 |
|
 |

  Universelles Leben aktuell: Was ist Universelles Leben?

Universelles Leben heißt universeller Geist. Gott, der alles in allem ist, lehrt nicht nur Sein ewiges Gesetz der Liebe und Einheit, sondern Er zeigt Seinen Kindern auch, wie das ewige Gesetz in allen Bereichen des irdischen Lebens zu handhaben ist. Im Vaterunser betet die Christenheit nahezu 2000 Jahre: »Dein Reich komme, Dein Wille geschehe - wie im Himmel, so auf der Erde.« Im Universellen Leben lehrt uns Christus durch das Prophetische Wort, was diese Aussage für uns Menschen bedeutet und wie sie auf Erden im Alltag in allen Lebensbereichen verwirklicht werden kann, damit mehr und mehr Friede wird und die Menschheit Gottes Willen erfüllt.
Jesus, der Christus, lebte und lehrte vor 2000 Jahren unter uns Menschen, um uns den Weg, die Wahrheit und das Leben zu bringen – die Innere Reform. Die Menschheit hat den Inneren Reformer vergessen und Seine Lehre vielfach mit Füßen getreten. Nun aber ist die Zeit gekommen, in der das Blatt sich wendet. Christus spricht durch Gabriele, Seine Prophetin und Botschafterin. Er möchte jeden Menschen in das wahre Leben führen, das inwendig in jedem Menschen ist. Der göttliche Reformer wird nun auch ganz allmählich die Umgestaltung in und auf der Erde vornehmen.
Was Jesus von Nazareth angekündigt hat: »Vieles habe ich euch noch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, so wird er euch in alle Wahrheit leiten.« (Joh. 16, 12), ist eingetreten. Jesus lehrte die allumfassenden göttlichen Gesetze, die wir in Auszügen noch in der Bergpredigt finden. Seit 28 Jahren bringt uns Christus durch Gabriele erneut den Weg zum Reich Gottes im Inneren jedes Menschen nahe, und das in einer nie dagewesenen Tiefe und Detailliertheit. Es ist der Innere Weg, dessen Grundlage die Zehn Gebote Gottes und die Bergpredigt Jesu sind. Dieser Weg und diese Lehre knüpfen an den urchristlichen Strom an und sind gerade in unserer Zeit aktueller denn je.
Die Lehre des Jesus von Nazareth war und ist eine absolut freie Lehre; das liegt in dem Satz »Folget Mir nach!«. Jesus zwang keinen Menschen, Gottes Wort zu glauben. Er lehrte den Weg zum ewigen Vater und bietet ihn heute als Christus Gottes durch Seine Prophetin an. Doch Er erlegt keinem Menschen Zwang auf. In diesem Geist der Freiheit steht das Universelle Leben. Es gibt keine menschlichen Mittler wie Pfarrer, Bischöfe, Priester etc., es gibt keine Dogmen, keine Riten oder Zeremonien. Wir richten uns nicht auf einen Menschen aus, sondern auf Christus, den jeder in sich selbst finden kann. Im Universellen Leben gibt es keine Mitgliedschaft, denn es geht uns nicht um die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft, sondern darum, Gott näher zu kommen.
Immer wieder gibt es Diskussionen darüber, ob Menschen zur gesunden Ernährung Fleisch brauchen, ob der Mensch ein Fleischesser ist, weil er es schon immer war, und ähnliches mehr.
Über diese Themen gibt es zahlreiche Bücher, wissenschaftliche Studien etc., die einem die eine oder andere These bestätigen. Wer aufgrund wissenschaftlicher Forschungen versucht, eine Entscheidung für oder gegen seinen persönlichen Fleischkonsum zu treffen, wird seine Schwierigkeiten haben.
Wer könnte das Tier, das ihm auf dem Plakat entgegenblickt, mit eigenen Händen töten, um es zu essen? Vermutlich die wenigsten würden diese Frage mit Ja beantworten. Wenn wir doch Hemmungen haben, ein Tier mit eigenen Händen zu erstechen, zu erschießen oder auf eine andere Art zu ermorden – warum essen wir dann die Leichenteile? Eines ist sicher: Ein verantwortungsbewusster Mensch würde nichts, das er selbst nicht bereit wäre zu tun, an seine Mitmenschen abschieben. Natürlich gibt es Menschen, die von sich sagen, sie hätten keine Hemmungen, ein Tier zu töten. Und es gibt Menschen, die halten das für einen Ausdruck besonderer Stärke.
Natürlich nicht! Den treuen Hund, die anschmiegsame Katze, unser geliebtes Kaninchen usw. würden wir niemals töten und schon gar nicht essen. Warum machen wir dann einen Unterschied zu anderen Tieren? Warum essen wir bedenkenlos Schweine, Kälber, Gänse, Wild etc.? – Es ist die Tradition! Doch andere Länder, andere Sitten: In Korea ist es z.B. üblich, Affen zu essen; in China werden genüsslich Hunde verspeist, und die Inder schütteln den Kopf über die Europäer, die Kühe verzehren, da diese Tiere ihnen als heilig gelten. Ein verantwortungsbewusster Mensch übernimmt nicht einfach Traditionen, sondern er ist in der Lage, seinen Verstand einzuschalten und über das, was er tut, nachzudenken.
Zwei Broschüren haben in den zurückliegenden Monaten in Deutschland, aber auch weltweit, bei verantwortungsbewussten Menschen zum Umdenken geführt. Es sind die beiden letzten Ausgaben aus der Reihe »Der Prophet«: die Nr. 15, »Tiere klagen – der Prophet klagt an!«, und die Nr. 16, »Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen«. In der Broschüre »Tiere klagen – der Prophet klagt an« verleiht Gabriele, die Prophetin, den Tieren gleichsam eine Stimme:
Ihre Augen sind gebrochen vor Leid, Schmerz und Angst. Sie empfinden, wofür sie gehalten werden. Ihre Blicke klagen die Menschen an.
Warum tötet ihr uns? Warum kocht, bratet und zerlegt ihr unseren Leib? Hat der Schöpfer euch nicht die Kräuter und Früchte der Felder und Wälder gegeben? Was haben wir euch getan, dass ihr uns in Gefängnissen haltet und mit euren Abfallprodukten füttert?
Euer Herz ist gefühlsarm und unbarmherzig. Ein Stein beinhaltet das Leben; eure Herzen hingegen sind steinern. In eurer Brust schlägt nur ein Muskel für euch und für euer Wohl. Lernt Erbarmen, indem ihr euch an unsere Stelle versetzt. Wenn wir auch Tiere sind, so leben wir und empfinden, ähnlich wie ihr; denn Leben ist Fühlen, Empfinden und Wahrnehmen. Wir nehmen das Motiv eurer Tierhaltung wahr.
Der Mensch ist zu einem Rohling geworden, der herzlos alles niedermacht, niederreißt und einsperrt, was seiner herzlosen Raffgier dienlich sein könnte. Dabei vergisst er, dass auch er eines Tages im engsten und verunreinigten Raum oder gar im Gefängnis leben wird, denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Das Vergehen an Tieren ist dem Vergehen an Menschen gleichzusetzen, denn Mensch und Tier haben denselben Atem, der das Leben ist, und das ist Gott. Das Halten von Nutztieren ist gleich mutwilliges Töten. Es ist Sünde wider das Leben, das Gott ist.
