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Gott finden Sie nicht in der Kirche!



In der Kosmischen Lebensschule, der weltweit über Radio, Telefon und Internet verbreiteten Veranstaltung der Urchristen, wurde am 09.09.2007 eine weitere Sendung unter dem Thema „Urchristentum – Für oder Wider?“ ausgestrahlt, die nachfolgend sinngemäß zusammengefasst wiedergegeben ist.

Während an diesem Tag der Papst in Wien weilte, sprachen Urchristen im Universellen Leben in einer Sondersendung über das Thema:

Gott finden Sie nicht in der Kirche!

Diese Aussage ist in diesen Tagen besonders aktuell. Wieder einmal zieht der Papst durch europäische Lande. Dieses Mal durch Österreich. In kirchlichen Großveranstaltungen versucht er, die Massen an sich und seine Institution zu binden. Viele Österreicher begegnen ihm allerdings mit Skepsis. Nur mehr 15% gehen zur Kirche. Unter den Jugendlichen sind es noch weit weniger. Nach einer jüngsten Umfrage ist von einer „Entkirchlichung“ der österreichischen Jugend die Rede. Immer mehr glauben an Gott und immer weniger an die Kirche. Warum? Immer weniger Menschen suchen Gott in unverständlichen Dogmen und in den altertümlichen Ritualen eines Gottesdienstes, wie sie beispielsweise bei den Papstmessen in Österreich wieder zelebriert werden. Wenn man Gott nicht mehr bei den Priestern in kirchlichen Prunkbauten findet, wo findet man Ihn dann?

Jesus von Nazareth lehrte bekanntlich: „Das Reich Gottes ist inwendig in euch.“ - also gerade nicht in goldenen Tabernakeln und Tempeln. Das verdrängt die Priesterkaste, die das Volk an sich binden will, und dies, obwohl der von den Kirchen so hochgepriesene Paulus wörtlich geschrieben hat: „Wisset ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?“ - Wenn man das ernst nimmt, dann findet man Gott eher im stillen Kämmerlein oder in der freien Natur als in einer katholischen Messe, in der angeblich eine Hostie in das leibhaftige Fleisch Jesu Christi verwandelt wird durch die Formel „Hoc est enim corpus meum“, aus der bekanntlich das Sprichwort vom „Hokuspokus“ entstanden ist.

Immer mehr Menschen möchten unverkrampft zu Gott beten, so, wie es ihnen zumute ist, sei es in großer Not, sei es aus Dankbarkeit, sei es einfach, um sich in Gott zu versenken; es ist das Innere Beten. Wenn wir frei aus unserem Herzen beten, dann wird uns mehr und mehr bewusst, wie nahe uns Gott ist. Wir suchen Ihn dann nicht in einem fernen Himmel oder in einer Monstranz, sondern finden Ihn, den All-Geist, z.B. in der Schönheit einer Landschaft oder in der Anmut eines Tieres oder einer Pflanze oder auch in der Versöhnung mit einem Mitmenschen - in vielen Situationen unseres Lebens, sei es in großer Not, in der wir eine Bitte an Gott haben, sei es in großer Dankbarkeit, oder sei es, dass wir Geborgenheit in Gott, als unserem Vater, suchen und finden.

Vielleicht erinnern wir uns auch, dass Jesus von Nazareth sich 40 Tage lang in die Wüste zurückzog, und nicht in einen Tempel, um dort zu beten. Er rang in der Natur, im Gebet auch mit dem Versucher, wie es im Markus Evangelium berichtet wird. Auch wilde Tiere waren um Ihn, und die Engel dienten Ihm, wie es heißt.

