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| Mai 2001 | erscheint unregelmäßig | Nr. 16 |
Das Fundamentale
in unserer Zeit zum
Nachdenken und zur Selbsterkenntnis
Der Mord an den Tieren
ist der Tod der Menschen
Es ist so, wie es ist.
Es ändert nichts mehr an der Sache,
ob man daran glaubt oder nicht
.
Nun ist es so, wie es ist; der Mensch
scheitert an seinem eigenen Verhalten gegen das Gesetz des Lebens.
Jahrtausendelang schrien die Ausgeburten menschlicher Bosheit zum Himmel. Jetzt
kommen sie zur Wirkung. Die Ernte zeigt deutlich die Merkmale der Saat auf.
Was allerdings mit den Tieren und den
Naturreichen geschieht, sind keine Geheimnisse mehr. Es ist offenkundig, daß
der Mensch der Urheber dieser Grausamkeiten ist. Und der Mensch spricht:
"Warum greift Gott nicht ein? Warum hilft Er nicht?"
Die Institution Kirche und ihre Gläubigen
haben nicht nur ein Talent vergraben, sondern alle Talente, die Gott, der Ewige,
und Sein Sohn, Jesus, der Christus, der Menschheit gegeben haben. Und all jene,
die der Institution Kirche angehören, die im Strom der Tradition mitgeschwommen
sind, dachten und handelten ebenso wie die kirchlich Würdigen, denn diesen
folgten sie nach.
In den letzten 25 Jahren mahnt der
Gottesgeist erneut die Menschheit durch Sein Sprachrohr, das Er, der All-Eine,
Seine Prophetin und Botschafterin nennt. Er ruft die Menschen zur Einsicht und
Umkehr auf. Jesus, der Christus, lehrte die Menschen über das Prophetische Wort
den Weg zu Ihm, der das Leben in Gott, dem Ewigen, ist. Er sprach von der
Reinigung der Sinne und Sinneslüste, wobei Er auch die Fleischnahrung
anprangerte und die Menschen aufrief, den Fleischverzehr nach und nach zu
lassen. "Nach und nach" heißt, ganz allmählich die Sinne zu reinigen
durch die Anwendung der Zehn Gebote Gottes und Seiner Bergpredigt.
In der Jetztzeit ist Gottes Wort für
jeden Menschen auf der ganzen Erde frei zugänglich, denn der Geist Gottes ist
auf der ganzen Erde zu hören. Seit vielen Jahren strömt Sein Offenbarungswort
über viele Rundfunk- und Fernsehkanäle in die Welt. Viele Bücher und
Cassetten, die in viele Sprachen übersetzt wurden, sind in allen Ländern
dieser Erde erhältlich. Auch im Internet kann Seine Botschaft gelesen werden.
Wie zu allen Zeiten, in denen Gott durch Propheten sprach, erkennen viele
Menschen die Wahrheit, doch die Ausdauer, Ihm, Jesus, dem Christus,
nachzufolgen, ist mangelhaft.
Seitdem haben sich die alarmierenden Geschehnisse in aller
Welt überschlagen. Ist das Zufall?
Im Folgenden einige der eklatantesten
Beispiele zur Erinnerung:
Großflächige Überschwemmungen suchen wochenlang Mozambique, Simbabwe und weite Gebiete Südafrikas heim. Fünf Millionen Menschen sind unmittelbar betroffen, mehr als 150 finden den Tod, eine halbe Million sind obdachlos. Cholera, Malaria und weitere Seuchen breiten sich aus.
Im Norden und Nordosten Indiens nahezu 1500 Todesopfer durch schwere Überflutungen.
Die Mongolei erleidet den härtesten Winter seit 50 Jahren. Mit den Rindern und Pferden stirbt auch die Lebensweise und Kultur der 2,4 Millionen Nomaden.
Wirbelstürme im Pazifik und Nordatlantik. Auch in unseren Breiten richten orkanartige Stürme Verheerungen an, besonders in der Pflanzen- und Tierwelt.
Dürrekatastrophen, in China, in Indien: Frauen müssen mit ihren Wasserkrügen oft bis zu 20 km weit über die steinharte, rissige und heiße Erde laufen, um ihre Familien notdürftig zu versorgen. Nicht nur Menschen sind betroffen. Rinder verenden zu Tausenden. Kleinbauern verlieren ihre Existenzgrundlage.
Waldbrände in Griechenland und Rußland wüten wochenlang. Ebenso im Westen der USA und in Neumexiko gibt es eine lange Dürreperiode. Viele tausend Quadratkilometer Wald gehen in Flammen auf. Tausende von Menschen müssen evakuiert werden.
Weltweit Anstieg der Temperaturen. Gewaltige Eismassen im Süden und Norden der Erde schmelzen, besonders die Gletscher. Der Wasserspiegel der Meere steigt. Tiefliegende Gebiete auch im Westen und Norden Deutschlands gelten langfristig als gefährdet.
Das Magnetfeld der Erde schwankt immer wieder erheblich und wird insgesamt schwächer. Zugvögel fliegen orientierungslos in die Irre.
Der magnetische Nordpol hat sich seit dem 19. Jahrhundert um mehrere hundert Kilometer verschoben. Wissenschaftler sprechen davon, daß die Erde möglicherweise auf einen Polsprung zusteuert.
Schon in den 80er Jahren hörten wir vom
Gottesgeist, daß die Erdachse bereits einen Knick aufweise.
Nicht nur unser Planet wird eine
Umpolung erfahren. Das Zeitalter des Geistes zieht mit Macht herauf. Das Reich
Gottes auf dieser Erde wird nur noch Menschen des Geistes beherbergen. Sie haben
ihre Verpolungen die Programme der Ichsucht, des Sein- und Habenwollens
abgelegt. Sie geben in allem Gott die Ehre, leben und wirken in Seinem Willen.
Sie erfüllen das Gesetz, Gott, in ihrem Fühlen, Empfinden, Denken, Reden und
Handeln.
Die Katastrophen der Erde sind das
Spiegelbild der Katastrophe Mensch. Auch die Elementarkräfte Feuer, Wasser,
Erde und Luft gehorchen dem Menschen nicht mehr. Sie schütteln das ab, was
der Mensch ihnen an Aggressionen, Zerstörung, Verunreinigung, an materiellem
Nützlichkeits- und Ausnutzungsdenken aufgeladen hat. Den Menschen treffen die
Wirkungen seiner Ursachen.
Auch rege Vulkantätigkeit und Erdbeben
hat es in den letzten Jahren gegeben. Was ist die Ursache? Wieder liegt diese
beim Menschen.
Die Erde ist auf Verfeinerung angelegt;
sie versucht, aus allem, was zerfällt, Neues zu schaffen. So werden aus
fossilen Ur-Wäldern Öl und Kohle. Anstatt daß wir der Erde helfen, z.B.
Wälder reinigen und das Holz verwerten, beuten wir die Erde aus. Wir nehmen das
Erd-Öl für unsere Zwecke, zum Profit derer, die es teuer verkaufen. Ebenso
entnehmen wir der Mutter Erde Kohle, Mineralien, Steine und anderes mehr.
Wie wird sich ein menschlicher Körper
verhalten, aus dem man willkürlich Organe herausholt, gleich herausoperiert?
Also brauchen wir uns nicht zu wundern, daß die Erde bebt und sich im Fieber
schüttelt.
Weltweit sind Seuchen auf dem Vormarsch. Auch Krankheiten, die man für besiegt hielt, treten wieder auf. Zum Teil mit Erregervarianten, die gegenüber den zur Verfügung stehenden Medikamenten resistent sind.
Hunderttausende Menschen erkranken jährlich allein in Südostasien an Malaria. Ein Prozent von ihnen stirbt. Nun ist der Überträger von Malaria, eine Mücke, bereits in Europa und Nordamerika anzutreffen.
Viele Seuchen kommen aus dem Tierreich, in das der Mensch eingreift: BSE; Grippeviren von Hühnern und Schweinen aus Asien; Aids von Affen aus Afrika. Die Pest kommt wieder. In Rußland grassiert eine Tuberkulose-Epidemie.
Das Artensterben setzt sich fort. Täglich sterben bis zu 130 Tier- und Pflanzenarten aus.
In dieser Zeit kommt durch die
Einstrahlung des göttlichen Lichtes, durch den Bund Gottes mit der Erde und den
Tieren alles in Bewegung, alles wird offenbar. Was dem Geist Gottes auf
Erden dient, wird sichtbar; ebenso entlarvt sich das Satanische. Das Licht der
Wahrheit bringt alles an den Tag, sowohl im Großen als auch im Kleinen, im
Leben des Einzelnen. Das Gegensätzliche, das Antichristliche, wird als das
erkannt, was es ist.
Der Wahnsinn des Menschen schlug sich
im Rinderwahn nieder. Tierschützer weisen darauf hin, daß die Tiere mit
Subventionen gezüchtet werden. Der Steuerzahler wird also in diesen Wahnsinn
mit einbezogen, ob er will oder nicht. Das ist moralisch und ethisch nicht
vertretbar!
Es wird jetzt darüber lamentiert, daß
viele Rinder wegen BSE getötet werden. Das ist scheinheilig. Warum werden so
viele Rinder gehalten? Damit man sie nach und nach aufißt, um nicht zu sagen:
auffrißt. Wenn man Tiere hält, um sie zu verzehren, ist das mit der Würde des
Menschen als Kind Gottes nicht zu vereinbaren. Da kann man nur noch von
"Fressen" sprechen.