Die Broschüren »Tiere klagen – der Prophet klagt an« und »Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen« können Sie kostenlos bestellen.


Das Echo, das Gabrieles Worte in den Broschüren »Der Prophet« Nr. 15 und 16 in aller Welt auslösten, ist überwältigend. Was Tausende von Tierschutzgruppen jahrzehntelang vergeblich angestrebt hatten – jetzt war die Zeit für den Durchbruch gekommen: Eine Woge des Mitgefühls für die geschundene Kreatur erhob sich weltweit. Ein epochaler Gesinnungswandel bricht sich Bahn.
Aus Kroatien kam folgender Brief: » Mir geht es heute - nachdem ich euren Text gelesen habe - gefühlsmäßig sehr schlecht, denn aus eurem Text erfuhr ich, dass ich heute zum Mittagessen eines von meinen Tiergeschwistern verspeist habe. Es dreht sich alles in mir, und das Gewissen plagt mich; es kommt immer wieder der Gedanke hoch: Wie konntest du nur, ohne es zu merken, dein ganzes Leben Tierleichen verspeisen, noch schlimmer, als furchtbare Kannibalin leben, ohne irgendein schlechtes Gewissen zu bekommen? Das Ganze kommt mir wie eine furchtbare Menschheitstragödie vor. Ich weiß nicht, ob ich irgendwann wieder Fleisch essen werde; ich bete, es nicht wieder zu müssen.«
Wem, wie dieser Leserin, das Gewissen schlägt, der kann wohl kaum mehr Tierleichenteile verzehren, ohne daran zu denken: Dieses Tier ist nur zur Befriedigung meiner Gaumenfreunde ermordet worden.
Aus Bogotá in Kolumbien erhielten wir folgende Zeilen: »Ich habe das Buch ‘Tiere klagen – der Prophet klagt an!’ gelesen. Ich bin ergriffen und glücklich, denn dieses Buch hat mir die verlorene Hoffnung zurückgegeben. Ich glaube nicht an die Religionen, weil diese immer Feinde der Tiere waren. Ich nahm teil an Theologieseminaren und musste enttäuscht Abstand von ihnen nehmen, denn es ist eine Welt der Heuchelei...«
Immer wieder bekommen wir solche und ähnliche Zuschriften, die uns oftmals bestätigen, dass wir die einzige christliche Gruppe sind, die sich konsequent für die Tiere einsetzt. Die Broschüre »Tiere klagen – der Prophet klagt an!« bringt uns nicht nur Leid und Leiden der Tiere nahe, sondern sie klärt auch darüber auf, dass Gott keine Tieropfer wollte, dass die vielen Passagen im Alten Testament, in denen Gott zum Opfern von Tieren aufruft, unmöglich Gottes Wort sein können. Es wird dargelegt, dass Jesus Vegetarier war und sich für die Tiere einsetzte. Erst Kirchenväter haben den Tieren die Seele abgesprochen und somit die Lehre Jesu verfälscht. Diese äußeren Religionen mit ihren Traditionen und Kulten sind »eine Welt der Heuchelei«, um die Worte des Schreibers aus Kolumbien zu verwenden.
Doch diese Heuchelei hat unendlich viel Leid über die Menschheit und vor allem über die Pflanzen- und Tierwelt gebracht, wie z.B. in der nächsten Zuschrift aus Butare in Ruanda deutlich wird: » Liebe Anhänger des Urchristentums! Nachdem ich den »Prophet« 15 gelesen habe, bin ich von Mitleid mit den Tieren bewegt, weil ich sehe, wie auch sie leiden. Das ist wirklich die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Erdenlebens, die ich mir gestellt hatte... Wenn man bedenkt, was in unserem Land passiert ist, dieser Brudermord, so denke ich: Hätten wir den Wert der Tiere gekannt, so hätten wir verstanden, in welchem Maße das menschliche Leben heilig ist. Wirklich, wie kann man das höchste Gesetz Gottes, das Liebe ist, befolgen, wenn man die kleinsten nicht respektiert. O, wie sehr hat die Bibel eine so wichtige Botschaft, die bezüglich der Tiere, missachtet!...«
Schon Tolstoi wusste: „Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.“ Menschen und Tiere durchströmt das gleiche Leben, es ist die Kraft Gottes. Wer abgestumpft ist, indem er beständig Tiere ermordet oder diese isst, um nicht zu sagen frisst, der hat sich an die Missachtung des Lebens gewöhnt; wann er auch das menschliche Leben missachten wird, ist nur eine Frage der Zeit...
Bei so manchem Leser hat die Lektüre dieser Broschüre zu konkreten Entscheidungen geführt, wie uns z.B. ein Brief aus Sant Spiritus auf Cuba klarmacht: »Liebe Freunde im Universellen Leben! In meine Hände gelangte >Der Prophet< 16, der von dem Mord an den Tieren handelt. Er hat mir sehr viel zum Nachdenken gegeben über mein Verhalten zu den verschiedenen Lebensformen und vor allem über meine Neigungen; denn durch diese müssen öfters die Tiere sehr leiden. Daher habe ich entschieden, meine Ernährungsweise umzustellen und andere alternative Ernährungsquellen zu finden, bis ich das Fleischessen vollständig gelassen habe.«
Wer den Tieren zuliebe seine Ernährungsweise umstellen möchte und nach anderen alternativen Ernährungsquellen sucht, dem können wir »Das tierfreundliche Kochbuch« empfehlen. Es ist durchgehend farbig, hat 208 Seiten und enthält leckere und einfache Gerichte für jeden Tag, für die Vegi-Party, für gehobene Feste. Alle Rezepte sind rein vegan und lassen sich wunderbar variieren. Jetzt neu mit Backrezepten und mit Gratis-Broschüre »Soßen, Dips und Dressings«!
Erhältlich für € 24,- bei Verlag DAS WORT Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld Tel. 09391/504-135, Fax: -133 www.das-wort.com

»Der Mensch ist für all das verantwortlich!«
Auf der ganzen Erde werden Tiere von Menschen gequält, misshandelt und für die Zwecke des Menschen eingesetzt: Massentierhaltung und Massenmord hinter verborgenen Türen. Es ist offenkundig, dass der Mensch der Urheber dieser Grausamkeiten ist.
Wir erhalten Zuschriften von Menschen z.B. aus Afrika, die das Unrecht und die Missstände gegenüber den Tieren in ihrem Land sehen und auch verändern möchten. Sie berichten darüber, wie Menschen sich charakterlos gegenüber den Tieren, die wehrlose Opfer sind, verhalten.
