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Gott ist Einheit



Jesus von Nazareth lehrte bereits vor 2000 Jahren, dass das Reich Gottes inwendig im Menschen ist. Er ging über diese Erde und zeigte den Menschen, wie sie in die Einheit finden können, in die Einheit nicht nur unter den Menschen, sondern auch mit der Tierwelt, mit der gesamten Natur. Vieles konnte Jesus von Nazareth jedoch damals nicht sagen, da die meisten Menschen Ihn nicht hören wollten. Christus spricht heute wieder – durch einen Propheten -, um uns Menschen erneut den Weg zu Gott zu zeigen, der ein Weg in die Freiheit ist. Daher hat jeder, der Ihn hören möchte, heute die Möglichkeit, Die großen kosmischen Lehren des Jesus von Nazareth an Seine Apostel und Jünger, die es fassen konnten zu lesen, die Jesus einst nur einigen seiner Apostel und Jünger darlegte. Im Jahre 1991 wurden diese einmaligen Lehren durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, offenbart. In den Stunden der damaligen Kosmischen Lebensschule erklärte sie vieles zu den Offenbarungsworten, damit wir das Wort Gottes besser verstehen und in unserem Leben anwenden können. Daraus entstand ein fünfbändiges Erläuterungswerk.
Das Bewusstsein Gabrieles ist unerschöpflich; deshalb haben wir nun noch einmal die Chance, weitere Erklärungen und Hilfen zu Die großen kosmischen Lehren des Jesus von Nazareth an Seine Apostel und Jünger, die es fassen konnten und den Erläuterungen von Gabriele zu hören. Am 08.12.2002 wurde in der Kosmischen Lebensschule zunächst folgender Abschnitt aus dem ersten Erläuterungsband der Großen kosmischen Lehren vorgelesen:

„Jeder Mensch – wie auch jede Seele – bestimmt seinen geistigen Werdegang selbst. Aufgrund seines freien Willens entscheidet er, wann er seine Belastungen, die menschlichen Verhaltensweisen, ablegt, damit sich mehr und mehr das positive Leben, sein geistiges Erbe, wieder entfalten kann. Sein geistiges Bewusstsein muss also allmählich reifen, weil der Mensch belastet ist.
Die Natur hingegen trägt die Reife schon in sich. Sie bringt ihr Bewusstsein aus sich für uns hervor. Sie muss nicht erst reifen - die Pflanze lässt im Äußeren das nur sichtbar werden, was schon in ihr liegt: die Reife.
Durch die Kraft des Sohnes und die Kraft des Vaters, die Urkraft, werden die irdischen Formen der Schöpfungskräfte und Schöpfungskinder – die Erde mit ihren Steinen, Pflanzen und Tieren – die Umwandlung erfahren.“

Dazu erklärte uns Gabriele:

Wir hören auch hier in den „Kosmischen Lehren“ von der Freiheit - dem freien Willen. Gott gab uns den freien Willen, und aufgrund des freien Willens entscheiden wir selbst über das, was wir tun oder nicht tun. Tun wir das, was uns Jesus, der Christus, lehrte, dann werden wir sensitiv. Unsere feinen Gefühle werden zu einem feinen Gewissen. Unsere Sinne werden immer feiner. Unser Verstand wird wachsam, ja, wir werden geistig klug, so dass wir wägen und messen.

Wer zu seinem wahren Selbst gefunden hat durch die schrittweise Erfüllung der Lehre des Jesus, des Christus, der kann gar nicht mehr seine Tiergeschwister verzehren. – Warum? – Weil das innere Selbst, das von innen nach außen schwingt und strömt, Einheit ist. Seine Augen öffnen sich. Seine Ohren werden wachsam. Seine Sinne sind nicht mehr getrübt, sondern durchglüht von der Liebe zu dem ewigen Geist, Der auch der Geist der Natur ist. Solange wir trübe Gemütsbewegungen haben, sind wir nur auf uns selbst eingestimmt, auf unser niederes Selbst. Unser Gewissen wird stumpf und dumpf, und wir spüren nicht mehr, was um uns herum ist. Wir denken: „Was der andere tut, was der andere macht, das kann auch ich tun“ - wir sind Nachahmer. Wer sich jedoch des Inneren Lebens bewusst wird, der entwickelt sich zur Freiheit in Gott und entwickelt auch seine Sinne. Die Wahrnehmung wird allumfassender. Er spürt in das Tun des Nächsten hinein. Er fühlt in die Natur hinein, in alle Lebensformen, und erkennt: Gott ist Einheit. Was der Mensch, dessen Gewissen stumpf und dumpf ist, tut, das ist gegen Gott und gegen die Einheit. Weil uns Gott die Freiheit gegeben hat, kann jeder selbst entscheiden: Sünde, Dunkelheit - oder Licht.

Die Natur braucht das nicht, sie ist in Gott. Jedes Tierlein, das kleine und das große, ist in Gott. Jedes Mineral ist in Gott, weil Gott allgegenwärtig ist. Tief in unserem Seelengrund sind wir in dieser großen Einheit, wissen wir um diese große Einheit, sind wir verbunden mit dem ewigen Sein. Was wir darübergelegt haben, über unser wahres Wesen, ist Sünde, Sünde wider das Leben. Wir können auch sagen, es ist Gegensätzlichkeit, wir sind gegen das Leben; global ausgedrückt sagt der Mensch: es ist „Sünde“. Und je mehr über unserem wahren Selbst liegt, je größer die Belastungen sind, um so dumpfer ist unser Gewissen; wir sind abgestumpft und sind Lemminge geworden, die jedem nachlaufen, der ähnlich ist wie sie selbst: dumpf und stumpf.

Wenn wir das wollen, verstehen wir die Kosmischen Lehren nicht. Wollen wir’s nicht, dann müssen wir bei uns beginnen. Um nicht zu sagen: „Der Nächste müsste das machen, ich brauche ein Vorbild!“ – Das Vorbild ist Jesus, der Christus. Er lehrte uns den Weg zum Vater. Er brachte uns die Kraft der Erlösung. Er nimmt uns an die Hand. Und wer sich von keinem Menschen mehr an die Hand nehmen lässt, um in die Irre geführt zu werden, der wacht auf und der versteht, was in den Kosmischen Lehren steht. Er reift er lernt und spürt in sich die Einheit, die von jedem Baum ausgeht, von jedem Strauch, von jedem Tier, von jedem Stein. Von dem großen kosmischen Sein, von jedem Gestirn, von jedem Stern geht die Einheit aus. – Womit beschäftigen wir uns - gerade in der Vorweihnachtszeit? Womit? Das sagt, wer wir sind.

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Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der  Kosmischen Lebensschule, dem  Treffen aller Gottsucher, das jeden Sonntag um 10.00 Uhr in vielen  Orten urchristlicher Begegnung stattfindet.

Haben Sie Interesse? Möchten Sie gerne eine Veranstaltung live miterleben? Nähere Informationen und Veranstaltungsorte: Treffen aller Gottsucher


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