Sie sind hier: Startseite > Wir über uns > Worte des Lebens

Leben heißt Einheit



Leben heißt Einheit

Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, erklärte im Rahmen der Kosmischen Lebensschule bei einer Schulung des Inneren Weges zur Einswerdung mit dem Geist Gottes in uns am 11.11.2001 folgendes. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dieser Veranstaltung:

Ich höre immer wieder: „Ich bin frei, ich mache was ich will.“ Wer so denkt, der sollte jetzt einmal über sich nachdenken. „Ich mache was ich will“ - was machen wir denn? Wir binden uns an andere, indem wir das tun, was andere sagen, ohne zu hinterfragen, ob das, was wir tun, das Richtige ist.

Machen wir uns einmal bewusst: Jeder von uns trägt in sich eine Seele. Die Seele ist von Gott, das heißt: Die Seele ist in der Heimat ein reines, göttliches Wesen. Dieses reine, göttliche Wesen atmet den Odem der Unendlichkeit, das Leben, ewiglich. Inkarniert sich ein göttliches Wesen, dann wird dieses göttliche Wesen Seele genannt. Kommt eine Seele aus den Reinigungsebenen, dann ist sie belastet und wird auch Seele genannt, die sich wieder in einen menschlichen Körper inkarniert. Die Seele bringt den Atem für den Menschen mit. Der Atem ist das Leben, und das Leben ist Gott. In unserem physischen Atem strömt der Odem Gottes, und der Odem Gottes ist wiederum die Atmung der Seele, der Atem des ewigen Lebens. Das heißt also: Unsere Seele, gleich unser ewiger, göttlicher Leib, ist unsterblich, weil der Odem das Leben ist.

Wir sind also im reinen Sein unsterbliche, göttliche Wesen. Auch die inkarnierte Seele ist unsterblich, weil sie den Odem Gottes trägt, der durch sie atmet. Durch die Seele atmet das Leben, und das Leben erhält wieder über den Atem den physischen Leib.

Gott gab uns als reinen Wesen die Freiheit. Zur Freiheit zu finden heißt: das Leben, das Gott ist, zu pflegen, indem wir unsere Seele frei machen von der Last der Sünde, die auf dem Atem liegt.

Freiheit bedeutet: Frei sein von Sünden, durchzuatmen, den Odem des Lebens in die Welt, zu den Geschöpfen des Seins zu tragen, zu atmen und mit dem Atem und den Sinnen zu spüren, was Mensch, Tier, Pflanze und Stein benötigen.

Leben heißt Atem.
Leben heißt Kommunikation mit Gott.
Leben heißt Kommunikation mit der Unendlichkeit,
mit allen Sonnen und Planeten, mit der gesamten Mutter Erde.
Leben heißt Einheit.

Wer nicht in der Einheit mit der Unendlichkeit ist, ist unfrei. Und jegliche Unfreiheit ist Sünde. Die Sünde belastet die Seele, und dadurch stirbt so mancher Mensch sehr, sehr schwer. Wir haben Angst vor dem sogenannten Tod – warum denn? Weil wir Angst vor unseren Sünden haben, Angst vor unserer Unfreiheit, die aus Zwängen besteht. Wir zwingen unseren Nächsten, das zu tun, was wir wollen. Wir töten Tiere, wir töten Menschen, wir morden sie hin. Haben wir das Recht, Mensch und Tier das Leben zu nehmen - das wir nie geschaffen haben, sondern das von Gott ist, das der Atem ist durch Seele und Mensch? Doch wir Menschen töten, wir morden, wir schlachten, wir quälen. Jesus, der Christus, gab uns die Lehre der Freiheit, die Lehre der selbstlosen Liebe. Er gab uns die Bergpredigt. Wer sie verstehen will, der lernt auch, sie zu verstehen, und weiß, dass einzig die Bergpredigt der Weg zur Freiheit ist, der Weg zu Gott - hin zu unserem wahren Odem, der Leben ist.

Solange wir schweigen, wenn andere gegen das Leben sind, sind wir feige. Und so mancher wird sagen: „Was soll denn ich als Einzelner tun, wenn die Masse gegen das Leben ist?“

Denken wir daran: Gott ist Energie, unendliche Energie. Ein Mensch, der diese Gottesenergie, den Odem des Lebens, das Leben – GOTT – durch seine Seele und durch seinen Körper strömen lässt, indem er Tag für Tag mehr und mehr den Willen Gottes erfüllt, der empfängt immer mehr Lebenskraft, immer mehr Energie, und wird tatkräftig für den Geist Gottes.

Je mehr Menschen in diesem Bewusstsein der Liebe und Freiheit leben, um so größer wird das Energievolumen, das Gott ist. Denn Gott wirkt durch den Menschen. Er ist nicht wie die Gegensatzkräfte, die scheinheilig reden und anderes tun, die gute Worte nehmen und gute Worte vorgeben - nicht um Gottes Werke zu erfüllen, sondern das Persönliche, das Ego, zu stärken.

Jeder Einzelne ist gefragt, denn in jedem Einzelnen ist die All-Kraft, die unendliche Liebe Gottes, und wer diese einsetzt, der findet zu Gleichgesinnten. Wenn Gleichgesinnte in Seinem Willen wirken, sind sie friedfertig. Und dann wird das erstehen, was schon Jesaja angekündigt hat:

„Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen. Ein kleiner Knabe kann sie hüten.
Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe isst Stroh wie das Rind.

Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter; das Kind steckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg. Denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so, wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.“


zum nächsten Abschnitt

___________________________________________________________________________

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der  Kosmischen Lebensschule, dem  Treffen aller Gottsucher, das jeden Sonntag um 10.00 Uhr in vielen  Orten urchristlicher Begegnung stattfindet.

Haben Sie Interesse? Möchten Sie gerne eine Veranstaltung live miterleben? Nähere Informationen und Veranstaltungsorte: Treffen aller Gottsucher


zum nächsten Abschnitt

 

 

© 2014 Universelles Leben e.V. • E-Mail: info@universelles-leben.orgImpressum