Übrigens: Auch wenn man Tieren beim
Essen zusieht, stellt sich automatisch die Frage: "Fressen" die Tiere,
oder fressen die Menschen? Ich habe beobachtet, daß Tiere essen.
Der Unmensch ein Kadaverfresser.
Und das in mehrfacher Hinsicht, denn was im Tiermehl, dem Futter für Tiere
enthalten war, spottet jeder Beschreibung: Abfälle aus Schlachthöfen,
Tierarztpraxen und Tierversuchslabors; auch menschliche Plazenta wurde schon
einmal beigemengt; selbst Laborratten der Pharmaindustrie, denen krebserzeugende
Chemikalien gespritzt worden waren, endeten im Futtertrog der Tiere, ebenso wie
gestrandete Pottwale, die voller Schadstoffe wie DDT und PCB waren. Sie hätten
im Grunde als Sondermüll entsorgt werden müssen. Doch der Sondermüll wurde
vermahlen, verkocht und gepreßt und Rindern und Schweinen vorgesetzt. So
landete alles im Sonntagsbraten auf des Menschen Mittagstisch. Am Anfang und am
Ende der Nahrungskette stehen giftige Kadaver. Der Mensch der Kannibale.
Etliche Menschen distanzieren sich jetzt
von Fleisch. Den von uns geschaffenen Abfall verzehren wir genüßlich zumeist
dennoch über die Nahrungskette. Unsere Exkremente, unsere Schlacken und
Abfallprodukte kommen als Klärschlamm auf die Felder. An unserem eigenen
Schmutz werden wir ersticken. Dann soll der Herr Doktor helfen, der mit gleichen
und ähnlichen Stärkungsmitteln infiziert ist.
Auch die Felder leiden mehr oder
weniger an BSE, denn auch sie sind vollgestopft mit den Trägersubstanzen, die
zu BSE geführt haben.
Das Verzehren unserer Mitgeschöpfe
wird immer gefährlicher. Fleischesser, die sich vom Rindfleisch abwandten,
mußten feststellen, daß auch Schweinefleisch nicht mehr sicher ist, weil ganze
Herden mit Antibiotika gedopt wurden. Und wer auf Fisch umsteigen wollte, erfuhr
aus Brüssel, daß Fische aus Nord- und Ostsee mit Dioxin verseucht sind. Auch
auf heimische Karpfen und Forellen ist kein Verlaß mehr, denn diese werden mit
ihren toten Artgenossen aus Nord- und Ostsee gefüttert. Am Ende war auch die
Zuflucht zum Geflügel versperrt: Das Bundesgesundheitsamt schloß selbst bei
Gänsen und Enten eine BSE-Übertragung nicht mehr aus. Sogar bei Straußen, zu
deren Verzehr manche übergingen, entdeckte man neuerdings dieselben Löcher im
Gehirn wie bei BSE-infizierten Rindern. Immer mehr Tiere verweigern sich der
Gier des Menschen.
Doch die Fleischsucht ist offenbar
durch nichts zu beeindrucken: Weil die Fleischesser jetzt mehr Geflügel als
Rind- und Schweinefleisch verspeisen, entstehen überall große
Geflügelmastanlagen. Die Natur- und Tierschützer schlagen Alarm. Was sich in
diesen Geflügelfarmen, in denen bis zu 40.000 Tiere auf engstem Raum
zusammenleben müssen, abspielt, spottet jeder Beschreibung: Die Tiere hacken
sich aus Aggression und Angst gegenseitig wund, weshalb man ihnen Schnäbel
abbrennt oder Zehenglieder abschneidet. Viele werden krank, weshalb man
tonnenweise Antibiotika einsetzt. Der Tierschutz wird mit Füßen getreten
doch was kümmert´s den Verbraucher, der genüßlich sein Masthähnchen
schmatzt!
Auf eine ganz besonders makabre Weise mit
dem Schicksal der Tiere verknüpft sind von jeher die Jäger:
Die Jäger rechtfertigen ihr blutiges
Handwerk damit, daß sie für das Gleichgewicht in der Natur zu sorgen hätten.
Angeblich gäbe es zu viele Tiere oder eine Tierart könnte sonst überhand
nehmen. Das bestätigt sich jedoch nicht aus Beobachtungen in weitgehend
menschenleeren Regionen der Erde.
Neuere Feldstudien von Ökologen
ergaben, daß die Tiere über einen inneren Mechanismus zur Regulierung des
Populationswachstums verfügen. So hat man beispielsweise bei Elefanten
festgestellt, daß nicht Hunger oder Tod, sondern die Flexibilität der
weiblichen Tiere beim Beginn der Geschlechtsreife über die Wachstumsrate
entscheidet. Droht Überbevölkerung, wird die Geburtenrate gesenkt. Ähnliches
hat man bei Hirschen, Elchen, Steinböcken und anderen Großsäugern
festgestellt. Auch viele Vogelarten halten sich, je nach der Dichte ihrer
Population, beim Brüten zurück. Werden viele Artgenossen abgeschossen, tritt
die Reserve nichtbrütender Individuen in Aktion, und es wachsen mehr Tiere
nach, als vor dem Vogelmord existierten.
Keine Art vermehrt sich ohne Maß und
Ziel. Die Populationen werden nicht durch Kampf und Tod von außen begrenzt,
sondern durch ein inneres Maß.
Die Jägerei zu diesem Zweck ist also
nicht nur untauglich, sondern auch vollkommen unnötig. In der Broschüre Gabriele-Stiftung.
Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren**
lesen wir, was Gott, der allweise und allmächtige Schöpfer des Universums,
dazu zu sagen hat:
Die Tiere in Wald und Flur sind
heimatlos, denn hinterlistige Beutefänger lauern auf die Geschöpfe, um sie zu
erlegen.
Viele Menschen sind der irrigen
Ansicht, sie müßten das Gleichgewicht in der Natur erhalten. Gott sprach: Ich
Bin der Ausgleich in der ganzen Unendlichkeit und auch in den Naturreichen der
Erde. Ich brauche keine gewichtigen Menschen, die glauben, das
Gleichgewicht halten zu müssen.
** Gabriele-Stiftung. Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an
Natur und Tieren, S. 12
Der Mensch muß sich deshalb nicht zum
künstlichen Räuber machen, um "natürliche Feinde" zu ersetzen. Er
stört nur die innere Harmonie der Natur, zerreißt die sozialen Verbände der
Tiere, zerstört ihre Ruheplätze und Nahrungsgebiete und löst umfangreiche
Wanderungen außerhalb des natürlichen Rhythmus aus.
Bei Wildschweinen wird z.B. als erstes
die Bache, die in der Rotte eine führende Rolle innehat, von Jägern aufs Korn
genommen und erlegt. Daß dadurch das Sozialgefüge der Tiere nicht nur
gestört, sondern sogar zerstört wird, kümmert den Grünrock nicht. Dazu
Ausführungen eines professionellen Jägers: Die Leitbache führt und
organisiert. Wer sie tötet, der zerstört die Sozialstruktur einer ganzen
Rotte. Ihr Abschuß hinterläßt den ungeordneten Haufen, der in seiner
Orientierungslosigkeit zu vagabundieren beginnt, sich unkontrolliert vermehrt
und schließlich die Flurschäden anrichtet. (SZ, 16.12.2000)
Ein wahrlich gutes Beispiel, um daran
abzulesen, wie der Jäger "das Gleichgewicht in der Natur aufrecht
erhält"!
Über 300.000 Jäger bringen in
Deutschland jährlich Unfrieden, Angst, Streß, Unordnung, Leid und Tod in Wald
und Flur. 13.000 bis 15.000 Tiere werden täglich von bequemen Hochständen aus
abgeknallt oder mit Fallen auf grausame Weise zu Tode gebracht, zum Teil unter
unermeßlichen Qualen, wenn sie angeschossen und verletzt herumliegen oder in
Fangeisen zappeln, bis sie verenden. Die Tiere haben überhaupt keine Chance, um
ihr Leben zu laufen.
Das Wort "Jagd", so schlimm
es ist, stellt sich noch als Beschönigung dar. Es geht in Wahrheit um die
Geilheit aufs Töten. "Jagd ist immer eine Form von Krieg", sagte
Goethe. "Jägerei ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit",
stellte Theodor Heuß fest, der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland,
der als Nichtjäger mit Diplomaten auf die Jagd gehen mußte. "Vom Tiermord
zum Menschenmord ist nur ein kleiner Schritt", sagte der russische
Schriftsteller Leo Tolstoj.
Immer mehr Menschen ahnen dies.
Umfragen dokumentieren eine wachsende Ablehnung der Jagd. Weit über die Hälfte
der Bevölkerung zwei Drittel aller Frauen lehnt den Massenmord in den
Wäldern ab.
Im Jahr 2000 wurden durch die Medien
ungewöhnlich viele Jagdunfälle bekannt. Einige Beispiele: Jäger erschoss
Jäger. Rom Tragischer Jagdunfall bei Cuneo (Norditalien): Ein
39-Jähriger erschoss bei der Wildschweinjagd versehentlich seinen Freund. Aus
Kummer schoss er sich selbst eine Kugel in den Kopf. Die beiden Männer wurden
erst nach zwei Tagen gefunden.