Aus Tenkodogo in Burkina Faso:
»...Ihr sollt wissen, dass hier bei uns die Tierwelt und die Pflanzenwelt sehr leiden. Gegenwärtig ist Jagd-Saison. Die Jäger brennen auf der Suche nach unseren Tiergeschwistern den Busch ab. Das Feuer bringt alles um. Es gibt kein Gesetz, das die Umwelt schützt. Was die Landwirtschaft betrifft, so sind unsere Felder derartig arm, dass die Bauern jedes Jahr neue Felder anlegen müssen, was die Natur noch mehr zerstört. Als wir noch zur Schule gingen, kamen die Elefanten in unseren Schulhof, aber jetzt ist das selten geworden, denn in unserer Gegend gibt es keine Elefanten mehr. Wer einen Elefanten sehen will, muss in einen Naturpark oder in den Zoo gehen. Der Mensch ist für all das verantwortlich. Indem wir die Menschen sensibilisieren, werden wir sie allmählich dahin bringen, dieses Verhalten zu ändern. Das ist gut für das Wohlergehen aller. Hier bei uns regnet es immer weniger, und die Umwelt ist völlig zerstört. Unsere Haustiere (Schweine, Affen, Hunde) leiden am meisten. In jeder Familie gibt es mindestens ein Haustier. Alle Tiere werden wegen ihres Fleisches aufgezogen. Ihr seht, wie bösartig der Mensch sich gegenüber seinen Tiergeschwistern verhält! Mit Gesprächen über Tiere und Pflanzen versuchen wir, die Mentalität unserer Bevölkerung zu verändern, besonders, weil zu den Festen zum Jahresende viele Tiere in den Schlachthäusern sterben werden. Gott möge die Tiere von Burkina Faso retten...«
Aus Kampti:
»Ich habe die Informationen, die Sie mir geschickt haben, bekommen und bedanke mich unendlich dafür. Diese Bücher haben es mir ermöglicht, mir über vieles klar zu werden und besonders über das Schicksal der Tiere. Das alles ist schrecklich, aber leider werden diese Dinge auch in meinem Land praktiziert. Die Entwicklung des geistigen Bewusstseins macht uns für viele Dinge sensibel. Tatsachen, die wir früher für unbedeutend hielten, haben plötzlich große Wichtigkeit. Die Lehren des Universellen Lebens sind so wahr und rein... Es ist aber nicht immer leicht, sie im täglichen Leben anzuwenden, vor allem von uns, den Afrikanern, weil der Brauch und die Traditionen ein echtes inneres Gefängnis sind... Ich stelle fest, dass ich jedes Mal, wenn ich in die innere Stille gehe, viel Energie und ein unendliches geistiges Wohlgefühl empfange.«
Bericht aus Kolda, Senegal:
In Kolda gibt es eine Gruppe von über 40 Geschwistern. Viele Menschen sind begeistert von den Sendungen von Radio Santec, die in der Region zu hören sind; etliche von ihnen kommen auch immer wieder zur Gruppe dazu. Die Geschwister hatten bis vor einigen Monaten Fleisch gegessen, aber nachdem sie das Buch »Tiere klagen, der Prophet klagt an« gelesen hatten, erkannten sie sofort, dass die Tiere ihre Geschwister sind, und haben aufgehört, Fleisch zu essen. Sie sagen: Das Buch hat uns sehr berührt! Es hat uns vollständig verändert. Es ist eine Revolution!
Sie haben jetzt auf einem Stück Land begonnen, Gemüse anzubauen, um sich so vegetarisch ernähren zu können. Sie wollen auch Wege finden, um die Tiere in ihrem Land zu schützen. Z.B. müssen die Tiere sehr hart arbeiten. Die Ochsen helfen bei der schweren Feldarbeit. Betroffen sind auch Tiere, die schwer tragen müssen, Esel, Maultiere und Dromedare.
Die Geschwister danken für die vielen Schriften und Bücher, die sie sehr schätzen. Die Ausgaben Nr. 15 und 16 aus der Reihe »Der Prophet« waren z.B. sogleich vergriffen...
Auf dieser Erde, in unserer Welt, wird es immer unsicherer. Naturkatastrophen, Kriege, Terror – die Angst geht um und schüttelt immer mehr Menschen. Viele ängstigen sich vor Krankheiten, vor Seuchen. Sie suchen Halt und Geborgenheit und sind immer wieder enttäuscht, dass nirgendwo in dieser Welt auf Dauer Halt und Geborgenheit gegeben sind.
»Sind wir nicht alle auf der Suche nach Geborgenheit und Sicherheit? Viele sagen: »Stütze und Hilfe kann uns gegeben werden von Menschen, die für den Nächsten sind.« Doch kein Mensch kann auf Dauer Sicherheit und Geborgenheit geben. Wo sind Sicherheit und Geborgenheit? Wir sagen, bei Christus oder bei Gott, unserem Vater. Wo suchen wir Christus? Wo suchen wir den großen Geist der Liebe, Der uns liebt – einerlei, was wir denken, was wir tun? Der große Geist ist in der Materie gegenwärtig. Der große Geist ist in jedem von uns. Wer den Christus-Gottes-Geist in sich erfahren hat, ja, wer Ihn mit Herz und Kopf sucht, der wird Ihn auch verspüren, denn Er ist uns näher als unsere Arme und Beine.«
Mit diesen Worten leitete Gabriele am Freitag, dem 07.02.2003, das Gebet in der jeden Freitag stattfindenden Veranstaltung ein: Jesus war kein Kirchgänger! Keine Kirche – Menschen beten.
Jesus gründete keine Kirche und ging in keine Kirche. Wir tun es auch nicht. Jesus ist nicht im Haus aus Stein zu finden, dessen Fassade aus Dogmen, Riten und Zeremonien gemauert ist. Jesus, der Christus, lehrte uns, dass jeder Mensch ein Tempel Gottes ist und dass Er dort ist, wo sich zwei oder drei in Seinem Namen versammeln.
Viele Menschen versammeln sich, um gemeinsam zu beten, in zahlreichen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, aber auch in Italien, Spanien, Frankreich, Kroatien und Schweden. Wir beten, um ruhig zu werden, um still zu werden, um Kraft zu schöpfen. Das Gebet ist die Ausrichtung auf die Kraft des Lebens im Inneren jedes Menschen, mit der Bitte um Hilfe, Beistand, Linderung und Heilung, der sich jeder anschließen kann, wenn er möchte. Wer möchte, kann aber auch kommen, um einfach in sich Ruhe und Stille zu finden oder um mit der Quelle des Lebens in Verbindung zu treten.
Zu Beginn der Veranstaltung werden Anliegen aus aller Welt vorgetragen, und wer möchte, kann diese im Gebet unterstützen. Wir beten für den Frieden in dieser Welt, für kranke Menschen, für Menschen ohne Obdach, für Länder, in denen die Lebensumstände um vieles schlechter sind als bei uns..., und wir beten für die Tiere und die Natur.
Nach diesen gemeinsamen Gebetsanliegen folgen einige Augenblicke mit ruhiger, harmonisierender Musik, die uns hilft, uns ganz von dem zu lösen, was uns noch beschäftigt.
Am Freitag, dem 07.02., führte uns Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, in eine tiefe Betrachtung, in der sie uns vermittelte, dass in jedem von uns der Christus-Gottes-Geist ist, der Innere Arzt und Heiler, der uns helfen möchte, damit wir Gesundheit in uns aufbauen und durch ein neues Menschenbild nach der Lehre der Bergpredigt Jesu und den Zehn Geboten Gottes in ein erfülltes Leben finden. Gabriele begann mit folgenden Worten:
Wir Menschen sind in der Erdenschule, um zu lernen. Gerade in unserer Zeit, in unserer Welt kann nur Einer uns Halt geben, der Christus Gottes in jedem von uns. Deshalb sollten wir in der Erdenschule lernen, Ihn, den großen Geist, zu verspüren.
Lernen wir in diesen Minuten, den Christus-Gottes-Geist in uns zu verspüren!
