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In den ersten Monaten des Jahres 2005 hat die Welt ein
lange andauerndes Medien-Spektakel in Rom erlebt: Zunächst beim Tod des
früheren Inhabers des Stuhles Petri, dann bei der Einsetzung seines
Nachfolgers. Sehr viel äußerer Prunk, äußerer Pomp, äußere Pracht und
äußerer Reichtum wurde zur Schau gestellt. Diese Medienkampagne ist
Anlass für die Gesprächsrunden der Urchristen, die den Fragen nachgehen:
Was steckt eigentlich hinter dem Stuhl Petri, der sich
in Rom so anhaltend feiern lässt?
Wie hat sich der Stuhl Petri in der Vergangenheit präsentiert?
Was sind seine Absichten?
Und: Was haben wir noch von ihm zu erwarten?
Lesen Sie
dazu selbst Gesprächsrunden aus der Reihe:
"Für gute Analytiker! Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?"
zu folgenden Themen:
Oder hören Sie unsere Sendungen bei
www.radio-santec.com (externer
Link)

Was sagt heute Gott zum Stuhl Petri?
Das lebendige Wort Gottes entlarvt den Stuhl Petri!
Wie? Das lesen Sie
hier...

Kritische Fragen an Papst Benedikt XVI
stellt der Jurist Dr. Christian Sailer, ein ehemaliger Katholik, in zwei
offenen Briefen:
1. Offener Brief an Papst Benedikt XVI
2. Offener Brief an Papst Benedikt XVI
Weitere
interessante Texte aus den Sondersendungen der Urchristen, offene Briefe
an Johannes Paul II und aktuelle Nachrichten finden Sie
hier...
Sehen Sie
hier... einen
Kinospot, der vor dem Film "The Da
Vinci Code" lief.
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Zum Geleit
Liebe
Leser, eine höchst brisante Lektüre! Wem schon angesichts des
vatikanischen Medienspektakels Zweifel kommen, was das alles mit Jesus,
dem Christus, zu tun hat, der wird dennoch entsetzt sein, in welchem
Ausmaß Lehre und Struktur der Kirche direkt aus dem heidnischen
Götzenkult stammen. Diesem Götzenkult wurde das Deckmäntelchen
„christlich“ umgehängt; so wurde und wird jahrhundertelang die
Menschheit an der Nase herumgeführt. Die Kirche greift sowohl massiv in
das Leben des Einzelnen als auch in das gesamte öffentliche Leben ein –
unter Bedrohung mit der ewigen Höllenqual für alle, die sich nicht
unterwerfen. Mit Jesus, dem Christus, mit Seiner schlichten Lehre und
mit dem ursprünglichen Urchristentum hat all das nicht das Geringste zu
tun!
Jeder
Mensch hat die Freiheit, zu glauben, was er möchte, und jede Institution
kann lehren, was sie möchte. Wir Urchristen schweigen nur dann nicht,
wenn eine Institution den Namen des Jesus, des Christus, mißbraucht,
wenn sie sich christlich nennt, obwohl ihre Lehre und ihre Werke mit der
Lehre des Jesus, des Christus, nicht nur nichts zu tun haben, sondern
ihr sogar widersprechen.
Der eine oder andere denkt im Hinblick auf seine Kirchenzugehörigkeit
vielleicht „Was schadet’s schon?“ und „Da bekomme ich ein ordentliches
Begräbnis“ – doch Vorsicht! Man sollte nicht vergessen, w e r einen hier
beerdigt und auf der letzten Reise begleitet – und was einem die
Vertreter der Institutionen ins Grab mitgeben, nämlich die ewige Hölle.
Denn nach Kirchenlehre ist ja jeder auf ewig verdammt, der nicht all das
erfüllt, was die Kirche vorschreibt – und wer weiß das schon alles,
geschweige denn erfüllt es? Auch wenn am Grab schön geredet wird, die
ewige Verdammnis steckt doch im Unterbewußtsein des Pfarrers und ist als
Dogma in den kirchlichen Lehrbüchern festgeschrieben. Wer sich vom
Teufel beerdigen läßt ...
Wie oft
hört man in Verbindung mit dieser Reihe „Für gute Analytiker. Wer sitzt
auf dem Stuhl Petri?“ den sinngemäßen Ausruf: „Na sowas! Das hat ja
keiner gewußt!“ Jetzt hat jeder die Chance, sich umfassend über
Hintergründe und Zusammenhänge zu informieren. Was der Einzelne mit
seinen neu gewonnenen Erkenntnissen macht, das bleibt allein ihm selbst
überlassen.
Urchristen von heute gehen in einer weltweit ausgestrahlten Sendereihe
der Frage nach: Was steckt eigentlich hinter dem Stuhl Petri? Wie hat
sich der Stuhl Petri in der Vergangenheit präsentiert? Was sind seine
Absichten? Und: Was haben wir noch von ihm zu erwarten?
Dieser Band 1 des Buches „Nur für kluge Köpfe und gute Analytiker. Wer
sitzt auf dem Stuhl Petri?“ informiert Sie über den Inhalt der ersten
fünf Radiosendungen.
Weiter zum
Inhalt der ersten Radiosendung...
Die Diktatur des Stuhles Petri
fußt auf den heidnischen Priesterreligionen. Eklatante Widersprüche
im Alten Testament (1.
Teil)