In der großen Christus-Offenbarung „Das ist Mein Wort – Alpha und Omega“ sagt uns der Christus-Gottes-Geist Folgendes: „Du brauchst nicht dahin oder dorthin zu gehen – Ich Bin in dir! Und überall, wo du bist, da Bin Ich. Ziehe dich in eine stille Kammer zurück und tritt in das Herzenskämmerlein ein, um von Herzen zu beten. Bringe im Gebet Mir, der Ich in dir Wohnung genommen habe, deine Herzensanliegen, und glaube, daß Ich alles vermag.“
Diese Art zu beten ist die Brücke zum Gottesgeist, die jeder betreten kann, der sich darum bemüht.

Wozu Kirchen aus Stein? Gott wohnt in uns!

Wir Menschen, jeder Einzelne von uns, ist der Tempel Gottes. In uns, in unserer Seele, wohnt dieser mächtige, all-ewige Geist der Liebe. Wozu Kirchen aus Stein? Es steht ja auch geschrieben „Doch der Höchste wohnt nicht in dem, was von Menschenhand gemacht ist...“ oder „Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße. Was für ein Haus könnt ihr mir bauen?“ (Apostelgeschichte 7,48-49)
Menschen, die Herzdenker sind, Menschen, die warme Gefühle haben, erkennen plötzlich: Wenn der Himmel der Thron Gottes ist und die Erde der Schemel für die Füße des Herrn, dann müssen wir doch sagen: Gott ist allgegenwärtig. Gott ist in Seinem Tempel, der sind wir. Gott ist in der Natur, in jedem Tier, in jeder Pflanze, in jedem Stein, denn die Erde ist der Schemel für die Füße Gottes.
„Was für ein Haus könnt ihr mir bauen?“ - Warum eigentlich geben die Menschen unzähliges Geld, um goldverbrämte Kirchenpaläste zu bauen? Es sind doch Häuser aus Stein. Und zu Gott zu beten für alle Anliegen, zu Gott zu beten in Freude und in Dankbarkeit; zu Gott zu beten in Not und in Verzweiflung, in Krankheit oder in Einsamkeit heißt doch: Ich kann überall sein, Gott ist in mir, weil ich der Tempel Gottes bin. Ich kann überall in der Natur wandeln - ich empfinde Gott in mir und Gott um mich. Ich empfinde diesen mächtigen Geist im Anblick eines Tieres, einer Pflanze, eines Steines. Ich finde Gott im Wind, in den Strahlen der Sonne. Ich finde Gott in und auf der Erde. Ich finde Gott überall, und ganz besonders auch in meinem Nächsten. Frieden zu schließen mit dem Nächsten heißt, Gott in sich selbst zu finden.
Wohin zieht es uns denn zum Beten? In ein Haus aus Stein? Oder zieht es uns in unser Inneres, um zu beten?

Wie beten die Urchristen?

Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, berichtet von sich: „Ich habe gelernt, einerlei wo ich bin, zu beten. Zum Beispiel in meiner Wohnung habe ich in einem Zimmer eine kleine Ecke, einen Stuhl, einen Tisch, eine Kerze. Dort kann ich mich zurückziehen, schon am frühen Morgen, um zu beten. Oder ich gehe in die Natur, setze mich auf einen Baumstamm, und ich sitze auf Gottes Allmacht und Gegenwart, denn Er ist auch im Stamm eines Baumes. Und ich bete. In der Natur bete ich meist mit offenen Augen, und ich sehe die Blumen, die plötzlich lebendig werden - sie strahlen mich an. Ich sehe einen kleinen Käfer laufen - ich merke Gottes Gegenwart im kleinsten Tier. Ich fühle, wie der Wind in meine Haare fährt. ‚Danke Vater, dass ich Dich fühle. Es ist Deine Kraft!’. Ich hebe einen Stein auf, und ich merke, in ihm ist Leben; Leben ist Gott.

