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Was ist Universelles Leben?



Universelles Leben bedeutet
Leben im Geiste Gottes – die Innere Religion.

Zugleich ist es der Name einer freien Religionsgemeinschaft, die an das Urchristentum anknüpft, ein Inneres Christentum, wie es Jesus von Nazareth lehrte, ohne kirchliche Dogmen und Riten. Gott ist der allgegenwärtige, universelle Geist, dessen mächtige Schöpferkraft in allen Lebensformen ist. Gott ist zugleich unser liebender Vater und Christus unser aller Erlöser. Richtschnur eines urchristlichen Lebens sind die Zehn Gebote Gottes und die Bergpredigt des Jesus von Nazareth, die wir – im Gegensatz zu den Kirchen – nicht für eine Utopie, sondern für eine praktische Handlungsanleitung für unser tägliches Leben halten. Urchristen sind also weltweit bestrebt, dem großen Weisheitslehrer, Jesus, dem Christus, nachzufolgen. Jesus lehrte bereits vor 2000 Jahren, dass das Reich Gottes inwendig in uns ist; deshalb gehen Urchristen in ihrem Inneren zu Gott. Jeder Mensch ist also selbst der Tempel Gottes, Gott ist für jeden Einzelnen ganz nah, in sich selbst, zu finden.

Die Menschheit lebt in einer großen Zeitenwende

Die Urchristen im Universellen Leben sind davon überzeugt, dass wir in einer großen Zeitenwende leben, in der Gott erneut durch Prophetenmund zur Menschheit spricht und der Christus-Gottes-Geist die Lehren des Jesus von Nazareth erneuert und vertieft – entsprechend Seiner Ankündigung: „Vieles habe Ich euch noch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, so wird Er euch in alle Wahrheit leiten.“ (Joh. 16,12)

Gott sprach und spricht zu den Menschen

Der Geist Gottes hat nicht die Stimme der Menschen. Deshalb nahm Er sich einen Menschen, den Er zu Seiner Prophetin ausbildete, die die Lichtsprache des Geistes in sich aufnehmen und in menschliche Worte übersetzen kann. So wie Gott durch die großen Propheten des Alten Testamentes und durch den größten Propheten aller Zeiten, Jesus, den Christus, sprach, so spricht der Geist der Wahrheit seit über 30 Jahren durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit.

Das Universelle Leben ist eine
weltweite Glaubensgemeinschaft

So wuchs durch Gabrieles unermüdlichen Einsatz das Werk des Jesus, des Christus, innerhalb kurzer Zeit zu einem weltweiten Werk der Gottes- und Nächstenliebe heran, einem charismatischen Wertzeichen, dem Universellen Leben. Heute ist das Universelle Leben eine weltweite Glaubensgemeinschaft mit urchristlichen Gruppen auf der ganzen Erde, über die gottsuchende Menschen das Wort Gottes durch Veranstaltungen, in Büchern, auf Tonträgern sowie über Radio kennenlernen.

Die Gottesprophetie für unsere Zeit

Die Gottesprophetie der Jetztzeit enthält Aussagen über die Entstehung der Welt und die Zukunft der Menschheit. Sie lehrt den Weg der Bergpredigt, den Inneren Weg zu Gott, auf dem jeder im täglichen Umgang mit seinen Mitmenschen sich selbst erkennen und seine Fehler überwinden kann. Es geht um die gelebte Bergpredigt, durch die der Mensch dem Wiedereinswerden mit Gott zustrebt. Aus den Gottesoffenbarungen durch Gabriele ergibt sich, dass die Seele des Menschen schon vor seiner Geburt existierte und sich mehrmals auf Erden einverleibte, um sich zu läutern. Das irdische Dasein ist vom Gesetz von Saat und Ernte geprägt, das auch Jesus von Nazareth lehrte und das besagt, dass alles, was wir Mitmenschen, Tieren und Pflanzen antun, wieder auf uns zurückfällt – durch Unglück, Krankheit und Not, es sei denn, wir bereinigen die sündhaften Ursachen dieser Wirkungen, indem wir unsere Fehler erkennen, bereuen, um Vergebung bitten, selbst vergeben und die alte Sünde nicht mehr tun.

Manches davon steht noch in der herkömmlichen Bibel, während vieles im Laufe von 2000 Jahren – teils aus Versehen, teils durch bewusste Fälschung – verlorenging und durch kirchliche Dogmen verdrängt oder unterschlagen wurde. Diese Verfälschungen und Auslassungen hat der Christus-Gottes-Geist durch das Prophetische Wort korrigiert. Er weist darauf hin, dass die römische Kirche mit ihren Dogmen, Riten und Hierarchien mit der Lehre des Nazareners nichts zu tun hat. Auch das Gottesbild katholischer und lutherischer Theologen wird berichtigt. Deren Lehren von Ewiger Verdammnis oder Prädestination sind heidnische Züge eines zürnenden Gottes und haben mit dem liebenden Vater-Gott, von dem Jesus von Nazareth sprach, nichts zu tun.

Dieser gab allen Seinen Kindern durch die Erlösertat die Kraft, in ihre ewige Heimat zurückzukehren, die sie im Verlauf des Fallgeschehens verlassen haben. Ursprünglich reine Geistwesen wollten sein wie Gott und entfernten sich damit vom Urquell allen Seins, was zur Entstehung der materiellen Welt führte. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, inkarnierte der erstgeschaute Sohn Gottes, Christus, in Jesus von Nazareth. Er kam nicht, um als „Opferlamm“ zur „Versöhnung Gottes“ zu sterben, sondern um die Menschen durch Sein Vorbild und Seine Lehren zur Umkehr zu bewegen und Sein Reich des Friedens zu errichten. Als Ihn die Menschen ablehnten, ging Er in den Tod und schenkte von Golgatha aus allen Seelen und Menschen die Erlöserkraft, die sie befähigt, Ihm nachzufolgen und sich von ihrem Sündhaften zu befreien.

