unterrichtsstoff integriert. Hier haben wir gute Beziehungen zu Ihren Mitgliedern, und wir hören sehr oft Ihre Sendungen im Radio. Dank für diese Geschenke!«

Südamerika (Mai)
»Ich bin 19 Jahre alt, und seit mehr als einem Jahr esse ich vegan. Vor einiger Zeit bat ich Sie um verschiedenes Material, das auch angekommen ist. Dank dessen habe ich mehr vegetarische und vegane Leute kennengelernt. Wir alle zusammen benutzen die Buttons.
Etwas fällt mir hier auf, und das betrifft den Glauben an Gott. Ich kenne mehrere Christen, die an Ihn glaubten, und die, als sie in der Bibel lasen, dass auch die Apostel hemmungslos Fleisch aßen, ihren Glauben an Gott aufgegeben haben. Also ist Ihre Organisation für mich wie ein Geschenk, das vom Himmel gefallen ist. Ich las das Büchlein "Die verheimlichte Tierliebe Jesu" und habe es an andere Menschen ausgeliehen, damit sie die Wahrheit erfahren. Jetzt möchte ich Sie um etwas mehr Informationsmaterial bitten, um all dies weiter bekannt zu machen und Sie mit einer Spende zu unterstützen. Ich hoffe, dass dieser Kampf, die Tiere zu befreien, gelingt! Alle identifizieren wir uns hier mit dem, was auf den Buttons steht: "Kein Fleisch essen heißt, Tiere leben lassen."«

Ostafrika (Mai)
»Jeder, der sich auf die Seite der Tiere stellt, hat die Pflicht, anderen zu zeigen, dass die Tiere unsere Nächsten sind, und zu lernen, mit den Tieren zu kommunizieren.
Wir stehen auf und sagen: Die ganze Welt soll wissen, dass der Mord an den Tieren der Tod der Menschen ist! Wir, die Menschen im Prophetischen Gemeinschaftszentrum, haben in uns die göttliche Liebe, die hilft und schützt, auch die Tiere. Wir müssen den Tieren helfen, damit sie frei werden, so, wie jedes Geschöpf frei sein soll. Wir wollen nicht schweigen, wenn Tiere und Vögel getötet werden, so dass sie, um ihr Leben zu retten, die Flucht ergreifen. Wir tun unser Allermöglichstes, um euer Informationsmaterial unter die Menschen zu bringen. Wir fordern die Rechte der Tiere. Ihre Stimme soll gehört werden. Die Tiere sollen in Frieden gelassen werden. Sie haben das Recht, an einem sicheren Ort zu leben, genau wie alle anderen Geschöpfe Gottes!«

Südostasien (Juni)
»Vielen Dank für den Aufbau eurer Art von Internetseite. Eure Gründe sind jetzt meine Gründe, mit dem Fleischessen aufzuhören. Ihr habt meine Augen für ein neues, sauberes und gutes Leben geöffnet. Es erinnerte mich, dass jedes kleine Lebewesen das Recht auf Leben hat. Friede sei mit euch!«

Kanada (Juni)
»Guten Tag. Ich habe die Broschüre der Gabriele-Stiftung erhalten und möchte mich für diese wunderschöne geistige Information bei Ihnen bedanken. Könnte ich davon mindestens noch zwanzig bekommen? Der Grund dafür ist: Ich habe diese Broschüre mit meinem Mann gründlich durchgelesen, und da er Sohn eines Landwirtes ist, haben wir darin sehr viele Informationen und neue Denkimpulse bekommen. Es ist ein wahrer Schatz, und wir wurden tief berührt. Ich möchte mit den Landwirten meines Dorfes darüber sprechen und ihnen diese Info über den respektvollen Umgang mit der Schöpfung und die Ehrfurcht vor dem Schöpfer und Seinem göttlichen Gesetz anbieten. Die Broschüre beinhaltet zahlreiche Informationen, die uns bis jetzt verschwiegen wurden, so dass wir es von Generation zu Generation, von Vater zum Sohn, so weit gebracht haben, dass der Planet Erde zerstört wurde. Außerdem möchte ich "Das ist Mein Wort" und die Gesamtausgabe des Inneren Weges bestellen. Danke.«

Frankreich (Juni)
E-Mail eines Tierschutzvereins:
»Wir sind vom Fernseh-Spot "Lasst uns leben" sehr beeindruckt. Unserer Meinung nach kann dadurch niemand gleichgültig bleiben. Wir würden gerne wissen, ob es möglich ist, diesen auf unserer Internet-Seite auszustrahlen, und was die Modalitäten wären. Auf Anfrage eines unserer Mitglieder hin wünschen wir uns eine Dokumentation über die Gabriele-Stiftung und das Universelle Leben. Herzlichst...«

