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Was sagen die Urchristen
zum Klimawandel?



In der Kosmischen Lebensschule am 10. Juni 2007 sprachen einige Urchristen im Universellen Leben in der zweiten Gesprächsrunde zum Thema »Urchristentum – Für oder Wider?« über den Klimawandel.
Dieses Thema wurde u.a. auf Wunsch der Programm-Managerin eines landesweiten Senders im südlichen Afrika besprochen, die sich mit folgender Bitte an uns wandte:

„Wäre es möglich, uns mehr Sendungen zu aktuellen Themen zu schicken, z.B. zum Thema Klimawandel ...? Es würde uns sehr interessieren, was Ihr dazu sagt! Die Menschen hier leiden sehr unter dem Klimawandel, unter der extremen Dürreperiode, und sie sind sehr an diesen aktuellen Themen interessiert. Wir würden Euren Programmen regelmäßig Prime-Time dafür geben.“

Was sagen die Urchristen zum Klimawandel?

Wir wollen heute unter urchristlichen Aspekten über eine der großen Bedrohungen der Menschheit sprechen, über den sogenannten „Klimawandel“, der sich in wenigen Jahren zu einer „Klimakatastrophe für den gesamten Erdball“ auswachsen kann. Denn die Menschheit hat es geschafft, die Erde nicht nur rücksichtslos auszubeuten, große Teile der Tropenwälder zu vernichten, die Meere zu verschmutzen, Tieren und Pflanzen die Lebensräume zu nehmen – sie hat es auch geschafft, den Planeten so aufzuheizen, dass ein Temperaturanstieg bevorsteht, der zum Abschmelzen der Polkappen und zum Anstieg der Meere führt, zu Überschwemmungen, tropischen Orkanen, zu Dürre und Wüstenbildungen. Hunderte Millionen von Menschen werden nach der Prognose der Vereinten Nationen unter Trinkwassermangel leiden, während ganze Küstenregionen im Wasser versinken. Unterernährung und die Gefahr zu verdursten werden unzählige Menschen aus ihren Heimatländern vertreiben und eine gigantische Völkerwanderung auslösen.
Während heute noch durch Ölkrisen Kriege ausgelöst werden, wird es in Zukunft der Wassermangel sein, der die weltweite Kriegsgefahr massiv erhöht. Da ist es wohl keine Übertreibung mehr, von apokalyptischen Zuständen zu sprechen.

Was sagen die Urchristen dazu? Sind sie davon genauso überrascht wie die meisten Zeitgenossen, einschließlich der Kirchenführer, die längst verdrängt hatten, dass bereits Jesus von Nazareth von großen Katastrophen sprach, die über die Menschheit hereinbrechen werden? Auch die geheime Offenbarung des Johannes von Patmos wurde von einem selbstherrlichen Kirchenchristentum verdrängt. Ein überschäumender Materialismus wollte von den Apokalyptischen Reitern nichts wissen, obwohl Atombomben, Völkermord, Hunger und Pestilenzen die gegenwärtige Zivilisation längst an ihre Vergänglichkeit erinnerten.
Und lange bevor sich in der Wissenschaft herumsprach, dass der Uhrzeiger dieses Zeitalters bereits auf fünf nach Zwölf steht, sprach der Gottesgeist durch Prophetenmund seit nunmehr 30 Jahren von den kommenden Ereignissen. Er warnte vor der Barbarei des Menschen gegenüber Natur und Tieren und kündigte 1980 an, dass sich der große Erdmensch wehren wird. 1984 hieß es dann in einer Christus-Offenbarung durch Gabriele wörtlich: »Die Zeit ist nahe, wo die Wasser viele Menschen hinwegnehmen werden, wo sich der Planet Erde aufbäumt und alles verschlingt, was ihm habhaft wird.«
Und 1989 hieß es: »Erkennet, durch die Ursachen der Menschen ist die Erde zum Feuerofen geworden. Schichten der Atmosphäre lösen sich auf. Die Welt ist wie ein Dampftopf, der auf der Erde steht – sie kocht.«
1987 hieß es in einer göttlichen Offenbarung wörtlich: »Die Mutter Erde schüttelt sich durch Erdbeben. Die Mutter Erde schüttelt sich durch Stürme, durch Waldbrände und vieles mehr und ruft: Ihr Menschen, was habt ihr aus mir gemacht?!«
Auch von einem Polsprung ist die Rede, der sich vorbereitet, und von großen Vulkanausbrüchen, deren Magma große Teile der Erde bedecken wird.