Er ist Hilfe. Er ist Heilung. Er gibt Kraft. Er macht Mut – Christus in uns.
Wo ist Christus? Viele von uns wissen: In der Nähe unseres physischen Herzens ist eine riesige Sonne des Lebens; es ist das Christuszentrum, von wo aus der Geist in unseren ganzen Körper strömt.
Jede Zelle, jeder Baustein unseres Leibes, wird von der großen Christussonne angestrahlt und angeleuchtet...
Wir beten gemeinsam zu Christus, denn Er ist der Innere Arzt und Heiler. Kein Mensch vermag die Ganzheitsheilung zu vollziehen – es ist einzig die göttliche Kraft des Christus Gottes, die zuerst in der Seele und dann im Körper wirksam wird.
Ein wertvoller Begleiter für jeden Tag:
"Gesund werden, gesund bleiben durch die heilende Kraft des Christus Gottes".
Die Zehn Gebote Gottes und die Bergpredigt des Jesus von Nazareth
bei der Veranstaltung "Keine Kirche - Menschen beten" kostenlos erhältlich
Viele Zuschriften erreichen uns jede Woche von Menschen, die ihre Begeisterung über diese Veranstaltung zum Ausdruck bringen oder darüber berichten, wie sich ihre körperlichen Leiden zum Positiven verändert haben. Im Folgenden eine Auswahl:
Basel: »Welch ein Geschenk!! Wir sind uns einig: Das ist das Höchste, was wir hier derzeit erleben dürfen! Wir empfanden alles in allem eine innige Geborgenheit! Vielen herzlichen Dank, dass wir uns immer wieder auf diese Freitagabende, auf diese Lichtblicke, freuen dürfen!«
Serbien: »Liebe Geschwister, bevor ich über die Hilfe berichte, die meiner Enkelin Milica, acht Jahre, zuteil wurde, möchte ich mich für die Gebetsabende am Freitag herzlichst bedanken. Sie geben uns zum ersten die einmalige Gelegenheit, in der Gemeinschaft richtig beten zu lernen, und zum zweiten verbinden sie uns im Geiste Christi mit vielen Geschwistern auf der ganzen Welt, um gemeinsam etwas für die Menschen, Tiere und Natur tun zu dürfen...«
Altfeld: »Jeder Freitagabend erfüllt mich mit einer so tiefen inneren Dankbarkeit, die ich kaum in Worte zu fassen vermag. An den Freitagabenden kommt der Himmel durch Gabriele immer ein Stückchen näher zur Erde. In mir erwacht immer mehr ein Ahnen von dem, was uns in der ewigen Heimat erwartet, und dieses Ahnen wiederum ist wie eine Schubkraft, meine Schritte dahin zu tun. Ich möchte keinen einzigen Freitagabend vermissen. Ich bin viel entspannter, erlebe die Wochen kraftvoller. Es kommt mehr in Bewegung, und durch die Bereinigung fühle ich mich freier und noch tatkräftiger.«
Schweden/Malmö: »Ich habe gemerkt, wie wichtig die Verinnerlichung ist. Es ist wunderbar, zu verstehen, zu sehen und zu fühlen, welch ein wunderbarer Ort es ist im Inneren. Es ist wie ein lebendiger See, wo ich alles hinlegen und hintragen kann. Dort wird alles deutlich, was nicht in Ordnung ist, warum es nicht in Ordnung ist und vor allem, wie es anders gemacht werden kann, wie es wiedergutgemacht werden kann. Alle Antworten sind da, im Inneren. Für dieses neue Jahr will ich diese Verinnerlichung vertiefen und viel mehr lebendig werden lassen.«
Italien: »Ich erfahre das Gebet vom Freitag wie die Hand Gottes, die zu uns kommt, um uns zu helfen, aus der Angst der jetzigen Zeit herauszukommen. Gleichzeitig gibt Er uns eine klare Vision und ein breites Bewusstsein, um unser Leben zu bemeistern...«
Zürich: »Das Gebet am Freitagabend ist für uns eine Übung, um Gott näher zu kommen, um Sicherheit und Geborgenheit einzig in Christus zu finden. Es macht Freude zu wissen, dass viele Menschen an diesem Abend im Gebet miteinander verbunden sind.«
Stuttgart: »Diesen Abend haben wir so richtig als eine Oase des Friedens, der Sicherheit und Geborgenheit empfunden. Jeder, der sich öffnete, konnte die Innere Kraft, die Christus in uns ist, spüren. So etwas wie eine Garantie der Zuversicht, Sicherheit, Geborgenheit – eine wirkliche Gnade auf einer Insel inmitten einer brodelnden Brandung. Danke an Christus, danke an Gabriele!«
Frankfurt: »Liebe Geschwister, es ist jedesmal wieder ein Ereignis, gemeinsam in den Strom Gottes einzutauchen. Es ist eine Gnade, dabeizusein in dieser hohen Zeit!«
Jesus war kein Kirchgänger! Keine Kirche – Menschen beten. Diese Veranstaltung ist unverbindlich und kostenlos. Niemand wird beim Besuch davon abgehalten, den Arzt seines Vertrauens aufzusuchen, wenn er ein körperliches Leiden verspürt.
Wer hat den Atem gegeben? Wer darf den Atem nehmen?
Jeden Sonntag treffen sich viele Gottsucher in den Orten urchristlicher Begegnung in Deutschland, Österreich und der Schweiz und auch in vielen weiteren Ländern dieser Erde. Die Kosmische Lebensschule wird von der Urchristlichen Gemeinde Neues Jerusalem in Würzburg nicht nur in die über Telefon angeschlossenen Orte urchristlicher Begegnung übertragen, sondern auch durch zahlreiche Rundfunkstationen auf der ganzen Erde live oder zeitversetzt ausgestrahlt. In dieser weltweiten Veranstaltung sprechen die Urchristen über das Denken und Leben nach der Lehre des Jesus von Nazareth, um eine bessere Lebensqualität zu erlangen. Wer nun denkt, dass die Lehre des Jesus von Nazareth 2000 Jahre alt und deshalb nicht mehr aktuell sei, der irrt sich. Die Bergpredigt ist in unserer Zeit aktueller denn je! Aktuell sind auch die Themen, die wir in der Kosmischen Lebensschule aufgreifen. Immer wieder nehmen wir Stellung zu dem, was in unserer Welt geschieht. So auch am Sonntag, dem 26.01.2003, und bei einer Aussprache am Sonntag darauf zu dem Thema »Atem ist Leben! Wer hat den Atem gegeben? Wer darf den Atem nehmen?«
Der Atem ist der Träger des Lebens. Im Atem ist der Odem Gottes. Gott ist das Leben in allem Sein. Es gibt kein Leben ohne den All-Geist, Gott.
Kein Mensch kann einem anderen den Atem geben, nicht durch Transplantation und nicht durch Genmanipulation. Er kann vielleicht dazu beitragen, dass der menschliche Körper länger seinen Atem behält. Ist dieser tot, kann er ihm kein Leben mehr einhauchen.