Westafrika (Juni)
Bericht über eine Demonstration für die Tiere:
»Unser Verein, der für das Wohl von Menschen, Tieren und Natur wirkt und der seine Wurzel im Bewusstsein des Universellen Lebens hat, hat eine Demo für die Tiere abgehalten unter dem Motto: "Gott sprach: Du sollst nicht töten."
Dieses Wort, "Gott", stand im Zentrum unserer Thematik, denn die meisten Teilnehmer respektieren das Leben und sind fest entschieden, nicht mehr zu schweigen über den Hohn, dem der Schöpfer der Tiere - Gott - ausgesetzt wird. Unserem Aufruf folgten circa 200 Personen, und jeder wollte seine Empörung über die Jagd, das Schlachten und den Kannibalismus den Tieren gegenüber ausdrücken.
Auf den Transparenten war z.B. zu lesen:
"Da, wo es Fleisch gibt, gibt es auch Mord und Blut an den Lippen."
"Gott hat Seine Arme um den Hals der Tiere gelegt."
"Menschen, habt Erbarmen mit uns, den Tieren!"
Während der Demo konnten wir 2000 Zeitungen "Das ist Mein Wort"-Auszüge und circa 100 Broschüren "Menschen, esst uns nicht" verteilen. Sie wurden uns fast aus den Händen gerissen von den Passanten, die sich an den Straßenrändern angesammelt hatten (die Demo verlief über 6 Kilometer!)! Der Fernsehsender wurde aufmerksam und kam auch angerannt, leider etwas spät: Die Reporter konnten gerade noch Bilder von der vegetarischen Verköstigung, die am Ende angeboten wurde, machen. Guten Appetit!
Eine freudige Stimmung einte uns, sowie der Gedanke, dass immer mehr Menschen im Herzen angerührt werden und die Tiere am Leben lassen werden. Wir bitten alle Tierfreunde in der ganzen Welt, sich zusammenzuschließen, damit noch weitere Demos stattfinden können und die Rechte der Tiere nicht weiterhin verschwiegen, bedroht und deformiert werden.«

Südamerika (Juni)
»Wir wollen euch mitteilen, dass wir im Nationalpark eine Demo gegen die Misshandlung der Tiere durchführten, und dabei schlossen sich uns, wie schon öfters, Jugendliche des Tierschutzvereins an.
Im Juni gab es die Einweihung der Vegetarischen Gesellschaft, zu der über 150 Menschen kamen. Unter ihnen waren auch Ärzte, Restaurantbesitzer, Biologen, Fernsehschauspieler und die Sekretärin des Präsidenten. Man kam zum Ergebnis, dass es unwichtig ist, welcher Religion man angehört, sondern man ist einfach ein Vegetarier, wozu gehört, dass man keine Tiere misshandelt und die Natur pflegt.
Außerdem gab man den Hinweis, dass Vegetarier zu sein nicht nur heißt, kein Fleisch zu essen, sondern es sollte verbunden sein mit der Änderung der gesamten Lebenshaltung hin zum Positiven, in Bezug auf die Gedanken, Worte und Werke.«

Spanien (Juli)
»Gestern, als ich im Rathaus das Büro betrat, traute ich meinen Augen nicht, denn was glaubt ihr, was auf dem Schreibtisch des Stadtrates lag? Einer unserer Handzettel von den Stieren, der mit dem Text "Bitte, tut mir das nicht an!". Und als ich ihn fragte, was das bedeuten würde, antwortete er mir: "Ich hörte eine Radiosendung über die Tiere, und bald darauf traf ich jemanden auf der Straße, der solche Handzettel verteilte. Sofort erkannte ich, dass es sich um denselben Verein handeln musste. Das war im Sommer vergangenen Jahres. Ich bewahrte den Handzettel auf, weil er einfach großartig ist." Und im Nu waren wir mitten im Gespräch. An dessen Schluss machten wir aus, dass, wenn wir wieder Handzettel von den Stieren drucken würden, er welche bekäme. Dieser junge Mann, um die 30 Jahre alt, Rechtsanwalt, hat einen großen Einfluss in der Politik. Er ist Vegetarier und setzt sich schon seit einigen Jahren, zusammen mit einigen Freunden, auch Politikern, für die Tiere ein.«

Südamerika (Juli)
»Seit 21 Tagen versuche ich, Vegetarier zu sein, und man muss schon sagen, es ist nicht so einfach; aber ich bleibe dran. Ich hörte Ihre Radiosendungen. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir Poster zuschicken könnten, die ich dann an Plätzen aufhängen werde, wo viele Menschen vorbeigehen. Zudem werden sie mir auch helfen, mich selbst daran zu erinnern, dass die Tiere es genauso verdienen, glücklich zu sein, wie wir. Es ist nicht wichtig, ob Sie mir aus Europa oder von woanders schreiben, denn die Distanz ist nicht maßgebend, wenn die Motivation groß ist. Schicken Sie mir bitte jegliches Infomaterial, von dem Sie glauben, dass es wichtig ist. Ich bin Ihnen sehr dankbar!«