Lange wurden die Urchristen deshalb als Panikmacher beschimpft. Heute gehören diese Prophezeiungen, mit denen die göttliche Welt die Menschheit durch Gabriele warnte, zum Stand der Wissenschaft – übrigens bis hin zu einem drohenden Polsprung.

Wer hat den Klimawandel heraufbeschworen –
Gott oder die Menschen?

Wir sprechen und hören immer vom Klimawandel und den Klimakatastrophen. Müssten wir nicht sagen: Die Klimakatastrophen sind menschliche Katastrophen? Denn wer hat den Klimawandel bzw. die Klimakatastrophen heraufbeschworen - Gott oder die Menschen?
Die Antwort darauf ist klar, denn mittlerweile bestätigen selbst die Wissenschaftler, dass die Klimakatastrophe von den Menschen verursacht wurde. Der Klimawandel kann also nicht Gott in die Schuhe geschoben werden; er ist menschengemacht.

„Macht Euch die Erde untertan ...“

Die Institutionen Kirche und ihre Kirchgänger sprachen und sprechen heute noch von der Aussage des Ewigen: »Macht euch die Erde untertan«. Die Menschen versuchten, sich die Erde untertan zu machen – doch »Macht euch die Erde untertan« heißt nicht: »Macht die Erde kaputt, zerstört die Natur, quält die Tiere«. »Macht euch die Erde untertan« heißt: Haltet Kommunikation mit allem, was euch die Erde bietet, mit dem Wasser, mit den Flüssen, Seen, mit den Meeren, mit der Erde, ja, mit jedem Element der Erde.

Kann die Klimakatastrophe noch aufgehalten werden?

Viele Menschen sagen: Es ist zu spät; der Klimawandel ist nicht mehr der Klimawandel, sondern schon die Klimakatastrophe. Die Frage ist: Kann man eine Katastrophe aufhalten, die praktisch weltweit ist? Kann der Mensch sie aufhalten, indem er äußere Formen, äußere Wirksamkeiten schafft?
Im Äußeren kann allenfalls noch eine Milderung der Katastrophe erreicht werden, aber sie kann - wenn wir an die Prophezeiungen des Gottesgeistes denken - nicht mehr verhindert werden.
Das Entscheidende ist, dass die Menschheit erkennt, warum es überhaupt so weit gekommen ist. Natürlich ist das industrielle Zeitalter mit dem hohen CO2-Ausstoß eine wesentliche Ursache, natürlich gehört zu den Ursachen auch das hohe Verkehrsaufkommen, das die Treibhausgase vermehrt und damit das Klima verändert. Übrigens gehört auch die Barbarei gegenüber den Tieren entscheidend dazu. Wie inzwischen festgestellt wurde, stammen 18 Prozent aller Emissionen der Treibhausgase aus der Landwirtschaft. Milliarden von Rindern und Schafen entlassen aus ihren Mägen Methan, das zu den wesentlichen Bestandteilen dieses Treibhausgases gehört, weil der Mensch seine Fleischsucht immer intensiver befriedigt, wie die Welt-Ernährungs-Organisation FAO feststellte.
Warum kam es zu dieser Barbarei gegenüber der Natur? Doch nur deshalb, weil man die Natur als Material betrachtet hat, weil man vergessen hat, dass der All-Geist, Gott, in allem ist, in jeder Pflanze, in jedem Stein, in der Mutter Erde. Weil das Kirchenchristentum Gott in die Ferne exportiert hat und übersehen hat, dass Er überall gegenwärtig ist.

Was hat die Menschheit mit den Worten Gottes gemacht?