Die Pracht der Natur ist das Herrlichste und Schönste, das der Mensch im Äußeren, aber auch im Inneren, erleben kann, denn die Natur spricht zu ihm - der kirchliche Prunkbau nicht. Die Pflanze spricht. Der Stein hat sein Wort. Die Augen der Tiere blicken uns an - es ist der Schöpfer, Der uns anschaut. Der Gottesdom der Natur ist der herrlichste Dom; er umfängt sie, er umschließt die Erde. Heraus aus den Kirchen aus Stein, hin zu dem wunderbaren Dom des Lebens, zum Gottesdom, der die Erde und Sie umfängt!

Bete ich zuhause „im stillen Kämmerlein“, in meiner Gebetsecke, dann schließe ich meine Augen und wende mich nach innen. „Wohin soll ich mich wenden?“, heißt es in einem Lied.
Wir wissen aus den mächtigen Offenbarungen des Jesus, des Christus, dass in der Nähe unseres physischen Herzens ein großes Herz pulsiert. Es ist das Lichtherz des Christus Gottes. Ich wende mich also zu dem Herzen, das für alle schlägt. Es ist der Christus Gottes, das Licht in uns, in der Nähe unseres physischen Herzens. Oder ich ziehe meine ganzen Sinne nach innen in den Seelengrund hinein und spüre: Dort wohnt Gottes Allgegenwart! Ich spüre den Urgrund allen Seins, und ich bete nach innen, zu Gott in mir. Ich habe gelernt, meinen Kopf auszuschalten, nicht nach Gebetsworten zu suchen und zu ringen. Ich atme einige tiefe Atemzüge, werde ruhiger, schließe meine Augen und lasse es beten.

Sie werden fragen: Ja, wer betet dann in dir? Es betet meine Seele in mir. Lernen Sie dieses Beten, und Sie erleben plötzlich, dass in Ihnen ein Geistkörper wohnt. Wir nennen diesen Geistkörper Seele. Es ist das göttliche Wesen in uns, das betet. Und es betet inniglich. Üben Sie sich darin, und Sie erleben, dass Sie nicht alleine sind, dass Gott in Ihnen ist und dass in Ihnen ein Wesen ist, das ewig lebt. Und somit überwindet man auch die Angst vor dem Tod.
Wozu denn in goldverbrämte Häuser aus Stein gehen, die die Menschen Gotteshäuser nennen, wenn Sie selbst der Tempel Gottes sind? - Also heraus aus kirchlichen Prunkbauten, hinein zu uns selbst, in das Reich Gottes, das inwendig in uns wohnt! Das ist die Lehre des Jesus, des Christus. Folgen wir Jesus von Nazareth, und wir beten unverkrampft. Wir werden frei.“

Ist die Lehre des Jesus, des Christus, auch eine Naturreligion?

Das „Folge Mir nach“ des Jesus von Nazareth heißt ja: Folge Mir, dem Gottesgeist, nach. – Und der Gottesgeist ist überall. In jeder Pflanze, in jedem Tier, im Makrokosmos wie im Mikrokosmos. Wir finden Ihn in der Natur. Und deshalb könnte man sagen: Echtes Christentum im Sinne des Urchristentums, so, wie es Jesus von Nazareth gelehrt hat, ist etwas, das man auch als Naturreligion bezeichnen könnte, als die Religion des Inneren, der man in der Natur nachgehen kann. Der wesentliche Unterschied zwischen den konfessionellen Gebeten einerseits und dem Inneren Beten andererseits besteht darin, dass das Innere Beten ein Gotteserlebnis ist. Ein Gotteserlebnis, das entsteht, indem ich still werde, meine Empfindungen wirken lasse, ohne dass ich feststehende Gebetsformeln in meinem Kopf umwälze, sei es in Form einer Heiligenlitanei oder sei es in Form eines Rosenkranzes, was auch sehr mühsam ist. Es ist eine äußere Übung, bei der eigentlich das Herz nicht voll ist, sondern immer leerer wird.

Kann jeder Mensch frei beten?