Eine weitere Begebenheit: Ein
Jäger erschießt den anderen. Kugel prallte von Stein ab: Äußerst tragisch
sind die Umstände des Jagdunfalls in Ungarn, bei dem ein 54jähriger
Apotheker aus Bad Neustadt getötet wurde. Wie berichtet, jagte der
Familienvater mit Freunden Wildschweine. Wie eine ungarische Zeitung berichtet,
haben der 54jährige und ein Jäger-Kollege von benachbarten Hochsitzen auf das
Wild geschossen. Beim Versuch, einen bereits angeschossenen Keiler erneut zu
treffen, sei die Kugel aus der Waffe eines Jägers von einem Stein in Richtung
des anderen Hochsitzes abgeprallt, wo sie den Apotheker direkt ins Herz traf.
(Das Weisse Pferd Nr. 8, April 2000)
Die Zeitung Das Weisse Pferd faßt
einige Vorfälle ähnlicher Art folgendermaßen zusammen:
Serie von Unfällen. Auch
Jäger leben gefährlich.
Die diesjährige Eröffnung der
Hirschjagd in den Vereinigten Staaten geriet zum Fiasko. Denn dieses Mal
gehörten neben Tausenden von Hirschen auch neun Jäger zu den Toten.
Im Bundesstaat New York wurden
zwei Jäger für Tiere gehalten und erschossen. Einer erlitt vor Aufregung einen
Herzinfarkt, ein vierter fiel vom Hochsitz und brach sich das Genick. In
Wisconsin wurde ebenfalls ein Jäger erschossen, vier erlitten tödliche
Herzinfarkte.
Im Staat New York hatten die
Behörden aufgrund der zunehmenden Zahl von Hirschen die Jäger aufgefordert,
möglichst viele Tiere abzuschießen.
Auch in Neuseeland erlitt ein
Jäger einen Jagdunfall durch seinen Hund. Als er gerade ein angeschossenes
Wildschwein abstechen wollte, sprang sein Hund auf das auf dem Boden liegende
Gewehr. Es war geladen und entsichert, die Kugel traf den Jäger ins Bein. Er
schleppte sich zu einer Straße und mußte dort sechs Stunden warten, bis er
gefunden wurde. Was aus dem angeschossenen Wildschwein wurde, ist der Presse
nicht zu entnehmen.
Der Kommentar der Redaktion: Was ein Mensch den Tieren
antut, fällt auf ihn zurück. Das ist seit langem bekannt. Neu ist höchstens,
daß die Wirkung so rasch eintreten kann.
Könnte es sein, daß wir es hier
mit der Gesetzmäßigkeit Senden und Empfangen zu tun haben, mit dem
Kausalgesetz? Das Gesetz von Saat und Ernte hat eine Flinte, die besser trifft
als jeder Jäger!
Seit einigen Jahren kommt das
"bequeme Jagen" wieder mehr und mehr in Mode. Man schafft Gehege,
sogenannte Jagdgatter, in denen man z.B. Wildschweine hegt, pflegt und sich
vermehren läßt. Man mästet sie sogar mit gutem Futter.
280 Hektar mißt Cloppenburgs
Gehege, eine Fläche, die allenfalls 15 wilde Wildschweine ernähren könnte,
auf der er aber mindestens 300 Tiere hielt. Wer dort spazierenging, hatte gute
Chancen, auf zahmes Borstenvieh zu treffen. Einige Schweine waren im nahe
gelegenen Niersbach sogar namentlich bekannt, etwa die Bache Rita, von der es im
Volksfreund heißt, sie habe gerne "von Familien mit Kindern Brot und
Äpfel" erbettelt. Ein Keiler, so erzählt man sich im Dorf, soll sogar
versucht haben, seine Jäger um Futter anzugehen ...
Bis zu jenem 31. Oktober
vergangenen Jahres hatten sie ein gemütliches Dasein in einem sogenannten
Jagdgatter des Düsseldorfer Geschäftsmanns Ulf Cloppenburg gefristet nicht
ahnend, zu welchem Zweck sie dieser ausgesetzt und gemästet hatte ... (DIE
ZEIT, 22.4.1999)
Deutschlands oberster Jäger,
Constantin Freiherr von Heeremann, hält es für moralisch einwandfrei, zum
Vergnügen auf zahme Wildschweine zu schießen. "Da ist ordentlich
gejagt worden. Da ist waidgerecht gejagt worden", versichert er. Waidgerecht,
so erläuterte er beim Bundesjägertag, sei eine Jagd, "die Ehrfurcht
und Rücksicht vor dem Leben zum eigenen Anliegen erhebt".
Da staunt man! Irgend etwas stimmt doch
nicht, sagt sich der unbedarfte, mit gesundem Menschenverstand begabte
Zeitgenosse ...
Über "Ehrfurcht und Rücksicht
vor dem Leben" kann auch das folgende Zitat aus dem bereits erwähnten
Artikel in der ZEIT Aufschluß geben:
Ursprünglich sind Jagdgatter eine feudale Errungenschaft, die vor allem im 16. Jahrhundert groß in Mode war. Sie sollten zum einen die Trefferquote der adeligen Jägerschaft heben, zum anderen die Felder der Bauern vor Wild und wilden Jagden schützen. Heute erleichtern es solche Gehege begüterten Jägern, ohne Mühe oder langes Ansitzen zwischen zwei Geschäftsterminen zum Schuß zu kommen. Die Jagdpostillen wimmeln von Anzeigen. "100 Prozent Jagderfolg! Uriges Wildgatter im Bayerischen Wald vergibt Abschuß von Sika-, Dam-, Rot- u. Muffelwild", heißt es da etwa. Abgeschiedenheit gilt im Gatterjägermilieu durchaus als Verkaufsargument: So könne man "versteckt und heimlich, abgeschirmt von den Blicken der Öffentlichkeit" die "aufregendsten jagdlichen Stunden des Jahres auf Rothirsche in allen Stärkeklassen sowie urige Keiler" erleben, wirbt ein Allgäuer für sein Gatter.
Übrigens: Beileibe nicht alle dieser
Jagdgehege sind so feudal und groß wie das von Ulf Cloppenburg, von dem bereits
die Rede war. Die kleinsten messen gerade einmal 75 Hektar, schreibt DIE
ZEIT.
Mit Fug und Recht kann dazu gesagt
werden: Die feudale Errungenschaft, die Jagdgatter, sind dazu da, Tiere
hinterhältig zu ermorden. Ein Rat an alle Vegetarier und die, die auf dem Wege
sind, Vegetarier zu werden, und die sich nicht zu den feudalen Herren zählen,
die ihr Waidmannsheil brauchen und den Waidmannsdank u.a. im Tierkannibalismus
sehen und erleben. Überlaßt ihnen ihren Waidmannsdank im Tierkannibalismus!
Nach dem Gesetz "Auf jede Aktion erfolgt eine Reaktion" oder "Auf
jede Ursache erfolgt die entsprechende Wirkung" erleiden Menschen, die
Tiere hinterhältig töten, ihren "moralisch-ethischen" Tod. Der Mord
an den Tieren ist der Tod der Menschen.
Auf diese Weise kann die
Feudalherrschaft des Menschen auch aussterben, so daß auf der Erde allmählich
Freiheit und Brüderlichkeit erwachen, auch gegenüber den Tieren, die des
Menschen kleine Geschwister sind.
Das Verhalten vieler Jäger, die Tiere
an Futtertrögen vor ihren Hochsitzen versammeln, erinnert an eine Szene aus dem
preisgekrönten Film "Schindlers Liste". In diesem Film machte sich
der Kommandant eines Konzentrationslagers einen Sport daraus, schon am frühen
Morgen auf den Balkon seines Hauses zu treten, der das weitläufige
Konzentrationslager wie einen Hochsitz überragte. Durch das Zielfernrohr seines
Jagdgewehres wählte er dann in aller Ruhe eines oder mehrere Opfer unter den
Gefangenen aus, das er jeweils mit einem einzigen Schuß zur Strecke brachte.
Man kann die Menschenopfer in den
Konzentrationslagern nicht mit den Tieropfern in den Wäldern vergleichen und
die KZ-Aufseher nicht mit Jägern aber die Art und Weise des Mordens und die
Lust daran sind von makabrer Ähnlichkeit. In dem genannten Film sind die Opfer
dem Mörder auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, der Mörder spielt sich auf als
Herr über Leben und Tod. Sein Recht zu morden ließ sich der stramme
Präzisionsschütze von niemandem streitig machen; die Staatsmacht stand hinter
ihm, bis er schließlich später doch selbst am Galgen endete.
Es soll keiner denken, daß das vorbei
ist. Dieses Szenario dauert gegenüber den Tieren an und hat seine Wirkungen.
Wann werden diese die heute lebenden Deutschen treffen? Denn was wir gesät
haben, werden wir auch ernten. Mit den Tierseuchen hat es schon begonnen.
Das Aggressionspotential, welches
wie die deutsche Geschichte der letzten 100 Jahre zeigt immer latent
vorhanden war, kann sich, vermeintlich ohne eigenes Risiko und ungestraft, nur
noch an arg- und wehrlosen Tieren austoben.
Es ist sicher kein Zufall, daß in
Teilen Deutschlands, z.B. in Unterfranken, zum Ausüben des
Aggressionspotentials riesige Schußtürme errichtet werden, die wie getreue
Kopien der Wachtürme aus KZ-Lagern aussehen. Solche Schußtürme werden mit
Vorliebe an der Grenze zum Nachbarrevier aufgestellt, damit auch ja kein Tier
lebend die Grenze überschreiten kann. Sobald ein armes Geschöpf auch nur den
Kopf über die Reviergrenze streckt, wird es mittels Zielfernrohr erbarmungslos
abgeknallt.