Gott allein ist es also, der dem Menschen den Atem gibt. Darf dann der Mensch dem Menschen den Atem nehmen? – Im Verlauf der Veranstaltung wurde deutlich, dass dieser Frage z.Zt. besondere Aktualität zukommt, wenn es darum geht, Krieg zu führen. Die Antwort ist klar und eindeutig »nein«. Genauso klar und eindeutig lautet auch das Gebot Gottes an die Menschen: »Du sollst nicht töten«. Also ist jedes Töten von Menschen gegen das Leben, das Gott ist. Der Mensch darf dem Menschen nicht den Atem nehmen. Es gibt also keine Rechtfertigung für Mord, Totschlag, auch nicht für Krieg, aber auch nicht für Abtreibung, Organtransplantation, Euthanasie. Wer diese Dinge befürwortet oder ausführt, befindet sich damit zwar scheinbar in guter Gesellschaft – nämlich im Strom der Tradition oder des Zeitgeistes –, aber nicht in Einklang mit Gott, der das Leben ist.
Doch die Gespräche in der Kosmischen Lebensschule drehen sich nicht ausschließlich um den Menschen, denn zum Kosmos gehören auch die Tiere und die Natur. Deshalb stellte sich bei diesem Thema die Frage:
Kein Mensch kann einem Tier den Atem und somit das Leben geben. Kein Mensch kann ein totes Tier zum Leben erwecken, und kein Mensch kann eine Pflanze erschaffen – wohlgemerkt: »erschaffen«. Der Mensch manipuliert zwar das bestehende Leben und malträtiert es durch Züchtungen, durch Pheromone und Hormone, durch Genmanipulation und anderes mehr; neues Leben schaffen kann er nicht. Auch in der Natur, in den Pflanzen und Tieren, ist der Atem, das Leben, Gott, das kosmische Gesetz der Liebe und Einheit.
Mit welchem Recht maßt sich dann so mancher Mensch an, den Tieren den Atem, den Gott gegeben hat, zu nehmen? Dies gilt nicht nur für die allgemein in unserer Gesellschaft geächteten Fälle der Tierquälerei, sondern auch für alle Fälle, in denen der verrohte Mensch sogenannte „gute Gründe“ dafür hat, dass ein Tier zugunsten des Menschen geopfert werden „muss“. Dazu gehört das Schlachten der Tiere ebenso wie die Jagd oder die Tierversuche. Gott hat den Atem gegeben, der Mensch darf niemandem den Atem nehmen. Trotzdem geschieht das – wie wir wissen – täglich millionenfach, besonders gegenüber den Tieren.
Gerade in Anbetracht dessen erreicht uns immer wieder von Hörern der live mit uns verbundenen Radiostationen folgende Frage:
Gott gab dem Menschen den freien Willen. Aber Gott mahnt, und Er hat zu allen Zeiten durch erleuchtete Männer und Frauen gemahnt. Wir alle kennen auch die Zehn Gebote und die Bergpredigt, doch die Menschheit hörte und hört nicht auf Gott und auf Seine Propheten – auch nicht auf Jesus, den Christus. Dieser ständige Verstoß gegen das Leben bleibt dennoch nicht ohne Folgen – auch, wenn Gott nicht eingreift. Er braucht nicht einzugreifen, denn der Mensch empfängt nach dem Kausalgesetz – auch als Gesetz von Ursache und Wirkung oder Gesetz von Saat und Ernte bekannt – das, was er ausgesendet bzw. gesät hat. Der Mensch selbst griff und greift also ein, und die Wirkungen der vom Menschen – global gesehen: von der Menschheit - gesetzten Ursachen werden nun mehr und mehr sichtbar. Die Naturkatastrophen nehmen zu, Krankheiten und Seuchen nehmen zu, und wer die Zeichen der Zeit beobachtet, der erkennt, dass sich die Natur und die Mutter Erde aufbäumen. Wir wissen auch, dass Gott, der Ewige, der über viele Jahrtausende dem Menschen Gelegenheit zu Einsicht und Umkehr eingeräumt hat, jetzt die Erde und die Natur, die Er den Menschen anvertraut hatte, zurückgenommen und sie in die Obhut von Natur- und Geistwesen gegeben hat. Es zeigt sich deutlich: Die alte Welt vergeht – die neue Erde entsteht.
Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, sprach im Rahmen dieser Kosmischen Lebensschule am 02.02.2003 folgende Worte, die für jeden Hörer und Besucher – der das wollte – eine persönliche Aufgabe enthielten:
»Das Leben« – wir nehmen das Wort »ich lebe«. Ja, lebe ich wirklich? Einige Fragen, in unser Dasein hineingesprochen: Lebe ich in meinem Wort? Oder: Lebe ich das Wort? Ist mein Wort zweigeteilt? Ist es Schale und Inhalt? Oder ist das Leben mein Wort?
Leben ist produktiv. Leben ist konstruktiv. Leben ist letztlich immer positiv. Leben ist nicht die Schale. Leben ist All-Einheit. Leben ist innere Dynamik.
Leben ist Einheit. Leben heißt also: Ich darf nichts ausschließen, weder Pflanze noch Stein, schon gar nicht das Tier und überhaupt nicht den Menschen.
Leben in der Welt ist analytisches Denken. Leben ist Stärke. Leben ist Souveränität. Leben ist also Kraft aus der All-Kraft.
Leben ist Freiheit. Freiheit ist Kommunikation mit dem All-Einen. Und ich darf wiederholen: Leben ist das Wort.
Wenn wir reden – was denken wir? Sind Wort und Gedanke eine Einheit? Und sind Wort und Gedanke im All-Einen, im Leben? Oder ist unser Wort zweigeteilt und somit allzumenschlich? Vielleicht regen uns diese vielen Gedanken an, über uns nachzudenken: ob wir leben oder ob wir nur vegetieren.
Eines ist gewiss: Leben ist Gott. Und Gott ist im Seelengrund, also in jedem von uns. Lassen wir das Leben aktiv werden in unserem Denken, in unserem Reden, in unserem Tun? Oder sind wir nur im Dasein, vegetieren wir dahin, was wir dann auch »Leben« nennen? – Das hat mit dem Leben nichts zu tun.
Wenn wir atmen – ist uns bewusst, dass im Atem der Odem Gottes ist? Ist uns bewusst, dass wenn unsere Seele den physischen Körper verlässt, sie den Atem mitnimmt und aus dem Atem letztlich weiter atmet, den Odem Gottes durchatmet und vom Odem Gottes durchatmet und durchlebt wird?
Der Atem ist unvergänglich. Die Seele lässt all das, was der Mensch noch zum Atmen benötigt, zurück, aber sie nimmt den Odem aus dem Atem, das Leben, und atmet weiter. Das Ausatmen des Menschen ist gleich das Einatmen der Seele. Ist uns bewusst, wie nahe uns Gott ist, in jedem Atemzug?
Leben oder vegetieren wir? Diese Frage könnte jeder, so er möchte, mitnehmen und analytisch überdenken.«
Die aktuellen Themen der Kosmischen Lebensschule finden Sie hier...
Kardinal Lehmann: »Die Bibel ist Sprengstoff für unser Leben«
»Die Bibel ist Sprengstoff für unser Leben...«, schreibt Kardinal Karl Lehmann zum Jahr der Bibel, (www.2003dasjahrderbibel.de) das dieses Jahr ausgerufen wurde: »Die Bibel ist Sprengstoff für unser Leben: für uns selbst, für den gesunden Menschenverstand, für unsere Gesellschaft und unsere Zukunftsaufgaben. ... So hat ihre Lektüre in allen Jahrhunderten immer wieder das Leben von Menschen verwandelt.«
Was Lehmann mit diesem Zitat zum Ausdruck bringt, entspricht der traurigen Wahrheit.