Südasien (Juli)
»Wir sind Gabriele sehr dankbar für die Lehren, die sie uns bringt. Wir haben verstanden, dass hinter dem Vegetarismus, den sie lehrt, eine viel größere Dimension der Güte gegenüber den Menschen, der Natur und den Tieren steht. Wenn dabei gleichzeitig der Bluthochdruck, der hohe Cholesterinspiegel, der Blutzucker und die Depressionen verschwinden, ist das auch gut. So haben wir es hier bei einigen Mitmenschen erlebt. Sogar der Zustand von Asthmapatienten hat sich wesentlich gebessert, seitdem sie sich vegetarisch ernähren! Einige der chronischen Fleischesser waren sehr hitzig in ihrem Charakter und neigten dazu, sich mit ihren Mitmenschen andauernd zu streiten; doch auch hier konnten wir positive Veränderungen beobachten, seitdem sie zur vegetarischen Ernährung umgeschwenkt sind. Wir sind unserem Herrn wirklich sehr dankbar für diese Belehrungen über so einfache, aber fundamentale Zusammenhänge!
Persönlich bin ich dankbar dafür, während der letzten Jahre allmählich immer mehr in Kontakt mit dem Universellen Leben gekommen zu sein, und ich möchte den Rest meines irdischen Lebens in engem Kontakt mit Euch verbringen! Das tägliche Hören der Lehren von Gabriele und das tägliche Üben damit sind sehr positiv und sehr, sehr schön für uns! Wir verbreiten hier die Einsicht, dass das Töten der Tiere eine Sünde gegen Gott und darüber hinaus schädlich für unseren Körper ist. Viele hier haben sich schon umgestellt. Wir tun hier unser Bestes, die Lehren von Gott durch Gabriele bekannt zu machen, vor allem dadurch, dass wir täglich an uns selbst arbeiten!
Von uns allen herzliche Grüße in Gott an alle Glieder des Universellen Lebens. Wir freuen uns darauf, wieder von Euch zu hören!«

England (Juli)
»Was ihr habt, ist genau das, was ich gesucht habe. Ich hoffe, die Schriften helfen mir, die Fragen meiner christlichen Freunde zu beantworten, auch in Bezug auf die Verachtung (sogar Hohn) mir gegenüber als Veganerin. Sie sagen, man kann nicht ohne Fleischessen leben, und Gott wollte es so. Ich weiß nicht, ob mein Pfarrer mir erlauben wird, diese Information in der Kirche aufzuhängen, aber sicher wird diese Information mir helfen, da er sehr an der Bibel hängt, und ich möchte Antwort geben können.«

Mittelamerika (Juli)
Eine Tierschutzgruppe schreibt:
»Ich bin Ihnen unendlich dankbar für das Material, das ich von Ihnen erhalten habe. Es wird von großer Hilfe sein, bei den Menschen Verständnis für die Tiere zu wecken. Zudem wollten wir Sie davon unterrichten, dass wir Demos für die Tiere machen wollen. Dies ist in diesem Land ganz besonders notwendig, denn die Tiere werden auf so grausame Weise ausgenutzt.
Wir wollen uns Ihnen anschließen und gemeinsame Aktivitäten und Demos unternehmen.«

Ostafrika (August)
»Als das Prophetische Zentrum für die Entwicklung der Gemeinschaft werden wir eine Demonstration für die Tiere und die Natur am 28. September veranstalten. Wir wollen mit unserem Zug durch die Dörfer gehen und Büchertische aufstellen, wo wir den Menschen euer Material und eure Bücher anbieten können. Auch haben wir vor, euren Film über "Fleischessen macht krank" und den "Friedfertigen Landbau" zu zeigen. Wäre es möglich, uns eure Bücher, Plakate, Postkärtchen, Buttons und Aufkleber zu schicken? Wir hoffen sehr darauf!«

Westafrika (August)
»Ein großes "Dreiertreffen", das 3 Städte aus 3 verschiedenen Ländern zusammenbrachte, fand im Juli statt. Dieses große Treffen stand unter dem Schutz der örtlichen Behörden und hatte das Ziel, sich über Erfahrungen auf dem Gebiet der Land- und Viehwirtschaft auszutauschen. Ihr sollt wissen, dass viele Brüder und Schwestern auf Grund ihrer Aktivitäten und Verantwortungen Mitglieder dieses Dreiergremiums sind. Es waren auch verantwortliche Persönlichkeiten der drei Städte anwesend. Das Thema war dieses Jahr: Die Entwicklung geeigneter Strategien zur Verbesserung der Arbeit in der Land- und Viehwirtschaft. Alle Diskussionsteilnehmer sprachen über zunehmende künstliche Befruchtung der Tiere und über massive Verwendung von Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln.
Aber dann sind unsere Brüder und Schwestern aufgestanden und haben Transparente, Plakate und Poster geschwenkt, um zum Respekt vor der Natur und den Tieren aufzurufen. Die Teilnehmer wurden aufmerksam. Bücher, Broschüren und Kassetten wurden verteilt. In Ansprachen in der Lokalsprache aus dem Stegreif hat ein Bruder mit Takt und Sensibilität die Empörung aller Glieder des Universellen Lebens wegen der Verwendung schädlicher Stoffe gegen die Erde, wegen der Schlachtung der Tiere und der übertriebenen und missbräuchlichen Abholzung der Wälder ausgedrückt. Der Bruder hat nicht vergessen, vor diesem zahlreichen Publikum über die guten Beziehungen zu sprechen, die die Menschen des Universellen Lebens mit den Tieren und der Erde pflegen. Kein Zweifel, dass ihr Rückmeldungen derjenigen bekommen werdet, welche unser kostbares Material in ihrem Gepäck mitgenommen haben! Der Direktor eines Radiosenders und der Vertreter eines weiteren Radios haben uns ihr Interesse bekundet. Wir haben ihnen eure Adresse gegeben, damit sie direkt mit euch Kontakt aufnehmen können.
Dieses große Fest hat uns ermöglicht, das Universelle Leben in den abgelegensten Orten der Region bekanntzumachen.«