Vielleicht denkt so mancher: „Ich gehöre einer Kirche an und habe immer diese vorgetragenen Gebete gebetet.“ Und so mancher sagt: „Ich könnte gar nicht frei beten.“ - Doch! Man kann beginnen, frei zu beten - dann, wenn man das Gebet betet, das uns Jesus, der Christus, gelehrt hat: das Vaterunser.
Gabriele gab uns dazu folgende Hilfe: „Wenn wir das Vaterunser herunterleiern, dann fühlen wir keine Gegenwart des Lebens in uns. Doch versuchen Sie einmal, das Vaterunser in sich hineinzubeten. Nicht die Leier, die in der Kirche gebetet wird, das so schnelle Herunterbeten, sondern langsam hineinsickern lassen in Ihr Inneres. Darf ich ein paar Gebetsgaben aus dem Vaterunser jetzt sprechen, und wir sprechen sie in uns hinein. Wir lassen sie in uns hineinsinken. Versuchen wir es gemeinsam!

Wir schließen unsere Augen. Wir atmen einige Male tief ein und aus. Wir machen uns bewusst: In uns wohnt der mächtige Geist der Liebe, der uns liebt.
Und nun lassen wir es atmen. Wir bejahen die Lebenskraft in uns. Wir bejahen den Christus Gottes in uns. Und nun beten wir in unser Inneres hinein, begleiten die Gebetsworte; wir machen uns bewusst was es heißt:

Vater unser, der Du bist im Himmel,
geheiligt ist Dein Name,
Dein Reich kommt, wie im Himmel, so auch auf Erden.
Unser täglich Brot gibst Du uns heute und vergibst uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Vater, Du führst uns in der Versuchung
und Du, Christus, erlöst uns von allem Übel.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in alle, alle Ewigkeit.

Das Vaterunser, hineingebetet in unser Innerstes, hilft uns, mit der Zeit entkrampft zu beten. Dann betet ganz allmählich die Seele, und wir erleben Gott in uns. Ja, wir machen sogar die Gotteserfahrung, nach der sich doch so viele Menschen sehnen.“

Wie erlöst uns Jesus, der Christus?