Viele Menschen schauen dem Treiben
dieser brutalen Spezies von Mensch teilnahmslos zu, so, wie es auch in dem Film
Schindlers Liste die meisten Menschen taten, wenn ihre Mitmenschen verfolgt und
ermordet wurden. Heute unterstützen Parteien, die sich in ihrem Namen mit dem
Wort "christlich" brüsten, das heimtückische Tötungspotential,
indem sie das Bestreben, den Tierschutz im Verfassungsrecht zu verankern und den
legalen Lustmord einzuschränken, erfolgreich zunichte machen.
Aber so, wie der Fabrikant Schindler in
dem besagten Film gegen die Macht der Herrschenden viele Menschen, deren Namen
er auf eine Liste schrieb, durch persönlichen Einsatz unter großem Risiko
rettete, gibt es heute für Natur und Tiere eine Hoffnung. Die
Gabriele-Stiftung. Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren,
ein stetig wachsendes Hilfswerk, hat es sich zum Ziel gesetzt, den Tieren Raum
zum Überleben zu verschaffen und sie vor der Verfolgung durch verrohte und
skrupellose Menschen zu retten. Diesem Hilfswerk stehen bereits einige hundert
Hektar Land zur Verfügung, auf dem nicht die Brutalität der Menschen, sondern
die Achtung vor allen Geschöpfen Gottes Maßstab des Handelns sind.
Der Mord an Tieren ist für so manchen
nicht genug. Gerade die Feudalherren nehmen u.a. den Tieren den Lebensraum. Sie
pressen sie, wie dargelegt, in enge Gefilde und verkünden lautstark, daß es zu
viele Tiere gäbe, die Wald- und Feldschäden seien enorm. Deshalb so sind
sie der Ansicht müssen Tiere abgeknallt werden, von Schießen kann hier
nicht mehr die Rede sein.
Gebt den Tieren den Lebensraum, der
ihnen zusteht, dann könnte allmählich das Tiermorden aufhören, und es gäbe
kaum mehr Waldschäden und Schäden an der Natur.
Auf dem engen Lebensraum gibt es nicht
genügend Nahrung. Die feudalen Herren wissen natürlich nicht, daß der Hunger
verzweifelt macht und nicht erlaubt, wählerisch zu sein. So ist es auch bei den
Tieren; sie haben Hunger und essen deshalb alles, was sie erreichen können.
In Wildgehegen sind die Tiere auf noch
engerem Lebensraum eingesperrt, doch nur so lange, bis ihnen die Feudalherren
den Garaus machen.
Wer es der Feudalherrschaft selbst
überlassen will, sich zugrunde zu richten, wird oder bleibt Vegetarier. Werte
Mitmenschen: Eßt kein Fleisch mehr, überlaßt es den Feudalherren, so sie
dieses wollen! Wenn dann nach und nach die Kreutzfeld-Jakob-Krankheit ausbricht,
können sie sich, wenn möglich, gegenseitig pflegen und eventuell die
Priesterkaste zum Gebet aufrufen, sofern diese nicht schon selbst am
Truthahnbraten leidet.
Die Jäger sollten Wildhüter sein, die
Bewahrer der Natur und der Tiere, aber sie sind zu Jagern geworden, die die
Tiere treiben, hetzen, drücken und abknallen, wo sie ihnen begegnen.
Ein Wort des Christus aus Seinem
Offenbarungswerk Das ist Mein Wort***:
Wehe den Jägern, und wehe jenen, die nach der
Fleischnahrung verlangen! Sowohl die Jäger als auch jene, die ähnlich wie
Kannibalen gierig das Fleisch der Tiere verzehren, werden von dem Weh, dem Leid
und dem Schmerz der Tiere gepeinigt und gejagt werden. Das gleiche gilt für
jene, welche die Pflanzen- und die Mineralwelt schänden. Auch sie werden wegen
ihrer Missetaten leiden. Was der Mensch sät, wird er ernten. (S. 147/148)
*** Das ist Mein Wort. A und W. Das Evangelium
Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller
Welt kennen, 1104 S., geb., Verlag DAS WORT, Max-Braun-Straße 2, 97828
Marktheidenfeld, Tel. 09391/504-135, Fax 09391/504-133
Sind schon Jäger eine Spezies mit einer
recht eigenartigen, gleich abartigen Mentalität, so darf man gespannt sein, was
sich wohl zeigen wird, wenn sich Priester, Pfarrer oder andere Würdenträger
der sich christlich nennenden Kirchen mit dem Thema Jagd befassen.
Im Internet war zu lesen:
Pastor wünscht via Internet "Horrido und
Waidmannsheil". Ein evangelisch-lutherischer Pastor aus Lüchow,
Theologe und langjähriger Jäger, bietet Tips für Hubertusmessen an.
Nur einige seiner Aussagen:
Bei Hubertusmessen gehe es um
"anspruchsvolle Besinnung auf die Stellung des Menschen in der
Mitschöpfung ... Er setzt sich damit auseinander, wie das Töten von
Tieren bei der Jagd mit der christlichen Ethik zu vereinbaren ist ... Das Wild
müsse betreut werden. Die Jagd aufzugeben bedeute keine Verantwortung, sondern
Vernachlässigung ..." (epd Niedersachsen-Bremen/b2073/18.8.2000)
Eine Feststellung von Dag Frommhold: Kein
Jäger bestreitet unter Seinesgleichen, daß die Jagd, das Töten und
Beutemachen, ihm Freude bereitet; öffentlich jedoch geben weitaus weniger
Waidmänner diese Tatsache zu sie wissen, warum. (www.tierbefreier.de)
In einem Gottesdienst zu Ehren des
Schutzpatrons der Jäger, des
St. Hubertus, in Dieburg heißt es: Auch die Jäger sollten im Einklang mit
der Schöpfungsordnung handeln. Dazu gehöre sehr wohl auch das Erlegen von
Tieren ... Man ließ Jagdhörner "zur Ehre Gottes erklingen". Ein zünftiger
Jägerabend im Pfarrzentrum schloß sich dem Gottesdienst an. (Darmstädter
Echo, 17.11.2000)
Gott will eine Ehre nicht, die allein
menschliche Selbstehre ist. Gott sprach durch Jeremia ganz anders: ... ich
habe euren Vätern, als ich sie aus Ägypten herausführte, nichts gesagt und
nichts befohlen, was Brandopfer und Schlachtopfer betrifft.
Im Kreis Germersheim erläuterte
Dekan Hirsch folgendes: Eine von Verantwortung und Respekt geprägte Nutzung
des Tieres sei ein legitimes Recht des Menschen und eben auch des Jägers, der
für die Erhaltung der Natur mit persönlichem Einsatz sein Möglichstes tue. (Die
RHEINPFALZ, 17.10.2000) Das "Möglichste" heißt: Tiere willkürlich
abzuknallen.
Dieser kurze Einblick genügt. Wir erkennen, warum Gott wohl sprach: Es ist genug! Das Maß ist voll.
Man sieht, wie flexibel sich Männer der Kirche auf die diversen Erfordernisse des öffentlichen Lebens einstellen. Darin haben sie sich ja auch ungefähr 1700 Jahre lang oder weit länger, wenn man die Praxis des Alten Testamentes in Betracht zieht üben können. Jeder Bibelwissenschaftler weiß: Ein großer Teil des Alten und Neuen Testamentes ist Fälschung nicht Gottes Wort. Im Alten Testament waren es vor allem Priester und Hofbeamte, die ihre Vorstellungen im Lauf von Jahrhunderten niederschrieben. Im Neuen Testament waren es nicht Zeitgenossen des Jesus von Nazareth, die die "Evangelien" verfaßten; hinter den Namen der "Evangelisten" verbergen sich unbekannte Autoren, die nur vom Hörensagen über den Nazarener Bescheid wußten und wiederum ihre eigenen "theologischen" Vorstellungen einfließen ließen.
Jagd ist noch immer größtenteils
Männersache. Auch in der katholischen Kirche sind höhere Weihen allein
männlichen Theologen vorbehalten. Ein Gedanke dazu aus gegebenem Anlaß:
Wären die Priester und dergleichen "würdige"
"Gottesdiener" nicht seit jeher darauf erpicht gewesen, die Kirche,
die Religionsverwaltung, zu einer Männersache zu machen, hätten sie nicht das
Patriarchat betrieben, die Macht in Männerhand, hätten sie die Frauen nicht
unbedingt ausschließen wollen, so wäre ihr Triebleben jedenfalls so
einigermaßen ausgewogen geblieben und nicht so extrem entartet, wie dies jetzt
einmal wieder ans Tageslicht gekommen ist.
Im Alten Testament ließ man seine tierischen Neigungen an
der unschuldigen Kreatur aus und hat auch heute gegen Quälen und Morden von
Tieren nichts einzuwenden. Im Mittelalter ergötzte sich so mancher klerikale
Lüstling an der Folterung und Verbrennung von Häretikerinnen und angeblichen
Hexen, heute betätigt man sich als Päderast vergeht sich also an Knaben,
Klosterschülern und dergleichen und vergewaltigt Nonnen.