England (August)
»Mein Plan ist, die Bücher von euch an eine vegetarische Freundin zu geben, da ich weiß, dass sie sehr daran interessiert wäre. Ich möchte mich auch sehr bei euch bedanken für das Info-Material, das ihr mir geschickt habt. Es war sehr hilfreich, meinen Glauben zu stärken, und auch für mein Bemühen, den Menschen beizubringen, dass es niemals der Wille von Jesus war, dass wir so grausam zu den Tieren sind oder dass wir sie essen. Ich bin ein sehr religiöser Mensch, aber auch ein Vegetarier, der sich sehr für die Tier-Rechte einsetzt. Dadurch finde ich mich oft im Mittelpunkt vieler Gespräche von Menschen, die ihr Fleischessen verteidigen wollen, indem sie den christlichen Glauben dafür benutzen. Ihr habt mir durch eure Broschüre Unterstützung in dem Wissen gegeben, diesen Menschen standzuhalten. Ich hoffe sehr, dass die Menschen anfangen zu sehen, dass Religion und die Grausamkeit den Tieren gegenüber sich nicht mischen können.«

Westafrika (August)
»Wir danken euch für all eure Bemühungen für das Gelingen dieses Hafens des Friedens, in dem Menschen und Tiere hier auf der Erde in Zukunft zusammenleben können, wie sie es im Universellen Leben unseres Vaters schon jetzt tun; so hat unsere Propheten-Schwester es uns erklärt. Wir sind eine Familie. Schließen wir uns im Universellen Leben zusammen für den Schutz und die Freiheit der Tiere! Verlangen wir das Verbot der Schlachtung, der Jagd, der Fischerei, der Ausbeutung... der Tiere! Alle Lebewesen haben den gleichen Wert, wie unser Vater sagt. Warum behandelt der Mensch das Leben unserer Mitgeschöpfe so brutal? Seine Intelligenz sollte ihm ermöglichen aufzuhören, den Tieren das Leben zu nehmen, und statt dessen seine Kraft nutzen, um innerlich reicher zu werden.
Setzen wir Gabrieles Worte um! Sie sind der kürzeste Weg zu Gott, der das Universelle Leben ist. Liebe Geschwister, wir danken euch für eure Unterstützung auf unserem Weg zum Inneren Leben.«

Südamerika (September)
»Nun haben wir die Aktion für die Tiere beendet und möchten euch darüber berichten. Es ging sehr gut!
Zu Beginn unserer Aktion für die Tiere waren mehr als 100 Personen im Saal. Unter ihnen gab es viele Schüler einer Schule, in der ein Lehrer großes Interesse daran hat, dies alles der Schuldirektion vorzustellen und so auch anderen Gruppen, die er kennt. Letztes Jahr interessierte sich eine andere Schule für uns, wo er auch arbeitete, so dass wir Videos zeigen und einen Vortrag halten konnten.
Wir sind so dankbar, denn mit der Kraft des Christus haben wir ein reichhaltiges Programm zusammengestellt. Natürlich ist der Hauptpunkt der ethische und geistige Hintergrund... Bei einigen Einrichtungen unserer Stadt ist unsere Arbeit - wegen ihres Wertes - schon lange bekannt. Sie unterstützen uns und wünschen sich, dass wir weiter so arbeiten wie bisher...«

Westafrika (September)
»Dies ist die Gelegenheit für mich, meinen Dank auszudrücken für alles, was ihr für die ganze Nation tut! Ich höre regelmäßig eure spirituelle Sendung von Radio SANTEC.
In einer eurer Sendungen habt ihr eine Broschüre mit dem Titel "Menschen, esst uns nicht" angeboten, und ich bitte euch sehr, mir einige Exemplare zu schicken. Ich denke, dass die Unterstützung durch diese Broschüren sehr zur Sensibilisierung meiner Brüder und Schwestern, die - noch - keine Vegetarier sind, beitragen kann; so kann die vegetarische Ernährung verbreitet werden.
Ich erhoffe eine positive Reaktion auf meine Bitte und sende euch, liebe Geschwister im Universellen Leben, meine hochachtungsvollen Grüße.«

Der Innere Weg

Der Innere Weg, dessen Grundlage die Zehn Gebote Gottes und die Bergpredigt des Jesus von Nazareth sind, zeigt jedem suchenden Menschen den Weg zurück zu unserem ursprünglichen Wesen, das göttlich ist. Es ist das erste Mal, dass auf dieser Erde der Weg zur höheren Ethik und Moral in dieser Detailliertheit und Klarheit vorliegt; er wurde vom Gottesgeist gegeben durch Seine Prophetin, Gabriele, und wird verbreitet über Bücher, Cassetten, CDs, Internet und über Radio.