Durch die Bibel wurden die Kreuzzüge, die Inquisition und zahlreiche Kriege gerechtfertigt, dadurch wurde tatsächlich das Leben von unzähligen Menschen »verwandelt« – verwandelt vom lebendigen in den toten Zustand. Dass die Bibel Sprengstoff für den gesunden Menschenverstand ist, hat der Kardinal ebenfalls klar erkannt, denn die Bibel bietet reichlichst Gelegenheit, diesen anzuwenden bei den zahlreichen Absurditäten und Ungereimtheiten, die ihr Text enthält. Mit welchem gesunden Menschenverstand lässt sich z.B. nachvollziehen, warum die Bibel, die doch das Wort Gottes sein soll, zum Mord an Männern, Frauen, Schwangeren, Kindern und ganzen Völkern aufruft? Wollte Gott das? Wollte das der wahre Gott, der die Liebe ist? Sehen wir einmal von all den Grausamkeiten, Brutalitäten und Perversitäten mancherlei Art ab, die Bibel mutet dem Leser – und um wie viel mehr dem Gläubigen! – weiteres zu: wahrlich Sprengstoff für den Verstand.
»Schwerter zu Pflugscharen«, oder »Pflugscharen zu Schwertern«?
Wer kennt z.B. nicht die bekannte Bibelstelle bei Jesaja »Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.« (Jesaja 2.4) Doch wer weiß schon, dass einige Seiten später bei dem Propheten Joel genau das Gegenteil zu lesen ist: »Bereitet euch zum heiligen Krieg! Bietet die Starken auf! Lasst herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute! Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße!« (Joel 4.9-10). Welcher gesunde Menschenverstand kann diese widersprüchlichen Aussagen schon ein und demselben Gott zuschreiben? Da wird verständlich, dass es Jahrhunderte lang dem Mann des Volkes verboten war, die Bibel zu lesen. Heute können diese befremdlichen, ja peinlichen Facts über dieses »Buch der Bücher« von jedem geprüft werden. Jeder darf sie lesen, obwohl sie auch – oder gerade – heute eigentlich unter »jugendgefährdende Schriften« eingereiht werden müsste.
George W. Bush liest täglich in der Bibel...
Auch die Tatsache, dass die Bibel Sprengstoff für unsere Gesellschaft und unsere Zukunftsaufgaben ist, erreicht z.Zt. traurige Aktualität: Im weißen Haus »trifft sich ein Bibelkreis regelmäßig zu Lektüre und Exegese ausgewählter Stellen im Neuen oder Alten Testament«, und »Georg W. Bush sagt von sich, dass er täglich in der Bibel liest«. (SPIEGEL 8/2003). Welche Botschaften von dort ausgehen, ist in vielen Medien zu hören und zu lesen. Der »Sprengstoff Bibel«, von dem Kardinal Lehmann schreibt, droht jetzt erneut zum Sprengstoff zu werden, der wieder daran beteiligt ist, das Leben zahlreicher Menschen und auch unzähliger Tiere zu »verwandeln« = ihnen das Obdach zu nehmen, die Nahrungsquellen zu zerstören und sie auf grausamste Weise zu Tode zu bringen.
Lesen Sie, was der wahre Jesus, der Christus, sagt – nicht, was der Kirchen-Jesus spricht!
In Das ist Mein Wort. A und W. Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen, der weltweiten Gottes-Offenbarung, die durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, in unsere Zeit hineingesprochen wurde, finden Sie detailliert die Wahrheit über das, was vor 2000 Jahren wirklich geschah. Ein Auszug aus diesem Buch:
»Schon vor nahezu 2000 Jahren sprach Ich als Jesus von Nazareth zu den Pharisäern und Schriftgelehrten, die nur am Buchstaben hingen und ihr Herz in der Welt hatten, und nannte sie Heuchler. Auch der Prophet Jesaja, der Mein Kommen angekündigt hat, sprach ähnliche Worte wie Ich als Jesus von Nazareth.
Jetzt, in der Umbruchszeit, spreche Ich, Christus, durch Mein Instrument zu den Meinen und muß für die heutigen Pharisäer und Schriftgelehrten [1989] wieder ähnliche Worte gebrauchen. Heute noch lehren viele Pharisäer und Schriftgelehrte, Theologen, Bibelkundige und Laienprediger nach dem Buchstaben der Bibel – und wieder spricht nur ihr Mund, und wieder ehren sie Mich nur mit den Lippen und mit frömmelnden oder intellektuellen Gebeten. Ihr Herz ist ebenso fern von Gott wie zu Meiner Erdenzeit und vorher, als die großen Propheten den Menschen das Wort Gottes gebracht haben.
Viele Würdenträger lehren heute noch im Namen des Allerhöchsten und in Meinem Namen; doch ihre Worte sind nicht von der ewigen Kraft beseelt, da sie selbst nicht vom Geiste der Wahrheit durchdrungen sind. Die Leiter der Amtskirchen, die in Meinem Namen lehren, haben ein Dogmengebäude geschaffen, in welchem sie sich verbergen, um der Wahrheit nicht ins Angesicht sehen zu müssen. In dieses Dogmengebäude laden sie ihre Gläubigen ein, erlegen ihnen in Meinem Namen diese dogmatischen Lehrsätze auf und verpflichten sie – unter Androhung der sogenannten ewigen Verdammnis –, diese einzuhalten.
Dieses Dogmengebäude ist jetzt morsch und im Zusammenbrechen; es gleicht einem Kartenhaus, das nur noch von äußerer Macht und äußerem Reichtum gehalten wird – jedoch nicht von Mir, Christus, der Ich das Reich des Inneren Bin.
Jahrtausendelang wurde in vielen Machtstrukturen der Name des Ewigen für menschliche Machenschaften mißbraucht. Seit Meinem Vollbracht wird auch Mein Name – Christus – mißbraucht, indem Meine Lehre, mit welcher Ich zur Nachfolge aufrufe, in das Dogmengebäude eingesponnen wurde. So kann gesagt werden: Der Satan der Sinne mißbraucht den Namen des Einen, Heiligen, Ewigen und den Namen Seines Sohnes, um die Menschen zu verführen. Doch alle Scheinblüten menschlicher Machenschaften welken dahin, weil Ich den Menschen das Innere Leben bringe; es sind die Schritte des Inneren Weges, auf dem weder Dogmen noch menschliche Gesetze Gültigkeit haben, sondern allein das Gesetz, welches Ich schon als Jesus von Nazareth gelehrt und gelebt habe: das universelle, ewige Gesetz, Gott.« (Seite 599-601)
Das Buch Das ist Mein Wort (1104 Seiten, geb., 13,- Euro) können Sie bestellen bei Verlag DAS WORT, telefonisch 09391/504-135, per Fax 09391/504-133 oder im Online-Shop www.das-wort.com
Pressemitteilung vom 14. Februar 2003:
Urchristen bitten den Papst um eine Unterredung
Die Urchristen im Universellen Leben nahmen die Weltlage und die Friedensaufrufe des Papstes zum Anlass, dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche einen Brief zu schreiben und »Bruder Karol Wojtyla« um eine Unterredung zu bitten. Dabei wollen sie mit ihm folgende Fragen erörtern:
1. Warum verabschiedet sich Ihre Kirche nicht von der Lehre vom gerechten Krieg? Die Deutsche Bischofskonferenz rechtfertigte noch im Jahr 2000 die Abschreckung mit Massenvernichtungswaffen. Wie wollen Sie glaubhaft für den Frieden sein, solange Sie eine solche Ethik vertreten?