Jesus, der Christus, brachte uns die erlösende und befreiende Kraft von unseren Sünden. Sie vollzieht sich dann, wenn wir den Weg der Erkenntnis gehen: wenn wir erkennen, dass wir uns gegen die Gebote Gottes, gegen die himmlischen Gesetze der Liebe, versündigt haben. Wir erkennen, dass wir gegen unsere Mitmenschen oder gegen die Naturreiche gehandelt haben, indem unsere Gedanken hässlich, neidisch, feindselig waren und sind. Streiten wir mit unseren Mitmenschen, hassen wir unsere Mitmenschen, schänden wir die Mutter Erde, dann spüren wir zunehmend, dass das nicht nach dem Willen Gottes ist, der alles und alle liebt.
Ganz allmählich, auch durch das Innere Beten, kommt dann die Reue für das, was wir gedacht oder getan haben. Wir beginnen mehr und mehr die erkannten Fehlhaltungen - wir nennen sie auch Sünden - zu bereuen. Wir bereuen sie von ganzem Herzen. Wohin gehen wir denn, um zu bereuen, um Hilfe für eine tiefe Reue zu bekommen? Natürlich zu Christus in uns. Wir versenken uns wieder in den Christus-Gottes-Geist, in das liebende Herz in uns, und bitten um Beistand und um Hilfe. Wir beten um tiefe Reue. Wir bereuen unsere unschönen, negativen, hasserfüllten Gedanken, Worte oder gar Handlungen. Wir bitten um Vergebung - zuerst einmal in Gedanken. Wir bitten den Nächsten in Gedanken um Vergebung, oder, wenn er von dem weiß, was wir ihm angetan haben, gehen wir bei nächster Gelegenheit zu ihm und tragen ihm persönlich unsere Bitte vor. Wir sind auch bereit, unseren Mitmenschen zu vergeben, die sich an uns versündigt haben. Wir vergeben. Wir nehmen uns fest vor, Boshaftes, Bösartiges nicht mehr zu tun; weder gegenüber Menschen noch gegenüber Tieren und Pflanzen, also gegenüber der Mutter Erde. Gleichzeitig sagen wir uns: „Das will ich nicht mehr denken!“ „So will ich nicht mehr reden!“ „So will ich nicht mehr handeln!“. Und aus der Tiefe steigt dann die Frage: Ja, wie soll ich denn in Zukunft denken, wie soll ich denn in Zukunft reden und handeln?
Plötzlich kommen uns Gedanken wie: Nimm die Zehn Gebote zur Hand, und du weißt, wie zu denken ist! Achte auf die Bergpredigt des Jesus, des Christus, und du weißt, wie du handeln sollst! - Wenn wir uns dann das fest vornehmen und uns immer wieder an unser Versprechen erinnern, nach den Geboten zu leben, nach den Lehren des Jesus, des Christus, so werden wir es auch mit der Zeit Schritt für Schritt tun.
Dann sind wir erlöst und befreit von diesen Sünden, denn die erlösende Kraft, die uns Jesus am Kreuz gebracht hat, die in unsere Seelen eingegangen ist, löst und befreit uns von der Sünde. Unsere Seele wird lichter, unser Körper reiner; wir werden freier und glücklicher und erfahren wieder Gott in uns. Wir haben also wieder ein kleines Gotteserlebnis. – Ist es nicht wunderbar, Gott selbst zu erleben?
Also heraus aus den Kirchen aus Stein, aus den kirchlichen Prunkgebäuden, denn das Reich Gottes, mit all seiner Schönheit, mit dem Glanz und der Herrlichkeit des Vaters, ist in uns! Und denken Sie daran: Sie, jeder von uns, ist ein Sohn und eine Tochter Gottes. In diesem Bewusstsein zu leben heißt, keinen Menschen anzubeten, von keinem Menschen den Segen zu wollen, einerlei, mit welchem Status er sich schmückt. Sie sind gesegnet von Dem, der in uns allen wohnt, vom Christus Gottes in uns, von unserem Erlöser, der uns befreit, der uns an die Hand nimmt und zum Vater führt.

Urchristen, jeder einzelne von uns, sagt: „Ich gehöre keiner kirchlichen Institution an. Ich gehöre Gott an und bete zu Gott, meinem Vater, und zu Christus, meinem Erlöser. Ich bin frei. Ich bin ein freies Kind Gottes, ein freier Sohn, eine freie Tochter des Allmächtigen.“

Warum ist das Reich Gottes noch nicht da?

„Dein Reich kommt“, beten die Christen im Vaterunser. – Warum ist es denn noch nicht da? Seit Tausenden Jahren wird gebetet und gebetet und immer wieder das Weihrauchfässchen geschwenkt und erneut gebetet. Wo ist das Reich Gottes denn geblieben? Warum ist es noch nicht da?

Weil es in den Herzen der Betenden noch nicht auferstanden ist! Es muss im Herzen werden. Dann halten wir Frieden mit unseren Mitmenschen; dann halten wir Frieden mit der Mutter Erde. Und dann machen sich Menschen auf, die nach und nach, Schritt für Schritt, auf der Erde ein Friedensland errichten, wie z. B. die Urchristen. Ein Friedensland, wo Menschen in Frieden untereinander leben und mit der Schöpfung Gottes, mit Tieren, Pflanzen und Mineralien. So lebt das Fleckchen Erde, das immer größer wird, auf - und ganz allmählich nimmt der Herr einen Fuß von Seinem Schemel und stellt Ihn eventuell auf die Erde, in der Freude, dass Tiere in Frieden leben, dass die Natur aufblüht und dass Menschen Ihn im Vaterunser anbeten und Sein Reich werden lassen. Ähnlich wie im Himmel, so auch auf Erden.

 

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