Der Mensch, der Tiere quält und tötet,
empfindet oftmals keine Reue mehr. Sein Gewissen, die ethisch-moralische
Kontrollinstanz, ist stumpf geworden. Ihm wird unter Umständen erst durch das
Gesetz von Ursache und Wirkung wieder bewußt werden, was es heißt, Not und
Pein zu erleiden.
Es ist ein Grauen, zu sehen, wie bestialisch sich Menschen
verhalten. Gibt es noch einen Hoffnungsschimmer? Vielleicht gibt es da und dort
noch einige vernünftige Menschen, die erkennen, was im Anrollen ist, die
Vernunft walten lassen und die mithelfen, noch viele Menschen, die guten Willens
sind, zu retten. Retten wovor? Vor dem Ungeheuer, das sich als Mensch ausgibt
und das, ohne den Verstand, geschweige denn die Vernunft zu gebrauchen, ein noch
nie dagewesenes weltweites Chaos heraufbeschwört.
Viele Menschen wissen um die Gesetzmäßigkeit: "Jeder Reaktion geht eine Aktion voraus" oder "Jeder Wirkung liegt eine Ursache zugrunde". Der Geist Gottes sprach und spricht von Saat und Ernte. Die Ernte erwächst immer aus einer entsprechenden Saat. Umgekehrt heißt das: Aus der Saat läßt sich auf die zu erwartende Ernte schließen. Aufgrund dieser einfachen und logischen Zusammenhänge kann man heute schon das kommende Desaster aufschlüsseln. Wer das, was gemäß Saat und Ernte auf die Menschheit zurollt, nicht glauben will, wird es erfahren, denn die Zeit ist reif. Die Ernte ist im Gange.
Zu Beginn der Menschwerdung gab der Geist
Gottes den Menschen die Erde. Sinngemäß sprach Er: "Macht euch die Erde
untertan", was jedoch nicht heißt, die Erde auszubeuten und alles, was in
ihr, auf ihr und über ihr lebt, zu quälen, mutwillig zu töten, die Tiere
gegen das Naturgesetz zu besamen, Tiere zu verzehren und vieles mehr.
Im Buch Der Prophet Nr. 15, Tiere klagen der
Prophet klagt an! **** lesen wir, daß Gott Mose und der damaligen
Priesterkaste das Töten, Opfern und Verzehren von Tieren erlaubt hätte. Diese
Rituale, die mit Tieren vollzogen wurden, gehen jedoch nicht auf Gottes Wort
durch Seine wahren Propheten zurück. Die damalige Priesterkaste hat das
erfunden und so dem Volk vorgetäuscht, es seien Gebote oder gar Befehle von dem
einen und wahren ewigen Gott gewesen. Diese Lüge ging ein in die Überlieferung
und wurde aufgeschrieben, so daß wir z.B. im 3. Buch Mose, Levitikus, heute
noch lesen:
Dann ließ er [angeblich Mose] den Widder für das
Brandopfer herbeibringen. Aaron und seine Söhne legten ihre Hände auf den Kopf
des Widders, und Mose schlachtete ihn. Er sprengte das Blut ringsum gegen den
Altar. Dann zerteilte er den Widder und ließ den Kopf, die Teile und das Fett
in Rauch aufgehen. Er wusch die Eingeweide und die Beine mit Wasser und ließ
den ganzen Widder auf dem Altar in Rauch aufgehen. Es war ein Brandopfer zum
beruhigenden Duft, ein Feueropfer für den Herrn, wie es der Herr dem Mose
befohlen hatte ...
In dem Buch Der Prophet Nr. 15, Tiere klagen
der Prophet klagt an!**** können Sie u.a. weitere Beispiele
frühklerikaler Dichtung lesen, so Sie das möchten.
**** Kostenlos erhältlich bei Verlag DAS WORT, Max-Braun-Str. 2, 97828
Marktheidenfeld, Tel. 09391/504-135, Fax 09391/504-133
Die verwerfliche Art und Weise, wie zu
allen Zeiten mit Tieren umgegangen wurde und wird, stammt aus der Vielgötterei,
wo Menschen Tiere geopfert haben, um die Götter wohlgesinnt zu stimmen und
wohlgestimmt zu halten. Durch Propheten des Alten Testamentes sprach Gott gegen
Tieropfer aller Art. Er sprach z.B. durch Jeremia: Eure Brandopfer gefallen
mir nicht, eure Schlachtopfer sind mir nicht angenehm (6, 20), durch
Jesaja: Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt, und das Fett eurer Rinder
habe ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist mir zuwider (Jes
1, 11), und durch Hosea: Liebe will ich, nicht Schlachtopfer,
Gotteserkenntnis statt Brandopfer (6,6) Weitere Aussagen ähnlichen Inhalts
sind u.a.: Jes 1,13; 1 Sam 15, 22; Hos 8, 11-13; 3 Mos 5, 21- 27; Jer 7, 22-28;
Mich 6, 6-8; Ps 50, 9-21. Diese Berichte wurden von der Priesterkaste bei ihren
Bibelfälschungen offensichtlich übersehen.
Auch das Hinschlachten von Tieren, um diese zu verzehren, ist
gleichsam ein Tieropfer.
Jesus prangerte jegliche Gewalt an Tieren
an, auch das Verzehren von Tieren. Mancher wird nun einwenden, Jesus habe
Fleisch gegessen, ebenfalls Fische, die auch Fleisch sind. Fische habe Er sogar
vermehrt. Dazu sagt der Christus Gottes in Seinem großen Offenbarungswerk Das
ist Mein Wort, Alpha und Omega folgendes:
Weder von den Aposteln noch von den Jüngern wurde
angeordnet, ein Lamm zu schlachten. Doch sowohl Mir als auch den Aposteln und
Jüngern wurden Teile eines zubereiteten Lammes als Gabe der Liebe gereicht.
Unsere Nächsten wollten uns damit beschenken, da sie es nicht besser wußten.
Ich segnete die Gabe und begann, das Fleisch zu Mir zu nehmen. Meine Apostel und
Jünger taten es Mir gleich. Anschließend stellten sie Mir sinngemäß die
Frage: Wir sollen doch vom Fleischverzehr Abstand nehmen. So hast du uns
befohlen. Nun hast Du selbst Fleisch verzehrt.
Ich unterwies die Meinen: Der Mensch soll kein Tier mutwillig
töten und auch nicht das Fleisch von Tieren verzehren, die zum Fleischverzehr
getötet wurden. Doch wenn Menschen, die noch unwissend sind, Fleisch als
Nahrung zubereitet haben und es dem Gast zum Geschenk machen und ihm zum
Gastmahl reichen, dann sollte der Gast die Gabe nicht ablehnen. Denn es ist ein
Unterschied, ob der Mensch aus Gier nach Fleisch dieses verzehrt oder als Dank
an den Gastgeber für seine Mühe.
Der Wissende sollte jedoch, wenn es ihm möglich ist und es
die äußeren Umstände und die Zeit erlauben, dem Gastgeber allgemeine Hinweise
geben, ihn jedoch nicht eines Besseren belehren wollen. Wenn die Zeit reif ist,
wird auch der Gastgeber diese allgemeinen Hinweise verstehen. (S. 809/810)
Meine Jünger brachten Mir Brote und Trauben zur Vermehrung.
An diesem Tage wurden Mir auch tote Fische zur Vermehrung gereicht. Als Ich
diese tote Substanz in Meine Hände nahm, klärte Ich die Menschen auf, daß aus
ihr das Kräftepotential des Vaters, die hohe Lebenskraft, weitgehend gewichen
war und Ich nicht lebende Fische schaffe, damit sie wieder getötet werden.
Ich klärte die Menschen auf, daß das Leben in allen
Lebensformen ist und der Mensch diese nicht mutwillig töten soll. Die Menschen,
insbesondere die Kinder, schauten Mich traurig an. Sie konnten Mich nicht
verstehen, denn sie lebten zum größten Teil von Fisch, Brot und wenig anderem.
Da sprach Ich sinngemäß zu ihnen: Die Energien der Erde halten die toten
Fische noch zusammen. So werde Ich euch aus des Vaters Geist keine lebenden
Fische schenken, sondern aus der Energie der Erde euch Fische, die tot, also
schwingungsarm, sind, erschaffen. Sie werden nie Leben tragen und können nicht
getötet werden. Ich will euch zeigen, wie Lebendiges Brot und
Früchte schmeckt, und im Vergleich dazu tote Nahrung.
Und Ich schuf für sie Fische aus den Energien der Erde, die
wenig Geistsubstanz trugen. Ich gab ihnen die toten Fische und gebot ihnen,
zugleich auch Brot und Früchte zu essen, damit sie den Unterschied erkennen
zwischen lebender und toter Nahrung, zwischen hochschwingender und
niedrigschwingender Kost.
Im übrigen: Wer sich irrtümerlicherweise
auf die Aussage stützt, Jesus habe auch Fleisch gegessen, deshalb sei es auch
den Menschen erlaubt, der müßte auch ebenso konsequent nach den
Geboten Gottes und der Bergpredigt Jesu leben, die Jesus lehrte und den Menschen
vorlebte.
Wer sich also legitim auf das Fleischessen beruft, weil
angeblich Jesus auch Fleisch aß, der müßte auch sonst sein Leben auf die
Gebote Gottes und die Bergpredigt Jesu ausrichten. Ausnahmen macht nur, wer
schizophren ist.
Ist es für uns zur Normalität geworden,
daß Tiere vor uns Menschen fliehen?