Russland (Mai)
»Vielen Dank für das von Ihnen geschickte Buch "Der Innere Weg im Universellen Leben", Stufe der Ordnung. Das ist wirklich die echte Ordnung auf dem Inneren Weg! Mir halfen und helfen alle Ihre früher geschickten Bücher, um zu mir und zu Gott zu kommen. Ich möchte Ihnen sagen, dass mir durch die Prophetin Gabriele der Christus-Gottesgeist näher und verständlicher wurde. Und das Leben des Christus wurde anziehend; man musste einfach nachfolgen! Und unwillkürlich freust du dich dann des Lebens, wenn du dabei auch die Hilfe des Höchsten verspürst... Alle Ihre Bücher sind mir auch deswegen so nahe, weil sie den wahren Weg des Christus und Seine Lehre offenlegen und zur geistigen praktischen Anwendung hinführen. Für alle Ihre Bemühungen auf diesem Weg bin ich Ihnen tief dankbar! Danke Ihnen allen!«

Südliches Afrika (Juni)
»Wir sind sehr froh, eure Lehre zu bekommen, und verstehen jetzt das Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel. Bitte schickt uns weiterhin eure Schulungsreihe "Der Innere Weg". Wir sind eine Gruppe von 12 Geschwistern, die regelmäßig zusammenkommen, um die Lehre zu lesen und die Schulungen zu hören. Eine Freundin ist eine ehemalige Nonne, und sie ist in einer Gruppe von ehemaligen Nonnen, die gern dem Inneren Weg folgen möchten. Sie fragte mich, ob es möglich wäre, auch eure Bücher zu bekommen, da sie nicht in der selben Stadt wohnen. Wäre das möglich?«

Südliches Afrika (Juni)
»Vor vielen Jahren lernte ich das Universelle Leben kennen und bekam damals aus Würzburg auch einige Literatur. Dadurch ist eine innere Sehnsucht in mir entstanden, Gott näherzukommen. Durch die Offenbarungen darin wurde mir außerdem klar, dass wir am Beginn eines neuen Zeitalters stehen. Ich habe die Meditationskurse durchgearbeitet und habe nun den Wunsch, mit dem eigentlichen Inneren Weg zu beginnen, um unserem Himmlischen Vater näherzukommen, Der einfach wunderbar ist. Ich möchte damit beginnen, mein Unterbewusstsein zu reinigen und mein Leben nach Seinen Gesetzen einzurichten...«

Ostafrika (August)
»Ich möchte hier gern eine Gruppe von Menschen formieren, die den Inneren Weg mit mir wandern möchten. Seitdem ich diesen Inneren Weg angefangen habe, gibt es viele Änderungen in meinem Leben. Als meine Liebe zu meinen Mitmenschen und Tieren gewachsen ist, habe ich aufgehört, Fleisch zu essen. Sogar meine Frau baut das Fleischessen langsam, aber stetig ab, und wir geben diese Werte auch ohne Zwang an unsere Kinder weiter.
Ich habe einen Platz gefunden, wo wir in meinem Dorf zusammenkommen können, und ich bin sehr dankbar für das Material, das ihr mir geschickt habt. Ich teile es mit meinen Mitarbeitern - wir sind Soldaten - und Mitbewohnern im Dorf, und viele sind sehr daran interessiert.«

Russland (August)
»Ich habe von Ihnen einen Brief und ein Buch "Der Innerer Weg", Stufe der Ordnung, erhalten, über das ich unendlich froh und dankbar bin! Alles, was in diesen Kapiteln gesagt wird, bewegt die Seele in der Tiefe. Es ist sehr klar, und jeder Abschnitt geht einem im Herzen durch und durch. Eine solche Kraft und Bewegung ergreift mein ganzes Wesen! Ich kann in mir noch nicht alles verändern, aber ich weiß und glaube und werde tun, was ich kann, damit ich mit Seiner Hilfe nach und nach den Sieg über meine Schwächen und Unvollkommenheit erlange. Mit einer tiefen Verbeugung zu Ihnen...«

Westafrika (August)
»Seitdem ich die Schulungen lese, die das Universelle Leben verbreitet, haben viele Dinge, die meinen Glauben an die Kirche betreffen, der ich angehöre, ein Fragezeichen erhalten. Seit 25 Jahren gehöre ich zu den Pfingstlern, aber jetzt gibt mir meine Seele den Eindruck, dass der Weg, den das Universelle Leben verbreitet, ein direkter Weg zu Gott ist. Fünf Brüder sind an dieser Lehre interessiert. Wir wollen einen Treffpunkt bei einem von uns organisieren. Unsere Treffen werden das Ziel haben, unsere Kenntnisse von diesem Weg zu vertiefen, damit jeder sich selbst für den eigentlichen Inneren Weg entscheiden kann. Liebe Geschwister, wir sind mit euch vereint.«

Ostafrika (August)
»Liebe Christus-Freunde, ich bin sehr froh, euch zu schreiben, um euch mitzuteilen, dass ich mich entschieden habe, den Inneren Weg zu Gott zu beschreiten. Es ist jetzt über 15 Jahre her, seitdem ich von euch gehört habe. Ich konnte nicht Antwort geben, da das Buch, das ihr mir geschickt habt und eure Adresse verloren gegangen waren bei den ethnischen Gefechten, die in unserer Region damals stattgefunden haben. Aber jetzt, als ich zurückkam, fand ich eure Adresse wieder! Als Familie, meine Frau, ich und vier Kinder, sind wir sehr brennend daran interessiert, mehr von euch über den Inneren Weg zu Gott zu erfahren. Bitte schickt uns mehr Informationen und betet für uns. Euer Freund...«