Die geistige Wiederkunft des Christus-Gottes

In den göttlichen Botschaften aus dem All durch Gabriele kündigt Christus Seine geistige Wiederkunft an. Die materialistische Welt (nicht die Erde) ist dem Untergang nahe, der mit großen Katastrophen verbunden sein wird, wie es bereits von Jesus von Nazareth vorhergesagt wurde. In dieser Zeit, da Nöte, Elend, Terror, Angst und Hoffnungslosigkeit herrschen, ruft der Christus-Gottes-Geist jedem Menschen zu: „Rette sich, wer sich retten lassen möchte, bevor diese Welt vergeht!“ In einer mächtigen Handreichung bietet uns Gott jetzt noch einen direkten Schulungsweg an: So kann jeder Einzelne die große Chance wahrnehmen, durch gezielte Ansprechung des Ur-Lichtes in ihm selbst und durch konsequentes Anwenden des göttlichen Gesetzes in seinem täglichen Leben noch einige innere Schritte tun, um geistiges Wachstum und Reife zu gewinnen, indem er seine eigenen Fehler und Schwächen erkennt und ablegt und Frieden schließt mit seinen Mitmenschen, mit der Natur und den Tieren.

Gott möchte, dass Sein Reich auf diese Erde kommt

Die Christen beten seit 2000 Jahren im Vaterunser: „Dein Reich komme!“. Urchristen, deren Religion die Innere Religion ist, die den Frieden verkündet, sind bestrebt, dieses Hoheitsgebet des Jesus, des Christus, in die Tat umzusetzen.

Der Inhalt dieses wunderbaren Gebets gilt nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur und der Tierwelt. Im Reich Gottes, das die Menschen im Vaterunser herabbeten, herrscht Einheit zwischen Mensch, Natur und Tieren. Weiter heißt es im Vaterunser: „Dein Wille geschehe!“ Gott möchte, dass Sein Wille geschieht und Sein Reich auf diese Erde kommt! Deshalb entsteht heute – durch das göttliche Prophetische Wort – das Friedensland, das Fundament für das Friedensreich Jesu Christi.

Urchristen rehabilitieren Jesus, den Christus

Urchristen sind friedliebende Menschen, die sich täglich bemühen, Frieden zu halten und Frieden zu schaffen, auch Frieden mit den Tieren und der gesamten Natur. Doch sie schweigen nicht, wenn es um ihren Lehrer, Führer und Wegbereiter ins Vaterhaus geht, um Jesus, den Christus, der uns den Vater der Liebe und des Friedens lehrte und nahebrachte. Sie klären auf, wenn mit dem Namen Christus Etikettenschwindel betrieben wird. Weil Urchristen dazu nicht schweigen und die Machenschaften aufdecken, die der Stuhl Petri und sein lutherisches Anhängsel durch den Namen „Jesus“ oder „Christus“ unter dem Zeichen des Gekreuzigten verdeckt halten wollen, werden sie von Kirchenfunktionären und deren Helfershelfern in den Medien diskriminiert, verleumdet und ausgegrenzt. Mehr darüber lesen Sie unter der Überschrift „Urchristen und die Amtskirchen“.

Wenige Gerichte in Deutschland sind in der Lage, vorurteilsfrei zu entscheiden, wenn es um den Schutz religiöser Minderheiten vor kirchlichen Verleumdungen geht. Einige Gerichtsentscheidungen zur Glaubensgemeinschaft Universelles Leben können Sie hier lesen...

Der Weg der Prophetin und ihre weltweite Botschaft

Das Universelle Leben ist nun ein weltweites Werk, das einzig dadurch entstehen konnte, dass Gabriele den Weg eines jeden echten Propheten ging, der Verfolgung, Leid und Ausgrenzung mit sich brachte. An Gabriele bewahrheitete sich die Aussage des Jesus von Nazareth: Haben sie Mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen. Doch immer mehr Menschen erkennen, dass der Gottesgeist durch sie spricht und welch’ mächtige Botschaft durch sie erschallt – wie beispielsweise in zwei großen Christus-Offenbarungen:

„Ich Bin Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Mein heiliges Wort, das Wort der Himmel, schallt durch Prophetenmund. Ich, Christus, Bin nicht mehr im Erdenkleid, also nicht mehr im Fleische. Deshalb spreche Ich auch nicht mehr die Stimme der Menschen – Ich habe nicht mehr ihre Sprache. Deshalb nahm Ich Mir einen Menschen, bereitete ihn für Mein Lichtwort auf, so dass er Meine Stimme vernehmen und euch wiedergeben kann in der Muttersprache des Instrumentes.“
(In der Reihe Göttliches Prophetisches Heilen am 06.02.1994)

„O erkennet und erfahret es in euren Herzen: Ich führe euch zu keinem Menschen. Ich führe euch auch nicht zu Meinem Instrument, zu Meiner Prophetin – Ich führe euch in euer Inneres, zu Mir, dem Christus Gottes, zum Kern eurer Seele, zum Leben, das Ich Bin.“
(In der Reihe Göttliches Prophetisches Heilen am 13.08.1995)

 

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