2. Kann die Kirche zum Frieden aufrufen, solange sie in den lateinamerikanischen Ländern nicht Wiedergutmachung für das Unrecht leistet, das kirchliche Missionare deren Ureinwohnern zugefügt haben?
3. Wer vom Frieden spricht, muss auch Hunger und Not als Ursachen weltweiter Gewalt im Auge haben. Wann stellt die Kirche ihre unermesslichen Reichtümer den Armen dieser Welt zur Verfügung?
4. Warum verkörpert die Kirche so viel heidnische Kulte und Rituale anstelle der Lehre des Jesus von Nazareth? Das Heidentum ist kriegerisch, während Jesus von Nazareth Friedfertigkeit lehrte.
5. Warum lassen Sie sich »Heiliger Vater« nennen, nachdem Jesus lehrte: »Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen... Nur einer ist euer Vater, Der im Himmel... und nur Er ist heilig...«.
6. Bleiben Ihre Friedensaufrufe nicht kraftlos, solange Sie auf diese Weise gegen den Geist des Jesus von Nazareth, des Lehrers der Brüderlichkeit verstoßen?
Der Brief wurde dem Papst am 14.2.2003 per Boten und per Telefax übermittelt. Die vollständige Fassung finden Sie hier...
»Das Gericht von Queen´s Bench in Saskatchewan hatte über eine Werbeeinschaltung in der Zeitung StarPhoenix und ihren diskriminierenden Hintergrund zu urteilen. Das Inserat zeigt zwei homosexuelle Männer in einem Verbotszeichen und drei Bibelverse zur Homosexualität. Das Gericht befand in seinem Urteil, dass es sich dabei um eine Aufforderung zur Verbreitung von Hass gegenüber Homosexuellen handle und verurteilte die Zeitung und den verantwortlichen Inserenten, eine Privatperson, zu einer Geldstrafe von jeweils CAN-Doller 1.500,- an drei Aktivisten der homosexuellen Szene. Janet Epp Buckingham, Rechtsberaterin einer evangelischen Vereinigung in Kanada, meinte, das Urteil zeige die Gefahr für die christlichen Werte, wenn Bibelverse schon von Gerichten als Verbreitung von Hass abgeurteilt würden.« (kath.net)
Kommentar:
Das Urteil ist keine Gefahr für die wahren christlichen Werte, denn viele Aussagen der Bibel, vermutlich auch die in der Anzeige verwendeten, haben mit Christus überhaupt nichts zu tun. Vielmehr macht dieses Urteil deutlich, dass es sich bei der Bibel um ein Buch mit gefährlichem Inhalt handelt, ein Buch das der Verbreitung von Hass Vorschub leistet. Müssteman nicht auch in Deutschland einsehen, dass die Bibel längst auf den Index jugendgefährdender Schriften gehört?
Wann finden sich die für den Schutz von Jugend und Familie zuständigen Behörden bereit, die von diesem Buch ausgehende Gefahr richtig einzuschätzen und die einschlägigen Passagen zu verbieten – bevor in Deutschland jemand auf den Gedanken kommt, eine Anzeige mit z.B. folgendem Bibelzitat zu schalten: »Wenn jemand die Ehe bricht mit der Frau seines Nächsten, so sollen beide des Todes sterben. Ehebrecher und Ehebrecherin, weil er mit der Frau seines Nächsten die Ehe gebrochen hat.« (3.Mose 20, 10)
Wie in den Nachrichten von Radio Vatikan am 17.02.2003 zu lesen war, hat Papst Johannes Paul II. »die Orden zur Rückkehr an die Wurzeln des mönchischen Lebens aufgerufen. Bei der Audienz für das Generalkapitel der >Figlie di Maria Santissima dell´Orto< ermutigte er die Ordensfrauen in den heutigen Zeiten zwischen Kriegsdrohung und Konsum zu Armut und Schlichtheit. ... >Man muss wieder von Christus ausgehen<, zitierte Johannes Paul II. aus seiner jüngsten Instruktion für die Orden. Die absolute Armut sollte mit Freude gelebt werden...«
Kommentar:
Schade, dass Karol Wojtyla keinem Orden angehört! Die katholische Kirche verfügt nach Schätzungen des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL (6.3.95) über ein Vermögen an Grundbesitz und Immobilien von rund 400 Milliarden Mark. Hinzu kommen rund 80 bis 100 Milliarden Kapital- und Anlagevermögen, also Aktien, Wertpapiere usw. (Focus, 30.12.96). Vorschlag: Würde Karol Wojtyla mitsamt seiner katholischen Kirche in einen Orden eintreten und würden sie ihr milliardenschweres Goldenes Kalb veräußern, dann könnte Millionen von Menschen geholfen werden, die nicht nur in absoluter Armut leben, sondern täglich vor Hunger qualvoll sterben. Nach dieser Tat hätten der Papst und seine Kirche vielleicht doch noch eine Chance, in das Himmelreich zu gelangen, denn Jesus sagte bekanntlich zu dem reichen Jüngling: »Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen... Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.«
Unter dieser Überschrift nahm der SPIEGEL (3/2003) Bezug auf die Worte »eines greisen Kirchenführers« – des Papstes –, die er wenige Tage vor Weihnachten bei einer Audienz sprach. Auch in der BILD-Zeitung vom 13.12.2002 waren die Worte des Papstes zu lesen »... Gott, so der Papst in der Generalaudienz vor Hunderten von Gläubigen, habe sich >in den Himmel zurückgezogen, angeekelt von den Aktionen der Menschheit<. Gott schweigt.« Und weiter heißt es: »Der Papst: >Er wendet sich ab, wenn der Mensch ihn verschmäht.< Nur aus Glauben, Liebe und dem Vertrauen zu Gott könne Heil erwartet werden, käme ein >rettender Fels< in Sicht. Nur der Mensch, der sich ihm zuwendet, könne auf seine >Umarmung< hoffen.«
Kommentar:
Warum sagt der Papst »Gott schweigt«? Wir wissen: Gott schweigt nicht. Er redete zu allen Zeiten durch erleuchtete Männer und Frauen, und Er spricht seit 28 Jahren Sein heiliges Wort durch Sein Instrument, Seine Prophetin. Der Papst weiß das auch, denn 1980 wandte sich der Gottesgeist über ein beauftragtes hohes göttliches Geistwesen in einem Schreiben an den Vatikan, in dem Er dem Papst Seine Hilfe anbot, »um zu retten, was noch zu retten ist«. Der Papst spricht also bewußt die Unwahrheit. Der Hintergrund für die Verlautbarung des Papstes sind die katastrophalen Zustände in der Welt, die auf ein globales Desaster von nie dagewesenen Ausmaßen hinauslaufen, und die fatale Lage, in der sich die Kirche befindet. Unübersehbar zeichnet sich ab, daß die Welt in vielfacher Hinsicht im Begriff ist, in den Abgrund zu stürzen, und daß die Herrschaft der Kirche – infolge steigender Einbußen an Gläubigen und des allgemeinen Vertrauensschwundes – am Zusammenbrechen ist. ... Ein trauriges Zeugnis, das der Papst der »allein seligmachenden Kirche« ausstellt! Die Aussage des Johannes Paul II. ist nichts anderes als die Kapitulation der katholischen Kirche. Sollte sich, wie Papst Johannes Paul II. glaubt, Gott in den Himmel zurückgezogen haben, dann ist Er auch nicht im Tabernakel, nicht in der Monstranz, nicht in den Dogmen und somit nicht im Vatikan und auch nicht in den Kirchen. Er ist also ausgezogen. Dies wußte u.a. schon Erich Kästner, der schrieb:
»Da hilft kein Hohn und auch kein Spott, kein Fluchen und kein Beten – die Nachricht stimmt: Der liebe Gott ist aus der Kirche ausgetreten.«
Wir wissen: Wenn sich auch der Mensch von Gott abwendet – Gott wendet Sich niemals vom Menschen ab. Würde Gott Sich beleidigt und »angeekelt« von den Menschen zurückziehen, dann wäre Sein Gesetz der Liebe, Freiheit und Einheit unvollkommen, ja, es würde bedeuten, daß Er sich von Sich selbst – aus Sich selbst – zurückzöge.