Sie empfinden dieses Bild eventuell als eine
besonders perverse Form der Verhöhnung des Jesus, des Christus?
Nun, es handelt sich um die Sendeantenne von Radio Vatikan, die
bei Rom steht. |
... noch ein Wort
Liebe Leser,
wer jetzt immer noch nicht weiß, wer sich hinter dem Stuhl
Petri verbirgt, mag das nebenstehende Bild auf sich wirken
lassen.
Das Dämonische gibt sich nicht nur in den Lehraussagen und
Dogmen, in dem Götzenkult und den Riten der katholischen Kirche
– die allesamt der Lehre des Jesus, des Christus, völlig
entgegenstehen – zu erkennen, sondern auch in unzähligen äußeren
Symbolen. Solche Symbole werden oft nur deshalb in ihrer
gotteslästerlichen Aussage von den meisten Menschen verkannt,
weil arglose Zeitgenossen über deren wahre Bedeutung und ihren
heidnischen Charakter nichts wissen – und nicht darüber
nachdenken. |
Außerdem traut man dem sich als „heilig“
und „christlich“ gebenden sogenannten „Stellvertreter Gottes“
und seinen Gefolgschaften meist nichts wirklich Böses zu, obwohl
die Fakten der grausamen Kirchengeschichte doch eine deutliche
Sprache sprechen.
Gänzlich unverhüllt zeigt sich die wahre Gesinnung der Inhaber
des Stuhles Petri und derer, die ihnen dienen, in der
verunstalteten Figur, mit der sie die Sendeantenne von „Radio
Vatikan“ „geschmückt“ haben: Es ist die abscheulichste
Darstellung des Jesus, des Christus, die man sich denken kann.
Was will der Stuhl Petri damit wohl zum Ausdruck bringen? Drückt
sich in diesem grauenvollen Zerrbild nicht ganz unverhohlen
Verachtung aus, Haß, Hohn, Spott, Lästerung und dergleichen
mehr?
Ein Urchrist formulierte seine Empfindungen folgendermaßen: „In
meinen Augen symbolisieren der Vatikan, der Stuhl Petri, und
seine Inspiratoren damit die antizipierte Niederlage des
Göttlichen und den Sieg des Antichristen – als würden sie sagen:
Nun posaunen Wir in die Welt hinaus, was WIR wollen! Du aber
mußt schweigen; du bist tot, sollst tot bleiben und uns nicht im
Wege stehen, denn Wir verwenden deinen Namen, um die Menschen zu
täuschen und irrezuführen. So machen Wir dich zu unserem Diener.
Wir sind die Herren dieser Welt! Unsere Stimme, symbolisiert
durch die Sendeantenne, ist das Kreuz, an das wir dich erneut
gehängt haben. Und die vielen, die Uns glauben, Uns nachfolgen
und sich Uns unterwerfen, werden Uns zum endgültigen Sieg
verhelfen.“Liebe Leser, lassen Sie das Bild und was es
aussagt, auf sich wirken, und empfinden Sie selbst, wer und was
dahintersteht.
Doch so sehr sich die kirchlichen Götzendiener auch bemühen, der
Menschheit den lebendigen, redenden und nahen Gott
vorzuenthalten – es gelingt ihnen nicht. Denn Christus lebt! Und
Er schweigt nicht.
Er, der große ewige Geist der Liebe und des Friedens, ist jedem
Einzelnen ganz nah. Seit Seinem Wort „Es ist vollbracht“ am
Kreuz auf Golgatha ist Er als Licht und Kraft im Innersten der
Seele jedes Menschen gegenwärtig – und jeder kann sich zu jeder
Zeit Ihm zuwenden, ohne Priester, Dogmen, Riten, Zeremonien und
dergleichen. Christus hilft, Er heilt, und Er führt den willigen
Menschen in ein Leben im Geiste Gottes, das erfüllt und von
innen heraus glücklich macht.
Zu allen Zeiten offenbarte sich der Christus-Gottesgeist, gemäß
Seinem Versprechen: „Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber
ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der
Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.“
(Joh 16,12) In dieser Zeit sprach und spricht der
Christus-Gottesgeist durch Seine Prophetin, Gabriele; Er gibt
Hinweise und detaillierte Belehrungen zu allen Aspekten des
menschlichen Lebens und darüber hinaus Aufklärung über die
großen Zusammenhänge im materiellen und feinstofflichen Kosmos.
Da Gott absolute Liebe, Freiheit und Einheit ist und somit Seine
Kinder weder straft noch sie zu irgend etwas zwingt, ist jeder
auch frei, Sein göttliches Wort für die Jetztzeit anzunehmen
oder nicht. Wer
möchte, kann sich näher darüber informieren. |

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