Gehen wir Jahrtausende zurück: Mahnte nicht der Ewige schon durch Abraham? Mahnte nicht der Ewige schon durch Mose? Mahnte nicht der Ewige schon durch alle Propheten? – Was hat die Menschheit mit den Worten Gottes gemacht, bis zur heutigen Zeit?!
Die meisten Menschen haben das Wort Gottes, alle Mahnungen und Hinweise, jegliche Handreichungen des Ewigen, in den Wind geschlagen. Das heißt, die Menschheit, von Generation zu Generation, hat sich immer mehr versündigt. Und somit ist die Masse der Menschen von Gott weit entfernt, weil sich der Einzelne von Gott abgewandt hat.
Das Bewusstsein ist gar nicht mehr vorhanden: »Gott in uns.« Die meisten Menschen wissen überhaupt nichts vom wahren Christentum, das das Innere Christentum ist. Die meisten Menschen leben in den Tag hinein in dem Glauben: Gott ist irgendwo weit weg, irgendwo »im Himmel«. Sie gehen in die Kirche, hören die ständigen Traditionen - immer das Gleiche. Es wird Gott wohl mit den Worten gepriesen, aber den Menschen wurde nicht gesagt: Gott ist nicht irgendwo, sondern der Geist Gottes ist   i n  jedem Menschen, und jeder Mensch ist der Tempel Gottes. Und dieser Tempel müsste sich reinigen, indem er sich auf die Kosmischen Gesetze des Lebens ausrichtet und natürlich auch auf die Naturgesetze.
Hat sich die Menschheit auf die Kosmischen Gesetze ausgerichtet? Hat die Menschheit das Naturgesetz gewahrt, zu dem auch die Tiere gehören?
Hätte sie das getan, dann wäre sie eins mit der Erde, und die Erde, mit allem, was sie trägt, würde den Menschen dienen. Es wären aber auch weniger Menschen auf diesem Planeten Erde, weil von Generation zu Generation die Menschheit sich verfeinert hätte, edler geworden wäre, charakterstark im Geiste Gottes. Aber die Masse ist immer charakterschwächer geworden. Und die Seelen, die belastet sind, schwer von der Sünde, kommen immer wieder, weil sie glauben, die Erde ist der Tummelplatz für jeden, der das noch ausleben möchte, was er in die Seele eingegraben hat.

Wer hat den Menschen von Gott weggeführt?

Eine große Schuld trifft sicherlich die sogenannten ethisch-moralischen Führer oder die, die sich für dafür halten. Das geht sogar durch alle Religionen hindurch: Es sind immer wieder die Priester gewesen, zu allen Zeiten und in allen Religionen, die das Volk blind gehalten und sich selbst als Mittler zwischengeschaltet haben, zwischen dem einfachen Menschen, also dem Kind Gottes, und Gott, unserem Vater.
Bedenken wir doch: Jesus hat niemals Priester aufgerufen. Jesus sagte vielmehr: »Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen, Einer ist euer Meister, Christus«. Und der Christus-Gottes-Geist ist in jedem Menschen, in jeder Seele – das ist das Innere Christentum.
Aber kann man alles, wirklich alles, auf die Priesterkaste schieben? Denn: Jeder Mensch hat doch einen Verstand, um zu denken, zu wägen und zu messen. Warum lässt sich die Masse von der Priesterkaste verführen?! Die Masse spricht von der Bibel, aber dort steht: »Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn nur Einer ist euer Meister, Christus«.
Außerdem haben wir Menschen – gleich welcher Religion wir angehören, einschließlich des Urchristentums – die Zehn Gebote Gottes. »Du sollst« heißt es hier. Und das bedeutet: Du hast den freien Willen, denn du musst nicht. Aber du bist selbst verantwortlich für das, was du tust oder unterlässt. – Wir haben die Lehren des Jesus, des Christus, die Bergpredigt, die die Institution Kirche verwirft und in eine andere Zeit projiziert. (In welche denn?)
Wir haben also einen Verstand, um zu wägen und zu messen. Die Frage heißt: Warum setzen wir ihn nicht ein? Warum denken wir nicht darüber nach?

Warum lassen sich die meisten Menschen von der Priesterkaste verführen?

Die meisten Menschen wurden durch die Priesterkaste dazu verführt, beim Nächsten die Schuld zu suchen, anstatt selbst die Verantwortung für das eigene Denken, Sprechen und Handeln zu übernehmen – nicht nur dem Nächsten gegenüber, sondern besonders auch der Natur gegenüber –, dass alles, was ich selbst in meinem täglichen Tun ausstrahle und bewirke, eine Auswirkung auf meine Umgebung hat und insbesondere auch auf die Geschehnisse in der Natur.
Letzten Endes wirkt sich all das Negative auf die Seele des Einzelnen aus. Mit dieser Belastung geht die Seele nach dem Leibestod in jenseitige Bereiche – und hat nichts Besseres zu tun, als nach der Erde zu schielen und zu warten, bis sie sich wieder inkarnieren kann, um dort weiterzumachen, wo sie als Mensch aufgehört hat.

Kommen wir aus dem Kreislauf
der eigenen Vernichtung noch heraus?