Westafrika (September)
»Wir hier sind von ganzem Herzen mit dem Werk der Wahrheit, in dem ihr euch engagiert habt. Für uns hier in Afrika geht es darum, die Finsternis des Irrtums aufzulösen, die uns von den Pfarrern und Priestern beigebracht wurde, die nichts anderes sind als Aktivisten der Kirche, die von Menschen gemacht wurde. Wir glauben an das Universelle Leben, das auf dem Inneren Weg das Licht bringt. Seit zwei Jahren gehen wir den Inneren Weg unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Geschwister, unterstützt uns mit euren Gebeten! Durch eure Fürsorge bekommen wir regelmäßig Informationen, die wir an alle Interessenten weitergeben. Friede.«

Westafrika (September)
»Ich bin froh, Euch schreiben zu können, dass ich mit dem Inneren Weg beginnen möchte, nachdem ich einige der Meditationen durchgearbeitet habe. Ich möchte Euch sagen, dass ich für diese Schulungen sehr dankbar bin, denn sie haben mir geholfen, schon einiges in meinem Leben zu verändern, und ich bete zu Gott, dass Sein Geist in mir immer aktiver werden möge.«

Südliches Afrika (Oktober)
Eine neue Gruppe schreibt aus einem Flüchtlingslager:
»...Die Lehre des Inneren Weges - deren Ziel die Entwicklung des Friedensreiches ist, in uns und in allem, was wir tun -, die ihr uns gegeben habt und die wir an andere Menschen weitergeben, hat hier bei den Menschen aus den Kirchen aus Stein schon großen Anklang gefunden. Möge Gott gelobt sein in allen Seelen aller Kreaturen!«

Westafrika (Oktober)
»Wir sind schon bei unserer zweiten Direktübertragung der Stufe der Ordnung, und wir sind sehr glücklich, diese Schulung zu bekommen, denn die Ordnung unseres niederen Ichs bedingt die Reinigung unserer Gedanken, Worte, Taten und Handlungen. Dieser Innere Weg ist eine große Hilfe für uns, denn er hilft uns in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Schule, und vor allem hilft uns der Innere Weg, zu erkennen, wer wir wirklich sind - für uns selbst und für die anderen. Wir sind wirklich glücklich, in Zukunft direkt telefonisch verbunden zu sein, und wir fühlen uns einander näher, vereint in der großen Familie der echten Erbauer des Reiches Gottes auf Erden.
Gott, unser himmlischer Vater, ist da, ganz in unserer Nähe; wir fühlen Ihn wirklich ganz nah; Er hilft uns jeden Augenblick. Sagen wir uns Auf Wiedersehen mit diesem Gedanken der Hilfe und der Liebe. Friede!«

Ostafrika (Oktober)
»Alles, was wir bekommen haben, hat in uns die Entscheidung bekräftigt, mit euch Hand in Hand den Inneren Weg zu gehen. In meinen Gebeten danke ich Gott für euch und für die Liebe und den Glauben, den wir mit euch teilen, damit er Gutes in Christus in dieser Welt bewirken kann. Es ist uns eine große Freude und auch Trost, eure Geschwister zu sein. Wir bemühen uns täglich, die Liebe Gottes in die Tat umzusetzen, so, wie die Urchristen, und wir fühlen uns im Geist vereint mit euch.«

Südamerika (Oktober)
»Ich habe mit dem Inneren Weg angefangen, und ich merke, wie meine Worte, Empfindungen und Taten immer sensibler werden; dies gilt bezüglich meines Nächsten ebenso, wie auch für mich. Es ist wahrlich die große Lehre des Meisters Jesus, auf die Er hinwies, als Er sagte: "Ihr seid das Licht der Welt". Ich ahne, so sollen wir werden. Bitte unterstützt mich - ich möchte jetzt gern mit der Ordnungsstufe weitermachen. Inzwischen teile ich mit Freunden und Bekannten eure Webseiten.«

Südamerika (Oktober)
»Ich habe einige Texte des ersten Meditationskurses in Spanisch von einer Freundin bekommen, und da ich mich sehr dafür interessiert habe, habe ich sie in Portugiesisch übersetzt und damit gearbeitet. Und jetzt möchte ich weitermachen. Die Arbeit mit diesem Text gab mir das Gefühl, ich werde wieder Gott begegnen, und das ist mir sehr wichtig geworden. Ich habe versucht, durch mein Beispiel den Menschen zu zeigen, wie wichtig die Verbindung mit Gott ist. Durch die Veränderung meiner Stimme, meiner Worte, meiner Gesten ist das Interesse einiger Freundinnen am Universellen Leben geweckt worden. Das baue ich auf, aber man braucht Geduld, da es darum geht, sich selbst zu ändern, wie der Herr uns lehrt. Es ist wie die Arbeit von Ameisen - einen kleinen Schritt nach dem anderen.
Ich bin so dankbar für den Inneren Weg und freue mich schon auf die nächsten Stufen. Wir haben noch sehr viel zu tun, um den Menschen für den Universellen Weg im Universellen Leben ein Beispiel geben zu können. Darauf möchte ich weiter bauen!«

