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  Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben Gott hat rechtzeitig gewarnt

Die letzten Tage des Jahres 2004 sowie die ersten Tage des neuen Jahres waren geprägt von der großen Flutkatastrophe in Südostasien - ein Thema, das viele Menschen in Angst und Bestürzung versetzt hat. Mittlerweile befürchtet man bis zu 150.000 Tote. Nach Einschätzung der Vereinten Nationen ist es möglicherweise die größte Naturkatastrophe aller Zeiten.
Immer dann, wenn sich Katastrophen ereignen, beginnen die Menschen nach Gott zu suchen. Sie fragen: „Wo ist Gott? Wie konnte Gott das zulassen?“ Fragen, auf die man weder in der Luther-Kirche noch in der Vatikan-Kirche eine befriedigende Antwort erhält.
Doch bevor wir uns diesem Thema zuwenden, eine Nachricht zum Jahresrückblick, die im Spiegel-Online (30.12.04) unter der Überschrift „Katastrophenjahr 2004 bricht alle Rekorde“ erschien: „Erst wüteten Wirbelstürme und Erdbeben, dann rollte die Monsterwelle über den indischen Ozean. Für die Versicherungsbranche war 2004 das teuerste Jahr aller Zeiten - und das schon vor der Tsunami-Katastrophe, mit zehntausenden Toten in Asien. Die tödlichen Wellen von Südasien sind - gemessen an der Zahl der Todesopfer - das folgenschwerste Tsunami-Ereignis der Menschheitsgeschichte...“ Und an einer anderen Stelle des Artikels heißt es: „Insgesamt starben 2004 nach Angaben der Rückversicherungen mindestens 15.000 Menschen, durch Wirbelstürme, Erdbeben und andere Naturkatastrophen, ohne dass dabei bereits die Folgen des Tsunamis in Südasien berücksichtigt waren...“
Das Katastrophenjahr 2004 bricht also alle Rekorde, nach den letzten Tagen noch um ein Vielfaches mehr. Nach momentanen Schätzungen hat sich durch dieses schreckliche Ereignis allein die Zahl der Toten verzehnfacht. Wie konnte es eigentlich zu dieser Katastrophe kommen? Was ist ein Tsunami, und woher kommt die immense Kraft, die er in sich trägt?
Auslöser für die Katastrophe in Südostasien war ein Erdbeben, das sich gegen zwei Uhr morgens MEZ am 26.12.04 ereignete. Es handelte sich um das viertstärkste Erdbeben seit 1900 mit einer Stärke von 9,0 auf der Magnituden- oder Richter-Skala. Das Hypozentrum des Bebens lag etwa 160 km westlich von Sumatra in einer Tiefe von 30 km unter der Meeresoberfläche im Indischen Ozean. Das Erdbeben wurde in verschiedenen angrenzenden Ländern wahrgenommen, so in Indien, Bangladesh. Malaysia, Thailand, Myanmar, Singapur und den Malediven. Das Erdbeben war ungewöhnlich groß in seiner geographischen Ausdehnung. Es ereignete sich an einer Verwerfungslinie, an der die indische Platte unter die Burmaplatte eintaucht. Man geht davon aus, dass etwa 1200 km der indischen Platte ca. 15 m unter die Burmaplatte gerutscht sind. Dadurch wurde die Burmaplatte wahrscheinlich um 10 m angehoben, was im indischen Ozean Schockwellen auslöste. (Die Erdkruste besteht nämlich nicht aus einem Guss, wie wir oft meinen, sondern aus etwa 20 Platten, die gegenseitig verschiebbar sind.) Die Burmaplatte ist Teil der großen eurasischen Platte, die indische Platte gehört zu der australoindischen Platte, die sich jährlich um ca. 6 cm nach Norden bewegt. Das ist auch der Grund dafür, dass es den Himalaya gibt. Der Himalaya ist nichts anderes als die Aufwerfung durch die Bewegung der indischen Platte.
Bei dem jetzigen Erdbeben wurden gigantische Energiemengen freigesetzt, etwa so viel, dass jeder der 6 Milliarden Menschen 5000 Liter Wasser zum Kochen bringen könnte. Ein großer Hurrikan würde 70 Tage brauchen, um die gleiche Energie freizusetzen.