Haben wir uns schon einmal die Frage gestellt, warum Vögel,
Mäuse, Rehe, Hasen, letztlich alle Tiere, vor uns fliehen? Ob es im Urwald ist,
in der Wüste oder in unseren Wäldern und Feldern? Ist das für uns eben
"ganz normal"? Sehen wir das als das natürliche, gleich naturgegebene
Verhalten an? Oder welche Ausrede haben wir?
Die Lebensformen der Natur, also auch die Tiere, bilden eine
Einheit und sind kommunikativ miteinander verbunden. Über Hunderte, Tausende
von Kilometern hinweg weiß ein Tier vom anderen; es spürt, ob es dem anderen
gut geht oder ob es leiden muß. Diese unsichtbare Kommunikation wurde schon
experimentell nachgewiesen.
Wie reagiert z.B. das Bodenleben, die winzigen Tierlein, wenn
es durch Herbizide, Fungizide, Pestizide, durch Mist und Gülle gequält und
getötet wird? Es sendet Signale, gleich Informationen, aus; es ist die
kommunikative Verbindung. Überall auf der Erde nehmen gleichartige Lebewesen
wahr, wie es ihren Mitgeschöpfen ergeht.
Die Angst vor den Urhebern äußert sich dahingehend, daß
sich die Tiere verschreckt zurückziehen, wenn ihnen ein Urheber, ein Mensch,
begegnet.
Wie sehr Natur und Tiere unter dem
aggressiven Verhalten des Menschen leiden, wird gegenwärtig von der Gabriele-Stiftung
auch durch Feldversuche analysiert:
Daß Zimmerpflanzen auf Gefühle und Gedanken ihrer Besitzer
reagieren, weiß man schon seit langem. Daß Blumen Angst haben, wenn man
aggressiv auf sie zugeht z.B. um sie abzuschneiden , wurde sogar auf
Meßgeräten nachgewiesen. Vor einigen Jahren entdeckte ein japanischer
Wissenschaftler, daß auch Wasser unsere Gedanken und Worte speichert und
widerspiegelt. Deren positive oder negative Wirkungen wurden in
unterschiedlichen Kristallisationsbildern deutlich.
Nicht anders kann es sein, wenn der Boden und die
Kleinstlebewesen mit Herbiziden und Pestiziden traktiert werden oder mit Mist
und Gülle. Auch die Jagdausübung hat über die meßbaren Schäden hinaus
unsichtbare negative Auswirkungen auf die Harmonie und Einheit der Natur.
Schüsse verschrecken nicht nur die Tiere, sondern beeinträchtigen auch das
Pflanzen- und Bodenleben. Erste Messungen fanden bereits statt. Eine
wissenschaftliche Studie ist in Vorbereitung.
Werden Tiere gefüttert, so empfinden
diese das als die Aufnahme positiver Kommunikation. Das machen sich die Jäger
zunutze. Doch sie füttern die Tiere der Wälder und Felder nur, um sie zu
mästen oder durch das Anlegen von Kirrungen anzulocken und sie desto bequemer
erlegen zu können.
Unweit ihrer Schießstände legen Jäger z.B. Leckerbissen
für die Wildschweine aus die Tiere haben Hunger, kommen zu diesen
Futterplätzen, und es ist dann für die Jäger ein Leichtes, sie abzuknallen,
sie zu ermorden. Über Tausende und Abertausende von Kilometern verbreiten sich
wieder die Kommunikationssignale der Angst, der Schmerzen, des Leides, der
Verzweiflung, besonders auch dann, wenn Jungtiere ihre Mutter verlieren. Die
anderen Tiere nah und fern nehmen diese Signale und somit die Informationen auf.
Die Folge ist Angst. Sie ziehen sich zurück und meiden die Verursacher, die
Menschen.
Wir hörten schon von den Jagdgehegen, wo man die Tiere hegt
und füttert, bis sie für reif befunden werden, ermordet zu werden. Bis es
soweit ist, sind die Tiere zahm und laufen dem Jäger direkt vor seine
Mordwaffe, die Flinte. Wieder geht über Tausende und Abertausende von
Kilometern rund um die Erde die Erfahrung: Angst, Leid, Schmerz und die
Information: Nehmt Abstand von dem Tiermörder, dem Menschen!
Hinzu kommt das Leid der Massentierhaltung
und der Tiertransporte: Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und, und, und werden in
Tiertransporter gepfercht. Stunden oder gar Tage müssen sie in dieser Enge
zubringen.
Völlig hilflos und ausgeliefert, den unnatürlichen
Bewegungen des Gefährts ausgesetzt, in ihrem eigenen Kot stehend oder liegend,
erleiden sie Hunger und Durst, Frost und Hitze. Obwohl mit entsprechenden
Medikamenten reichlich versorgt, erkranken Tiere; etliche kommen tot am
Bestimmungsort an. Dort werden die Überlebenden aus ihrem Gefängnis brutal
herausgetrieben bzw. herausgezerrt, gewaltsam in das Schlachthaus gedrängt und
gezwängt, wo sie den todbringenden Bolzenschuß oder andere Tötungsarten
empfangen müssen. Der noch warme Körper wird aufgehängt, ausgenommen, in
Stücke gesägt und geschnitten. "Jetzt ist es kein Tier mehr, sondern
Fleisch", war auf einem Schlachtfest zu hören.
An der Fleischtheke können dann die Tierkadaveressen oder
fresser nenne sie jeder, wie er möchte ihre Portion aussuchen und zu
Hause, entsprechend schmackhaft zubereitet, als Tierkadaverbraten auf den Tisch
bringen.
Bratenduft durchzieht die Räume. Er regt den Geschmackssinn
des Menschen an. Welche Signale und Botschaften der Leichnam des ermordeten
Geschöpfes des weiteren noch verströmt, welche Informationen der Esser bzw.
Fresser mit seinem Kadavermahl aufnimmt, das bedenken nur wenige. Auch nicht,
was diese Informationen dann unter Umständen in seinem Organismus auslösen.
Ähnlich ergeht es unseren gefiederten Tiergeschwistern:
Gänsen, Enten, Hühnern, Puten, Tauben, Straußen bis hin zu Schwalben. Sie
alle werden geköpft, ausgenommen oder zerlegt, gebraten, gegrillt, geschmort
oder gekocht und vom Unhold Mensch gegessen oder, wie Sie wollen, gefressen.
Ein kleines Küken, eben dem Ei entschlüpft, mit seinem
zarten Flaum und dem feinen Stimmchen, rührt wohl so manchen. Doch wie ergeht
es einem solchen Tierkind, z.B. einem Hähnchen?
Soll eine moderne Eierfabrik mit künftigen Legehennen
versorgt werden, so ist sein Schicksal gleich besiegelt. Erfahrene Facharbeiter
selektieren geschickt alle männlichen Küken, die sodann so kostengünstig wie
möglich ums Leben gebracht und der Kadaververwertung zugeführt werden. Ebenso
wäre es möglich, daß unser Hähnchen als Lebendfutter für Zootiere endet.
Oder es wird mit vielen anderen lebend in einer Art Reißwolf zerstückelt,
"gemust", wie man sagt, um in zerkleinerter Form den Betrieben der
Brüterei Profit zu bringen.
Eventuell ist das Hähnchen aber auch dazu bestimmt, als
Brathähnchen verkauft und verspeist zu werden. Ein Masthähnchen fristet ein
trostloses, lichtarmes Dasein, das nicht als "Leben" bezeichnet werden
kann. Ausgeklügelte Tierhaltung, Züchtungen, mit denen Verhaltensänderungen
der Tiere bewußt herbeigeführt werden, die dazu dienen, möglichst hohe
Gewinne zu erzielen, hoher Medikamenteneinsatz und Nutzung der Ergebnisse der
Verhaltensforschung machen es möglich, daß unser Hähnchen wie seine
Leidensgenossen bereits nach 6 Wochen sein Schlachtgewicht erreicht hat.
Geköpft und ausgenommen kommt es bratfertig in den Handel. Eine willkommene
Gaumenfreude für den einen oder anderen unserer Mitmenschen.
Was fühlt, was empfindet dieses junge Lebewesen, bevor es
in jedem Fall grausam und widernatürlich stirbt? Seine Angst, sein Weh,
seine Traurigkeit teilen sich allen Tieren rund um die Erde mit. Und die
Information dieses Leids und Leidens gehen in seine Körpersubstanzen ein. Der
Mensch ißt sie mit. Gelebt hat dieses Hähnchen in seinem kurzen Dasein nicht,
nur gelitten.
Auch Pflanzen dürfen sich nicht
entfalten, wie es der Schöpfer für sie vorgesehen hat. Jede Pflanze, ob klein,
ob groß, ist eine Form des Lebens. Sie empfindet. Was empfindet sie, wenn sie
abgerissen, weggeworfen und bewußt malträtiert wird? Bäume werden im vollen
Saft abgeholzt; Früchte werden dem Erdboden entrissen, die pflanzlichen
Lebensformen mit Gift angespritzt. Auch hier gehen die Signale über Tausende
und Abertausende von Kilometern um die ganze Welt.
Die Erde ist zu einem Ort des Grauens geworden.
