Sie sind hier: Startseite > Wir über uns > Worte des Lebens

Konzentration heißt:
Aufbau positiver Gedanken



Konzentration heißt: Aufbau positiver Gedanken

Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, erklärte im Rahmen der Urchristlichen Ethik-Schule zur Lebensbemeisterung bei einer Lehrstunde auf der Stufe des Willens am 05.05.2002 folgendes. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dieser Veranstaltung:

Willensschulung heißt also auch Konzentrationsschulung. Konzentration heißt: Aufbau positiver Gedanken, die auf das gerichtet sind, was wir gerade tun. Der Aufbau positiver Gedanken gelingt uns nur dann, wenn wir uns tagtäglich bewusst machen, dass Gott, der Geist der Liebe, in uns wohnt, dass Er um alle Dinge weiß, dass Er uns beisteht, unsere unkontrollierten, unsere menschlichen, also allzumenschlichen Gedanken zu analysieren, die Wurzel zu erkennen, zu bereuen und dieses Üble nicht mehr zu tun, denn das Gegensätzliche ist das Übel in uns, das uns unkonzentriert macht.

Wollen wir die Willensschulung oder den Willen meistern, dann sollten wir uns immer wieder die Frage stellen:
Warum kann ich mich auf das, was ich tue, nicht konzentrieren?
Wohin gehen meine Gedanken? Was wollen sie mir sagen?

Das ist die erste Schulung, um Konzentration zu erlernen. Mit der Hilfe des Geistes Gottes erleben und erfahren wir dann, was unserer Unkonzentriertheit zugrunde liegt. Wir spüren, was uns plagt, denn die Plage liegt in unseren Gedanken, liegt in unseren Worten, global gesagt, in unserem ganzen Verhalten. Was plagt uns, so dass wir uns nicht konzentrieren können? – Die Hilfe kommt von innen, dann, wenn wir das Übel ernsthaft erkennen, bereuen und bereinigen wollen. Und so wir fest entschlossen sind, das Erkannte, das Übel, nicht mehr zu tun, erleben wir in uns, in unseren feinen Gefühlen, eine Gesetzmäßigkeit des Lebens: Bejahe Gottes Kraft in dir! Bevor du deinen Tag beginnst, bevor du die Arbeit beginnst, bevor du ein Gespräch führst, bejahe Gott in dir.

Bejahen wir des öfteren am Tag Gott in uns und sind wir mit unseren Gefühlen und Empfindungen dabei – »ja, ewiger Geist meines Vaters, Du stehst mir bei, Du hilfst mir, das zu beheben und zu bereinigen, was in mir noch wogt und stürmt« -, dann erleben wir Hilfe, und wir werden uns mit der Zeit konzentrieren können. Die Bejahung, dass Gott in uns ist, dass Er uns hilft, und die gleichzeitige Bereinigung des Übels machen uns klar, frei und frisch. Wir konzentrieren uns auf das, was wir tun. Das bedeutet, die Gotteskräfte helfen uns beim Tagesgeschehen, helfen uns im Gespräch, helfen uns bei der Arbeit. Wir konzentrieren uns auf das, was wir tun, und kommunizieren gleichzeitig mit dem Geist, Der in allem ist – in der Arbeit, im Gespräch mit dem Nächsten, in einem Schriftwechsel. Gleich, was wir tun, wir tun es mit Gott. Das ist Konzentration und Kommunikation.
Wenn wir uns dann am Abend beobachten und den Tagesabschluss machen, merken wir, wir sind frischer, der Körper ist leichter – warum? Wir haben kaum Energie vergeudet. Wir haben m i t Gott das Tagwerk getan.

Wir bejahen also den Geist Gottes in uns. Und je ernsthafter wir das tun, um so größer ist die Hilfe. Das ist ein Aspekt der Willensschulung. 

___________________________________________________________________________

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der  Kosmischen Lebensschule, dem  Treffen aller Gottsucher, das jeden Sonntag um 10.00 Uhr in vielen  Orten urchristlicher Begegnung stattfindet.

Haben Sie Interesse? Möchten Sie gerne eine Veranstaltung live miterleben? Nähere Informationen und Veranstaltungsorte: Treffen aller Gottsucher


zum nächsten Abschnitt

 

 

© 2014 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.orgImpressum