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  Woher kommt die Panik - und wie kann ich dieser begegnen?

sind nur einige der Schlagzeilen, die wir täglich in den Zeitungen lesen. Die Arbeitslosenzahlen steigen, Konzerne melden Konkurs an, unheilbare Krankheiten treten auf, ein Nahrungsmittelskandal jagt den anderen... In Anbetracht dieser Ereignisse geraten viele Menschen in innere Panik. In einer Schulungsstunde des Inneren Weges am 09.06.2002 erklärte Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, Ursachen und Zusammenhänge, die zu dieser Panik führen, und zeigte zugleich den Weg heraus. Sie erläuterte sinngemäß:
Woher kommt die Panik? Die Panik ist nichts anderes als die Abkehr von Gott. Und wer kehrt sich von Gott ab? Wir sagen, es ist der Mensch; doch letztlich sind es die falsch programmierten Gehirnzellen, die nur Ego pur verlangen. Panik heißt dann: Ich will leben, leben! - Und alles zerrinnt. Wenn einer heute Freude empfindet über das, was er gestern oder heute erlebt hat, überkommt ihn morgen schon wieder die Trauer, die Verzweiflung und somit die Panik. Warum? Weil die äußere Freude, die der Mensch das Leben nennt, niemals von Dauer sein kann. Alles Äußere ist vergänglich. Es ist ein gewisses Wollen da; der Mensch empfindet eventuell noch ein Sehnen nach dem Leben. Aber wir haben uns vielfach auf andere Menschen ausgerichtet und wollen unter Umständen so sein, wie sie sind. Wir sind Nachahmer geworden. Und wo ist in dieser Welt das gute Vorbild? In der Politik? In der Wirtschaft? In der Kirche? Wo?
Das Vorbild ist immer Jesus von Nazareth, der Christus Gottes. Doch dann sagen wir: „Ja, wenn Er da wäre! Dann hätten wir ein Vorbild und könnten Ihm nacheifern.“ Er i s t aber da! Er ist gegenwärtig in jedem von uns! Er ist da mit Seiner Lehre, mit den Gesetzmäßigkeiten des Lebens, mit den himmlischen Gesetzen der Liebe, der Stille, des Friedens, der Freiheit, der Sicherheit, der Unabhängigkeit und vielem mehr. Er ist in jedem von uns.
So mancher könnte sagen: „Ich sehe Ihn aber nicht“. Doch die Lehre des Jesus, des Christus, ist so angelegt, dass jeder Ihn fühlen kann und dass jeder ähnlich werden kann, wie Jesus war - weitgehend rein, frei; jeder kann das innere Glück und das Gespür erlangen, dass Gott gegenwärtig ist.
Ändern wir uns zum Positiven, dann wird uns die Gegenwart Gottes bewusst. Hinterfragen wir unsere allzumenschlichen Gedanken, bereuen und bereinigen wir deren Inhalte mit Seiner Hilfe und erfüllen Schritt für Schritt die Gesetze des Lebens, geben sie uns also ein und richten uns danach, so fühlen wir Gott. Unser Charakterbild, ja, unser ganzes Körperbild verändert sich. Wir werden stiller, ruhiger, besonnener. Das sind alles Antworten aus der Gegenwart Gottes.
So mancher sagt: „Wenn doch auch ich Ihn spüren könnte!“ – Die laute Welt, die Hektik unserer Gedanken, das sich aufbäumende Ego - auch in unseren Gehirnzellen - spürt das Göttliche freilich nicht. Wir bedürfen der feinen Antennen, um für das Innere, das Geistige, sensitiv zu werden. Die feine Antenne zu erlangen, heißt: Richte dich auf Gott aus, indem du deine Gedanken, dein Wollen, dein allzumenschliches Streben hinterfragst und bereinigst. Werde ruhig, und begib dich in die Stille. Und so wir das Allzumenschliche, das aufgebrachte menschliche Ich, durchschauen und beheben und uns immer mehr nach innen wenden, fühlen wir die Gegenwart Gottes. Warum? Weil wir stiller werden, weil sich die Gehirnzellen nach innen wenden, da sie göttliches Gut aufgenommen haben. In dem Moment, da die Zellen - die Gehirnzellen, aber auch die Körperzellen - das göttliche Gut, Gesetzmäßigkeiten des Lebens, aufnehmen, wendet sich der gesamte Zellenstaat des Menschen nach innen. Die Zellen wenden sich der Quelle des Lebens zu, die Gott ist. Dann spürt der Mensch Gott in sich; er fühlt Gott in sich und weiß, dass Gott gegenwärtig ist.
Das ist der Weg. Und das ist auch die Stufe der Weisheit, das Fühlen des Inneren Lichtes, das Durchsonnt-Sein von der Sonne der Liebe und Gerechtigkeit. Durch das Wandern von außen nach innen schaffen wir uns gleichsam eine feine Antenne: feine Gehirnzellen, feine Körperzellen, die sich auf das Höhere ausrichten, auf das Licht. Sind die Körperzellen, die Gehirnzellen, weitgehend durchsonnt - was kann uns schon geschehen? Er, Der in uns ist, hilft immer; auch wenn uns Probleme anfliegen, auch wenn Nöte kommen, auch wenn sich eine Unpässlichkeit zeigt. Die Sicherheit, dass Er gegenwärtig ist, hilft uns, denn die Sonne der Liebe hilft, heilt und lenkt. Dann empfinden wir, was wir sagen sollen, wie wir uns verhalten sollen oder was wir unserem Nächsten mitgeben können, der seinen Weg geht. Die Feinheit, die Sonne des Inneren, überfordert keinen Menschen. Sie verlangt auch nichts. Wenn wir uns fordern, dann fühlen wir das Sein, und das ist das Leben.
Doch ohne Anstrengung kein Weg nach Innen. Ohne das Streben nach einem Leben in Gott bleiben wir nicht nur die Alten, sondern wir werden im Laufe unseres Erdendaseins gehässiger, neidischer, zänkischer und vieles mehr. Dann wollen wir unsere Mitmenschen bestimmen und wirken gehässig, zänkisch und neidisch auf diese ein. Deshalb der Innere Weg. Es genügt nicht, daran zu glauben; der Glaube ist der erste Schritt. Der zweite Schritt ist Vertrauen, und der dritte Schritt bringt die Weisheit.
Zeichen - Woher kommt die Panik – und wie kann ich dieser begegnen?
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Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Kosmischen Lebensschule, dem Treffen aller Gottsucher, das jeden Sonntag um 10.00 Uhr in vielen Orten urchristlicher Begegnung stattfindet.
Haben Sie Interesse? Möchten Sie gerne eine Veranstaltung live miterleben? Nähere Informationen und Veranstaltungsorte: Treffen aller Gottsucher
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