Die Adresse dieser Seite hat sich
geändert.
Bitte klicken Sie hier, falls Sie
nicht automatisch weitergeleitet werden...
|
Wie erlebe ich die
|
Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes für unsere Zeit, erläuterte diese Frage in der Kosmischen Lebensschule am 14.01.2001. Ein kurzer Auszug:
Die göttliche Welt gab uns den Inneren Weg und unter anderem das Seelengebet. Was heißt Seelengebet oder: Lasst die Seele beten?
Wir sollten unsere Gebete vom Kopf her, von den Gehirnwellen her, begleiten, in der Frage: Ist das, was ich bete, meine Wesensart, mein Charakter? Oder bete ich total abstrakt, einfach um zu beten? Wenn wir für unseren Nächsten beten und uns vom Kopf her einmal beobachten, dann erfahren wir vielfach, dass wir das, was w i r unserem Nächsten, dem anderen, im Gebet zusenden, selbst gar nicht in uns tragen! Wir beten z.B. für den Frieden im Herzen des Nächsten - und wir selbst sind friedlos.
Beim Beginn des Seelengebetes üben wir uns also vom Kopf her ein, uns selbst zu kontrollieren: Bete ich für den Frieden im Herzen meines Nächsten, dann muss ich umschalten und mir sagen: Hallo, mein Freund, du selbst hast ja keinen Frieden! Dann erfahre ich auch Schritt für Schritt, was mich friedlos macht, gegen welchen Menschen ich bin und warum ich gegen ihn bin.
Dann habe ich die Möglichkeit, mir das während des Seelengebetes kurz aufzunotieren, um es nach dem Gebet zu beheben. Dadurch finden wir ganz allmählich vom Kopf zum Herzen. Unser Gebet wird tiefer; es wird inniger. Warum? Weil wir durch die Bereinigung unseres Sündhaften wir sagen, unseres Allzumenschlichen mehr und mehr das, was uns unruhig macht, beheben, sodass sich die Gehirnzellen, das Ober- und Unterbewusstsein, reinigen. Dann zieht in die Gehirnzellen immer mehr der Friede ein und somit die schrittweise Erfüllung der Gesetze Gottes. So gelangen wir zum sogenannten Herzens- oder Seelengebet. Wir beten mehr aus dem Herzen aufgrund der Erfahrung unseres eigenen Egos.
Durch die Bereinigung unseres menschlichen Ichs erleben wir die Tiefe des Gebetes. Und in der Tiefe des Gebetes erwacht schrittweise die Liebe zu Gott. Es erwacht eine gewisse Erfahrung, dass Gott uns führt, dass Gott in uns ist: dass Gott nicht etwas Abstraktes, außerhalb von uns, ist, sondern in uns. Wir erfahren, dass der große Geist in unserer Seele wirkt und über unsere gereinigten Gehirnzellen uns das zustrahlt, was wir Ihm hingelegt haben. Das heißt: Wir haben Ihm Allzumenschliches hingelegt, und aus dem Allzumenschlichen strahlt Er uns Seine Gesetze zu, die wir dann auch Schritt für Schritt erfüllen.
Dadurch wächst Vertrauen, und aus dem Vertrauen heraus wächst die Liebe zu Gott. Wir fühlen uns gerade im Seelengebet nicht mehr allein. Wir merken, wir beginnen die innere Kommunikation aufzubauen, vom Kopf zum Herzen, zur Seele, und von der Seele aus zum Wesenskern, zu Gott in uns.
Diese Kommunikation nennen wir dann Seelengebet. Es beten die Seele und der Mensch GOTT im Urgrund der Seele an.
Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Kosmischen Lebensschule, dem Treffen aller Gottsucher, das jeden Sonntag um 10.00 Uhr in vielen Orten urchristlicher Begegnung stattfindet.
Haben Sie Interesse? Möchten Sie gerne eine Veranstaltung live miterleben? Nähere Informationen und Veranstaltungsorte: Treffen aller Gottsucher
[an error occurred while processing this directive]