Gruppen des Universellen Lebens auf der ganzen Erde

Wer das Wort Gottes hört und in seinem Leben anwendet, der findet zu Gleichgesinnten. Auf der ganzen Erde sind Gruppen Urchristlichen Lebens entstanden, die mit Begeisterung das Wort Gottes für sich entdeckt haben, es umsetzen und daraus den Wunsch haben, es auch anderen Menschen zugänglich zu machen. Viele Möglichkeiten und Ideen kommen aus den verschiedenen Ländern.

Südamerika (Mai)
»Es bewegt uns zutiefst, wie Gott die Fäden bewegt und führt, wie Er das Erreichte bejaht, um Erfahrungen auszutauschen, und uns nun hilft in der Aufgabe für das Friedensreich. Wir spüren mit allem, was nun im Gange ist, eine tiefe Gemeinsamkeit, die uns zur Aktion anspornt. Mit tiefem Dank im Herzen sind wir mit euch verbunden, in allem, was ihr getan habt, tut und noch tun werdet. Die Bücher und viel anderes Material ist wirklich so wichtig für die Verbreitung des Werkes! Wir haben eine Quelle von strahlendem Licht, die Kosmische Lebensschule, die über den Radiosender unser ganzes Land abdeckt.
All eure Solidarität wird hier bei uns mit Dankbarkeit entgegengenommen und mit Christus freudig weitergegeben. Wir bedanken uns nochmals ganz, ganz herzlich.«

Ostafrika (Mai)
»Wir sind eine Kirche, die Ende letzten Jahres euer Informationsmaterial bekommen hat. Wir sind jetzt zusammengekommen, um zu entscheiden, ob wir eurer Lehre gemeinsam folgen wollen. Es ist eine neue Lehre für uns, aber es ist eine gute Lehre, und wir wollen dadurch lernen, wie wir gute Christen sein können. Ich muss sagen, die ganze Mannschaft ist sehr berührt und bewegt von dieser Lehre. Wir haben uns entschieden, intensiver damit zu arbeiten, auf dass sie in unserem Leben Wurzeln schlagen kann. So haben wir jetzt ein Treffen einberufen, zu dem alle 220 Menschen von den 5 verschiedenen Kirchen, die ich betreue, zusammenkommen. Wir haben uns entschieden, eine Halle zu mieten, in der wir uns an diesem Tag treffen können, und bitten um eure Unterstützung, im Gebet und mit Büchern. Möge Gott euch reichlich segnen!«

Ostafrika (Juni)
»Unsere Bibliothek ist sehr beliebt und stark besucht. Die Lehre des Jesus, des Christus, hat das Leben vieler Menschen verändert. Immer wieder kommt im Gespräch heraus, dass die Menschen aufhören, Fleisch zu essen, und andere Möglichkeiten der Ernährung suchen. Sie kämpfen, um ihre Lebensart zu ändern und in Frieden mit den Menschen und Tieren zu leben. Immer mehr Menschen kommen, um die Lehre am Sonntag zu hören, und dann gehen sie und setzen das, was sie gehört haben, um. Es ist wunderbar zu beobachten, wie sich das Leben so manches Menschen ändern kann!«

Westafrika (Juni)
»Wir danken euch noch einmal, dass ihr uns all diese Kassetten geschickt habt, die bis in weit entfernte Dörfer gehört werden. Wir haben verstanden, dass alle diese Kassetten entscheidend sind, und wir schätzen sie über alle Maßen. Tausendmal Dank allen Brüdern und Schwestern, die große Anstrengungen machen, damit die Kassetten und das Material und die Innere Religion bis zu uns kommen.
Ihr sollt auch wissen, dass die Geschwister über alle eure Aktivitäten in Deutschland und vor allem in Würzburg informiert sind und dass wir unsere Aktivitäten mit den euren koordinieren, wie z.B. die Demo, die ihr im Juni organisiert. Alle Leute und alle Geschwister wissen von dieser Demo und unterstützen sie, denn alle diese Menschen sind durch die Informationsaktionen für die Tiere dafür sensibilisiert. Das ist die Kraft des Universellen Lebens! 
Wir haben hier alle Bücher, und ständig kommen Leute, die sie ausleihen wollen. Das ist das Universelle Leben hier. Und die Frauen, die sehr weit entfernt im Busch leben, bekommen ebenfalls Kassetten und Bücher. Wir tun alles, um sie in die Lokalsprachen zu übersetzen, denn es gibt viele Dörfer, in denen die Muttersprache von Bedeutung ist. Wir nutzen auch das Material auf Französisch, aber nur die Intellektuellen profitieren davon, denn die Dorfbevölkerungen haben keine Schulbildung. Deshalb muss alles getan werden, um sie in ihrer eigenen Sprache zu erreichen. Diese Arbeit ist wirklich sehr interessant.
Immer, wenn wir eine neue Sendung mit Schulungskassetten bekommen, tun wir alles, um leere Kassetten zu kaufen, um sie sofort zu übersetzen und an die Gruppen im Landesinneren zu senden. Manchmal gibt es Probleme, die Bücher und Kassetten an weit entfernte Orte zu schicken, aber wir tun unser Bestes.«