Das Erdbeben vor Sumatra führte zu einem Tsunami im indischen Ozean. Tsunami ist ein Wort aus dem Japanischen und bedeutet übersetzt „lange Hafenwelle“. Ausgelöst werden Tsunamis vor allem durch Erdbeben, aber auch durch Vulkanausbrüche, Nuklearexplosionen oder durch den Einschlag eines Meteoriten ins Meer. Der Tsunami entfaltet seine Zerstörungskraft erst, wenn er auf eine Küste trifft. Die Wellen, die im offenen Meer oft nur eine Höhe von einem Meter erreichen, werden an der Küste zu Wasserwänden mit Höhen bis zu 30 Metern, teilweise bis zu 100 Metern. Es gibt sogar Berichte, dass 1958 in Alaska in einem Fjord Wellen bis 500 m Höhe freigesetzt wurden.
Tsunamis entstehen dann, wenn große Wassermengen, z.B. durch Auf- und Abbewegen des Meeresbodens, aus dem Gleichgewicht geraten. Von ihrem Ursprungsort breiten sich die Wellen mit hoher Geschwindigkeit kreisförmig aus. Die Geschwindigkeit ist dabei um so höher, je tiefer das Wasser ist. In Meeresgebieten mit 4000 Metern Wassertiefe beträgt die Geschwindigkeit etwa 700 km/Stunde. Und vom Pazifik ist bekannt, dass dort die Tsunamis bei einer Wassertiefe von 6000 Metern so schnell sind wie Verkehrsflugzeuge. In Küstennähe reduziert sich die Geschwindigkeit drastisch, während die Höhe der Welle zunimmt. Das heißt, die Energie geht dann in die Höhe der Welle.
Tsunamis bestehen in der Regel aus einer Reihe von Wellen, die nacheinander auf die Küste treffen. Oft kündigen sich die ersten Wellenkämme durch eine sehr tiefe Ebbe an, denen dann die Woge folgt. Eine Tsunamiwelle kann 1 Million Tonnen Wasser bewegen. Entsprechend groß ist die Energie, die ein Tsunami mit sich führt, wenn er das Festland erreicht. Die dort hervorgerufenen Schäden sind gewaltig, wie jeder den Bildern im Fernsehen entnehmen konnte. Viele der schlimmsten Schäden entstehen weniger durch die Überflutung selbst, sondern durch den Sog, wenn sich das Wasser wieder zurückzieht. Ganze Häuser, Hotels und Hallen werden dann weggeschwemmt.
Tsunamis kommen gewöhnlich im Pazifischen Ozean vor, entlang der Vulkanküsten, des sogenannten „Ring of Fire“: Philippinen, Japan, Sibirien, Alaska , USA, Guatemala. Deswegen wurde bereits 1948 im pazifischen Raum ein Tsunami-Warnsystem eingeführt, an das heute 23 Länder angeschlossen sind.
Der letzte Tsunami im Indischen Ozean wurde 1883 durch den Ausbruch des Vulkans Krakatau hervorgerufen. Die Anrainerstaaten des Indischen Ozeans haben kein Frühwarnsystem. Der Tsunami war so gewaltig, dass selbst am Westende des Indischen Ozeans, also in Somalia, Kenia und Tansania, das sind 4500 km vom Hypozentrum des Bebens entfernt, Küsten verwüstet wurden und mehr als 100 Menschen ums Leben kamen.