Sollten Sie dies alles mit Verstand und Herz lesen und dennoch weiterhin Fleisch essen, so brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Sie eines Tages unter dem leiden, was Sie mit verursacht haben. Da das Gesetz von Ursache und Wirkung jedem Verursacher präzise seinen Anteil zumißt, wird es Ihnen ähnlich ergehen, wie Sie dazu beitrugen, daß Tiere durch die Bestie Mensch leiden. Denn: Was du säst, wirst du ernten. Und: Keine Energie geht je verloren.
Die Gabriele-Stiftung hat sich vorgenommen, den Tieren eine Heimat zu bieten, wo sie ohne Angst leben können und ganz allmählich wieder Zutrauen zu den Menschen finden, die ihre Mitgeschöpfe lieben.
In den zurückliegenden 25 Jahren sprach der Gottesgeist durch Sein Sprachrohr Ähnliches wie schon Jesus zu Seinen Jüngern. Er klärte die Menschheit zum einen über die verrohten menschlichen Sinne auf: Die Gaumenlüste wirken auf die Sinne ein, steigern die Sinneslüste und regen zum Fleischverzehr an. Zum anderen erläuterte Er sinngemäß: Manche Seelen haben in ihren vielen Inkarnationen, in denen sie als Mensch Tiere jagten und deren Fleisch verzehrten, unter Umständen jahrtausendelang das Programm des Fleischessens gespeichert. Daher können sie es nicht von heute auf morgen lassen.
Als der Geist Gottes den Menschen die Erde
mit Mineralien, Pflanzen und Tieren anvertraute, sie also in die Obhut der
Menschen gab, wurden ihnen von Gott die Gesetze des Lebens nahegebracht, in
denen auch die Naturgesetze enthalten sind. Gott mahnte, die Tiere, Pflanzen und
Mineralien nach Seinen Gesetzmäßigkeiten der Liebe und Einheit zu behandeln
und kein Tier mutwillig zu töten oder es zu verzehren. Der Christus Gottes
lehrte in Seiner Bergpredigt und auch in den letzten 25 Jahren den Weg zur
Verfeinerung der Sinne, damit der Mensch allmählich das Fleischessen läßt und
das zu seiner Nahrung macht, was ihm die Erde bereitwillig gibt. Die Früchte
der Felder, Getreide, Gemüse, Obst und Kräuter, schenken das, was der Mensch
benötigt, um seinen Körper, der ein Naturkörper ist, naturgemäß gesund zu
erhalten.
Gott, der Ewige, sah viele tausend Jahre zu, wie der Mensch
Sein Vertrauen mißbrauchte. Mit unendlicher Geduld und Güte mahnte Er immer
wieder durch erleuchtete Männer und Frauen, durch Propheten und durch Seinen
Sohn, Jesus, den Christus. In den letzten 25 Jahren mahnte Gott erneut und wies
den Weg, der zurück in die Einheit führt.
Wie schon gesagt, gehen Seine Botschaft und Seine Mahnungen
über Rundfunk und Fernsehen in die ganze Welt. Auch nahezu 20 Jahre wird das
Wort Gottes und Sein Wille jeden Sonntagmorgen in viele Orte urchristlicher
Begegnung übertragen und allen Menschen zugänglich gemacht, die Gottes Willen
erkennen wollen. Der von der göttlichen Welt geoffenbarte Innere Weg, der die
Reinigung der Seele und die Reinigung der Sinne als zentrales Gedankengut
beinhaltet, wird seit ca. 20 Jahren gelehrt.
Von dem großen, weltweiten Angebot des Ewigen an Seine
Menschenkinder das, wie schon gesagt, in vielen Orten der Welt, also
weltweit, zu hören ist haben wenige Gebrauch gemacht. Sie hörten und
hören die Botschaft und die Mahnungen Gottes. So mancher ist jedoch zu bequem,
sich anzustrengen, um höhere ethisch-moralische Werte zu erlangen. Viele
begnügten sich mit dem Hören des Wortes Gottes. Das bedeutet, daß sie
weiterhin ihre alten Gewohnheiten beibehielten, also die Talente vergruben.
Einem großen Teil der Menschheit ist es
einerlei, ob die Erde ausgebeutet wird, ob Tiere gequält, auf grausame Weise
tierunwürdig in Ställen gehalten werden; ob sie den Tierquälern und
Tiermördern zu vielerlei Zwecken, auch zu Versuchszwecken, dienen müssen; ob
sie ihre hingemetzelten Artgenossen als Tiermehl aufzehren müssen; ob die Tiere
in den Schlachthäusern aus panischer Angst vor dem Hingemordet-Werden
jämmerlich schreien; ob das Bodenleben, die Kleinstlebewesen, mit Mist und
Gülle und anderem mehr zerstört, das heißt, getötet werden und vieles mehr.
Viele wissen, daß dies alles nicht gottgewollt ist. Und dennoch schweigen sie
und bleiben untätig.
Trotz alledem sollen die Portionen der Fleischnahrung immer
größer und vor allem billiger werden, die Zubereitung immer feudaler. Die Gier
nach Fleisch und Fleischlichem soll angestachelt werden die
Genußsucht, die unter anderem ihren Niederschlag in abartiger und perverser
Sexualität findet, kennt keine Grenzen mehr.
Weil das so ist, wurden Tiere zur Massenware. In den
naturgemäßen Ablauf von Zeugung und Geburt der Tiere wurde mit Dekret von
unten, vom Fürsten der Unterwelt, eingegriffen. Das dient seinem Ziel, Gott und
Seine Gesetze, auch Seine Naturgesetze für diese Erde, auszuschalten. Der
Mensch hat sich damit über Gott, den Schöpfer des Lebens, gestellt.
In der Broschüre Gabriele-Stiftung.
Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren sind u.a.
folgende Worte des Allgeistes, Gott, wiedergegeben. Er sprach (1999):
Die Zeitschrift Das Friedensreich. Dein Reich kommt Dein Wille geschieht. Bete und arbeite
#, die ein außergewöhnlicher Bote für das Leben ist, gibt Einblick in das Wirken der Gabriele-Stiftung. Das Saamlinische Werk der Nächstenliebe an Natur und Tieren. Dort lesen wir folgendes:Erst stirbt das Tier ...
Tierseuchen im Vormarsch! WARUM?
Gott hat den Menschen die Natur und die
Tiere geschenkt, damit sie auf der Erde leben können. Doch Er hat uns nicht
unbegrenzt Energie dafür gegeben, daß wir mit Seiner Schöpfung anstellen, was
wir wollen.
Keine Seelen für
»Fleischprodukte«
Oder ist es gar nicht mehr wirkliches
Leben, das hier manipuliert und technisch wie am Fließband produziert wird?
Kann man beseelte Lebewesen wie Zellhaufen behandeln und unter Umgehung der
Gesetze des natürlichen Trieblebens ins Leben zwingen, ohne die Einheit von
Leib und Seele der Tiere zu zerstören? Wer sich bewußt macht, daß alles Leben
aus der kosmischen Einheit in Gott kommt, aus dem Allgeist, der alles in
Freiheit durchströmt und mit Seiner Schöpferkraft belebt, der kann sich leicht
vorstellen, was es bedeutet, wenn der Mensch durch solche Zuchtmethoden den
Schöpfer auszuschalten und selbst über Natur und Tier zu herrschen versucht.
Der Todeskreislauf
bricht zusammen
Es entstand gewissermaßen ein eigener Energiekreislauf, der sich von der göttlichen Lebenskraft abgekoppelt hat und nur mehr von der Konsumenergie einer menschlichen Zivilisation lebt, die das ihr von Gott mitgegebene Energiekontingent mißachtet bzw. verbraucht hat. Die Schwäche ihrer Lebensenergie äußert sich als »Immunschwäche« bei Mensch und Tier. Das ist der Boden, auf dem die Seuchen wachsen. Die Veränderung von Prionen oder die Übertragung von Viren sind dann nur die Folge der allgemeinen Schwäche. Nun bricht der Todeskreislauf des menschlichen Eigenwillens allmählich zusammen. Denn der Allgeist, die Kraftquelle allen Lebens, steht nicht mehr zur Verfügung, solange der Mensch nicht bereit ist, zusammen mit Natur und Tieren ein Leben nach den Gesetzen Gottes zu führen.
Erste Schritte
in die neue Zeit
Deshalb wurde ihm, wie schon im
vergangenen Heft berichtet, die Herrschaft über die Tiere entzogen. Was lange
angekündigt war, ist nun geschehen: Gott schloß einen Bund mit den Tieren, aus
dem in Zusammenarbeit mit Geist- und Naturwesen eine neue Erde hervorgeht
das Friedensreich, in dem die Menschen untereinander und mit den Tieren in
Frieden leben. Den ersten Schritt in diese neue Zeit kann jeder tun, der nach
der Ethik lebt: Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg auch keinem
andern zu weder den Nächsten noch den Übernächsten, den Tieren. Schauen
wir ihnen in die Augen und fragen wir uns, wie es ihnen in den Massenställen
und in den Schlachthäusern ergeht, bis sie als Steaks auf unseren Tellern
landen.
Sie haben richtig gelesen: Die Tiere, die
durch menschliches Eingreifen in den natürlichen und gesetzmäßigen Ablauf der
Natur geschaffen wurden und das sind nicht nur Rinder, sondern auch Schweine
und weitere Tierarten , haben keine Teilseelen. Sie leben von der Energie all
jener, die solches erfinden, die es ausführen, die davon profitieren, sowie
derer, die es bejahen, einschließlich der Verbraucher, also der Menschen, die
die grausame menschliche Erfindung mit unterstützen, Tiere als Massenware
herzustellen, um sie dann für den Fleischgenuß zu töten.