Den Klimawandel in der heutigen Zeit können wir auch als Klimawende bezeichnen – darin liegt auch die „Zeitenwende“. Und wenn die Zeiten sich ändern, liegt darin wiederum, dass die Gedanken sich ändern, also eine Gedankenwende stattfinden muß. Wir selbst müssen in uns beginnen, umzudenken, umzulernen, das Füreinander nicht nur zu predigen, sondern auch zu leben, bei uns selbst anzufangen und die Natur und die Tiere mit einzubeziehen.
Global gesehen, sieht es sicherlich so aus, dass ein erdumspannender Klimawandel nicht mehr abzuändern ist. Wenn wir aber die Reinkarnation in unsere Gedanken mit einbeziehen, wenn wir an die Reinigung der Seele glauben, wenn wir also an ein ewiges Leben glauben, dann wird uns klar: Wir müssen irgendwann anfangen, umzudenken, weil sonst die Ursachen so oder so über uns hineinbrechen und wir das zu tragen haben, was wir verursacht haben, und zwar jeder Einzelne.

Urchristen glauben an den Inneren Führer und Lenker,
den Geist Gottes.

Urchristen glauben, dass wir Menschen gesteuert werden können durch unsere Ursachen, die wir geschaffen haben. Urchristen glauben aber auch, dass der Führer und Lenker in uns ist. Es ist der Christus Gottes. Es ist die erlösende, führende und lenkende Kraft. Das bedarf aber der Umkehr: Wir müssen uns unseres Inneren Lebens, unseres ewigen Lebens bewusst werden. Wir müssen uns bewusst werden, dass der Geist Gottes in uns wohnt und dass Gott das ewige Gesetz der Liebe, der Freiheit, der Reinheit, der Einheit, der Gemeinsamkeit, des Füreinander und des Miteinander ist.
Wenn wir Menschen uns des Christus Gottes in uns bewusst werden, uns also mehr und mehr nach den Geboten Gottes und nach den Lehren des Jesus, des Christus, richten, indem wir das Gesetz von Saat und Ernte anerkennen, wird uns klar: Alles, was nicht den Geboten und den Lehren des Jesus, des Christus, entspricht, ist Ursache. Jede Ursache drängt zur Wirkung. Und auf jede Ursache kann von der Gegenseite Einfluss genommen werden. Wir können also dadurch gesteuert werden, immer Böseres, Gegensätzliches, Niederes zu tun.
Wenden wir uns dem Geist Gottes zu, indem wir täglich unser Fehlverhalten – das gegen die Gesetzmäßigkeiten des Lebens ist, gegen die Zehn Gebote, gegen die Lehren des Jesus, des Christus – erkennen, bereuen, bereinigen und nicht mehr tun, dann wenden wir uns dem Führer und dem Lenker zu. Es ist der Geist Gottes in uns. Es ist das Innere Christentum. Es ist das Leben, das Gott ist. Nur Gott in Christus, unserem Erlöser, kann uns schützen. Nur durch Seine Kraft könnte die Erde wieder gesunden durch uns. Aber die Gesundung kommt nicht irgendwo von außen, sondern sie kommt letztlich durch die Menschen, die das verursacht haben, was wir Klimawandel oder Klimakatastrophe nennen: nur durch die Umkehr und die Einkehr, indem wir unsere Ursachen erkennen, Schritt für Schritt bereuen und nicht mehr tun. Indem wir das Naturgesetz achten, die Tiere nicht mehr verzehren, unser eigenes allzumenschliches Klima verändern in positive Kraft, in Lichtkraft, kann der Geist Gottes durch uns wirken, uns führen und lenken. Und so mancher Teil der Erde könnte gesunden –  und nicht nur die Erde, sondern auch wir selbst.

Denn die Menschheit erkrankt immer mehr. Die Masse der Menschheit erlebt Krankheiten, die es bisher nie gab. – Ja, woher kommen diese? Sie kommen aus den Belastungen der Seele, aus den Belastungen, die wir unserer Seele zugemutet haben. Wir haben uns vom Führer und Lenker, vom Geist Gottes, abgewendet. Jetzt heißt es: Wende dich dem Führer und dem Lenker, dem Geist Gottes, zu, indem du Schritt für Schritt die kosmischen Gesetzmäßigkeiten des Lebens erfüllst, die Zehn Gebote und die Lehren des Jesus, des Christus! Dann kommt der innere Schutz, dann kommt der äußere Schutz. Wir selbst gesunden mehr und mehr und durch uns die Erde. – Anders wird es nicht mehr gehen.
Wir gehen einer weltweiten Katastrophe entgegen, die ein Ausmaß hat, das noch nie dagewesen ist. Obwohl es, wie es von Seiten der Wissenschaft heißt, schon so manchen Polsprung gab, die Erde sich schon öfter gereinigt hat, die Pole sich schon mehrmals geändert haben, das kann alles sein – aber diese Katastrophe wird einmalig sein, weil die Masse der Menschen hinweggenommen wird, wenn sie sich nicht dem Inneren Führer und Lenker hingibt.