Das Erdbeben vom 26.12.04 erfolgte genau drei Tage nach einem starken Erdbeben der Stärke 8,1 in der Nähe der Auckland-Inseln, die zwischen Neuseeland und der Antarktis liegen. Seismologen gehen davon aus, dass ein Zusammenhang zu dem Erdbeben im Indischen Ozean bestehen könnte, da beide Erdbebenherde an gegenüberliegenden Seiten der australoindischen Platte liegen. Es könnte also sein, dass diese Platte praktisch losgelöst wurde. Das Erdbeben vor Sumatra ereignete sich exakt, und zwar bis auf die Stunde genau, ein Jahr nach dem großen Erdbeben im Iran, das die Stadt Bam zerstörte. Durch das Erdbeben kam es auch zu einer Änderung der Erdrotation. Und zwar hat das GPS Vermessungssystem - das heißt Global Positioning System - ergeben, dass sich die Position der Erdachse um 8 cm verändert hat. Das ist die größte Veränderung, die man seit Bestehen dieses Systems gemessen hat. – Der Gottesgeist sagte uns schon vor etwa 20 Jahren durch das Prophetische Wort, dass die Erdachse knickt.
Interessanterweise gab es für das Seebeben vor der Küste von Indonesien keine seismologischen Vorzeichen. Das ist verwunderlich, wenn man bedenkt, mit welch hohem Aufwand Erdbebenforschung betrieben wird. Diese brachte also in diesem Fall keinerlei Effekt oder Vorteile.
Sollten wir jetzt meinen, dass solche Dinge nur im Indischen Ozean oder im Pazifik vorkommen, dann täuschen wir uns. Es gibt Prognosen auch für den Atlantik, der ja praktisch vor unserer Haustüre liegt, und zwar geht man davon aus, dass ein Großteil der Kanaren-Insel La Palma durch einen Vulkanausbruch wegbrechen könnte. Dieser wird für Mitte des 21. Jahrhunderts prognostiziert. Dieser Erdrutsch würde dann einen Mega-Tsunami auslösen, der mit hundert Meter hohen Wellen Nordwestafrika verwüsten und mit 30 bis 50 m hohen Wellen Nordamerika erreichen würde. Demzufolge würden Miami, New York, Boston und die großen Städte an der amerikanischen Ostküste zerstört oder beschädigt werden. Es ist durchaus realistisch, die Möglichkeit ins Auge zu fassen, dass dieses Unglück eintritt, weil die Insel La Palma geologisch ein sehr labiles Gebilde darstellt. Soweit die Fakten.
Wir hörten von den immensen Schäden, die durch den jüngsten Tsunami verursacht wurden. Doch verheerende Schäden bringen unendliches Leid mit sich, auch für die Überlebenden, so dass immer wieder der Satz zu hören war, dass „die Lebenden die Toten beneiden“. Und das Unglück setzt sich fort, zumal jetzt die große Gefahr besteht, dass Seuchen ausbrechen, dass den vielen Menschen Hunger und Durst droht. Es fallen auch immer wieder die biblischen Begriffe „Apokalypse“ und „Sintflut“. Was sagen in dieser Situation die Theologen der Luther-Kirche und der Vatikan-Kirche? Radio Vatikan publizierte am 28.12.04 eine Meldung, in der es sehr deutlich ausgedrückt ist. Dort heißt es:
„Die Katastrophe bringt nach Ansicht des Tübinger Dogmatikers Bernd Jochen Hilberath die Theologie in Erklärungsnot... Antworten auf die Frage, wie Gott Katastrophen zulassen könne, seien in der Vergangenheit immer unbefriedigend ausgefallen...“
Das ist in der Tat die Wahrheit. Die Erklärungsnot der Theologie zog sich durch alle ihre Beiträge, und so fiel die Antwort auf die Frage nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart höchst unbefriedigend aus. An zahlreichen Beispielen wurde das in den letzten Tagen deutlich. Einige wenige von ihnen:
Der Evangelische Pressedienst veröffentlichte am 28.12.04 z.B. die Ansichten des Theologen Hans Gerhard Behringer wie folgt:
„...Die Frage ‚Warum lässt Gott das zu?’ ist Behringer zufolge nur schwer zu beantworten. Die ‚Warum-Frage’ stelle sich den Menschen meist dann, wenn das Leben brüchig werde. Es gehöre zur menschlichen Reife dazu, mit unbeantworteten Fragen leben zu lernen.“
Erstaunlich eigentlich, dass sich erwachsene Menschen mit solchen Antworten zufrieden geben und dafür auch noch bereit sind, Kirchensteuer zu zahlen! Doch dieser Theologe hält sich nur tapfer an den Gründer seiner Kirche, an Luther. Denn für Luther war die Frage nach dem ‚Warum’ bei Unglück oder Wohlergehen die schlimmste teuflische Versuchung. Luther sagte:
„Die schwersten Anfechtungen sind, wenn der Teufel uns dahin bringt, dass wir nach den Ursachen des Wohlergehens und des Unglücks forschen ... Das ‚Warum’ hat alle Heiligen gequält.“ (Luther Deutsch. Die Werke Martin Luthers in neuer Auswahl für die Gegenwart. Herausgegeben von Kurt Aland. Band 9: Tischreden. Dritte, völlig neu bearbeitete Auflage, Stuttgart 1960; Reclam-Ausgabe, Ditzingen 1987, 672)
Anhänger des Luther müssen also mit unbeantworteten Fragen leben lernen, denn die Frage nach dem Warum, die Anwendung logischen Deutungsvermögens, ist ihm zufolge eine teuflische Versuchung!