Westafrika (Juli)
»Wir freuen uns, mit euch die Nachricht über den Start der Karawane für die geistige Bewusstmachung in unserem Land teilen zu können. Das Ziel ist die weitere und immer intensivere Ausbreitung des Werkes im ganzen Land. Erlaubt uns bitte zunächst, euch zu erklären, worin die Karawane für die geistige Bewusstmachung "Weiter als unsere Schritte" besteht.
Es handelt sich um eine kollektive geistige Initiative, die verschiedene Aktionen beinhaltet, wie die Verteilung von Handzetteln an die Bevölkerung einer bestimmten Stadt, Plakatierung, Verteilung von Büchern an die Kranken dieser Stadt, mit dem Ziel, die rasche Verbreitung des Licht-Wortes unseres Vaters und Seines Sohnes zu intensivieren. Dafür bieten wir in den nahen und entfernten Landesteilen kostenlos geistige Zeitungen, Handzettel, Faltblätter, Broschüren, Bücher an sowie Nahrung und Kleidung für diejenigen, die im Physischen an Hunger und Durst leiden.
Die Menschen haben gesagt, dass ihnen die Botschaft des Christus, die sich von den tausendmal gehörten toten Predigten abhebt, gefallen hat. Mehrere Gottsucher haben den Wunsch ausgedrückt, dass ein Treffpunkt eröffnet werden möge und dass die Bücher am Ort selbst zur Verfügung stehen mögen.
Sie haben sich gefreut zu erfahren, dass ein Radiosender jeden Sonntagmorgen die Programme von DAS WORT ausstrahlt. Sie haben uns gesagt: "Wir werden den Knopf unseres Radios drehen, um den Programmen des Christus zu folgen." Einige haben versprochen, uns demnächst zu treffen.
Jemand sagte: "Ich habe eine Religion gesucht, die mir erlaubt, über die Predigten der Kirche hinauszugehen, und mir ermöglicht, Gott auf neue Art wahrzunehmen. Und es freut mich, dass ihr auch von der Natur und den Tieren sprecht."
Im Krankenhaus haben die Kranken und Bekümmerten durch die Lektüre der kostbaren Ausgabe der Zeitung "Das ist Mein Wort", in der von der Inneren Heilung die Rede ist, kostbaren Trost empfangen. Eine Person hat beim Lesen der Offenbarung erleichtert ausgerufen: "Leid und Krankheit kommen nicht von Gott!"
Mit euch gemeinsam wollen wir all dies in Gottes Hände legen, und wir grüßen euch mit aller Herzenswärme.«

Südasien (Juli)
»Ich bin sehr froh zu erfassen, dass unser himmlischer Vater der ganzen Menschheit Seine Lehre durch unsere Schwester Gabriele, die Prophetin Gottes, gibt. Es ist wirklich eine Gnade, und wir sind sehr willig und bereit, Seine Lehre hier zu verbreiten... Die meisten Menschen hier leben unter der Armutsgrenze. Wir können also unsere Kraft einsetzen zur Verbreitung des Werkes Gottes, aber wir haben kaum die Möglichkeit, Geld zu spenden. Wir beginnen klein mit einigen hundert Plakaten und Handzetteln. Die meisten Menschen hier haben Schulbildung und können englisch lesen und verstehen...
Wir sind mit unseren Gedanken oft bei Euch, unseren Geschwistern im Universellen Leben...«

Ostafrika (Juli)
»Wir schätzen eure Unterstützung mit Information über den wahren Sinn der Liebe sehr, und wir hören eure Lehre einmal pro Monat alle gemeinsam. Wir machen wesentliche Schritte voran in unserem Kampf für die Tiere, den wir neben der geistigen Lehre fortführen. Unser Kampf für die Tiere bringt uns gute Früchte, und wir sind schon dabei, unsere nächste Demo im September vorzubereiten.
Wir wissen, dass es ein langer Weg ist, aber wir sind entschlossen, diesem Weg unser ganzes Leben zu widmen.«

Westafrika (August)
»Der Herr führt unsere Arbeit. Wir sind Instrumente für Ihn. Christus bedient sich unser, um alle Völker, alle Stämme und alle Sprachen zu erreichen. Der Beweis ist da, denn seit 4 Jahren werden die Radiosendungen der Kosmischen Welle ununterbrochen im weitläufigen Gebiet unseres Landes ausgestrahlt.
Die Sensibilisierungs-Aktionen hatten nachhaltigen Erfolg; wir bekommen viele Rückmeldungen. Eines Tages werden wir euch alle Briefe schicken können, die wir erhalten, denn die Mittel werden durch die Gnade Gottes da sein. Wir sorgen dafür, dass das Material, das ihr schickt, bei den abgelegensten Gruppen ankommt. Ehrlich, es ist eine Ehre für uns, die Kosten dieser Reisen zu sichern. Wir habe