Was bringt das päpstliche „urbi et orbi“?

Der Papst erteilt der Stadt und dem Erdkreis immer und immer wieder den Segen “urbi et orbi“. Wenn das der Segen Gottes wäre, dann müsste die Erde doch gesunden. Aber: Was bringt der Segen?
Wir sehen Not, Zerstörung, Krankheit, immer mehr Umweltkatastrophen und vor allem immer mehr Menschen, Tiere und die ganze Natur, die darunter zu leiden haben. Und warum? – Weil Gott durch den Papst nicht segnet, sondern Gott, Der in jedem von uns ist, segnet Sein Kind dann, wenn sich das Kind Gott zuwendet und Schritt für Schritt die Gebote des Lebens hält.
Warum brauchen wir Menschen einen äußeren Führer, da wir doch den Führer in uns haben? Wir Urchristen haben keinen äußeren Führer, wir sind untereinander Brüder und Schwestern, und gemeinsam sind wir Kinder eines Vaters, Der im Himmel ist. Jesus lehrte uns doch: »Du sollst keinen Menschen auf Erden Vater nennen. Der einzige Vater, der ist im Himmel.« So sprach Er sinngemäß. Warum nennt sich der Papst sogar „Heiliger Vater“? Ist das nicht gegen das Gesetz des Lebens und eine Verhöhnung Gottes?
Du sollst keinen auf Erden Vater nennen. Nur einer ist dein Vater, und das ist der Vater im Himmel. Und einzig unser Vater im Himmel ist heilig. Es gibt auf Erden keinen heiligen Vater – das ist eine Verhöhnung Gottes.
Auch das würde zur notwendigen Umkehr der Menschheit in dieser Zeitenwende gehören: dass sie zu ihrer inneren Unabhängigkeit zurückfindet und nicht äußere Führer sucht, von denen sie sich abhängig macht; dass sie den Inneren Christus-Gottes-Geist in sich, den Gottesfunken, der in jeder Seele lebt, erkennt und danach lebt. Das würde das Aggressionspotential des Menschen gegenüber der Mutter Erde sofort verringern und allmählich in eine friedfertige Kommunikation zwischen Mensch, Natur und Tieren umwandeln.
Die Katastrophe, die uns bevorsteht, wurde also in erster Linie durch die Aggressionen der menschlichen Rasse gegenüber der Erde verursacht. Sie kann auch nur abgewandt oder in einer Zeitenwende überwunden werden, indem der Mensch sich als Kind Gottes erlebt und als Geschöpf, das mit seinen Mitgeschöpfen auf unserem wunderbaren Wohnplaneten in Frieden lebt.

Höllischer Klimawandel? Der Himmel hat rechtzeitig gewarnt!

Alle Propheten und weisen Männer haben letztendlich das Volk zur Gedankenwende aufgerufen, und Gott hat immer wieder durch weise Männer und durch Propheten und Prophetinnen gewarnt. Genau so ist es in der heutigen Zeit: Gott warnt seit über 30 Jahren durch Prophetenmund vor dem, was auf die Menschheit zukommt, wenn sie nicht umkehrt. Auch die jetzige Generation hätte noch Zeit gehabt, um das Schlimmste zu verhindern. Das muss man sich einmal bewusst machen! Ein ganzer Planet wird jetzt zerstört, weil das Wort Gottes vor 30 Jahren in den Wind geschlagen wurde. Und die Heuchler in den Regierungen und in den goldverbrämten Palästen in Rom und anderswo schämen sich nicht, öffentlich das neuerstandene Urchristentum zu bekämpfen. Sie schämen sich nicht, Gottes Prophetin für die jetzige Zeit mit Häme und Schmutz zu bewerfen – alles auf Kosten des gesamten Planeten, der gesamten Weltbevölkerung, die nach wie vor belogen und betrogen wird.

Gott hat rechtzeitig gewarnt!

Gerade dazu möchten wir Ihnen auch ein Buch zum Thema vorstellen, mit dem Titel:

»Der Schattenwelt neue Kleider.
Die Inquisition der Jetztzeit.
Klimawandel. Gott hat rechtzeitig gewarnt«

Erhältlich bei: Verlag DAS WORT GmbH 

 

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