Das ‚Warum’ hat alle Heiligen gequält und quält die Vatikan-Kirche noch heute. Vielleicht hat die Vatikan-Kirche deshalb einen alles rechtfertigenden Leitspruch eingeführt: „Credo quia absurdum“, was bedeutet „ich glaube, weil es absurd ist“.
Dieser Leitspruch wird auch deutlich in dem von Pater Eberhard von Gemmingen durch Radio Vatikan am 29.12.04 veröffentlichten theologisch-spirituellen Kommentar:
„Natürlich stellt sich nach einer solchen Naturkatastrophe auch für glaubende Menschen die Frage: Wo bleibt Gott? Wie kann er das zulassen? Ist er nicht allmächtig? Kann er so etwas nicht verhindern? Oder ist er allmächtig und will es nicht verhindern? Wie kann er der Natur ein solches Morden erlauben? Kein Wunder, dass sich solche Fragen stellen...“
Bei dieser Frage „Wie kann Gott der Natur ein solches Morden erlauben?“ möchte ich nur kurz einhaken. Denken Sie mit, und entscheiden Sie selbst: Unter Mord versteht man die vorsätzliche Tötung unter Umständen, die eine besondere Verwerflichkeit der Gesinnung des Täters offenbaren. Da die Natur ja nur durch die Erlaubnis Gottes ‚gemordet’ hat, müsste also nach vatikanischer Aussage Gott der Täter sein, der mit einer besonders verwerflichen Gesinnung gehandelt hätte. - ? - Das ist vielleicht katholisch, aber es hat nichts mit Christus und dem wahren Gott zu tun! Oder spricht hier die Vatikan-Kirche ihre eigene Vorgehensweise an, die sie durch alle Jahrhunderte hindurch gegen Menschen, Tiere und Natur angewendet hat?
Lesen wir weiter, was Pater Eberhard von Gemmingen zu sagen hat: „Solche Katastrophen können uns daran erinnern, dass wir Gott nicht in die Karten schauen, dass sein Tun ein Geheimnis, ein Mysterium ist, manchmal ein sehr schmerzliches Geheimnis ...Wenn wir meinen, Gott zu verstehen, war das eine Täuschung. Wir können nicht verstehen, wir können nur vertrauen, dass hinter allem doch ein Sinn steckt, den wir eines Tages in Seinem hellen Licht erkennen können. Heute aber bleiben wir im Dunkeln.“
Wenn die Theologen im Dunkeln bleiben wollen, dann ist das ihre Entscheidung. Es zeigt aber jedem wachen Menschen mit Herz und Verstand auf, wohin ihn die Theologen führen. Doch hierfür gibt es einen Ausweg, der bereits in der Johannes-Apokalypse geschrieben ist: „Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen.“ (Offenbarung 18, 4)
Der katholische Theologe spricht von den Geheimnissen Gottes, die sehr schmerzlich sein können. Aber ist es nicht vielmehr schmerzlich, wenn Theologen, die sich christlich nennen, behaupten, dass Gott Geheimnisse hätte? Gott, der Ewige, hat Geheimnisse nicht nötig, sondern jene, die sich zwar damit schmücken, Gott studiert zu haben, doch von Ihm weniger wissen, Ihn weniger kennen als so mancher einfache Mann des Volkes. Die „Geheimnisse Gottes“, von denen die Kirchen so gerne sprechen, könnte man als eine Notlüge bezeichnen, eine Vortäuschung, einen Trick, um die Verfälschungen an der Lehre Jesu durch Theologen zu verdecken. Der folgenreichste Schritt in dieser Hinsicht erfolgte auf dem Konzil zu Konstantinopel im Jahre 553, indem durch Mehrheitsbeschluss die Lehre der Reinkarnation verurteilt wurde. Die Folge war, dass auch das Gesetz von Ursache und Wirkung, von Saat und Ernte, aus der Kirchenlehre verschwand, obwohl es sogar wörtlich noch in der Bibel zu finden ist. Im Brief an die Galater, Kapitel 6, 7 heißt es „Täuscht euch nicht: Gott lässt keinen Spott mit sich treiben; was der Mensch sät, wird er ernten“. Aufgrund der Verfälschung der Lehre Christi weiß der Mensch deshalb nicht, dass die Katastrophen der Erde das Spiegelbild der Katastrophe Mensch sind.