(Dieser »Gastkommentar« stammt aus dem 2. der Gabriele Briefe, der zu diesem Thema und auch zu den Auswirkungen des kirchlichen Denkens für Natur und Tiere sowie zu weiteren Themen Stellung bezieht. Die Botschaft dieses Briefes: Gott bleibt! Und: Christus ist der Sieger! Sie können diese Broschüre gerne im Internet lesen...)
Weitere Rückmeldungen aus aller Welt finden Sie hier... In einer Zeit ohne Sicherheit und Frieden in der Welt, mit Naturkatastrophen, wirtschaftlicher Instabilität an allen Ecken und Enden, Krankheiten, Leid und Zerstörungen, wo man hinsieht, ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen nach Ruhe, Geborgenheit und wahrem Glück suchen. Die täglichen Briefe und Rückmeldungen, die wir aus aller Welt auf die Radiosendungen hin bekommen, sprechen für sich und drücken aus, wie dankbar »treue Hörer«, wie sie sich selbst oft nennen, überall auf der Erde für die geistige Hilfe über Radio sind. Zum Beispiel schreibt eine Radioprogramm-Managerin aus Ghana, die Programme der Kosmischen Welle seien etwas komplett Neues und würden den Menschen sehr gefallen, sie seien eine Bereicherung für die Seele und entspannten den Körper. Oder ein Radiohörer aus dem Irak bittet uns, ihm das Buch Das ist Mein Wort auf englisch zuzusenden. Hier weitere Rückmeldungen aus aller Welt:
Madagaskar: »...Da ich einer Ihrer treuen Sonntags-Hörer bin, interessiere ich mich für Ihre Schulungen über das Göttliche Prophetische Heilen und ich möchte Ihre Literatur bekommen, vor allem die Broschüre, die Ihre Lehre enthält...«
Brasilien/Sao Paolo: »...Ich habe ein Radio hier in Brasilien und möchte gern Eure Programme in portugiesischer Sprache bekommen. Bitte schickt mir auch die Auszüge von Das ist Mein Wort und ein Exemplar von Der Prophet sowie auch Eure Bücher- und Cassetten-Liste. Eine Umarmung...«
Italien/Udine: Zur Sendung »Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen«: »Sehr geehrte Redaktion, es ist mir eine riesige Freude, Ihnen diesen Empfangsbericht zuzusenden. Ich höre Ihre Radiostation zum ersten Mal und habe mich gleich entschlossen, Ihnen zu schreiben, um Ihnen für Ihr Programm, welches sehr ergreifend war, meine aufrichtigsten Komplimente auszusprechen.... Ich würde mich sehr geehrt fühlen, von Ihnen eine Empfangsbestätigung zu erhalten und ich möchte Ihre gesamte Redaktion zu dieser wunderbaren Übertragung zu Gunsten der Tiere beglückwünschen.«
Togo/Dapaong: »...Mit großer Freude schreibe ich Euch, um Euch zu danken und Euch zu ermutigen für Eure Sendungen und für die Botschaften, die sie ausstrahlen. Möge der Herr Euch helfen und Euch segnen für die Arbeit, die Ihr ausführt, mit dem Ziel, Sein verlorenes Volk auf den Weg der Wahrheit zu führen. Ich bin wirklich sehr glücklich, dass ich Euch hören kann und ich möchte, dass auch ich auf diesem Weg meinen Glauben vertiefen kann...«
Kolumbien: Ein Radio-Redakteur schreibt: »...Die Radiosendungen helfen sehr, dass die Menschen zum Nachdenken kommen über den wahren Sinn des Lebens, denn unser Land befindet sich in einem Zustand der Gewalt...«
Peru/Primera Etapa: »Viele Grüße an alle, die es möglich machen, diese Radiosendungen auszustrahlen. Dank eines Freundes wurde ich in die Kurzwelle eingeführt und wende mich jetzt an Sie, damit Sie mich als Ihren Zuhörer betrachten. Ich bin Schriftsteller... und hätte gern mehr Informationen...«
Äthiopien/Jimma: »Ich bin ein regelmäßiger Zuhörer aus Äthiopien und bin sehr an Euren Gottesworten interessiert. Die Universelle Botschaft, die durch Euer Radio hinausgeht, ist wahrlich der Wille Gottes. Ich möchte mehr über das Wort Gottes lernen, da ich an die Worte der Prophetin glaube. Bitte schickt mir mehr Informationen. Vielen Dank.«
Togo: »Liebe Brüder und Schwestern in Christus, ich schreibe diesen Brief, um Sie zu begrüßen...Zuerst danke ich Ihnen für die gute Botschaft, die wir jeden MittwochAbend über den Inneren Weg im im Universellen Leben hören. Diese Sendung interessiert mich über alle Maßen. Deshalb möchte ich mehr Informationen haben...Ich beende diesen Brief mit meinen besten Wünschen...Bitte geben Sie diese Wünsche an alle Hörer von ‘Das Wort die kosmische Welle´ weiter. «
Jeden Tag erreichen uns zahlreiche Briefe und Rückmeldungen aus aller Welt, vor allem auch aus dem ferneren Ausland. Daraus ist zu entnehmen: Da die Institutionen Kirche einen Gott vermitteln, der straft, züchtigt und verdammt, haben sich viele enttäuscht von IHM abgewandt. Nun aber - durch Sein Wort des Lebens durch Gabriele – konnten Menschen überall auf dieser Erde wieder Vertrauen fassen und wenden sich Ihm zu, der nicht nur Trost, Halt und Stütze, sondern auch die Hilfe, ja Befreiung und Rettung für jeden einzelnen ist. Die wahre Lehre des Christus Gottes, die Er durch Gabriele in die Welt bringt, ist wahrlich für viele lebensrettend! Helfen Sie mit, Mitmenschen in aller Welt zu helfen? Viele von ihnen brauchen unsere Unterstützung, denn sie können aus eigenen finanziellen Mitteln keine Broschüren und Bücher erwerben. Wir sind dankbar für jede Unterstützung und Hilfe von unseren Freunden und Geschwistern weltweit.
|
 |