Machen wir uns noch einmal bewußt: Alle Menschen, die zu diesem ungeheuerlichen Vergehen beitragen, sind ob sie wollen oder nicht Spender, gleich Lieferanten, ihrer persönlichen Lebenskraft. Von ihnen fließt Lebensenergie ab, hin zu den Tieren, die gegen das Naturgesetz geschaffen wurden. Das gleiche gilt für Menschen, die am Erbgut der Tiere herummanipulieren, um sie zu klonen. Wer danach trachtet, Menschen zu klonen, und wer das auf irgendeine Weise befürwortet, muß wissen, daß auch geklonte Menschen keine Seele haben und an der Lebensenergie, am Lebensfaden, ihres menschlichen Schöpfers und des Genspenders hängen.
Unter den Rindern, die z.B. zu Hunderttausenden "entsorgt", als veterinär-medizinische Maßnahme oder zur "Stützung des Fleischpreises", verbrannt werden, sind viele, die auf natürlichem Weg gezeugt wurden. Sie haben Teilseelen, die bei diesem Geschehen unendlich leiden und auch geschädigt werden. Daneben steht das körperliche Leiden von Millionen künstlich produzierter Tiere.
Das alles ist das Werk der Menschen und nicht Gottes Wille!
Als Gott den Menschen die Erde mit allem,
was in ihr und auf ihr und über ihr ist, anvertraut hat, gab es zwischen Gott
und den Menschen keine Abmachung, daß jeglicher skrupellose Eingriff in das
Leben erlaubt sein würde.
Auch die Wälder, welche die Heimat vieler
Tiere sind, fallen der Ichsucht und Ignoranz des Menschen zum Opfer.
Schonungslos werden die im Lebenssaft stehenden Bäume abgeholzt. Bewußt wird
Feuer gelegt, um durch riesige Waldbrände alles in Schutt und Asche zu legen.
Wie viele Tiere dabei umkommen, danach wird nicht gefragt die Profitgier
stellt sich über das Leben.
BSE hat der Arroganz, Selbstsucht,
Gleichgültigkeit und Ignoranz der reicheren und klimatisch begünstigten
europäischen Industrienationen einen kleinen Rüttler versetzt. In ärmeren und
weniger privilegierten Regionen geht es um das nackte Überleben. Das
Friedensreich schreibt zu den "Folgen des BSE-Wahnsinns":
Gott ist das Leben in Seinen Lebensformen.
Er gibt uns Seine Kraft in unserer Nahrung, in Körnern, Früchten, in Gemüse,
in Obst, in Kräutern vielerlei Art. Geht der Mensch nichtachtend damit um,
läßt er es mutwillig verderben, so hat er das zu verantworten. Das Gesetz von
Saat und Ernte wird ihn eines Tages nachdrücklich und fühlbar darüber
belehren, wie wertvoll das ist, was der Schöpfer uns über die Mutter Erde
schenkt.
Weil Gott, der Schöpfer, der das Leben
ist, die Erde zu Sich genommen hat, haben Tiere, Pflanzen und Mineralien keine
Veranlassung mehr, sich dem Diktat des Menschen und seiner Willkür zu beugen,
seine Grausamkeit und Herzenskälte zu ertragen. Die Erde befreit sich aus der
Knechtschaft vieler Jahrtausende.
Es hat auch in der Welt immer Einzelne
gegeben, die warnten. So hatte der namhafte Umweltforscher Dennis Meadows schon
vor 30 Jahren zum Thema "Grenzen des Wachstums" einen wichtigen
Bericht veröffentlicht. Ende 1999, als vom jetzigen BSE-Skandal noch keine Rede
war, kam er zu dem Schluß, daß sehr vieles von dem, was der Mensch der Erde
angetan hat, inzwischen nicht mehr rückgängig zu machen ist. Der Mensch, so
Meadows, steuert vielmehr die Erde unweigerlich auf einen Kollaps zu.
Viele Menschen sind noch kirchen- und
wissenschaftshörig. In den letzten Jahrhunderten haben, wie schon gesagt,
sowohl Kirche als auch Wissenschaft bewiesen, daß sie nichts wissen. Was
gestern Gültigkeit hatte, ist heute ungültig. Was heute richtig scheint, ist
morgen falsch. So ist es auch mit BSE, mit der Maul- und Klauenseuche und mit
dem, was an Tieren getestet wurde und sich in entsprechenden Ergebnissen
niederschlug. Auch die verunreinigte Atmosphäre und die Zerstörung des
Schutzschilds der Erde sind Ursachen der Menschen, die auf diese wieder zukommen
werden.
Liebe Mitmenschen, täuscht Euch nicht!
Die Seuche BSE ist nicht nur auf die Kreutzfeld-Jacob-Krankheit bezogen. Die
Krankheit BSE, die vom Menschen heraufbeschworen wurde, sitzt in allen
Körperzellen der Menschen, die mit Genuß und Hingabe das Fleisch ihrer
Tiergeschwister verzehrten und verzehren, oftmals trotz besseren Wissens. Gott
mahnte, das Fleischessen allmählich zu lassen und gleichzeitig die Sinne zu
verfeinern. Durch die verfeinerten Sinne schwindet das Verlangen nach tierischer
Nahrung ganz.
Es geht immer weiter. Die weltweite
Apokalypse ist in vollem Gange. Auch die Verseuchung der Meere durch
Schwermetalle und das unnormale Sterben der Fische wird vom Gesetz von Saat und
Ernte den Menschen angelastet. Die Fische werden bedenkenlos gefangen,
hingeschlachtet und von den Menschen bedenkenlos verzehrt. Sicherlich ist so
mancher Wissenschaftler der Ansicht, daß für den Körper ein bißchen
Schwermetall nicht so schädlich sein könne, da dieses doch auf der ganzen Erde
zu finden sei ...
So mancher könnte nun fragen, wo die
Gottes- und Nächstenliebe geblieben ist. Die Gottes- und Nächstenliebe lag zum
einen im Vertrauen Gottes gegenüber den Menschen. Zum anderen bleibt sie der
Lebenskern in allen Kräften der Natur, in allen Seelen der Menschen und in den
Teilseelen der Tiere.
Zu welch einer Hybris verstieg sich die
Wissenschaft in so manchem, das als Fortschritt, Errungenschaft und Großtat
gepriesen wurde und wird! Von der Spaltung des Atomkerns und der Eroberung des
Weltalls über Organtransplantation, Genmanipulation an Pflanzen und Tieren bis
hin zum geklonten Tier, geklonten Menschen und den Möglichkeiten, die sich
durch Anwendung der modernsten Gentechnik am Menschen ergeben es geht darum,
in die Schöpfung Gottes einzugreifen und diese möglichst Gott mehr und mehr
aus der Hand zu nehmen.
Erinnern wir uns, was Gott sprach, als Er
1999 der Menschheit die Erde gleichsam aus den Händen nahm, den Bund mit der
Erde, der Natur und den Tieren schloß und diese in die Obhut von Geistwesen und
göttlichen Wesen der Natur stellte:
Es ist so, wie es ist. Es ändert nichts
mehr an der Sache, ob man daran glaubt oder nicht.
Der Schöpfer sprach:
ICH BIN der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten.
Ich, GOTT, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die Menschheit.
Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren!
Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind! Tiere lieben die Freiheit, ebenso wie ihr, die Menschen.
Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen!
Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen, zurück; anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof und eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur, einschließlich der Tiere.
Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen.
Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen. Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde mit all ihren Lebensformen Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren. Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!
Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen; denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.
Es ist genug! Kehrt um, sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.
ICH BIN der ICH BIN, immer Derselbe, gestern, heute und morgen, in alle Ewigkeit.
Ich wiederhole: Gott mahnte durch alle
gerechten Männer und Frauen. Gott, der Ewige, sandte sogar Seinen Sohn, den
Mitregenten der Himmel. In dieser Zeit schickte Er wieder einen Propheten zu den
Menschen, es ist eine Frau, durch die Er Seine Botschaft und die Mahnungen an
die Menschheit weltweit verkündete und verkündet. Doch die Masse der Menschen,
voran die Priesterkaste, die zu allen Zeiten gegen die Gottespropheten war,
hörte nicht auf Gottes Wort. Die Liebe der Menschen zu Gott ist erkaltet,
Perversionen und Auswüchse, auch bezüglich der Sexualität, traten und treten
an die erste Stelle. Was der Mensch auch denkt und wie er sich auch verhält
die Gottesliebe bleibt, denn sie ist das Leben, unzerstörbar.
Gott reinigt den Planeten Erde. Er nimmt
nach und nach das Leben der Tiere, Pflanzen und Mineralien zurück, um es wieder
der gereinigten Erde zu geben. Nach all dem Grauenvollen, das der Mensch der
Erde mit ihren Tieren, Pflanzen und Mineralien angetan hat, kommt nun der Mensch
an die Reihe.
Die apokalyptische Zeit hat begonnen. So,
wie Gott es offenbart hat, wird es kommen. Es entsteht ein neuer Himmel und eine
neue Erde. Auf der neuen Erde werden friedfertige Menschen leben, die eins sind
mit allen Tieren, Pflanzenarten und Mineralien, und es wird kein Arg mehr geben
auf Seinem Land. Der Tod ist dann hinweggenommen, weil das Töten von Mensch,
Tier und Natur aufgehört hat.
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