Hier ist nicht der Platz, um darauf ausführlich einzugehen. Wenn Sie möchten, können Sie bei uns jedoch gerne die Broschüre »Der große Gabriele-Brief« anfordern, in der dieses Thema im Detail ausgeführt ist, so dass Sie es selbst nachlesen können.
Gott hat keine Geheimnisse vor den Menschen, und Er schickt auch keine Katastrophen – im Gegenteil: Gott hat rechtzeitig gewarnt!
Zu allen Zeiten sprach Gott durch gerechte Männer und Frauen, durch Seine Propheten. Gott, der Ewige, sandte sogar Seinen Sohn, Christus, den Mitregenten der Himmel, auf diese Erde. Gott mahnte. Er warnte und zeigte Seinen Kindern den Weg zurück zu ihrem göttlichen Ursprung. In unserer Zeit schickte Gott wieder einen großen Gottespropheten zu den Menschen, es ist Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, durch die Er Seine Botschaft und die Mahnungen an die Menschheit weltweit unüberhörbar verkündete und verkündet. Im Folgendem einige Auszüge aus göttlichen Offenbarungen, die Seine Warnungen und Vorhersagen deutlich machen:
Bereits 1984 – also vor 20 Jahren – wies uns Christus auf folgendes hin:
„Die Zukunft der Menschheit steht in der Atmosphäre geschrieben. Auch die Erde und die Meere geben Zeugnis von dem, was der Mensch ausgesät hat. Wahrlich; wahrlich, Ich sage euch: Die Zeit ist nahe, wo die Wasser viele Menschen hinwegnehmen werden, wo sich der Planet Erde aufbäumt und alles verschlingt, was ihm habhaft wird. Und es wird sein, dass die Wasser viele Teile der Erde reinigen. Und es werden unterschiedliche klimatische Verhältnisse auftreten ...“
Und knapp 10 Jahre später – 1993 – sprach Christus durch Gabriele folgende Worte zu den Menschen:
„O sehet, die Stürme der Zeit sind nicht nur angesagt – sie stürmen, gleich toben, auf allen Kontinenten. Doch das ist erst der Beginn. Ganze Kontinente kommen ins Schwanken, denn die Erdplatten rotieren immer mehr, weil sich das Magma der Erde immer mehr erhitzt. So erhitzt sich auch die gesamte Erde. Ihr denkt nur immer an die Atmosphäre, die zerstört ist, Ich aber sage euch: Das Magma erhitzt sich mehr und mehr, und dadurch kommt vieles in Bewegung. Die Erde erhitzt sich. Das Eis schmilzt. Die Fluten kommen, und die Stürme leiten sie ein.“
Was Christus damals sagte, ist heute, zehn Jahre später, schon zur Realität geworden. Die vielen schweren Erdbeben sind eine Folge der rotierenden Erdplatten. Die Stürme haben wir im vergangenen Jahr ebenfalls erlebt, und die Fluten sind gekommen!
Am 27. Februar 2001 gab Gott, der Ewige, der Menschheit eine ernste und schwerwiegende Botschaft, die damals sogleich über viele Radiostationen in aller Welt und in vielen Sprachen ausgestrahlt wurde. So kann praktisch kein Mensch einmal sagen, er habe es nicht gewusst. Hier ihr Wortlaut:
„Ich Bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Ich Bin der Gott aller wahren Propheten. Ich, Gott, der Allmächtige, erhebe Meine Stimme durch Meine Prophetin und Botschafterin und richte sie an die Menschheit:
Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren! Hört auf, sie zu quälen durch Tierversuche und durch Freiheitsentzug, indem ihr sie in Ställen haltet, die tierunwürdig sind. Tiere lieben die Freiheit ebenso wie ihr, die Menschen.
Hört auf, Kleinsttiere, das Bodenleben, zu töten durch künstliche Düngemittel, auch durch Exkremente und dergleichen.
Hört auf, Wälder abzuholzen, abzubrennen und den Tieren in Wald und Flur den Lebensraum zu nehmen. Gebt ihnen ihren Lebensraum, Wälder, Felder und Wiesen, zurück, anderenfalls wird euer Schicksal, das ihr euch selbst auferlegt habt, euer Haus und Hof, eure Ernährungsquellen wegnehmen durch weltweite Katastrophen, die ihr selbst geschaffen habt durch euer Verhalten gegen das Leben, gegen die Reiche der Natur – einschließlich der Tiere.
Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal, einsetzen und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen: zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen, und die sie durch ihre Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen.
Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen!
Mein Wort ist gesprochen. Die weltweite Apokalypse ist im Gange. Wer nicht hören will, wird in immer kürzeren Abständen seine geschaffenen Ursachen als Wirkungen fühlen. Ich habe die Erde mit ihren Pflanzen, Tieren und Mineralien zu Mir erhoben. Wer weiterhin an die Mutter Erde, mit all ihren Lebensformen, Hand anlegt, der wird die Wirkungen spüren.
Hört auf, zu quälen, zu töten und zu morden!
Hört auf, ihr Menschen, mit eurem bestialischen Verhalten, das ausschließlich euch trifft und kein anderes Wesen. Denn was ihr den Geringsten eurer Mitgeschöpfe antut, das tut ihr Mir an und euch selbst.
Es ist genug! Kehrt um! Sonst setzt sich die Ernte fort, die eure Saat ist.
Ich Bin, Der Ich Bin, immer Derselbe – gestern, heute und morgen in alle Ewigkeit!“
Diese ernsten Worte richtete Gott, der Schöpfer, an alle Menschen. Der Ewige hat die Erde mit all ihre Tieren, Pflanzen und Mineralien zu sich erhoben. Er hat uns gewarnt, weiterhin die Tiere und die Natur zu schädigen, da diese Ursachen auf uns Menschen zurückfallen werden. Vielleicht wird angesichts dessen auch eine Meldung (ZDF heute, 30.12.04)verständlich, die jetzt den Naturschützern Rätsel aufgab:
„Tiere geschützt durch den sechsten Sinn?
Die Flutkatastrophe in Südasien gibt der Naturschutzbehörde Sri Lankas Rätsel auf: Nach den verheerenden Flutwellen, ist die Region übersät mit menschlichen Leichen, bislang sind jedoch keine Kadaver wilder Tiere gefunden worden...
„Das Seltsame ist, dass wir keine toten Tiere entdecken konnten“, sagte H.D. Ratnayake, Vizedirektor der Naturschutzbehörde, der Nachrichtenagentur Reuteres. „Es gibt keine toten Elefanten, nicht einmal einen toten Hasen oder ein totes Kaninchen’, fügte er hinzu. „Ich glaube, die Tiere können Katastrophen spüren. Sie haben einen sechsten Sinn. Sie wissen es, wenn diese Dinge passieren“.“
Weitere Auszüge aus göttlichen Offenbarungen, die den aktuellen wissenschaftlichen Fakten gegenübergestellt werden, finden Sie in der Broschüre:
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